Die "Arbeit" des Jugendamtes im Falle Heller
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BORRELIOSE - ein Kampf nur gegen den Krankheitserreger?
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letzte Aktualisierung: 28. Juli 2007
Wir
veröffentlichen hier die jüngsten Ereignisse (Mitte Juli 2007) um die
Drohung, dass Aeneas wegen des Öffentlichkeitsdruckes auf die Leiterin
der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach, Frau Edeltraud Burger nun
trotz vielfacher Versprechungen gegenüber Aeneas selber von dort
weggebracht und in ein anderes Heim verfrachtet werden soll:
- 25. Juli 2007:
Wir berichteten am vergangenen Donnerstag quasi
live über den Gesprächsverlauf in Kulmbach, wo über das Schicksal
von Aeneas gesprochen worden war.
Wir veröffentlichen hier die Protokolle über die erschütternden Ereignisse der letzten Woche :
-> Protokoll des Gespräches vom 19. Juli 2007 in der Geschwister-Gummi-Stiftung,
in welchem die Drohung, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben,
offen vor dem durch Frau Heller zu ihrer Vertretung bevollmächtigten
Anwalt und der bevollmächtigten Schwester von Frau Heller ausgesprochen
wurde. Ausserdem meint das Jugendamt keine Akteneinsicht gewähren zu
müssen, wenn ein Anwalt den Antrag auf Einsicht in die Akte stellt...
Ein dem Europäischen Parlament bereits bekanntes Phänomen.
-> Protokoll des Telefonates vom 24. Juli 2007,
in welchem behauptet wurde, Aeneas wolle nicht mit seiner Mutter
sprechen. Nur schon die Tatsache, dass der Betreuer nicht den
geringsten Versuch unternahm, Aeneas dazu zu bewegen, doch mit seiner
Mutter zu sprechen, spricht eine deutliche Sprache.
-> Die Schreiben von Frau Petra Heller an die Leiterin des Heimes und -> an Herrn Schneider, den stellvertretenden Leiter des Jugendamtes. Frau Heller geht aus Liebe zu ihrem Kind auf die Erpressungen des Jugendamtes ein.
->
Wir erinnern an die Aussage von Aeneas, die er im Telefonat vom 17.
Juli 2007 w e i n e n d machte: "Ja, ich weiss nicht, wie
ich mich verhalten soll. Hier gefällts mir, aber ich will auch zu Dir
irgendwann mal zurück!"
Das Kind wird nun eindeutig durch Jugendamt und Heim für seine Aussage, er wolle zu seiner Mutter zurück, bestraft.
- 18. Dezember 2006: Wir veröffentlichen die Beschwerdeantwort des Jugendamtes auf die -> Beschwerde vom 26. September
Auffallend: Sämtliche erbrachten Beweise werden
einmal mehr ignoriert. Das Jugendamt hatte zwei Möglichkeiten: Diese,
die es gewählt hat - die Möglichkeit der Ignoranz, oder diejenige,
einen großen Fehler zuzugeben und sich auf das Menschliche einzulassen.
Die Analyse des Schriftsatzes wird demnächst folgen (bitte für das Studium das Bild anklicken).

4.000 Euro monatlich sind keine geringe Summe pro Kind....
-> Brief eines Jugandamtmannes an eine betroffene Mutter (anklicken)
- > Der Antrag des Jugendamtes Bamberg, Petra Heller die Personensorge für ihr Kind Aeneas zu entziehen (bitte anklicken)
Daß Aeneas seiner Familie von Anfang an bewusst entfremdet werden sollte, und daß die Familie jede Kontrolle über das Vorgehen der Behörden verlieren sollte,
bezeugen die folgenden Fakten:
Keine Gefühle zugelassen! - Briefzensur.
- Der Briefkontakt zu
den Familienmitgliedern wird durch das Jugendamt zensiert: Aeneas soll
nicht mehr daran gauben, daß seine Angehörigen ihn lieben.
BEWEISE:
- Brief der Mitarbeiterin des Jugendamtes, Frau Ebertsch an die Mutter von Aeneas
- Brief der Mutter mit den Zensuren (Unterstreichungen) von Frau Ebertsch
- Brief der Mitarbeiterin des Jugendamtes, Frau Ebertsch an die Grosstante von Aeneas
- Brief der Grosstante mit den Zensuren (Unterstreichungen) von Frau Ebertsch
- Brief der Mitarbeiterin des Jugendamtes, Frau Ebertsch an die Grosseltern von Aeneas
- Briefe der Grosseltern mit den Zensuren (Unterstreichungen) von Frau Ebertsch
NACH OBEN
Eine "Pflegefamilie" spielt mit.
- Kein einziges
Familienmitglied, kein Freund der Familie, nicht einmal der
Gemeindepfarrer durfte Aeneas in der Erlangener Kinderklinik, wohin
Aeneas bei seiner Herausnahme aus der Familie gebracht worden war,
besuchen. Vollständige Isolation von der Familie und gleichzeitiges
Aufbauen von Besuchskontakten mit der Familie Ziegler; dies schon 2
Wochen nach der überfallartigen und traumatisierenden Herausnahme von
Aeneas
BEWEISE:
- anwaltliches Schreiben vom 18.08.2004
- Gedächtnisprotokoll von Verwandten von Aeneas
bezüglich der Bestätigung der Besuche einer Pflegefamilie bei Aeneas
während der Isolation von der leiblichen Familie
NACH OBEN
Gericht "schützt" Aeneas vor Arzt...
- Kein Arzt darf
Aeneas' Gesundheitszustand überprüfen. Das Gericht begründet
ausweichend - nach den aktuellen Ereignissen des Frühjahrs 2006, mit
denen feststeht, daß sowohl Vormundschafts- als auch Familiengericht
Bamberg -> Falschaussagen nicht scheuen, ist nur allzu klar, wie es Aeneas damals ging.
- Antrag auf Besuchskontakt des Arztes Dr. Julius Hellenthal (anwaltliches Schreiben) und
ablehnender
Beschluss des Amtsgerichtes mit fadenscheiniger Begründung. Man lese
genau: Die Begründung geht nicht auf die medizinischen Motive des
Artzes ein, sondern wälzt den Besuchswunsch anderweitig ab!!!
NACH OBEN
Das
Jugendamt lehnt alle Kontakte von der Mutter zu Aeneas ab, die die
Mutter zu ihrem Schutze und zum Schutze von Aeneas beantragt.
- Der Antrag auf
einen Besuch zum 10. Geburtstag, der Antrag auf Umgangshilfe...alles
wird durch das Jugendamt abgelehnt. Das Jugendamt berät das Amtsgericht
im Sinne der bewusst geplanten Entfremdung von Aeneas.
NACH OBEN
Inhaltsverzeichnis der Seite
Die "Arbeit" des Jugendamtes im Falle Heller
- 4000 Euro sind keine geringe Summe...
- Antrag des Jugendamtes auf Sorgerechtsentzug bei Petra Heller
- Briefzensur des Jugendamtes
- Eine Pflegefamilie spielt mit
- Einem vormals beratender Arzt wird gerichtlich verweigert, den Gesundheitszustand von Aeneas zu überprüfen
- Zurückweisungen von Besuchsanträgen der Mutter durch Jugendamt und Gericht: "Zum Wohle des Kindes"
- Portoperation bei Aeneas: Niemand will die Verantwortung tragen
NACH OBEN
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