Gebt mir mein Kind zurück! -> Zum Inhaltsverzeichnis dieser website
->"Liebe Mama, du fehlst mir sooooooooooooo sehr" Dr. phil. Karin Jäckel Buchautorin und Journalistin beschreibt,wie grausam das Stadtjugendamt Bamberg Aeneas von seiner Mutter wegriss! Der gesamte Inhalt dieser website ist
urherberechtlich geschützt. Jede Urheberrechtsverletzung wird
konsequent zivil- und strafrechtlich sanktioniert.
Seit der Verhandlung vom 17. September 2007 vor dem OLG Bamberg ist die Mutter von Aeneas von jedem Vorwurf freigesprochen. Seither verzoegern Stadtjugendamt und Gerichte in Bamberg die Herausgabe des Kindes an seine Mutter und treiben die Entfremdung des Jungen unbarmherzig voran!!! (zum aktuellen Stand der Dinge vor Gericht bitte hier anklicken) Der genaue Hergang der Ereignisse im Fall Heller ist beispielhaft für unberechtigte Sorgerechtsentzüge
deutscher Behörden und wird in diesem Flyer beschrieben (bitte Bild unten anklicken) Die
im Flyer angegebenen Fussnoten 1-50 verweisen auf Beweisdokument aus
der Gerichtsakte, Videoaussagen von Augenzeugen, Eidesstattliche
Erklärungen, Hinweise aus der Fachliteratur etc. Sie finden
diese Dokumente, wenn Sie unterhalb dieses Bildes scrollen unter der Nummer der jeweils im Text des Flyers angegebenen Fussnote
bitte Bild anklicken
-> Beweise 1: Erkrankung Petra Hellers an Lyme-Borreliose;
-> Beweise 2: Die bei Aeneas Borreliose diagnostizierenden Ärzte;
-> Beweise 3: Unwillen eines Teiles der Bamberger Ärzteschaft;
-> Beweise 4: Kein Verständnis in der Schule für das kranke Kind;
-> Beweise 5: Falschgutachten von Dr. Strauch, Gesundheitsamt Bamberg;
-> Beweis 6: Definition Münchhausen-by-proxy-Syndrom;
-> Beweis 7: Geheimbeschluss zum Sorgerechtsentzug von Familienrichter Herbst, Bamberg;
-> Beweis 8: Aeneas wird bei Kindesherausnahme durch Spürhunde verängstigt;
-> Beweise 9: Stellungnahmen der behandelnden, diagnostizierenden Ärzte und weiterer Spezialisten vor Gericht;
-> Beweis 10: Aeneas wurde von Familie, Freunden, ja gar Pfarrer vollständig isoliert;
-> Beweise 11: Medizinisch nicht indizierte Zwangsoperation am wehrlosen Kind in Isolation von der vertrauten Verwandtschaft; die Mutter -> schildert in einer Videodokumentation die psychische Auswirkung auf das Kind
->
Beweis 12: Einer der eklatanten Widersprüche des Falschgutachters Prof.
Rascher: Das Kind war bei Kindeswegnahme gemäss seiner eigenen Aussage
gesund, soll aber dennoch von seiner Mutter misshandelt worden sein;
->
Beweis 13: Prof. Günther, Leiter der geschlossenen Abteilung der
Nervenklinik Bamberg will Frau Heller ohne Untersuchung mit
Psychopharmaka behandeln;
->
Beweis 14: Entlassung von Frau Petra Heller aus der Nervenklinik
Bamberg durch Beschluss von Richter Dr. Lassmann vom 04.08.2004;
-> Beweis 15: Manipulation des Patientenberichtes von Frau Petra Heller;
-> Beweise 16: Familienrichter Herbst beraumt erst eine gerichtliche Anhörung ein, als -> ein Medienbericht im ARD gegeben wird; die -> Anwälte von Frau Heller hatten anderthalb Monate vergeblich um eine Anhörung gebeten; hier die -> Ladungen des Amtsgerichtes Bamberg;
->
Beweise 17: Beim Oberlandesgericht verschwinden wichtige Akten im Fall
Aeneas, die zweifach und unter Zeugenschaft eingereicht worden waren;
->
Beweis 18: Die Beschwerde gegen den vorläufigen Sorgerechtsentzug
widerlegt den Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg minutiös;
-> Beweise 19: Die Stellungnahmen von Prof. Rascher, auf die -> das Oberlandesgericht sich stützte und -> noch immer zu stützen versucht, wurden auf der -> Rubrik "Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat" und in -> Offenen Briefen minutiös widerlegt;
-> Beweise 20: Prozessverschleppung durch Familienrichter Herbst: Die Wegnahme des Kindes erfolgte am 03.08.2004; Der definitive Beschluss zum Sorgerechtsentzug erfolgte 22 Monate später -> am 29. Mai 2006 - 22 Monate Entfremdung des Kindes waren praktiziert worden;
-> Beweise 21: Die Korruption der Bamberger Gerichtsbarkeit erweist sich erneut mit der -> ersten Verhandlung in zweiter Instanz am 22. Januar 2007. -> Die Beschwerde vom 26. September 2006 wird -> durch das Oberlandesgericht vollkommen ignoriert;
->
Beweise 22: Die Stellungnahmen der vor dem Kindesentzug Aeneas
behandelnden und diagostizierenden Ärzte, die Laborwerte von Aeneas, das -> psychiatrische Gutachten von Dr. Mario Gmür, die -> Eidesstattliche Versicherung von Dr. Helen Hayward Brown, die -> Eidesstattliche Versicherung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Papsthart,
die -> Aussagen der Nachbarn von Frau Heller, die Beweise dafür, daß
Aeneas durch seine Mutter unter Altersgleichen sozial gut integriert
wurde und vieles Andere wurde nicht nur durch das Amtsgericht Bamberg
nicht gewertet, sondern jetzt auch -> durch Richter Dörfler und die anderen Mitglieder des zweiten Familiensenats am Oberlandesgericht einfach ignoriert;
-> Beweise 23: Das Jugendamt beantragte den Sorgerechtsentzug, trieb die -> Entfremdung von Aeneas von seiner Mutter bewusst voran und -> isolierte es von seinen Verwandten; ausserdem hält es eine -> Geheimakte über Frau Petra Heller, die sie nicht einsehen darf;
->
Beweise 24: Frau Petra Heller schlug sofort nach dem Kindesherausnahme,
als klar wurde, daß es sich um einen Medizinerstreit über die
Borreliosetherapie handelt, vor, die medizinische Sorge dem
Stadtjugendamt Bamberg zu überlassen. Sie wurde -> ignoriert bzw. verleumdet;
-> Beweis 25: Seit Juni 2005 demonstriert die Familie zusammen mit Ärzten, Selbsthilfegruppen und Politikern -> alle zwei Wochen am Samstag von 11 bis 13 Uhr auf der Oberen Brücke -> vor dem Alten Rathaus in Bamberg;
->
Beweis 26: Familienrichter Herbst, der durch den öffentlichen Druck
immer mehr in Zugzwang gerät, leitet ein Entmündigungsverfahren gegen
Frau Petra Heller ein. Die Verfügung des Kollegen Vormundschaftsrichter
Lassmann baut auf Verleumdungen, unbewiesenen Behauptungen und gar
nachweislichen Falschzitaten;
->
Beweis 27: Die Entmündigungsverfügung (siehe Beweis 26) von Richter Dr.
Lassmann vom 10.11.2005 [ Seite 2, Ziffer 4 c) ] droht Frau Petra
Heller mit der Regelung all ihrer Angelegenheiten bei Verwahrung ihrer
Person mittels medikamentöser Behandlung und "mechanischer
Vorrichtungen";
-> Beweise 28: PD Dr. med. Mario Gmür ist der einzige Psychiater, der Frau Petra Heller untersucht hat. Sein Zeugnis ist eindeutig: ->
"Die Expl. ist zweifellos eine engagierte und sthenisch
durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies zu
pathologisieren käme m. E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnositk
gleich." und -> "Psychisch
gesehen ist Frau Heller gesund und von daher gibt es eigentlich keine
Gründe, ihr die Verantwortung über ihr Leben und auch über ihr Kind zu
entziehen. Ich glaube, daß sie Opfer geworden ist eines
Prestigekampfes, einer Profilierungsbedürftigkeit, einer übertriebenen
- auch von Behörden - die dann Rechthaberei eigentlich über
Sensibilität gesetzt haben und mit brutaler Macht gegen Frau Heller vorgegangen sind.";
-> Beweise 29: Das Jugendamt lässt keine Gefühle zwischen Aeneas und seiner Verwandschaft zu - Briefzensur;
-> Beweis 30: Klarer Bericht in "Sam", Pro 7 vom 20. März 2006;
->
Beweise 31: Die Heimleiterin Frau Burger von der
Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach kündigt die Zensur der
Telefonate zwischen Mutter und Kind schriftlich an, nachdem Aeneas -> einige Wahrheiten über Frau Burger -> aus dem Mund seiner Mutter hören konnte;
->
Beweise 32: Frau Edeltraud Burger manipuliert Aeneas gegen seine
Mutter, indem sie beispielsweise vor dem Kind gegenüber der
Mutter äussert, diese wüsste nicht, wie alt Aeneas sei. Frau Petra
Heller wird auf subtilste und so - weil für Aeneas schwierig zu
durchschauen - brutalste Weise vor Aeneas als psychisch krank
hingestellt;
-> Beweise 33: Deutsche Jugendämter haben keine übergeordnete behördliche Instanz, die
sie kontrollieren würde! So fühlt sich auch im Fall Heller kein Ministerium und keine Behörde zuständig. Dem Machtmissbrauch der Gerichte und des Jugendamtes ist damit Tür und Tor geöffnet;
->
Beweis 34: Etliche der Helfer haben sich zusammengeschlossen in einem
Verein nach Schweizer Vereinsrecht (Art. 60ff ZGB) Komitee zur
Befreiung von Aeneas Heller;
-> Beweis 35: Im Juli 2006 fand in Bamberg ein -> internationales wissenschaftliches Symposium statt, dessen Ergebnisse in -> Videodokumentationen festgehalten wurden;
->
Beweis 36: Der Psychiater Mario Gmür (Schweiz), der für Petra Heller
ein neutrales psychiatrisches Gutachten erstellt hat, sowie die
genannten Wissenschafterinnen versichern ihr ebenfalls ihre
Unterstützung;
->
Beweis 37: Seite 17 der deutschen Übersetzung des Vortrages von Dr.
Brown unter dem Titel "Disziplinarverfahren Meadow": Der englische
Kinderarzt Sir Roy Meadow, Erfinder des "Münchhausen-by-proxy-Syndroms"
(MBP) wurde wegen Falschaussage vor Gericht am 15. Juli 2005 aus dem
Ärzteregister gestrichen;
> Beweis 40: Dr. Virginia Sherr, Psychiatrieärztin, -> Vizepräsidentin von ILADS (International Lyme and Associated Disease Society) USA;
->
Beweis 41: Dr. Helen Hayward-Brown, Dozentin für Medizinsoziologie und
Wissenschaftskritik und Ethik an der Universität Western Sydney,
Australien;
->
Beweis 42: Zitat aus dem Vortrag von Dr. phil. Helen Hayward Brown vom
20. Februar 2006 "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das
gerichtsedizinische Gutachterwesen", Seite 1; den Vortrag im englischen Original als Power-Point Präsentation finden Sie -> hier (unterhalb des Bildes von Dr. Brown)
->
Beweis 43: Zitat aus dem Artikel "Ärztliche Hexenjagd oder
diagnostisches Rätsel?" von Dr. med. Virginia Sherr, veröffentlicht in
der Fachzeitschrift "Medical Hypotheses", Elsevier Verlag; ->
Zitat aus dem Vortrag "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das
gerichtsmedizinische Gutachterwesen" von Dr. Helen Hayward Brown vom
20. Februar 2006, Seite 8 der deutschen Übersetzung unter dem Titel
"Eine Kultur der sich selbst bekräftigenden Befangenheit"
-> Beweis 44; ->
Zitat Dr. med. Virginia Sherr, Telefoninterview auf dem
wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose,
Münchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg
-> Beweis 45;
->
Im Falle Heller erstellte die "Sachverständige" Dipl.-Psych. Isabella
Jäger, Krelingstrasse 4, 90408 Nürnberg, ein Gutachten, in welchem sie
behauptet, Aeneas erleide Todesängste vor Frau Petra Heller. Das Kind
selbst widerlegte diese Verleumdung im ersten Telefonat mit seiner
Mutter und überführte Frau Jäger der Falschgutachterei
- Beweis 46; Siehe die Aussage der Wissenschaftlerin Dr. Brown dazu unter dem folgenden Beweis 47
->
Beweis 47: Zitat Dr. phil. Helen Hayward-Brown, Telefoninterview auf
dem wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurück -
Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg;
-> Beweis 48: Zentralrat Europäischer Bürger;
-> Beweis 49: Das Jugendamt erhebt Daten über den deutschen Bürger ohne jede demokratische Kontrolle;
->
Beweis 50: Derzeit werden Petitionen gegen das deutsche Jugendamt vor
dem Petitionsausschuss des Europaparlamentes prioritär behandelt;
Wenn Sie sich mit einer Spende an der für uns alle so wichtigen Oeffentlickeitsarebit beteiligen wollen, überweisen Sie diese bitte an folgendes Konto Edgar Hagel, Ligabank Regensburg, BLZ 750 903 00, Kto: 10 900 1867 Verwendungszweck: Spende für Aeneas
-> www.petra-heller.com eröffnet Diskussionsforum !!
-> Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege -> www.pressetext.de
-> Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments -> Beweisdokumente für die Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes
"Aeneas ist neun Jahre alt, als er kurz nach
dem Aufstehen alles verliert, was er liebt: Seine Mutter, seinen
(Stief-)Vater, seine Großeltern, seine ganze Familie, sein Zuhause."
- Am 3. August 2004 dringen 12 Personen in Uniform und Zivil in das
Haus an der Greiffenbergstrasse 33 in Bamberg ein. Die Mutter wird mit
Gewalt in die Psychiatrie eingewiesen. Kein Abschied. Das vollkommen
gesunde Kind wird drei Monate in der Psychiatrie festgehalten und
zwangsoperiert...Der Patientenbericht der Mutter über ihren
zwangsweisen Aufenthalt in der Nervenklinik wird manipuliert... Auf
dieser Home-Page sind alle Fakten zu diesem unglaublich erscheinenden
Fall aufgelistet. Dieser Schritt erschien notwendig, nachdem alle
bisherigen Versuche, über den Rechtsweg eine Lösung herbeizuführen,
erfolglos geblieben sind.
-> Schreiben Sie uns: mail@petra-heller.com
letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2007
Nach oben
Wir sind Ihnen für jede noch so kleine Spende von Herzen dankbar! Vergelt's Gott!
Der Vorstand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" Für die, die mehr Vertrauen in einen Namen setzen
können (anstelle eines anonymen Vereines), dürfen wir als Konto
für Euro-Einzahlungen in Deutschland für Aeneas angeben:
Edgar Hagel,
Ligabank Regensburg,
BLZ 750 903 00,
Kto: 10 900 1867
Verwendungszweck: Spende für Aeneas
Inhaltsangabe für die ganze Website www.petra-heller.com
Diese
Website dient der Oeffentlichkeitsarbeit zur Rückführung von Aeneas in
seine Familie. Sie wird laufend aktualisiert und mit Beweismaterial
bestückt. Wir bitten bei zeitweise schlechter Abrufbarkeit um
Verständnis.
Oben auf jeder Rubrik finden Sie in dieser Farbe einen Link zum Inhaltsverzeichnis derselben Rubrik
Unter -> Gebt mir mein Kind zurück! finden Sie
-
Kontonummern für Spenden zur Befreiung von Aeneas Heller und anderen
betroffenen Kindern von rechtsmissbräuchlichen Wegnahmen (Der Verein
setzt seine Energien und Ressourcen zunächst zur Schaffung eines
Präzedenzfalles ein: für Aeneas)
- einen Brief des Vatkans: Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein
- Video: Mert Erfurt klagt an (Kindesmisshandlungen in staatlicher Fremdpflege)
- einen der ersten Briefe von Aeneas an seine Mutter aus der Gefangenschaft - Briefe von Frau Heller an Aeneas.
-
Die Petition an das Europaparlament zur Abschaffung deutscher
Jugendämter vom 23. Februar 2007 und die zugehörigen Beweisdokumente
- Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern
- eine Einführung in die Geschichte der Familie Heller - eine kurze, zusammenfassende Darstellung des Unrechtes
- eine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit Beweisen ("Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges")
- Die Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind (mit Beweisen)
- eine Darstellung des Verhaltens der verantwortlichen Personen und Behörden
- einen Pressetext des ZDF, der den "Fall Aeneas" zusammenfasst
- "Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit" und "welche Prinzipien verfolgen wir?"
- diese Inhaltsangabe für die ganze Website
- einen Brief des Vatkans: Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein
- Video: Mert Erfurt klagt an (Kindesmisshandlungen in staatlicher Fremdpflege)
- einen der ersten Briefe von Aeneas an seine Mutter aus der Gefangenschaft - Briefe von Frau Heller an Aeneas.
-
Die Petition an das Europaparlament zur Abschaffung deutscher
Jugendämter vom 23. Februar 2007 und die zugehörigen Beweisdokumente
- Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern
- eine Einführung in die Geschichte der Familie Heller - eine kurze, zusammenfassende Darstellung des Unrechtes
- eine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit Beweisen ("Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges")
- Die Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind (mit Beweisen)
- eine Darstellung des Verhaltens der verantwortlichen Personen und Behörden
- einen Pressetext des ZDF, der den "Fall Aeneas" zusammenfasst
- "Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit" und "welche Prinzipien verfolgen wir?"
- Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" mit den zugehörigen 50 Beweisen
Content of the e n g l i s h section
- The current situation of Aeneas - updated part of this section
- Flyer by the Association "Committee for the Liberation of Aeneas Heller" about the case of Aeneas Heller
- english summary of this terrible story Aeneas and Petra Heller
-
Writing fo the lawyer about the planned entanglement of Aeneas
from his mother by the departement of youth on August 18, 2004
- Summary of an open letter of the first of September 2006
- Assurance given on oath by a retired chair judge at the upper district court (Oberlandesgericht)
- Medical attest for Mrs Petra Heller from Dr. Jones, USA pediatrician and specialist for lyme disease
- Flyer for demonstrations (for printing please click on the picture)
- Munchhausen's Syndrome by proxy and Lyme disease: Medical misogyny or diagnostic mystery? from Virginia T. Sherr MD
-
lecture about Munchhausen's Syndrome by proxy by Dr. phil Helen Hayward
Brown from february 12th 2006, university western sidney
- Affidavit for Petra Heller (Assurance given on oath) written by Dr. Helen Hayward-Brown
- article about a unexplained death of a innocent mother by Neville Hodgkinson in the "spectator"
-> English (translated) and German testymonies and laboratories (originals) or treating doctors in case of Aeneas Heller
Unter -> Juristisches - Richter Herbst reißt Aeneas aus seiner Familie finden Sie
- Fragen zum Verhalten von Amtsgericht, Oberlandesgericht und Staatsanwaltschaft - Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg vom 30.09.2004 zur vorläufigen Aufrechterhaltung des Sorgerechtsentzuges - Sofortige Beschwerde vor dem Oberlandesgericht vom 12.10.2004 - Zurückweisung der eiligen Beschwerde durch den Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 06.12.2004 - Dienstaufsichtsbeschwerde von Petra Heller gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 20. Februar 2004 - Die Antwort des Vizepräsidenten des Oberlandesgerichtes Bamberg auf die Dienstaufsichtsbeschwerde vom 24. Juni 2004 - aktuellen Ereignisse im Sorgerechtsverfahren Petra Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg - Verleugnung der Existenz der Gerichtsbeschlüsse vom 16.02.05 durch Richter Herbst - Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller - Dienstaufsichtsbeschwerde
vom 3. August 2006 gegen Richter Dr. Laßmann, Amtsgericht Bamberg -
Vormundschaftsgericht - und Richter Herbst, Amtsgericht Bamberg -
Familiengericht Befangenheitsantrag gegen Richter Herbst vom 22. August 2006 von Großvater Hans Heller
Die Beschwerdeantwort von Rechtsanwalt Hornig zur Beschwerde vom 6. bzw. 26. September 2006
Dienstaufsichtsbeschwerden und Befangenheitsanträge gegen Richter Herbst und Richter Dr. Lassmann:
- Schreiben an die Justizministerin von Bayern vom 3. August 2006
- Beweise der Dienstaufsichtsbeschwerde 1- 14
- Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann vom 1. und 3. August 2006
- Beweise zum Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann
- Dienstliche Stellungnahme von Richter Dr. Lassmann zum Befangenheitsantrag von Frau Heller vom 01.08.2006
- Stellungnahme von Frau Heller vom 25.08.2006 zur Dienstlichen Stellungnahme von Richter Dr. Lassmann vom 18.08.2006
Befangenheitsantrag von Grossvater Hans Heller vom 23. August 2006 gegen Richter Herbst
Unter -> Entmündigung der Mutter als letztes Mittel der Richters Herbst finden Sie
- Das Entmündigungsverfahren gegen Petra Heller, Dokumentation und Kommentar
- Psychiatrisches Gutachten über Petra Heller von PD Dr. Mario Gmür
- Leumundszeugnisse für Petra Heller -> als Originaldokumente (Links auf PDF) und -> als Lauftext
- Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann vom 3. August 2006 von Frau Petra Heller
Unter -> Ärzte, Wissenschaftler und Politiker protestieren gegen das Unrecht finden Sie
-
die Eidesstattliche Versicherung (schriftlich) für Petra Heller durch
die Dozentin für Medizinsoziologie, Wissenschaftskritik und Ethik, Dr.
Helen Hayward-Brown vom 16. März 2006 -> als Lauftext
- das psychiatrisches Gutachten über Petra Heller von Pd Dr. Mario Gmür, Facharzt für Psychiatrie -> als Lauftext
- die Stellungnahme des Borreliosespezialisten Dr. Wolfgang Klemann im Bericht von "Pro 7" vom 20. März 2006
-
den Link Die Stellungnahme von Dr. phil. Karin Jäckel, 80-fache
Buchautorin, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes unter der
Rubrik "Elternkummer" im Link "Das Jugendamt, eine Kinderklaubehörde?"
auf ihrer Homepage
- Die Stellungnahme vom 23.08.2004 des Borreliosespezialisten Dr. Jones, USA zur Vorlage beim Amtsgericht Bamberg
-die Leumundszeugnisse des ehemaligen Bezirkstagspräsidenten, des Oberbürgermeisterkandidaten Bambergs und des Vorsitzenden der Partei Bibeltreuer Christen, Kreisverband Bamberg-Forchheim
Weiter finden sie die wissenschaftlichen Ausarbeitungen und nachrichtlichen Meldungen zur Fragestellung Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom, "Erfindung" eines Falschgutachters - Sir Roy Meadow, Ritter von Grossbritannien? : -
ein E-Mail von Volker Laubert, Aktion Rechte Für Kinder e. V.: Absturz
des "Münchhausen-by-proxy-Syndrom" - Erfinders Sir Roy Meadow in England
- Artikel aus dem "GUARDIAN": "Professors Zeugenaussagen irreführend" (anklicken)
-
den Artikel "Münchhausen-by-proxy-Syndrom und Lyme-Borreliose:
Ärztliche Hexenjagd oder diagnostisches Rätsel?" von Dr. med.
