GEBT MIR MEIN KIND ZURÜCK

AKTUELLES             nach Datum

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"JURISTISCHES" - Richter Herbst reißt Aeneas aus seiner Familie

ENTMÜNDIGUNG der Mutter als letztes Mittel des Richters Herbst

PROTEST - Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Künstler kämpfen gegen das Unrecht

KONTAKT / Öffentliche Verhandlung für Aeneas und alle Kinder in ähnlicher Situation

MEDIENBERICHTE
Bilder von und für Aeneas

OFFENE BRIEFE an die Verantwortlichen
Wie man die Opfer zum Schweigen bringt
Das Wichtigste für Aeneas
Demonstrationen für Aeneas
Zeugnisse der Öffentlichkeitsarbeit für Aeneas

UMGANGSKONTAKTE - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?
Andere betroffene Kinder / gemischte Meldungen

PROF. RASCHER - Was der Gerichtsgutachter zu verantworten hat
Die Vorgaben Dr. Strauchs für Prof. Raschers Stellungnahmen
Die "Arbeit" des Jugendamtes

BORRELIOSE - ein Kampf nur gegen den Krankheitserreger?

 


Gebt mir mein Kind zurück!
-> Zum Inhaltsverzeichnis dieser website

->"Liebe Mama, du fehlst mir
soooooooooooo
o sehr"

Dr. phil. Karin Jäckel Buchautorin und Journalistin
beschreibt,wie grausam das Stadtjugendamt Bamberg 
Aeneas von seiner Mutter wegriss!

Der gesamte Inhalt dieser website ist urherberechtlich geschützt. 
Jede Urheberrechtsverletzung wird konsequent zivil- und 
strafrechtlich sanktioniert.

Seit der Verhandlung vom 17. September 2007 vor dem OLG Bamberg 
ist die Mutter von Aeneas von jedem Vorwurf freigesprochen.
Seither verzoegern Stadtjugendamt und Gerichte in Bamberg

die Herausgabe des Kindes an seine Mutter
und treiben die Entfremdung des Jungen unbarmherzig voran!!!
(zum aktuellen Stand der Dinge vor Gericht bitte hier anklicken)

Der genaue Hergang der Ereignisse im Fall Heller ist beispielhaft 
für unberechtigte Sorgerechtsentzüge
 
deutscher Behörden und wird in diesem Flyer beschrieben
 
(bitte Bild unten anklicken)
Die im Flyer angegebenen Fussnoten 1-50 verweisen auf Beweisdokument aus der Gerichtsakte, Videoaussagen von Augenzeugen, Eidesstattliche Erklärungen, Hinweise aus der Fachliteratur etc. Sie finden diese Dokumente,
wenn Sie unterhalb dieses Bildes scrollen unter der Nummer der jeweils im Text des Flyers angegebenen Fussnote

bitte Bild anklicken

-> Beweise 1: Erkrankung Petra Hellers an Lyme-Borreliose;  

-> Beweise 2: Die bei Aeneas Borreliose diagnostizierenden Ärzte;  

-> Beweise 3: Unwillen eines Teiles der Bamberger Ärzteschaft;

-> Beweise 4: Kein Verständnis in der Schule für das kranke Kind;  

-> Beweise 5: Falschgutachten von Dr. Strauch, Gesundheitsamt Bamberg

-> Beweis 6: Definition Münchhausen-by-proxy-Syndrom;

-> Beweis 7: Geheimbeschluss zum Sorgerechtsentzug von Familienrichter Herbst, Bamberg;

-> Beweis 8: Aeneas wird bei Kindesherausnahme durch Spürhunde verängstigt

-> Beweise 9: Stellungnahmen der behandelnden, diagnostizierenden Ärzte und weiterer Spezialisten vor Gericht;

-> Beweis 10: Aeneas wurde von Familie, Freunden, ja gar Pfarrer vollständig isoliert

-> Beweise 11: Medizinisch nicht indizierte Zwangsoperation am wehrlosen Kind in Isolation von der vertrauten Verwandtschaft; die Mutter -> schildert in einer Videodokumentation die psychische Auswirkung auf das Kind

-> Beweis 12: Einer der eklatanten Widersprüche des Falschgutachters Prof. Rascher: Das Kind war bei Kindeswegnahme gemäss seiner eigenen Aussage gesund, soll aber dennoch von seiner Mutter misshandelt worden sein;

-> Beweis 13: Prof. Günther, Leiter der geschlossenen Abteilung der Nervenklinik Bamberg will Frau Heller ohne Untersuchung mit Psychopharmaka behandeln

-> Beweis 14: Entlassung von Frau Petra Heller aus der Nervenklinik Bamberg durch Beschluss von Richter Dr. Lassmann vom 04.08.2004

-> Beweis 15: Manipulation des Patientenberichtes von Frau Petra Heller;

-> Beweise 16: Familienrichter Herbst beraumt erst eine gerichtliche Anhörung ein, als -> ein Medienbericht im ARD gegeben wird; die -> Anwälte von Frau Heller hatten anderthalb Monate vergeblich um eine Anhörung gebeten; hier die -> Ladungen des Amtsgerichtes Bamberg;

-> Beweise 17: Beim Oberlandesgericht verschwinden wichtige Akten im Fall Aeneas, die zweifach und unter Zeugenschaft eingereicht worden waren;

-> Beweis 18: Die Beschwerde gegen den vorläufigen Sorgerechtsentzug widerlegt den Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg minutiös;

-> Beweise 19: Die Stellungnahmen von Prof. Rascher, auf die -> das Oberlandesgericht sich stützte und -> noch immer zu stützen versucht, wurden auf der -> Rubrik "Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat" und in -> Offenen Briefen minutiös widerlegt

-> Beweise 20: Prozessverschleppung durch Familienrichter Herbst: Die Wegnahme des Kindes erfolgte am 03.08.2004; Der definitive Beschluss zum Sorgerechtsentzug erfolgte 22 Monate später -> am 29. Mai 2006 - 22 Monate Entfremdung des Kindes waren praktiziert worden;  

-> Beweise 21: Die Korruption der Bamberger Gerichtsbarkeit erweist sich erneut mit der -> ersten Verhandlung in zweiter Instanz am 22. Januar 2007. -> Die Beschwerde vom 26. September 2006 wird -> durch das Oberlandesgericht vollkommen ignoriert

-> Beweise 22: Die Stellungnahmen der vor dem Kindesentzug Aeneas behandelnden und diagostizierenden Ärzte, die Laborwerte von Aeneas, das -> psychiatrische Gutachten von Dr. Mario Gmür, die -> Eidesstattliche Versicherung von Dr. Helen Hayward Brown, die -> Eidesstattliche Versicherung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Papsthart, die -> Aussagen der Nachbarn von Frau Heller, die Beweise dafür, daß Aeneas durch seine Mutter unter Altersgleichen sozial gut integriert wurde und vieles Andere wurde nicht nur durch das Amtsgericht Bamberg nicht gewertet, sondern jetzt auch -> durch Richter Dörfler und die anderen Mitglieder des zweiten Familiensenats am Oberlandesgericht einfach ignoriert;  

-> Beweise 23: Das Jugendamt beantragte den Sorgerechtsentzug, trieb die -> Entfremdung von Aeneas von seiner Mutter bewusst voran und -> isolierte es von seinen Verwandten; ausserdem hält es eine -> Geheimakte über Frau Petra Heller, die sie nicht einsehen darf;  

-> Beweise 24: Frau Petra Heller schlug sofort nach dem Kindesherausnahme, als klar wurde, daß es sich um einen Medizinerstreit über die Borreliosetherapie handelt, vor, die medizinische Sorge dem Stadtjugendamt Bamberg zu überlassen. Sie wurde -> ignoriert bzw. verleumdet;  

-> Beweis 25: Seit Juni 2005 demonstriert die Familie zusammen mit Ärzten, Selbsthilfegruppen und Politikern -> alle zwei Wochen am Samstag von 11 bis 13 Uhr auf der Oberen Brücke -> vor dem Alten Rathaus in Bamberg;  

-> Beweis 26: Familienrichter Herbst, der durch den öffentlichen Druck immer mehr in Zugzwang gerät, leitet ein Entmündigungsverfahren gegen Frau Petra Heller ein. Die Verfügung des Kollegen Vormundschaftsrichter Lassmann baut auf Verleumdungen, unbewiesenen Behauptungen und gar nachweislichen Falschzitaten;  

-> Beweis 27: Die Entmündigungsverfügung (siehe Beweis 26) von Richter Dr. Lassmann vom 10.11.2005 [ Seite 2, Ziffer 4 c) ] droht Frau Petra Heller mit der Regelung all ihrer Angelegenheiten bei Verwahrung ihrer Person mittels medikamentöser Behandlung und "mechanischer Vorrichtungen";

-> Beweise 28: PD Dr. med. Mario Gmür ist der einzige Psychiater, der Frau Petra Heller untersucht hat. Sein Zeugnis ist eindeutig: -> "Die Expl. ist zweifellos eine engagierte und sthenisch durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies zu pathologisieren käme m. E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnositk gleich." und -> "Psychisch gesehen ist Frau Heller gesund und von daher gibt es eigentlich keine Gründe, ihr die Verantwortung über ihr Leben und auch über ihr Kind zu entziehen. Ich glaube, daß sie Opfer geworden ist eines Prestigekampfes, einer Profilierungsbedürftigkeit, einer übertriebenen - auch von Behörden - die dann Rechthaberei eigentlich über Sensibilität gesetzt haben und mit brutaler Macht gegen Frau Heller vorgegangen sind.";

-> Beweise 29: Das Jugendamt lässt keine Gefühle zwischen Aeneas und seiner Verwandschaft zu - Briefzensur;  

-> Beweis 30: Klarer Bericht in "Sam", Pro 7 vom 20. März 2006;

-> Beweise 31: Die Heimleiterin Frau Burger von der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach kündigt die Zensur der Telefonate zwischen Mutter und Kind schriftlich an, nachdem Aeneas -> einige Wahrheiten über Frau Burger -> aus dem Mund seiner Mutter hören konnte;  

-> Beweise 32: Frau Edeltraud Burger manipuliert Aeneas gegen seine Mutter, indem sie beispielsweise  vor dem Kind gegenüber der Mutter äussert, diese wüsste nicht, wie alt Aeneas sei. Frau Petra Heller wird auf subtilste und so - weil für Aeneas schwierig zu durchschauen - brutalste Weise vor Aeneas als psychisch krank hingestellt;  

-> Beweise 33: Deutsche Jugendämter haben keine übergeordnete behördliche Instanz, die
sie kontrollieren würde! So fühlt sich auch im Fall Heller kein Ministerium und keine Behörde zuständig.
Dem Machtmissbrauch der Gerichte und des Jugendamtes ist damit Tür und Tor geöffnet; 

-> Beweis 34: Etliche der Helfer haben sich zusammengeschlossen in einem Verein nach Schweizer Vereinsrecht (Art. 60ff ZGB) Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller;  

-> Beweis 35: Im Juli 2006 fand in Bamberg ein -> internationales wissenschaftliches Symposium statt, dessen Ergebnisse in -> Videodokumentationen festgehalten wurden;  

-> Beweis 36: Der Psychiater Mario Gmür (Schweiz), der für Petra Heller ein neutrales psychiatrisches Gutachten erstellt hat, sowie die genannten Wissenschafterinnen versichern ihr ebenfalls ihre Unterstützung;

-> Beweis 37: Seite 17 der deutschen Übersetzung des Vortrages von Dr. Brown unter dem Titel "Disziplinarverfahren Meadow": Der englische Kinderarzt Sir Roy Meadow, Erfinder des "Münchhausen-by-proxy-Syndroms" (MBP) wurde wegen Falschaussage vor Gericht am 15. Juli 2005 aus dem Ärzteregister gestrichen

> Beweis 40: Dr. Virginia Sherr, Psychiatrieärztin, -> Vizepräsidentin von ILADS (International Lyme and Associated Disease Society) USA;

-> Beweis 41: Dr. Helen Hayward-Brown, Dozentin für Medizinsoziologie und Wissenschaftskritik und Ethik an der Universität Western Sydney, Australien

-> Beweis 42: Zitat aus dem Vortrag von Dr. phil. Helen Hayward Brown vom 20. Februar 2006 "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das gerichtsedizinische Gutachterwesen", Seite 1; den Vortrag im englischen Original als Power-Point Präsentation finden Sie -> hier (unterhalb des Bildes von Dr. Brown)

-> Beweis 43: Zitat aus dem Artikel "Ärztliche Hexenjagd oder diagnostisches Rätsel?" von Dr. med. Virginia Sherr, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Medical Hypotheses", Elsevier Verlag;   -> Zitat aus dem Vortrag "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das gerichtsmedizinische Gutachterwesen" von Dr. Helen Hayward Brown vom 20. Februar 2006, Seite 8 der deutschen Übersetzung unter dem Titel "Eine Kultur der sich selbst bekräftigenden Befangenheit"

-> Beweis 44-> Zitat Dr. med. Virginia Sherr, Telefoninterview auf dem wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg

-> Beweis 45; -> Im Falle Heller erstellte die "Sachverständige" Dipl.-Psych. Isabella Jäger, Krelingstrasse 4, 90408 Nürnberg, ein Gutachten, in welchem sie behauptet, Aeneas erleide Todesängste vor Frau Petra Heller. Das Kind selbst widerlegte diese Verleumdung im ersten Telefonat mit seiner Mutter und überführte Frau Jäger der Falschgutachterei

- Beweis 46; Siehe die Aussage der Wissenschaftlerin Dr. Brown dazu unter dem folgenden Beweis 47

-> Beweis 47: Zitat Dr. phil. Helen Hayward-Brown, Telefoninterview auf dem wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg;  

-> Beweis 48: Zentralrat Europäischer Bürger;

-> Beweis 49: Das Jugendamt erhebt Daten über den deutschen Bürger ohne jede demokratische Kontrolle

-> Beweis 50: Derzeit werden Petitionen gegen das deutsche Jugendamt vor dem Petitionsausschuss des Europaparlamentes prioritär behandelt;


             
Wenn Sie sich mit einer Spende an der für uns alle so wichtigen Oeffentlickeitsarebit  beteiligen wollen,
überweisen Sie diese bitte an folgendes Konto
Edgar Hagel,
Ligabank Regensburg,
BLZ 750 903 00,
Kto: 10 900 1867
Verwendungszweck: Spende für Aeneas

-> www.petra-heller.com eröffnet Diskussionsforum !!

-> Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege
-> www.pressetext.de

-> Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments
-> Beweisdokumente für die Petition
an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes

"Aeneas ist neun Jahre alt, als er kurz nach dem Aufstehen alles verliert, was er liebt: Seine Mutter, seinen (Stief-)Vater, seine Großeltern, seine ganze Familie, sein Zuhause." - Am 3. August 2004 dringen 12 Personen in Uniform und Zivil in das Haus an der Greiffenbergstrasse 33 in Bamberg ein. Die Mutter wird mit Gewalt in die Psychiatrie eingewiesen. Kein Abschied. Das vollkommen gesunde Kind wird drei Monate in der Psychiatrie festgehalten und zwangsoperiert...Der Patientenbericht der Mutter über ihren zwangsweisen Aufenthalt in der Nervenklinik wird manipuliert... Auf dieser Home-Page sind alle Fakten zu diesem unglaublich erscheinenden Fall aufgelistet. Dieser Schritt erschien notwendig, nachdem alle bisherigen Versuche, über den Rechtsweg eine Lösung herbeizuführen, erfolglos geblieben sind.

 

-> Schreiben Sie uns: mail@petra-heller.com

letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2007



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Wir sind Ihnen für jede noch so kleine Spende von Herzen dankbar! Vergelt's Gott!

Der Vorstand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

Für die, die mehr Vertrauen in einen Namen  setzen können (anstelle eines anonymen Vereines), dürfen wir als Konto für Euro-Einzahlungen in Deutschland für Aeneas angeben:

Edgar Hagel,

Ligabank Regensburg,

BLZ 750 903 00,

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Verwendungszweck: Spende für Aeneas

 







Inhaltsangabe für die ganze Website www.petra-heller.com

Diese Website dient der Oeffentlichkeitsarbeit zur Rückführung von Aeneas in seine Familie. Sie wird laufend aktualisiert und mit Beweismaterial bestückt. Wir bitten bei zeitweise schlechter Abrufbarkeit um Verständnis.


Oben auf jeder Rubrik finden Sie in dieser Farbe einen Link zum Inhaltsverzeichnis derselben Rubrik

Unter -> Gebt mir mein Kind zurück! finden Sie

- Kontonummern für Spenden zur Befreiung von Aeneas Heller und anderen betroffenen Kindern von rechtsmissbräuchlichen Wegnahmen (Der Verein setzt seine Energien und Ressourcen zunächst zur Schaffung eines Präzedenzfalles ein: für Aeneas)

- einen Brief des Vatkans: Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein

- Video: Mert Erfurt klagt an (Kindesmisshandlungen in staatlicher Fremdpflege)

- einen der ersten Briefe von Aeneas an seine Mutter aus der Gefangenschaft

- Briefe von Frau Heller an Aeneas.

- Die Petition an das Europaparlament zur Abschaffung deutscher Jugendämter vom 23. Februar 2007 und die zugehörigen Beweisdokumente

- Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern

- eine Einführung in die Geschichte der Familie Heller

- eine kurze, zusammenfassende Darstellung des Unrechtes

- eine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit Beweisen ("Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges")

- Die Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind (mit Beweisen)

- eine Darstellung des Verhaltens der verantwortlichen Personen und Behörden

- einen Pressetext  des ZDF, der den "Fall Aeneas" zusammenfasst

- "Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit" und "welche Prinzipien verfolgen wir?"

- diese Inhaltsangabe für die ganze Website

- einen Brief des Vatkans: Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein

- Video: Mert Erfurt klagt an (Kindesmisshandlungen in staatlicher Fremdpflege)

- einen der ersten Briefe von Aeneas an seine Mutter aus der Gefangenschaft

- Briefe von Frau Heller an Aeneas.

- Die Petition an das Europaparlament zur Abschaffung deutscher Jugendämter vom 23. Februar 2007 und die zugehörigen Beweisdokumente

- Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern

- eine Einführung in die Geschichte der Familie Heller

- eine kurze, zusammenfassende Darstellung des Unrechtes

- eine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit Beweisen ("Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges")

- Die Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind (mit Beweisen)

- eine Darstellung des Verhaltens der verantwortlichen Personen und Behörden

- einen Pressetext  des ZDF, der den "Fall Aeneas" zusammenfasst

- "Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit" und "welche Prinzipien verfolgen wir?"

- Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" mit den zugehörigen 50 Beweisen


Content of the  e n g l i s h  section 

- The current situation of Aeneas - updated part of this section

- Flyer by the Association "Committee for the Liberation of Aeneas Heller" about the case of Aeneas Heller

- english summary of this terrible story Aeneas and Petra Heller

- Writing fo the  lawyer about the planned entanglement of Aeneas from his mother by the departement of youth on August 18, 2004

- Summary of an open letter of the first of September 2006

- Assurance given on oath by a retired chair judge at the upper district court (Oberlandesgericht)

- Medical attest for Mrs Petra Heller from Dr. Jones, USA pediatrician and specialist for lyme disease

- Flyer for demonstrations (for printing please click on the picture)

- Munchhausen's Syndrome by proxy and Lyme disease: Medical misogyny or diagnostic mystery? from Virginia T. Sherr  MD

- lecture about Munchhausen's Syndrome by proxy by Dr. phil Helen Hayward Brown from february 12th 2006, university western sidney

- Affidavit for Petra Heller (Assurance given on oath) written by Dr. Helen Hayward-Brown

- article about a unexplained death of a innocent mother by Neville Hodgkinson in the "spectator"

-> English (translated) and German testymonies and laboratories (originals) or treating doctors in case of Aeneas Heller


Unter -> Juristisches - Richter Herbst reißt Aeneas aus seiner Familie finden Sie

- Fragen zum Verhalten von Amtsgericht, Oberlandesgericht und Staatsanwaltschaft 
 
- Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg vom 30.09.2004 zur vorläufigen Aufrechterhaltung des Sorgerechtsentzuges
 
- Sofortige Beschwerde vor dem Oberlandesgericht vom 12.10.2004
 
- Zurückweisung der eiligen Beschwerde durch den Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 06.12.2004
 
- Dienstaufsichtsbeschwerde von Petra Heller gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 20. Februar 2004
 
- Die Antwort des Vizepräsidenten des Oberlandesgerichtes Bamberg auf die Dienstaufsichtsbeschwerde vom 24. Juni 2004
 
- aktuellen Ereignisse im Sorgerechtsverfahren Petra Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg
 
- Verleugnung der Existenz der Gerichtsbeschlüsse vom 16.02.05 durch Richter Herbst
 
- Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller
 
- Dienstaufsichtsbeschwerde vom 3. August 2006 gegen Richter Dr. Laßmann, Amtsgericht Bamberg - Vormundschaftsgericht - und Richter Herbst, Amtsgericht Bamberg - Familiengericht

Befangenheitsantrag gegen Richter Herbst vom 22. August 2006 von Großvater Hans Heller

Die Beschwerdeantwort von Rechtsanwalt Hornig zur Beschwerde vom 6. bzw. 26. September 2006

Dienstaufsichtsbeschwerden und Befangenheitsanträge gegen Richter Herbst und Richter Dr. Lassmann:

- Schreiben an die Justizministerin von Bayern vom 3. August 2006

- Beweise der Dienstaufsichtsbeschwerde 1- 14

- Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann vom 1. und 3. August 2006

- Beweise zum Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann

- Dienstliche Stellungnahme von Richter Dr. Lassmann zum Befangenheitsantrag von Frau Heller vom 01.08.2006

- Stellungnahme von Frau Heller vom 25.08.2006 zur Dienstlichen Stellungnahme von Richter Dr. Lassmann vom 18.08.2006

Befangenheitsantrag von Grossvater Hans Heller vom 23. August 2006 gegen Richter Herbst

Unter -> Entmündigung der Mutter als letztes Mittel der Richters Herbst finden Sie

- Das Entmündigungsverfahren gegen Petra Heller, Dokumentation und Kommentar

- Psychiatrisches Gutachten über Petra Heller von PD Dr. Mario Gmür

- Leumundszeugnisse für Petra Heller -> als Originaldokumente (Links auf PDF) und -> als Lauftext

- Befangenheitsantrag gegen Richter Dr. Lassmann vom 3. August 2006 von Frau Petra Heller

Unter -> Ärzte, Wissenschaftler und Politiker protestieren gegen das Unrecht finden Sie

- die Eidesstattliche Versicherung (schriftlich) für Petra Heller durch die Dozentin für Medizinsoziologie, Wissenschaftskritik und Ethik, Dr. Helen Hayward-Brown vom 16. März 2006
-> als Lauftext

- das psychiatrisches Gutachten über Petra Heller von Pd Dr. Mario Gmür, Facharzt für Psychiatrie
-> als Lauftext

- die Stellungnahme des Borreliosespezialisten Dr. Wolfgang Klemann im Bericht von "Pro 7" vom 20. März 2006

- den Link Die Stellungnahme von Dr. phil. Karin Jäckel, 80-fache Buchautorin, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes unter der Rubrik "Elternkummer" im Link "Das Jugendamt, eine Kinderklaubehörde?" auf ihrer Homepage

- Die Stellungnahme vom 23.08.2004 des Borreliosespezialisten Dr. Jones, USA zur Vorlage beim Amtsgericht Bamberg

-die Leumundszeugnisse des ehemaligen Bezirkstagspräsidenten, des Oberbürgermeisterkandidaten Bambergs
und des Vorsitzenden der Partei Bibeltreuer Christen, Kreisverband Bamberg-Forchheim

Weiter finden sie die wissenschaftlichen Ausarbeitungen und nachrichtlichen Meldungen zur Fragestellung
Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom, "Erfindung" eines Falschgutachters - Sir Roy Meadow, Ritter von Grossbritannien? :

- ein E-Mail von Volker Laubert, Aktion Rechte Für Kinder e. V.: Absturz des "Münchhausen-by-proxy-Syndrom" - Erfinders Sir Roy Meadow in England

- Artikel aus dem "GUARDIAN": "Professors Zeugenaussagen irreführend" (anklicken)

- den Artikel "Münchhausen-by-proxy-Syndrom und Lyme-Borreliose: Ärztliche Hexenjagd oder diagnostisches Rätsel?" von Dr. med. Virginia Sherr, Psychiatrieärztin im englischen Original und eine deutsche Zusammenfassung derselben Veröffentlichung

- verschiedene einschlägige Zitate aus demselben Artikel in Deutsch (Die deutsche Übersetzung des ganzen Artikels wird demnächst auf die Seite gesetzt)

- den Vortrag von Dr. Helen Hayward-Brown, Universität Western-Sidney vom 20. Februar 2006 "Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom und das gerichtsmedizinische Gutachterwesen" im englischen Original als Link (PowerPoint-Präsentation) und dessen deutsche Übersetzung als Lauftext

- eine deutsche Zusammenfassung des Vortrages von Dr. Helen Hayward-Brown

- Die Eidesstattliche Erklärung von Dr. Helen Hayward Brown für Petra Heller zur Vorlage beim Amtsgericht Bamberg

 
Unter -> BORRELIOSE - ein Kampf nicht nur gegen den Erreger? finden Sie

-> Veröffentlichung von Dr. Wolfgang Klemann, Borreliose-Spezialist Pforzheim

-> "Antwort auf den Artikel über Prophylaxe und Therapie der Borreliose im Arzneimittelbrief Heft 2005, 33"

-> Stellungnahmen der Aeneas vormals behandelnden und Frau Petra Heller beratenden Ärzte bei Gericht

-> Wir stellen Dr. Daniel J. Cameron, Borreliosespezialist, USA, massgeblicher Autor für die Richtlinien zur Behandlung von Borreliose in den USA vor

- Stellungnahme von Dr. Wolfgang Klemann, Borreliose-Spezialist Pforzheim zum Fall Aeneas Heller

Unter -> Medienberichte finden Sie

Unter -> Bilder von und für Aeneas finden Sie

...sein leeres, aber so schön bemaltes Kinderzimmer...beim Figurentheater...bastelte leidenschaftlich...Bei einer Freundin...Der Liebe...sein Zimmer bleibt leer...Er wurde uns allen weggenommen....Demonstrationen...Gebt mir mein Kind zurück...Lügenbaron in Aktion...Plakate...Die Zeit läuft...Symposium 2. Juli 2006..."Markuspapa"...Referent Volker Laubert...Referentin Dr. phil Helen Hayward-Brown...Moderator Norbert Tscherner und Referent Joachim Hübel...

