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Rechtsanwalt Hambura macht deutlich: Das OLG Bamberg handelt im Fall Heller seit Jahren verfassungswidrig!! Mit höchstrichterlichem Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht entschieden: "Diese Verfassungsgrundsätze gebieten eine bevorzugte Berücksichtigung der Familienangehörigen bei der Auswahl von Pflegern und Vormündern.." Lesen Sie den Schriftsatz von Rechtsanwalt Hambura und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
Weiter führt das Bundesverfassungsgericht aus: ,,Es gilt auch weithin als Selbstverständlichkeit. dass bei intakten Familien - und Verwandtschaftsbeziehungen Kinder dann, wenn ihre Eltern, aus welchen Gründen auch immer als Sorgeberechtigte ausscheiden, von Großeltern oder anderen nahen Verwandten aufgenommen und großgezogen werden, sofern deren Verhältnisse dies ermöglichen. Darin dokumentieren sich gewachsene Familienbeziehungen, Verbundenheit und Verantwortungsbewusstsein. !!!!! (Vorhebungen durch den Verfasser)
Sind diese Verwandten zur Führung der Vormundschaft geeignet im Sinne von § 1779 Abs. 2 BGB, so dürfen sie nicht etwa deswegen übergangen werden, weil ein außenstehender Dritter noch besser dazu geeignet wäre, beispielsweise im Hinblick auf eine optimale geistige Förderung des Kindes."
Unter dem Titel "INOBHUTNAHME VON KINDERN Von der Leyen mahnt Jugendämter zu Vorsicht" liest man "...Ein Kind aus der Familie zu holen sei jedoch ein schwerwiegender Eingriff für die Eltern wie für die Kinder und dürfe deswegen immer nur am Ende einer Kette von Prozessen stehen..."
Das Jugendamt Bamberg ist ohne jede Vorwarnung über die Familie Heller hergefallen ohne ein einzigens Mal Aenaes anzuschauen!! Ja, die MitarbeiterInnen verlangten noch während des Ueberfalles auf die Familie Heller von den Grosseltern Hans und Susanne Heller ein Foto von Aeneas, weil das Jugendamt nicht einmal wusste, wie das Kind aussieht, dass sie abholen wollen. Beinahe hätten die Behörden das Kind, das gerade zu Besuch bei Aeneas war gegriffen und weggeholt !!!!!!!
24. Juni 2009
Wie soll der Bürger das Verhalten des bayerischen Landtages im Fall der Petiton Heller anders verstehen, als dass auch im bayerischen Landtag der Grundsatz "audiatur et altera pars" nicht gilt? Auch immer die andere Seite zu hören ist eine soziale Grundregel und bildet das Fundament für ein friedliches Zusammenleben in jeder Gesellschaft. Rühmen wir uns nicht als Träger der abendländischen Kultur zu gelten? Will der bayerische Landtag nicht "volksnah" sein? Warum redet man in einem "Sozialausschuss" nicht zumindest mit dem Anwalt der Mutter, der an die gesetzliche Schweigepflicht gebunden ist und sowieso nichts aus der Petitionsausschussitzung nach aussen tragen darf, was die Persönlichkeitsrechte eines Beteiligten verletzen würde Was soll hier im Verborgenen bleiben?