Virginia Sherr, Psychiatrieärztin im englischen Original und eine
deutsche Zusammenfassung derselben Veröffentlichung
-
verschiedene einschlägige Zitate aus demselben Artikel in Deutsch (Die
deutsche Übersetzung des ganzen Artikels wird demnächst auf die Seite
gesetzt)
-
den Vortrag von Dr. Helen Hayward-Brown, Universität Western-Sidney vom
20. Februar 2006 "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das
gerichtsmedizinische Gutachterwesen" im englischen Original als Link
(PowerPoint-Präsentation) und dessen deutsche Übersetzung als Lauftext
- eine deutsche Zusammenfassung des Vortrages von Dr. Helen Hayward-Brown
- Die Eidesstattliche Erklärung von Dr. Helen Hayward Brown für Petra Heller zur Vorlage beim Amtsgericht Bamberg
Unter -> BORRELIOSE - ein Kampf nicht nur gegen den Erreger? finden Sie
-> Veröffentlichung von Dr. Wolfgang Klemann, Borreliose-Spezialist Pforzheim
-> "Antwort auf den Artikel über Prophylaxe und Therapie der Borreliose im Arzneimittelbrief Heft 2005, 33"
-> Stellungnahmen der Aeneas vormals behandelnden und Frau Petra Heller beratenden Ärzte bei Gericht
->
Wir stellen Dr. Daniel J. Cameron, Borreliosespezialist, USA,
massgeblicher Autor für die Richtlinien zur Behandlung von Borreliose
in den USA vor
- Stellungnahme von Dr. Wolfgang Klemann, Borreliose-Spezialist Pforzheim zum Fall Aeneas Heller
Unter -> Medienberichte finden Sie Unter -> Bilder von und für Aeneas finden Sie
...sein leeres, aber so schön bemaltes Kinderzimmer...beim Figurentheater...bastelte leidenschaftlich...Bei einer Freundin...Der Liebe...sein Zimmer bleibt leer...Er wurde uns allen weggenommen....Demonstrationen...Gebt mir mein Kind zurück...Lügenbaron in Aktion...Plakate...Die Zeit läuft...Symposium 2. Juli 2006..."Markuspapa"...Referent Volker Laubert...Referentin Dr. phil Helen Hayward-Brown...Moderator Norbert Tscherner und Referent Joachim Hübel...
Unter -> Offene Briefe an die Verantwortlichen finden Sie viele widerrechtliche und unmenschliche Schritte von Jugendamt, Gericht und Heimleitung dokumentiert
-
Die Chronologie der Gerichtsereignisse im Sorgerechtsverfahren Petra
Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg. Die Rechtsbeugungen der Gerichte
werden dargelegt und bewiesen.
-
Die Entlarvung von Prof. Rascher, dem im Sorgerechtsverfahren durch die
Bamberger Gerichte beigezogenen Gutachter als bewußten Falschgutachter
in einer detaillierten analytischen Stellungnahme seiner
gerichtsgutachterlichen Äusserungen in fünf offenen Briefen
-
Analysen und Darstellungen der Entfremdungstaktiken von Heim, Jugendamt
und Gericht; Zwangsmassnahmen und Falschgutachterei gegen Frau Petra
Heller
- Analyse des durch den Familienrichter eingeleiteten Entmündigungsverfahrens gegen Frau Petra Heller
- Analyse des hinterhältigen Vorgehens von Amtsrichter Herbst in verschiedenen analytischen Darstellungen
- Vieles mehr: Hier der Offene Brief vom...mit einer Inhaltsangabe aller bisher erschienenen Offenen Briefe
Auf der Rubrik -> Chronologische Ansicht aller Offenen Briefe können Sie
die Offenen Briefe auch als chronologischen Lauftext am Bildschirm
studieren. Die Briefe werden hier mit Links zu den Originaldokumenten
versehen, die das Beweismaterial für die Unschuld von Frau Heller
bilden.
Unter -> Was ist Ihre Absicht, Frau Burger? finden Sie
-
die aktuellen Ereignisse des Versuches der Familie Heller, nach
ein-einhalb Jahren unter menschenwürdigen Bedingungen mit Aeneas
Kontakt aufzunehmen.
-
Frau Burger, Leiterin der "Geschwister-Gummi-Stiftung", Kulmbach zeigt
ein weiteres Mal ihr wahres Gesicht und reagiert nicht auf den
ausdrücklichen Wunsch von Aeneas, Mitglieder seiner Familie sehen zu
dürfen (Anfang August 2006)- zusammenfassende Darstellungen bezüglich
des Phänomenes "Kontaktanbahnung".
Unter -> Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat finden Sie
- Die Zusammenfassung der Analyse des Gutachtens vom 18.08.2004 und der Stellungnahme vom 13.09.2004 von Prof. Rascher
-
Einen Demonstrationsflyer bezüglich der medizinischen Falschaussagen
von Prof. Rascher in seinen Stellungnahmen gegen Petra Heller
-
Den Zusammenschnitt der Offenen Briefe Nr. 5-9, die die Stellungnahmen
von Prof. Rascher vom 18.08.2004 und 13.09.2004 widerlegen
-
Die Zusammenfassung und Beurteilung der widerlegten Aussagen und
Handlungen Prof. Raschers im Gutachten vom 18.08.2004 und in der
Stellungnahme vom 13.09.2004
- Die widerlegten Aussagen und Fehlhandlungen des Gerichtgutachters Prof. Rascher. Leiter der Kinderklinik Universität Erlangen
- Die Methodik in den Aussagen von Prof. Rascher
Unter -> Die Vorgaben Dr. Strauchs für Prof. Raschers Stellungnahmen finden Sie
- Den anwaltlichen Schriftsatz, der das Falschgutachten von Dr. Strauch, Gesundheitsamt Bamberg widerlegt
- Die eidesstattliche Erklärung
des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Papsthart, der bezeugt,
daß Frau Petra Heller von Dr. Strauch nicht untersucht worden war
Unter -> Die "Arbeit" des Jugendamtes finden Sie
- Antrag des Jugendamtes auf Sorgerechtsentzug bei Petra Heller
- Briefzensur durch das Jugendamt - Keine Gefühle zugelassen!
- Eine Pflegefamilie spielt mit...
- Gericht "schützt" Aeneas vor Arzt
- Zurückweisungen von Besuchsanträgen der Mutter: "Zum Wohle des Kindes"
Unter -> Aktuelles nach Datum finden Sie immer
die neuesten Ereignisse im Kampf um Aeneas. Wenn Sie sich aktiv beteiligen möchten, können Sie sich hier kundig machen. Beachten Sie bitte auch die Unterrubriken
Unter -> Demonstrationen für Aeneas
Unter -> Kontakt können Sie uns schreiben,
uns
Ihre Hilfe anbieten und uns kritisieren. Sie finden hier Verweise auf
andere Fälle von unrechtmässigen Kindesentzügen und von Organisationen
und Persönlichkeiten, die sich mit dem Problem auseinandersetzen.
(Stand 9. April 2007)
NACH OBEN
Beweisdokumente für die Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes - -> Geheimbeschluss des Richters Herbst,
Amtsgericht Bamberg vom 02.08.2004
- -> Antrag auf Entzug der elterlichen
Sorge durch Frau Behringer-Zeis, Stadtjugendamt Bamberg vom 30.07.2004
- -> Flugblatt der Fastenaktion vom
09.10.2004 gegen die Zwangsoperation von Aeneas in der Universitätskinderklinik
Erlangen in Isolation von seinen Familienmitgliedern
- Zitat PD Dr. med. Mario Gmür, FMH für
Psychiatrie und Psychotherapie aus dem Fernsehbericht "Pro 7"; "SAM", 20. März 2006 (der Fernsehbericht ist herunterzuladen auf der Rubrik "Medienberichte und Bilder"):
-> "Ich glaube, daß sie Opfer
geworden ist eines Prestigekampfes, einer Profilierungsbedürftigkeit, einer
übertriebenen - auch von Behörden - die dann Rechthaberei eigentlich über
Sensibilität gesetzt haben und mit brutaler Macht gegen Frau Heller vorgegangen
sind."
- Zitat Dr. med. Wolfgang Klemann,
Facharzt für innere Medizin aus dem Fernsehbericht "Pro 7"; "SAM", 20. März 2006 (der Fernsehbericht ist herunterzuladen auf der Rubrik "Medienberichte und Bilder"):
-> "Die Antibiotikatherapie bei Aeneas
ist meines Erachtens absolut gerechtfertigt. Es ging ihm wie gesagt, darunter
besser. Der ganze Vorgang der Geschichte Heller ist für mich unfaßbar. Ich kann
nicht nachvollziehen, denn letztlich bedeutet es, daß hier eine dogmatische
Position einer Ärztegruppe mit sehr aggressiven Mitteln vertreten wird."
- -> Internetveröffentlichung zum Fall Aeneas
von Dr. phil. Karin Jäckel, Buchautorin von über 80
gesellschaftskritischen Büchern, Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes
vom 02.05.2006
- -> Affidavit
der Medizinsoziologin Dr. Helen Hayward Brown, Australien (Versicherung an Eides Statt, Zitat): "Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle
einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen
Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe."
- - > Videodokumentation von Frau Petra Heller, der Mutter von Aeneas
Heller, anlässlich des
Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
- -> Hilfeschrei im Brief von Aeneas
Heller an seine Mutter aus der Gefangenschaft in der Universitätskinderklinik
Erlangen
- -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller über die grausamen Umstände der Zwangsoperation, die Aeneas in der Universitätskinderklinik
Erlangen über sich ergehen lassen musste. Hans Heller ist am 01.01.2007 verstorben.
- - > Videodokumentation von Frau Petra Heller, der Mutter von Aeneas
Heller, anlässlich des
Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
- -> Schreiben von Frau Frau Andrea Ebertsch, Jugendamt Stadt Bamberg vom 25.11.2004 über die
Inkognito-Unterbringung von Aeneas Heller in einer Pflegefamilie
- -> Verweigerung rechtlichen Gehörs. Die eilige Beschwerde vom 12.10.2004 wird vom Oberlandesgericht Bamberg vollkommen ignoriert.
- Herr Richter Adler, Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg muss am 24. Juni 2005 eine -> Aktenunterdrückung am Oberlandesgericht eingestehen
- -> Beschwerde vom 26. September 2006 vor dem Oberlandesgericht Bamberg
- -> Schriftsatz des Rechtsanwaltes Plantiko vom 28.04.2005. Rechtsfehler der Behörden
- -> Falschgutachten des Medizinaldirektors Dr. Winfried Strauch,
Landratsamt Bamberg, Abteilung Gesundheitswesen vom 02.08.2004. Dr.
Strauch hatte das Kind Aeneas zum Zeitpunkt seines Falschgutachtens
noch nie gesehen, behauptet jedoch, Frau Heller würde Aeneas auf Grund einer psychischen Erkrankung (Münchhausen-by-proxy Syndrom) seine Borreliose-Erkrankung einreden. Dr. Strauch hat Frau Petra Heller niemals psychiatrisch untersucht. Dazu die -> Eidesstattliche Erklärung des ehemaligen Vorsitzenden Oberlandesrichters Alexanders Papsthart vom 07.08.2004.
- -> Falschgutachten Prof. Rascher, Chefarzt der Universitätsklinik
Erlangen vom 18.08.2004. Prof. Rascher hat Frau Petra Heller und die
Grossfamilie, die er diffamiert, nie gesehen. Er verdächtigt Frau
Heller und die gesamte Grossfamilie, das Kind Aeneas misshandelt zu
haben, ohne die beschuldigten Familienmitglieder je gesehen zu haben.
Zu den eklatanten Widersprüchen von Prof. Rascher in seinen Gutachten die -> analytische Rubrik auf www.petra-heller.com. Beispielsweise bestätigt Prof. Rascher selber die völlige körperliche
und psychische Gesundheitvon Aeneas zum Zeitpunkt der Herausnahme des
Kindes, beharrt jedoch auf seiner Anschuldigung einer
Kindesmisshandlung.
- -> Falschgutachten Oberarzt Dr. Kratz, Abteilung für Kinder- und Jugendspychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Erlangen vom 13.09.2004.
- -> Falschgutachten Dipl.-Psych. Isabella Jäger, Krelingstrasse 4
90408 Nürnberg. Das Gutachten ist auf den Seiten 69 bis 95 des analytischen Offenen Briefes vom 13. Juni 2007 veröffentlicht. Die "Sachverständige" behauptet bei Aeneas Todesängste vor seiner Mutter, -> welche das Kind selber im ersten Telefonat mit seiner Mutter widerlegt!
Abgesehen davon erklärt Frau Jäger, das Kind hätte vormals eine sehr
enge Bindung zu seiner Mutter gehabt, was ja nichts anderes bedeutet,
als dass die behaupteten späteren Todesängste des Kindes diesem nur
durch das Jugendamt oder die Pflegefamilie, die Falschgutachter oder
das Gericht eingeredet worden wären. - -> Beschlüsse von Amtsrichter Herbst, Amtsgericht Bamberg vom Februar 2005 zur psychiatrischen Begutachtung aller Familienmitglieder, die Umgangmit Aeneas wünschen. Soziale Stigamatisierung einer ganzen Familie durch das Amtsgericht Bamberg.
- -> Fälschung des Patientenberichtes von Frau Petra Heller durch Prof. Günther,
Leiter der Nervenklinik Bamberg. Frau Heller wird eine "paranoide
Psychose" unterstellt. Tatsächlich ist Frau Heller psychisch völlig
gesund (siehe -> Gutachten des Schweizer Psychiater Dr. med Mario Gmür).
- -> Zweiwöchentlich stattfindende Mahnwachen und Demonstrationen -> vor dem Alten Rathaus
auf der Oberen Brücke in Bamberg. Jeden zweiten Samstag von 11 bis 13
Uhr wird demonstriert. Politiker, Studenten, Mitglieder von
Selbsthilfegruppen, Menschenrechtler und andere Betroffene,
Psychiatrisierungsopfer werden so lange -> demonstrieren, bis Aeneas zu seiner Mutter zurückgekehrt ist.
- -> Demonstrationsflyer
- -> Einleitung eines Entmündigungsverfahrens durch Amtsrichter Herbst,
Amtsgericht Bamberg gegen Frau Petra Heller. Demselben, im
Sorgerechtsverfahren zuständigen Richter Herbst wurden vordem eklatante
Verfahrensfehler und Rechtsbeugungen nachgewiesen, so dass die
einleitung des Entmündigungsverfahrens durch ihn als Versuch gewertet
werden muss, Frau Petra Heller zum Schweigen zu bringen. Dies ist auch
die -> Sichtweise des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann.
- -> Entmündigungsverfügung ("Betreuungsverfügung") von Richter Dr. Lassmann, Vormundschaftsgericht Bamberg vom 10.11.2005. Die Verfügung basiert auf -> Falschzitaten und Verleumdungen von Frau Petra Heller (-> Analyse der Verfügung im Offenen Brief vom 21.01.2006).
- -> Aufforderung zur psychiatrischen Begutachtung durch Dr. Nieber, Oberarzt der Nervenklinik Bamberg, Mitarbeiter von Prof. Günther, Leiter der Nervenklinik vom 17.07.2006.
- -> Eidesstattliche Erklärung des Ehemannes von Frau Petra Heller, Herrn Markus Sperlein,
dass der Leiter der Nervenklinik Bamberg, Prof. Günther, Frau Petra
Heller mit Psychopharmaka behandeln wollte, ohne sie untersucht zu
haben.
- -> Schreiben von Frau Behringer-Zeis, Leiterin des Stadtjugendamtes Bamberg vom 14.03.2006: Aeneas wurde auf Grund des öffentlichen Druckes in die Geschwister-Gummi-Stiftung verlegt.
- -> Die Gefahr von Zwangsmassnahmen gegen Frau Petra Heller wird im Offenen Brief vom 21. Dezember 2007 analysiert und zusammengefasst.
- -> Protokoll des Telefonates von Frau Petra Heller und Aeneas Heller vom 5. Februar 2007.
- -> Schreiben von Frau Edeltraud Burger,
Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach vom 15.02.2007 mit
der Zensur der Gesprächsinhalte der Telefonate zwischen Mutter und Kind.
- -
Laborwerte von Aeneas Heller, die seine Infektion mit Borrelien
beweisen (3 unabhängige Fachlabore kommen zu demselben Ergebnis). -> Wert 1; -> Wert 2; -> Wert 3 ............ -> Über die Qualität der Laborwerte einer der Borreliosespezialisten - Weiter einige der vielen Atteste der behandelnden Ärzte und Spezialisten, die Aeneas Heller betreuten: -> 10.01.2004; -> -> 29.07.2004; -> 23.07.2004; -> 23.08.2004;
- -> Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 08.02.2007 zum Sorgerecht
- -> Gerichtsprotokoll des Oberlandesgerichtes über die mündliche Verhandlung vom 22.01.2007 bezüglich des Sorgerechtsverfahrens
- -> Schreiben von Thomas Volkmar Held, leiblicher Vater von Aeneas Heller vom 27.08.2004 an das Amtsgericht Bamberg
- -> Antrag von Frau Beate Schön, Schwester von Frau Petra Heller auf Sorgerecht für Aeneas Heller
- Die befangene Gutachterin Isabella Jäger (siehe -> Offener Brief vom 11. November 2006 mit den Aussagen von Aeneas Heller gegen die Gerichtsgutachterin Isabella Jäger) wird -> durch das befangene Oberlandesgericht Bamberg mit einer Begutachtung des leiblichen Vaters Thomas Volkmar Held beauftragt.
- -> Die Aussagen von Aeneas Heller widerlegen die Gerichtsgutachterin Isabella Jäger
- Aussage von Aeneas Heller gegen den Gerichtsgutachter Professor Rascher im Telefonat vom 1. Januar 2007 (-> Offener Brief vom 2. Februar 2007, Seiten 10 ff)
- -> Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 08.02.2007 zum Sorgerecht.
Die Beschwerde vom 26. September gegen den Amtsgerichtsbeschluss vom
29. Mai 2006 wird im Beschluss des Oberlandesgerichtes mit keinem Wort
erwähnt.
- -> Stellungnahme des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" an das Oberlandesgericht Bamberg vom 26. Januar 2007
- Jugendamt, B Die ehörden und Gerichte ziehen in einem Komplott den illegalen Kindesentzug durch. -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller "Machtmissbrauch und Behördenwillkür"-
- -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller "Die Behörde als Häscher?"
- -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller "Die Behörden gehen mit kalter Brutalität gegen Aeneas und seine Familie vor"
- -> Falschgutachten Oberarzt Dr. Kratz, Abteilung für Kinder - und Jugendspychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Erlangen vom 13.09.2004.
- -> Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann vom 05.10.2004.
- -> Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann vom 03.10.2004.
- -> Schriftsatz Rechtsanwalt Becker über die Entfremdung von Aeneas vom 18.08.2004
- -> Verschiebungen der ersten Anhörung der Mutter Petra Heller nach Herausnahme des Kindes
- -> Beistandsvollmacht für Volker Laubert, Vorsitzender des Vereines "Aktion Rechte für Kinder e. V."
- -> Entmündigungsverfügung, Seite 2 ("Betreuungsverfügung") von Richter Dr. Lassmann, Vormundschaftsgericht Bamberg vom 10.11.2005.
- -> Videodokumentation von Frau Ute Lehmann, Opfer von Kindesentzug und Zwangspsychiatrisierung durch ein deutsches Jugendamt anlässlich des
Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
- -> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 16. November an Herrn Oberbürgermeister Andreas Starke, Bamberg.........-> Gesprächsprotokoll des Telefonates vom 17. November mit dem stellvertretenden Leiter des Oberbürgermeisteramtes, Herrn Hinterstein, Bamberg.......-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 22. November an Herrn Oberbürgermeister Starke in Vertretung durch Herrn Hinterstein........-> Gesprächsprotokoll des Telefonates vom 28. November 2007 mit Herrn Hinterstein.........-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 3. Dezember 2007 an Herrn Oberbürgermeister Starke persönlich.............-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 2. Januar 2007 an Herrn Oberbürgermeister Starke
- -> Eidesstattliche Erklärung von Markus Sperlein, Ehemann von Frau Petra Heller vom 23. Februar 2007
- -> Chronologie der Ereignisse "Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges"
- -> Internetveröffentlichung zum Fall Aeneas
von Dr. phil. Karin Jäckel, Buchautorin von über 80
gesellschaftskritischen Büchern, Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes
vom 02.05.2006.........-> Gutachten von Dr. Med. Mario Gmür, Schweiz FMH für
Psychiatrie und Psychotherapie: "Die Expl. ist
zweifellos eine engagierte und sthenisch-durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies zu
pathologisieren käme m. E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnostik
gleich."
- -> Videodokumentation von Dr. Hayward-Brown: "Die Mutter ist unschuldig. Es ist eine
Menschenrechtsverletzung, wenn Kind und Mutter nicht wieder vereint werden."
anlässlich des
Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"..........-> Videodokumentation von Dr. Virginia Sherr: "Aeneas Blutwerte belegen seine Borrelien infektion (Western-Blot)".............. -> Zitat Dr. med. Wolfgang Klemann,
Facharzt für innere Medizin aus der Petition an den Bundespräsidenten Horst Köhler vom 16.12.2004:
"Unerhört erscheint mir die Willkür, mit welcher eine öffentliche
Gesundheitsbehörde sich in eine laufende medizinische Behandlung
einmischt. Unerhört erscheint mir die Willkür, mit welcher ein krankes
Kind aus einer intakten Familie gerissen wird.....Unerhört erscheint
mir die Tatsache, dass Aeneas trotz aller juristischer und
medizinischer Bemühungen seitens des Familie des Betroffenen immer noch
zwangsinterniert ist." ->
Aus der Unterschriftenliste dieser Petition: Edgar Sitzmann,
Bezirkstagspräsident a. D.; Prof. Dr. Prautzsch; Dr. Andrea Roczinski;
Dr. Julius Hellenthal ........... -> Die Petition an die Bundesregierung
- -> Videodokumentation von Dr. Hayward- Brown: "Kinder werden entfremdet und schwer traumatisiert".....-> Offener Brief vom 2. Februar 2007
- -> Videodokumentation von Dr. Virginia Sherr: "Tod durch Verstümmelung"
- -> Schreiben von Ruppert Grimm, Sozialreferent des Stadtjugendamtes Bamberg vom 08. August 2006.
- -> Zeugenbericht von Frau Gerda Munz über den Besuch im Stadtjugendamt Bamberg anlässlich der Beerdigung von Grossvater Hans Heller am 05.01.2007
- -> Offener Brief vom 14. Januar 2007
Verein gegründet Am
29. Dezember 2006 gründete sich der Verein "Komitee zur Befreiung von
Aeneas Heller" in Fortführung der Intentionen des seit Frühjahr 2006
bestehenden losen Zusammenschlusses von Menschenrechtlern, die das
"Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" gebildet hatten. Aufgrund
der Aktenlage und der bisherigen Arbeit des Komitee im Gespräch mit den
Behörden in Bamberg war klar geworden, daß es zielführend und notwendig
ist, dem Komitee eine für die Öffentlichkeit zugängliche Form zu geben.
Wir trauern um den Opa von Aeneas. Am 1. Januar 2007 ist Hans Heller gestorben.
Eine seiner letzten Handlungen war, die -> Anmeldungen für weitere Demonstrationen/Mahnwachen für Aeneas,
die jeweils zweiwöchentlich am Samstag auf der Oberen Brücke in Bamberg
stattfinden, zu verfassen und bei der Stadt einzureichen (siehe die
untenstehenden Demonstrationsanmeldungen als Bild, das man anklicken
kann).
Eine
der letzten Botschaften, die Petra Heller, die Mutter von Aeneas, von
ihrem Vater erhalten hat, war: "Wenn niemand mehr auf die
Demonstrationen kommen würde, dann ginge ich eben alleine hin."
Hans
Heller widmete die letzten zwei Jahre seines Lebens dem Kampf um die
Rückkehr von Aeneas zu seiner Mutter und zu seiner Großfamilie.
Wird
Aeneas wie seine Cousinen und Cousins am Blumengeschmückten Grab seines
geliebten Opas stehen dürfen? Oder muß er sich, wie durch das Jugendamt
entschieden, einen Tag vor der Beerdigung in der kalten Trauerhalle von
seinem Opa verabschieden?
Für Aeneas ein weiterer Schock, eine weitere Belastung - ersonnen durch das Jugendamt.
Seine
Cousinen und Cousins dürfen Trost erleben, indem sie sich aufgehoben
fühlen im Kreise der Großfamilie, der Onkel, der Tanten und all der
vielen Menschen, die Herrn Hans Heller die letzte Ehre erweisen.
Aeneas soll diese heilende Erfahrung verwehrt bleiben.
An
der Demonstration am 6. Januar 2007 wird man erfahren können, ob das
Jugendamt nicht doch noch den Weg der Menschlichkeit gewählt hat, und
Aeneas an der Beerdigung seines Großvaters hat teilnehmen lassen.
Am Ende siegt so wie so die Wahrheit.
Die Frage ist nur, wie viele Verletzungen Aeneas bis dahin noch wird erleiden müssen.
Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller
-> Demonstrationsanmeldungen von Hans Heller:

-> Zum Inhaltsverzeichnis der ganzen Website -> Zu "Aktuelles" (hier finden Sie immer das Neueste)
-> english summary of this terrible story about Aeneas and Petra Heller

Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern
Belegt
durch Wissenschaftler und Kinderschutzorganisationen (in den Links
finden Sie Videoaufnahmen der Interviews mit Wissenschaftlern, die sich
am Symposium vom 2. Juli 2006 in Bamberg "Gebt mir mein Kind zurück -
Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches
Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"):
Interview von Dr. Hayward-Brown, Australien Dr. phil. Helen Hayward-Brown, Dr. der Medizinsoziologie/Anthropologin Spezialistin für das Münchhausen-by-proxy-syndrom Dozentin an der Universität Western Sidney
Interview von Dr. Virginia Sherr, USA, Fachärztin für Psychiatrie, Vizepräsidentin
von ILADS (Internationale Gesellschaft zur Erforschung von Therapie und
Diagnostik bei Borreliose und verwandten Krankheiten)
Interview von Dr. Daniel Cameron, USA Facharzt für innere Medizin Mitglied des Expertengremiums von ILADS Hauptautor der Behandlungsrichtlinien für Lyme-Borreliose
Schweizer website verweist mit aller Deutlichkeit auf den durch Behörden gedeckten Kinderhandel: -> www.kinderohnerechte.ch (etwas runterscrollen zum Michael Handel: 27. August 2004 "Schweizer Kinderhandel")
-> Dr. Sherr:
"Die Ärzte, die Patienten mit dem Münchhausensyndrom abstempeln,
arbeiten immer und immer wieder mit denselben Juristen und Richtern
zusammen." -> Dr.
Sherr: "Often medical professionals, who label patients with
Munchhausen use the same lawyers, the same judges over and over
again."
-> Dr. Hayward-Brown: Übermäßige Vertrautheit von medizinischen Gutachtern und Gerichten
schaffen eine enorme Gefährdung für kranke Kinder, ihren Familien
aufgrund einer Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms
grausam entrissen zu werden. -> Dr. Hayward-Brown: Overfamiliarization of medical experts and courts causes
enormous endangering for sick children, to be cruely wrested from their
families, because of a false accusation of Münchhausen-by-proxy-syndrom.
-> Dr. Hayward-Brown: Die meisten Kinder kommen nie mehr in ihre Familien zurück. Wie verhindert wird, daß die grausamen Schicksale der betroffenen Kinder bekannt werden. -> Dr. Hayward-Brown: Many children are not removed to their families. How the authorities avoid that the cruel fortune of the strucked children is publicated.
-> Dr. Hayward-Brown : Kinder werden entfremdet und schwer traumatisiert, weil die Behörden Ihnen Unwahrheiten über ihre Eltern erzählen, um die Kinder zu manipulieren -> Dr. Hayward-Brown: Children suffer serious trauma by estrangement, because the authorities tell them lies about the children, with the intention to manipulate the children
-> Dr. Sherr: "Tod durch Verstümmelung - Fünfzigfach erhöhtes Risiko für Kinder in staatlicher Fremdpflege eine Verstümmelung zu erleiden." -> Dr. Sherr: "Death from inflicted injury - children living with non related adults are fifty times more likely to suffer a fail inflicted injury."
-> Quellenangabe Dr. Virginia Sherr: Der
Artikel ist von Serena Gordon, Medizinjounalistin. Der Artikel findet
sich in HON News. "HON" bedeutet "Health On The Net". Die Zeitschrift
wurde 2002 mit dem NGO Status des Rates für Wirtschaft und Soziales der
Vereinten Nationen ausgezeichnet. -> Reference of Dr. Virginia Sherr: The
article is by Serena Gordon, Health Day Reporter. The article is in the
HON News. HON means "Health On the Net". The Journal was granted on
23rd July 2002 the NGO status by the Economic and Social Council of the
United the United Nations.
-> Dr. Hayward- Brown: Entsetzliche Beweise von Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege - die Behörden greifen nicht ein und lassen die Kinder im Stich -> Dr. Hayward- Brown: Terrible evidence for maltreatment of children in foster care - but the authorities don`t help the children, kids are hopelessly forsaken.
-> Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind durch Prof. Dr. Dr. h.c. Rascher, Universitätskinderklinik Erlangen. Aussage der Mutter des Opfers Aeneas Heller -> Forced surgery with a defeneless child by Prof. Dr. med. Dr.h.c. Rascher, Director of the Children's Hospital of the University of Erlangen. Statement of the mother of victim Aeneas Heller
-> Dr. Sherr: Todesfall eines Kindes als Folge einer nachgewiesenermaßen falschen Münchhausen-by-proxy-Anschuldigung (Filmausschnitt aus dem Interview) -> Dr. Sherr: Death of a child because of a false accusation of Münchhausen-by -proxy
-> Dr. Sherr: Bericht über den entsetzlichen Tod des elf Monate alten Phillip Patrick im Kinderkrankenhaus in Vanderbilt, Nashville -> Dr. Sherr: Report: Philip Patrick died a horrifying death as a medical hostage at Vanderbilt Children's Hospital in Nashville, TN.
->
Dr. Hayward-Brown: Leiden und Schmerz, Verweigerung notwendigster
medizinischer Versorgung für kranke Kinde in staatlicher Fremdpflege, die Opfer einer Falschanschuldigung des Münchhausen -by-proxy-Syndroms ihrer Mütter wurden ->
Dr. Hayward Brown: Suffering and pain, even refusal of essential
medical care for sick children, who have to live in fostercare, because their mothers were going to be victims of false accusation of Münchhausen-by-proxy-syndrom
-> Kindesentzug und brutale Zwangspsychiatrisierung einer unschuldigen Mutter durch ein deutsches Jugendamt - Zeugenaussage eines weiteren Opfers: Frau Ute Lehmann -> Child withdrawal and brutish forced psychiatrization of an innocent mother by a german youth-welfare-office - statement of another victim: Mrs. Ute Lehmann
und: Die Wahrheit im Fall Aeneas
-> Dr. Sherr: Aeneas Blutwerte belegen seine Borrlien infektion (Western-Blot) The facts about Aeneas -> Dr. Sherr: Aeneas laboratory tests evidence his lyme-disease (Western-Blot)
-> Dr. Hayward-Brown: Die Mutter ist unschuldig. Es ist eine Menschenrechtsverletzung wenn Kind und Mutter nicht wieder vereint werden. Zitat
aus ihrem Expertengutachten, das sie in Form einer Eidesstattlichen
Versicherung zum Fall Aeneas am 28.März 2006 als Expertin für ddas
Amtsgericht Bamberg abgegeben hat: " Meiner Ansicht nach ist dieseiner
der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich
in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe.
werden. -> Dr. Hayward-Brown : The mother is innocent. It is a violation of human rights, if mother and child are not reunited. Her
position to the case Aeneas in her affidavit to the local court in
Bamberg from 28th March 2006 " In my view, this is one of the worst
cases of false accusations of MSBP that I have seen in my ten years of
research on the subject."
Die Langzeitantibiose ist keine Kindesmisshandlung, sondern eine schulmedizinisch anerkannte Behandlungsmethode
-> Dr. Cameron: Die Langzeitantibiose als anerkannte Behandlungsmethode für Kinder die an Lyme-Borresliose, leiden. Selbst Kinder, die so schwer erkrankt sind, daß sie Hausunterricht benötigen, genesen nach längerfristiger Antibiotikagabe so weit, dass sie erfolgreich eine Berufskarriere starten können. -> Dr. Cameron: Prolonged antibiotic treatment is an accepted treatment for children, who are suffering from Lymedisease.
Even children, who are to sick to attend school, recover after
prolonged anibiotic treatment and are able to start successfully a
carriere.
-> Dr. Cameron: Die Behandlungsrichtlinien von ilads unterstützen eine längerfristige Antibiotika Therapie, deren Dauer sich am Heilungserfolg des Patienten orientiert. -> D. Cameron: The treatment guidelines from ilads support a prolonged antibiotic therapy. The duration of therapy tend to the success of recover of the individual patient.
Zeugenaussagen von Großvater Hans Heller Die Ereignisse aus der Sicht des fast Neunzigjährigen "In meinem Alter kann jeder Tag der letzte sein" Der Opa von Aeneas möchte seinen Enkel noch einmal sehen
-> Machtmißbrauch und Behördenwillkür? Der Großvater von Aeneas berichtet über das Verhalten von Behörden
-> Die Behörden gehen mit kalter Brutalität gegen Aeneas und seine Familie vor: Behördliche Abholaktion und Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind
-> Wo ist der Rechtsstaat? Ich hab ja auch die Zeit erlebt, als es in Deutschland keinen Rechtsstaat gab.
-> Das Jugendamt "rettet" ein glückliches Kind aus einer intakten Familie Die Behörde als Häscher?
-> Briefzensur und gezielte Entfremdung
Eine Schweizer website verweist mit aller Deutlichkeit auf den durch Behörden gedeckten Kinderhandel:
-> www.kinderohnerechte.ch
- Etwas runterscrollen, dann stösst man auf: "Schweizer Kinderhandel" (Michael Handel, 27. August 2004)
- Unter der Rubrik "Betroffene" findet man auch Fälle von Kindesentzug: -> ein Fall in Deutschland Deutschland
Wir möchten den Leser im
Zusammenhang mit der wissenschaftlich belegten Tatsache, daß
Pflegekinder sehr viel leichter an Leib und Leben Schaden nehmen als
bei leiblichen Verwandten aufwachsende Kinder, noch einmal auf einen in
der FAZ erschienenen
-> Artikel
hinweisen, der die politische Brisanz des Themas "Kinderhandel" zeigt.
administrative appeal against the decree of the court of the first level in Bamberg (use the Link to go there): -> Beschwerde vor Oberlandesgericht nach strafrechtlichen Gesichtspunkten
-> Pressetext vom 27. Oktober 2006
"Unmöglich in unserem Rechtsstaat" Ausführliche Darstellung der Ereignisse Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege Schockierende Ergebnisse aktueller Studien
Wann kann Aeneas Heller endlich in seine Familie zurück?
Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind
(In
den Links finden Sie Videoaufnahmen der Interviews mit
Wissenschaftlern, die sich am Symposium vom 2. Juli 2006 in Bamberg
"Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom
und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg",
sowie Aufnahmen von Opa Hans Heller):
"Der Junge muß furchtbar gelitten haben", erklärt der Großvater von Aeneas in einer erschütternden -> Videodokumentation.
"Er hat doch vorher in einem
Brief zum Ausdruck gebracht, daß er schreckliche Angst vor der
Operation hat. Der Junge war doch völlig fremden Menschen ausgeliefert,
einer ganzen Gruppe von Ärzten, die da wahrscheinlich um ihn
herumstanden, der Junge muß sich ja furchtbar verlassen vorgekommen
sein. Seine Mama ist nicht da und seine Bitte, man möge doch auf seine
Angst Rücksicht nehmen, wurde einfach weggewischt."
Nachdem Aeneas im August 2004 vom Jugendamt ohne jede -> Vorwarnung schockartig
seiner Mutter entrissen worden war, mußte der Junge das allerschlimmste
durchmachen: Drei Monate war Aeneas in der Psychiatrie in Erlangen
eingesperrt. Eine gerichtliche Anhörung gab es nicht.Während seines
Aufenthaltes in der Psychiatrie in Erlangen mußte der Neunjährige auf
Geheiß von Prof. Dr. Rascher und des Stadtjugendamtes Bamberg
mutterseelenallein ohne Beisein einer Bezugsperson sogar
eine Zwangsoperation über sich ergehen lassen.
Die Mutter konnte einer Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka in der Nervenklinik in Bamberg gerade noch entgehen.
Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege Wissenschaftler warnen
Gerade
die Medienberichte der letzten Wochen in denen Schreckenszenarien von
in Tiefkühltruhen versteckten Kinderleichen, gezeichnet wurden, ließen
den Eindruck entstehen in deutschen Familien seien Kinder einer
wachsenden Gefahr von Mißhandlungen ausgesetzt.
Aktuelle
wissenschaftliche Studien jedoch führen von einer durch Stimmungsmache
und Panik bestimmten Einschätzung der Situation zu den nackten
Realitäten konkreter Zahlen. Diese jedoch sind um so erschreckender: -> Nicht
die Familie ist der Ort, wo Kinder einem hohen Risiko von gewaltsamen
Übergriffen ausgesetzt sind, sondern die staatliche Fremdpflege.
So ist die Gefahr, eine -> Verstümmelung zu erleiden für ein Kind in staatlicher Fremdpflege fünfzigmal höher, als für ein Kind, das bei blutsverwandten Erwachsenen aufwächst. Das -> Sterberisiko dieser Kinder ist viermal höher als für Kinder, die auf der Straße leben.
Mütter werden durch Zwangsbehandlungen in Psychiatrien erziehungsunfähig gemacht.
Das Schicksal von Aeneas Heller und seiner Mutter ist kein Einzelfall.
Frau Lehmann aus Darmstadt nahm
das Jugendamt sieben Kinder und nötigte sie zu mehreren Aufenthalten in
der Psychiatrie, wo sie zur Einnahme von Neuroleptika gezwungen wurde.
Diese hat Frau Lehmann zu -> 80 % Prozent schwerbehindert gemacht.
Die Mutter von Aeneas, mußte vor einem -> Entmündigungsverfahren -> ins Ausland fliehen, um der ständig -> drohenden Zwangspsychiatrisierung zu entgehen.
Der -> Familienrichter Herbst
vom Amtsgericht Bamberg hat beim Vormundschaftsgericht ein
Entmündigungsverfahren gegen die Mutter einleiten lassen, nachdem die
öffentlichen Proteste gegen ihn, in einer Demonstration von
Mitstreitern vor dem Amtsgericht gipfelten.
Die Demonstranten,
darunter einige angesehene Kommunalpolitiker, warfen ihm
Prozessverschleppung und die Verweigerung jeglichen rechtlichen Gehörs
im Sorgerechtsverfahren der Familie Heller vor. Nach ihren Erfahrungen
mit den Behörden muß Frau Heller zu Recht befürchten, daß sie, wegen
des gegen sie laufenden Entmündigungsverfahrens, dem parteiischen
Gutachter der Nervenklinik Bamberg zwangsvorgeführt und in die
geschlossene Anstalt der Psychiatrie eingewiesen wird, sobald sie nach
Deutschland zurückkehrt.
Eine entsetzliche Bedrohung für Aeneas
und seine Mutter, die eine nahezu unüberwindbare Barriere zwischen
Petra Heller und ihrem Sohn darstellt.
Ist sie erst einmal durch eine
Zwangsbehandlung in der Nervenklinik geschädigt und erziehungsunfähig
gemacht, wären Tatschen geschaffen .Das Sorgerecht für ihren Sohn
bekommt sie dann bestimmt nicht mehr.
Die Mutter hat durch den
bamberger Gerichten ein ausführliches psychiatrisches Gutachten
vorgelegt, das beweist daß sie psychisch völlig gesund ist. Allein das
Gericht beachtet es nicht.
In
"Offenen Briefen" haben engagierte Menschen für sie die
Machenschaften der Nervenklinik und des Familiengerichtes und des
Jugendamtes in Bamberg aufgedeckt. Wie bequem wäre es für die Behörden,
wenn diese Frau nicht mehr die Wahrheit sagen könnte, weil sie in einer
geschlossenen psychiatrischen Anstalt eingesperrt ist.
«Jugendliche sind ein Geschäft» Die Hintergründe von unrechtmäßigen Sorgerechtsentzügen
Der -> Verein Zivilcourage deckt diesbezüglich Mißstände in der Schweiz, Österrreich und in Deutschland auf:
Auf der homepage -> kinderohnerechte.ch zitiert er die Leiterin der Fachstelle Pflegekinder in Thurgauischen Weinfelden, Andrea Keller. «Jugendliche sind ein Geschäft».
Er führt weiter aus: "In den
letzten Jahren werden vermehrt Kinder durch privatwirtschaftlich
geführte Unternehmen mit rein ökonomischen (finanziellen) Interessen an
Pflegefamilien vermittelt.
Unheimlich und geradewegs
skandalös ist dieses Geschäft mit Kindern, berücksichtigen wir, dass
jene Verteiler-Institutionen selbst Berichte schreiben und damit direkt
Einfluss auf die Dauer der Fremdplatzierung nehmen.
Mit dieser Praxis haben Kinder kaum Chancen, zurück zu ihren Eltern zu gelangen.
Das Dilemma ist offensichtlich:
Notorisch unprofessionelle Vormundschaftsbehörden, willkürliche und
parteiische Gerichte, den Interessen der auftraggebenden und zahlenden
Gerichte und Behörden dienliche Gutachten (Expertisen kosten Unsummen
an Steuergelder), wirtschaftlich orientierte Privatunternehmen und
Aktiengesellschaften bestimmen maßgeblich den Kinderhandel."
Das Schweizer Bundesamt für Justiz gibt in einem Schreiben vom 10. November 2004 zu:«Dass sich die Praxis des Vormundschaftsrechts zum Teil -> bedauerlicherweise durch Unprofessionalität auszeichnet, ist notorisch»,
Der
Verein verweist auf den Artikel im St. Galler Tagblatt vom 23. Februar
2005. " Wer schützt Pflegekinder" der mit Berichten über -> Mißhandlung an Pflegekindern schwer betroffen macht.
Auch in -> Deutschland täte eine Aufklärung der Verhältnisse durch staatliche Stellen Not.
Zwei Töchter von Frau Lehmann sind im -> St. Josephshaus bei Darmstadt untergebracht.
Auch im St. Josephshaus schreibt der Heimleiter
eigenhändig Gutachten, in denen er empfiehlt, die Töchter sollten
weiter in der Einrichtung verbleiben. Dabei ist ein Entgelt für solche
Einrichtungen in der -> Höhe von 4000 Euro monatlich pro Kind keine Seltenheit.
Dieses
Heim hat eine bedrückende Vorgeschichte. Immer wieder berichtete die
Presse über Mißhandlungen ja sogar sexuellen Mißbrauch, der an den dort
untergebrachten wehrlosen Kindern verübt wurde.
Einige Kinder bezahlen mit ihrem Leben. Die Auswirkungen der "psychiatrischen Diagnose" des Münchhausen-by-proxy-syndroms (MBP)
Bei Kindesentzügen, die unter
dem Vorwand durchgeführt werden, die Mütter litten unter einem
Münchhausen-by-proxy-syndrom kurz MBP, begegnet man besonders
erschreckenden Umständen.
Das
Münchhausen-by-proxy-syndrom unterstellt Müttern, sie redeten
ihren Kindern Krankheiten ein. Diese höchst umstrittene
psychiatrische Diagnose kann sehr leicht mißbraucht werden.
Die australische Medizinsoziologin Dr. Helen Hayward- Brown von der Universität Western Sydney beweist. Mütter deren Kinder -> an seltenen Krankheiten leiden, sind besonders gefährdet, Opfer einer Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndrom zu werden.
Dr. Hayward- Brown und die Psychiaterin Dr. Virginia Sherr, USA kommen zu schockierenden Ergebnissen.
So spielen auch in diesen Fällen von Kindesentzügen, die -> Gutachter eine große Rolle. Beim MBP sind das Ärzte. Oftmals sind sie mit bestimmten Richtern übermäßig vertraut.
So scheinen es immer -> dieselben medizinischen Gutachter und immer diesselben Richter zu sein, die Müttern ihre Kinder unter der Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms entreißen.
Dabei kann ein einziger
ärztlicher Gutachter, dem der Richter zumeist blind folgt das gesamte
Verfahren bestreiten. Ärzte werden so zu Richtern.
Oft kommt es zu katastrophalen Fehldiagnosen übereifriger ärztlicher Gutachter. -> Schwerkranken Kindern werden notwendige medizinische Behandlungen vorenthalten. Sogar Kinder, die an Diabetes oder an einem Spaltwirbel leiden, bleiben unbehandelt.
Ein -> kleines Baby mußte für solch eine Fehldiagnose -> mit seinem Leben bezahlen.
Die meisten Kinder, die man unter diesen Umständen ihren Müttern weggenommen hat, -> kehren nie wieder in ihre Familien zurück.
Oft
werden sie schwer traumatisiert, wenn Behörden den Kindern Lügen über
ihre Eltern erzählen um sie Ihnen zu entfremden. In einem Fall hielten
die Behörden einem Kind sogar vor, -> die Mutter habe es umbringen wollen.
Auch in Fällen des MBP liegen erschreckende -> Beweise für Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege vor.
Wann kann Aeneas endlich in seine Familie zurück?
Längst ist bewiesen, daß Aeneas seiner Mutter zu Unrecht weggenommen wurde und daß der Junge ein -> Opfer behördlichen Machtmißbrauches ist.
Dr. Hayward Brown hat die -> juristischen Unzulänglichkeiten des Amtsgerichtes Bamberg im Verfahren um den Entzug der elterlichen Sorge der Mutter für Aeneas nachgewiesen.
In Ihrem -> Expertengutachten zum Fall Aeneas vom 28. März 2006 versichert sie vor dem Amtsgericht Bamberg an Eides Statt:
"Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer
fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen
Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe".
Dr. Sherr bestätigt, daß die Blutwerte von Aeneas belegen, -> dass die Mutter Aeneas seine Krankheit nicht eingeredet haben kann.
Der Internist und anerkannte Borreliosespezialist Dr. Cameron,USA erklärt, daß die -> Langzeitbehandlung mit Antibiotika bei Kindern, die an Borreliose leiden, ausdrücklich zu empfehlen ist.
Von einer -> Kindesmißhandlung im Fall Aeneas, wie sie der Gerichtsgutachter Prof. Rascher behauptet, kann also keine Rede sein.
Typisch für eine
Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms ist auch hier die
Tatsache, dass Prof. Dr. Rascher der einzige Arzt ist auf dessen
Aussage sich die Gerichte beim Entzug der elterlichen Sorge für Aeneas
stützen. Die Stellungnahmen und Gutachten der elf anderen Mediziner,
die das Gegenteil belegen bleiben von den Bamberger Gerichten ungehört.
Wie sagt Frau Dr. Hayward-Brown?
"-> Ein einziger Arzt kann ein ganzes Verfahren betreiben. Die Gutachter werden zu Richtern".
Dem Oberlandesgericht Bamberg liegt seit September 2006 die Beschwerde der Mutter von Aeneas vor. Die -> Beweislast gegen das Vorgehen der Behörden ist geradezu erdrückend.
Wird sich das OLG Bamberg
diesmal, anders als bei der eiligen Beschwerde, die die Mutter Ende
2004 eingelegt hat, der Fakten annehmen?
Die Familie und ihre
Mitstreiter jedenfalls werden nicht aufhören zu kämpfen, bis Aeneas
wieder zu seiner Mutter zurückkehren kann. ->
Jeden zweiten Samstag finden deswegen in Bamberg auf der Brücke
vor dem Alten Rathaus Demonstrationen zur Befreiung von Aeneas statt. Die nächste ist für den 28.Oktober 2006 angemeldet.
Den
Passanten auf der Brücke, die sich eingehender über den Fall Aeneas
informieren wird klar. Dies ist kein spektakulärer Einzelfall. Das
Schicksal dieser ganz normalen Familie kann morgen jeden treffen.
Der fast neunzigjährige Großvater aber gibt nicht auf: "Natürlich
muß ich alles versuchen und alle Möglichkeiten, die es eventuell noch
gibt, erkunden, um doch noch zum Ziel zu kommen: Den Jungen wieder
seiner Mutter seiner Familie wieder zu geben."
-> 12. September 2006:
großer Pressebericht
JUSTIZSKANDAL IN BAMBERG
-> Neu auch auf video.google.com unter dem Stichwort "Zwangsoperation": Medienberichte und andere Videos
-> Zum Inhaltsverzeichnis der ganzen Website -> Zum Inhaltsverzeichnis dieser Rubrik -> Zu "Aktuelles" (hier finden Sie immer das Neueste)
Zur -> schriftstellerischen Zusammenfassung des "Falles Heller" aus der Hand der 80-fachen Buchautorin Dr. phil. Karin Jäckel auf ihrer -> Homepage auf der -> Rubrik "Elternkummer" im Link "Das Jugendamt - eine Kinderklaubehörde?"
NACH OBEN
Lieber Besucher! Diesen Flyer kann man ausdrucken (am besten doppelseitig! BITTE ANKLICKEN ZUR PDF-ANSICHT!)
Liebe Freunde, liebe Mitstreiter, liebe interessierte Besucher von www.petra-heller.com!
Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit?