Unter -> Offene Briefe an die Verantwortlichen
finden Sie viele widerrechtliche und unmenschliche Schritte von Jugendamt, Gericht und Heimleitung dokumentiert

- Die Chronologie der Gerichtsereignisse im Sorgerechtsverfahren Petra Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg. Die Rechtsbeugungen der Gerichte werden dargelegt und bewiesen.

- Die Entlarvung von Prof. Rascher, dem im Sorgerechtsverfahren durch die Bamberger Gerichte beigezogenen Gutachter als bewußten Falschgutachter in einer detaillierten analytischen Stellungnahme seiner gerichtsgutachterlichen Äusserungen in fünf offenen Briefen

- Analysen und Darstellungen der Entfremdungstaktiken von Heim, Jugendamt und Gericht; Zwangsmassnahmen und Falschgutachterei gegen Frau Petra Heller

- Analyse des durch den Familienrichter eingeleiteten Entmündigungsverfahrens gegen Frau Petra Heller

- Analyse des hinterhältigen Vorgehens von Amtsrichter Herbst in verschiedenen analytischen Darstellungen

- Vieles mehr: Hier der Offene Brief vom...mit einer Inhaltsangabe aller bisher erschienenen Offenen Briefe

Auf der Rubrik -> Chronologische Ansicht aller Offenen Briefe
können Sie die Offenen Briefe auch als chronologischen Lauftext am Bildschirm studieren. Die Briefe werden hier mit Links zu den Originaldokumenten versehen, die das Beweismaterial für die Unschuld von Frau Heller bilden.

Unter -> Was ist Ihre Absicht, Frau Burger? finden Sie

- die aktuellen Ereignisse des Versuches der Familie Heller, nach ein-einhalb Jahren unter menschenwürdigen Bedingungen mit Aeneas Kontakt aufzunehmen.

- Frau Burger, Leiterin der "Geschwister-Gummi-Stiftung", Kulmbach zeigt ein weiteres Mal ihr wahres Gesicht und reagiert nicht auf den ausdrücklichen Wunsch von Aeneas, Mitglieder seiner Familie sehen zu dürfen (Anfang August 2006)- zusammenfassende Darstellungen bezüglich des Phänomenes "Kontaktanbahnung".

Unter -> Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat finden Sie

- Die Zusammenfassung der Analyse des Gutachtens vom 18.08.2004 und der Stellungnahme vom 13.09.2004 von Prof. Rascher

- Einen Demonstrationsflyer bezüglich der medizinischen Falschaussagen von Prof. Rascher in seinen Stellungnahmen gegen Petra Heller

- Den Zusammenschnitt der Offenen Briefe Nr. 5-9, die die Stellungnahmen von Prof. Rascher vom 18.08.2004 und 13.09.2004 widerlegen

- Die Zusammenfassung und Beurteilung der widerlegten Aussagen und Handlungen Prof. Raschers im Gutachten vom 18.08.2004 und in der Stellungnahme vom 13.09.2004

- Die widerlegten Aussagen und Fehlhandlungen des Gerichtgutachters Prof. Rascher. Leiter der Kinderklinik Universität Erlangen

- Die Methodik in den Aussagen von Prof. Rascher

Unter -> Die Vorgaben Dr. Strauchs für Prof. Raschers Stellungnahmen finden Sie

- Den anwaltlichen Schriftsatz, der das Falschgutachten von Dr. Strauch, Gesundheitsamt Bamberg widerlegt 

- Die eidesstattliche Erklärung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Papsthart, der bezeugt, daß Frau Petra Heller von Dr. Strauch nicht untersucht worden war

Unter -> Die "Arbeit" des Jugendamtes finden Sie

- Antrag des Jugendamtes auf Sorgerechtsentzug bei Petra Heller

- Briefzensur durch das Jugendamt - Keine Gefühle zugelassen!

- Eine Pflegefamilie spielt mit...

- Gericht "schützt" Aeneas vor Arzt

- Zurückweisungen von Besuchsanträgen der Mutter: "Zum Wohle des Kindes"

Unter -> Aktuelles nach Datum finden Sie immer

die neuesten Ereignisse im Kampf um Aeneas.
Wenn Sie sich aktiv beteiligen möchten, können Sie sich hier kundig machen. Beachten Sie bitte auch die Unterrubriken

Unter -> Demonstrationen für Aeneas

Unter -> Kontakt können Sie uns schreiben,

uns Ihre Hilfe anbieten und uns kritisieren. Sie finden hier Verweise auf andere Fälle von unrechtmässigen Kindesentzügen und von Organisationen und Persönlichkeiten, die sich mit dem Problem auseinandersetzen.

(Stand 9. April 2007)

NACH OBEN

Beweisdokumente für die Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes

  1. -> Geheimbeschluss des Richters Herbst, Amtsgericht Bamberg vom 02.08.2004
  2. -> Antrag auf Entzug der elterlichen Sorge durch Frau Behringer-Zeis, Stadtjugendamt Bamberg vom 30.07.2004
  3. -> Flugblatt der Fastenaktion vom 09.10.2004 gegen die Zwangsoperation von Aeneas in der Universitätskinderklinik Erlangen in Isolation von seinen Familienmitgliedern
  4. Zitat PD Dr. med. Mario Gmür, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie aus dem Fernsehbericht "Pro 7"; "SAM", 20. März 2006 (der Fernsehbericht ist herunterzuladen auf der Rubrik "Medienberichte und Bilder"): 

    -> "Ich glaube, daß sie Opfer geworden ist eines Prestigekampfes, einer Profilierungsbedürftigkeit, einer übertriebenen - auch von Behörden - die dann Rechthaberei eigentlich über Sensibilität gesetzt haben und mit brutaler Macht gegen Frau Heller vorgegangen sind."

  5. Zitat Dr. med. Wolfgang Klemann, Facharzt für innere Medizin aus dem Fernsehbericht "Pro 7"; "SAM", 20. März 2006 (der Fernsehbericht ist herunterzuladen auf der Rubrik "Medienberichte und Bilder"):  

    -> "Die Antibiotikatherapie bei Aeneas ist meines Erachtens absolut gerechtfertigt. Es ging ihm wie gesagt, darunter besser. Der ganze Vorgang der Geschichte Heller ist für mich unfaßbar. Ich kann nicht nachvollziehen, denn letztlich bedeutet es, daß hier eine dogmatische Position einer Ärztegruppe mit sehr aggressiven Mitteln vertreten wird."

  6. -> Internetveröffentlichung zum Fall Aeneas von Dr. phil. Karin Jäckel, Buchautorin von über 80 gesellschaftskritischen Büchern, Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes vom 02.05.2006
  7. -> Affidavit der Medizinsoziologin Dr. Helen Hayward Brown, Australien (Versicherung an Eides Statt, Zitat): "Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe."
  8. - > Videodokumentation von Frau Petra Heller, der Mutter von Aeneas Heller, anlässlich des Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
  9. -> Hilfeschrei im Brief von Aeneas Heller an seine Mutter aus der Gefangenschaft in der Universitätskinderklinik Erlangen
  10. -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller über die  grausamen Umstände der Zwangsoperation, die Aeneas in der Universitätskinderklinik Erlangen über sich ergehen lassen musste. Hans Heller ist am 01.01.2007 verstorben.
  11. - > Videodokumentation von Frau Petra Heller, der Mutter von Aeneas Heller, anlässlich des Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
  12. -> Schreiben von Frau Frau Andrea Ebertsch, Jugendamt Stadt Bamberg vom 25.11.2004  über die Inkognito-Unterbringung von Aeneas Heller in einer Pflegefamilie
  13. -> Verweigerung rechtlichen Gehörs. Die eilige Beschwerde vom 12.10.2004 wird vom Oberlandesgericht Bamberg vollkommen ignoriert.
  14. Herr Richter Adler, Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg muss am 24. Juni 2005 eine -> Aktenunterdrückung am Oberlandesgericht eingestehen
  15. -> Beschwerde vom 26. September 2006 vor dem Oberlandesgericht Bamberg
  16. -> Schriftsatz des Rechtsanwaltes Plantiko vom 28.04.2005. Rechtsfehler der Behörden
  17. -> Falschgutachten des Medizinaldirektors Dr. Winfried Strauch, Landratsamt Bamberg, Abteilung Gesundheitswesen vom 02.08.2004. Dr. Strauch hatte das Kind Aeneas zum Zeitpunkt seines Falschgutachtens noch nie gesehen, behauptet jedoch, Frau Heller würde Aeneas auf Grund einer psychischen Erkrankung (Münchhausen-by-proxy Syndrom) seine Borreliose-Erkrankung einreden. Dr. Strauch hat Frau Petra Heller niemals psychiatrisch untersucht. Dazu die -> Eidesstattliche Erklärung des ehemaligen Vorsitzenden Oberlandesrichters Alexanders Papsthart vom 07.08.2004.
  18. -> Falschgutachten Prof. Rascher, Chefarzt der Universitätsklinik Erlangen vom 18.08.2004. Prof. Rascher hat Frau Petra Heller und die Grossfamilie, die er diffamiert, nie gesehen. Er verdächtigt Frau Heller und die gesamte Grossfamilie, das Kind Aeneas misshandelt zu haben, ohne die beschuldigten Familienmitglieder je gesehen zu haben. Zu den eklatanten Widersprüchen von Prof. Rascher in seinen Gutachten die -> analytische Rubrik auf www.petra-heller.com. Beispielsweise bestätigt Prof. Rascher selber die völlige körperliche und psychische Gesundheitvon Aeneas zum Zeitpunkt der Herausnahme des Kindes, beharrt jedoch auf seiner Anschuldigung einer Kindesmisshandlung.
  19. -> Falschgutachten Oberarzt Dr. Kratz, Abteilung für Kinder- und Jugendspychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Erlangen vom 13.09.2004.
  20. -> Falschgutachten Dipl.-Psych. Isabella Jäger, Krelingstrasse 4
    90408 Nürnberg
    . Das Gutachten ist auf den Seiten 69 bis 95 des analytischen Offenen Briefes vom 13. Juni 2007 veröffentlicht. Die "Sachverständige" behauptet bei Aeneas Todesängste vor seiner Mutter, -> welche das Kind selber im ersten Telefonat mit seiner Mutter widerlegt! Abgesehen davon erklärt Frau Jäger, das Kind hätte vormals eine sehr enge Bindung zu seiner Mutter gehabt, was ja nichts anderes bedeutet, als dass die behaupteten späteren Todesängste des Kindes diesem nur durch das Jugendamt oder die Pflegefamilie, die Falschgutachter oder das Gericht eingeredet worden wären.
  21. -> Beschlüsse von Amtsrichter Herbst, Amtsgericht Bamberg vom Februar 2005 zur psychiatrischen Begutachtung aller Familienmitglieder, die Umgangmit Aeneas wünschen. Soziale Stigamatisierung einer ganzen Familie durch das Amtsgericht Bamberg.
  22. -> Fälschung des Patientenberichtes von Frau Petra Heller durch Prof. Günther, Leiter der Nervenklinik Bamberg. Frau Heller wird eine "paranoide Psychose" unterstellt. Tatsächlich ist Frau Heller psychisch völlig gesund (siehe -> Gutachten des Schweizer Psychiater Dr. med Mario Gmür).
  23. -> Zweiwöchentlich stattfindende Mahnwachen und Demonstrationen -> vor dem Alten Rathaus auf der Oberen Brücke in Bamberg. Jeden zweiten Samstag von 11 bis 13 Uhr wird demonstriert. Politiker, Studenten, Mitglieder von Selbsthilfegruppen, Menschenrechtler und andere Betroffene, Psychiatrisierungsopfer werden so lange -> demonstrieren, bis Aeneas zu seiner Mutter zurückgekehrt ist.
  24. -> Demonstrationsflyer
  25. -> Einleitung eines Entmündigungsverfahrens durch Amtsrichter Herbst, Amtsgericht Bamberg gegen Frau Petra Heller. Demselben, im Sorgerechtsverfahren zuständigen Richter Herbst wurden vordem eklatante Verfahrensfehler und Rechtsbeugungen nachgewiesen, so dass die einleitung des Entmündigungsverfahrens durch ihn als Versuch gewertet werden muss, Frau Petra Heller zum Schweigen zu bringen. Dies ist auch die -> Sichtweise des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann.
  26. -> Entmündigungsverfügung ("Betreuungsverfügung") von Richter Dr. Lassmann, Vormundschaftsgericht Bamberg vom 10.11.2005. Die Verfügung basiert auf -> Falschzitaten und Verleumdungen von Frau Petra Heller (-> Analyse der Verfügung im Offenen Brief vom 21.01.2006).
  27. -> Aufforderung zur psychiatrischen Begutachtung durch Dr. Nieber, Oberarzt der Nervenklinik Bamberg, Mitarbeiter von Prof. Günther, Leiter der Nervenklinik vom 17.07.2006.
  28. -> Eidesstattliche Erklärung des Ehemannes von Frau Petra Heller, Herrn Markus Sperlein, dass der Leiter der Nervenklinik Bamberg, Prof. Günther, Frau Petra Heller mit Psychopharmaka behandeln wollte, ohne sie untersucht zu haben.
  29. -> Schreiben von Frau Behringer-Zeis, Leiterin des Stadtjugendamtes Bamberg vom 14.03.2006: Aeneas wurde auf Grund des öffentlichen Druckes in die Geschwister-Gummi-Stiftung verlegt.
  30. -> Die Gefahr von Zwangsmassnahmen gegen Frau Petra Heller wird im Offenen Brief vom 21. Dezember 2007 analysiert und zusammengefasst.
  31. -> Protokoll des Telefonates von Frau Petra Heller und Aeneas Heller vom 5. Februar 2007.
  32. -> Schreiben von Frau Edeltraud Burger, Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach vom 15.02.2007 mit der Zensur der Gesprächsinhalte der Telefonate zwischen Mutter und Kind.
  33. - Laborwerte von Aeneas Heller, die seine Infektion mit Borrelien beweisen (3 unabhängige Fachlabore kommen zu demselben Ergebnis). -> Wert 1-> Wert 2;   -> Wert 3  ............ -> Über die Qualität der Laborwerte einer der Borreliosespezialisten - Weiter einige der vielen Atteste der behandelnden Ärzte und Spezialisten, die Aeneas Heller betreuten: -> 10.01.2004;  ->  -> 29.07.2004;   -> 23.07.2004;   -> 23.08.2004
  34. -> Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 08.02.2007 zum Sorgerecht
  35. -> Gerichtsprotokoll des Oberlandesgerichtes über die mündliche Verhandlung vom 22.01.2007 bezüglich des Sorgerechtsverfahrens
  36. -> Schreiben von Thomas Volkmar Held, leiblicher Vater von Aeneas Heller vom 27.08.2004 an das Amtsgericht Bamberg
  37. -> Antrag von Frau Beate Schön, Schwester von Frau Petra Heller auf Sorgerecht für Aeneas Heller
  38. Die befangene Gutachterin Isabella Jäger (siehe -> Offener Brief vom 11. November 2006 mit den Aussagen von Aeneas Heller gegen die Gerichtsgutachterin Isabella Jäger) wird -> durch das befangene Oberlandesgericht Bamberg mit einer Begutachtung des leiblichen Vaters Thomas Volkmar Held beauftragt.
  39. -> Die Aussagen von Aeneas Heller widerlegen die Gerichtsgutachterin Isabella Jäger
  40. Aussage von Aeneas Heller gegen den Gerichtsgutachter Professor Rascher im Telefonat vom 1. Januar 2007 (-> Offener Brief vom 2. Februar 2007, Seiten 10 ff)
  41. -> Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 08.02.2007 zum Sorgerecht. Die Beschwerde vom 26. September gegen den Amtsgerichtsbeschluss vom 29. Mai 2006 wird im Beschluss des Oberlandesgerichtes mit keinem Wort erwähnt.
  42. -> Stellungnahme des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" an das Oberlandesgericht Bamberg vom 26. Januar 2007
  43. Jugendamt, B Die ehörden und Gerichte ziehen in einem Komplott den illegalen Kindesentzug durch. -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller "Machtmissbrauch und Behördenwillkür"-
  44. -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller "Die Behörde als Häscher?"
  45. -> Videodokumentation von Hans Heller, Grossvater von Aeneas Heller  "Die Behörden gehen mit kalter Brutalität gegen Aeneas und seine Familie vor"
  46. -> Falschgutachten Oberarzt Dr. Kratz, Abteilung für Kinder  - und Jugendspychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Erlangen vom 13.09.2004.
  47. -> Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann vom 05.10.2004.
  48. -> Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsidenten a. D. Edgar Sitzmann vom 03.10.2004.
  49. -> Schriftsatz Rechtsanwalt Becker über die Entfremdung von Aeneas vom 18.08.2004
  50. -> Verschiebungen der ersten Anhörung der Mutter Petra Heller nach Herausnahme des Kindes
  51. -> Beistandsvollmacht für Volker Laubert, Vorsitzender des Vereines "Aktion Rechte für Kinder e. V."
  52. -> Entmündigungsverfügung, Seite 2 ("Betreuungsverfügung") von Richter Dr. Lassmann, Vormundschaftsgericht Bamberg vom 10.11.2005.
  53. -> Videodokumentation von Frau Ute Lehmann, Opfer von Kindesentzug und Zwangspsychiatrisierung durch ein deutsches Jugendamt anlässlich des Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"
  54. -> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 16. November an Herrn Oberbürgermeister Andreas Starke, Bamberg.........-> Gesprächsprotokoll des Telefonates vom 17. November mit dem stellvertretenden Leiter des Oberbürgermeisteramtes, Herrn Hinterstein, Bamberg.......-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 22. November an Herrn Oberbürgermeister Starke in Vertretung durch Herrn Hinterstein........-> Gesprächsprotokoll des Telefonates vom 28. November 2007 mit Herrn Hinterstein.........-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 3. Dezember 2007 an Herrn Oberbürgermeister Starke persönlich.............-> Faxschreiben des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" vom 2. Januar 2007 an Herrn Oberbürgermeister Starke
  55. -> Eidesstattliche Erklärung von Markus Sperlein, Ehemann von Frau Petra Heller vom 23. Februar 2007
  56. -> Chronologie der Ereignisse "Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges"
  57. -> Internetveröffentlichung zum Fall Aeneas von Dr. phil. Karin Jäckel, Buchautorin von über 80 gesellschaftskritischen Büchern, Mitglied des Deutschen Journalistenverbandes vom 02.05.2006.........-> Gutachten von Dr. Med. Mario Gmür, Schweiz FMH für Psychiatrie und Psychotherapie: "Die Expl. ist zweifellos eine engagierte und sthenisch-durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies zu  pathologisieren käme m. E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnostik gleich."
  58. -> Videodokumentation von Dr. Hayward-Brown: "Die Mutter ist unschuldig. Es ist eine Menschenrechtsverletzung, wenn Kind und Mutter nicht wieder vereint werden." anlässlich des Symposiums vom 2. Juli 2006 "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"..........-> Videodokumentation von Dr. Virginia Sherr: "Aeneas Blutwerte belegen seine Borrelien infektion (Western-Blot)".............. -> Zitat Dr. med. Wolfgang Klemann, Facharzt für innere Medizin aus der Petition an den Bundespräsidenten Horst Köhler vom 16.12.2004: "Unerhört erscheint mir die Willkür, mit welcher eine öffentliche Gesundheitsbehörde sich in eine laufende medizinische Behandlung einmischt. Unerhört erscheint mir die Willkür, mit welcher ein krankes Kind aus einer intakten Familie gerissen wird.....Unerhört erscheint mir die Tatsache, dass Aeneas trotz aller juristischer und medizinischer Bemühungen seitens des Familie des Betroffenen immer noch zwangsinterniert ist." -> Aus der Unterschriftenliste dieser Petition: Edgar Sitzmann, Bezirkstagspräsident a. D.; Prof. Dr. Prautzsch; Dr. Andrea Roczinski; Dr. Julius Hellenthal ........... -> Die Petition an die Bundesregierung
  59. -> Videodokumentation von Dr. Hayward- Brown:  "Kinder werden entfremdet und schwer traumatisiert".....-> Offener Brief vom 2. Februar 2007
  60. -> Videodokumentation von Dr. Virginia Sherr: "Tod durch Verstümmelung"
  61. -> Schreiben von Ruppert Grimm, Sozialreferent des Stadtjugendamtes Bamberg vom 08. August 2006.
  62. -> Zeugenbericht von Frau Gerda Munz über den Besuch im Stadtjugendamt Bamberg anlässlich der Beerdigung von Grossvater Hans Heller am 05.01.2007
  63. -> Offener Brief vom 14. Januar 2007


Verein gegründet

Am 29. Dezember 2006 gründete sich der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" in Fortführung der Intentionen des seit Frühjahr 2006 bestehenden losen Zusammenschlusses von Menschenrechtlern, die das "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" gebildet hatten.

Aufgrund der Aktenlage und der bisherigen Arbeit des Komitee im Gespräch mit den Behörden in Bamberg war klar geworden, daß es zielführend und notwendig ist, dem Komitee eine für die Öffentlichkeit zugängliche Form zu geben.


 


Wir trauern um den Opa von Aeneas.
Am 1. Januar 2007 ist Hans Heller gestorben.


Eine seiner letzten Handlungen war, die -> Anmeldungen für weitere Demonstrationen/Mahnwachen für Aeneas, die jeweils zweiwöchentlich am Samstag auf der Oberen Brücke in Bamberg stattfinden, zu verfassen und bei der Stadt einzureichen (siehe die untenstehenden Demonstrationsanmeldungen als Bild, das man anklicken kann).

Eine der letzten Botschaften, die Petra Heller, die Mutter von Aeneas, von ihrem Vater erhalten hat, war: "Wenn niemand mehr auf die Demonstrationen kommen würde, dann ginge ich eben alleine hin."

Hans Heller widmete die letzten zwei Jahre seines Lebens dem Kampf um die Rückkehr von Aeneas zu seiner Mutter und zu seiner Großfamilie.

Wird Aeneas wie seine Cousinen und Cousins am Blumengeschmückten Grab seines geliebten Opas stehen dürfen? Oder muß er sich, wie durch das Jugendamt entschieden, einen Tag vor der Beerdigung in der kalten Trauerhalle von seinem Opa verabschieden?