Da man die Petenten, ja nicht einmal den Anwalt von Frau Heller in der Sitzung des Sozialausschusses des bayerischen Landtages anhören will müssen sie sich eben "Draussen vor der Türe" zu Wort melden mail vom bayerischen Landtag bitte hier anklicken
Stadtrat Tscherner hat eine Mahnwache in München angemeldet "Eltern bitten-geben Sie uns unsere Kinder zurück"
Betroffene Eltern, Mitglieder des Schweizer Vereines und Bürger, die sich solidarisieren, weil sie dem Unrecht nicht länger tatenlos zusehen können, treffen sich am 25. Juni 2009um 10:30 am Max II Denkmal, um sich dann ab etwa 12:00 über den Thomas Wimmer Ring über Isartorplatz und Tal zum Marienplatz zu bewegen Ende der Kundgebung gegen 14:00 am Marienplatz
Noch immer wird dem inzwischen 14 jährigen Aeneas sein Recht mit einem eigenen Anwalt zu sprechen verwehrt
Man wendet die alte Taktik an. Das Heim verweist ans Jugendamt, das Jugendamt dann an den Richter der Richter an das Jugendamt, das Jugendamt ans Heim ..... So vergeht Zeit und das Kind wird entfremdet. Dieses Spiel lässt sich Rechtsanwalt Hildebrandt im Sinne des Kindeswohles nicht gefallen. Lesen Sie das Schreiben des Anwaltes an die Leiterin der Geschwister- Gummi-Stiftung
Zitat Junge 16 Jahre alt aus der Fremdpflege jetzt endlich wieder zuhause „.. Anstatt mir zu helfen, hat das Jugendamt mein Leben zerstört! Auf meinen Gefühlen herumgetrampelt und ist wohl auch noch stolz darauf. In der Schule habe ich mal von einem deutschen Gesetzbuch gehört. Habe ich da auch Rechte? Ich will heim zu meiner Mutter, zu meiner Familie.... und glücklich sein.“
Wer will oder könnte das Geschehene wieder gut machen? Wer gibt mir die verlorene Zeit zurück? Keiner! Aber ich kämpfe weiter! und ich hab meine Mama und Familie lieb!" „....Jetzt mach ich das 9. Schuljahr freiwillig nochmal und krieg keine Ruhe vom Jugendamt. Die sollen endlich aufhören, mich kaputt zu machen, mich zu quälen. Ich will Ruhe von denen und heim. Ich hab schon oft gesagt, was ich will. Wen interessiert es? Wir kämpfen(mein Anwalt meine Familie und ich) und kein Richter oder die vom Jugendamt hören zu. Die lassen sich alle Zeit ohne Ende und ich werde mit jeder Minute, die es dauert, bestraft, indem ich nicht daheim leben darf. Ich fühle mich vom Gericht und Jugendamt nicht ernst genommen. Bin ich ein Mensch mit Gefühlen und auch Rechten oder bin ich nur ein Ding?“
Mädchen 17 Jahre endlich bei den Eltern: "In der Psychiatrie wurde ich mit Medikamenten vollgestopft und wenn ich diese nicht nehmen wollte, dann drohte man mir mit Spritzen. Fast immer wurde ich isoliert und musste in den Time-out-Raum. Immer wieder wurde mir von dem Personal gesagt, dass meine Eltern mich sowieso nicht mehr haben wollen. Nach drei Monaten wurde ich dann entlassen und kam in ein Heim in der Nähe von... Dort wurde ich zu Kinderarbeit gezwungen (Putzen, Holz- und Ziegelsteine aufstapeln und Stallmisten). In die Schule durfte ich nicht!!! Von dort bin ich dann geflohen und war fast ein ganzes Jahr auf der Flucht..... Nachdem das Jugendamt keine Möglichkeit mehr sah, mich irgendwo unterzubringen, konnte ich endlich wieder zu meinen Eltern, worüber ich überglücklich war. Leider hatte ich in der Zeit beim Jugendamt ja keine Beschulung. Meine Eltern sorgten dafür, dass ich ein BVJ in einer Schule machen konnte, aber da das Jugendamt noch das Sorgerecht hatte und ich noch einen Vormund, wurde auch daraus leider wieder nichts,.... Nun bin ich 17 Jahre und habe keinen Schulabschluss und die volle Perspektivelosigkeit, denn ich weiss nicht, wie es weitergehen soll. All dies habe ich Ihnen geschrieben, um Aeneas und seiner netten Mutter zu helfen und damit man sieht, mit welchen Methoden die Jugendämter die Kinder beeinflussen und wenn sie sie dann haben, was aus diesen Kindern dann wird.
6. Juni 2009
Die Oma von Aeneas wendet sich erneut an den Ministerpräsidenten Seehofer
"Vor mehr als eineinhalb Jahren ist vor Gericht festgestellt worden, dass meine Tochter unschuldig ist. Noch immer ist Aeneas nicht bei seiner Mutter, die ihn von Herzen liebt....... Wie lange soll noch geprüft werden, was längst feststeht? Welchen Stellenwert hat die Würde meines Enkels, welchen Stellenwert hat ein Kind im Freistaat Bayern? Ich bitte Sie noch einmal inständig sich der Sache anzunehmen."
5. Juni 2009
Rechtsanwalt Hambura beantragt, das Sorgerecht wengistens in Teilen zuückzugeben Der Kindesentzug nach §1666 ist ohne jede Grundlage, da eine akute Lebensgefährdung des Kindes sowieso nie bestand
und jetzt schon gar nicht mehr besteht
Der Schriftsatz verweist auf das Statement des Juristen van Els in der juristischen Fachzeitschrift FF: ...dass Anwälte als Organe der Rechtspflege gehalten sind, sich voreiligen Wegnahmen von Kindern durch Jugendämter zu widersetzen, wenn diese zu weit gehen - sei es, weil eine Wegnahme nicht (mehr), die ultima ratio ist, sei es, weil das Kindeswohl in Wahrheit nicht (mehr ) gefährdet ist.