- Anfang diesen Jahres Veröffentlichung der ersten Gerichtsdokumente auf dieser Homepage und in Offenen Briefen (-> Rubrik "Offene Briefe an die Verantwortlichen")
-> Klarer Bericht pro 7., 21. März 2006
- Nach 19 Monaten "Inkognito-Unterbringung" wird der der Aufenthaltsort des bis dahin vermißten Kindes bekannt gegeben. -> Schreiben der Leiterin des Jugendamtes Stadt Bamberg, Frau Behringer-Zeis an Amtsrichter Herbst vom 14.03.2006; veröffentlicht im -> Offenen Brief vom 15.04.2006
- 2. Juli 2006: Symposium über den Fall in Bamberg selber mit Beteiligung internationaler Wissenschaftler -> Rubrik "Zeugnisse der ÖFFENTLICHKEITSARBEIT" (Die Ergebnisse dieses Symposiums werden alsbals insbesondere als Filmmaterial veröffentlicht werden)
- Darstellung nahezu sämtlicher Fehler der Behörden und Gerichte in den Offenen Briefen (-> Rubrik "Offene Briefe an die Verantwortlichen" und Rubrik -> " 'Juristisches' - Richter Herbst reisst Aeneas aus seiner Familie" sowie -> Rubrik "Entmündigung als letztes Mittel des Richters Herbst")
- Endlich darf Aeneas ein Familienmitglied sehen und widerlegt schon beim ersten Besuch der Großtante (-> Offener Brief vom 4. August 2006 und -> Offener Brief vom 19. August 2006)
fast sämtliche Aussagen der befangenen Gerichtspsychologin Frau
Dipl.-Psych. Isabella Jäger (Widerlegung deren Gutachten im -> Offenen Brief vom 13. Juni 2006)
- Der Amtsrichter Herbst verstrickt sich neben der bisherigen Rechtsbeugungen in zusätzliche offensichtliche Widersprüche (-> Offener Brief vom 22. Juni 2006 und -> Offener Brief vom 27. Mai 2006)
- Die Mutter Petra Heller
erhält erstmals seit zwei Jahren wieder einen Brief, von dem sie sicher
weiss, daß er von Aeneas geschrieben wurde: Dieser Brief wurde durch
die Großtante übermittelt! Der Brief trägt sogar ein Datum... -> Rubrik "UMGANGSKONTAKTE - was ist Ihre Absicht, Frau Burger?"
- Die Beweise gegen die
Verantwortlichen sind schon so weitgehend veröffentlicht, daß sie sich
auch entsprechend kontrolliert fühlen. So besteht die Hoffnung, daß
auch das Oberlandesgericht die Beschwerde vom 06.09.2006 (-> Rubrik "Aktuelles")
von Frau Heller gegen den Amtsgerichtsbeschluss von 29. Mai 2006 ernst
nehmen wird und die Fülle der Beweise, die den versuchten bewussten
Kindesentzug der Verantwortlichen des Stadtjugendamtes Bamberg (Frau
Höhn, Frau Ebertsch, Frau Behringer-Zeis und Herr Sagstetter) und des
Bamberger Amtsgerichtes (Amtsrichter Herbst und Richter Dr. Lassmann)
belegen, ernst nehmen wird und Recht sprechen wird.
- Die bisher im vergangenen
Prozessgeschehen verübten Rechtsbeugungen und Rechtsfehler sind durch
die Mitstreiter von Frau Petra Heller so gut aufgearbeitet, daß die
Veröffentlichung von weiteren Vergehen ad hoc erfolgen kann und Bezüge
zu den bereits aufgearbeiteten Geschehnissen hergestellt werden können.
Damit ist auch der Informationsfluß in die weitere Öffentlichkeit
vorbereitet und gangbar.
Welche Prinzipien verfolgen wir?
Es sind die Prinzipien grosser internationaler Menschenrechtsorganisationen:
Genaue Recherche, Veröffentlichung und Ansprechen der Verantwortlichen in aller Öffentlichkeit
Was ist unser Ziel?
Wir werden Aeneas befreien und ihn wieder in seine Familie zurückführen.
Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller
NACH OBEN
(Wir haben die Briefe in dieser
Grösse veröffentlicht, weil keine absolute Gewißheit besteht, daß
Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem erfassen können. Kleinere
Fassung desselben Briefes -> im Link)
25. Mai 2006
Mein lieber, lieber Aeneas!
Dein letzter Brief hat mir so weh getan!
Ich habe ja schon ganz lange gesagt, wie sehr ich mich freue, wenn Du gesund bist!
Auch
habe ich Deinen letzten Satz nicht verstanden: Du hast mir geschrieben,
"wenn Du meinst, daß ich undankbar bin, dann stimmt das nicht".
Ich habe ja gar nie gesagt oder geschrieben, daß ich glaube, Du seist undankbar!?
Wie kommst Du darauf, daß ich meine, Du seist undankbar?
Du hast mir gar nicht geschrieben, was Du Dir von mir zum Geburtstag wünschst.
Auch wenn Dein Geburtstag nun schon lange vorbei ist, möchte ich Dir doch etwas schenken.
Ich
wäre so glücklich, wenn Du mir auf meine Fragen genau antworten
würdest. Ich weiß ja gar nichts mehr von Dir. Das Jugendamt hat mir
mein ganzes Leben zerstört, als sie Dich mir weggenommen haben.
Ich
bin so traurig, mein großer lieber Aeneas, ohne Dich. Ich habe Dich so
lieb. Ich werde weiter um Dich kämpfen. Vertraue mir! Wir werden
gewinnen!
Denk
immer an den Mann mit dem Helm, in der Figurengruppe an der Säule in
der Sankt Michaels Kirche, in der der Markus und ich immer gesungen
haben!
Ich hab' so Sehnsucht nach Dir!
Fühl' Dich umarmt und festgehalten!
Mein kleines Geschenk
Deine Mama
NACH OBEN
Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein! (anklicken für die Ansicht des Originalbriefes)
Link zu der persönlichen Anklage eines durch brutale Trennung von seiner Familie betroffenen Kindes: "Mert Erfurt klagt an", 37- Minuten-Video
Brief
von Aeneas aus der vollständigen Isolation von seinem ihm vertrauten
Personen in der Intensivstation in der Universitätsklinik Erlangen an
seine Mutter:
-> Bitte hole mich schnell von hier ab!... Ich habe nachts sehr Angst.... Ich hänge an einem Monitor oder so etwas Ähnlichem.... :

(Wir haben die Briefe in dieser
Grösse veröffentlicht, weil keine absolute Gewißheit besteht, daß
Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem erfassen können. Kleinere
Fassung desselben Briefes -> im Link)
2 Briefe von Mama an Aeni
-> Zum Brief vom 22. März (anklicken)
Brief vom 6.4.2006
Diese beiden Briefe dokumentieren den beschwerlichen Weg einer Mutter zu ihrem Kind zurück.
Mein
lieber Schatz!
6.4.2006
Bald ist Dein elfter Geburtstag.
So
lang schon habe ich Dich nicht mehr gesehen! Sag, was wünschst Du Dir
zum Geburtstag. Schreib mir doch, was ich Dir schenken soll.
Unsere Adresse weißt Du ja:
Petra Heller Greiffenbergstrasse 33
96052 Bamberg
Ich kämpfe jeden Tag für Dich.
Meine Briefe an Dich sind jetzt auch im Internet zu lesen.
Das bedeutet für uns, daß ich Dir endlich offen schreiben kann, was ich denke und fühle und was wirklich passiert.
Der Amtsrichter Herbst will bald ein Urteil fällen, ob Du gleich zu mir zurückkehren kannst oder nicht.
Falls er entscheidet, daß Du nicht gleich zurückkannst zu mir, dann gilt das auch nicht für immer.
Ich
kann dann nämlich "eine Beschwerde einlegen". So heißt das, wenn ich zu
einem Gericht gehen kann, das über dem Gericht von Richter Herbst
steht. Es ist die Aufgabe dieses Gerichtes, das Urteil von Amtsrichter
Herbst zu überprüfen.
Eltern,
denen das Gericht am Ende die Kinder doch zurückgeben mußte, haben das
genauso gemacht. Es gibt nämlich leider mehrere Kinder in Deutschland,
die man von den Eltern weggeholt hat, wo das Gericht einen Fehler
gemacht hat und es falsch war, die Kinder wegzunehmen. Diese Gerichte
mußten nach vielen Monaten Kampf die Kinder zurückgeben.
Nach den bei uns geltenden Gesetzen hättest Du niemals von uns weggenommen werden dürfen!!
Über
dem Gericht, das über Richter Herbst steht, das Oberlandesgericht
heißt, gibt es noch ein Gericht. Das nennt man
Bundesverfassungsgericht. Zu diesem Gericht kann ich dann auch noch
gehen und fordern, daß Du endlich zu mir zurückkommst. Darüber steht
noch der "Europäische Gerichtshof".
Ich
erkläre Dir das alles nur, damit Du weißt, daß das, was der Amtsrichter
Herbst jetzt sagt und entscheidet, nicht für immer gelten wird.
Lieber Aeneas, ich werde Dich wiederbekommen! Ganz egal, mein Großer, was man Dir erzählt. Ich kämpfe so lange, bis ich Dich wiederhabe und die Familie kämpft mit mir.
Wie geht es Dir? Reitest Du eigentlich noch? Paßt Dir der Reithelm noch, den ich Dir zum letzten Geburtstag geschenkt habe?
Mir, Aeneas, mein lieber Junge, geht es sehr gut!!!
Wir haben viele Freunde gefunden, die uns helfen, daß Du wieder zu uns zurück kannst.
Weißt Du, daß wir alle zwei Wochen am Alten Rathaus in Bamberg für dich demonstrieren?
Opa Hans ist jedes Mal dort. Die Ilse und der Markus und der Adolf auch.
Es kommen immer Menschen aus anderen Städten Deutschlands. Ja sogar Österreicher und Schweizer haben schon mitdemonstriert.
Alle verteilen Flugblätter, auf denen wir unsere Geschichte erzählen.
Wir
und alle Leute, die mitdemonstrieren, fordern vom Richter und vom
Jugendamt, daß sie Dich uns zurückgeben. Die Menschen sind sehr wütend
darüber, daß Du uns weggenommen wurdest, weil es falsch war.
Viele
Ärzte, die wir früher um Rat gefragt haben, als Du noch bei uns leben
konntest, haben bei Gericht protestiert. Sie haben Briefe geschrieben,
daß ich alles richtig gemacht habe und daß Du zu mir zurückkommen
müßtest.
Der Amtsrichter hat diese Briefe nicht beachtet. Das darf er eigentlich nicht. Er muß sich die Meinung aller
Ärzte anhören. Er darf nicht nur die Meinung von Dr. Rascher glauben.
Das alles schreibe ich Dir, lieber Aeni, damit Du weißt, daß auch
Erwachsene Fehler machen.
Und, daß man Dich uns weggenommen hat, war ein schwerer Fehler.
Richter und Jugendamt haben nämlich nach unseren Gesetzen die Pflicht, dafür zu sorgen, daß Familien zusammenbleiben können.
Ich weiß, daß Du schlau genug bist, das alles zu verstehen.
Ich will Dir Mut machen. Halte durch! Ich habe Dich so lieb, mein kleines großes Geschenk!
Es tut so weh, Dich nicht bei mir zu haben. Ich weiß aber, wie stark Du bist.
Laß es Dir gut gehen, wo Du jetzt bist.
Sag, spielst Du eigentlich noch Fußball?
Wie heißen Deine Freunde und was spielst Du so? Ich umarme Dich ganz fest und gebe Dir einen dicken Kuß!
Deine Mama
NACH OBEN
(Wir
haben die Briefe in dieser Grösse veröffentlicht, weil keine absolute
Gewißheit besteht, daß Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem
erfassen können. Kleinere Fassung desselben Briefes -> im Link)
Brief vom 22.3.2006
Mein lieber lieber Aeneas!
Ich vermisse Dich so unendlich. Ich hab Dich so lieb. Egal, was man Dir erzählt.
Ich kämpfe ununterbrochen für Dich und viele andere Menschen mit mir.
Mir geht es sehr gut und ich bin in Sicherheit. Das Einzige, was mir fehlt, bist Du. Ich werde Dich aber wiederbekommen.
Ich
und alle unsere Freunde kämpfen solange, bis wir Dich wiederhaben. Laß
es Dir inzwischen so gut wie möglich ergehen. Denk an die Worte vom
Opa: Sei schlau wie der Luchs und der Fuchs!
Erinnerst
Du Dich noch an das Märchen von dem schwarzen Ritter, das ich Dir
einmal erzählt habe? Ich hoffe so, daß Du diese Zeilen lesen kannst!
Auf
dieser Internetseite kann ich Dir schreiben, was wirklich passiert ist
und passiert, weil ich nicht fürchten muß, daß meine Briefe an Dich,
die Dir ja die Mitarbeiter vom Stadtjugendamt übergeben, von diesen
Menschen gelesen und kontrolliert werden. Einmal haben diese Leute
schon Briefe an Dich von Oma, Opa, Ilse und mir zurückgeschickt.
Sie
haben uns gesagt, wir müßten die Textstellen aus unseren Briefen an
Dich weglassen, wo drin steht, wie weh es uns tut, daß Du nicht bei uns
bist, und wie sehr wir uns ein Wiedersehen mit Dir wünschen.
Ich umarm Dich und geb` Dir einen dicken Kuß!
Deine
Mama
22. März 2006
NACH OBEN
Die erschütternde Geschichte der Familie Heller in Bamberg, Deutschland
->
Link zur schriftstellerisch meisterhaften Zusammenfassung der
Geschichte von Aeneas Heller durch die 80-fache Buchautorin Dr. phil.
Karin Jäckel auf deren Website http://www.karin-jaeckel-autorin.de/uebersicht/home.html
Oder, für trockenere Gemüter:
Am 3. August 2004 um etwa 9 Uhr
morgens wird Aeneas Heller von 12 Personen, darunter Beamten und
Polizisten, ohne jede Vorwarnung aus seiner Familie gerissen.
Der Mutter wird durch Dr.
Strauch vom Gesundheitsamt Bamberg eine psychische Störung unterstellt
und sie wird mit Gewalt in die geschlossene psychiatrische Abteilung
der Nervenklinik Bamberg eingeliefert.
Dort will der Leiter der
Klinik, Prof. Günther, sie mit Psychopharmaka behandeln, ohne sie
vorher je gesehen, und ohne sie untersucht zu haben.
Die Mutter leidet seit Jahren
an der von Zecken übertragbaren Krankheit Borreliose. Sie hat die
Krankheit nach Ansicht der sie und ihr Kind behandelnden Ärzte in der
Schwangerschaft auf ihr Kind übertragen.
Sie hat sehr schwere
Krankheitsphasen hinter sich; 1999/2000 ist sie aufgrund der
chronischen Erkrankung im Rollstuhl und auf alle Hilfe angewiesen, die
ihr ihr Ehegatte und Verwandte liebevoll angedeihen lassen.
Aufgrund von eigenen Recherchen
findet sie Ärzte, die entgegen der universitären Lehrmeinung ihre
Borreliose mit einer Langzeit-Antibiotika-Therapie behandeln. Die
Behandlung zeigt Erfolg und der Rollstuhl ist nach wenigen Wochen
Therapie überflüssig. Nach zwei Jahren wiederholter intensiver
Antibiotika-Gaben kann sie zumindest eingeschränkt ihrem Beruf als
Sängerin wieder nachgehen.
Bei ihrem Kind, welches schon in der
Wiege die Symptomatik einer Borreliose zeigt, wird - erst viel zu spät
- nämlich mit sechs Jahren, die Diagnose Borreliose gestellt. Von
diesem Moment an wacht die Mutter von Aeneas darüber, dass das Kind die
bestmögliche Diagnostik und Therapie bekommt.
Die Ärzte kommen übereinstimmend zum Ergebnis, dass eine Langzeit-Antibiotika-Therapie unumgänglich ist.
Auch dem Kind geht es aufgrund dieser Therapie zusehends besser.
Aeneas
wird jedoch wegen seiner Krankheit von einer Lehrerin gehänselt und die
Mutter, die sich darum bemüht, dem Kind Schutz vor solchen Tendenzen zu
geben, wird nicht verstanden.
Dies führt so weit, dass durch
den Medizinaldirektor der Stadt Bamberg hinterrücks ein psychologisches
Gutachten über sie erstellt wird, welches sie für psychisch krank
erklärt. Sie würde die Krankheit ihres Kindes nur vortäuschen und das
Kind misshandeln.
Das Kind wird nach seiner
behördlichen Entführung ohne Kontakt zu einem Familienmitglied und
trotz der Proteste der es vormals behandelnden Ärzte in der
Kinderklinik Erlangen operiert und in die Kinderpsychiatrie
eingewiesen, obwohl der Gerichtsgutachter keine Störung bei dem Kind
feststellen kann.
Das Gericht folgt allen
Empfehlungen des Gutachters, der im gegensatz zu ein Verfechter der
Kurzzeit-Antibiotika-Therapie für Borreliose ist und stimmt dem Antrag
des städtischen Jugendamtes zu, Aeneas` Mutter das Sorgerecht für ihr
Kind zu entziehen.
Alle Anträge der Familie, das Kind sehen zu können, werden abgewiesen.
Noch bevor die Stellungnahme des Gutachters vorliegt, wird ein Kontakt zu einer Pflegefamilie für Aeneas angebahnt.
Der Gutachter behauptet die völlige Gesundheit des Knaben ohne jeden Beweis dafür zu liefern.
Ein Antrag eines vormals Frau Heller beratenden Arztes, Aeneas sehen zu können, wird vom Gericht abgelehnt.
Die Kontaktsperre wird nun
(März 2006) seit ein-einhalb Jahren aufrecht erhalten. Nicht einmal
telephonische Kontaktaufnahme wird erlaubt.
Alle Kompromissvorschläge, wie
beispielsweise der, dass das Stadtjugendamt das medizinische Sorgerecht
übertragen werden könnte, wenn Aeneas nur in seine Familie zurückkehren
kann, werden abgelehnt.
Die Mutter und die Familie können es anfangs gar nicht glauben, sie meinen, alles sei nur ein böser Irrtum.
Als sich jedoch immer mehr
herausstellt, dass die beteiligten Behörden sich in keiner Weise um das
Wohl des Kindes kümmern, ja mit aller Unbarmherzigkeit vorgehen,
entschliessen sich die Eltern, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Verschiedenste Fernsehsender, Radio- und Zeitungsberichte machen auf diesen Fall aufmerksam.
-> Die Familie demonstriert jeden zweiten Samstag mit Freunden, Verwandten und vormals behandelnden Ärzten vor dem Alten Rathaus.
Die Behörden geraten so in das Licht der Öffentlichkeit.
Das Verfahren wird durch das Familiengericht verschleppt.
Im November 2005, ein halbes
Jahr, nachdem alle zwei Wochen demonstriert wurde und der Druck der
Medienberichte immer mehr gewachsen ist, erlässt der
Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann auf Anregung des Amtsrichters
Herbst, bei dem das Verfahren Aeneas Heller seit über anderthalb ohne
endgültigen Beschluss liegt, die Verfügung, Petra Heller im Rahmen
eines Entmündigungsverfahrens psychiatrisch begutachten zu lassen.
Die Mutter von Aeneas muss aus Bamberg fliehen, um nicht wieder Opfer von Gewalt und Falschgutachterei zu werden.
Die Mutter kämpft mit der in
Bamberg verbliebenen Familie unentwegt weiter um Ihr Kind. Ihr Anwalt
legt Beschwerde gegen das eingeleitete Entmündigungsverfahren ein.
Die Beschwerde wird durch die
Richter des Landsgerichtes abgewiesen, wobei die Abweisungsschrift
keine Unterschriften der verantwortlichen Richter trägt.
So kann Frau Heller nicht zu ihrer Familie zurückkehren, um vor Ort um ihr Kind zu kämpfen.
Sie ist angewiesen auf die Hilfe von Mitmenschen, die ihre Geschichte nachvollziehen möchten und ihr ihre Hilfe anbieten.
Für jede Art von Unterstützung, Solidaritätsbekundungen, Anregungen und Ideen sind wir dankbar!
Kontaktadresse:
Familie Heller Greiffenbergstraße 33 96052 Bamberg
mail@petra-heller.com
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Das Unrecht, im Grundsätzlichen und in Kürze dargestellt
Es handelt sich im Falle der
Wegnahme von Aeneas aus seiner Familie um einen Ärztestreit. Borreliose
ist eine seit erst ca. 20 Jahren entdeckte Infektionskrankheit, die in
späteren Stadien sehr schwere Folgen zeigen kann wie Lähmungen,
Blindheit etc.
Sowohl Diagnose als auch
Therapie sind bis heute nicht genügend erforscht, so dass es sehr
divergierende Ansichten innerhalb der Ärzteschaft darüber gibt, wie
eine Borreliose festzustellen oder zu behandeln ist.
Damit steht einer Mutter, die
für ihr Kind Verantwortung trägt, die Freiheit zu, diejenige Therapie
zu wählen, die sie nach bestem Gewissen für passend hält.
Aeneas hatte das Glück, eine
Mutter zu haben, die diesbezüglich vorbildlich für ihn gesorgt hat und
sich nicht mit einer einmaligen Diagnose zufrieden gab, sondern diese
immer von neuem von Spezialisten, die viel Erfahrung haben, überprüfen
liess - hatte sie selbst ja am eigenen Leibe erfahren, was falsche
ärztliche Auskunft bewirkt (sie war 1999/2000 aufgrund ihrer
Borreliose- Erkrankung im Rollstuhl und einige Ärzte hatten sie schon
aufgegeben).
Diese Tatsache, dass Frau Heller
ihr Kind von verschiedenen Ärzten untersuchen liess, wird Frau Heller
nun dahingehend zum Vorwurf gemacht, dass ihr unterstellt wird, sie
hätte die Ärzte getäuscht und eine gründliche Diagnose verhindert, weil
sie das Kind von Arzt zu Arzt geschleppt habe.
Die Menschen, die dies Frau
Heller unterstellen, ignorieren jedoch völlig, dass die verschiedenen
Ärzte, die bei der Therapie von Aeneas mitgewirkt haben, voll und ganz
hinter ihren Empfehlungen stehen und ein Überreden von Seiten Frau
Hellers zur Therapie oder sie hätte andere, als ärztlich verordnete
Medikamente verabreicht, ausschliessen.
Auch kann sich Frau Heller auf die mehrfach von den untersuchenden Ärzten gemachte Labordiagnostik berufen.
Es wird also nicht nur das Recht
auf Therapiewahl verweigert, sondern auch sämtliche Beweise, die Frau
Heller entlasten, werden absolut ignoriert. Es verschwanden im
Verfahren auch schon Frau Heller entlastende Beweismaterialien.
Da Frau Heller den Kampf um ihr
Kind nicht aufgegeben hat und sehr breite Unterstützung in der
Öffentlichkeit findet, versucht man sie nunmehr auch noch zu
entmündigen, um ihr so jede freie Handlungsmöglichkeit zu nehmen...
Seit dieses
Entmündigungsverfahren mit der Verfügung vom 10.11.2005 gegen Frau
Heller läuft, scheuen die Richter am Amtsgericht Bamberg auch nicht
mehr von tatsachenentstellenden Darstellungen zurück.
Der Amtsrichter Herbst beugt das
Recht durch Falschaussagen bezüglich der Äusserungen von Frau Heller
über deren Aussagen bezüglich der Gesundheit von Aeneas.
Es sind diese Unglaublickeiten alle bestens in den Offenen Briefen unter der Rubrik "Offene Briefe" dokumentiert.
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Schreiben Sie uns Ihre Meinung:
Familie Heller Greiffenbergstraße 33 96052 Bamberg
mail(at)petra-heller.com
Die Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges Die Mutter Petra Heller und ihr Sohn Aeneas litten nachgewiesenermassen an Borreliose B: Atteste, Stellungnahmen von Borreliosespezialisten, Kliniken, Labors und Hausärzten mit Datum vom:
1) 20.08.04 5) 19.01.04 9) 11.07.00 13) 06.10.03 17) 23.08.04 21) 01.10.01
2) 06.08.04 6) 10.01.04 10) 16.06.04 14) 23.08.04 18) 07.11.02 22) 13.09.01
3) 23.07.04 7) 10.01.04 11) 19.08.04 15) 13.09.04 19) 27.05.04
4) 05.08.04 8) 23.07.01 12) 07.10.04 16) 16.09.04 20) 01.02.03
Die
Daten vom 07.11.02, 27.05.04 und 01.02.03 sind mit eindrücklichen
Berichten über Frau Petra Hellers eigene Borreliose-Erkrankung
ausgestattet, um die von den Frau Heller begleitenden Ärzten erklärte
Ursache einer wahrscheinlich schon intrauterinen Übertragung der
Borreliose (Übertragung im Mutterleib während der Schwangerschaft) auf
ihren Sohn Aeneas glaubhaft zu machen. Sie finden diese Berichte auch
indem folgenden Link, der noch viele andere eindeutige Belege für die
Borreliose bei Petra Heller beinhaltet:
-> Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller bezüglich ihrer eigenen Borreliose-Krankheit
21.6.2004: Besuch
von Frau Petra Heller beim vorsitzenden des ärztlichen Kreisverbandes
Bamberg, Dr. Knoblach, zusammen mit dem Zeugen Alexander Papsthart,
ehemaliger vorsitzender Oberlandesrichter in Bamberg. Der Besuch wurde
auf Grund eines verleumderischen Schreibens von Dr. Knoblach gegen Frau
Petra Heller notwendig. B1: Bestätigung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Alexander Papsthart
28.7.2004: Gutachten
Strauch, Medizinaldirektor des Gesundheitsamtes Bamberg (fingiertes
Gutachten) unterstellt der Mutter Petra Heller ein
"Münchhausen-by-proxy-Syndrom", ohne sie untersucht zu haben oder sie
um ihr Einverständnis für ein Gutachten zu bitten. B: eidesstattliche Erklärung vom Vorsitzenden Richter am OLG Bamberg a.D.