Für Aeneas ein weiterer Schock, eine weitere Belastung - ersonnen durch das Jugendamt.

Seine Cousinen und Cousins dürfen Trost erleben, indem sie sich aufgehoben fühlen im Kreise der Großfamilie, der Onkel, der Tanten und all der vielen Menschen, die Herrn Hans Heller die letzte Ehre erweisen.

Aeneas soll diese heilende Erfahrung verwehrt bleiben.

An der Demonstration am 6. Januar 2007 wird man erfahren können, ob das Jugendamt nicht doch noch den Weg der Menschlichkeit gewählt hat, und Aeneas an der Beerdigung seines Großvaters hat teilnehmen lassen.

Am Ende siegt so wie so die Wahrheit.

Die Frage ist nur, wie viele Verletzungen Aeneas bis dahin noch wird erleiden müssen.

Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller

-> Demonstrationsanmeldungen von Hans Heller:


 


-> Zum Inhaltsverzeichnis der ganzen Website
-> Zu "Aktuelles" (hier finden Sie immer das Neueste)


 

-> english summary of this terrible story about Aeneas and Petra Heller


Schockierende Tatsachen über die Situation von Pflegekindern

Belegt durch Wissenschaftler und Kinderschutzorganisationen (in den Links finden Sie Videoaufnahmen der Interviews mit Wissenschaftlern, die sich am Symposium vom 2. Juli 2006 in Bamberg "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"):

Interview von Dr. Hayward-Brown, Australien
Dr. phil. Helen Hayward-Brown, Dr. der Medizinsoziologie/Anthropologin
Spezialistin für das Münchhausen-by-proxy-syndrom Dozentin an der Universität Western Sidney

Interview von Dr. Virginia Sherr, USA,
Fachärztin für Psychiatrie,
Vizepräsidentin von ILADS (Internationale Gesellschaft zur Erforschung von Therapie und Diagnostik bei Borreliose und verwandten Krankheiten)

Interview von Dr. Daniel Cameron, USA
Facharzt für innere Medizin
Mitglied des Expertengremiums von ILADS 
Hauptautor der Behandlungsrichtlinien für Lyme-Borreliose  

Schweizer website
verweist mit aller Deutlichkeit auf den durch Behörden gedeckten Kinderhandel:
-> www.kinderohnerechte.ch (etwas runterscrollen zum Michael Handel: 27. August 2004 "Schweizer Kinderhandel")


-> Dr. Sherr: "Die Ärzte, die Patienten mit dem Münchhausensyndrom abstempeln, arbeiten immer und immer wieder mit denselben Juristen und Richtern zusammen."
-> Dr. Sherr: "Often medical professionals, who label patients with Munchhausen  use the same lawyers, the same judges over and over again."


-> Dr. Hayward-Brown: Übermäßige Vertrautheit von medizinischen Gutachtern und Gerichten schaffen eine enorme Gefährdung für kranke Kinder, ihren Familien aufgrund einer Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms grausam entrissen zu werden.
-> Dr. Hayward-Brown: Overfamiliarization of medical experts and courts causes enormous endangering for sick children, to be cruely wrested from their families, because of a false accusation of Münchhausen-by-proxy-syndrom.

-> Dr. Hayward-Brown: Die meisten Kinder kommen nie mehr in ihre Familien zurück.
Wie verhindert wird, daß die grausamen Schicksale der betroffenen Kinder bekannt werden.

-> Dr. Hayward-Brown: Many children are not removed to their families.
How the authorities avoid that the cruel fortune of the strucked children is publicated.

-> Dr. Hayward-Brown : Kinder werden entfremdet und schwer traumatisiert, weil die Behörden Ihnen Unwahrheiten über ihre Eltern erzählen, um die Kinder zu manipulieren
-> Dr. Hayward-Brown: Children suffer serious trauma by estrangement, because the authorities tell them lies about the children, with the intention to manipulate the children

-> Dr. Sherr: "Tod durch Verstümmelung - Fünfzigfach erhöhtes Risiko für Kinder in staatlicher Fremdpflege eine Verstümmelung zu erleiden."
-> Dr. Sherr: "Death from inflicted injury - children living with non related adults are fifty times more likely to suffer a fail inflicted injury."


-> Quellenangabe Dr. Virginia Sherr:
Der Artikel ist von Serena Gordon, Medizinjounalistin. Der Artikel findet sich in HON News. "HON" bedeutet "Health On The Net". Die Zeitschrift wurde 2002 mit dem NGO Status des Rates für Wirtschaft und Soziales der Vereinten Nationen ausgezeichnet.

-> Reference of Dr. Virginia Sherr:
The article is by Serena Gordon, Health Day Reporter. The article is in the HON News. HON means "Health On the Net". The Journal was granted on 23rd July 2002 the NGO status by the Economic and Social Council of the United the United Nations
.

-> Dr. Hayward- Brown: Entsetzliche Beweise von Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege - die Behörden greifen nicht ein und lassen die Kinder im Stich
-> Dr. Hayward- Brown: Terrible evidence for maltreatment of children in foster care - but the authorities don`t help the children, kids are hopelessly forsaken.


-> Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind durch Prof. Dr. Dr. h.c. Rascher, Universitätskinderklinik Erlangen. Aussage der Mutter des Opfers Aeneas Heller
-> Forced surgery with a defeneless child by Prof. Dr. med. Dr.h.c. Rascher, Director of the Children's Hospital of the University of Erlangen. Statement of the mother of victim Aeneas Heller


-> Dr. Sherr:  Todesfall eines Kindes als Folge einer nachgewiesenermaßen falschen Münchhausen-by-proxy-Anschuldigung (Filmausschnitt aus dem Interview)
-> Dr. Sherr:  Death of a child because of a false accusation of Münchhausen-by -proxy

-> Dr. Sherr:  Bericht über den entsetzlichen Tod des elf Monate alten Phillip Patrick im Kinderkrankenhaus in Vanderbilt, Nashville
-> Dr. Sherr:  Report: Philip Patrick died a horrifying death as a medical hostage at Vanderbilt Children's Hospital in Nashville, TN.


-> Dr. Hayward-Brown: Leiden und Schmerz, Verweigerung notwendigster medizinischer Versorgung für kranke Kinde in staatlicher Fremdpflege, die Opfer einer Falschanschuldigung des Münchhausen -by-proxy-Syndroms ihrer Mütter wurden
-> Dr. Hayward Brown: Suffering and pain, even refusal of essential medical care for sick children, who have to live in fostercare, because their mothers were going to be victims of false accusation of Münchhausen-by-proxy-syndrom

-> Kindesentzug und brutale Zwangspsychiatrisierung einer unschuldigen Mutter durch ein deutsches Jugendamt - Zeugenaussage eines weiteren Opfers: Frau Ute Lehmann
-> Child withdrawal and brutish forced psychiatrization of an innocent mother by a german youth-welfare-office - statement of another victim: Mrs. Ute Lehmann


und:
Die Wahrheit im Fall
Aeneas

-> Dr. Sherr: Aeneas Blutwerte belegen seine Borrlien infektion (Western-Blot) 
The facts about Aeneas
  
-> Dr. Sherr:  Aeneas laboratory tests evidence his lyme-disease (Western-Blot)


-> Dr. Hayward-Brown: Die Mutter ist unschuldig. Es ist eine Menschenrechtsverletzung wenn Kind und Mutter nicht wieder vereint werden.    
Zitat aus ihrem Expertengutachten, das sie in Form einer Eidesstattlichen Versicherung zum Fall Aeneas am 28.März 2006 als Expertin für ddas Amtsgericht Bamberg abgegeben hat: " Meiner Ansicht nach ist dieseiner der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe. werden.
 
-> Dr. Hayward-Brown : The mother is innocent. It is a violation of human rights, if mother and child are not reunited.
Her position to the case Aeneas in her affidavit to the local court in Bamberg from 28th March 2006 " In my view, this is one of the worst cases of false accusations of MSBP that I have seen in my ten years of research on the subject."

 

Die Langzeitantibiose ist keine Kindesmisshandlung, sondern eine schulmedizinisch anerkannte Behandlungsmethode

-> Dr. Cameron: Die Langzeitantibiose als anerkannte Behandlungsmethode für Kinder die an Lyme-Borresliose, leiden. Selbst Kinder, die so schwer erkrankt sind, daß sie Hausunterricht benötigen,  genesen nach längerfristiger Antibiotikagabe so weit, dass sie erfolgreich eine Berufskarriere starten können.
-> Dr. Cameron: Prolonged antibiotic treatment is an accepted treatment for children, who are suffering from Lymedisease. Even children, who are to sick to attend school, recover after prolonged anibiotic treatment and are able to start successfully a carriere.


-> Dr. Cameron: Die Behandlungsrichtlinien von ilads unterstützen eine längerfristige Antibiotika Therapie, deren Dauer sich am Heilungserfolg des Patienten orientiert.
-> D. Cameron: The treatment guidelines from ilads support a prolonged antibiotic therapy. The duration of therapy tend to the success of recover of the individual patient.

Zeugenaussagen von Großvater Hans Heller
Die Ereignisse aus der Sicht des fast Neunzigjährigen
"In meinem Alter kann jeder Tag der letzte sein"
Der Opa von Aeneas möchte seinen Enkel noch einmal sehe
n

-> Machtmißbrauch und Behördenwillkür?
Der Großvater von Aeneas berichtet über das Verhalten von Behörden


-> Die Behörden gehen mit kalter Brutalität gegen Aeneas und seine Familie vor: Behördliche Abholaktion und Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind


-> Wo ist der Rechtsstaat?
Ich hab ja auch die Zeit erlebt, als es in Deutschland keinen Rechtsstaat gab.

-> Das Jugendamt "rettet" ein glückliches Kind aus einer intakten Familie
Die Behörde als Häscher?

-> Briefzensur und gezielte Entfremdung

Eine Schweizer website verweist mit aller Deutlichkeit auf den durch Behörden gedeckten Kinderhandel:

-> www.kinderohnerechte.ch 

- Etwas runterscrollen, dann stösst man auf: "Schweizer Kinderhandel" (Michael Handel, 27. August 2004)

- Unter der Rubrik "Betroffene" findet man auch Fälle von Kindesentzug:
-> ein Fall in Deutschland Deutschland

Wir möchten den Leser im Zusammenhang mit der wissenschaftlich belegten Tatsache, daß Pflegekinder sehr viel leichter an Leib und Leben Schaden nehmen als bei leiblichen Verwandten aufwachsende Kinder, noch einmal auf einen in der FAZ erschienenen 

-> Artikel

hinweisen, der die politische Brisanz des Themas "Kinderhandel" zeigt.


administrative appeal against the decree of the court of the first level in Bamberg (use the Link to go there):

-> Beschwerde vor Oberlandesgericht

nach strafrechtlichen Gesichtspunkten


 

-> Pressetext vom 27. Oktober 2006

"Unmöglich in unserem Rechtsstaat"
Ausführliche Darstellung der Ereignisse
Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege
Schockierende Ergebnisse aktueller Studien

 Wann kann Aeneas Heller endlich in seine Familie zurück?

Zwangsoperation an einem wehrlosen Kind

 

(In den Links finden Sie Videoaufnahmen der Interviews mit Wissenschaftlern, die sich am Symposium vom 2. Juli 2006 in Bamberg "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg", sowie Aufnahmen von Opa Hans Heller):

"Der Junge muß furchtbar gelitten haben", erklärt der Großvater von Aeneas in einer erschütternden -> Videodokumentation

"Er hat doch vorher in einem Brief zum Ausdruck gebracht, daß er schreckliche Angst vor der Operation hat. Der Junge war doch völlig fremden Menschen ausgeliefert, einer ganzen Gruppe von Ärzten, die da wahrscheinlich um ihn herumstanden, der Junge muß sich ja furchtbar verlassen vorgekommen sein. Seine Mama ist nicht da und seine Bitte, man möge doch auf seine Angst Rücksicht nehmen, wurde einfach weggewischt." 

Nachdem Aeneas im August 2004 vom Jugendamt ohne jede -> Vorwarnung
schockartig seiner Mutter entrissen worden war, mußte der Junge das allerschlimmste durchmachen: Drei Monate war Aeneas in der Psychiatrie in Erlangen eingesperrt. Eine gerichtliche Anhörung gab es nicht.Während seines Aufenthaltes in der Psychiatrie in Erlangen mußte der Neunjährige auf Geheiß von Prof. Dr. Rascher und des Stadtjugendamtes Bamberg mutterseelenallein  ohne  Beisein einer Bezugsperson sogar eine Zwangsoperation über sich ergehen lassen.

Die Mutter konnte  einer Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka in der Nervenklinik  in Bamberg gerade noch entgehen.

Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege
Wissenschaftler warnen

Gerade die Medienberichte der letzten Wochen in denen Schreckenszenarien von in Tiefkühltruhen versteckten Kinderleichen, gezeichnet wurden, ließen den Eindruck entstehen in deutschen Familien seien Kinder einer wachsenden Gefahr von Mißhandlungen ausgesetzt.

Aktuelle wissenschaftliche Studien jedoch führen von einer durch Stimmungsmache und Panik bestimmten Einschätzung der Situation zu den nackten Realitäten konkreter Zahlen.
Diese jedoch sind um so erschreckender:  -> Nicht die Familie ist der Ort, wo Kinder einem hohen Risiko von gewaltsamen Übergriffen ausgesetzt sind, sondern die staatliche Fremdpflege. 

So ist die Gefahr, eine -> Verstümmelung zu erleiden für ein Kind in staatlicher Fremdpflege fünfzigmal höher, als für ein Kind, das bei blutsverwandten Erwachsenen aufwächst.
Das -> Sterberisiko dieser Kinder ist viermal höher als für Kinder, die auf der Straße leben.

Mütter werden durch Zwangsbehandlungen in Psychiatrien erziehungsunfähig gemacht.

Das Schicksal von Aeneas Heller und seiner Mutter ist kein Einzelfall.

Frau Lehmann aus Darmstadt nahm das Jugendamt sieben Kinder und nötigte sie zu mehreren Aufenthalten in der Psychiatrie, wo sie zur Einnahme von Neuroleptika gezwungen wurde. Diese hat Frau Lehmann zu -> 80 % Prozent schwerbehindert gemacht.

Die Mutter von Aeneas, mußte vor einem -> Entmündigungsverfahren
-> ins Ausland fliehen, um der ständig -> drohenden Zwangspsychiatrisierung zu entgehen.

Der -> Familienrichter Herbst vom Amtsgericht Bamberg hat beim Vormundschaftsgericht ein Entmündigungsverfahren gegen die Mutter einleiten lassen, nachdem die öffentlichen  Proteste gegen ihn, in einer Demonstration von Mitstreitern vor dem Amtsgericht gipfelten.

Die Demonstranten, darunter einige angesehene Kommunalpolitiker, warfen ihm Prozessverschleppung und die Verweigerung jeglichen rechtlichen Gehörs im Sorgerechtsverfahren der Familie Heller vor. Nach ihren Erfahrungen mit den Behörden muß Frau Heller zu Recht befürchten, daß sie, wegen des gegen sie laufenden Entmündigungsverfahrens, dem parteiischen Gutachter der Nervenklinik Bamberg zwangsvorgeführt und in die geschlossene Anstalt der Psychiatrie eingewiesen wird, sobald sie nach Deutschland zurückkehrt.

Eine entsetzliche Bedrohung für Aeneas und seine Mutter, die eine nahezu unüberwindbare Barriere zwischen Petra Heller und ihrem Sohn darstellt.

Ist sie erst einmal durch eine Zwangsbehandlung in der Nervenklinik geschädigt und erziehungsunfähig gemacht,  wären Tatschen geschaffen .Das Sorgerecht für ihren Sohn bekommt sie dann bestimmt nicht mehr.

Die Mutter hat durch den bamberger Gerichten ein ausführliches psychiatrisches Gutachten vorgelegt, das beweist daß sie psychisch völlig gesund ist. Allein das Gericht beachtet es nicht.

In "Offenen Briefen"  haben engagierte Menschen für sie die Machenschaften der Nervenklinik und des Familiengerichtes und des Jugendamtes in Bamberg aufgedeckt. Wie bequem wäre es für die Behörden, wenn diese Frau nicht mehr die Wahrheit sagen könnte, weil sie in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt eingesperrt ist.

«Jugendliche sind ein Geschäft»
Die Hintergründe von  unrechtmäßigen Sorgerechtsentzügen


Der -> Verein Zivilcourage deckt diesbezüglich Mißstände  in der Schweiz, Österrreich und in Deutschland auf:

Auf der homepage -> kinderohnerechte.ch zitiert er die Leiterin der Fachstelle Pflegekinder in Thurgauischen Weinfelden, Andrea Keller. «Jugendliche sind ein Geschäft».

Er führt weiter aus: "In den letzten Jahren werden vermehrt Kinder durch privatwirtschaftlich geführte Unternehmen mit rein ökonomischen (finanziellen) Interessen an Pflegefamilien vermittelt. 

Unheimlich und geradewegs skandalös ist dieses Geschäft mit Kindern, berücksichtigen wir, dass jene Verteiler-Institutionen selbst Berichte schreiben und damit direkt Einfluss auf die Dauer der Fremdplatzierung nehmen.

Mit dieser Praxis haben Kinder kaum Chancen, zurück zu ihren Eltern zu gelangen.

Das Dilemma ist offensichtlich: Notorisch unprofessionelle Vormundschaftsbehörden, willkürliche und parteiische Gerichte, den Interessen der auftraggebenden und zahlenden Gerichte und Behörden dienliche Gutachten (Expertisen kosten Unsummen an Steuergelder), wirtschaftlich orientierte Privatunternehmen und Aktiengesellschaften bestimmen maßgeblich den Kinderhandel."

Das Schweizer Bundesamt für Justiz gibt in einem Schreiben vom 10. November 2004 zu:«Dass sich die Praxis des Vormundschaftsrechts zum Teil -> bedauerlicherweise durch Unprofessionalität auszeichnet, ist notorisch»,

Der Verein verweist auf den Artikel im St. Galler Tagblatt vom 23. Februar 2005. " Wer schützt Pflegekinder" der mit Berichten über -> Mißhandlung an Pflegekindern schwer betroffen macht.

Auch in -> Deutschland täte eine Aufklärung der Verhältnisse durch staatliche Stellen Not.

Zwei Töchter von Frau Lehmann sind im -> St. Josephshaus bei Darmstadt untergebracht.

Auch im St. Josephshaus schreibt der Heimleiter eigenhändig Gutachten, in denen er empfiehlt, die Töchter sollten weiter in der Einrichtung verbleiben. Dabei ist ein Entgelt für solche Einrichtungen in der -> Höhe von 4000 Euro monatlich pro Kind keine Seltenheit.

Dieses Heim hat eine bedrückende Vorgeschichte. Immer wieder berichtete die Presse über Mißhandlungen ja sogar sexuellen Mißbrauch, der an den dort untergebrachten wehrlosen Kindern verübt wurde. 

Einige Kinder bezahlen mit ihrem Leben.
Die Auswirkungen der "psychiatrischen Diagnose" des Münchhausen-by-proxy-syndroms (MBP)
 

Bei Kindesentzügen, die unter dem Vorwand durchgeführt werden, die Mütter litten unter einem Münchhausen-by-proxy-syndrom  kurz MBP, begegnet man besonders erschreckenden Umständen.

Das Münchhausen-by-proxy-syndrom  unterstellt Müttern, sie redeten ihren Kindern  Krankheiten ein. Diese höchst umstrittene psychiatrische Diagnose kann sehr leicht mißbraucht werden.

Die australische Medizinsoziologin Dr. Helen Hayward- Brown von der Universität Western Sydney beweist. Mütter deren Kinder -> an seltenen Krankheiten leiden, sind besonders gefährdet, Opfer einer Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndrom zu werden.

Dr. Hayward- Brown und die Psychiaterin Dr. Virginia Sherr, USA kommen zu schockierenden Ergebnissen.

So spielen auch in diesen Fällen von Kindesentzügen, die -> Gutachter eine große Rolle. Beim MBP sind das Ärzte. Oftmals sind sie mit bestimmten Richtern übermäßig vertraut. 

So scheinen es immer -> dieselben medizinischen Gutachter und immer diesselben Richter zu sein, die Müttern ihre Kinder unter der Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms entreißen.

Dabei kann ein einziger ärztlicher Gutachter, dem der Richter zumeist blind folgt das gesamte Verfahren bestreiten. Ärzte werden so zu Richtern.  

Oft kommt es zu katastrophalen Fehldiagnosen übereifriger ärztlicher Gutachter. -> Schwerkranken Kindern werden notwendige medizinische Behandlungen vorenthalten.
Sogar Kinder, die an Diabetes oder an einem Spaltwirbel leiden, bleiben unbehandelt.

Ein -> kleines Baby mußte für solch eine Fehldiagnose -> mit seinem Leben bezahlen.

Die meisten Kinder, die man unter diesen Umständen ihren Müttern weggenommen hat, -> kehren nie wieder in ihre Familien zurück.

Oft werden sie schwer traumatisiert, wenn Behörden den Kindern Lügen über ihre Eltern erzählen um sie Ihnen zu entfremden. In einem Fall hielten die Behörden einem Kind sogar vor, -> die Mutter habe es umbringen wollen

Auch in Fällen des MBP liegen erschreckende -> Beweise für Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege vor. 

Wann kann Aeneas endlich in seine Familie zurück?

Längst ist bewiesen, daß Aeneas seiner Mutter zu Unrecht weggenommen wurde und daß der Junge ein -> Opfer behördlichen Machtmißbrauches ist.

Dr. Hayward Brown hat die -> juristischen Unzulänglichkeiten des Amtsgerichtes Bamberg im Verfahren um den Entzug der elterlichen Sorge der Mutter für Aeneas nachgewiesen. 

In Ihrem -> Expertengutachten zum Fall Aeneas vom  28. März 2006 versichert sie vor dem Amtsgericht Bamberg  an Eides Statt: "Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe".

Dr. Sherr  bestätigt, daß die Blutwerte von Aeneas belegen, -> dass die Mutter Aeneas seine Krankheit nicht eingeredet haben kann.

Der Internist und anerkannte Borreliosespezialist Dr. Cameron,USA erklärt, daß die -> Langzeitbehandlung mit Antibiotika bei Kindern, die an Borreliose leiden, ausdrücklich zu  empfehlen ist. 

Von einer -> Kindesmißhandlung im Fall Aeneas, wie sie der Gerichtsgutachter Prof. Rascher behauptet, kann also keine Rede sein.

Typisch für eine Falschanschuldigung des Münchhausen-by-proxy-syndroms ist auch hier die Tatsache, dass  Prof. Dr. Rascher der einzige Arzt ist auf dessen Aussage sich die Gerichte beim Entzug der elterlichen Sorge für Aeneas stützen. Die Stellungnahmen und Gutachten der elf anderen Mediziner, die das Gegenteil belegen bleiben von den Bamberger Gerichten ungehört.

Wie sagt Frau Dr. Hayward-Brown?

"-> Ein einziger Arzt kann ein ganzes Verfahren betreiben. Die Gutachter werden zu Richtern".

Dem Oberlandesgericht Bamberg liegt seit September 2006 die Beschwerde der Mutter von Aeneas vor. Die -> Beweislast gegen das Vorgehen der Behörden ist geradezu erdrückend. 

Wird sich das OLG Bamberg diesmal, anders als bei der eiligen Beschwerde, die die Mutter Ende 2004 eingelegt hat, der Fakten annehmen?

Die Familie und ihre Mitstreiter jedenfalls werden nicht aufhören zu kämpfen, bis Aeneas wieder zu seiner Mutter zurückkehren kann. -> Jeden zweiten Samstag  finden deswegen in Bamberg auf der Brücke vor dem Alten Rathaus Demonstrationen zur Befreiung von Aeneas statt. Die nächste ist für den 28.Oktober 2006 angemeldet.

Den Passanten auf der Brücke, die sich eingehender über den Fall Aeneas informieren wird klar. Dies ist kein spektakulärer Einzelfall. Das Schicksal dieser ganz normalen Familie kann morgen jeden treffen.

Der fast neunzigjährige Großvater aber gibt nicht auf: 
"Natürlich muß ich alles versuchen und alle Möglichkeiten, die es eventuell noch gibt, erkunden, um doch noch zum Ziel zu kommen: Den Jungen wieder seiner Mutter seiner Familie wieder zu geben."


