"Wie man die Opfer zum Schweigen bringt: Kindesentzug, Entmündigung, Kriminalisierung, Zwangspsychiatrisierung, 'Pressefreiheit'?"
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letzte Aktualisierung: 5. August 2007
Diese
Rubrik möchte Menschen helfen, die durch das Unverständnis ihrer
Umgebung, durch ärztliches Unvermögen oder durch Vorurteile und
pseudo-psychiatrische Diagnosen, durch Verleumdung oder
Kriminalisierung an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und
einzelne Menschenrechte des normalen Bürgers wie zum Beispiel das
Recht auf freie Meinungsäusserung verlieren - oder gar, wie im
Falle Heller, aus ihrer Heimat fliehen müssen.
Weiter möchte diese Rubrik Menschen zu Wort kommen lassen, die von solchen Zuständen Zeugnis ablegen wollen.
Wir
hoffen, die Menschen, die in Zwangspsychiatrisierungen oder
psychiatrische Verleumdung hineingeraten, werden den Mut bekommen, ihre
Geschichte hier mit Dokumenten belegt darstellen zu wollen. Wir hoffen,
dass überall rechtsstaatliche Grundlagen geschaffen werden, auf Grund
derer solche behördlichen Fehlhandlungen ausgeschlossen werden können.
Zur Veröffentlichung auf dieser Rubrik ist allerdings ein gewisses Vertragsverhältnis zu den Holdern der Website von www.petra-heller.com
notwendig. Das Dokument im folgenden Link beschreibt das
Vertragsverhältnis, das bei einer Veröffentlichung auf dieser Rubrik
mit den Holdern der Website eingegangen werden muss.
-> Im folgenden Veröffentlichung von Dokumenten auf folgend aufgeführter Vertragsbasis:

Bei diesbezüglichen Fragen stehen wir auf mail(at)petra-heller.com zur Verfügung bzw. empfehlen die öffentliche Behandlung solcher Fragen im -> Diskussionsforum.
INTERVIEWS:
Herr Miroslaw Kraszewski in einem
-> Interview am 7. Juni 2007, Teil 1
-> Teil 2 des Interviews
Gegen
Herrn Kraszewski wurde durch das Jugendamt d r e i M
a l der Versuch gemacht, ein Entmündigungsverfahren in die Wege
zu leiten.
Herr Kraszewski: "Ein normaler Mensch glaubt an solche Sachen nicht".
Wegen angeblicher Schädlichkeit der polnischen
Sprache (Gerichtsbeschluss eines deutschen Familiengerichtes!) für den
Sohn von Herrn Kraszewski sieht er seinen Sohn seit 7 ( s i e b e n )
Jahren nicht mehr.
Ein weiteres Opfer eines deutschen Jugendamtes, im
-> Interview am 7. Juni 2007
"Ich bin auch vereidigte Dolmetscherin und
Übersetzerin. Und wie gesagt, ich darf alle Leute in Deutschland
Polnisch unterrichten; das ist meine Aufgabe hier in Deutschland. Nur
einen Menschen darf ich Polnisch nicht unterrichten - das ist mein
Sohn".
"Wissen Sie, es spielt eigentlich keine Rolle, ob
ich jetzt gebildet bin oder nicht. Ich denke, das ist für jeden
Menschen, für jede Mutter oder für jedes Elternteil muss ich sagen
einfach schrecklich, so was zu erleben...".
(beide obenstehenden Interviews kurz vor der Sitzung im Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes).
Frau Ute Lehmann, ebenfalls Opfer eines deutschen Jugendamtes,
->
Videodokumentation: Aussage während des Symposiums vom 2. Juli 2007
"Gebt mir meine Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
Link zur -> Geschichte von Frau Lehmann auf der website "kinderohnerechte.ch"
- Die Journalistin Frau Dr. Karin Jäckel, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes berichtet über die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland im Zusammenhang mit deutschen Jugendämtern:
-> Interview am 7. Juni 2007, ebenfalls in Brüssel vor der Sitzung des Petitionsausschusses
Frau Dr. Jäckels eindrücklicher Aufruf: "Ich hab
seit Jahren schon gesagt, dass wenn diese zustände im Jugendamt
geändert werden sollen, dann muss das mit ausländischer Hilfe
geschehen. dann muss das mit Eltern geschehen, die aufstehen und die
sagen, 'Mit mir geht das nicht und ich mach das auch öffentlich, auch
wenn ich dafür von den Richtern mit Maulkorb bedroht werde' - auch wenn
es viele Urteile gibt, in denen im Beschluss steht, dass also die
Kindesentziehung sein musste, weil die Eltern die Öffentlichkeit
gesucht haben und sich da entsprechend geäussert haben. Und wir
brauchen einfach mutige Menschen, die dagegen aufstehen und die sagen:
'Ich
beteilige mich, ich mach da mit. Ich will, dass das aufhört. Für meine
Kinder, für deren Kinder, für die Zukunft überhaupt'."
Wir danken Frau Dr. Karin Jäckel von Herzen!
-> zur Website von Frau Dr. phil. Karin Jäckel
- Der Journalist Herr Olivier Renault berichtet in einem stündigen Telefoninterview von
den Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendämter, von der
Pressezensur im Deutschen Staat und von weiteren erschreckenden
Erlebnissen während seiner journalistischen Tätigkeit.