Ende Juli 2004: Antrag des Jugendamtes auf Entzug der elterlichen Sorge beim Amtsgericht Bamberg B: Antrag
2.8.2004:
Anordnung auf sofortige, vorläufige Unterbringung von Petra Heller,
Mutter von Aeneas Heller in der Nervenklinik Bamberg B: Anordnung
3.8.2004: Überfall
ohne Kontaktaufnahme von Seiten des Jugendamtes mit Polizei und
Krankenwagen; Aeneas wird der Familie entrissen; die Mutter wird
gewaltsam in die Nervenklinik gebracht. Aeneas wird in die
Universitäts-Kinderklinik Erlangen eingeliefert.
B1: Anordnung Sorgerechtsentzug; B2: Anordnung zur vorläufigen Unterbringung
4.8.2004: Beschluss des Vormundschaftsrichters Dr. Lassmann: Entlassung von Frau Petra Heller B1a: Attest Petra Heller; B1b: Attest Petra Heller; B2: Beschluss Richter Dr. Lassmann
Anfang August 2004: Verweigerung
und Unterlassung der Anhörung durch Richter Herbst im Rahmen des
Besuches des Ehemannes von Frau Heller und dem o. g. Vorsitzenden
Richter am OLG a.D. Bamberg beim Amtsgericht Bamberg
B: Gedächtnisprotokoll des Ehemanns von Petra Heller
August
2004: Gespräche im Jugendamt Bamberg, meist in Gegenwart mehrerer
Zeugen, Edgar Sitzmann, Bezirkstagspräsident a. D., Schwester von Frau
Heller, Markus Sperlein, Ehemann von Frau Heller und Stiefvater von
Aeneas; Kompromissvorschlag von Seiten der Mutter, die medizinische
Sorge dem Jugendamt zu überlassen, wenn das Kind sofort nach Hause käme fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/BURGER/F_r_Revel/Ged_chtnisprotokoll_Sitzmann05.10.04.pdf B: Gedächtnisprotokoll Bezirkstagsräsident a.D. August 2004: Vollständige Isolation von Aeneas von Familie, von Freunden, Verwandtschaft, Gemeindepfarrer etc.
B1: Telefonnotiz des Vaters eines Freundes von Aeneas; B2: Versuch einer Kontaktaufnahme des Onkels einer Freundin;
B3: Telefonnotiz Gemeindepfarrer August 2004: Bereits
im August besuchte eine Pflegefamilie Aeneas in der Universitätsklinik
Erlangen, so daß von einer systematischen und bewußten Entfremdung des
Kindes von seiner Familie, mit der es einzig und allein noch auf dem
schriftlichen Weg Kontakt aufnehmen kann, ausgegangen werden muß. B: anwaltlicher Schriftsatz August 2004: Gerichtliche Terminverschiebungen der Anhörung bis Ende September 2004 B: Ladungen des Gerichtes
August 2004: Aeneas erster Brief aus der Gefangenschaft B: Brief
Vorverschobene Anhörung vor Gericht nach Pressebericht; Volker Laubert von der "Aktion Rechte für Kinder" und ein Arzt, der Aeneas behandelt hatte, werden nicht gehört. (Bericht TV Oberfranken, SAT I)
B1: Anhörung Protokoll
B2: Beistandsvollmacht Volker Laubert Das Jugendamt Bamberg erstellt keinen Hilfeplan zur Zurückführung von Aeneas in die Familie, wie nach § 37 KJHG/ Sozialgesetzbuch VIII vorgeschrieben. B:§ 37
20.9.2004: Verweigerung der Kontaktaufnahme mit Aeneas B1: Gedächtnisprotokoll, Bezirkstagspräsident a.D.
30.9.2004: Beschluss Bauer in Vertretung Herbst: der Mutter die elterliche Sorge weiterhin vorläufig zu entziehen B: Beschluss
September oder Oktober 2004: Rathausjournal,
Stadtanzeiger Bamberg veröffentlicht Stellungnahme zum Fall Aeneas: Das
Jugendamt unterstelle der Mutter keine psychische Störung, es behauptet
aber unwahrheitsgemäss, den Sorgerechtsentzug wohl abgewogen zu haben B: Journal
Ende Oktober 2004: Portoperation
von Aeneas: Das Kind wird 2 Monate nach seiner Wegnahme aus der Familie
einer medizinisch unnötigen Operation unterzogen und der Mutter wird
verweigert, wenigstens anwesend sein zu dürfen. Trotz Fastenaktionen
von Ärzten, die Aeneas früher betreut hatten, wird die Operation
durchgeführt. Ein Brief von Aeneas an seine Mutter, wo er ihr seine
Angst vor der Operation schildert, wird solange zurückgehalten, bis der
Junge operiert ist B1: Stellungnahme eines Facharztes für Chirurgie; B2: Flugblatt-Fastenaktion Ärzte; B3: Eidesstattliche Erklärung Herr Hans Heller bezüglich Zurückhalten des Hilfeschrei-Briefes von Aeneas durch das Jugendamt; B4: Hilfeschrei-Brief von Aeneas;
12.10.2004: Sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht durch Rechtsanwaltschaft B: Schriftsatz
November 2004: Aktenunterdrückung des Oberlandesgerichtes Bamberg Die
Mutter gibt persönlich ein schriftliches Kompromissangebot und die
Krankheitsgeschichte des Jungen M.K. von Dr. K, Borreliosespezialist,
beim Oberlandesgericht Bamberg ab. Zeuge: Bezirkstagspräsident a. D.
Der
Junge M.K., der ebenfalls schwer an Borreliose erkrankt war, hatte eine
10-jährige Leidenszeit hinter sich, in der mehrere Kliniken seine
Borreliose-Erkrankung nicht erkannten, unter anderem war er drei Mal in
der Unversitätsklinik Erlangen, ohne dass man dort die richtige
Diagnose stellte..
Diese entscheidenden Unterlagen werden nicht in die Gerichtsakte aufgenommen.
Die
Unterdrückung des Aktenteils "Kompromissangebot" wird vom OLG Bamberg
zugegeben; "Krankheitsgeschichte" von Dr. K. (obengenannt) wird nicht zugegeben.
B1: Gedächtnisprotokoll Bezirkstagspräsident a.D.;
B2: Eingangsstempel Justizbehörden; B3: Dienstaufsichtsbeschwerde Petra Heller an die Justizministerin; B4: teilweises Eingeständnis des Präsidenten des OLG Bamberg 24.6.2005
3. Dezember 2004: Erster Bericht in Augsburger Allgemeine B: Bericht
9. Februar 2005: Anhörung Amtsgericht Bamberg B: Beschluss der Begutachtung von Frau Heller durch Psychiater in Fragen Erziehungsfähigkeit zum Sorgerechtsverfahren
17.2.2005: Zwischenbeschluss zum Umgangskontakt der Mutter mit Aeneas B1: Vorschlag der Kinderpsychiatrie Erlangen B2: Beschluss des Amtsrichters
Februar 2005: Beschluss
des Amtsgerichtes Bamberg: Alle vier Angehörigen (Stiefvater,
Grossmutter, Grossvater, Grosstante) müssen sich dem richterlichen
Beschluss zufolge einer psychiatrischen Begutachtung unterziehen, bevor
sie Aeneas sehen dürfen B: Einschlägige Beschlüsse
Alle Beteiligten legen Widerspruch gegen die Bedingung eines psychiatrischen Gutachtens ein.
B: anwaltlicher Schriftsatz
Berichterstattungen: Radio Funkstreifzug, Radio Antenne Bayern, RTL Fernsehen, AZ München
März 2005: Briefzensur durch Jugendamt Bamberg: Harmlose Textstellen der Briefe von Angehörigen werden angestrichen und zurückgeschickt B1: Aufforderungen des Jugendamtes zur Briefzensur an Grosstante, Grosseltern und Mutter, Briefe zu zensieren; B2: Zensierte Briefe
Frühjahr 2005: Antrag
von Dr. Hellenthal, einem weiteren Spezialisten, der die Diagnose
Borreliose bei Aeneas gestellt hatte, beim Amtsgericht Bamberg, Aeneas
sehen zu dürfen, wird gerichtlich abgelehnt
B1: Antrag Dr. Hellenthal; B2: Beschluss
Frühjahr 2005: Antrag auf Umgangshelfer zur Kontaktaufnahme mit Aeneas ausserhalb der Psychiatrie wird ebenfalls gerichtlich abgelehnt B: Beschluss
Frühjahr 2005: Antrag
auf Besuch zum Geburtstag von Aeneas in Begleitung des
Bezirkstagspräsidenten a.D. und eines Geistlichen ausserhalb der
Psychiatrie Erlangen wird ebenfalls gerichtlich abgelehnt B: Beschluss
Berichterstattung: Fernsehen Mona Lisa (ZDF) B: Bericht
11.6.2005: Erste
Demonstration zum "Schutz der Menschenrechte Kranker Kinder" in
Bamberg, angemeldet von Dr. Hellenthal nach vorheriger Weigerung des
Amtmannes Hofmann, die Bestätigung der Demo prompt auszustellen;
Amtmann Hofmann unterzeichnete die Anordnung zur vorläufigen
Unterbringung der Mutter von Aeneas in der Nervenklinik am Tage der
Wegnahme des Kindes PROTEST - Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Künstler kämpfen gegen das Unrecht B: Schriftsatz Rechtsanwalt Plantiko;
Berichterstattung: SAT I, MDR-Brisant
15. Juli 2005: Dem
Erfinder des "Münchhausen-by-proxy-Syndrom", Sir Roy Meadow, wird seine
Approbation entzogen, weil er "schwerwiegende, irreführende"
Zeugenaussagen vor Gericht gemacht hatte.
Der GENERAL MEDICAL COUNCIL/ GMC sagte, Prof. Sir Meadow
habe die Position aller Ärzte "ernsthaft untergraben", die
Zeugenaussagen in Verfahren machen. In Grossbritannien rollt seither
eine Welle von Schadensersatzprozessen.
B:
Übersetzung des Artikels vom SOCIETY GUARDIAN, 15.7.2005 von Volker
Laubert, Präsidium der "Aktion Rechte für Kinder e.V." sowie Kommentar
von Volker Laubert. Berichterstattung: TV Oberfranken
Mit
höchster Wahrscheinlichkeit fingierte Briefe von Aeneas mit der
Aufforderung an die Mutter, die Demonstrationen zu unterlassen. Solche
Vorgehensweise des Jugenamtes ist in ähnlichen Fällen belegt:
B: Artikel "neue Woche" 45. Woche 2004: "Trieb das Jugendamt diesen Jungen in die Hände eines Kinderschänders?"
B:
Brief an die Passanten auf den 14-tägigen samstäglichen Demonstrationen
vor dem Alten Rathaus auf der Oberen Brücke in Bamberg August 2005: Stände
von der Partei Bibeltreuer Christen im Rahmen des Wahlkampfes in der
Fussgängerzone in Bamberg mit dem Thema Rückführung von Aeneas in seine
Familie
Regelmässig 14-tägig stattfindende
Samstagsdemonstrationen zur Rückführung von Aeneas in die Familie;
Teilnehmer: Selbsthilfegruppen, Ärzte, Borreliose-Spezialisten
Stadträte, PBC, Menschenrechtler, Familienmitglieder, Nachbarn,
B: Augsburger Allgemeine 7.9.2005
Berichterstattung: TV Oberfranken
10.8.2005: Demonstrationszug vor dem Jugendamt Bamberg; Veranstalter Partei Bibeltreuer Christen
B: Demonstrationsflyer
7.9.2005: Berichterstattung Augsburger Allgemeine
Von
da an schreibt Aeneas in seinen Briefen an seine Mutter immer, was im
stärksten Interesse der Verantwortlichen liegen muss: "Bitte aufhören
mit der Öffentlichkeitsarbeit"; "Ich bin nicht krank"; - ja er schreibt
auch nachweisbar ihm von seinen "Betreuern" eingetrichterte Sätze wie
"Ich bin nicht undankbar" (was die Mutter wohl gemäss Gericht und
Jugendamt behauptet haben soll - denn geschrieben hatte sie ihm so
etwas sicher nie!)
Als Beispiel für einen Brief, bei dem der Verdacht naheliegt, daß er diktiert wurde - der letzte Brief von Aeneas, der Frau Heller im Frühjahr 2006 erreichte, also von Aeneas geschrieben worden sein muß, als er bereits in der Gummistiftung untergebracht worden war: B: Brief von Aeneas an seine Mutter Auffallend
ist, daß die wenigen Briefe, die Petra Heller von ihrem Sohn erhält,
nie ein Datum tragen und nie den Ort, wo sie geschrieben worden sind,
obwohl Frau Heller Aeneas in ihren Briefen immer wieder liebevoll
gebeten hatte, dies in seinen Briefen anzugeben.
Die
Mutter hatte zuvor seit dem Frühjahr 2005 keine einzige Antwort von
Aeneas auf die von ihr konkret gestellten Fragen in den fast täglich
geschriebenen Briefen erhalten. Deswegen
geht sie davon aus, dass ihr Sohn die Briefe entweder nicht bekommen
hat, oder dass seine Antworten sie nie erreichen durften. Diese
Tatsache und die vom Jugendamt ausgeübte Briefzensur haben die Mutter
zunächst bewogen, nicht mehr zu schreiben. Der Artikel über Mert Erfurt
zeigt überdeutlich, wie in solchen Fällen Jugendämter Kinder für ihre
eigenen Zwecke auch beim Schreiben der Briefe an die Eltern
manipulieren. B: Artikel "neue Woche" 45. Woche 2004 "Trieb das Jugendamt diesen Jungen in die Hände eines Kinderschänders?"
Berichterstattung: Süddeutsche Zeitung
Herbst 2005: Demonstration gegen die Prozessverschleppung vor dem Amtsgericht Bamberg; Veranstalter: Partei Bibeltreuer Christen B: Flugblatt 24.10.2005: Berichterstattung im "Focus" B: Bericht
Oktober 2005: Herr
Laubert Vorsitzender des Vereines "Aktion Rechte für Kinder e.V."
wendet sich schriftlich an das Jugendamt Bamberg mit dem Angebot, für
ein Kompromissgespräch im kleinen Kreis unter seiner Moderation; ohne
Presse und Anwälte mit Sachbearbeitern des Jugendamtes. Er erhält
jedoch keine Antwort. B: Schreiben Herr Laubert
27.10.2005:
Aufforderung des Jugendamtes " mit Rücksicht auf Aeneas.." diese
massiven Veröffentlichungen und das Einbeziehen der Öffentlichkeit
zurückzustellen"
Von anderen Betroffenen wissen wir,
dass sie völlig umsonst ihre Öffentlichkeitsarbeit im Kampf um ihre
Kinder eingestellt haben, in der Hoffnung, diese dann schneller
zurückzubekommen. Diese Massnahme erwies sich immer als Trugschluss. Keine Familie hat ihre Kinder zurückerhalten, weil sie auf Öffentlichkeitsarbeit verzichtete!!! Im
Gegenteil: Nur der massiven Öffentlichkeitsarbeit der Eltern ist es zu
verdanken, dass Kinder wieder zu ihren Eltern zurückkehren durften.
Die Demonstrationen werden solange weiterlaufen, bis das Kind wieder in den Armen seiner Mutter liegt!
10.11.2005: Der
Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann erlässt auf Antrag des Amtsrichters
Herbst vom 28.9.2005 die Verfügung, ein Betreuungsverfahren für die
Mutter Petra Heller einzuleiten.
fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/Verf_gung.pdf
B: Antrag Herbst und Verfügung Lassmann November 2005: Leumundszeugnisse,
die die Mündigkeit von Frau Heller betreffen, werden beim Amtsgericht
abgegeben: 1. Bezirkstagspräsident a. D. vom Oktober 2005 2. Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Bamberg vom 7.11. 2005 3. Katholischer Pfarrer und Oberstudiendirektor, vom 15.11.2005 4. erster Vorsitzender der Partei Bibeltreuer Christen PBC des Kreisverbandes Bamberg / Forchheim vom 9.11. 2005 5. Leiterin einer Borreliose-Selbsthilfegruppe vom 20.11.2005 B: Alle Leumundszeugnisse 29.11.2005: Die Anwaltschaft von Frau Heller legt Beschwerde gegen die Entmündigungsverfügung ein. B: Schriftsatz 07.12.2005: Berichterstattung in der Freizeitrevue
B: Bericht 10.12.2005: Erster
Offener Brief an die für den Kindesentzug Verantwortlichen; von nun an
zu jeder Samstagsdemonstration alle zwei Wochen Offene Briefe mit
Analysen der soziologischen und rechtlichen Gegebenheiten um den Fall
Heller. Das Gerichtsverfahren wird dadurch öffentlich gemacht, so daß
die Verantwortlichen nicht mehr den Schutz der Gerichtsmauern geniessen
können. Inhaltsbeschreibungen der Offenen Briefe unter der
entsprechenden Rubrik. B: Rubrik Offene Briefe OFFENE BRIEFE an die Verantwortlichen 14.12.2005: Frau
Heller lässt ein psychiatrisches Gutachten über ihre Person erstellen.
Dr. Mario Gmür, Schweiz äussert sich in seinem 19-seitigen Gutachten
eindeutig: "Die Expl. ist zweifellos eine engagierte
und sthenisch- durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies
zu pathologisieren käme m.E. einem Missbrauch psychiatrischer
Diagnostik gleich." (Seite 17/18 des Gutachtens) B: Gutachten PD Dr. Mario Gmür
18.12.2005: Berichterstattung im Funkstreifzug. B: Bericht
23.12.2005: Öffentlicher
Vorschlag an das Jugendamt für einen Besuchsmnachmittag von Aeneas mit
seiner Grosstante bei Peggi Hoffmann, Leiterin des Figurentheaters
Bamberg - wird durch das Jugandamt ignoriert. B: Offener Brief vom 23.12.05
24.12.2005: Berichterstattung im Fränkischen Tag. B: Bericht
30.12.2005: Richter Dr. Lassmann weist die Beschwerde gegen das Entmündigungsverfahren mit erneut wahrheitswidriger Begründung ab. B: Schriftsatz
17.01.2006: Nicht unterzeichnete, damit rechtlich ungültige und wahrheitswidrige Beschwerdeabweisung des Landsgerichts Bamberg. B: Schriftsatz
Januar 2006: Aufgrund des Öffentlichkeitsdruckes wird Aeneas in ein heilpädagogisches Heim verschoben.
B: Schreiben der Jugendamtsleiterin Behringer-Zeis an den Amtsrichter Herbst
21. Januar 2006: Die
Entmündigungsverfügung des Vormundschaftsrichters Dr. Lassmann wir in
einem Offenen Brief analysiert und widerlegt. Es werden dem Richter
Falschzitate und Verdrehungen nachgewiesen B: Offener Brief vom 21. Januar 2006
Frühjahr 2006: Einrichtung einer neuen Homepage petra-heller.com zur umfassenden Information der Öffentlichkeit.
04.02.2006 - 01.04.2006: Widerlegung
der Stellungnahmen des Gerichtsgutachters Prof. Rascher,
Universitätsklinikum Erlangen vom 18.08.2004 und vom 13.09.2004 in den
Offenen Briefen Nr. 5-9. Damit wird in aller Öffentlichkeit klar, daß
der Sorgerechtsentzug bei Petra Heller auf Falschgutachterei beruht. B1: Offener Brief Nr. 5 B2: Offener Brief Nr. 6 B3: Offener Brief Nr. 7 B4: Offener Brief Nr. 8 B5: Offener Brief Nr. 9
März 2006: Der "Conseil Européen des Enfants du Divorce" (CEED) nimmt sich Aeneas` Schicksal an: Brief des CEED an die amtlichen Stellen und die Verantwortlichen
B: Neu eröffnete Seite zum Falle Heller auf der Website des CEED
März 2006: Bildung eines Organisationskomitees zur Befreiung von Aeneas Heller durch einen freien Zusammenschluss von Einzelpersonen
16. März 2006: Die Dozentin für Medizinsoziologie, Wissenschaftskritik
und Ethik, Universität Western Sidney, Australien, Dr. Helen
Hayward-Brown gibt eine eidesstattliche Erklärung für Frau Heller
zuhanden des Gerichtes im Sorgerechtsverfahren ab: "Meiner
Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen
Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit
über dieses Thema erlebt habe." (Punkt 71 der eidesstattlichen
Erklärung)
B1: Affidavit (eidesstattliche Erklärung) von Dr. Helen Hayward Brown in englisch oder B2: als von einem gerichtlich anerkannten und vereidigten Übersetzer beglaubigte deutsche Übersetzung
21. März 2006: Eine
der Familie Heller unbekannte Frau Burger von einer Geschwister-Gummi
Stiftung in Kulmbach besucht die Familie und bietet nach ein-einhalb
Jahren totaler Kontaktsperre erstmaligen Kontakt mit Aeneas - noch am
selben Tag soll dieser möglich werden. B: Rubrik "Was ist ihre Absicht, Frau Burger?"
März 2006: Die
Familie Heller erfährt erst auf Anfrage ihrer Anwaltschaft bei Richter
Herbst, daß Frau Burger durch Jugendamt und Gericht zu diesem Besuch
beauftragt war. Die Familie befürchtet nun auf Grund der bisherigen
Erfahrungen mit den Behörden weitere Falschgutachterei durch die von
Gericht und zuständigem kinderpsychiatrischen Arzt als kompetent
bezeichnete Frau Burger. B: Rubrik "Was ist ihre Absicht, Frau Burger?" Es erfolgen Offene Briefe an die Geschwister-Gummi-Stiftung; Frau Burger und MitarbeiterInnen B: Briefe an die Geschwister-Gummi-Stiftung Die
Familie erfährt erst jetzt, 2,5 Monate später über die Anfrage der
Anwaltschaft bei Gericht, daß Aeneas in ein Heim verschoben worden ist.
Frau Burger unterzeichnet die ihr von der Familie Heller mehrfach
zugesandte Unterlassungserklärung bezüglich der Erstellung eines
Gutachtens über die Familienmitglieder der Familie Heller nicht. Sie
verweigert das Interesse für die Homepage www.petra-heller.com.
15. April 2006: Offener Brief mit Analyse der Gesamtsituation bezüglich des Vorgehens der Verantwortlichen mit sämtlichen Belegen. B: Offener Brief Nr. 11
April 2006: Ankündigung
einer Grossdemonstration und einer Öffentlichen Alternativen
Gerichtsverhandlung im Juni 2006 durch das Organisationskomitee zur
Befreiung von Aeneas B1: Ankündigung B2: Videos über die Veranstaltung auf video.google.com
Das
Amtsgericht Bamberg hat seit 20 Monaten noch keine endgültige
Entscheidung bezüglich des Sorgerechtes von Petra Heller für ihren Sohn
gefällt. Die Mutter befindet sich in dem Rechtsstreit nach
ein-einviertel Jahren aufgrund dieser Verzögerung durch das Gericht
immer noch in der ersten Instanz und kann keine Beschwerde einlegen.
Somit ist der Fall immer noch in der Hand desselben Richters, der den
unrechtmässigen Sorgerechtsentzug zu verantworten hat. Kein objektiver
dritter Vertreter des Rechtswesens konnte sich bisher damit befassen.
Aeneas,
der sehr an seiner Mutter und an seiner Familie hing, wird allen diesen
früheren Bezugspersonen mit brutaler Rücksichtslosigkeit entfremdet.
Die Mutter, die Aeneas anlässlich seines 11. Geburtstages am 17. April
06 brieflich fragte, was er sich denn zum Geburtstag wünsche, erhielt
darauf keine Antwort.