Leider wollte der bayersiche Ministerpräsident Seehofer auf Anfrage dem Bayerischen Rundfunk gegenüber zum Fall Heller keine Stellung beziehen. Begründung der Fall sei "zu komplex"
Wir fragen, was ist an dem Fall komplex? Frau Heller ist freigesprochen. Trotzdem ist Aeneas noch nicht zuhause. Aeneas ist ihr zu Unrecht weggenommen worden, das hat der Petitionsausschuss des europäischen Parlamentes konstatiert.
1. Juni 2009
Heute bei Jürgen Fliege im Fernsehen "Der Kampf ums Kind" Gerda Munz, am Telefon Olaf Przybilla und Petra Heller Sendung hier anklicken
Die Oma von Aeneas fleht in einem Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer: „Helfen Sie uns, dass unser Aeneas, mein lieber Enkel zu seiner Mutter Petra Heller zurückkommen kann!“
Nächsten Sonntag finden Europawahlen statt. Folgen dem europäischen Gedanken in Bayern nun endlich Taten im Fall Heller?
Wir erinnern an dieinternationale Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung des Arbeitsdokument des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes zum Thema Menschenrechtsverletzungen von Seiten deutscher Jugendämter vom 20. Januar 2009 in Brüssel. Die Praktiken deutscher Jugendämter wurden dort gerügt. Die SZ nahm am 22. Januar 2009 Bezug: „Der Petitionssausschuss des Europaparlaments hat die Bundesregierung aufgefordert, die Arbeit der deutschen Jugendämter besser zu kontrollieren.“
In oben genanntem Arbeitsdokument auf Seite 6 (bitte anklicken) wird der Fall Heller ausdrücklich erwähnt: "In ihrem Gutachten zu dem Fall, der Gegenstand von Petition 151/2007 war ...., erklärte die australische medizinische Anthropologin Dr. Helen Hayward-Brown, dies sei einer der schwersten Fälle einer fälschlichen MBP-Anschuldigung durch Behörden, die sie in ihrer zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt hätte.
Im Schreiben des Petitionsausschusses an Frau Heller vom 02. März 09 wird betont (bitte anklicken) "Der Ausschuss erwartet allerdings, dass die deutschen Behörden, insbesondere die auf nationaler und regionaler Ebene zuständigen parlamentarischen Gremien den Beobachtungen und Erkenntnissen des Ausschusses Rechnung tragen und in ihrem weiteren Vorgehen den Beschwerden der betroffenen Eltern, die ihre Rechte häufig völlig zu Recht als verletzt ansehen, in wirksamer Weise nachgehen werden".
26. Mai 2009
Interview mit dem Diplompsychologen und Sachverständigen Prof. Dr. Uwe Jopt im Westfalenblatt: "In Jugendämtern arbeiten gelegentlich Dilettanten"
http://www.westfalen-blatt.de/index.php?id=27414&artikel=reg&PHPSESSID=b42669fab46fafe8a6999afcbd331b45 (sehr auffschlussreich auch die Leserkommentare)
Prof. Uwe Jopt: Das Gesetz sieht vor, dass entzogene Kinder in der Regel wieder zu ihren Eltern kommen, wenn sich dort die Verhältnisse gebessert haben. Viele Jugendämter tun aber alles, damit Kinder nicht zurückgeführt werden. Das fängt damit an, dass sie die Kinder zu Pflegeeltern geben, die sehr oft gescheiterte Adoptionsanwärter sind. Ich habe selbst erlebt, dass Jugendamtsmitarbeiter zu Pflegeeltern gesagt haben: Gehen Sie davon aus, dass die Mutter das Kind nicht wiederbekommt! Es ist nur allzu menschlich, dass Pflegeeltern so ein Kind nie wieder hergeben wollen und es deshalb der leiblichen Familie entwöhnen. Zumal die Jugendämter das noch unterstützen, indem sie den leiblichen Eltern oft für Monate untersagen, ihr Kind zu sehen. Dann
kommt es irgendwann zu so genannten begleiteten Kontakten. Das ist
manchmal der reinste Wahnsinn! Da sitzen die Pflegemutter und
Jugendamtsmitarbeiter um das Kind herum, und dann wird der leiblichen
Mutter gesagt: Jetzt interagieren Sie mal! Die Mutter geht verunsichert
auf ihr Kind zu und sagt: Ich bin es, deine Mama! Und im selben Moment
wird die Frau auch schon von einer Jugendamtsmitarbeiterin gestoppt, die mit dem Abbruch des Kontakts droht, sollte die Mutter ihr Kind
weiter so verunsichern. Denn für das Kind, so erfährt die Mutter, sei
ja die Pflegemutter inzwischen zur Mama geworden.