 

 -> 12. September 2006:

großer Pressebericht

JUSTIZSKANDAL IN BAMBERG

-> Neu auch auf video.google.com unter dem Stichwort "Zwangsoperation": Medienberichte und andere Videos

 


 

 



-> Zum Inhaltsverzeichnis der ganzen Website
-> Zum Inhaltsverzeichnis dieser Rubrik
-> Zu "Aktuelles" (hier finden Sie immer das Neueste)


 

Zur -> schriftstellerischen Zusammenfassung des "Falles Heller" aus der Hand der 80-fachen Buchautorin Dr. phil. Karin Jäckel auf ihrer     -> Homepage auf der -> Rubrik "Elternkummer" im Link "Das Jugendamt - eine Kinderklaubehörde?"

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Lieber Besucher! Diesen Flyer kann man ausdrucken (am besten doppelseitig! BITTE ANKLICKEN ZUR PDF-ANSICHT!)


Liebe Freunde, liebe Mitstreiter, liebe interessierte Besucher von www.petra-heller.com!

 

Was haben wir bisher erreicht durch die Öffentlichkeitsarbeit?

 
- Anfang diesen Jahres Veröffentlichung der ersten Gerichtsdokumente auf dieser Homepage und in Offenen Briefen (-> Rubrik "Offene Briefe an die Verantwortlichen")

-> Klarer Bericht pro 7., 21. März 2006

- Nach 19 Monaten "Inkognito-Unterbringung" wird der der Aufenthaltsort des bis dahin vermißten Kindes bekannt gegeben. -> Schreiben der Leiterin des Jugendamtes Stadt Bamberg, Frau Behringer-Zeis an Amtsrichter Herbst vom 14.03.2006; veröffentlicht im -> Offenen Brief vom 15.04.2006

- 2. Juli 2006: Symposium über den Fall in Bamberg selber mit Beteiligung internationaler Wissenschaftler -> Rubrik "Zeugnisse der ÖFFENTLICHKEITSARBEIT" (Die Ergebnisse dieses Symposiums werden alsbals insbesondere als Filmmaterial veröffentlicht werden)

- Darstellung nahezu sämtlicher Fehler der Behörden und Gerichte in den Offenen Briefen (-> Rubrik "Offene Briefe an die Verantwortlichen" und Rubrik -> " 'Juristisches' - Richter Herbst reisst Aeneas aus seiner Familie" sowie -> Rubrik "Entmündigung als letztes Mittel des Richters Herbst")

- Endlich darf Aeneas ein Familienmitglied sehen und widerlegt schon beim ersten Besuch der Großtante (-> Offener Brief vom 4. August 2006 und -> Offener Brief vom 19. August 2006)  fast sämtliche Aussagen der befangenen Gerichtspsychologin Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger (Widerlegung deren Gutachten im -> Offenen Brief vom 13. Juni 2006)    

- Der Amtsrichter Herbst verstrickt sich neben der bisherigen Rechtsbeugungen in zusätzliche offensichtliche Widersprüche (-> Offener Brief vom 22. Juni 2006 und -> Offener Brief vom 27. Mai 2006)

- Die Mutter Petra Heller erhält erstmals seit zwei Jahren wieder einen Brief, von dem sie sicher weiss, daß er von Aeneas geschrieben wurde: Dieser Brief wurde durch die Großtante übermittelt! Der Brief trägt sogar ein Datum... -> Rubrik "UMGANGSKONTAKTE - was ist Ihre Absicht, Frau Burger?"

- Die Beweise gegen die Verantwortlichen sind schon so weitgehend veröffentlicht, daß sie sich auch entsprechend kontrolliert fühlen. So besteht die Hoffnung, daß auch das Oberlandesgericht die Beschwerde vom 06.09.2006 (-> Rubrik "Aktuelles") von Frau Heller gegen den Amtsgerichtsbeschluss von 29. Mai 2006 ernst nehmen wird und die Fülle der Beweise, die den versuchten bewussten Kindesentzug der Verantwortlichen des Stadtjugendamtes Bamberg (Frau Höhn, Frau Ebertsch, Frau Behringer-Zeis und Herr Sagstetter) und des Bamberger Amtsgerichtes (Amtsrichter Herbst und Richter Dr. Lassmann) belegen, ernst nehmen wird und Recht sprechen wird.

- Die bisher im vergangenen Prozessgeschehen verübten Rechtsbeugungen und Rechtsfehler sind durch die Mitstreiter von Frau Petra Heller so gut aufgearbeitet, daß die Veröffentlichung von weiteren Vergehen ad hoc erfolgen kann und Bezüge zu den bereits aufgearbeiteten Geschehnissen hergestellt werden können. Damit ist auch der Informationsfluß in die weitere Öffentlichkeit vorbereitet und gangbar.

 

 

Welche Prinzipien verfolgen wir?

Es sind die Prinzipien grosser internationaler Menschenrechtsorganisationen:

Genaue Recherche, Veröffentlichung und Ansprechen der Verantwortlichen in aller Öffentlichkeit

Was ist unser Ziel?

Wir werden Aeneas befreien und ihn wieder in seine Familie zurückführen.

Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller

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(Wir haben die Briefe in dieser Grösse veröffentlicht, weil keine absolute Gewißheit besteht, daß Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem erfassen können. Kleinere Fassung desselben Briefes -> im Link)

25. Mai 2006

 
Mein lieber, lieber Aeneas!

Dein letzter Brief hat mir so weh getan!

Ich habe ja schon ganz lange gesagt, wie sehr ich mich freue, wenn Du gesund bist!

Auch habe ich Deinen letzten Satz nicht verstanden: Du hast mir geschrieben, "wenn Du meinst, daß ich undankbar bin, dann stimmt das nicht".

 Ich habe ja gar nie gesagt oder geschrieben, daß ich glaube, Du seist undankbar!?

Wie kommst Du darauf, daß ich meine, Du seist undankbar?

Du hast mir gar nicht geschrieben, was Du Dir von mir zum Geburtstag wünschst.

Auch wenn Dein Geburtstag nun schon lange vorbei ist, möchte ich Dir doch etwas schenken.

Ich wäre so glücklich, wenn Du mir auf meine Fragen genau antworten würdest. Ich weiß ja gar nichts mehr von Dir. Das Jugendamt hat mir mein ganzes Leben zerstört, als sie Dich mir weggenommen haben.

Ich bin so traurig, mein großer lieber Aeneas, ohne Dich. Ich habe Dich so lieb. Ich werde weiter um Dich kämpfen. Vertraue mir! Wir werden gewinnen!

Denk immer an den Mann mit dem Helm, in der Figurengruppe an der Säule in der Sankt Michaels Kirche, in der der Markus und ich immer gesungen haben!

Ich hab' so Sehnsucht nach Dir!

Fühl' Dich umarmt und festgehalten!

Mein kleines Geschenk

Deine Mama

 

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Der Papst schließt Aeneas in seine Gebete ein! (anklicken für die Ansicht des Originalbriefes)

 


 

 

Link zu der persönlichen Anklage eines durch brutale Trennung von seiner Familie betroffenen Kindes: "Mert Erfurt klagt an", 37- Minuten-Video


Brief von Aeneas aus der vollständigen Isolation von seinem ihm vertrauten Personen in der Intensivstation in der Universitätsklinik Erlangen an seine Mutter:

-> Bitte hole mich schnell von hier ab!...
Ich habe nachts sehr Angst....
Ich hänge an einem Monitor oder so etwas Ähnlichem.... :



 

 

(Wir haben die Briefe in dieser Grösse veröffentlicht, weil keine absolute Gewißheit besteht, daß Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem erfassen können. Kleinere Fassung desselben Briefes -> im Link)

2 Briefe von Mama an Aeni

-> Zum Brief vom 22. März (anklicken)

Brief vom 6.4.2006

Diese beiden Briefe dokumentieren den beschwerlichen Weg einer Mutter zu ihrem Kind zurück.

Mein lieber Schatz!          6.4.2006           

 
Bald ist Dein elfter Geburtstag.

So lang schon habe ich Dich nicht mehr gesehen! Sag, was wünschst Du Dir zum Geburtstag. Schreib mir doch, was ich Dir schenken soll.

Unsere Adresse weißt Du ja:

Petra Heller
Greiffenbergstrasse 33

96052 Bamberg

Ich kämpfe jeden Tag für Dich.

Meine Briefe an Dich sind jetzt auch im Internet zu lesen.

Das bedeutet für uns, daß ich Dir endlich offen schreiben kann, was ich denke und fühle und was wirklich passiert.

Der Amtsrichter Herbst will bald ein Urteil fällen, ob Du gleich zu mir zurückkehren kannst oder nicht.

Falls er entscheidet, daß Du nicht gleich zurückkannst zu mir, dann gilt das auch nicht für immer.

Ich kann dann nämlich "eine Beschwerde einlegen". So heißt das, wenn ich zu einem Gericht gehen kann, das über dem Gericht von Richter Herbst steht. Es ist die Aufgabe dieses Gerichtes, das Urteil von Amtsrichter Herbst zu überprüfen.

Eltern, denen das Gericht am Ende die Kinder doch zurückgeben mußte, haben das genauso gemacht. Es gibt nämlich leider mehrere Kinder in Deutschland, die man von den Eltern weggeholt hat, wo das Gericht einen Fehler gemacht hat und es falsch war, die Kinder wegzunehmen. Diese Gerichte mußten nach vielen Monaten Kampf die Kinder zurückgeben.

Nach den bei uns geltenden Gesetzen hättest Du niemals von uns weggenommen werden dürfen!!

Über dem Gericht, das über Richter Herbst steht, das Oberlandesgericht heißt, gibt es noch ein Gericht. Das nennt man Bundesverfassungsgericht. Zu diesem Gericht kann ich dann auch noch gehen und fordern, daß Du endlich zu mir zurückkommst. Darüber steht noch der "Europäische Gerichtshof".

Ich erkläre Dir das alles nur, damit Du weißt, daß das, was der Amtsrichter Herbst jetzt sagt und entscheidet, nicht für immer gelten wird.

Lieber Aeneas, ich werde Dich wiederbekommen! Ganz egal, mein Großer, was man Dir erzählt. Ich kämpfe so lange, bis ich Dich wiederhabe und die Familie kämpft mit mir.

Wie geht es Dir? Reitest Du eigentlich noch? Paßt Dir der Reithelm noch, den ich Dir zum letzten Geburtstag geschenkt habe?

Mir, Aeneas, mein lieber Junge, geht es sehr gut!!!

Wir haben viele Freunde gefunden, die uns helfen, daß Du wieder zu uns zurück kannst.

Weißt Du, daß wir alle zwei Wochen am Alten Rathaus in Bamberg für dich demonstrieren?

Opa Hans ist jedes Mal dort. Die Ilse und der Markus und der Adolf auch.

Es kommen immer Menschen aus anderen Städten Deutschlands. Ja sogar Österreicher und Schweizer haben schon mitdemonstriert.

Alle verteilen Flugblätter, auf denen wir unsere Geschichte erzählen.

Wir und alle Leute, die mitdemonstrieren, fordern vom Richter und vom Jugendamt, daß sie Dich uns zurückgeben. Die Menschen sind sehr wütend darüber, daß Du uns weggenommen wurdest, weil es falsch war.

Viele Ärzte, die wir früher um Rat gefragt haben, als Du noch bei uns leben konntest, haben bei Gericht protestiert. Sie haben Briefe geschrieben, daß ich alles richtig gemacht habe und daß Du zu mir zurückkommen müßtest.

Der Amtsrichter hat diese Briefe nicht beachtet. Das darf er eigentlich nicht. Er muß sich die Meinung aller Ärzte anhören. Er darf nicht nur die Meinung von Dr. Rascher glauben. Das alles schreibe ich Dir, lieber Aeni, damit Du weißt, daß auch Erwachsene Fehler machen.

Und, daß man Dich uns weggenommen hat, war ein schwerer Fehler.

Richter und Jugendamt haben nämlich nach unseren Gesetzen die Pflicht, dafür zu sorgen, daß Familien zusammenbleiben können.

Ich weiß, daß Du schlau genug bist, das alles zu verstehen.

Ich will Dir Mut machen. Halte durch! Ich habe Dich so lieb, mein kleines großes Geschenk!

Es tut so weh, Dich nicht bei mir zu haben. Ich weiß aber, wie stark Du bist.

Laß es Dir gut gehen, wo Du jetzt bist.

Sag, spielst Du eigentlich noch Fußball?

Wie heißen Deine Freunde und was spielst Du so? Ich umarme Dich ganz fest und gebe Dir einen dicken Kuß!

Deine Mama

 

 

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(Wir haben die Briefe in dieser Grösse veröffentlicht, weil keine absolute Gewißheit besteht, daß Aeneas' Augen kleinere Schriftsätze bequem erfassen können. Kleinere Fassung desselben Briefes -> im Link)

 

Brief vom 22.3.2006

Mein lieber lieber Aeneas!

Ich vermisse Dich so unendlich. Ich hab Dich so lieb. Egal, was man Dir erzählt.  

Ich kämpfe ununterbrochen für Dich und viele andere Menschen mit mir.

Mir geht es sehr gut und ich bin in Sicherheit. Das Einzige, was mir fehlt, bist Du. Ich werde Dich aber wiederbekommen.

Ich und alle unsere Freunde kämpfen solange, bis wir Dich wiederhaben. Laß es Dir inzwischen so gut wie möglich ergehen. Denk an die Worte vom Opa: Sei schlau wie der Luchs und der Fuchs!

Erinnerst Du Dich noch an das Märchen von dem schwarzen Ritter, das ich Dir einmal erzählt habe? Ich hoffe so, daß Du diese Zeilen lesen kannst!

Auf dieser Internetseite kann ich Dir schreiben, was wirklich passiert ist und passiert, weil ich nicht fürchten muß, daß meine Briefe an Dich, die Dir ja die Mitarbeiter vom Stadtjugendamt übergeben, von diesen Menschen gelesen und kontrolliert werden. Einmal haben diese Leute schon Briefe an Dich von Oma, Opa, Ilse und mir zurückgeschickt.

Sie haben uns gesagt, wir müßten die Textstellen aus unseren Briefen an Dich weglassen, wo drin steht, wie weh es uns tut, daß Du nicht bei uns bist, und wie sehr wir uns ein Wiedersehen mit Dir wünschen.

Ich umarm Dich und geb` Dir einen dicken Kuß!

Deine Mama                          

22. März 2006

 

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Die erschütternde Geschichte der Familie Heller in Bamberg, Deutschland

-> Link zur schriftstellerisch meisterhaften Zusammenfassung der Geschichte von Aeneas Heller durch die 80-fache Buchautorin Dr. phil. Karin Jäckel auf deren Website http://www.karin-jaeckel-autorin.de/uebersicht/home.html

Oder, für trockenere Gemüter:

Am 3. August 2004 um etwa 9 Uhr morgens wird Aeneas Heller von 12 Personen, darunter Beamten und Polizisten, ohne jede Vorwarnung aus seiner Familie gerissen.

Der Mutter wird durch Dr. Strauch vom Gesundheitsamt Bamberg eine psychische Störung unterstellt und sie wird mit Gewalt in die geschlossene psychiatrische Abteilung der Nervenklinik Bamberg eingeliefert.

Dort will der Leiter der Klinik, Prof. Günther, sie mit Psychopharmaka behandeln, ohne sie vorher je gesehen, und ohne sie untersucht zu haben.

Die Mutter leidet seit Jahren an der von Zecken übertragbaren Krankheit Borreliose. Sie hat die Krankheit nach Ansicht der sie und ihr Kind behandelnden Ärzte in der Schwangerschaft auf ihr Kind übertragen.

Sie hat sehr schwere Krankheitsphasen hinter sich; 1999/2000 ist sie aufgrund der chronischen Erkrankung im Rollstuhl und auf alle Hilfe angewiesen, die ihr ihr Ehegatte und Verwandte liebevoll angedeihen lassen.

Aufgrund von eigenen Recherchen findet sie Ärzte, die entgegen der universitären Lehrmeinung ihre Borreliose mit einer Langzeit-Antibiotika-Therapie behandeln. Die Behandlung zeigt Erfolg und der Rollstuhl ist nach wenigen Wochen Therapie überflüssig. Nach zwei Jahren wiederholter intensiver Antibiotika-Gaben kann sie zumindest eingeschränkt ihrem Beruf als Sängerin wieder nachgehen.

Bei ihrem Kind, welches schon in der Wiege die Symptomatik einer Borreliose zeigt, wird - erst viel zu spät -  nämlich mit sechs Jahren, die Diagnose Borreliose gestellt. Von diesem Moment an wacht die Mutter von Aeneas darüber, dass das Kind die bestmögliche Diagnostik und Therapie bekommt.

Die Ärzte kommen übereinstimmend zum Ergebnis, dass eine Langzeit-Antibiotika-Therapie unumgänglich ist.

Auch dem Kind geht es aufgrund dieser Therapie zusehends besser.

Aeneas wird jedoch wegen seiner Krankheit von einer Lehrerin gehänselt und die Mutter, die sich darum bemüht, dem Kind Schutz vor solchen Tendenzen zu geben, wird nicht verstanden.

Dies führt so weit, dass durch den Medizinaldirektor der Stadt Bamberg hinterrücks ein psychologisches Gutachten über sie erstellt wird, welches sie für psychisch krank erklärt. Sie würde die Krankheit ihres Kindes nur vortäuschen und das Kind misshandeln.

Das Kind wird nach seiner behördlichen Entführung ohne Kontakt zu einem Familienmitglied und trotz der Proteste der es vormals behandelnden Ärzte in der Kinderklinik Erlangen operiert und in die Kinderpsychiatrie eingewiesen, obwohl der Gerichtsgutachter keine Störung bei dem Kind feststellen kann.

Das Gericht folgt allen Empfehlungen des Gutachters, der im gegensatz zu ein Verfechter der Kurzzeit-Antibiotika-Therapie für Borreliose ist und stimmt dem Antrag des städtischen Jugendamtes zu, Aeneas` Mutter das Sorgerecht für ihr Kind zu entziehen.

Alle Anträge der Familie, das Kind sehen zu können, werden abgewiesen.

Noch bevor die Stellungnahme des Gutachters vorliegt, wird ein Kontakt zu einer Pflegefamilie für Aeneas angebahnt.

Der Gutachter behauptet die völlige Gesundheit des Knaben ohne jeden Beweis dafür zu liefern.

Ein Antrag eines vormals Frau Heller beratenden Arztes, Aeneas sehen zu können, wird vom Gericht abgelehnt.

Die Kontaktsperre wird nun (März 2006) seit ein-einhalb Jahren aufrecht erhalten. Nicht einmal telephonische Kontaktaufnahme wird erlaubt.

Alle Kompromissvorschläge, wie beispielsweise der, dass das Stadtjugendamt das medizinische Sorgerecht übertragen werden könnte, wenn Aeneas nur in seine Familie zurückkehren kann, werden abgelehnt.

Die Mutter und die Familie können es anfangs gar nicht glauben, sie meinen, alles sei nur ein böser Irrtum.

Als sich jedoch immer mehr herausstellt, dass die beteiligten Behörden sich in keiner Weise um das Wohl des Kindes kümmern, ja mit aller Unbarmherzigkeit vorgehen, entschliessen sich die Eltern, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Verschiedenste Fernsehsender, Radio- und Zeitungsberichte machen auf diesen Fall aufmerksam.

-> Die Familie demonstriert jeden zweiten Samstag mit Freunden, Verwandten und vormals behandelnden Ärzten vor dem Alten Rathaus.

Die Behörden geraten so in das Licht der Öffentlichkeit.

Das Verfahren wird durch das Familiengericht verschleppt.

Im November 2005, ein halbes Jahr, nachdem alle zwei Wochen demonstriert wurde und der Druck der Medienberichte immer mehr gewachsen ist, erlässt der Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann auf Anregung des Amtsrichters Herbst, bei dem das Verfahren Aeneas Heller seit über anderthalb ohne endgültigen Beschluss liegt, die Verfügung, Petra Heller im Rahmen eines Entmündigungsverfahrens psychiatrisch begutachten zu lassen.

Die Mutter von Aeneas muss aus Bamberg fliehen, um nicht wieder Opfer von Gewalt und Falschgutachterei zu werden.

Die Mutter kämpft mit der in Bamberg verbliebenen Familie unentwegt weiter um Ihr Kind. Ihr Anwalt legt Beschwerde gegen das eingeleitete Entmündigungsverfahren ein.

Die Beschwerde wird durch die Richter des Landsgerichtes abgewiesen, wobei die Abweisungsschrift keine Unterschriften der verantwortlichen Richter trägt.

So kann Frau Heller nicht zu ihrer Familie zurückkehren, um vor Ort um ihr Kind zu kämpfen.


Sie ist angewiesen auf die Hilfe von Mitmenschen, die ihre Geschichte nachvollziehen möchten und ihr ihre Hilfe anbieten.

Für jede Art von Unterstützung, Solidaritätsbekundungen, Anregungen und Ideen sind wir dankbar!

Kontaktadresse:

Familie Heller
Greiffenbergstraße 33
96052 Bamberg

mail@petra-heller.com

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Das Unrecht, im Grundsätzlichen und in Kürze dargestellt

Es handelt sich im Falle der Wegnahme von Aeneas aus seiner Familie um einen Ärztestreit. Borreliose ist eine seit erst ca. 20 Jahren entdeckte Infektionskrankheit, die in späteren Stadien sehr schwere Folgen zeigen kann wie Lähmungen, Blindheit etc.

Sowohl Diagnose als auch Therapie sind bis heute nicht genügend erforscht, so dass es sehr divergierende Ansichten innerhalb der Ärzteschaft darüber gibt, wie eine Borreliose festzustellen oder zu behandeln ist.

Damit steht einer Mutter, die für ihr Kind Verantwortung trägt, die Freiheit zu, diejenige Therapie zu wählen, die sie nach bestem Gewissen für passend hält.

Aeneas hatte das Glück, eine Mutter zu haben, die diesbezüglich vorbildlich für ihn gesorgt hat und sich nicht mit einer einmaligen Diagnose zufrieden gab, sondern diese immer von neuem von Spezialisten, die viel Erfahrung haben, überprüfen liess - hatte sie selbst ja am eigenen Leibe erfahren, was falsche ärztliche Auskunft bewirkt (sie war 1999/2000 aufgrund ihrer Borreliose- Erkrankung im Rollstuhl und einige Ärzte hatten sie schon aufgegeben).

Diese Tatsache, dass Frau Heller ihr Kind von verschiedenen Ärzten untersuchen liess, wird Frau Heller nun dahingehend zum Vorwurf gemacht, dass ihr unterstellt wird, sie hätte die Ärzte getäuscht und eine gründliche Diagnose verhindert, weil sie das Kind von Arzt zu Arzt geschleppt habe.

Die Menschen, die dies Frau Heller unterstellen, ignorieren jedoch völlig, dass die verschiedenen Ärzte, die bei der Therapie von Aeneas mitgewirkt haben, voll und ganz hinter ihren Empfehlungen stehen und ein Überreden von Seiten Frau Hellers zur Therapie oder sie hätte andere, als ärztlich verordnete Medikamente verabreicht, ausschliessen.

Auch kann sich Frau Heller auf die mehrfach von den untersuchenden Ärzten gemachte Labordiagnostik berufen.

Es wird also nicht nur das Recht auf Therapiewahl verweigert, sondern auch sämtliche Beweise, die Frau Heller entlasten, werden absolut ignoriert. Es verschwanden im Verfahren auch schon Frau Heller entlastende Beweismaterialien.

Da Frau Heller den Kampf um ihr Kind nicht aufgegeben hat und sehr breite Unterstützung in der Öffentlichkeit findet, versucht man sie nunmehr auch noch zu entmündigen, um ihr so jede freie Handlungsmöglichkeit zu nehmen...

Seit dieses Entmündigungsverfahren mit der Verfügung vom 10.11.2005 gegen Frau Heller läuft, scheuen die Richter am Amtsgericht Bamberg auch nicht mehr von tatsachenentstellenden Darstellungen zurück.

Der Amtsrichter Herbst beugt das Recht durch Falschaussagen bezüglich der Äusserungen von Frau Heller über deren Aussagen bezüglich der Gesundheit von Aeneas.

Es sind diese Unglaublickeiten alle bestens in den Offenen Briefen unter der Rubrik "Offene Briefe" dokumentiert.