B2: Brief von Aeneas: ".........du fehlst mir sooooooooooooo...."
29. Mai 2006: Der
definitive Sorgerechtsentzug, durch den Amtsrichter Herbst entschieden,
wird von diesem mit nachweisbaren Falschzitaten und unter Weglassung
der Beweise von Frau Heller manifestiert. B1: Beschluss des Amtsrichters Herbst vom 29. Mai 2006 B2: Offener Brief mit der Analyse des Amtsgerichtsbeschlusses vom 22. Juni 2006
Anfang Juni 2006: Ein
Psychologisches "Gutachten" von Frau Isabella Jäger vom 22. Mai 2006
empfiehlt: Keinerlei Kontakte von Familienmitgliedern zu Aeneas, wegen
Gefährdung der psychischen Gesundheit von Aeneas. Weiter: Aeneas habe
Todesängste gegenüber seiner Mutter. Er müsse einer Psychotherapie
unterzogen werden. Das "Gutachten" entspricht nicht dem
wissenschaftlichen Standard eines psychologischen Gerichtgutachtens,
ist klar parteiisch und in seinen wesentlichen Aussagen sehr unglaubwürdig. B: Analyse des "Gutachtens" im Offenen Brief vom 13. Juni 2006
1. Juli 2006: Grossdemonstration
auf der Oberen Brücke in Bamberg von 10 bis 21 Uhr. Alle Offenen Briefe
wurden verteilt. Mitglieder von Amnesty International beteiligten
sich. B: folgt auf der neueröffenten Rubrik "Zeugnisse der ÖFFENTLICHKEITSARBEIT für Aeneas Heller"
2. Juli 2006: Symposium
mit dem Titel "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose,
Münchhausen-by-proxy-Syndrom und gerichtsmedizinisches Gutachterwesen -
Der Fall Aeneas Heller, Bamberg" im Welcome Kongress Hotel Bamberg,
Mußstrasse 7 von 11 bis 19 Uhr mit Beteiligung der Experten für
Borreliose Dr. Daniel Cameron, Dr. Virginia Sherr, USA; der Expertin
für Münchhausen-by-proxy-Falschanschuldigungen Dr. Helen Hayward-Brown,
AU; des Experten für unrechtmässige Sorgerechtsentzüge Volker Laubert
vom Verein "Rechte für Kinder e. V.". Betroffene Mütter berichteten
erschütterndes. Die von den Fachexperten dargestellten Fakten
erschütterten nicht minder.
B:
folgt auf der neueröffenten Rubrik "Öffentlichkeitsarbeit für Aeneas
Heller" in Form von Videoaufzeichnungen und Protokollen der
Veranstaltung
11. Juli 2006: Amtmann Sagstetter schreibt der Mutter Petra Heller einen Brief, der von einem "ernsten Vorfall" spricht (genauer
möchte sich Herr Sagstetter, aus welchen Gründen auch immer, nicht
ausdrücken) und droht Frau Heller gleich zum Schock - denn der "ernste
Vorfall" schien ein Entführungsversuch von Aeneas zu sein - noch
Unterlassungsklagen an - mit eigenartigen Argumenten. Frau Heller
übergibt den Brief dem Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller, welches
Herrn Sagstetter in einem Offenen Brief die Frage stellt, welcher
Mitarbeiter des Jugendamtes für die Operation bei Aeneas in Erlangen
verantwortlich zeichnete.
B: Offener Brief vom 24. Juli 2006: Rechte und Wohl des Kindes - Frage an Herrn Sagstetter
Herr
Sagstetter schreibt an Frau Heller einen überfreundlichen Brief - ohne
die ihm öffentlich gestellte Frage zu beantworten - worauf Frau Heller
den Brief vom 27. Juli an Herrn Sagstetter verfasst. Auf diesen Brief
antwortete Herr Sagstetter gar nicht mehr. Die Verwandten von Aeneas
stellen auf seinen ausdrücklichen Wunsch vor Zeugen und der Großtante
hin Antrag auf Umgang. Allen Verwandten wird der Umgang mit Aeneas
mittels Berufung auf das längst ad absurdum geführte Gutachten von Frau
Dipl.-Psych. Isabella Jäger verweigert, bwz. werden andere
fadenscheinige und verlogene Begründungen vorgebracht. B
1: Offener Brief vom 19. August 2006 zum Umgangsrecht: Der
Verantwortliche im Stadtjugendamt Bamberg, Sozialreferent der Stadt
Bamberg, Ruppert Grimm, verweigert trotz ausdrücklichem Wunsch von
Aeneas den Kontakt zu weiteren Verwandten
B 2: Offener Brief vom
15. September 2006: Wir fordern sofortigen Umgang von Opa Hans Heller
zu seinem geliebten seinem Enkel Aeneas!
B 3: Offener Brief vom 24. September 2006: Seelische Gewalt gegen ein Kind - Zwangspsychiatrisierung Teil 3 6. bzw. 26. September 2006: Die
Beschwerde gegen den Beschluß des Amtsrichters Herbst vom 29. Mai zum
Sorgerechtsentzug in erster Instanz und gegen die Verantwortlichen wird
bei Oberlandesgericht eingereicht. Frau Heller erhebt Klage gegen die
Verantwortlichen unter jeglichem strafrechtlichem Gesichtspunkt. Um
Zuleitung an die Staatsanwaltschaft wird gebeten.
B: Die Beschwerde vom 06. bzw. 26. September 2006 Anfang November und 5. November 2006: Frau
Heller versucht Aeneas telefonisch zu kontaktieren. Am 5. November ist
es soweit: Der erste unmittelbare Kontakt zum Kind ist möglich. Aeneas
widerlegt in diesem ersten Gespräch mit seiner Mutter seit mehr als
zwei Jahren sämtliche Aussagen der Sachverständigen Isabella Jäger. Es
kann dieses erste Telefonat von Aeneas mit seiner Mutter gelten als
"ERSTE AUSSAGEN VON AENEAS GEGEN DIE BAMBERGER BEHÖRDEN".
B: Offener Brief vom 11. November 2006 November 2006: Der
Telefonkontakt wird unter dem Vorwand eines Drohanrufes des Sprechers
des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heler" auf einmal die Woche
beschränkt. Ursprünglich hatte es geheissen, Frau Heller könnte Aeneas
jederzeit kontaktieren. Die weiteren Gespräche mit Aeneas verlaufen
ebenfalls positiv insofern er seiner Mutter immer freudig begegnet.
Allerdings äußert sich Aeneas nicht mehr so deutlich bezüglich seiner
Beziehung zu seiner Mutter wie im ersten Telefonat. November 2006: Gespräche
mit Frau Burger verlaufen zunächst unerfreulich, da Frau Burger wie
bisher verweigert, die Informationen bezüglich des gegen Frau Petra
Heller laufenden widerrechtlichen Entmündigungsverfahrens zur Kenntnis
zu nehmen. Auch behauptet Frau Burger, Frau Petra Heller hätte das
Alter von Aeneas falsch eingeschätzt, was nachweislich nicht der Fall
war (offizielle Zeugen waren bei allen Gesprächen zwischen Frau Heller
und Frau Burger anwesend). Ein Vorschlag für einen Besuchskontakt von
Aeneas bei Frau Heller wird durch das "Komitee" in Zusammenarbeit mit
Frau Heller gemacht. Aeneas hatte im ersten Telefonat deutlich
geäußert, er wolle seine Mutter besuchen. Diese Tatsache wollen Frau
Burger und die Zuständige vom Jugendamt, Frau Ebertsch, nicht zur
Kenntnis nehmen. B: Offener Brief vom 11. November 2006 Sie
behaupten eine Angst von Aeneas, er müsse von der
Geschwister-Gummi-Stiftung weg, wenn er mit seiner Mutter zusammenleben
würde. Frau Heller jedoch hatte Aeneas gegenüber das Gegenteil
geäußert: Sie würde überall hinkommen wo Aeneas leben möchte, um mit
ihm zu leben - dies gar schriftlich. Woher also Aeneas solche Ängste
hat, ist damit klar bewiesen: Sein Umfeld redet sie ihm ein - bisher
wollte ja sein Umfeld gar Todesängste vor seiner Mutter festgestellt
haben...Nachdem dies nun letztgültig widerlegt ist und die
Verantwortlichen so weit haben nachgeben müssen, sogar die Besuche der
Verwandten zulassen zu müssen, meinen sie Aeneas noch manipulieren zu
können, indem sie seine Mutter schlecht machen: In Anwesenheit von
Aeneas sagt Frau Burger, Petra Heller hätte sein Alter nicht richtig
eingeschätzt. Aeneas betonte denn auch gegenüber Petra Heller, daß er
nun elf Jahre alt sei...
1. Januar 2007: Hans
Heller, der Opa von Aeneas Heller stirbt. Hans Heller durfte seinen
Enkelsohn vor seinem Tode gerade noch zwei Mal sehen. Schuld daran ist
Jugendamtsleiter Rupert Grimm, der den Umgangsantrag vom 27. Juli 2006,
worin Opa Hans Heller geschrieben hatte, "In meinem Alter kann jeder
Tag der letzte sein"mit Berufung auf das längst widerlegte
Falschgutachten von Dipl.-Psych. Isabella Jäger zurückgewiesen hatte.
Monate vergingen, bis Rupert Grimm sich dazu durchringen konnte,
einzusehen, daß seine Begründung nichtig sei. Erst 4 Monate nach dem
Antrag des Großvaters, nachedem die Verwandten nicht locker liessen und
immer weitere Besuchsanträge einbrachten, ließ Rupert Grimm seine
Zurückweisungs-Begründung fallen und erlaubte einen Besuch des
Großvaters und der Tante Beate Schön, der am 22. November stattfand.
Eine sachliche Begründung für seinen Gesinnungswandel liefert Rupert
Grimm nicht.
Das
Kind, von dem Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger behauptet hatte, es
hätte Ängste vor seinen Verwandten, schloß sowohl Großvater als auch
Tante und später, beim zweiten Besuch des Großvaters auch die
mitgegangene Großmutter sofort innig in die Arme. Wie freute sich
Aeneas, als seine Mutter ihm den Kauf eines Chemiebaukastens für
Experimente mit dem Diplomchemiker Hans Heller, seinem Opa versprach!
Zu Weihnachten war der Chemiebaukasten da. 1. Januar 2007:
Aeneas weint bitterlich am Telefon, als ihm seine Mutter ihm den Tod
seines Großvaters erklärt. Es macht Aussagen, die belegen, daß sowohl
Prof. Rascher als auch Dr. Kratz, Universitätsklinikum Erklangen den
Jungen angelogen , als er von zuhause weggenommen worden war. Diese
zwei Ärzte haben somit bewusst an der Entfremdung von Aeneas
mitgewirkt, indem sie das Kind über seine Verwandten belogen haben. Aeneas
verabschiedet sich von seiner Tante Beate Schön mit den Worten: "Also
tschüss dann bis zur Beerdigung" (des Großvaters). Aeneas ging also
noch Tage vor der Beerdigung des Großvaters davon aus, daß er
selbstverständlich teilnehmen könnte. Doch dies war dem Jugendamt zu
gefährlich: Aeneas erklärte seiner Mama am 4. Januar 2007 am Telefon,
er dürfe nicht zur Beerdigung seines Großvaters gehen: "Nein, ich soll nicht. Weil äh dann sind da ganz so viele Verwandte und dann würde das vom Thema ablenken oder irgendwie so..." 15. Januar 2007: Anhörung
von Aeneas vor den Richtern des zweiten Familiensenates des
Oberlandesgerichtes: Das Protokoll der Anhörung weist nur die Antworten
von Aeneas auf. Die Fragen der Herren Richter wurden in das Protokoll
nicht aufgenommen. Aeneas widerspricht in diesem angeblichen
Gesprächsprotokoll der Anhörung seinen eigenen früheren Aussagen, die
er der Mutter gegenüber in ersten Telefonat von 5. November 2006
gemacht hatte. Wenn man bedenkt, dass die Gerichtsgutachterin Isabella
Jäger bei Aeneas Todesängste vor seiner Mutter festgestellt haben
wollte und sich dieses Gutachten als Falschgutachten bewiesen hat, muss
bezüglich des Protokolls von Aeneas' Anhörung das Schlimmste befürchtet
werden - zumal das Oberlandesgericht nun auch noch tatsächlich erwägt,
Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger nun wieder als Gutachterin
einzusetzen
22. Januar 2007: Die
Verhandlung vor dem Oberlandesgericht in Bamberg zeigt groteskte Züge:
Der Vorsitzende Oberlandesrichter Dörfler, der schon im Jahre 2004 bei
Behandlung der Eiligen Beschwerde von Frau Petra Heller gegen den
Amtsgerichtsbeschluss vom 30. November 2004 mitverantworlich war für
eine Aktenunterdrückung, die der Vizepräsident des Oberandesgerichtes
in seinem Schreiben von 24. Juni 2005 teilweise zugegeben hatte,
erklärte während der Verhandlung von 22. Januar sinngemäss: "Dei Akte
ist so umfangreich - da steigt niemand mehr durch!" Ausserdem erklärte
der Vorsitzende, die Stellungnahmen der vormals Aeneas behandelnden
Ärzte würden in dem Verfahren nicht gewertet werden. Die Zeugen, die
sich zur Problematik der Borreliose zu Wort melden wollten,
wurden nicht gehört. Das Gericht erklärte, wiederum nur den längst als
Falschgutachter entlarvten Prof. Rascher und Dr. Kratz von der
Universitätsklinik Erlangen hören zu wollen. Ausserdem erwägen die
Herren Richter des Oberlandesgerichtes, wiederum Frau Dipl.-Psych.
Isabella Jäger als Gutachterin einzusetzen, nachdem sich diese doch
schon im früheren umgangsrechtlichen Verfahren Herr Thomas Held gegen
Frau Petra Heller als parteiisch gezeigt hatte und im jetzigen
Sorgerechtsvefahren durch das Kind selbst als Falschgutachterin
entlarvt wurde. Dies
bedeutet letztendlich die totale Verweigerung rechtlichen Gehörs durch
das Oberlandesgericht. Das Gericht wäre im FGG-Verfahren per Definition
verpflichtet gewesen, selbständig Recherchen anzustrengen.
Anstattdessen erklärt das Gericht die Gerichtsakte für zu umfangreich
und wertet nur die Meinungen (wohlgemerkt: Von Beweisen kann keine Rede
sein!) der Gegner einer Langzeitantibioseund der "Sachverständigen"
Falschgutachterin Isabella Jäger.
8. Februar 2007: Beschlüsse
des Oberlandesgerichtes Bamberg im Umgangsrechts- und im
Sorgerechtsverfahren. Wie oben dargelegt, zeigen die Beschlüsse des
Oberlandesgerichtes den Willen des Oberlandesgerichtes, das Verbrechen
zu decken.
B 1: Beschluss Umgangsrecht B 2: Beschluss Sorgerecht 26. März 2007: Das Oberlandesgericht verschiebt des Gerichtstermin vom 2. April auf den 15. Juni 2007
B: Umladung des Oberlandesgerichtes Bamberg 30. März 2007: Bericht
in der "Republik", einer grossen polnischen Zeitung: Der Vorsitzende
des Europäischen Petitionsausschusses, Marcin Libicki, äussert sich mit
aller Deutlichkeit über die Menschenrechtsverletzungen durch deutsche
Jugendämter und sichert Eltern wie Frau Petra Heller seine
Unterstützung zu. B: Zeitung Rzeczpospolita ("Republik") 4. April 2007: Ein weiterer Bericht in der polnischen Zeitung Nasz Dziennik erscheint. B: Bericht Nasz Diennik ("unsere Tageszeitung") Mai 2007: Der
Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" mit einer
zusammenfassenden Darstellung des Falles Heller und politischen
Hintergründen wird erstmals gedruckt. 14. Mai 2007: Aeneas
erklärt seiner Mutter am Telefon, dass er seit Februar in einer
wöchentlichen Psychotherapie sei, in welcher er "Lebenslauf" mache und
dass er versuche, nicht immer daran zu denken, dass er nicht bei seiner
Mutter ist, weil er sonst immer traurig wäre. Dies funktioniere auch
schon ganz gut (diese Verdrängung). B: Auszug aus dem Gesprächsprotokoll des Telefonates zwischen Mutter und Kind 17. Mai 2007: Dr.
Jones reicht seine erneuerte Stellungnahme, die er vor Gericht für
Aeneas und Petra Heller bereits im Jahre 2004 eingereicht hatte, beim
Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes ein. B: Stellungnahme von Dr. Jones vom 17. Mai 2007 17. Mai 2007: Das Video von SAM über den unnatürlichen Tod von Lisa-Marie Haase wird auf YouTube veröffentlicht B: Video
19. Mai 2007: Sally Clarks Tod und ihre Geschichte wird im Artikel von Neville Hodgkinson analysiert.
B: Artikel im "Spectator" (-> Deutsche Übersetzung)
29. Mai 2007: Das Forum "Öffentliche Verhandlung für Aeneas und alle Kinder" wird auf www.petra-heller.com eröffnet.
B: Forum 3. Juni 2007: Der Stadtrat Norbert
Tscherner bestätigt, dass Richter Dr. Lassmann Frau Petra Heller für
psychisch krank hält und einer Zwangsmedikation zu unterwerfen
beabsichtigt.
B: Bestätigung Herr Tscherner
5. Juni 2007: Frau Cornelia Haase wurde durch den öffentlichen Schutz vor der Zwangspsychiatrisierung bewahrt. 5. Juni 2007: Aeneas
sagt gegen die Richter des Familiensenates am Oberlandesgericht aus:
Sie hätten ihn angelogen. Auch der Gerichtsgutachter PRofessor Rascher
wird der Lüge überführt.
B: Gesprächsprotokoll 5. Juni 2007 Aeneas und Petra Heller B: Bericht auf der Internetseite der Familie Haase, Update 5. Juni 2007 6. Juni 2007: Sitzung
im Petitionsausschuss des Europaparlamentes zur Problematik des
Deutschen Jugendamtes. Behandlung der Petition Heller. Die Petition
wird angenommen. B: Berichte 7. Juni 2007: Erneuter Bericht in der "Republik" Polens. Der Generalsekretär des Petitionsausschusses verurteilt die Methoden der Deutschen Jugendämter scharf. B: Bericht ( -> deutsche Übersetzung)
9. Juli 2007: Der
Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" erklärt den Richtern
am Oberlandesgericht Bamberg die Gesamtsituation. Die Manipulation von
Aeneas wird auch für die Richter nicht ohne Konsequenzen bleiben.
B:
Schreiben des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" an die
Richter des zweiten Familiensenates am Oberlandesgericht Bamberg
19. Juni 2007: Der Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aenas Heller" kommt auch auf englisch heraus.
B: englischer Flyer Ende Juni 2007: Erste
Reaktionen von Mitgliedern des Europaparlamentes auf den
Informationsaussand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas
Heller" können veröffentlicht werden. B: Rubrik "Aktuelles..."
26. Juni 2007: Dankesschreiben
des Generalsekretärs des Petitionsausschusses am Europaparlament an
Frau Heller und "ihre Repräsentanten" für die Erhellung der
Angelegenheit.
B: Schreiben
1. Juli 2007: Weitere
Berichte in ZDF Mona Lisa erhärten den Verdacht, dass es sich bei
Kindeswegnahmen des öfteren um die Verdeckung von ärztlichen
Fehlhandlungen handelt. B: Bericht 1 B: Bericht 2
3. Juli 2007: Beginn
einer Reihe von Offenen Briefen in Englisch und Deutsch an die
Mitglieder des Europäischen Parlamentes zur Information über den Fall
Heller.
B: Offene Briefe vom -> 03.07.07; vom -> 10.07.07; vom -> 18.07.07; vom -> 25.07.07...
10. Juli 2007:
Das Jugendamt Stadt Bamberg lädt Frau Petra Heller zu einem sogenannten
"Hilfeplangespräch" nach Kulmbach ein. Die Tatsache, dass Frau Heller
schon seit anderthalb Jahren versucht, die Gefahr der so vielfach
belegten Absicht einer Zwangspsychiatrisierung klarzumachen, wird
einmal mehr einfach ignoriert. B: Schreiben von Frau Ebertsch 10. Juli 2007: Weiterer Bericht zur Problematik des Jugendamtes in der "Nasz Dziennik" ("Unsere Zeitung). B: Bericht Anfang Juli 2007: Die
Inkompetenz deutscher Familiengerichte wird durch einen Vertreter
derselben in aller Deutlichkeit in einem Bericht in "Das Erste.de"
hervorgehoben.
B: Bericht
Frau
Gerda Munz muss von einer Drohung des Dekans der Diakonie, Herrn Jürgen
Zinck, berichten, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben, wenn der
öffentliche Druck auf die Geschwister-Gummi-Stiftung nicht aufhören
würde.
B: Gesprächsprotokoll Frau Gerda Munz November 2006 bis Juli 2007: Ständiges
Bemühen des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller", mit
Frau Edeltraud Burger ein Gespräch auf sachlicher Grundlage über die
Angelegeheit Heller zu führen. Frau Burger verweigert jedes Gespräch.
Die Gesprächsversuche des Vereines werden als Drohanrufe umgedeutet,
als Behinderung der pädagogischen Arbeit in der
Geschwister-Gummi-Stiftung ausgelegt und der Verein durch Frau Burger
ebenso verleumdet, genau so, wie Frau Heller durch das Jugendamt bis
zum jetzigen Zeitpunkt immer nur verleumdet worden war.
B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Protokoll des Telefonates mit Frau Edeltraud Burger am
B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom
Stand Juli 2007
NACH OBEN -> Zur CHRONOLOGIE der Krankengeschichte von Mutter und Kind
Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind bis zur Kindeswegnahme am 3. August 2004
Die Mutter Petra Heller und ihr Sohn Aeneas litten nachgewiesenermassen an Borreliose B: Atteste, Stellungnahmen von Borreliosespezialisten, Kliniken, Labors und Hausärzten mit Datum vom:
1) 20.08.04 5) 19.01.04 9) 11.07.00 13) 06.10.03 17) 23.08.04 21) 01.10.01
2) 06.08.04 6) 10.01.04 10) 16.06.04 14) 23.08.04 18) 07.11.02 22) 13.09.01
3) 23.07.04 7) 10.01.04 11) 19.08.04 15) 13.09.04 19) 27.05.04
4) 05.08.04 8) 23.07.01 12) 07.10.04 16) 16.09.04 20) 01.02.03
Die Daten vom 07.11.02, 27.05.04
und 01.02.03 sind mit eindrücklichen Berichten über Frau Petra Hellers
eigene Borreliose-Erkrankung ausgestattet, um die von den Frau Heller
begleitenden Ärzten erklärte Ursache einer wahrscheinlich schon
intrauterinen Übertragung der Borreliose (Übertragung im Mutterleib
während der Schwangerschaft) auf ihren Sohn Aeneas glaubhaft zu machen.
Sie finden diese Berichte auch indem folgenden Link, der noch viele
andere eindeutige Belege für die Borreliose bei Petra Heller beinhaltet:
-> Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller bezüglich ihrer eigenen Borreliose-Krankheit
Aeneas wurde am 17.4.1995 als
hochgradige Frühgeburt in der 30. Schwangerschaftswoche in Erlangen
geboren. Die Ärzte konnten die Wehen 70 Stunden lang hinauszögern, so
dass mir noch mehrere Kortisonspritzen verabreicht werden konnten. Dies
sollte bei Aeneas die Reifung der Lunge noch im Mutterleib
beschleunigen, was offensichtlich auch funktionierte, da Aeneas nach
seiner Geburt nur wenige Stunden beatmet werden musste und dann
weitgehend selbst atmen konnte. Auf der Frühchen-Intensivstation
erklärten mir die verantwortlichen Ärzte, dass eine lange Beatmung das
Risiko einer Augenschädigung bis zur Erblindung mit sich gebracht
hätte, was wir durch diese Kortisonbehandlung verhindern konnten.
Als Ursache für die Frühgeburt
gaben die Ärzte eine wahrscheinliche Infektion an. Aeneas wies mehrere
Tage nach seiner Geburt eine sehr hohe Anzahl von weissen
Blutkörperchen auf (Beweis 1: Blutwerte 17.4.1995 bis 23.4.1995: 89000 /ul; 66000/ul). Er erhielt deswegen einige Tage Antibiotika.
Er litt sehr lange an
Pulsabfällen und Bradykardien und benötigte noch mehrere Monate nach
seinem ersten Geburtstag einen Atemüberwachungsmonitor, wenn er nachts
schlief.