25. Mai 2009
Das Büro des Ausschusses für Soziales, Familie und Arbeit des Bayerischen Landtages gibt heute der Schwester von Frau Heller bekannt, dass die Petitionen in der Angelegenheit Heller frühestens in der Ausschusssitzung vom 25 Juni 2009 behandelt werden
Können wir damit rechnen, dass der Ausschuss wirklich alle eingereichten Unterlagen in die Behandlung der Petition einbezieht? Oder werden wesentliche Dokumente, die die Petenten eingereicht haben -wie im Jahr 2005 geschehen- spurlos verschwunden sein, wenn der Ausschuss tagt? Warum muss ein Sozialausschuss eines demokratisch gewählten Parlamentes über die Frage entscheiden, ob der Anwalt der Betroffenen, bei der Sitzung dabei sein darf? Warum muss überlegt werden, ob die Petenten bei der Sitzung sprechen dürfen? Dürfen wir Bürger überhaupt Fragen stellen an unser Parlament? Kommt nicht das Wort Parlament aus dem altfranz.: parlement „Unterredung“; franz.: parler „reden“? Was bedeutet genau "Bürgernähe" im bayerischen Landtag? Was bedeutet dem Ausschuss eine Familie?
Hier die Gesprächsnotizen vom 25. Mai 2009 festgehalten von der Schwester von Frau Heller, die eine der Petentinnen ist : Nr. 1 Nr.2
22. Mai 2009
Heute in der Zeitschrift "Neue Woche":
"Eine Mutter fleht: "Bitte gebt mir mein Kind zurück Mein Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat ist zerstört" "Wohl zu Recht" so die Neue Post: "Gutachten halten die Bamberger Justiz für 'heillos überfordert.' " Lesen Sie selbst pdf des Berichte hier anklicken
Ein Leser schreibt: "Das ist ja Piraterie! Moderne Kindesentführung, gedeckt von Staat und Regierung. Was hier alles nach dem Gesetz passiert, ist schlimmer als zu DDR-Zeiten. Diesen Leuten gehört das Handwerk gelegt und dann ab mit ihnen zum Staatanwalt."
Psychiater aus dem In und Ausland schlagen Alarm in o.g. Zeitungsbericht:
Prof. Dr. Mario Gmür, Zürich: (link auf sein ausführliches psychiatrisches Gutachten über Frau Heller bitte hier anklicken) "Eine Kinderseele wurde zerstört" Die Traumatisierung des Jungen und der Mutter ist wie die Traumatisierung von Menschen nach einem verheerenden Krieg "Eine Skandal....Dem Jungen muss endlich erklärt werden, dass seine Mutter gesund ist" Prof. Dr. Georg Hörmann, Bamberg: "Stellen sie sich vor, da kommen Jugendamt ..und Polizei, um ein neunjähriges Kind der Mutter zu entreissen. Und dass soll zum Wohl des Kindes sein. Und dann kommt der Verfahrenspfleger, [Anwalt Hornig, Bamberg (Anm. der Verfasser)] auch noch aus der Kanzlei, die das Jugendamt vertritt... Da schanzt man einem mit Beziehungen ein gutes Zubrot zu"
Wir veröffentlichen den Schrifsatz des Diplompädagogen und Fachanwaltes für Familienrecht Johannes Hildebrandt vom 12. Mai 2009 an das OLG Bamberg, indem dieser vermittelnd zu helfen versucht:
"Angesichts dieser psychologischen Lage liegt es auf der Hand, wie dem Jugendlichen wirklich geholfen werden kann, nämlich durch einfühlsame (S. 64) Kontaktaufnahme zwischen Mutter und Sohn, mit dem Ziel, Ängste und Konflikte mit der Mutter in direktem Kontakt zu bearbeiten (S. 49), unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechts des Jugendlichen (S. 61) und unter ständiger Beachtung des Loyaltätskonflikts in Bezug auf den Bezugsbetreuer Benny Schreiber einerseits – den Aeneas nicht verletzen mag (S. 23) - und Mutter andererseits."