Ein
sensationelles
Interview!
Wir danken Herrn Renault von Herzen!
Wir empfehlen, für die Anhörung dieses Interviews
Kopfhörer zu benützen. Wir arbeiten noch an der Tonqualität, wollten
dieses Interview unserer Leserschaft jedoch nicht lange vorenthalten.
-> erster Teil des Interviews, 2. August 2007
-> zweiter Teil des Interviews, 2. August 2007
-> dritter Teil des Interviews, 2. August 2007
-> vierter Teil des Interviews, 2. August 2007
Wir empfehlen für die Anhörung dieses Interviews, Kopfhörer zu benützen.
Olivier Renault: "Die
Angst ist, betrachte ich, wenn ich die Leute treffe. Man kann nicht
mehr frei am Telefon sprechen, man kann nicht mehr die mails schicken.
Wenn man die Leute trifft, dann muss man sein Handy ausbauen - Chip
wegmachen, Batterie wegmachen - und erst dann hingehen, damit man nicht
abgehört wird.
So
wie so ist das Thema auch eine parallele Welt. Die Leute, die von dem
Thema nicht betroffen sind, das Elternteil oder der Journalist, der das
nicht sieht...kann man nicht denken, dass diese Welt existiert.
Das
ist auch der Grund, weshalb man hört nicht so viel von diesem Thema in
den Medien. Wenn man etwas sieht von dem Thema in den Medien, man sieht
nur eine kurze Reportage im tv, und es wird nicht richtig erklärt,
warum das Kind weggenommen wird. Man erklärt nicht die ganze Geschichte
gründlich. Man fragt mehr einen Elternteil als Opfer. Das ist oft ein
Mensch, der vor der Kamera weint, der schwach ist - man zeigt aber
nicht das System von einem Staat, der diese Menschen kriminalisiert.
Und einfach Verantwortung (schlecht verständlich) hat.
Das wird nicht - nie gezeigt.
Das
ist wirklich eine parallele Welt, die da Angst tut, das macht auch
Angst, dass eine solche parallele Welt in einer Demokratie existiert.
Wenn man das gründlich sieht und recherchiert, wenn man diese
Schicksale von Menschen sieht; dass Menschen völlig normal sind. Dass
Menschen in die Psychiatrie eingeliefert werden. Wenn man die Leute
kennt, das recherchiert, man sieht, dass die Menschen nicht können, die
können gar nichts tun. Weil da ist die Angst, zu denken, dass das
Grundgesetz, dass die Rechte...einfach einfach Menschenrechte nicht
respektiert werden. Das ist, wenn ich betrachte vor der Kamera, dass
die einfachen Menschenrechte nicht nicht respektiert werden - das macht
Angst. Es ist wahr, das macht Angst, weil ich habe zum Beispiel in der
Abteilung für Menschenrechte in Strassbourg gesagt:
Was
passiert, wenn ein 'Otto Normalverbraucher' Hilfe braucht - telefoniert
an den Stab EU-Kommissar für Menschenrechte... Was wird geantwortet,
wenn der Journalist, der das Thema recherchiert, keine Information
bekommen darf?
Das
macht Angst, zu sehen, dass die Menschen, die eine Position haben - den
Menschen zu helfen, die Menschenrechte zu retten, die Menschenrechte zu
unterstützen - nichts tun!
Die machen nicht ihre Arbeit! Das ist, was Angst macht."
Zwangspsychiatrisierung
Entmündigung
Hierfür stehe zunächst Fall Heller, der hier auch
noch ausführlich behandelt werden soll, einstweilen die Bestätigung des
Stadtrates Norbert Tscherner vom 3. Juni 2007:
Im weiteren verweisen wir für den Fall Heller auf die Rubrik -> "Entmündigung der Mutter als letztes Mittel des Amtsrichters Herbst".
Inhaltsverzeichnis "Wie man die Opfer zum Schweigen bringt: Kindesentzug, Entmündigung, Kriminalisierung, Zwangspsychiatrisierung, 'Pressefreiheit'?"
- Einleitung
Zwangspsychiatrisierung
-> Geschichte von Frau Petra Heller, Opfer psychiatrischer Verleumdung, Zwangspsychiatrisierung und Verfolgung
Entmündigung, Kindesentzug
-> Geschichte von Herrn Miroslaw Kraszewski (polnischer Elternteil, dem verboten wurde, mit seinem Kind polnisch zu sprechen) in einem kurzen Interview.
-> Geschichte eines weiteren Opfers eines deutschen Jugendamtes (polnischer Elternteil, dem verboten wurde, mit seinem Kind polnisch zu sprechen) in einem kurzen Interview.
-> Geschichte von Frau Ute Lehmann, ebenfalls Opfer eines deutschen Jugendamtes
Pressefreiheit?
-> Interview mit Frau Dr. phil. Karin Jäckel,
Journalistin und Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes - auch
fast Opfer einer Falschanschuldigung von Kindesmisshandlung geworden -
die für die Opfer deutscher Jugendämter begeisternd zur Solidarität
aufruft.
- Interviews mit Journalisten über die Menschenrechtsverletzungen und die Pressefreiheit in Deutschland
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