Von Anfang an wollte ich Aeneas
stillen, weil die Ärzte in der Klinik Erlangen auf der Frühchen-Station
betonten, dass bei Frühchen die Muttermilch das Immunsystem dieser
Kinder enorm stützt. Ausserdem verringere das Stillen die Gefahr für
diese Kinder, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Deswegen blieb ich
gleich nach der Geburt wochenlang mit Aeneas im Krankenhaus, um ihn
regelmässig anzulegen und die restliche Milchmenge, die Aeneas zu
schwach war, selbst aus der Brust zu saugen, im 3-Stundenrhythmus
abzupumpen.
Zuhause, beim leiblichen Vater
des Kindes, T. (mit dem ich unverheiratet zusammenlebte), pumpte ich
noch vier Monate lang im selben Rhythmus Milch ab, bis Aeneas selbst
trinken konnte. Ich stillte ihn, bis er 15 Monate alt war.
Frühjahr 1995: Aeneas hat den
ersten Zeckenbiss unter dem Schlüsselbein. Die Zecke wird ihm in
Nürnberg, Klinikum Nord von Ärzten entfernt.
Der Vater von Aeneas, T.,
unterstützte mich kaum und war sehr oft abwesend. Gegen Ende des Jahres
erkrankte ich an einer Lungenentzündung, weil ich nach den Strapazen
der letzten acht Monate (häufige nächtliche Monitoralarme, nächtliches
Milchpumpen und Tanzunterricht geben, da der Vater von Aeneas nicht
mehr bereit war, uns beide finanziell voll zu tragen) körperlich völlig
erschöpft war.
Zum Jahreswechsel 1995/96
verliess uns T. schliesslich. Ich zog zu meinen Eltern nach Bamberg,
die mich bei der Pflege von Aeneas tatkräftig unterstützten. Mehrere
Wochen meldete sich T. überhaupt nicht mehr. Dann wollte er
Besuchskontakt mit Aeneas. Ich wünschte das ebenfalls. Wir
vereinbarten, dass er Aeneas einmal pro Woche für einen Tag abholen
sollte. Über ein-einviertel Jahre ging das gut.
Dann hatte Aeneas plötzlich
Angst vor den Besuchen seines leiblichen Vaters T. Wenn er in sein Auto
gesetzt werden sollte, weinte er und schlug um sich. Wenn der Name von
T. fiel, begann Aeneas Gegenstände zu zerstören.
Wenn ich versuchte, mit T.
darüber zu sprechen, reagierte dieser aggressiv und konnte mir das
Verhalten von Aeneas nicht erklären. Ich wollte Aeneas zu den Kontakten
nicht zwingen. Zunächst besuchte T. Aeneas alle zwei Wochen
zuhause, dann brach er den Kontakt ab, bis Aeneas schliesslich im April
1998 erklärte, er wolle seinen Vater T. überhaupt nicht mehr sehen.
Immer wieder schlug ich T.
vergeblich vor, eine Therapie für getrennte Paare mit mir zu machen, um
auszuschliessen, dass Aeneas aufgrund eventueller Konflikte, die
unbewusst zwischen T. und mir bestehen könnten, keinen Kontakt mehr mit
ihm wünschte.
T. ging nie auf diesen Vorschlag ein.
T. wollte das Umgangsrecht
gerichtlich erstreiten und keine Kompromisse eingehen. Es kam zu einem
umgangsrechtlichen Prozess, welcher in der zweiten Instanz am
Oberlandesgericht Bamberg mit einer Vereinbarung endete, das
Besuchsrecht von T. für eineinhalb Jahre auszusetzen und Aeneas in
Psychotherapie zur Kinderpsychologin K. zu geben. Ich stimmte zu, Frau
K. dem Jugendamt gegenüber von der Schweigepflicht zu entbinden. Frau
K. sollte dem Jugendamt mitteilen, wann es für Aeneas wieder tragbar
sein könnte, mit seinem Vater Kontakt zu haben (Beweis 2: Protokoll der Vereinbarung am Oberlandesgericht vom 10.04.2001; dem Gericht vorliegend).
Sie riet jedoch immer von einer Kontaktaufnahme von Aeneas mit dem Vater ab.
Seit Ende 1996 arbeitete ich
wieder als Gesangslehrerin mit kleinem Lehrauftrag an der Fakultät für
Pädagogik/Universität Bamberg und als Privatlehrerin. Gelegentlich sang
ich Konzerte und trat als Ausdruckstänzerin auf.
Aeneas kam in die
Kindertagesstätte und von dort in den Kindergarten. Die Tagesmutter,
meine Tante I., machte mich darauf aufmerksam, dass Aeneas beim
Schlafen heftig schwitzte, auch ass er sehr schlecht, klagte fast nach
jeder Mahlzeit über Bauchschmerzen, wollte nicht gerne hüpfen, wachte
jede Nacht auf und klagte über Gelenkschmerzen vor allem in den Knien (Beweis 3:
Zeugenaussagen der Mutter [26.08.2004], der Tante [09.07.2004] und des
Schwiegervaters [20.08,2004] von Frau Heller; dem Gericht vorliegend).
Auf Drängen meiner Tante suchte ich den Kinderarzt auf, der diese Probleme mit dem Kommentar "Das wächst sich aus" abtat.
1998 lernte ich meinen jetzigen
Mann, M., kennen. Er arbeitet als Organist in katholischen Kirchen,
tritt als Countertenor und Cembalist auf. Aeneas und M. waren einander
von Anfang an sehr zugetan.
Mein Mann und ich gründeten "messa di voce", ein Ensemble für alte Musik. Die Konzerte verliefen erstaunlich erfolgreich.
Im Frühjahr 1999 erkrankte ich
an einer Lyme-Arthritis. Das rechte obere Sprunggelenk schwoll
unvermittelt an und verfärbte sich dunkelblau. Auf einmal konnte ich
nicht mehr auftreten und musste Krücken benutzen. Die Diagnose der
Ärzte lautete Borreliose. Ich erhielt die Standard-Therapie 200 mg
Doxycyclin pro Tag für drei Wochen. Danach konnte ich mich ohne Krücken
humpelnd fortbewegen.
Ich glaubte den Ärzten, dass sich die Beschwerden von selbst zurückbilden würden, unterrichtete weiter und gab Konzerte.
Nach wenigen Wochen jedoch
traten wiederholt Fieberschübe auf. Weswegen ich sogar einmal vom Arzt
ins Klinikum Bamberg eingewiesen wurde. Danach Lymphknotenschwellungen,
unerklärliches Kribbeln und Taubheitsgefühle in wechselnden
Körperteilen. Ich versuchte, den Beschwerden keine Beachtung zu
schenken.
Meiner Erinnerung nach Sommer 1999: Aeneas hat eine Zecke unter dem Handgelenk, die ich selbst entferne.
November 1999: Aeneas kann auf
einmal eines Morgens nicht mehr laufen. Er kriecht auf allen Vieren und
hält dabei ein Bein immer gestreckt. Die Kinderklinik Bamberg stellt
bei einer Ultraschalluntersuchung einen Flüssigkeitserguss in der
linken Hüfte fest. Man macht einen Antikörper-Titer, aber keinen
Western-Blot. Der Antikörper-Titer ist negativ. Zwei Jahre später
schreibt Dr. X. im Arztbrief an den Kinderarzt Dr. B. / Bamberg, dass
dieser Hüfterguss typisch für eine Borreliose-Erkrankung gewesen sei,
dass man in der Kinderklinik eine Western-Blot-Blutuntersuchung bei
Aeneas hätte machen müssen, und dass er damals schon Infusionen mit
Antibiotika gebraucht hätte (Beweis 4:Bericht der Kinderklinik Bamberg vom 29.11.1999; demGericht vorliegend ; Beweis 5: Arztbrief vom 19.6.2001; dem Gericht vorliegend).
Seit diesem Zeitpunkt verhielten
sich die Kinderärzte in Bamberg, die nahezu alle in der Kinderklinik
Bamberg ausgebildet worden waren, äusserst reserviert uns gegenüber.
Ende 1999: Ich breche beim
Stehen unkontrolliert in den Fussgelenken ein, immer noch Schmerzen
beim Laufen im rechten Fussgelenk, Humpeln. Meine damalige Haus-Ärztin
verabreicht mir für 4 Wochen Rocephin-Infusionen. Ich versuche die
anberaumten Konzerte trotz Infusionsbehandlung zu singen, erleide nach
Absetzen der Therapie eine Trigeminus-Neuralgie, die Lyme-Arthritis kam
wieder; ich hatte Sehstörungen, hörte auf dem rechten Ohr plötzlich
nicht mehr.
Eine wissenschaftliche
Veröffentlichung eines Professors des Klinikum Grosshadern, München,
veranlasste mich, diesen Fachmann aufzusuchen. Man liess mir dort eine
Lumbalpunktion und parallel dazu eine Blutuntersuchung (Western-Blot)
machen.
Es fanden sich Antikörper im
Liquor und im Blut. Unmittelbar nach erfolgter Punktion schickte man
mich mit dem Zug nach Hause. In der Folge litt ich an furchtbaren
Kopfschmerzen und Schwindel. Die Klinik half mir aber mit keiner
Behandlungsempfehlung weiter.
14.1.2000: Untersuchung im
Marienhospital Stuttgart; positiver Western-Blot; das Labor bescheinigt
Lyme-Borreliose im Stadium I/II (Beweis 6: Western Blot [Blutwert] vom 14.01.2000; dem Gericht vorliegend).
Auch hier half man mir mit keiner Behandlung weiter. Das Argument der
Ärzte lautete immer: "Sie haben ja schon 4 Wochen Antibiotika erhalten,
also können sie keine Borreliose mehr haben".
4 Monate lang war ich praktisch
bettlägerig; kein Arzt konnte mir helfen. Da ich damals von meiner
Grundeinstellung her naturheilkundliche Behandlungen bevorzugte und
deswegen so wenig wie möglich Antibiotika nehmen wollte, begab ich mich
in Behandlung bei einem Heilpraktiker. Als auch dieser mir nicht helfen
konnte, versuchte ich, mit weiteren naturheilmedizinischen Methoden
eine Verbesserung meines Zustandes zu erreichen (traditionelle
chinesische Medizin, Akupunktur, Fussreflexzonenmassage, und vieles
andere). Nichts fruchtete. Meine gesundheitliche Situation
verschlechterte sich langsam, aber stetig. Ich hatte aber den festen
Willen, diese Krankheit zu überwinden, denn ich wollte mich doch wieder
voll um die Erziehung von Aeneas kümmern und die Arbeit für das von mir
mitgegründete neue Ensemble weiterführen.
Im Mai 2000 versuchte ich
verzweifelt, einfach wieder einen Auftritt zu singen. Einen Tag später
wurde ich mit hohem Fieber, Nackensteife und rasenden Kopfschmerzen vom
Bereitschaftsarzt ins Klinikum Bamberg eingewiesen. Diagnose:
Dringender Verdacht auf Neuroborreliose (Beweis 7: Aufnahmebericht vom 10.05.2000; dem Gericht vorliegend).
Meine Schwester hatte im
Internet Studien gefunden, die den Erfolg von
Langzeitanibiotika-Therapien bei besonders hartnäckigen
Borreliose-Fällen belegten. (Beweis 8: Studie von Dr. Richard Horowitz, Mitglied von ILADS [PCR-Analyse des Erregers]; dem Gericht vorliegend; weiterer Beleg:"Diagnostic Hints and Treatment Guidelines for Lyme and Other Tick Borne Illnesses"; Autor: Joseph J. Burrascano; Internetadresse: www.ilads.org/burrascano_0905.htm)
Mai 2000: Daraufhin
Infusionsbehandlung mit Claforan 6mg/tgl. über 5 Wochen. Rückgang der
Nackensteife, des Fiebers, der Parästhesien und Wiederherstellung der
Tiefensensibilität. Nach Beendigung der Therapie Wiedereinsetzen der
Beschwerden.
Sommer 2000: Konsultation beim
Rheumatologen Dr. X. in Ulm; positiver Western-Blot; Empfehlung
weiterer Antibiotika-Infusionen für mich.. Beim Aufnahmegespräch
erfährt Dr. X. im Rahmen der Erstellung meiner Krankheitsgeschichte von
der Frühgeburt von Aeneas. Er veranlasst eine Blutuntersuchung von
Aeneas, weil er nach der Schilderung der Symptome von Aeneas vermutete,
dass der Junge bereits in der Schwangerschaft mit Borreliose infiziert
wurde. Dies war das erste Mal, das ich davon erfuhr, dass Borreliose in
der Schwangerschaft von der Mutter auf ihr Kind übertragen werden kann.
Auch Aeneas wies positive Blutwerte auf. Dr. X. empfahl, auch ihm
Antibiotika zu verabreichen. Da ich Aeneas Infusionen ersparen wollte,
bat ich um eine Therapie mit Tabletten, die Dr. X. auch verordnete. (Beweis 9: Western Blot [Blutwert] der Mutter vom 17.08.2000; dem Gericht vorliegend; Beweis 10: Western Blot von Aeneas vom 07.07.2000; dem Gericht voliegend)
Herbst 2000: Aeneas reagiert
prompt mit einer Besserung der Bauchbeschwerden auf die
Antibiotika-Therapie. Auch schläft mein 5-jähriger Junge zum ersten Mal
seit seiner Geburt nachts durch. Die Gelenkschmerzen, die am Tag
auftreten, bessern sich jedoch nicht. Erstmals ißt Aeneas mit kräftigem
Appetit und nimmt endlich zu.
Nach Absetzen der von Dr. X. für mich empfohlenen Infusionstherapie erneutes Wiederauftreten der alten Beschwerden bei mir.
November 2000: M. und ich
heiraten; Aeneas und M. verstehen sich blendend. Die Wohnsituation von
Aeneas gestaltete sich nun folgendermassen: Im 2- Familienhaus meiner
Eltern wohnten im Erdgeschoß meine beiden Eltern, im ersten Stock meine
Tante I., und unter dem Dach M., Aeneas und ich.
Ende 2000/Anfang 2001:
Hochdosisantibiotika-Therapie 10 mg Claforan/tgl. und Metronidazol über
40 Tage. Ich konnte mich zu Beginn der Therapie nur schwer auf Krücken
bewegen oder musste im Rollstuhl geschoben werden. Tageweise litt ich
unter so starker Schwäche, dass ich nicht fähig war, selbst zu essen,
oder mich anzuziehen. Hinzu kamen stärkste Kopfschmerzen, Parästhesien,
am ganzen Körper wechselnd, Lähmungserscheinungen und Sehstörungen.
Bereits nach 30 Tagen deutliche Besserung. Seither habe ich nie wieder
Gehhilfen benötigt. Die Kopfschmerzen sind stark zurückgegangen, die
Tiefensensibilität war wieder hergestellt. (Beweis 11: Antikörpertiter [Blutwert] der Mutter vom 12.01.2001)
Aeneas erhielt unterdessen
weiterhin Antibiotika in Tablettenform, die ihm Dr. X. immer dann
verordnete, wenn nach Absetzen der Therapie wieder Verschlimmerungen
auftraten.
Februar 2001: Telefonische Kontaktaufnahme mit einem 2. Spezialisten, Herrn Dr. N. Ich stelle mich April 2001 bei ihm vor (Beweis 12: Arztbrief vom 26.4.2001).
Seine eigenen Erfahrungen mit engsten Verwandten, die borreliosekrank
waren, gaben mir erstmals Hoffnung, dass Aeneas und ich wieder ganz
gesund werden können. Dr. N. behandelte diese enge Verwandte über 4
Jahre immer wieder mit antibiotischen Infusionen. Die frühere Patientin
lebt nun völlig ohne Beschwerden und ist auch beruflich voll belastbar.
Dr. N. empfiehlt meinem Orthopäden, mir gepulst an mehreren Tagen die
Woche Antibiotika-Infusionen zu verabreichen. Mein Orthopäde legt mir
einmal die Woche eine Dauer-Kanüle in den Arm und beauftragt einen
Pflegedienst, mir zuhause die Infusionen anzumischen und pünktlich zu
verabreichen. Diese Behandlung wird von der Krankenkasse bezahlt,
obwohl sie sehr kostenaufwendig ist. Da mein Orthopäde ein kleines
Medikamenten-Budget hat, bittet er mich, einen Hausarzt oder
Internisten in die Behandlung mit einzubeziehen. Dieser solle die
teuren Medikamente mitverschreiben. Es ist sehr schwer, so einen Arzt
zu finden. Die meisten Hausärzte wollen diese Behandlung nicht
übernehmen, da sie fürchten, die Krankenkasse würde sie nicht ohne
grössere Anstrengungen des Arztes bezahlen und dann müsste der Arzt
selber für die Medikamente aufkommen. Was medizinisch notwendig ist,
muss in Deutschland jedoch von der Krankenkasse bezahlt werden. Kein
Arzt wurde bis jetzt für meine frühere Behandlung in Regress genommen.
Die Kasse hat alles bezahlt, was die Ärzte angefordert hatten; die
Ärzte mussten lediglich ausführliche, zeitaufwendige Begründungen für
die Krankenkasse schreiben. Diesen Zeitaufwand wollten viele Ärzte
nicht leisten. So musste ich immer erst mehrere Ärzte fragen, bis ich
einen fand, der bereit war, diese Arbeit auf sich zu nehmen. Oft bekam
ich nach einem halben oder dreiviertel Jahr Therapie zu hören: "Ich
habe Ihnen genug verschrieben! Gehen Sie zu jemand anderem!" Der
einzige Arzt in Bamberg, der die Infusionstherapie von Beginn bis zum
Ende durchtrug, war mein Orthopäde (Beweis 13: Arztbrief vom 11.02.2003; Beweis 14: Arztbrief vom 27.05.2004).
Immer wieder suche ich nach
besseren Therapien, um die Infusionstherapie möglichst effizient zu
gestalten, so dass Aeneas und ich baldmöglichst keine Antibiotika mehr
brauchen. Deswegen suche ich im März 2001 Prof. O. auf. Er war früher
selbst schwer erkrankt und forscht nun an der Behandlung der
chronischen Borreliose. Zusätzlich zu den vorliegenden Laborwerten, die
die Infektion mit Borrelien belegen, erhebt er eine
Differetialdiagnose, um andere Erkrankungen oder Infektionen mit
weiteren Erregern auszuschliessen. Er empfiehlt mir ebenfalls, die
Infusionstherapie mit Antibiotika weiterzuführen (Beweis 15: Arztbrief Prof. O. vom 26.3.2001).
Aus eigener Erfahrung hält er die Kurzzeitantibiose für nicht
ausreichend. Auch bei ihm konnten die schweren neurologischen
Erscheinungen dieser Krankheit nur mit einer längeren
Antibiotika-Therapie behoben werden.
April 2001: Aeneas hat den 3.
Zeckenbiß am linken Oberarm. Zwei bis drei Wochen danach bricht Aeneas
beim Laufen durch unseren Hausflur mehrmals dergestalt ein, dass er
vermeintlich ohne Grund hinfällt. Er kann vorübergehend nicht alleine
stehen, liegt apathisch im Bett und sagt:" Mama. Ich kann meinen Arm
nicht mehr heben."
Dr. X. hält nun eine ausgedehnte Infusionstherapie für unumgänglich.
Aeneas erhält ambulant in der
Kinderklinik Bamberg über mehrere Wochen hinweg täglich Infusionen. Er
besucht vormittags den Kindergarten.
Dr. X. empfiehlt nun eine
Weiterbehandlung von Aeneas mit Infusionen im "gepulsten Regime", d.h.
an einigen Tagen der Woche bekommt Aeneas Infusionen, an einigen Tagen
hat er Pause. Endlich finden wir einen Hausarzt, der bereit ist, die
Behandlung von Aeneas auf sein "Budget" zu nehmen. Dr. X. faxt dem Arzt
regelmässig seine Behandlungsanweisungen. Der Hausarzt führt diese aus.
Aeneas hat also nicht, wie von Prof. Rascher behauptet, über mehrere
Jahre täglich Infusionen erhalten. Ausserdem verabreichte ihm der
Hausarzt diese zunächst in seiner Praxis, später kam er zum Hausbesuch.
Die Beschwerden von Aeneas bessern sich sehr langsam; die
Lähmungserscheinungen gehen zurück.Aeneas hat noch oft Knieschmerzen,
schläft nachts jedoch durch; öfters zeigen sich noch Bauchbeschwerden.
Meine Beschwerden verschwinden
langsam. Ich kann täglich ein bis zwei Stunden lang mit dem Fahrrad
fahren. Die Lähmungserscheinungen bleiben fast völlig aus. Ich leide
unter Schwindel.
Immer wieder kontaktiere ich mit
Aeneas Dr. X. Er untersucht sein Blut, überprüft, ob Aeneas nicht noch
an anderen Erkrankungen leiden könnte, die die Heilung erschweren. Es
stellt sich immer wieder heraus, dass Aeneas lediglich nicht fähig ist,
in ausreichender Menge Antikörper zu produzieren und dass er mit
Borreliose infiziert ist. Sonst lässt sich nichts finden (Beweis 16: Lymphozyten-Transformationstest [Blutwert] von Aeneas vom 10.7.2001; dem Gericht vorliegend).
Herbst 2001: Über die Sendung
"Fliege" erfahre ich von Dr. W., dass er ein Spezialist für die
Ausheilung chronischer Borreliose ist und sich vor allem auf die
Stützung des Immunsystems während der Antibiotika-Therapie
konzentriert. Er empfiehlt Aeneas und mir, uns glutenfrei zu ernähren,
verordnet uns eine tägliche Bewegungstherapie und verschreibt Vitamine
und Spurenelemente.
Herbst 2001: Aeneas wird
eingeschult. Zunächst bewilligt das Schulamt Bamberg Aeneas wegen
seiner Erkrankung Hausunterricht. Der Arzt kommt zum Hausbesuch.
Frühjahr 2002: Aeneas wird in
die Regelschule eingeschult. Wir müssen deswegen den Arzt wechseln,
weil der frühere Arzt zeitlich keine Hausbesuche mehr einrichten kann
und Aeneas wegen seines Schulbesuches nicht mehr genügend Zeit hat, in
der Praxis Infusionen verabreicht zu bekommen.
Ein Bamberger Kinderarzt
übernimmt die von der Kasse finanzierte Therapie und führt sie nach den
Anweisungen von Dr. X. durch. Aeneas bekommt immer noch nur an
bestimmten Tagen die Woche Infusionen; die restliche Zeit ist
Behandlungspause.
Aeneas erweist sich als guter Schüler. (Beweis 17: Zeugnis von Aeneas aus der 1.Klasse, Kunigundenschule Bamberg vom 31.07.2002, Beweis 17a: Zeugnis von Aeneas aus der 2. Klasse, Kunigundenschule Bamberg vom 25.07.2003; dem Gericht vorliegend)
Mai 2002:. Ich vergesse
wochenlang meine Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora (Laktobazillen)
einzunehmen. Einsetzen einer Pseudomembranösen Kolitis bei mir.
Auslassversuch der intravenösen Antibiose bis 28.6.2002. Mein
Gesundheitszustand verschlechtert sich deutlich. Die alten Symptome
kommen wieder. Ein in der Klinik einsetzender Meningismus macht die
Wiederaufnahme der intravenösen Antibiose trotz Kolitis wieder nötig.
Ich bekomme an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Woche Vancomycin
1000 mg/2Mal tgl. Dieses Behandlungsregime, das den Darm am wenigsten
belastet, zeigt den durchschlagendsten Erfolg. Nach wenigen Wochen kann
ich deutlich länger gehen als die letzten 3 Jahre zuvor. Ich leide kaum
noch an Lähmungserscheinungen; der Schwindel ist weg (Beweis 18: Klinik-Bericht vom 20.09.2002; Beweis 19: Arztbrief Dr. N. vom 26.07.2002; dem Gericht vorliegend).
Ende 2002: Erster Telefonkontakt
mit Dr. Jones in den USA . Er ist Kinderarzt in Connecticut und verfügt
über unfassende Erfahrung in der Behandlung seiner kleinen Patienten,
die an schwerer Lyme-Borreliose erkrankt sind, Er hatte bereits mehrere
1000 borreliose-kranker Kinder mit Erfolg therapiert.(Beweis 20: Arztbrief vom 23.8.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 20a: ILADS - Wissenschaftliche Richtlinien zur Borreliosebehandlung).