Die Grossmutter von Aeneas hält die Trennung von ihrem Enkel nicht mehr aus Oma Heller stellt Antrag auf Besuch ihres Enkels Aeneas in der Greiffenbergstrasse einmal in der Woche Der Oma ist egal, ob Aeneas sie unbegleitet oder begleitet besucht. Die Oma will Aeneas einfach nur öfter sehen!!!!!!!! Er kann auch Schularbeiten machen, während des Besuches. Hauptsache die Oma darf ihn kurz bei sich haben. Die Oma möchte nicht, dass sich für Aeneas dasselbe Trauma wiederholt, das er mit dem geliebten Opa erleben musste. Beim Opa Heller verhinderte das Stadtjugendamt die Kontakte mit Aeneas über zwei Jahre lang. (August 2004 bist November 2006) Schliesslich konnte der fast Neunzigjährige Aeneas nur noch dreimal sehen, bevor er starb. Für Aeneas ein schrecklicher Schlag. Bei der Beerdigung des Grossvaters Anfang 2007 durfte Aeneas nicht anwesend sein. Lediglich in der Aussegnungshalle des Bamberger Friedhofes durfte Aeneas sich vor dem geöffneten Sarg von der Leiche seines Opas verabschieden. Zum Abschied legte der Junge dem Opa ein Stofftier in den Sarg. Bei der Beerdigung folgte dem Opa ein langer Zug von Menschen, ehemalige Kollegen, die Grossfamilie, Gemeindemitglieder, Menschen, die mit dem Opa zusammen für die Rückkehr von Aeneas zu seiner Mutter demonstriert hatten .... Alle 9 Enkelkinder der Grosseltern Heller waren anwesend. Nur Aeneas durfte nicht dabei sein! Schon im Januar 2007 hatte die Geschwister-Gummi-Stiftung der Grossmutter Heller regelmässige Besuche von Aeneas in der Greiffenbergstrasse versprochen! Der erste Besuch von Aeneas bei der Oma fand 2008 statt. Wie lange wollen die Behörden Oma Heller noch mit Ausreden hinhalten, bis Aeneas sie endlich regelmässig besuchen kann? Lesen Sie hier den Antrag der Grossmutter von Aeneas bitte anklicken
02. Mai 2009
Wir veröffentlichen: Befangenheitsantrag des Rechtsanwaltes Hambura gegen die Richter des 2. Senats des OLG Bamberg bestehend aus dem Vorsitzenden Dörfler sowie den Beisitzern Löffler und Maex
"...Dennoch bleiben die Behörden aus dem bayerischen Bamberg (wo der Irrsinn spielt) stur, seit vier Jahren schon. Und sie schweigen, weil man mit den Medien schlechte Erfahrungen gemacht hat. Sie werden mit uns noch weitere Erfahrungen machen, die sie schlecht nennen- das verspreche ich. Denn wir werden an dem Fall dranbleiben(Seite 24). Wir werden Sie immer wieder über die neuesten Entwicklungen informieren, bis der Junge da ist, wo er hingehört. Bei seiner Mutter."
25. April 2009
Die Presse wird mehr und mehr auf das Leiden von Aeneas und seiner Mutter aufmerksam heute berichtet Die Aktuelle :"Kind darf seine Mutter nicht lieben!" bitte anklicken 1. Teil bitte anklicken 2. Teil Die Aktuelle: "Das erste Telefongespräch nach zwei Jahren. Die Folter:
Petra Heller durfte fünf Minuten sprechen"
Am Mittwoch den 23. April 2009 erschien bereits in der Glücksrevue: "Gebt mir mein geliebtes Kind zurück"
Nun kann Aeneas wieder Hoffnung fassen. Wird das Jugendamt wieder gegen die Verbreitung der Wahrheit protestieren? "Der Presserummel schadet dem Kind!" Eben nicht der Presserummel bringt die Verbrechens Licht, die an den Kindern von Seiten der verantwortlichen Jugendämter begangen werden. Klar, dass das den Tätern nicht gefällt. Alle, die sauber in der Materie recherieren, wissen: Kinder die dem Horror staatlicher Fremdpflege entgehen konnten bekräftigten: "Wenn unsere Eltern mit Hilfe der Presse um unsere Rückkehr kämpften, dann hat uns das immer Kraft und Hoffnung gegeben. Wir dachten, jetzt kümmert sich die Presse. Meine Eltern bekommen Hilfe. Jetzt kommen wir vielleicht raus und nach Hause." Fragen sie Melisssa Busekros, Mert Erfurt u. viele andere
Lesen Sie hier zwei erschütternde Zeugnisse vom Leiden von Kindern, die ihren Familien vom Jugendamt entrissen wurden und die das Jugendamt z. T nach völlig unangemessenen traumatisierenden Polizeieinsätzen, auch noch seelisch quälte, indem es versuchte die Kinder gegen die Eltern zu beeinflussen.