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Schreiben Sie uns Ihre Meinung:

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Die Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges

Die Mutter Petra Heller und ihr Sohn Aeneas litten nachgewiesenermassen an Borreliose B: Atteste, Stellungnahmen von Borreliosespezialisten, Kliniken, Labors und Hausärzten mit Datum vom:

1) 20.08.04         5) 19.01.04          9) 11.07.00          13) 06.10.03          17) 23.08.04     21) 01.10.01

2) 06.08.04         6) 10.01.04        10) 16.06.04          14) 23.08.04          18) 07.11.02     22) 13.09.01        

3) 23.07.04         7) 10.01.04        11) 19.08.04          15) 13.09.04          19) 27.05.04     

4) 05.08.04         8) 23.07.01        12) 07.10.04          16) 16.09.04          20) 01.02.03


Die Daten vom 07.11.02, 27.05.04 und 01.02.03 sind mit eindrücklichen Berichten über Frau Petra Hellers eigene Borreliose-Erkrankung ausgestattet, um die von den Frau Heller begleitenden Ärzten erklärte Ursache einer wahrscheinlich schon intrauterinen Übertragung der Borreliose (Übertragung im Mutterleib während der Schwangerschaft) auf ihren Sohn Aeneas glaubhaft zu machen. Sie finden diese Berichte auch indem folgenden Link, der noch viele andere eindeutige Belege für die Borreliose bei Petra Heller beinhaltet:


-> Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller bezüglich ihrer eigenen Borreliose-Krankheit

21.6.2004: Besuch von Frau Petra Heller beim vorsitzenden des ärztlichen Kreisverbandes Bamberg, Dr. Knoblach, zusammen mit dem Zeugen Alexander Papsthart, ehemaliger vorsitzender Oberlandesrichter in Bamberg. Der Besuch wurde auf Grund eines verleumderischen Schreibens von Dr. Knoblach gegen Frau Petra Heller notwendig.

B1: Bestätigung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Alexander Papsthart

28.7.2004: Gutachten Strauch, Medizinaldirektor des Gesundheitsamtes Bamberg (fingiertes Gutachten) unterstellt der Mutter Petra Heller ein "Münchhausen-by-proxy-Syndrom", ohne sie untersucht zu haben oder sie um ihr Einverständnis für ein Gutachten zu bitten.

B: eidesstattliche Erklärung vom Vorsitzenden Richter am OLG Bamberg a.D.

Ende Juli 2004: Antrag des Jugendamtes auf Entzug der elterlichen Sorge beim Amtsgericht Bamberg

B: Antrag

2.8.2004: Anordnung auf sofortige, vorläufige Unterbringung von Petra Heller, Mutter von Aeneas Heller in der Nervenklinik Bamberg

B: Anordnung

3.8.2004: Überfall ohne Kontaktaufnahme von Seiten des Jugendamtes mit Polizei und Krankenwagen; Aeneas wird der Familie entrissen; die Mutter wird gewaltsam in die Nervenklinik gebracht. Aeneas wird in die Universitäts-Kinderklinik Erlangen eingeliefert.

B1: Anordnung Sorgerechtsentzug;

B2: Anordnung zur vorläufigen Unterbringung

4.8.2004: Beschluss des Vormundschaftsrichters Dr. Lassmann: Entlassung von Frau Petra Heller

B1a: Attest Petra Heller;

B1b: Attest Petra Heller;

B2: Beschluss Richter Dr. Lassmann

Anfang August 2004: Verweigerung und Unterlassung der Anhörung durch Richter Herbst im Rahmen des Besuches des Ehemannes von Frau Heller und dem o. g. Vorsitzenden Richter am OLG a.D. Bamberg beim Amtsgericht Bamberg

B: Gedächtnisprotokoll des Ehemanns von Petra Heller

August 2004: Gespräche im Jugendamt Bamberg, meist in Gegenwart mehrerer Zeugen, Edgar Sitzmann, Bezirkstagspräsident a. D., Schwester von Frau Heller, Markus Sperlein, Ehemann von Frau Heller und Stiefvater von Aeneas; Kompromissvorschlag von Seiten der Mutter, die medizinische Sorge dem Jugendamt zu überlassen, wenn das Kind sofort nach Hause käme

fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/BURGER/F_r_Revel/Ged_chtnisprotokoll_Sitzmann05.10.04.pdf

B: Gedächtnisprotokoll Bezirkstagsräsident a.D.

August 2004: Vollständige Isolation von Aeneas von Familie, von Freunden, Verwandtschaft, Gemeindepfarrer etc.

B1: Telefonnotiz des Vaters eines Freundes von Aeneas;

B2: Versuch einer Kontaktaufnahme des Onkels einer Freundin;

B3: Telefonnotiz Gemeindepfarrer

August 2004: Bereits im August besuchte eine Pflegefamilie Aeneas in der Universitätsklinik Erlangen, so daß von einer systematischen und bewußten Entfremdung des Kindes von seiner Familie, mit der es einzig und allein noch auf dem schriftlichen Weg Kontakt aufnehmen kann, ausgegangen werden muß.

B: anwaltlicher Schriftsatz

August 2004: Gerichtliche Terminverschiebungen der Anhörung bis Ende September 2004

B: Ladungen des Gerichtes

August 2004: Aeneas erster Brief aus der Gefangenschaft

B: Brief

Vorverschobene Anhörung vor Gericht nach Pressebericht; Volker Laubert von der "Aktion Rechte für Kinder" und ein Arzt, der Aeneas behandelt hatte, werden nicht gehört. (Bericht TV Oberfranken, SAT I)

B1: Anhörung Protokoll

B2: Beistandsvollmacht Volker Laubert

Das Jugendamt Bamberg erstellt keinen Hilfeplan zur Zurückführung von Aeneas in die Familie, wie nach § 37 KJHG/ Sozialgesetzbuch VIII vorgeschrieben.

B:§ 37

20.9.2004: Verweigerung der Kontaktaufnahme mit Aeneas

B1: Gedächtnisprotokoll, Bezirkstagspräsident a.D.

30.9.2004: Beschluss Bauer in Vertretung Herbst: der Mutter die elterliche Sorge weiterhin vorläufig zu entziehen

B: Beschluss

September oder Oktober 2004: Rathausjournal, Stadtanzeiger Bamberg veröffentlicht Stellungnahme zum Fall Aeneas: Das Jugendamt unterstelle der Mutter keine psychische Störung, es behauptet aber unwahrheitsgemäss, den Sorgerechtsentzug wohl abgewogen zu haben

B: Journal

Ende Oktober 2004: Portoperation von Aeneas: Das Kind wird 2 Monate nach seiner Wegnahme aus der Familie einer medizinisch unnötigen Operation unterzogen und der Mutter wird verweigert, wenigstens anwesend sein zu dürfen. Trotz Fastenaktionen von Ärzten, die Aeneas früher betreut hatten, wird die Operation durchgeführt. Ein Brief von Aeneas an seine Mutter, wo er ihr seine Angst vor der Operation schildert, wird solange zurückgehalten, bis der Junge operiert ist

B1: Stellungnahme eines Facharztes für Chirurgie;

B2: Flugblatt-Fastenaktion Ärzte;

B3: Eidesstattliche Erklärung Herr Hans Heller bezüglich Zurückhalten des Hilfeschrei-Briefes von Aeneas durch das Jugendamt;

B4: Hilfeschrei-Brief von Aeneas;

12.10.2004: Sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht durch Rechtsanwaltschaft

B: Schriftsatz

November 2004: Aktenunterdrückung des Oberlandesgerichtes Bamberg
Die Mutter gibt persönlich ein schriftliches Kompromissangebot und die Krankheitsgeschichte des Jungen M.K. von Dr. K, Borreliosespezialist, beim Oberlandesgericht Bamberg ab. Zeuge: Bezirkstagspräsident a. D.

Der Junge M.K., der ebenfalls schwer an Borreliose erkrankt war, hatte eine 10-jährige Leidenszeit hinter sich, in der mehrere Kliniken seine Borreliose-Erkrankung nicht erkannten, unter anderem war er drei Mal in der Unversitätsklinik Erlangen, ohne dass man dort die richtige Diagnose stellte..

Diese entscheidenden Unterlagen werden nicht in die Gerichtsakte aufgenommen.

Die Unterdrückung des Aktenteils "Kompromissangebot" wird vom OLG Bamberg zugegeben; "Krankheitsgeschichte" von Dr. K. (obengenannt) wird nicht zugegeben.

B1: Gedächtnisprotokoll Bezirkstagspräsident a.D.;

B2: Eingangsstempel Justizbehörden;

B3: Dienstaufsichtsbeschwerde Petra Heller an die Justizministerin;

B4: teilweises Eingeständnis des Präsidenten des OLG Bamberg 24.6.2005

3. Dezember 2004: Erster Bericht in Augsburger Allgemeine

B: Bericht

9. Februar 2005: Anhörung Amtsgericht Bamberg

B: Beschluss der Begutachtung von Frau Heller durch Psychiater in Fragen Erziehungsfähigkeit zum Sorgerechtsverfahren

17.2.2005: Zwischenbeschluss zum Umgangskontakt der Mutter mit Aeneas

B1: Vorschlag der Kinderpsychiatrie Erlangen

B2: Beschluss des Amtsrichters

Februar 2005: Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg: Alle vier Angehörigen (Stiefvater, Grossmutter, Grossvater, Grosstante) müssen sich dem richterlichen Beschluss zufolge einer psychiatrischen Begutachtung unterziehen, bevor sie Aeneas sehen dürfen

B: Einschlägige Beschlüsse

Alle Beteiligten legen Widerspruch gegen die Bedingung eines psychiatrischen Gutachtens ein.

B: anwaltlicher Schriftsatz

Berichterstattungen: Radio Funkstreifzug, Radio Antenne Bayern, RTL Fernsehen, AZ München

März 2005: Briefzensur durch Jugendamt Bamberg: Harmlose Textstellen der Briefe von Angehörigen werden angestrichen und zurückgeschickt

B1: Aufforderungen des Jugendamtes zur Briefzensur an Grosstante, Grosseltern und Mutter, Briefe zu zensieren;

B2: Zensierte Briefe

Frühjahr 2005: Antrag von Dr. Hellenthal, einem weiteren Spezialisten, der die Diagnose Borreliose bei Aeneas gestellt hatte, beim Amtsgericht Bamberg, Aeneas sehen zu dürfen, wird gerichtlich abgelehnt

B1: Antrag Dr. Hellenthal;

B2: Beschluss

Frühjahr 2005: Antrag auf Umgangshelfer zur Kontaktaufnahme mit Aeneas ausserhalb der Psychiatrie wird ebenfalls gerichtlich abgelehnt B: Beschluss

Frühjahr 2005: Antrag auf Besuch zum Geburtstag von Aeneas in Begleitung des Bezirkstagspräsidenten a.D. und eines Geistlichen ausserhalb der Psychiatrie Erlangen wird ebenfalls gerichtlich abgelehnt

B: Beschluss

Berichterstattung: Fernsehen Mona Lisa (ZDF)

B: Bericht

11.6.2005: Erste Demonstration zum "Schutz der Menschenrechte Kranker Kinder" in Bamberg, angemeldet von Dr. Hellenthal nach vorheriger Weigerung des Amtmannes Hofmann, die Bestätigung der Demo prompt auszustellen; Amtmann Hofmann unterzeichnete die Anordnung zur vorläufigen Unterbringung der Mutter von Aeneas in der Nervenklinik am Tage der Wegnahme des Kindes

PROTEST - Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Künstler kämpfen gegen das Unrecht

B: Schriftsatz Rechtsanwalt Plantiko;

Berichterstattung: SAT I, MDR-Brisant

15. Juli 2005: Dem Erfinder des "Münchhausen-by-proxy-Syndrom", Sir Roy Meadow, wird seine Approbation entzogen, weil er "schwerwiegende, irreführende" Zeugenaussagen vor Gericht gemacht hatte.

Der GENERAL MEDICAL COUNCIL/ GMC sagte, Prof. Sir Meadow habe die Position aller Ärzte "ernsthaft untergraben", die Zeugenaussagen in Verfahren machen. In Grossbritannien rollt seither eine Welle von Schadensersatzprozessen.

B: Übersetzung des Artikels vom SOCIETY GUARDIAN, 15.7.2005 von Volker Laubert, Präsidium der "Aktion Rechte für Kinder e.V." sowie Kommentar von Volker Laubert.

Berichterstattung: TV Oberfranken

Mit höchster Wahrscheinlichkeit fingierte Briefe von Aeneas mit der Aufforderung an die Mutter, die Demonstrationen zu unterlassen. Solche Vorgehensweise des Jugenamtes ist in ähnlichen Fällen belegt:

B: Artikel "neue Woche" 45. Woche 2004: "Trieb das Jugendamt diesen Jungen in die Hände eines Kinderschänders?"

B: Brief an die Passanten auf den 14-tägigen samstäglichen Demonstrationen vor dem Alten Rathaus auf der Oberen Brücke in Bamberg

August 2005: Stände von der Partei Bibeltreuer Christen im Rahmen des Wahlkampfes in der Fussgängerzone in Bamberg mit dem Thema Rückführung von Aeneas in seine Familie

Regelmässig 14-tägig stattfindende Samstagsdemonstrationen zur Rückführung von Aeneas in die Familie; Teilnehmer: Selbsthilfegruppen, Ärzte, Borreliose-Spezialisten Stadträte, PBC, Menschenrechtler, Familienmitglieder, Nachbarn,

B: Augsburger Allgemeine 7.9.2005

Berichterstattung: TV Oberfranken

10.8.2005: Demonstrationszug vor dem Jugendamt Bamberg; Veranstalter Partei Bibeltreuer Christen

B: Demonstrationsflyer

7.9.2005: Berichterstattung Augsburger Allgemeine

Von da an schreibt Aeneas in seinen Briefen an seine Mutter immer, was im stärksten Interesse der Verantwortlichen liegen muss: "Bitte aufhören mit der Öffentlichkeitsarbeit"; "Ich bin nicht krank"; - ja er schreibt auch nachweisbar ihm von seinen "Betreuern" eingetrichterte Sätze wie "Ich bin nicht undankbar" (was die Mutter wohl gemäss Gericht und Jugendamt behauptet haben soll - denn geschrieben hatte sie ihm so etwas sicher nie!)

Als Beispiel für einen Brief, bei dem der Verdacht naheliegt, daß er diktiert wurde - der letzte Brief von Aeneas, der Frau Heller im Frühjahr 2006 erreichte, also von Aeneas  geschrieben worden sein muß, als er bereits in der Gummistiftung untergebracht worden war:

B: Brief von Aeneas an seine Mutter

Auffallend ist, daß die wenigen Briefe, die Petra Heller von ihrem Sohn erhält, nie ein Datum tragen und nie den Ort, wo sie geschrieben worden sind, obwohl Frau Heller Aeneas in ihren Briefen immer wieder liebevoll gebeten hatte, dies in seinen Briefen anzugeben.

Die Mutter hatte zuvor seit dem Frühjahr 2005 keine einzige Antwort von Aeneas auf die von ihr konkret gestellten Fragen in den fast täglich geschriebenen Briefen erhalten.

Deswegen geht sie davon aus, dass ihr Sohn die Briefe entweder nicht bekommen hat, oder dass seine Antworten sie nie erreichen durften. Diese Tatsache und die vom Jugendamt ausgeübte Briefzensur haben die Mutter zunächst bewogen, nicht mehr zu schreiben. Der Artikel über Mert Erfurt zeigt überdeutlich, wie in solchen Fällen Jugendämter Kinder für ihre eigenen Zwecke auch beim Schreiben der Briefe an die Eltern manipulieren.

B: Artikel "neue Woche" 45. Woche 2004 "Trieb das Jugendamt diesen Jungen in die Hände eines Kinderschänders?"

Berichterstattung: Süddeutsche Zeitung

Herbst 2005: Demonstration gegen die Prozessverschleppung vor dem Amtsgericht Bamberg; Veranstalter: Partei Bibeltreuer Christen

B: Flugblatt

24.10.2005: Berichterstattung im "Focus"

B: Bericht

Oktober 2005: Herr Laubert Vorsitzender des Vereines "Aktion Rechte für Kinder e.V." wendet sich schriftlich an das Jugendamt Bamberg mit dem Angebot, für ein Kompromissgespräch im kleinen Kreis unter seiner Moderation; ohne Presse und Anwälte mit Sachbearbeitern des Jugendamtes. Er erhält jedoch keine Antwort.

B: Schreiben Herr Laubert

27.10.2005: Aufforderung des Jugendamtes " mit Rücksicht auf Aeneas.." diese massiven Veröffentlichungen und das Einbeziehen der Öffentlichkeit zurückzustellen"

Von anderen Betroffenen wissen wir, dass sie völlig umsonst ihre Öffentlichkeitsarbeit im Kampf um ihre Kinder eingestellt haben, in der Hoffnung, diese dann schneller zurückzubekommen. Diese Massnahme erwies sich immer als Trugschluss.
Keine Familie hat ihre Kinder zurückerhalten, weil sie auf Öffentlichkeitsarbeit verzichtete!!!
Im Gegenteil: Nur der massiven Öffentlichkeitsarbeit der Eltern ist es zu verdanken, dass Kinder wieder zu ihren Eltern zurückkehren durften.

Die Demonstrationen werden solange weiterlaufen, bis das Kind wieder in den Armen seiner Mutter liegt!

10.11.2005: Der Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann erlässt auf Antrag des Amtsrichters Herbst vom 28.9.2005 die Verfügung, ein Betreuungsverfahren für die Mutter Petra Heller einzuleiten. 

fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/Verf_gung.pdf

B: Antrag Herbst und Verfügung Lassmann

November 2005: Leumundszeugnisse, die die Mündigkeit von Frau Heller betreffen, werden beim Amtsgericht abgegeben: 1. Bezirkstagspräsident a. D. vom Oktober 2005 2. Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Bamberg vom 7.11. 2005 3. Katholischer Pfarrer und Oberstudiendirektor, vom 15.11.2005 4. erster Vorsitzender der Partei Bibeltreuer Christen PBC des Kreisverbandes Bamberg / Forchheim vom 9.11. 2005 5. Leiterin einer Borreliose-Selbsthilfegruppe vom 20.11.2005

B: Alle Leumundszeugnisse

29.11.2005: Die Anwaltschaft von Frau Heller legt Beschwerde gegen die Entmündigungsverfügung ein.

B: Schriftsatz 

07.12.2005: Berichterstattung in der Freizeitrevue

B: Bericht

10.12.2005: Erster Offener Brief an die für den Kindesentzug Verantwortlichen; von nun an zu jeder Samstagsdemonstration alle zwei Wochen Offene Briefe mit Analysen der soziologischen und rechtlichen Gegebenheiten um den Fall Heller. Das Gerichtsverfahren wird dadurch öffentlich gemacht, so daß die Verantwortlichen nicht mehr den Schutz der Gerichtsmauern geniessen können. Inhaltsbeschreibungen der Offenen Briefe unter der entsprechenden Rubrik.

B: Rubrik Offene Briefe

OFFENE BRIEFE an die Verantwortlichen 14.12.2005: Frau Heller lässt ein psychiatrisches Gutachten über ihre Person erstellen. Dr. Mario Gmür, Schweiz äussert sich in seinem 19-seitigen Gutachten eindeutig: "Die Expl. ist zweifellos eine engagierte und sthenisch- durchsetzungsfähige, konfliktfähige Persönlichkeit. Dies zu pathologisieren käme m.E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnostik gleich." (Seite 17/18 des Gutachtens)

B: Gutachten PD Dr. Mario Gmür

18.12.2005: Berichterstattung im Funkstreifzug.

B: Bericht

23.12.2005: Öffentlicher Vorschlag an das Jugendamt für einen Besuchsmnachmittag von Aeneas mit seiner Grosstante bei Peggi Hoffmann, Leiterin des Figurentheaters Bamberg - wird durch das Jugandamt ignoriert.

B: Offener Brief vom 23.12.05

24.12.2005: Berichterstattung im Fränkischen Tag.

B: Bericht

30.12.2005: Richter Dr. Lassmann weist die Beschwerde gegen das Entmündigungsverfahren mit erneut wahrheitswidriger Begründung ab.

B: Schriftsatz

17.01.2006: Nicht unterzeichnete, damit rechtlich ungültige und wahrheitswidrige Beschwerdeabweisung des Landsgerichts Bamberg.

B: Schriftsatz

Januar 2006: Aufgrund des Öffentlichkeitsdruckes wird Aeneas in ein heilpädagogisches Heim verschoben.

B: Schreiben der Jugendamtsleiterin Behringer-Zeis an den Amtsrichter Herbst

21. Januar 2006: Die Entmündigungsverfügung des Vormundschaftsrichters Dr. Lassmann wir in einem Offenen Brief analysiert und widerlegt. Es werden dem Richter Falschzitate und Verdrehungen nachgewiesen

B: Offener Brief vom 21. Januar 2006

Frühjahr 2006: Einrichtung einer neuen Homepage petra-heller.com zur umfassenden Information der Öffentlichkeit.

04.02.2006 - 01.04.2006: Widerlegung der Stellungnahmen des Gerichtsgutachters Prof. Rascher, Universitätsklinikum Erlangen vom 18.08.2004 und vom 13.09.2004 in den Offenen Briefen Nr. 5-9. Damit wird in aller Öffentlichkeit klar, daß der Sorgerechtsentzug bei Petra Heller auf Falschgutachterei beruht.

B1: Offener Brief Nr. 5

B2: Offener Brief Nr. 6

B3: Offener Brief Nr. 7

B4: Offener Brief Nr. 8

B5: Offener Brief Nr. 9

März 2006: Der "Conseil Européen des Enfants du Divorce" (CEED) nimmt sich Aeneas` Schicksal an: Brief des CEED an die amtlichen Stellen und die Verantwortlichen

B: Neu eröffnete Seite zum Falle Heller auf der Website des CEED

März 2006: Bildung eines Organisationskomitees zur Befreiung von Aeneas Heller durch einen freien Zusammenschluss von Einzelpersonen

16. März 2006: Die Dozentin für Medizinsoziologie, Wissenschaftskritik und Ethik, Universität Western Sidney, Australien,  Dr. Helen Hayward-Brown  gibt eine eidesstattliche Erklärung für Frau Heller zuhanden des Gerichtes im Sorgerechtsverfahren ab: "Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe."  (Punkt 71 der eidesstattlichen Erklärung)

B1: Affidavit (eidesstattliche Erklärung) von Dr. Helen Hayward Brown in englisch oder

B2: als von einem gerichtlich anerkannten und vereidigten Übersetzer beglaubigte deutsche Übersetzung

21. März 2006: Eine der Familie Heller unbekannte Frau Burger von einer Geschwister-Gummi Stiftung in Kulmbach besucht die Familie und bietet nach ein-einhalb Jahren totaler Kontaktsperre erstmaligen Kontakt mit Aeneas - noch am selben Tag soll dieser möglich werden.

B: Rubrik "Was ist ihre Absicht, Frau Burger?"

März 2006: Die Familie Heller erfährt erst auf Anfrage ihrer Anwaltschaft bei Richter Herbst, daß Frau Burger durch Jugendamt und Gericht zu diesem Besuch beauftragt war. Die Familie befürchtet nun auf Grund der bisherigen Erfahrungen mit den Behörden weitere Falschgutachterei durch die von Gericht und zuständigem kinderpsychiatrischen Arzt als kompetent bezeichnete Frau Burger.

B: Rubrik "Was ist ihre Absicht, Frau Burger?"

Es erfolgen Offene Briefe an die Geschwister-Gummi-Stiftung; Frau Burger und MitarbeiterInnen

B: Briefe an die Geschwister-Gummi-Stiftung

Die Familie erfährt erst jetzt, 2,5 Monate später über die Anfrage der Anwaltschaft bei Gericht, daß Aeneas in ein Heim verschoben worden ist. Frau Burger unterzeichnet die ihr von der Familie Heller mehrfach zugesandte Unterlassungserklärung bezüglich der Erstellung eines Gutachtens über die Familienmitglieder der Familie Heller nicht. Sie verweigert das Interesse für die Homepage www.petra-heller.com.

15. April 2006: Offener Brief mit Analyse der Gesamtsituation bezüglich des Vorgehens der Verantwortlichen mit sämtlichen Belegen.