Leider können wir aufgrund unserer Erkrankung nicht persönlich in die
Staaten kommen. Dr. Jones erhält aber Aeneas Laborwerte. Er rät mir,
Aeneas nicht nur an wenigen Tagen die Woche, sondern durchgehend zu
behandeln. Der Kinderarzt verabreicht Infusionen an 5 Tagen die Woche,
am Wochenende ist Pause. Bei Aeneas verschwindet ein Symptom nach dem
anderen. (Beweis 21: Arztbrief vom 10.01.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 21a: Arztbrief vom 19.08.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 21b: Arztbrief vom 07.10.2004; dem Gericht vorliegend )
Deutliche Verbesserung meines Zustandes. Ende 2003 kann ich meinen ersten Auftritt singen.
Frühjahr 2003: Aeneas hatte sich
bei einem Sturz vom Fahrrad die Lippe durchgebissen und den blutigen
Mund mit Steinen und Erde voll gehabt. Er stand aber nicht mehr unter
ausreichendem Impfschutz gegen Tetanus, da Dr. X. mir empfohlen hatte,
Aeneas so lange nicht impfen zu lassen, bis er die Borreliose-Infektion
überstanden hätte. So mußte Aeneas im akuten Fall rasch nachgeimpft
werden. Der Kinderarzt jedoch führte diese Nachimpfung nicht korrekt
durch.
Meine mich naturheilkundlich
behandelnde Ärztin Frau Dr. Z., kam sofort zu Hilfe und impfte Aeneas
vorschriftsgemäß. Da ich nach diesem gravierenden Fehler des
Kinderarztes das Vertrauen in ihn verloren hatte, war ich froh, daß
Frau Dr. Z. die Fortführung der Borreliosebehandlung von Aeneas
übernahm, zumal sie nach dem Fahrradunfall von Aeneas so
geistesgegenwärtig und verantwortlich gehandelt, und so ihre ärztliche
Kompetenz und ihr hohes Verantwortungsbewußtsein unter Beweis gestellte
hatte. Die Kosten für die Therapie übernahm auf Antrag von Dr. Z.
wieder die Krankenkasse.
Aeneas hatte nach dem
Fahrradunfall einen deutlichen Rückfall; Knieschmerzen, ja sogar das
nächtliche Erwachen kehrten zurück. Ende der 2. Klasse fiel mir auf,
dass Aeneas nur stammelnd lesen konnte. Dies stand im Widerspruch zu
seiner allgemeinen Sprachbegabung, die auch von den Lehrern immer
wieder beobachtet wurde. Als ich seine Klassenlehrerin darauf ansprach,
erwiderte sie: "Lassen sie ihn doch. Es gibt Kinder, die können in der
neunten Klasse immer noch nicht lesen." Sie gab mir keinerlei Hilfen.
Ich hatte das Gefühl, sie hätte gar nicht bemerkt, wie schlecht Aeneas
las. Der Augenarzt Dr. W. erklärte diese Leseschwäche damit, dass
Aeneas durch die Borreliose bedingt an Sehstörungen leide. Er hätte
vorübergehend plötzliche akute Visus-Abfälle und könne dann das
Geschriebene einfach nicht richtig lesen.
Wörter in Vergrösserung, z.B.
Plakate in Geschäften, konnte Aeneas, selbst wenn es Fremdwörter waren,
mit Leichtigkeit im Vorbeigehen lesen, während er einfache Kinderbücher
in kleiner Schrift manchmal einfach nicht entziffern konnte. Sogar ich
als Mutter habe diese Schwäche bei Aeneas erst aufgrund der Erklärung
von Dr. W. verstehen können. So ist es oft schwierig für
Aussenstehende, die Beschwerden eines Borreliosekranken zu verstehen.
Oft treten die Symptome nur plötzlich und schubweise auf. Aeneas konnte
auch einmal besser lesen, einmal schlechter. Bei oberflächlicher
Betrachtung hätte man meinen können, er habe einfach manchmal keine
Lust. Aeneas war jedoch ein sehr eifriger Schüler. So werden
Borreliose-Kranke oft vorschnell als Hypochonder abgestempelt, weil man
die Ursache ihrer Beschwerden nicht sehen kann. Der Augenarzt in
Bamberg stellte auch keinerlei Schaden am Auge selber fest. Dr. W.
sagte mir gegenüber auch, daß diese Störung eher im Gehirn ihre Ursache
habe. Er als Borreliose-Spezialist kann dies auch nur mit einem
speziellen Test (VCS) messen. Dieser Test wird vor allem in Amerika
zusehends angewandt. Dr. W. ist einer der wenigen Ärzte in Deutschland,
der diesen Test benutzt.
Aeneas hatte auch
Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, was die Lehrerin jedoch auch
nicht bemerkt hatte. Der Schulpsychologe W., den ich nachdem die
Lehrerin nicht tätig werden wollte, auf eigene Initiative aufgesucht
hatte, bestätigte Aeneas auch eine Rechtschreibschwäche (Beweis 22: Bescheinigung Schulpsychologe vom 1.3.2004 dem Gericht vorliegend; Beweis 23: Arztbrief Dr. W. vom 6.10.2003; dem Gericht vorliegend).
Herbst 2003: Dr. Jones, der sich
ja im Besitz der Laborwerte befand, empfahl während einer
Telefonberatung, Aeneas doch 7 Tage die Woche zu behandeln, weil seit
dem Fahrradunfall die Symptome von Aeneas zu langsam zurückgingen. Frau
Dr. Z., die das Beschwerdebild von Aeneas monatelang minutiös
beobachtet hatte, kam dem nach. (Beweis 24: Arztbrief vom 20.08.2004, dem Gericht vorliegend; Beweis 24a: Arztbrief vom 06.08.2004, dem Gericht vorliegend; Beweis 24b: Arztbrief vom 05.08.2004, dem Gericht vorliegend).
Sie wies Aeneas für die Behandlung am Wochenende stationär in eine
chirurgische Klinik ein. Dies widerlegt die Behauptung Prof. Raschers,
Aeneas habe Infusionen nur zuhause erhalten. (Beweis 25: Arztbrief Dr. V. vom 23.06.2004, dem Gericht vorliegend).
Diese sehr kleine Klinik wurde von uns zur Behandlung deswegen
ausgewählt, weil die Chirurgen dort besonders gut Infusionsnadeln legen
konnten, was sich bei Kindern ja oft als schwierig erweist. Zudem
verhielt sich das Personal dort besonders liebevoll, die Atmosphäre war
sehr familiär. In einer Kinder- oder Universitätsklinik hätte Aeneas
viel eher das Gefühl haben können, ein "krankes" Kind zu sein. Die
Bemühungen unserer ganzen Familie und aller beteiligten Ärzte ging aber
dahin, Aeneas gerade dieses Gefühl nicht zu geben und ihn ein
weitgehend "normales" Leben führen zu lassen.
Die Schule zeigte allgemein für
die Borrelioseerkrankung von Aeneas sehr wenig Verständnis. Als ich zu
Beginn des dritten Schuljahres auf Anraten des Direktors der
Grundschule und des Schulministeriums die Lehrerin von Aeneas, Frau F.,
anhand von Attesten näher auf die speziellen Probleme des Kindes
hinweisen wollte, weigerte sie sich, diese anzusehen. Mein Mann und ich
vereinbarten daraufhin in einem Gespräch mit dem Schuldirektor, dass
Aeneas entgegengekommen werden soll. Der Direktor versprach das
Prüfungs- und Unterrichtsmaterial von der Lehrerin für Aeneas
vergrößern zu lassen. So sollten seine vom Augenarzt bestätigten
Visus-Abfälle kompensiert werden. Die Hausaufgabenvorlagen
vergrösserten wir selbst. Aeneas besuchte trotz seiner Erkrankung mit
Erfolg alle Hauptfächer des Unterrichts. (Beweis 26: Zwischenzeugnis der 3. Klasse vom 13.02.2004; dem Gericht vorliegend). Einmal die Woche ging er in die Vorstufe des Domchors.
Die Schulkameraden von Aeneas
kamen in der Folge viel seltener zu Besuch. Die Eltern dieser Kinder
waren allesamt Mitglied im Elternbeirat und hatten intensiven Kontakt
zu Frau F. Die vielen Freunde, die Aeneas ausserhalb der Schule
kennen-gelernt hatte, kamen im Gegensatz dazu genauso häufig wie vorher
zu uns oder luden Aeneas ein. (Beweis 27: Bestätigung der Mutter einer Schulkameradin von Aeneas vom August 2004; dem Gericht vorliegend ;
Beweis 28: Bestätigung der Mutter eines Freundes von Aeneas vom 10.08.2004; dem Gericht vorliegend;
Beweis 29: Bestätigung der Großmutter des vorgenannten Freundes von Aeneas vom 07.09.2004, Bamberg, dem Gericht vorliegend;
Beweis 30: Bestätigung der Mutter eines Cousins und Freundes von Aeneas vom 10.08.2004; dem Gericht vorliegend;
Beweis 31: Bestätigung einer Nachbarin der Fam. Heller vom August 2004; dem Gericht vorliegend;
Beweis 32: Bestätigung einer zweiten Nachbarin der Fam. Heller vom August 2004; dem Gericht vorliegend;
Beweis 33: Bestätigung der Leiterin für Figurentheater in Bamberg vom 22.Oktober 2004 ; dem Gericht vorliegend;
Beweis 34: Anmeldebestätigung zum "Filzen" vom August 2003; dem Gericht vorliegend;
Beweis 35: Bestätigung der Segelschule Oberau vom September 2003; dem Gericht vorliegend )
Wie kann angesichts dieser
Fülle von Beweismaterial von Prof. Rascher, den Behörden und dem
Gericht behauptet werden, Aeneas sei durch seine Mutter von
Gleichaltrigen isoliert worden?
Besonders wehgetan hat Aeneas in
diesem Zusammenhang die folgende Begebenheit: Als er einmal wegen
seiner Krankheit für einen Tag die Schule nicht besuchen konnte, sandte
ihm Frau F. eine Hausaufgabe zu, in der von einem Mädchen die Rede war,
das Knieschmerzen vortäuschte, nur um sich vor dem Sportunterricht zu
drücken (Beweis 36: Text Hausaufgabe vom 20.09.2003).
Das Mädchen war aber gar nicht krank. Aeneas bezog diese Geschichte
sofort auf sich, da er ja vor allem an Knieschmerzen litt und vom
Sportunterricht auf Weisung der Ärzte befreit war. (Beweis 37: Bestätigung der Physiotherapeutin vom 25.08.2004; dem Gericht vorliegend )
"Da lachen mich ja meine Freunde aus. Ich will nicht mehr in die Schule."
Mein Mann und ich bitten
zunächst den Direktor, dann die Schulrätin, auf Frau F. einzuwirken,
doch Aeneas nicht länger zu hänseln. Beide zeigen keine grosse
Bereitschaft, zu vermitteln. Ja die Schulrätin verhält sich sogar
äusserst unhöflich am Telefon: "Sie können sicher sein, daß ich schon
längere Zeit auf Mithören gestellt habe", sagte sie mitten im Gespräch.
Ihr Kollege ließ meinen Mann nicht einmal ausreden.
Am Ende vermittelte doch der
Direktor, indem er mit Aeneas sprach. Aeneas erklärte ihm ganz offen
und selbstbewußt, wie er Geschriebenes wahrnahm. Er hatte ein Prisma
aus geschliffenem Glas geschenkt bekommen. Wenn man einen Text durch
dieses Prisma hindurch betrachtete, erschienen die Zeilen wie
zerschnitten, unordentlich zusammengelegt oder überlagert. War das
Schriftbild groß, konnte man sich aus den Buchstabenfetzen den Text
zusammenreimen. Waren sie klein, fiel dies unendlich schwerer. "Siehst
Du, Herr W., so ist das, wenn ich lesen muß", sagte Aeneas zum
Direktor.
Aeneas ging wieder in die
Schule. Die Sticheleien der Lehrerin jedoch hörten nicht auf. Aeneas,
der eigentlich ein begeisterter Schüler war, zeigte immer weniger Lust,
die Schule zu besuchen.
Im März 2004 ließen sich bei
Aeneas zu allem Unglück noch wegen seiner zarten Venen keine Infusionen
mehr legen. Der Internist Dr. S., der mit Frau Dr. Z. seit über einem
Jahr die Therapie von Aeneas verordnete, um Frau Dr. Z. im
Medikamenten-budget zu entlasten, überwies Aeneas in die Chirurgie, um
ihm einen Port legen zu lassen. Dr. S. behandelte mehrere Patienten mit
schwerer chronischer Borreliose erfolgreich mit einer
Langzeit-Antibiotika-Infusionstherapie. Nach der Operation ging es
Aeneas zunächst schlechter. Eine bei einer international anerkannten
Spezialistin vorgenommene aktuelle Blutdiagnostik bestätigte einmal
mehr bei Aeneas die Diagnose der Borreliose. Die entsprechende
Untersuchung wurde sogar in einem renommierten ausländischen
Speziallabor durchgeführt. Der Internist Dr. S., der zusammen mit der
Hausärztin von Aeneas, Dr. Z., die Behandlung in Bamberg durchführte,
hatte uns an diese Spezialistin verwiesen, da bereits mehrere seiner
Borreliosepatienten bezüglich Diagnostik und Therapieempfehlung beste
Erfahrungen mit ihr gemacht hatten. (Beweis 38: Laborwert 16.06.2004; dem Gericht vorliegend)
Die Therapie konnte viel konsequenter durchgeführt werden, weil man
unproblematisch einen Zugang für die Infusionen legen konnte. Die Ärzte
erklärten die vorübergehende Verschlimmerung der Symptome mit
sogenannten Jarisch-Herxheimer-Reaktionen. Wenn Antibiotika den Erreger
erfolgreich zerstören, entstünden Fragmente dieser Bakterien, die sehr
giftig seien und vorübergehend die Beschwerden verschlimmerten. Solche
Reaktionen seien eigentlich ein Beweis für den Erfolg der Therapie. Bei
Aeneas waren diese Reaktionen so heftig, daß er oft über mehrere
Stunden hinweg überhaupt nicht laufen konnte. Er fehlte deswegen im
zweiten Halbjahr der Dritten Klasse so viel, daß er keine Prüfungen
ablegen konnte. (Beweis 39: Arztbrief Dr. Z. vom 29.07.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 40:Arztbrief Dr. S. vom 23.07.2004)
Auf Verordnung von Frau Dr. Z.
machte ich einen Kurs im Legen von Port-Infusionsnadeln, so daß ich
zuhause problemlos die verordneten Infusionen selbst verabreichen
konnte. Entgegen den Äußerungen Prof. Raschers war das erst ab März
2004 für Aeneas möglich. Also 4 Monate vor Wegnahme von Aeneas und
nicht "seit wenigstens drei Jahren". Aeneas ging mit dem Port völlig
problemlos um. Wenn er keine Beschwerden hatte, schwamm er, fuhr
Fahrrad, spielte Fußball und balgte sich mit seinen Freunden.
Das unsensible und unsachgemäße Vorgehen der Bamberger Behörden (Verletzung der Amtspflichten)
Frau F. wollte, daß Aeneas
deswegen die 3. Klasse wiederholen sollte. Aeneas wollte aber in keine
neue Klassengemeinschaft. Wir beantragten ein Vorrücken in die 4.Klasse
auf Probe.
Plötzlich erreichte uns ein
Schreiben der Schulrätin, in dem sie ankündigte, Aeneas einer
schulärztlichen Untersuchung unterziehen zu müssen, weil die Therapie
angeblich keinen Erfolg zeigte.
Die behandelnden Ärzte sind
empört. Ich suche den Vorgesetzten der Schulrätin, den leitenden
Regierungsschuldirektor Q. in Bayreuth auf. Er erklärt die
schulärztliche Untersuchung für überflüssig, da die Therapie den
unzähligen Attesten gemäß, die auch der Schule vorlagen, ärztlich
notwendig sei. Es sei nicht Aufgabe der Schule, Eltern die eine oder
die andere ärztliche Behandlungsmöglichkeit vorzuschreiben. Er sagte
daraufhin in zwei Telefongesprächen mit Schul- und Gesundheitsamt die
schulärztliche Untersuchung ab. Außerdem genehmigte er Aeneas, die 4.
Klasse des nächsten Schuljahres probeweise zu besuchen (Beweis 41: Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsident a. D. vom 09.08.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 42: Bestätigung des Direktors der Kunigundenschule von Ende Juli 2004; dem Gericht vorliegend).
Wenige Tage später erhielt ich
abends nach Dienstschluß einen Anruf von einem mir völlig unbekannten
Mann, der sich als Dr. Weichert vom Gesundheitsamt vorstellte. Er
forderte, ich solle ihm sofort am Telefon Auskunft darüber geben, wo
Aeneas seinen Port gelegt bekommen habe. Als ich mich weigerte, einem
wildfremden Anrufer am Telefon Auskunft über die Gesundheit meines
Sohnes zu geben, drohte er mir, ".die Polizei und das Gesundheitsamt
vorbeizuschicken"! Ich glaubte ihm seine Identität aufgrund seines
Verhaltens nicht. Ein Amtsarzt müßte einen Bürger doch vorladen und
nicht am Telefon ausfragen?
Mein Mann rief daraufhin bei
einem Dr. Weichert den er im Telefonbuch gefunden hatte, privat an. Wir
vermuteten, irgendein Spaßvogel habe sich am Telefon für Dr. Weichert
ausgegeben, da ein Amtsarzt sich ja nicht so verhalten konnte.
Leider mußte er feststellen,
dass dieser Dr. Weichert tatsächlich Amtsarzt war. Dr. Weichert
versuchte meinen Mann ebenfalls am Telefon auszufragen. Entsetzt über
dieses Vorgehen wandten wir uns sogleich an einen Freund meiner Eltern,
Herrn P., ehemaliger Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg.
Er bestätigte uns, daß das Verhalten Dr. Weicherts vollkommen unkorrekt
war. Tags darauf rief Herr P. den Vorgesetzten von Dr. Weichert, den
Medizinaldirektor Dr. Strauch an, um das Fehlverhalten von Dr.
Weichert zu monieren. Herr P. vereinbarte daraufhin mit Dr.
Strauch für den 19.7.2004 ein klärendes Gespräch zwischen Dr. Srauch,
Herrn P., meinem Mann und mir.
Inhalt dieses Gespräches waren
Impffragen bezüglich der Borreliose und Fragen der verschiedenen
Behandlungsmöglichkeiten, wobei ich von meinen persönlichen Erfahrungen
mit den Erfolgen der Langzeit-Antibiose berichtete. Am Ende des
Gespräches schlug ich vor, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt
Bamberg ein öffentliches Symposium über Borreliose und deren Behandlung
zu veranstalten, ähnlich wie es Borreliose-Selbsthilfegruppen in
Niedersachsen angeregt hatten.
Herr Dr. Strauch hat mich bei
diesem Gespräch überhaupt nicht untersucht. Er hatte auch keinen
behördlichen Auftrag, mich zu untersuchen. Er hatte mich nicht gefragt,
ob ich mit einer Untersuchung einverstanden wäre. Er hat Aeneas nie
gesehen.
Dr. Strauch hat mir nicht gesagt, daß er ein Gutachten über mich anfertigen will (Beweis 43: Eidesstattliche Versicherung des ehemaligen Oberlandes-Richters P. vom 07.08.2004; dem Gericht vorliegend).
Am 3. August 2004 überfielen
mich morgens um 9 Uhr Mitarbeiter des Jugendamtes mit der Polizei,
nahmen mir mein Kind weg und lieferten mich in die Nervenklinik ein.
Ich war völlig ahnungslos. Weder das Jugendamt, noch das Gericht hatten
zuvor in irgendeiner Form Kontakt mit mir aufgenommen. Der Amtsrichter
ignoriert seit 15 Monaten die eidesstattliche Versicherung seines
früheren Kollegen und Vorgesetzten P. vom 7.8.2004, in der dieser
erklärt, daß überhaupt keine Begutachtung meiner Person im
Gesundheitsamt Bamberg stattgefunden hatte.
Erklärung der Mutter bezüglich ihrer Bemühungen, in der Öffentlichkeit für ihren Sohn zu kämpfen
Ergänzend möchte ich erklären,
daß ich Öffentlichkeitsarbeit nur deswegen mache, weil die Behörden und
Gerichte mir keinerlei rechtliches Gehör schenken. Die vielen
ärztlichen Stellungnahmen und Laborwerte, die belegen, daß Aeneas
wirklich an Borreliose litt, werden ignoriert. Ebenso wie alle
eidesstattlichen Erklärungen von Herrn P. und anderen.
Alle Kompromißvorschläge von
meiner Seite finden keine Beachtung. Ob ich nun vorschlage, die
medizinische Sorge dem Jugendamt zu überlassen, wenn Aeneas nur
heimkehren darf, ob ich um Kontaktaufnahme zum Geburtstag unter
Aufsicht bitte oder ob Herr L. von der "Aktion Rechte für Kinder" ein
Kompromißgespräch im kleinen Kreis anbietet - das Jugendamt reagiert
entweder überhaupt nicht, oder lenkt nicht ein. Ich wäre auch jetzt zu
Kompromissen bereit.
Ich würde auch lieber Aeneas von
der Öffentlichkeit fernhalten. Ich weiß aber von anderen Betroffenen,
daß es hauptsächlich der Arbeit der Eltern in den Medien zu verdanken
ist, dass die Kinder oft nach jahrelangem Kampf endlich wieder in ihre
Familien zurückkehren durften. Es ist für mich als Konzertsängerin
beruflich sogar eher schädigend, mit diesem Problem an die
Öffentlichkeit zu treten. Ich sollte in den Zeitungen als Sängerin
erscheinen und nicht als potentielle Kindesmißhandlerin. Ich tue dies
lediglich für Aeneas um zu verhindern, dass ihm durch die völlige
Isolation von der Familie weiterer psychischer Schaden zugefügt wird.
Mein Ruf als Sängerin ist mir dabei egal. Nach 18 Monaten weiss ich
immer noch nicht, wo er sich befindet. Ich weiß nicht, wie es ihm
wirklich geht. Der Briefverkehr, unsere einzige Kontaktmöglichkeit wird
vom Jugendamt zensiert (Beweis 44: Briefe, vom Jugendamt zurückgesandt, 03.03.2005; Beweis 45: Aufforderung zur Briefzensur vom Jugendamt).
In zensierten Briefen kann ich meinem Sohn nicht erklären, was wirklich
passiert ist. Er weiß möglicherweise nur soviel, wie ich am 3. August
2004 wußte.
Weiß er, daß ich Tag und Nacht um ihn kämpfe?
Und meine Familie mit mir?
Denkt er, wir haben ihn aufgegeben?
Wie wird er behandelt?
So wie es in dem Zeitungsartikel über den Jungen M. E. zu lesen ist?
Wann hören die Behörden endlich damit auf, die Menschenrechte meines Sohnes aufs grausamste mit den Füßen zu treten?
Warum wird ein Medizinerstreit auf dem Rücken eines unschuldigen Kindes ausgetragen?
Petra Heller
NACH OBEN
Informationen über das Verhalten der verantwortlichen Personen
Eine detaillierte Darstellung des Verhaltens der Verantwortlichen wird bald folgen.
Siehe dazu die Darstellungen:
-> Fragen zum Verhalten von Amtsgericht, Oberlandesgericht, Staatsanwaltschaft
-> Offener Brief vom 24. Februar 2006 an das Stadtjugendamt Bamberg
-> "Umgangskontakte - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?"
Im Grundsätzlichen kann man deren Verhalten jedoch folgendermassen umreissen:
- Übelste Verleumdungen der Mutter und der Familie Heller -> Offene Briefe Nr. 5-9 - Verweigerung rechtlichen Gehörs -> Offene Briefe "Chronologie der Gerichtsereignisse" - Ignorieren des menschlichen Gegenübers - Keine Antworten auf Anträge, Kompromissvorschläge, Sachverhaltsdarstellungen, Gesprächsangebote, Offene Briefe - Rücksichtsloses Vorgehen ohne psychologisches Einfühlungsvermögen - auch dem Kind gegenüber -> Offener Brief vom 19. August 2006 - Brutale Entfremdungs- und Gewaltmethoden gegenüber dem Kind und der Mutter -> Rubrik "Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat" - Ignorieren von rechtlichen Gegebenheiten wie der Tatsache einer Vereinbarung vor Oberlandesgericht (-> Link zum Dokument) zwischen dem leiblichen Vater und Petra Heller vom 5. April 2001 -> Offener Brief vom 22. Juni 2006 (Analyse des Beschlußes zum definitiven Sorgerechtsentzug in erster Distanz durch Amtsrichter Herbst)
NACH OBEN
Bericht ZDF Mona Lisa vom 17.04.2005




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