Melissa Busekros: "....rief die Sozialpädagogin wütend..."Dein Vater will ja gar nicht, dass du nach Hause kommst!" Ich wusste genau, dass das nicht stimmte! Aber ich hätte heulen können." bitte anklicken
Sandra Himmel: "Auch versprachen die Mitarbeiter des Jugendamtes immer wieder, dass ich, wenn ich in einem Heim leben würde, dort alles bekäme, was ich zu Hause nicht bekomme. Nachdem meine Eltern die Auflage vom Gericht bekommen hatten, dass sie ambulante Erziehungshilfe in Anspruch nehmen mussten, wurde mir von Frau Happle (dortige Erzieherin) einmal ein Heimplatz gezeigt und schmackhaft gemacht. Durch diese Beeinflussung von Seiten des Jugendamtes wurde ich immer schwieriger zu Hause, so dass meine Eltern mich schliesslich zur Abklärung in einer Psychiatrie unterbrachten. Allerdings wussten sie zu diesem Zeitpunkt leider nicht, dass das Jugendamt das Sorgerecht schon hatte. In der Psychiatrie wurde ich mit Medikamenten vollgestopft und wenn ich die nicht nehmen wollte, drohte man mir mit Spritzen..."Das Mädchen wurde in der Psychiatrie auch fixiert!!!!!!! Originalschreiben Sandra bitte hier anklicken
18. April 2009
Heutiger Bericht in der Süddeutschen Zeitung über den Fall Heller: "Eine Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei, Sturheit und Hexenjagd"
so die zweitgrösste Tageszeitung Deutschlands Das Vorgehen der Behörden: "Unbelehrbar, arrogant und zum Teil dilettantisch" "Bildungshuberei" eines Medizinaldirektors Sogar im Ausland äussern Fachleuten aus dem Bereich Psychiatrie Kritik: "Ein Schweizer ist fassungslos über sein Nachbarland." Lesen Sie hier den Bericht als pdf
Bürger, die friedlich ihre Rechte einfordern werden von "Sozialreferent" Grimm durch Brüllattacken eingeschüchtert die christliche Familienministerin Frau Ursula von der Leyen ignoriert die Anfragen der Schweizer Seelsorgerin! Bedeutet der Bürger nichts in Deutschland?
Lesen sie bitte den schon fast amüsanten Bericht von Frau Munz zum schreienden Sozialreferenten Grimm wäre es nicht so traurig, könnte man fast lachen. Bemerkenswert: In deutschen Jugendämtern knallt man höflichen Bürgern die Tür vor der Nase zu! Welches Vorbild für unsere Kinder!!! (bitte hier anklicken)
Die Schweizer Seelsorgerin an Ministerin von der Leyen: "... Ich habe Ihnen zwei Briefe gesandt. Am Telefon hat man mir gesagt, dass wir eine Antwort kriegen werden. Auf wen kann man sich noch verlassen? Da ich bis heute noch kein Zeichen von Ihnen gehört habe, muss ich annehmen, dass Sie entweder"taube"Ohren haben oder aber "nicht hören" wollen. Es wäre schön und würde der Frau Heller sehr wohl tun, wenn man sich auf den Weg machen würde um einfach einmal ein Schreiben aufzusetzen, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, dass der Brief angekommen ist..... Kein Zeichen zu erhalten, zeigt, dass der Mensch heute keinen Deut Wert mehr hat. Wir feiern Karfreitag und Ostern- Tod und Auferstehung. Jesus ist für uns gestorben, damit wir das Leben haben. .......was bedeutet Ihnen Ostern? Das eindrucksvolle Schreiben der Seelsorgerin hier anklicken
15. April 2009
Wenigstens der Rechtsanwalt von Frau Heller Stefan Hambura darf bei der Sitzung im Petitionsausschus vor dem bayersichen Landtag anwesend sein
Warum alledings die Petentin selbst, die Schwester von Frau Heller und Tante von Aeneas, die den Fall sowieso in und auswendig kennt, und ihn deswegen auch vor dem Landtag vorgetragen konnte, und deren Sorgerechtantrag für Aeneas von Gericht und Jugendamt immer schlichtweg ignoriert wurde, aus datenschutzrechtlichen !!!! Gründen nicht anwesend sein darf, verstehen wir nicht. Aber klar, wäre das Handeln der Politik für uns Bürger nachvollziehbar, würden wir ja in einer bürgernahen Demokratie leben. und die Bundeskanzlerin müsste nach den Stimmeneinbussen der CSU in den letzten Landtagswahlen, nicht die Lehre ziehen, dass unsereDemokratie "bürgernäher" werden muss Eine schrecklich dumme Frage: Ist es nicht das Wesen der Demokratie, dass sie bürgernah ist?