B: Offener Brief Nr. 11

April 2006: Ankündigung einer Grossdemonstration und einer Öffentlichen Alternativen Gerichtsverhandlung im Juni 2006 durch das Organisationskomitee zur Befreiung von Aeneas

B1: Ankündigung

B2: Videos über die Veranstaltung auf video.google.com

Das Amtsgericht Bamberg hat seit 20 Monaten noch keine endgültige Entscheidung bezüglich des Sorgerechtes von Petra Heller für ihren Sohn gefällt. Die Mutter befindet sich in dem Rechtsstreit nach ein-einviertel Jahren aufgrund dieser Verzögerung durch das Gericht immer noch in der ersten Instanz und kann keine Beschwerde einlegen. Somit ist der Fall immer noch in der Hand desselben Richters, der den unrechtmässigen Sorgerechtsentzug zu verantworten hat. Kein objektiver dritter Vertreter des Rechtswesens konnte sich bisher damit befassen.

Aeneas, der sehr an seiner Mutter und an seiner Familie hing, wird allen diesen früheren Bezugspersonen mit brutaler Rücksichtslosigkeit entfremdet. Die Mutter, die Aeneas anlässlich seines 11. Geburtstages am 17. April 06 brieflich fragte, was er sich denn zum Geburtstag wünsche, erhielt darauf keine Antwort.

B2: Brief von Aeneas: ".........du fehlst mir sooooooooooooo...."

29. Mai 2006: Der definitive Sorgerechtsentzug, durch den Amtsrichter Herbst entschieden, wird von diesem mit nachweisbaren Falschzitaten und unter Weglassung der Beweise von Frau Heller manifestiert.
B1: Beschluss des Amtsrichters Herbst vom 29. Mai 2006

B2: Offener Brief mit der Analyse des Amtsgerichtsbeschlusses vom 22. Juni 2006

Anfang Juni 2006: Ein Psychologisches "Gutachten" von Frau Isabella Jäger vom 22. Mai 2006 empfiehlt: Keinerlei Kontakte von Familienmitgliedern zu Aeneas, wegen Gefährdung der psychischen Gesundheit von Aeneas. Weiter: Aeneas habe Todesängste gegenüber seiner Mutter. Er müsse einer Psychotherapie unterzogen werden. Das "Gutachten" entspricht nicht dem wissenschaftlichen Standard eines psychologischen Gerichtgutachtens, ist klar parteiisch und in seinen wesentlichen Aussagen sehr unglaubwürdig.
B: Analyse des "Gutachtens" im Offenen Brief vom 13. Juni 2006

1. Juli 2006: Grossdemonstration auf der Oberen Brücke in Bamberg von 10 bis 21 Uhr. Alle Offenen Briefe wurden verteilt. Mitglieder von Amnesty International beteiligten  sich.

B: folgt auf der neueröffenten Rubrik "Zeugnisse der ÖFFENTLICHKEITSARBEIT für Aeneas Heller"

2. Juli 2006: Symposium mit dem Titel "Gebt mir mein Kind zurück - Borreliose, Münchhausen-by-proxy-Syndrom und gerichtsmedizinisches Gutachterwesen - Der Fall Aeneas Heller, Bamberg" im Welcome Kongress Hotel Bamberg, Mußstrasse 7 von 11 bis 19 Uhr mit Beteiligung der Experten für Borreliose Dr. Daniel Cameron, Dr. Virginia Sherr, USA; der Expertin für Münchhausen-by-proxy-Falschanschuldigungen Dr. Helen Hayward-Brown, AU; des Experten für unrechtmässige Sorgerechtsentzüge Volker Laubert vom Verein "Rechte für Kinder e. V.". Betroffene Mütter berichteten erschütterndes. Die von den Fachexperten dargestellten Fakten erschütterten nicht minder.

B: folgt auf der neueröffenten Rubrik "Öffentlichkeitsarbeit für Aeneas Heller" in Form von Videoaufzeichnungen und Protokollen der Veranstaltung

11. Juli 2006: Amtmann Sagstetter schreibt der Mutter Petra Heller einen Brief, der von einem "ernsten Vorfall" spricht (genauer möchte sich Herr Sagstetter, aus welchen Gründen auch immer, nicht ausdrücken) und droht Frau Heller gleich zum Schock - denn der "ernste Vorfall" schien ein Entführungsversuch von Aeneas zu sein - noch Unterlassungsklagen an - mit eigenartigen Argumenten.
Frau Heller übergibt den Brief dem Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller, welches Herrn Sagstetter in einem Offenen Brief die Frage stellt, welcher Mitarbeiter des Jugendamtes für die Operation bei Aeneas in Erlangen verantwortlich zeichnete.

B: Offener Brief vom 24. Juli 2006: Rechte und Wohl des Kindes - Frage an Herrn Sagstetter

Herr Sagstetter schreibt an Frau Heller einen überfreundlichen Brief - ohne die ihm öffentlich gestellte Frage zu beantworten - worauf Frau Heller den Brief vom 27. Juli an Herrn Sagstetter verfasst. Auf diesen Brief antwortete Herr Sagstetter gar nicht mehr. Die Verwandten von Aeneas stellen auf seinen ausdrücklichen Wunsch vor Zeugen und der Großtante hin Antrag auf Umgang. Allen Verwandten wird der Umgang mit Aeneas mittels Berufung auf das längst ad absurdum geführte Gutachten von Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger verweigert, bwz. werden andere fadenscheinige und verlogene Begründungen vorgebracht.

B 1: Offener Brief vom 19. August 2006 zum Umgangsrecht: Der Verantwortliche im Stadtjugendamt Bamberg, Sozialreferent der Stadt Bamberg, Ruppert Grimm, verweigert trotz ausdrücklichem Wunsch von Aeneas den Kontakt zu weiteren Verwandten

B 2: Offener Brief vom 15. September 2006: Wir fordern sofortigen Umgang von Opa Hans Heller zu seinem geliebten seinem Enkel Aeneas!

B 3: Offener Brief vom 24. September 2006: Seelische Gewalt gegen ein Kind -
Zwangspsychiatrisierung Teil 3

6. bzw. 26.  September 2006: Die Beschwerde gegen den Beschluß des Amtsrichters Herbst vom 29. Mai zum Sorgerechtsentzug in erster Instanz und gegen die Verantwortlichen wird bei Oberlandesgericht eingereicht. Frau Heller erhebt Klage gegen die Verantwortlichen unter jeglichem strafrechtlichem Gesichtspunkt. Um Zuleitung an die Staatsanwaltschaft wird gebeten.

B: Die Beschwerde vom 06. bzw. 26. September 2006

Anfang November und 5. November 2006: Frau Heller versucht Aeneas telefonisch zu kontaktieren. Am 5. November ist es soweit: Der erste unmittelbare Kontakt zum Kind ist möglich. Aeneas widerlegt in diesem ersten Gespräch mit seiner Mutter seit mehr als zwei Jahren sämtliche Aussagen der Sachverständigen Isabella Jäger. Es kann dieses erste Telefonat von Aeneas mit seiner Mutter gelten als "ERSTE AUSSAGEN VON AENEAS GEGEN DIE BAMBERGER BEHÖRDEN".

B: Offener Brief vom 11. November 2006

November 2006: Der Telefonkontakt wird unter dem Vorwand eines Drohanrufes des Sprechers des "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heler" auf einmal die Woche beschränkt. Ursprünglich hatte es geheissen, Frau Heller könnte Aeneas jederzeit kontaktieren. Die weiteren Gespräche mit Aeneas verlaufen ebenfalls positiv insofern er seiner Mutter immer freudig begegnet. Allerdings äußert sich Aeneas nicht mehr so deutlich bezüglich seiner Beziehung zu seiner Mutter wie im ersten Telefonat.

November 2006: Gespräche mit Frau Burger verlaufen zunächst unerfreulich, da Frau Burger wie bisher verweigert, die Informationen bezüglich des gegen Frau Petra Heller laufenden widerrechtlichen Entmündigungsverfahrens zur Kenntnis zu nehmen. Auch behauptet Frau Burger, Frau Petra Heller hätte das Alter von Aeneas falsch eingeschätzt, was nachweislich nicht der Fall war (offizielle Zeugen waren bei allen Gesprächen zwischen Frau Heller und Frau Burger anwesend). Ein Vorschlag für einen Besuchskontakt von Aeneas bei Frau Heller wird durch das "Komitee" in Zusammenarbeit mit Frau Heller gemacht. Aeneas hatte im ersten Telefonat deutlich geäußert, er wolle seine Mutter besuchen. Diese Tatsache wollen Frau Burger und die Zuständige vom Jugendamt, Frau Ebertsch, nicht zur Kenntnis nehmen.

B: Offener Brief vom 11. November 2006

Sie behaupten eine Angst von Aeneas, er müsse von der Geschwister-Gummi-Stiftung weg, wenn er mit seiner Mutter zusammenleben würde. Frau Heller jedoch hatte Aeneas gegenüber das Gegenteil geäußert: Sie würde überall hinkommen wo Aeneas leben möchte, um mit ihm zu leben - dies gar schriftlich. Woher also Aeneas solche Ängste hat, ist damit klar bewiesen: Sein Umfeld redet sie ihm ein - bisher wollte ja sein Umfeld gar Todesängste vor seiner Mutter festgestellt haben...Nachdem dies nun letztgültig widerlegt ist und die Verantwortlichen so weit haben nachgeben müssen, sogar die Besuche der Verwandten zulassen zu müssen, meinen sie Aeneas noch manipulieren zu können, indem sie seine Mutter schlecht machen: In Anwesenheit von Aeneas sagt Frau Burger, Petra Heller hätte sein Alter nicht richtig eingeschätzt. Aeneas betonte denn auch gegenüber Petra Heller, daß er nun elf Jahre alt sei...

1. Januar 2007: Hans Heller, der Opa von Aeneas Heller stirbt. Hans Heller durfte seinen Enkelsohn vor seinem Tode gerade noch zwei Mal sehen. Schuld daran ist Jugendamtsleiter Rupert Grimm, der den Umgangsantrag vom 27. Juli 2006, worin Opa Hans Heller geschrieben hatte, "In meinem Alter kann jeder Tag der letzte sein"mit Berufung auf das längst widerlegte Falschgutachten von Dipl.-Psych. Isabella Jäger zurückgewiesen hatte. Monate vergingen, bis Rupert Grimm sich dazu durchringen konnte, einzusehen, daß seine Begründung nichtig sei. Erst 4 Monate nach dem Antrag des Großvaters, nachedem die Verwandten nicht locker liessen und immer weitere Besuchsanträge einbrachten, ließ Rupert Grimm seine Zurückweisungs-Begründung fallen und erlaubte einen Besuch des Großvaters und der Tante Beate Schön, der am 22. November stattfand. Eine sachliche Begründung für seinen Gesinnungswandel liefert Rupert Grimm nicht.

Das Kind, von dem Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger behauptet hatte, es hätte Ängste vor seinen Verwandten, schloß sowohl Großvater als auch Tante und später, beim zweiten Besuch des Großvaters auch die mitgegangene Großmutter sofort innig in die Arme. Wie freute sich Aeneas, als seine Mutter ihm den Kauf eines Chemiebaukastens für Experimente mit dem Diplomchemiker Hans Heller, seinem Opa versprach! Zu Weihnachten war der Chemiebaukasten da.

1. Januar 2007: Aeneas weint bitterlich am Telefon, als ihm seine Mutter ihm den Tod seines Großvaters erklärt. Es macht Aussagen, die belegen, daß sowohl Prof. Rascher als auch Dr. Kratz, Universitätsklinikum Erklangen den Jungen angelogen , als er von zuhause weggenommen worden war. Diese zwei Ärzte haben somit bewusst an der Entfremdung von Aeneas mitgewirkt, indem sie das Kind über seine Verwandten belogen haben.

Aeneas verabschiedet sich von seiner Tante Beate Schön mit den Worten: "Also tschüss dann bis zur Beerdigung" (des Großvaters). Aeneas ging also noch Tage vor der Beerdigung des Großvaters davon aus, daß er selbstverständlich teilnehmen könnte. Doch dies war dem Jugendamt zu gefährlich: Aeneas erklärte seiner Mama am 4. Januar 2007 am Telefon, er dürfe nicht zur Beerdigung seines Großvaters gehen: "Nein, ich soll nicht. Weil äh dann sind da ganz so viele Verwandte und dann würde das vom Thema ablenken oder irgendwie so..."

15. Januar 2007: Anhörung von Aeneas vor den Richtern des zweiten Familiensenates des Oberlandesgerichtes: Das Protokoll der Anhörung weist nur die Antworten von Aeneas auf. Die Fragen der Herren Richter wurden in das Protokoll nicht aufgenommen. Aeneas widerspricht in diesem angeblichen Gesprächsprotokoll der Anhörung seinen eigenen früheren Aussagen, die er der Mutter gegenüber in ersten Telefonat von 5. November 2006 gemacht hatte. Wenn man bedenkt, dass die Gerichtsgutachterin Isabella Jäger bei Aeneas Todesängste vor seiner Mutter festgestellt haben wollte und sich dieses Gutachten als Falschgutachten bewiesen hat, muss bezüglich des Protokolls von Aeneas' Anhörung das Schlimmste befürchtet werden - zumal das Oberlandesgericht nun auch noch tatsächlich erwägt, Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger nun wieder als Gutachterin einzusetzen 

22. Januar 2007: Die Verhandlung vor dem Oberlandesgericht in Bamberg zeigt groteskte Züge: Der Vorsitzende Oberlandesrichter Dörfler, der schon im Jahre 2004 bei Behandlung der Eiligen Beschwerde von Frau Petra Heller gegen den Amtsgerichtsbeschluss vom 30. November 2004 mitverantworlich war für eine Aktenunterdrückung, die der Vizepräsident des Oberandesgerichtes in seinem Schreiben von 24. Juni 2005 teilweise zugegeben hatte, erklärte während der Verhandlung von 22. Januar sinngemäss: "Dei Akte ist so umfangreich - da steigt niemand mehr durch!" Ausserdem erklärte der Vorsitzende, die Stellungnahmen der vormals Aeneas behandelnden Ärzte würden in dem Verfahren nicht gewertet werden. Die Zeugen, die sich zur Problematik der Borreliose zu Wort melden wollten,  wurden nicht gehört. Das Gericht erklärte, wiederum nur den längst als Falschgutachter entlarvten Prof. Rascher und Dr. Kratz von der Universitätsklinik Erlangen hören zu wollen. Ausserdem erwägen die Herren Richter des Oberlandesgerichtes, wiederum Frau Dipl.-Psych. Isabella Jäger als Gutachterin einzusetzen, nachdem sich diese doch schon im früheren umgangsrechtlichen Verfahren Herr Thomas Held gegen Frau Petra Heller als parteiisch gezeigt hatte und im jetzigen Sorgerechtsvefahren durch das Kind selbst als Falschgutachterin entlarvt wurde.

Dies bedeutet letztendlich die totale Verweigerung rechtlichen Gehörs durch das Oberlandesgericht. Das Gericht wäre im FGG-Verfahren per Definition verpflichtet gewesen, selbständig Recherchen anzustrengen. Anstattdessen erklärt das Gericht die Gerichtsakte für zu umfangreich und wertet nur die Meinungen (wohlgemerkt: Von Beweisen kann keine Rede sein!) der Gegner einer Langzeitantibioseund der "Sachverständigen" Falschgutachterin Isabella Jäger.

8. Februar 2007: Beschlüsse des Oberlandesgerichtes Bamberg im Umgangsrechts- und im Sorgerechtsverfahren. Wie oben dargelegt, zeigen die Beschlüsse des Oberlandesgerichtes den Willen des Oberlandesgerichtes, das Verbrechen zu decken.

B 1: Beschluss Umgangsrecht

B 2: Beschluss Sorgerecht

26. März 2007: Das Oberlandesgericht verschiebt des Gerichtstermin vom 2. April auf den 15. Juni 2007

B: Umladung des Oberlandesgerichtes Bamberg

30. März 2007: Bericht in der "Republik", einer grossen polnischen Zeitung: Der Vorsitzende des Europäischen Petitionsausschusses, Marcin Libicki, äussert sich mit aller Deutlichkeit über die Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendämter und sichert Eltern wie Frau Petra Heller seine Unterstützung zu.

B: Zeitung Rzeczpospolita ("Republik")

4. April 2007: Ein weiterer Bericht in der polnischen Zeitung Nasz Dziennik erscheint.

B: Bericht Nasz Diennik ("unsere Tageszeitung") 

Mai 2007: Der Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" mit einer zusammenfassenden Darstellung des Falles Heller und politischen Hintergründen wird erstmals gedruckt.

14. Mai 2007: Aeneas erklärt seiner Mutter am Telefon, dass er seit Februar in einer wöchentlichen Psychotherapie sei, in welcher er "Lebenslauf" mache und dass er versuche, nicht immer daran zu denken, dass er nicht bei seiner Mutter ist, weil er sonst immer traurig wäre. Dies funktioniere auch schon ganz gut (diese Verdrängung).

B: Auszug aus dem Gesprächsprotokoll des Telefonates zwischen Mutter und Kind

17. Mai 2007: Dr. Jones reicht seine erneuerte Stellungnahme, die er vor Gericht für Aeneas und Petra Heller bereits im Jahre 2004 eingereicht hatte, beim Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes ein.

B: Stellungnahme von Dr. Jones vom 17. Mai 2007

17. Mai 2007: Das Video von SAM über den unnatürlichen Tod von Lisa-Marie Haase wird auf YouTube veröffentlicht

B: Video

19. Mai 2007: Sally Clarks Tod und ihre Geschichte wird im Artikel von Neville Hodgkinson analysiert.

B: Artikel im "Spectator" (-> Deutsche Übersetzung)

29. Mai 2007: Das Forum "Öffentliche Verhandlung für Aeneas und alle Kinder" wird auf www.petra-heller.com eröffnet.

B: Forum

3. Juni 2007: Der Stadtrat Norbert Tscherner bestätigt, dass Richter Dr. Lassmann Frau Petra Heller für psychisch krank hält und einer Zwangsmedikation zu unterwerfen beabsichtigt.

B: Bestätigung Herr Tscherner

5. Juni 2007: Frau Cornelia Haase wurde durch den öffentlichen Schutz vor der Zwangspsychiatrisierung bewahrt.  

5. Juni 2007: Aeneas sagt gegen die Richter des Familiensenates am Oberlandesgericht aus: Sie hätten ihn angelogen. Auch der Gerichtsgutachter PRofessor Rascher wird der Lüge überführt.

B: Gesprächsprotokoll 5. Juni 2007 Aeneas und Petra Heller

B: Bericht auf der Internetseite der Familie Haase, Update 5. Juni 2007

6. Juni 2007: Sitzung im Petitionsausschuss des Europaparlamentes zur Problematik des Deutschen Jugendamtes. Behandlung der Petition Heller. Die Petition wird angenommen.

B: Berichte

7. Juni 2007: Erneuter Bericht in der "Republik" Polens. Der Generalsekretär des Petitionsausschusses verurteilt die Methoden der Deutschen Jugendämter scharf.

B: Bericht ( -> deutsche Übersetzung)

9. Juli 2007: Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" erklärt den Richtern am Oberlandesgericht Bamberg die Gesamtsituation. Die Manipulation von Aeneas wird auch für die Richter nicht ohne Konsequenzen bleiben.

B: Schreiben des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" an die Richter des zweiten Familiensenates am Oberlandesgericht Bamberg

19. Juni 2007: Der Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aenas Heller" kommt auch auf englisch heraus.

B: englischer Flyer

Ende Juni 2007: Erste Reaktionen von Mitgliedern des Europaparlamentes auf den Informationsaussand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" können veröffentlicht werden.

B: Rubrik "Aktuelles..."

26. Juni 2007: Dankesschreiben des Generalsekretärs des Petitionsausschusses am Europaparlament an Frau Heller und "ihre Repräsentanten" für die Erhellung der Angelegenheit.

B: Schreiben

1. Juli 2007: Weitere Berichte in ZDF Mona Lisa erhärten den Verdacht, dass es sich bei Kindeswegnahmen des öfteren um die Verdeckung von ärztlichen Fehlhandlungen handelt.

B: Bericht 1

B: Bericht 2

3. Juli 2007: Beginn einer Reihe von Offenen Briefen in Englisch und Deutsch an die Mitglieder des Europäischen Parlamentes zur Information über den Fall Heller. 

B: Offene Briefe vom -> 03.07.07; vom -> 10.07.07; vom -> 18.07.07; vom -> 25.07.07...

10. Juli 2007: Das Jugendamt Stadt Bamberg lädt Frau Petra Heller zu einem sogenannten "Hilfeplangespräch" nach Kulmbach ein. Die Tatsache, dass Frau Heller schon seit anderthalb Jahren versucht, die Gefahr der so vielfach belegten Absicht einer Zwangspsychiatrisierung klarzumachen, wird einmal mehr einfach ignoriert.

B: Schreiben von Frau Ebertsch

10. Juli 2007: Weiterer Bericht zur Problematik des Jugendamtes in der "Nasz Dziennik" ("Unsere Zeitung).

B: Bericht

Anfang Juli 2007: Die Inkompetenz deutscher Familiengerichte wird durch einen Vertreter derselben in aller Deutlichkeit in einem Bericht in "Das Erste.de" hervorgehoben.

B: Bericht

Frau Gerda Munz muss von einer Drohung des Dekans der Diakonie, Herrn Jürgen Zinck, berichten, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben, wenn der öffentliche Druck auf die Geschwister-Gummi-Stiftung nicht aufhören würde.

B: Gesprächsprotokoll Frau Gerda Munz

November 2006 bis Juli 2007: Ständiges Bemühen des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller", mit Frau Edeltraud Burger ein Gespräch auf sachlicher Grundlage über die Angelegeheit Heller zu führen. Frau Burger verweigert jedes Gespräch. Die Gesprächsversuche des Vereines werden als Drohanrufe umgedeutet, als Behinderung der pädagogischen Arbeit in der Geschwister-Gummi-Stiftung ausgelegt und der Verein durch Frau Burger ebenso verleumdet, genau so, wie Frau Heller durch das Jugendamt bis zum jetzigen Zeitpunkt immer nur verleumdet worden war.

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Protokoll des Telefonates mit Frau Edeltraud Burger am

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom

B: Faxschreiben an Frau Edeltraud Burger vom


Stand Juli 2007

NACH OBEN

-> Zur CHRONOLOGIE der Krankengeschichte von Mutter und Kind

 

Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind bis zur Kindeswegnahme am 3. August 2004

Die Mutter Petra Heller und ihr Sohn Aeneas litten nachgewiesenermassen an Borreliose B: Atteste, Stellungnahmen von Borreliosespezialisten, Kliniken, Labors und Hausärzten mit Datum vom:

1) 20.08.04         5) 19.01.04          9) 11.07.00          13) 06.10.03          17) 23.08.04     21) 01.10.01

2) 06.08.04         6) 10.01.04        10) 16.06.04          14) 23.08.04          18) 07.11.02     22) 13.09.01        

3) 23.07.04         7) 10.01.04        11) 19.08.04          15) 13.09.04          19) 27.05.04     

4) 05.08.04         8) 23.07.01        12) 07.10.04          16) 16.09.04          20) 01.02.03


Die Daten vom 07.11.02, 27.05.04 und 01.02.03 sind mit eindrücklichen Berichten über Frau Petra Hellers eigene Borreliose-Erkrankung ausgestattet, um die von den Frau Heller begleitenden Ärzten erklärte Ursache einer wahrscheinlich schon intrauterinen Übertragung der Borreliose (Übertragung im Mutterleib während der Schwangerschaft) auf ihren Sohn Aeneas glaubhaft zu machen. Sie finden diese Berichte auch indem folgenden Link, der noch viele andere eindeutige Belege für die Borreliose bei Petra Heller beinhaltet:


-> Atteste, Klinikberichte und Laborwerte von Frau Petra Heller bezüglich ihrer eigenen Borreliose-Krankheit


Aeneas wurde am 17.4.1995 als hochgradige Frühgeburt in der 30. Schwangerschaftswoche in Erlangen geboren. Die Ärzte konnten die Wehen 70 Stunden lang hinauszögern, so dass mir noch mehrere Kortisonspritzen verabreicht werden konnten. Dies sollte bei Aeneas die Reifung der Lunge noch im Mutterleib beschleunigen, was offensichtlich auch funktionierte, da Aeneas nach seiner Geburt nur wenige Stunden beatmet werden musste und dann weitgehend selbst atmen konnte. Auf der Frühchen-Intensivstation erklärten mir die verantwortlichen Ärzte, dass eine lange Beatmung das Risiko einer Augenschädigung bis zur Erblindung mit sich gebracht hätte, was wir durch diese Kortisonbehandlung verhindern konnten.

