GEBT MIR MEIN KIND ZURÜCK

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"JURISTISCHES" - Richter Herbst reißt Aeneas aus seiner Familie

ENTMÜNDIGUNG der Mutter als letztes Mittel des Richters Herbst

PROTEST - Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Künstler kämpfen gegen das Unrecht

KONTAKT / Öffentliche Verhandlung für Aeneas und alle Kinder in ähnlicher Situation

MEDIENBERICHTE
Bilder von und für Aeneas

OFFENE BRIEFE an die Verantwortlichen
Wie man die Opfer zum Schweigen bringt
Das Wichtigste für Aeneas
Demonstrationen für Aeneas
Zeugnisse der Öffentlichkeitsarbeit für Aeneas

UMGANGSKONTAKTE - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?
Andere betroffene Kinder / gemischte Meldungen

PROF. RASCHER - Was der Gerichtsgutachter zu verantworten hat
Die Vorgaben Dr. Strauchs für Prof. Raschers Stellungnahmen
Die "Arbeit" des Jugendamtes

BORRELIOSE - ein Kampf nur gegen den Krankheitserreger?

 

"Wie man die Opfer zum Schweigen bringt: Kindesentzug, Entmündigung, Kriminalisierung, Zwangspsychiatrisierung, 'Pressefreiheit'?"

-> zum Inhaltsverzeichnis dieser Rubrik

-> Schreiben Sie uns: mail@petra-heller.com
letzte Aktualisierung: 5. August 2007


Diese Rubrik möchte Menschen helfen, die durch das Unverständnis ihrer Umgebung, durch ärztliches Unvermögen oder durch Vorurteile und pseudo-psychiatrische Diagnosen, durch Verleumdung oder Kriminalisierung an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und einzelne Menschenrechte des normalen Bürgers wie zum Beispiel das Recht auf freie Meinungsäusserung verlieren - oder gar, wie im Falle Heller, aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Weiter möchte diese Rubrik Menschen zu Wort kommen lassen, die von solchen Zuständen Zeugnis ablegen wollen.

Wir hoffen, die Menschen, die in Zwangspsychiatrisierungen oder psychiatrische Verleumdung hineingeraten, werden den Mut bekommen, ihre Geschichte hier mit Dokumenten belegt darstellen zu wollen. Wir hoffen, dass überall rechtsstaatliche Grundlagen geschaffen werden, auf Grund derer solche behördlichen Fehlhandlungen ausgeschlossen werden können.

Zur Veröffentlichung auf dieser Rubrik ist allerdings ein gewisses Vertragsverhältnis zu den Holdern der Website von www.petra-heller.com notwendig. Das Dokument im folgenden Link beschreibt das Vertragsverhältnis, das bei einer Veröffentlichung auf dieser Rubrik mit den Holdern der Website eingegangen werden muss.

-> Im folgenden Veröffentlichung von Dokumenten auf folgend aufgeführter Vertragsbasis:



Bei diesbezüglichen Fragen stehen wir auf mail(at)petra-heller.com zur Verfügung bzw. empfehlen die öffentliche Behandlung solcher Fragen im -> Diskussionsforum.




INTERVIEWS:


Herr Miroslaw Kraszewski in einem

-> Interview am 7. Juni 2007, Teil 1

-> Teil 2 des Interviews

Gegen Herrn Kraszewski wurde durch das Jugendamt  d r e i   M a l  der Versuch gemacht, ein Entmündigungsverfahren in die Wege zu leiten.

Herr Kraszewski: "Ein normaler Mensch glaubt an solche Sachen nicht".

Wegen angeblicher Schädlichkeit der polnischen Sprache (Gerichtsbeschluss eines deutschen Familiengerichtes!) für den Sohn von Herrn Kraszewski sieht er seinen Sohn seit 7 ( s i e b e n ) Jahren nicht mehr.


Ein weiteres Opfer eines deutschen Jugendamtes, im

-> Interview am 7. Juni 2007

"Ich bin auch vereidigte Dolmetscherin und Übersetzerin. Und wie gesagt, ich darf alle Leute in Deutschland Polnisch unterrichten; das ist meine Aufgabe hier in Deutschland. Nur einen Menschen darf ich Polnisch nicht unterrichten - das ist mein Sohn".

"Wissen Sie, es spielt eigentlich keine Rolle, ob ich jetzt gebildet bin oder nicht. Ich denke, das ist für jeden Menschen, für jede Mutter oder für jedes Elternteil muss ich sagen einfach schrecklich, so was zu erleben...".

(beide obenstehenden Interviews kurz vor der Sitzung im Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes).

 

Frau Ute Lehmann, ebenfalls Opfer eines deutschen Jugendamtes,

-> Videodokumentation: Aussage während des Symposiums vom 2. Juli 2007 "Gebt mir meine Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"

Link zur -> Geschichte von Frau Lehmann auf der website "kinderohnerechte.ch"




- Die Journalistin Frau Dr. Karin Jäckel, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes berichtet über die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland im Zusammenhang mit deutschen Jugendämtern:

-> Interview am 7. Juni 2007, ebenfalls in Brüssel vor der Sitzung des Petitionsausschusses

Frau Dr. Jäckels eindrücklicher Aufruf: "Ich hab seit Jahren schon gesagt, dass wenn diese zustände im Jugendamt geändert werden sollen, dann muss das mit ausländischer Hilfe geschehen. dann muss das mit Eltern geschehen, die aufstehen und die sagen, 'Mit mir geht das nicht und ich mach das auch öffentlich, auch wenn ich dafür von den Richtern mit Maulkorb bedroht werde' - auch wenn es viele Urteile gibt, in denen im Beschluss steht, dass also die Kindesentziehung sein musste, weil die Eltern die Öffentlichkeit gesucht haben und sich da entsprechend geäussert haben. Und wir brauchen einfach mutige Menschen, die dagegen aufstehen und die sagen:

'Ich beteilige mich, ich mach da mit. Ich will, dass das aufhört. Für meine Kinder, für deren Kinder, für die Zukunft überhaupt'."