Die Petentin, die Schwester von Frau Heller ist bei der Petitionsausschusssitzung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zugelassen. Lesen Sie das Protokoll des Gespräches der Schwester von Frau Heller mit dem Landtagsabgeordneten der CSU Oliver Jörg (bitte anklicken)
14. April 2009
Mitte Mai wird der Fall Heller im bayerischen Landtag diskutiert Setzt sich der bayerische Landtag nun gegen das Unrecht durch?
Wir haben noch eine kritische Berichterstattung, vielleicht haben wir auch einen Petitionsausschuss in Bayern, der
imstande ist, das Unrecht,das im Fall Heller zum Himmel schreit, zu
erkennen
Die SZ monierte anlässlich der Pressekonferenz des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes am 20. Januar 2009, bei der das Arbeitsdokument des Petitionsausschusses zum Thema Jugendämter öffentlich herausgegeben wurde, in ihrem Bericht vom 22. Januar 2009 "EU rügt Jugendämter" (bitte anklicken und ein bisschen herunterscrollen)
Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes betont in seinem Schreiben an Frau Heller vom 02. März 09:(bitte anklicken): "Der Ausschuss erwartet allerdings, dass die deutschen Behörden, insbesondere die auf nationaler und regionaler Ebene zuständigen parlamentarischen Gremien den Beobachtungen und Erkenntnissen des Ausschusses Rechnung tragen und in ihrem weiteren Vorgehen den Beschwerden der betroffenen Eltern, die ihre Rechte häufig zu Recht als verletzt ansehen, in wirksamer Weise nachgehen werden".
Der Fall Heller wird in oben erwähntem Arbeitsdokument (bitte anklicken Seite 6) des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes ausdrücklich als Petiton 151/2007 erwähnt, als ein Fall, bei dem es sich um eine katastrophale Falschanschuldigung gegen die Mutter handelt
Beweist sich der bayerische Landtag als europäisch genug, um den Empfehlungen Brüssels nachzukommen ?
30. März 2009
Die Schweizer Seelsorgerin versucht die Familienministerin der Bundesrepublik Deutschland
darüber zu informieren, wie demütigend mit der Mutter von Aeneas umgegangen wird
Die Seelsorgerin:
"Wird die natürliche Reaktion der verantwortungsvollen Mutter vom Stadtjugendamt Bamberg und dem Heim wieder als "Ueberbesorgtheit" ausgelegt werden? Die Mutter, die sich nachweislich niemals etwas zu Schulden kommen liess, muss sich einer Begutachtung auf Erziehungsfähigkeit unterziehen, während die Betreuer und das Jugendamt Bamberg eine Nachlässigkeit nach der anderen begehen können, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden?"
Kopien des Schreibens der Seelsorgerin gehen an das Bundeskanzleramt sowie das Wahlkreisbüro von Frau Dr. Angela Merkel Herrn Jaques Barrot, Vizepräsident der EU Kommission Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes Herrn Prof. Dr. Pöttering, Präsident des Europäischen Parlamentes Herrn Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg Herrn Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern
Wir gehen noch weiter: Wird man nach diesem Schreiben Aeneas wieder Kontakte mit der Familie beschneiden, wie Ausflüge und Besuche? Wird Aeneas wieder bestraft werden, nur weil Mitmenschen von Aeneas und seiner Mutter in der Oeffentlichkeit die Tatsachen darstellen?