Als Ursache für die Frühgeburt gaben die Ärzte eine wahrscheinliche Infektion an. Aeneas wies mehrere Tage nach seiner Geburt eine sehr hohe Anzahl von weissen Blutkörperchen auf (Beweis 1: Blutwerte 17.4.1995 bis 23.4.1995: 89000 /ul; 66000/ul). Er erhielt deswegen einige Tage Antibiotika.

Er litt sehr lange an Pulsabfällen und Bradykardien und benötigte noch mehrere Monate nach seinem ersten Geburtstag einen Atemüberwachungsmonitor, wenn er nachts schlief.

Von Anfang an wollte ich Aeneas stillen, weil die Ärzte in der Klinik Erlangen auf der Frühchen-Station betonten, dass bei Frühchen die Muttermilch das Immunsystem dieser Kinder enorm stützt. Ausserdem verringere das Stillen die Gefahr für diese Kinder, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Deswegen blieb ich gleich nach der Geburt wochenlang mit Aeneas im Krankenhaus, um ihn regelmässig anzulegen und die restliche Milchmenge, die Aeneas zu schwach war, selbst aus der Brust zu saugen, im 3-Stundenrhythmus abzupumpen.

Zuhause, beim leiblichen Vater des Kindes, T. (mit dem ich unverheiratet zusammenlebte), pumpte ich noch vier Monate lang im selben Rhythmus Milch ab, bis Aeneas selbst trinken konnte. Ich stillte ihn, bis er 15 Monate alt war.

Frühjahr 1995: Aeneas hat den ersten Zeckenbiss unter dem Schlüsselbein. Die Zecke wird ihm in Nürnberg, Klinikum Nord von Ärzten entfernt.

Der Vater von Aeneas, T., unterstützte mich kaum und war sehr oft abwesend. Gegen Ende des Jahres erkrankte ich an einer Lungenentzündung, weil ich nach den Strapazen der letzten acht Monate (häufige nächtliche Monitoralarme, nächtliches Milchpumpen und Tanzunterricht geben, da der Vater von Aeneas nicht mehr bereit war, uns beide finanziell voll zu tragen) körperlich völlig erschöpft war.

Zum Jahreswechsel 1995/96 verliess uns T. schliesslich. Ich zog zu meinen Eltern nach Bamberg, die mich bei der Pflege von Aeneas tatkräftig unterstützten. Mehrere Wochen meldete sich T. überhaupt nicht mehr. Dann wollte er Besuchskontakt mit Aeneas. Ich wünschte das ebenfalls. Wir vereinbarten, dass er Aeneas einmal pro Woche für einen Tag abholen sollte. Über ein-einviertel Jahre ging das gut.

Dann hatte Aeneas plötzlich Angst vor den Besuchen seines leiblichen Vaters T. Wenn er in sein Auto gesetzt werden sollte, weinte er und schlug um sich. Wenn der Name von T. fiel, begann Aeneas Gegenstände zu zerstören.

Wenn ich versuchte, mit T. darüber zu sprechen, reagierte dieser aggressiv und konnte mir das Verhalten von Aeneas nicht erklären. Ich wollte Aeneas zu den Kontakten nicht zwingen. Zunächst besuchte T.  Aeneas alle zwei Wochen zuhause, dann brach er den Kontakt ab, bis Aeneas schliesslich im April 1998 erklärte, er wolle seinen Vater T. überhaupt nicht mehr sehen.

Immer wieder schlug ich T. vergeblich vor, eine Therapie für getrennte Paare mit mir zu machen, um auszuschliessen, dass Aeneas aufgrund eventueller Konflikte, die unbewusst zwischen T. und mir bestehen könnten, keinen Kontakt mehr mit ihm wünschte.

T. ging nie auf diesen Vorschlag ein.

T. wollte das Umgangsrecht gerichtlich erstreiten und keine Kompromisse eingehen. Es kam zu einem umgangsrechtlichen Prozess, welcher in der zweiten Instanz am Oberlandesgericht Bamberg mit einer Vereinbarung endete, das Besuchsrecht von T. für eineinhalb Jahre auszusetzen und Aeneas in Psychotherapie zur Kinderpsychologin K. zu geben. Ich stimmte zu, Frau K. dem Jugendamt gegenüber von der Schweigepflicht zu entbinden. Frau K. sollte dem Jugendamt mitteilen, wann es für Aeneas wieder tragbar sein könnte, mit seinem Vater Kontakt zu haben (Beweis 2: Protokoll der Vereinbarung am Oberlandesgericht vom 10.04.2001; dem Gericht vorliegend).

Sie riet jedoch immer von einer Kontaktaufnahme von Aeneas mit dem Vater ab.

Seit Ende 1996 arbeitete ich wieder als Gesangslehrerin mit kleinem Lehrauftrag an der Fakultät für Pädagogik/Universität Bamberg und als Privatlehrerin. Gelegentlich sang ich Konzerte und trat als Ausdruckstänzerin auf.

Aeneas kam in die Kindertagesstätte und von dort in den Kindergarten. Die Tagesmutter, meine Tante I., machte mich darauf aufmerksam, dass Aeneas beim Schlafen heftig schwitzte, auch ass er sehr schlecht, klagte fast nach jeder Mahlzeit über Bauchschmerzen, wollte nicht gerne hüpfen, wachte jede Nacht auf und klagte über Gelenkschmerzen vor allem in den Knien (Beweis 3: Zeugenaussagen der Mutter [26.08.2004], der Tante [09.07.2004] und des Schwiegervaters [20.08,2004] von Frau Heller; dem Gericht vorliegend).

Auf Drängen meiner Tante suchte ich den Kinderarzt auf, der diese Probleme mit dem Kommentar "Das wächst sich aus" abtat.

1998 lernte ich meinen jetzigen Mann, M., kennen. Er arbeitet als Organist in katholischen Kirchen, tritt als Countertenor und Cembalist auf. Aeneas und M. waren einander von Anfang an sehr zugetan.

Mein Mann und ich gründeten "messa di voce", ein Ensemble für alte Musik. Die Konzerte verliefen erstaunlich erfolgreich.

Im Frühjahr 1999 erkrankte ich an einer Lyme-Arthritis. Das rechte obere Sprunggelenk schwoll unvermittelt an und verfärbte sich dunkelblau. Auf einmal konnte ich nicht mehr auftreten und musste Krücken benutzen. Die Diagnose der Ärzte lautete Borreliose. Ich erhielt die Standard-Therapie 200 mg Doxycyclin pro Tag für drei Wochen. Danach konnte ich mich ohne Krücken humpelnd fortbewegen.

Ich glaubte den Ärzten, dass sich die Beschwerden von selbst zurückbilden würden, unterrichtete weiter und gab Konzerte.

Nach wenigen Wochen jedoch traten wiederholt Fieberschübe auf. Weswegen ich sogar einmal vom Arzt ins Klinikum Bamberg eingewiesen wurde. Danach Lymphknotenschwellungen, unerklärliches Kribbeln und Taubheitsgefühle in wechselnden Körperteilen. Ich versuchte, den Beschwerden keine Beachtung zu schenken.

Meiner Erinnerung nach Sommer 1999: Aeneas hat eine Zecke unter dem Handgelenk, die ich selbst entferne.

November 1999: Aeneas kann auf einmal eines Morgens nicht mehr laufen. Er kriecht auf allen Vieren und hält dabei ein Bein immer gestreckt. Die Kinderklinik Bamberg stellt bei einer Ultraschalluntersuchung einen Flüssigkeitserguss in der linken Hüfte fest. Man macht einen Antikörper-Titer, aber keinen Western-Blot. Der Antikörper-Titer ist negativ. Zwei Jahre später schreibt Dr. X. im Arztbrief an den Kinderarzt Dr. B. / Bamberg, dass dieser Hüfterguss typisch für eine Borreliose-Erkrankung gewesen sei, dass man in der Kinderklinik eine Western-Blot-Blutuntersuchung bei Aeneas hätte machen müssen, und dass er damals schon Infusionen mit Antibiotika gebraucht hätte (Beweis 4:Bericht der Kinderklinik Bamberg vom 29.11.1999; demGericht vorliegend ; Beweis 5: Arztbrief vom 19.6.2001; dem Gericht vorliegend).

Seit diesem Zeitpunkt verhielten sich die Kinderärzte in Bamberg, die nahezu alle in der Kinderklinik Bamberg ausgebildet worden waren, äusserst reserviert uns gegenüber.

Ende 1999: Ich breche beim Stehen unkontrolliert in den Fussgelenken ein, immer noch Schmerzen beim Laufen im rechten Fussgelenk, Humpeln. Meine damalige Haus-Ärztin verabreicht mir für 4 Wochen Rocephin-Infusionen. Ich versuche die anberaumten Konzerte trotz Infusionsbehandlung zu singen, erleide nach Absetzen der Therapie eine Trigeminus-Neuralgie, die Lyme-Arthritis kam wieder; ich hatte Sehstörungen, hörte auf dem rechten Ohr plötzlich nicht mehr.

Eine wissenschaftliche Veröffentlichung eines Professors des Klinikum Grosshadern, München, veranlasste mich, diesen Fachmann aufzusuchen. Man liess mir dort eine Lumbalpunktion und parallel dazu eine Blutuntersuchung (Western-Blot) machen.

Es fanden sich Antikörper im Liquor und im Blut. Unmittelbar nach erfolgter Punktion schickte man mich mit dem Zug nach Hause. In der Folge litt ich an furchtbaren Kopfschmerzen und Schwindel. Die Klinik half mir aber mit keiner Behandlungsempfehlung weiter.

14.1.2000: Untersuchung im Marienhospital Stuttgart; positiver Western-Blot; das Labor bescheinigt Lyme-Borreliose im Stadium I/II (Beweis 6: Western Blot [Blutwert] vom 14.01.2000; dem Gericht vorliegend). Auch hier half man mir mit keiner Behandlung weiter. Das Argument der Ärzte lautete immer: "Sie haben ja schon 4 Wochen Antibiotika erhalten, also können sie keine Borreliose mehr haben".

4 Monate lang war ich praktisch bettlägerig; kein Arzt konnte mir helfen. Da ich damals von meiner Grundeinstellung her naturheilkundliche Behandlungen bevorzugte und deswegen so wenig wie möglich Antibiotika nehmen wollte, begab ich mich in Behandlung bei einem Heilpraktiker. Als auch dieser mir nicht helfen konnte, versuchte ich, mit weiteren naturheilmedizinischen Methoden eine Verbesserung meines Zustandes zu erreichen (traditionelle chinesische Medizin, Akupunktur, Fussreflexzonenmassage, und vieles andere). Nichts fruchtete. Meine gesundheitliche Situation verschlechterte sich langsam, aber stetig. Ich hatte aber den festen Willen, diese Krankheit zu überwinden, denn ich wollte mich doch wieder voll um die Erziehung von Aeneas kümmern und die Arbeit für das von mir mitgegründete neue Ensemble weiterführen.

Im Mai 2000 versuchte ich verzweifelt, einfach wieder einen Auftritt zu singen. Einen Tag später wurde ich mit hohem Fieber, Nackensteife und rasenden Kopfschmerzen vom Bereitschaftsarzt ins Klinikum Bamberg eingewiesen. Diagnose: Dringender Verdacht auf Neuroborreliose (Beweis 7: Aufnahmebericht vom 10.05.2000; dem Gericht vorliegend).

Meine Schwester hatte im Internet Studien gefunden, die den Erfolg von Langzeitanibiotika-Therapien bei besonders hartnäckigen Borreliose-Fällen belegten. (Beweis 8: Studie von Dr. Richard Horowitz, Mitglied von ILADS [PCR-Analyse des Erregers]; dem Gericht vorliegend; weiterer Beleg:"Diagnostic Hints and Treatment Guidelines for Lyme and Other Tick Borne Illnesses"; Autor: Joseph J. Burrascano; Internetadresse: www.ilads.org/burrascano_0905.htm)

Mai 2000: Daraufhin Infusionsbehandlung mit Claforan 6mg/tgl. über 5 Wochen. Rückgang der Nackensteife, des Fiebers, der Parästhesien und Wiederherstellung der Tiefensensibilität. Nach Beendigung der Therapie Wiedereinsetzen der Beschwerden.

Sommer 2000: Konsultation beim Rheumatologen Dr. X. in Ulm; positiver Western-Blot; Empfehlung weiterer Antibiotika-Infusionen für mich.. Beim Aufnahmegespräch erfährt Dr. X. im Rahmen der Erstellung meiner Krankheitsgeschichte von der Frühgeburt von Aeneas. Er veranlasst eine Blutuntersuchung von Aeneas, weil er nach der Schilderung der Symptome von Aeneas vermutete, dass der Junge bereits in der Schwangerschaft mit Borreliose infiziert wurde. Dies war das erste Mal, das ich davon erfuhr, dass Borreliose in der Schwangerschaft von der Mutter auf ihr Kind übertragen werden kann. Auch Aeneas wies positive Blutwerte auf. Dr. X. empfahl, auch ihm Antibiotika zu verabreichen. Da ich Aeneas Infusionen ersparen wollte, bat ich um eine Therapie mit Tabletten, die Dr. X. auch verordnete. (Beweis 9: Western Blot [Blutwert] der Mutter vom 17.08.2000; dem Gericht vorliegend; Beweis 10: Western Blot von Aeneas vom 07.07.2000; dem Gericht voliegend)

Herbst 2000: Aeneas reagiert prompt mit einer Besserung der Bauchbeschwerden auf die Antibiotika-Therapie. Auch schläft mein 5-jähriger Junge zum ersten Mal seit seiner Geburt nachts durch. Die Gelenkschmerzen, die am Tag auftreten, bessern sich jedoch nicht. Erstmals ißt Aeneas mit kräftigem Appetit und nimmt endlich zu.

Nach Absetzen der von Dr. X. für mich empfohlenen Infusionstherapie erneutes Wiederauftreten der alten Beschwerden bei mir.

November 2000: M. und ich heiraten; Aeneas und M. verstehen sich blendend. Die Wohnsituation von Aeneas gestaltete sich nun folgendermassen: Im 2- Familienhaus meiner Eltern wohnten im Erdgeschoß meine beiden Eltern, im ersten Stock meine Tante I., und unter dem Dach M., Aeneas und ich.

Ende 2000/Anfang 2001: Hochdosisantibiotika-Therapie 10 mg Claforan/tgl. und Metronidazol über 40 Tage. Ich konnte mich zu Beginn der Therapie nur schwer auf Krücken bewegen oder musste im Rollstuhl geschoben werden. Tageweise litt ich unter so starker Schwäche, dass ich nicht fähig war, selbst zu essen, oder mich anzuziehen. Hinzu kamen stärkste Kopfschmerzen, Parästhesien, am ganzen Körper wechselnd, Lähmungserscheinungen und Sehstörungen. Bereits nach 30 Tagen deutliche Besserung. Seither habe ich nie wieder Gehhilfen benötigt. Die Kopfschmerzen sind stark zurückgegangen, die Tiefensensibilität war wieder hergestellt. (Beweis 11: Antikörpertiter [Blutwert] der Mutter vom 12.01.2001)

Aeneas erhielt unterdessen weiterhin Antibiotika in Tablettenform, die ihm Dr. X. immer dann verordnete, wenn nach Absetzen der Therapie wieder Verschlimmerungen auftraten.

Februar 2001: Telefonische Kontaktaufnahme mit einem 2. Spezialisten, Herrn Dr. N.  Ich stelle mich April 2001 bei ihm vor (Beweis 12: Arztbrief vom 26.4.2001). Seine eigenen Erfahrungen mit engsten Verwandten, die borreliosekrank waren, gaben mir erstmals Hoffnung, dass Aeneas und ich wieder ganz gesund werden können. Dr. N. behandelte diese enge Verwandte über 4 Jahre immer wieder mit antibiotischen Infusionen. Die frühere Patientin lebt nun völlig ohne Beschwerden und ist auch beruflich voll belastbar. Dr. N. empfiehlt meinem Orthopäden, mir gepulst an mehreren Tagen die Woche Antibiotika-Infusionen zu verabreichen. Mein Orthopäde legt mir einmal die Woche eine Dauer-Kanüle in den Arm und beauftragt einen Pflegedienst, mir zuhause die Infusionen anzumischen und pünktlich zu verabreichen. Diese Behandlung wird von der Krankenkasse bezahlt, obwohl sie sehr kostenaufwendig ist. Da mein Orthopäde ein kleines Medikamenten-Budget hat, bittet er mich, einen Hausarzt oder Internisten in die Behandlung mit einzubeziehen. Dieser solle die teuren Medikamente mitverschreiben. Es ist sehr schwer, so einen Arzt zu finden. Die meisten Hausärzte wollen diese Behandlung nicht übernehmen, da sie fürchten, die Krankenkasse würde sie nicht ohne grössere Anstrengungen des Arztes bezahlen und dann müsste der Arzt selber für die Medikamente aufkommen. Was medizinisch notwendig ist, muss in Deutschland jedoch von der Krankenkasse bezahlt werden. Kein Arzt wurde bis jetzt für meine frühere Behandlung in Regress genommen. Die Kasse hat alles bezahlt, was die Ärzte angefordert hatten; die Ärzte mussten lediglich ausführliche, zeitaufwendige Begründungen für die Krankenkasse schreiben. Diesen Zeitaufwand wollten viele Ärzte nicht leisten. So musste ich immer erst mehrere Ärzte fragen, bis ich einen fand, der bereit war, diese Arbeit auf sich zu nehmen. Oft bekam ich nach einem halben oder dreiviertel Jahr Therapie zu hören: "Ich habe Ihnen genug verschrieben! Gehen Sie zu jemand anderem!" Der einzige Arzt in Bamberg, der die Infusionstherapie von Beginn bis zum Ende durchtrug, war mein Orthopäde (Beweis 13: Arztbrief vom 11.02.2003; Beweis 14: Arztbrief vom 27.05.2004).

Immer wieder suche ich nach besseren Therapien, um die Infusionstherapie möglichst effizient zu gestalten, so dass Aeneas und ich baldmöglichst keine Antibiotika mehr brauchen. Deswegen suche ich im März 2001 Prof. O. auf. Er war früher selbst schwer erkrankt und forscht nun an der Behandlung der chronischen Borreliose. Zusätzlich zu den vorliegenden Laborwerten, die die Infektion mit Borrelien belegen, erhebt er eine Differetialdiagnose, um andere Erkrankungen oder Infektionen mit weiteren Erregern auszuschliessen. Er empfiehlt mir ebenfalls, die Infusionstherapie mit Antibiotika weiterzuführen (Beweis 15: Arztbrief Prof. O. vom 26.3.2001). Aus eigener Erfahrung hält er die Kurzzeitantibiose für nicht ausreichend. Auch bei ihm konnten die schweren neurologischen Erscheinungen dieser Krankheit nur mit einer längeren Antibiotika-Therapie behoben werden.

April 2001: Aeneas hat den 3. Zeckenbiß am linken Oberarm. Zwei bis drei Wochen danach bricht Aeneas beim Laufen durch unseren Hausflur mehrmals dergestalt ein, dass er vermeintlich ohne Grund hinfällt. Er kann vorübergehend nicht alleine stehen, liegt apathisch im Bett und sagt:" Mama. Ich kann meinen Arm nicht mehr heben."

Dr. X. hält nun eine ausgedehnte Infusionstherapie für unumgänglich.

Aeneas erhält ambulant in der Kinderklinik Bamberg über mehrere Wochen hinweg täglich Infusionen. Er besucht vormittags den Kindergarten.

Dr. X. empfiehlt nun eine Weiterbehandlung von Aeneas mit Infusionen im "gepulsten Regime", d.h. an einigen Tagen der Woche bekommt Aeneas Infusionen, an einigen Tagen hat er Pause. Endlich finden wir einen Hausarzt, der bereit ist, die Behandlung von Aeneas auf sein "Budget" zu nehmen. Dr. X. faxt dem Arzt regelmässig seine Behandlungsanweisungen. Der Hausarzt führt diese aus. Aeneas hat also nicht, wie von Prof. Rascher behauptet, über mehrere Jahre täglich Infusionen erhalten. Ausserdem verabreichte ihm der Hausarzt diese zunächst in seiner Praxis, später kam er zum Hausbesuch. Die Beschwerden von Aeneas bessern sich sehr langsam; die Lähmungserscheinungen gehen zurück.Aeneas hat noch oft Knieschmerzen, schläft nachts jedoch durch; öfters zeigen sich noch Bauchbeschwerden.

Meine Beschwerden verschwinden langsam. Ich kann täglich ein bis zwei Stunden lang mit dem Fahrrad fahren. Die Lähmungserscheinungen bleiben fast völlig aus. Ich leide unter Schwindel.

Immer wieder kontaktiere ich mit Aeneas Dr. X. Er untersucht sein Blut, überprüft, ob Aeneas nicht noch an anderen Erkrankungen leiden könnte, die die Heilung erschweren. Es stellt sich immer wieder heraus, dass Aeneas lediglich nicht fähig ist, in ausreichender Menge Antikörper zu produzieren und dass er mit Borreliose infiziert ist. Sonst lässt sich nichts finden (Beweis 16: Lymphozyten-Transformationstest [Blutwert] von Aeneas vom 10.7.2001; dem Gericht vorliegend).

Herbst 2001: Über die Sendung "Fliege" erfahre ich von Dr. W., dass er ein Spezialist für die Ausheilung chronischer Borreliose ist und sich vor allem auf die Stützung des Immunsystems während der Antibiotika-Therapie konzentriert. Er empfiehlt Aeneas und mir, uns glutenfrei zu ernähren, verordnet uns eine tägliche Bewegungstherapie und verschreibt Vitamine und Spurenelemente.

Herbst 2001: Aeneas wird eingeschult. Zunächst bewilligt das Schulamt Bamberg Aeneas wegen seiner Erkrankung Hausunterricht. Der Arzt kommt zum Hausbesuch.

Frühjahr 2002: Aeneas wird in die Regelschule eingeschult. Wir müssen deswegen den Arzt wechseln, weil der frühere Arzt zeitlich keine Hausbesuche mehr einrichten kann und Aeneas wegen seines Schulbesuches nicht mehr genügend Zeit hat, in der Praxis Infusionen verabreicht zu bekommen.

Ein Bamberger Kinderarzt übernimmt die von der Kasse finanzierte Therapie und führt sie nach den Anweisungen von Dr. X. durch. Aeneas bekommt immer noch nur an bestimmten Tagen die Woche Infusionen; die restliche Zeit ist Behandlungspause.

Aeneas erweist sich als guter Schüler. (Beweis 17: Zeugnis von Aeneas aus der 1.Klasse, Kunigundenschule Bamberg vom 31.07.2002, Beweis 17a: Zeugnis von Aeneas aus der 2. Klasse, Kunigundenschule Bamberg vom 25.07.2003; dem Gericht vorliegend)

Mai 2002:. Ich vergesse wochenlang meine Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora (Laktobazillen) einzunehmen. Einsetzen einer Pseudomembranösen Kolitis bei mir. Auslassversuch der intravenösen Antibiose bis 28.6.2002. Mein Gesundheitszustand verschlechtert sich deutlich. Die alten Symptome kommen wieder. Ein in der Klinik einsetzender Meningismus macht die Wiederaufnahme der intravenösen Antibiose trotz Kolitis wieder nötig. Ich bekomme an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Woche Vancomycin 1000 mg/2Mal tgl. Dieses Behandlungsregime, das den Darm am wenigsten belastet, zeigt den durchschlagendsten Erfolg. Nach wenigen Wochen kann ich deutlich länger gehen als die letzten 3 Jahre zuvor. Ich leide kaum noch an Lähmungserscheinungen; der Schwindel ist weg (Beweis 18: Klinik-Bericht vom 20.09.2002; Beweis 19: Arztbrief Dr. N. vom 26.07.2002; dem Gericht vorliegend).