                                                         Wir danken Frau Dr. Karin Jäckel von Herzen!

-> zur Website von Frau Dr. phil. Karin Jäckel


- Der Journalist Herr Olivier Renault berichtet in einem stündigen Telefoninterview von den Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendämter, von der Pressezensur im Deutschen Staat und von weiteren erschreckenden Erlebnissen während seiner journalistischen Tätigkeit.

Ein sensationelles Interview!                Wir danken Herrn Renault von Herzen!

Wir empfehlen, für die Anhörung dieses Interviews Kopfhörer zu benützen. Wir arbeiten noch an der Tonqualität, wollten dieses Interview unserer Leserschaft jedoch nicht lange vorenthalten.

-> erster Teil des Interviews, 2. August 2007

-> zweiter Teil des Interviews, 2. August 2007

-> dritter Teil des Interviews, 2. August 2007

-> vierter Teil des Interviews, 2. August 2007

Wir empfehlen für die Anhörung dieses Interviews, Kopfhörer zu benützen.

Olivier Renault: "Die Angst ist, betrachte ich, wenn ich die Leute treffe. Man kann nicht mehr frei am Telefon sprechen, man kann nicht mehr die mails schicken. Wenn man die Leute trifft, dann muss man sein Handy ausbauen - Chip wegmachen, Batterie wegmachen - und erst dann hingehen, damit man nicht abgehört wird. 

So wie so ist das Thema auch eine parallele Welt. Die Leute, die von dem Thema nicht betroffen sind, das Elternteil oder der Journalist, der das nicht sieht...kann man nicht denken, dass diese Welt existiert.

Das ist auch der Grund, weshalb man hört nicht so viel von diesem Thema in den Medien. Wenn man etwas sieht von dem Thema in den Medien, man sieht nur eine kurze Reportage im tv, und es wird nicht richtig erklärt, warum das Kind weggenommen wird. Man erklärt nicht die ganze Geschichte gründlich. Man fragt mehr einen Elternteil als Opfer. Das ist oft ein Mensch, der vor der Kamera weint, der schwach ist - man zeigt aber nicht das System von einem Staat, der diese Menschen kriminalisiert. Und einfach Verantwortung (schlecht verständlich) hat.
Das wird nicht - nie gezeigt.

Das ist wirklich eine parallele Welt, die da Angst tut, das macht auch Angst, dass eine solche parallele Welt in einer Demokratie existiert. Wenn man das gründlich sieht und recherchiert, wenn man diese Schicksale von Menschen sieht; dass Menschen völlig normal sind. Dass Menschen in die Psychiatrie eingeliefert werden. Wenn man die Leute kennt, das recherchiert, man sieht, dass die Menschen nicht können, die können gar nichts tun. Weil da ist die Angst, zu denken, dass das Grundgesetz, dass die Rechte...einfach einfach Menschenrechte nicht respektiert werden. Das ist, wenn ich betrachte vor der Kamera, dass die einfachen Menschenrechte nicht nicht respektiert werden - das macht Angst. Es ist wahr, das macht Angst, weil ich habe zum Beispiel in der Abteilung für Menschenrechte in Strassbourg gesagt:

Was passiert, wenn ein 'Otto Normalverbraucher' Hilfe braucht - telefoniert an den Stab EU-Kommissar für Menschenrechte... Was wird geantwortet, wenn der Journalist, der das Thema recherchiert, keine Information bekommen darf?

Das macht Angst, zu sehen, dass die Menschen, die eine Position haben - den Menschen zu helfen, die Menschenrechte zu retten, die Menschenrechte zu unterstützen - nichts tun!
Die machen nicht ihre Arbeit! Das ist, was Angst macht."



 

Zwangspsychiatrisierung







 

 



Entmündigung

Hierfür stehe zunächst Fall Heller, der hier auch noch ausführlich behandelt werden soll, einstweilen die Bestätigung des Stadtrates Norbert Tscherner vom 3. Juni 2007:


Im weiteren verweisen wir für den Fall Heller auf die Rubrik -> "Entmündigung der Mutter als letztes Mittel des Amtsrichters Herbst".

 



Inhaltsverzeichnis "Wie man die Opfer zum Schweigen bringt: Kindesentzug, Entmündigung, Kriminalisierung, Zwangspsychiatrisierung, 'Pressefreiheit'?"

- Einleitung

Zwangspsychiatrisierung 

-> Geschichte von Frau Petra Heller, Opfer psychiatrischer Verleumdung, Zwangspsychiatrisierung und Verfolgung

 

Entmündigung, Kindesentzug

-> Geschichte von Herrn Miroslaw Kraszewski (polnischer Elternteil, dem verboten wurde, mit seinem Kind polnisch zu sprechen) in einem kurzen Interview.

-> Geschichte eines weiteren Opfers eines deutschen Jugendamtes (polnischer Elternteil, dem verboten wurde, mit seinem Kind polnisch zu sprechen) in einem kurzen Interview.

-> Geschichte von Frau Ute Lehmann, ebenfalls Opfer eines deutschen Jugendamtes

Pressefreiheit?

-> Interview mit Frau Dr. phil. Karin Jäckel, Journalistin und Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes - auch fast Opfer einer Falschanschuldigung von Kindesmisshandlung geworden - die für die Opfer deutscher Jugendämter begeisternd zur Solidarität aufruft.

- Interviews mit Journalisten über die Menschenrechtsverletzungen und die Pressefreiheit in Deutschland

 





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