Ende 2002: Erster Telefonkontakt mit Dr. Jones in den USA . Er ist Kinderarzt in Connecticut und verfügt über unfassende Erfahrung in der Behandlung seiner kleinen Patienten, die an schwerer Lyme-Borreliose erkrankt sind, Er hatte bereits mehrere 1000 borreliose-kranker Kinder mit Erfolg therapiert.(Beweis 20: Arztbrief vom 23.8.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 20a: ILADS - Wissenschaftliche Richtlinien zur Borreliosebehandlung). Leider können wir aufgrund unserer Erkrankung nicht persönlich in die Staaten kommen. Dr. Jones erhält aber Aeneas Laborwerte. Er rät mir, Aeneas nicht nur an wenigen Tagen die Woche, sondern durchgehend zu behandeln. Der Kinderarzt verabreicht Infusionen an 5 Tagen die Woche, am Wochenende ist Pause. Bei Aeneas verschwindet ein Symptom nach dem anderen. (Beweis 21: Arztbrief vom 10.01.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 21a: Arztbrief vom 19.08.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 21b: Arztbrief vom 07.10.2004; dem Gericht vorliegend )

Deutliche Verbesserung meines Zustandes. Ende 2003 kann ich meinen ersten Auftritt singen.

Frühjahr 2003: Aeneas hatte sich bei einem Sturz vom Fahrrad die Lippe durchgebissen und den blutigen Mund mit Steinen und Erde voll gehabt. Er stand aber nicht mehr unter ausreichendem Impfschutz gegen Tetanus, da Dr. X. mir empfohlen hatte, Aeneas so lange nicht impfen zu lassen, bis er die Borreliose-Infektion überstanden hätte. So mußte Aeneas im akuten Fall rasch nachgeimpft werden. Der Kinderarzt jedoch führte diese Nachimpfung nicht korrekt durch.

Meine mich naturheilkundlich behandelnde Ärztin Frau Dr. Z., kam sofort zu Hilfe und impfte Aeneas vorschriftsgemäß. Da ich nach diesem gravierenden Fehler des Kinderarztes das Vertrauen in ihn verloren hatte, war ich froh, daß Frau Dr. Z. die Fortführung der Borreliosebehandlung von Aeneas übernahm, zumal  sie nach dem Fahrradunfall von Aeneas so geistesgegenwärtig und verantwortlich gehandelt, und so ihre ärztliche Kompetenz und ihr hohes Verantwortungsbewußtsein unter Beweis gestellte hatte. Die Kosten für die Therapie übernahm auf Antrag von Dr. Z. wieder die Krankenkasse.

Aeneas hatte nach dem Fahrradunfall einen deutlichen Rückfall; Knieschmerzen, ja sogar das nächtliche Erwachen kehrten zurück. Ende der 2. Klasse fiel mir auf, dass Aeneas nur stammelnd lesen konnte. Dies stand im Widerspruch zu seiner allgemeinen Sprachbegabung, die auch von den Lehrern immer wieder beobachtet wurde. Als ich seine Klassenlehrerin darauf ansprach, erwiderte sie: "Lassen sie ihn doch. Es gibt Kinder, die können in der neunten Klasse immer noch nicht lesen." Sie gab mir keinerlei Hilfen. Ich hatte das Gefühl, sie hätte gar nicht bemerkt, wie schlecht Aeneas las. Der Augenarzt Dr. W. erklärte diese Leseschwäche damit, dass Aeneas durch die Borreliose bedingt an Sehstörungen leide. Er hätte vorübergehend plötzliche akute Visus-Abfälle und könne dann das Geschriebene einfach nicht richtig lesen.

Wörter in Vergrösserung, z.B. Plakate in Geschäften, konnte Aeneas, selbst wenn es Fremdwörter waren, mit Leichtigkeit im Vorbeigehen lesen, während er einfache Kinderbücher in kleiner Schrift manchmal einfach nicht entziffern konnte. Sogar ich als Mutter habe diese Schwäche bei Aeneas erst aufgrund der Erklärung von Dr. W. verstehen können. So ist es oft schwierig für Aussenstehende, die Beschwerden eines Borreliosekranken zu verstehen. Oft treten die Symptome nur plötzlich und schubweise auf. Aeneas konnte auch einmal besser lesen, einmal schlechter. Bei oberflächlicher Betrachtung hätte man meinen können, er habe einfach manchmal keine Lust. Aeneas war jedoch ein sehr eifriger Schüler. So werden Borreliose-Kranke oft vorschnell als Hypochonder abgestempelt, weil man die Ursache ihrer Beschwerden nicht sehen kann. Der Augenarzt in Bamberg stellte auch keinerlei Schaden am Auge selber fest. Dr. W. sagte mir gegenüber auch, daß diese Störung eher im Gehirn ihre Ursache habe. Er als Borreliose-Spezialist kann dies auch nur mit einem speziellen Test (VCS) messen. Dieser Test wird vor allem in Amerika zusehends angewandt. Dr. W. ist einer der wenigen Ärzte in Deutschland, der diesen Test benutzt.

Aeneas hatte auch Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, was die Lehrerin jedoch auch nicht bemerkt hatte. Der Schulpsychologe W., den ich nachdem die Lehrerin nicht tätig werden wollte, auf eigene Initiative aufgesucht hatte, bestätigte Aeneas auch eine Rechtschreibschwäche (Beweis 22: Bescheinigung Schulpsychologe vom 1.3.2004 dem Gericht vorliegend; Beweis 23: Arztbrief Dr. W. vom 6.10.2003; dem Gericht vorliegend).

Herbst 2003: Dr. Jones, der sich ja im Besitz der Laborwerte befand, empfahl während einer Telefonberatung, Aeneas doch 7 Tage die Woche zu behandeln, weil seit dem Fahrradunfall die Symptome von Aeneas zu langsam zurückgingen. Frau Dr. Z., die das Beschwerdebild von Aeneas monatelang minutiös beobachtet hatte, kam dem nach. (Beweis 24: Arztbrief vom 20.08.2004, dem Gericht vorliegend; Beweis 24a: Arztbrief vom 06.08.2004, dem Gericht vorliegend; Beweis 24b: Arztbrief vom 05.08.2004, dem Gericht vorliegend). Sie wies Aeneas für die Behandlung am Wochenende stationär in eine chirurgische Klinik ein. Dies widerlegt die Behauptung Prof. Raschers, Aeneas habe Infusionen nur zuhause erhalten. (Beweis 25: Arztbrief Dr. V. vom 23.06.2004, dem Gericht vorliegend). Diese sehr kleine Klinik wurde von uns zur Behandlung deswegen ausgewählt, weil die Chirurgen dort besonders gut Infusionsnadeln legen konnten, was sich bei Kindern ja oft als schwierig erweist. Zudem verhielt sich das Personal dort besonders liebevoll, die Atmosphäre war sehr familiär. In einer Kinder- oder Universitätsklinik hätte Aeneas viel eher das Gefühl haben können, ein "krankes" Kind zu sein. Die Bemühungen unserer ganzen Familie und aller beteiligten Ärzte ging aber dahin, Aeneas gerade dieses Gefühl nicht zu geben und ihn ein weitgehend "normales" Leben führen zu lassen.

Die Schule zeigte allgemein für die Borrelioseerkrankung von Aeneas sehr wenig Verständnis. Als ich zu Beginn des dritten Schuljahres auf Anraten des Direktors der Grundschule und des Schulministeriums die Lehrerin von Aeneas, Frau F., anhand von Attesten näher auf die speziellen Probleme des Kindes hinweisen wollte, weigerte sie sich, diese anzusehen. Mein Mann und ich vereinbarten daraufhin in einem Gespräch mit dem Schuldirektor, dass Aeneas entgegengekommen werden soll. Der Direktor versprach das Prüfungs- und Unterrichtsmaterial von der Lehrerin für Aeneas vergrößern zu lassen. So sollten seine vom Augenarzt bestätigten Visus-Abfälle kompensiert werden. Die Hausaufgabenvorlagen vergrösserten wir selbst. Aeneas besuchte trotz seiner Erkrankung mit Erfolg alle Hauptfächer des Unterrichts. (Beweis 26: Zwischenzeugnis der 3. Klasse vom 13.02.2004; dem Gericht vorliegend). Einmal die Woche ging er in die Vorstufe des Domchors.

Die Schulkameraden von Aeneas kamen in der Folge viel seltener zu Besuch. Die Eltern dieser Kinder waren allesamt Mitglied im Elternbeirat und hatten intensiven Kontakt zu Frau F. Die vielen Freunde, die Aeneas ausserhalb der Schule kennen-gelernt hatte, kamen im Gegensatz dazu genauso häufig wie vorher zu uns oder luden Aeneas ein. (Beweis 27: Bestätigung der Mutter einer Schulkameradin von Aeneas vom August 2004; dem Gericht vorliegend ;  

Beweis 28: Bestätigung der Mutter eines Freundes von Aeneas vom 10.08.2004; dem Gericht vorliegend;

Beweis 29: Bestätigung der Großmutter des vorgenannten Freundes von Aeneas vom 07.09.2004, Bamberg, dem Gericht vorliegend;

Beweis 30: Bestätigung der Mutter eines Cousins und Freundes von Aeneas vom 10.08.2004; dem Gericht vorliegend;

Beweis 31: Bestätigung einer Nachbarin der Fam. Heller vom August 2004; dem Gericht vorliegend;

Beweis 32: Bestätigung einer zweiten Nachbarin der Fam. Heller vom August 2004; dem Gericht vorliegend

Beweis 33: Bestätigung der Leiterin für Figurentheater in Bamberg vom 22.Oktober 2004  ; dem Gericht vorliegend;

Beweis 34: Anmeldebestätigung zum "Filzen" vom August 2003; dem Gericht vorliegend;

Beweis 35: Bestätigung der Segelschule Oberau vom September 2003; dem Gericht vorliegend )

Wie kann angesichts dieser Fülle von Beweismaterial von Prof. Rascher, den Behörden und dem Gericht behauptet werden, Aeneas sei durch seine Mutter von Gleichaltrigen isoliert worden?

 

Besonders wehgetan hat Aeneas in diesem Zusammenhang die folgende Begebenheit: Als er einmal wegen seiner Krankheit für einen Tag die Schule nicht besuchen konnte, sandte ihm Frau F. eine Hausaufgabe zu, in der von einem Mädchen die Rede war, das Knieschmerzen vortäuschte, nur um sich vor dem Sportunterricht zu drücken (Beweis 36: Text Hausaufgabe vom 20.09.2003). Das Mädchen war aber gar nicht krank. Aeneas bezog diese Geschichte sofort auf sich, da er ja vor allem an Knieschmerzen litt und vom Sportunterricht auf Weisung der Ärzte befreit war. (Beweis 37: Bestätigung der Physiotherapeutin vom 25.08.2004; dem Gericht vorliegend )

"Da lachen mich ja meine Freunde aus. Ich will nicht mehr in die Schule."

Mein Mann und ich bitten zunächst den Direktor, dann die Schulrätin, auf Frau F. einzuwirken, doch Aeneas nicht länger zu hänseln. Beide zeigen keine grosse Bereitschaft, zu vermitteln. Ja die Schulrätin verhält sich sogar äusserst unhöflich am Telefon: "Sie können sicher sein, daß ich schon längere Zeit auf Mithören gestellt habe", sagte sie mitten im Gespräch. Ihr Kollege ließ meinen Mann nicht einmal ausreden.

Am Ende vermittelte doch der Direktor, indem er mit Aeneas sprach. Aeneas erklärte ihm ganz offen und selbstbewußt, wie er Geschriebenes wahrnahm. Er hatte ein Prisma aus geschliffenem Glas geschenkt bekommen. Wenn man einen Text durch dieses Prisma hindurch betrachtete, erschienen die Zeilen wie zerschnitten, unordentlich zusammengelegt oder überlagert. War das Schriftbild groß, konnte man sich aus den Buchstabenfetzen den Text zusammenreimen. Waren sie klein, fiel dies unendlich schwerer. "Siehst Du, Herr W., so ist das, wenn ich lesen muß", sagte Aeneas zum Direktor.

Aeneas ging wieder in die Schule. Die Sticheleien der Lehrerin jedoch hörten nicht auf. Aeneas, der eigentlich ein begeisterter Schüler war, zeigte immer weniger Lust, die Schule zu besuchen.

Im März 2004 ließen sich bei Aeneas zu allem Unglück noch wegen seiner zarten Venen keine Infusionen mehr legen. Der Internist Dr. S., der mit Frau Dr. Z. seit über einem Jahr die Therapie von Aeneas verordnete, um Frau Dr. Z. im Medikamenten-budget zu entlasten, überwies Aeneas in die Chirurgie, um ihm einen Port legen zu lassen. Dr. S. behandelte mehrere Patienten mit schwerer chronischer Borreliose erfolgreich mit einer Langzeit-Antibiotika-Infusionstherapie. Nach der Operation ging es Aeneas zunächst schlechter. Eine bei einer international anerkannten Spezialistin vorgenommene aktuelle Blutdiagnostik bestätigte einmal mehr bei Aeneas die Diagnose der Borreliose. Die entsprechende Untersuchung wurde sogar in einem renommierten ausländischen Speziallabor durchgeführt. Der Internist Dr. S., der zusammen mit der Hausärztin von Aeneas, Dr. Z., die Behandlung in Bamberg durchführte, hatte uns an diese Spezialistin verwiesen, da bereits mehrere seiner Borreliosepatienten bezüglich Diagnostik und Therapieempfehlung beste Erfahrungen mit ihr gemacht hatten. (Beweis 38: Laborwert 16.06.2004; dem Gericht vorliegend   Die Therapie konnte viel konsequenter durchgeführt werden, weil man unproblematisch einen Zugang für die Infusionen legen konnte. Die Ärzte erklärten die vorübergehende Verschlimmerung der Symptome mit sogenannten Jarisch-Herxheimer-Reaktionen. Wenn Antibiotika den Erreger erfolgreich zerstören, entstünden Fragmente dieser Bakterien, die sehr giftig seien und vorübergehend die Beschwerden verschlimmerten. Solche Reaktionen seien eigentlich ein Beweis für den Erfolg der Therapie. Bei Aeneas waren diese Reaktionen so heftig, daß er oft über mehrere Stunden hinweg überhaupt nicht laufen konnte. Er fehlte deswegen im zweiten Halbjahr der Dritten Klasse so viel, daß er keine Prüfungen ablegen konnte. (Beweis 39: Arztbrief Dr. Z. vom 29.07.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 40:Arztbrief  Dr. S. vom 23.07.2004)

Auf Verordnung von Frau Dr. Z. machte ich einen Kurs im Legen von Port-Infusionsnadeln, so daß ich zuhause problemlos die verordneten Infusionen selbst verabreichen konnte. Entgegen den Äußerungen Prof. Raschers war das erst ab März 2004 für Aeneas möglich. Also 4 Monate vor Wegnahme von Aeneas und nicht "seit wenigstens drei Jahren". Aeneas ging mit dem Port völlig problemlos um. Wenn er keine Beschwerden hatte, schwamm er, fuhr Fahrrad, spielte Fußball und balgte sich mit seinen Freunden.

Das unsensible und unsachgemäße Vorgehen der Bamberger Behörden (Verletzung der Amtspflichten)

 

Frau F. wollte, daß Aeneas deswegen die 3. Klasse wiederholen sollte. Aeneas wollte aber in keine neue Klassengemeinschaft. Wir beantragten ein Vorrücken in die 4.Klasse auf Probe.

Plötzlich erreichte uns ein Schreiben der Schulrätin, in dem sie ankündigte, Aeneas einer schulärztlichen Untersuchung unterziehen zu müssen, weil die Therapie angeblich keinen Erfolg zeigte.

Die behandelnden Ärzte sind empört. Ich suche den Vorgesetzten der Schulrätin, den leitenden Regierungsschuldirektor Q. in Bayreuth auf. Er erklärt die schulärztliche Untersuchung für überflüssig, da die Therapie den unzähligen Attesten gemäß, die auch der Schule vorlagen, ärztlich notwendig sei. Es sei nicht Aufgabe der Schule, Eltern die eine oder die andere ärztliche Behandlungsmöglichkeit vorzuschreiben. Er sagte daraufhin in zwei Telefongesprächen mit Schul- und Gesundheitsamt die schulärztliche Untersuchung ab. Außerdem genehmigte er Aeneas, die 4. Klasse des nächsten Schuljahres probeweise zu besuchen (Beweis 41: Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsident a. D. vom 09.08.2004; dem Gericht vorliegend; Beweis 42: Bestätigung des Direktors der Kunigundenschule von Ende Juli 2004; dem Gericht vorliegend).

Wenige Tage später erhielt ich abends nach Dienstschluß einen Anruf von einem mir völlig unbekannten Mann, der sich als Dr. Weichert vom Gesundheitsamt vorstellte. Er forderte, ich solle ihm sofort am Telefon Auskunft darüber geben, wo Aeneas seinen Port gelegt bekommen habe. Als ich mich weigerte, einem wildfremden Anrufer am Telefon Auskunft über die Gesundheit meines Sohnes zu geben, drohte er mir, ".die Polizei und das Gesundheitsamt vorbeizuschicken"! Ich glaubte ihm seine Identität aufgrund seines Verhaltens nicht. Ein Amtsarzt müßte einen Bürger doch vorladen und nicht am Telefon ausfragen?

Mein Mann rief daraufhin bei einem Dr. Weichert den er im Telefonbuch gefunden hatte, privat an. Wir vermuteten, irgendein Spaßvogel habe sich am Telefon für Dr. Weichert ausgegeben, da ein Amtsarzt sich ja nicht so verhalten konnte.

Leider mußte er feststellen, dass dieser Dr. Weichert tatsächlich Amtsarzt war. Dr. Weichert versuchte meinen Mann ebenfalls am Telefon auszufragen. Entsetzt über dieses Vorgehen wandten wir uns sogleich an einen Freund meiner Eltern, Herrn P., ehemaliger Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Er bestätigte uns, daß das Verhalten Dr. Weicherts vollkommen unkorrekt war. Tags darauf rief Herr P. den Vorgesetzten von Dr. Weichert, den Medizinaldirektor Dr. Strauch an, um das Fehlverhalten von Dr. Weichert  zu monieren. Herr P. vereinbarte daraufhin mit Dr. Strauch für den 19.7.2004 ein klärendes Gespräch zwischen Dr. Srauch, Herrn P., meinem Mann und mir.

Inhalt dieses Gespräches waren Impffragen bezüglich der Borreliose und Fragen der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, wobei ich von meinen persönlichen Erfahrungen mit den Erfolgen der Langzeit-Antibiose berichtete. Am Ende des Gespräches schlug ich vor, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Bamberg ein öffentliches Symposium über Borreliose und deren Behandlung zu veranstalten, ähnlich wie es Borreliose-Selbsthilfegruppen in Niedersachsen angeregt hatten.

Herr Dr. Strauch hat mich bei diesem Gespräch überhaupt nicht untersucht. Er hatte auch keinen behördlichen Auftrag, mich zu untersuchen. Er hatte mich nicht gefragt, ob ich mit einer Untersuchung einverstanden wäre. Er hat Aeneas nie gesehen.

Dr. Strauch hat mir nicht gesagt, daß er ein Gutachten über mich anfertigen will (Beweis 43: Eidesstattliche Versicherung des ehemaligen Oberlandes-Richters P. vom 07.08.2004; dem Gericht vorliegend).

Am 3. August 2004 überfielen mich morgens um 9 Uhr Mitarbeiter des Jugendamtes mit der Polizei, nahmen mir mein Kind weg und lieferten mich in die Nervenklinik ein. Ich war völlig ahnungslos. Weder das Jugendamt, noch das Gericht hatten zuvor in irgendeiner Form Kontakt mit mir aufgenommen. Der Amtsrichter ignoriert seit 15 Monaten die eidesstattliche Versicherung seines früheren Kollegen und Vorgesetzten P. vom 7.8.2004, in der dieser erklärt, daß überhaupt keine Begutachtung meiner Person im Gesundheitsamt Bamberg stattgefunden hatte.

Erklärung der Mutter bezüglich ihrer Bemühungen, in der Öffentlichkeit für ihren Sohn zu kämpfen

Ergänzend möchte ich erklären, daß ich Öffentlichkeitsarbeit nur deswegen mache, weil die Behörden und Gerichte mir keinerlei rechtliches Gehör schenken. Die vielen ärztlichen Stellungnahmen und Laborwerte, die belegen, daß Aeneas wirklich an Borreliose litt, werden ignoriert. Ebenso wie alle eidesstattlichen Erklärungen von Herrn P. und anderen.

Alle Kompromißvorschläge von meiner Seite finden keine Beachtung. Ob ich nun vorschlage, die medizinische Sorge dem Jugendamt zu überlassen, wenn Aeneas nur heimkehren darf, ob ich um Kontaktaufnahme zum Geburtstag unter Aufsicht bitte oder ob Herr L. von der "Aktion Rechte für Kinder" ein Kompromißgespräch im kleinen Kreis anbietet - das Jugendamt reagiert entweder überhaupt nicht, oder lenkt nicht ein. Ich wäre auch jetzt zu Kompromissen bereit.

Ich würde auch lieber Aeneas von der Öffentlichkeit fernhalten. Ich weiß aber von anderen Betroffenen, daß es hauptsächlich der Arbeit der Eltern in den Medien zu verdanken ist, dass die Kinder oft nach jahrelangem Kampf endlich wieder in ihre Familien zurückkehren durften. Es ist für mich als Konzertsängerin beruflich sogar eher schädigend, mit diesem Problem an die Öffentlichkeit zu treten. Ich sollte in den Zeitungen als Sängerin erscheinen und nicht als potentielle Kindesmißhandlerin. Ich tue dies lediglich für Aeneas um zu verhindern, dass ihm durch die völlige Isolation von der Familie weiterer psychischer Schaden zugefügt wird. Mein Ruf als Sängerin ist mir dabei egal. Nach 18 Monaten weiss ich immer noch nicht, wo er sich befindet. Ich weiß nicht, wie es ihm wirklich geht. Der Briefverkehr, unsere einzige Kontaktmöglichkeit wird vom Jugendamt zensiert (Beweis 44: Briefe, vom Jugendamt zurückgesandt, 03.03.2005; Beweis 45: Aufforderung zur Briefzensur vom Jugendamt). In zensierten Briefen kann ich meinem Sohn nicht erklären, was wirklich passiert ist. Er weiß möglicherweise nur soviel, wie ich am 3. August 2004 wußte.

Weiß er, daß ich Tag und Nacht um ihn kämpfe?

Und meine Familie mit mir?

Denkt er, wir haben ihn aufgegeben?

Wie wird er behandelt?

So wie es in dem Zeitungsartikel über den Jungen M. E. zu lesen ist?

Wann hören die Behörden endlich damit auf, die Menschenrechte meines Sohnes aufs grausamste mit den Füßen zu treten?

Warum wird ein Medizinerstreit auf dem Rücken eines unschuldigen Kindes ausgetragen?                                            

                                       Petra Heller

NACH OBEN


Informationen über das Verhalten der verantwortlichen Personen

Eine detaillierte Darstellung des Verhaltens der Verantwortlichen wird bald folgen.

Siehe dazu die Darstellungen:

-> Fragen zum Verhalten von Amtsgericht, Oberlandesgericht, Staatsanwaltschaft

-> Offener Brief vom 24. Februar 2006 an das Stadtjugendamt Bamberg

-> "Umgangskontakte - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?"


Im Grundsätzlichen kann man deren Verhalten jedoch folgendermassen umreissen:

- Übelste Verleumdungen der Mutter und der Familie Heller -> Offene Briefe Nr. 5-9
- Verweigerung rechtlichen Gehörs -> Offene Briefe "Chronologie der Gerichtsereignisse"
- Ignorieren des menschlichen Gegenübers
- Keine Antworten auf Anträge, Kompromissvorschläge, Sachverhaltsdarstellungen,
  Gesprächsangebote, Offene Briefe
- Rücksichtsloses Vorgehen ohne psychologisches Einfühlungsvermögen - auch dem Kind 
  gegenüber -> Offener Brief vom 19. August 2006
- Brutale Entfremdungs- und Gewaltmethoden gegenüber dem Kind und der Mutter -> Rubrik "Was der
  Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat"

- Ignorieren von rechtlichen Gegebenheiten wie der Tatsache einer Vereinbarung vor
  Oberlandesgericht (-> Link zum Dokument) zwischen dem leiblichen Vater und Petra Heller
  vom 5. April 2001
  -> Offener Brief vom 22. Juni 2006 (Analyse des Beschlußes zum definitiven
    Sorgerechtsentzug in erster Distanz durch Amtsrichter Herbst)

NACH OBEN


Bericht ZDF Mona Lisa vom 17.04.2005









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