Oder wird man Aeneas wieder gegen seine Mutter aufhetzen,
nur weil Zeugen beobachten, wie die Verantwortlichen die Mutter demütigen?
Protest aus dem In-und Ausland
gegen das Verhalten des OLG Bamberg
und Solidaritätsbekundungen zur Demo und gegen die gleichgültige Haltung deutscher Politiker zu den grausamen Menschenrechtsverletzungen an Aeneas, seiner Mutter und der ganzen Familie Heller
Video zum aktuellen Stand der Dinge
um den Justizskandal in Bamberg http://www.youtube.com/watch?v=m10Mhvm8i2I
(bitte link anklicken) Am 25. Maerz 2009 findet um 11:00 Uhr ein Demonstartionsmarsch vom Alten Rathaus ueber das Stadtjugendamt Bamberg zur Kanzlei Hornig bis zum OLG Bamberg statt. Stadtrat Tscherner hat die Demonstration angemeldet Alle die sich mit der Familie solidarisieren wollen, sind herzlich eingeladen!!!
16. März 2009
Rechtsanwalt Hambura fordert noch einmal,
was eigentlich selbstverständlich ist: Eine Verhandlung, bei der der Anwalt der Mutter anwesend ist
Und eine Anhörung von Aeneas,
die den Namen auch verdient Schriftsatz von Rechtsanwalt an das OLG
15. März 2009
Haben christliche Verantwortliche,
hat Richter Dörfler, Maex und Löffler ein Gewissen?
"Herr Dörfler schreibt im Anhörungsprotokoll als Vermerk:
Aeneas hinterlässt einen aufgeweckten, eloquenten, gut gelaunten und intelligenten Eindruck.
Er wirkt in keiner Weise bedrückt, vielmehr offen und ehrlich. Herr Hornig schreibt dagegen: Ich kann bestätigen, dass Aeneas unter "enormen Druck" steht.
Dies wiederholt Herr Hornig zusätzlich weitere zweimal!
Wer sagt die Wahrheit? Eigentlich wollten ja beide Schreiber mit ihrer Untermauerung, Aeneas
sei in keiner Weise bedrückt, bzw. Aeneas stehe unter "enormenDruck", je ihre Aussage bekräftigen.
Sind damit nicht beide Schreiben unglaubwürdig?"
4. März 2009
Welche Amtshandlung des OLG Bamberg beweist uns,
dass das OLG nicht beabsichtigt, das Verfahren zu verzögern
und Aeneas seiner Mutter zu entfremden?
Wir veröffentlichen nochmals
-diesmal im Lauftext, den wir mit links auf die entsprechenden Beweise versehen-
das Gesprächsprotokoll des Telefonats, das Pastor Tobler und Frau Heller,
mit Richter Dörfler, Vorsitzender Richter des zweiten Familiensenats
am Oberlandesgericht Bamberg
am 13 Februar 2009 geführt haben
Im Lauftext sind die im Gespräch oder Kommentar jeweils erwähnten
Beweisdokumente durch einen link
unter dem Stichwort anklickbar. So
wird anhand der Beweisdokumente deutlich,
wann, wer nicht die
Wahrheit sagt.
T: Pastor Tobler D: Richter Dörfler S: Sekretär am Gericht H: Frau Heller
Wir
dokumentieren die Zahl der Unterbrechungen, (insgesamt 12)mit denen
Richter Dörfler seine
Gesprächspartner daran hindert, ihr Anliegen
vorzutragen, eine Antwort auf die entscheidenden Fragen
im Verfahren zu
erhalten und so eine schelle Lösung für Mutter und Kind zu erwirken.
T: Hier noch einmal Tobler, die Mutter.....(für den Mitschreibenden unverständlich)
möchte gerne
mit Richter Dörfler sprechen, dürfte ich den Richter noch einmal ans
Telefon bitten! S: Ja, einen Moment bitte. T: Danke! (Musik) D: Dörfler! T: Ja, Herr Richter Dörfler, hier ist noch einmal Pastor Tobler, die Sache hat mich
sehr bewegt und ich
habe Ihnen gesagt, dass die Mutter ausserordentlich leidet
unter der
ganzen Situation. Sie ist inzwischen hier und möchte mit Ihnen
sprechen. H: Hallo, Herr Richter Dörfler! D: Grüss Gott, Frau Heller! H: Ja, guten Tag. Ich wollte Ihnen sagen, Herr Pastor Tobler ist mein
Seelsorger
und ich entbinde Sie, Herr Richter Dörfler auch von der
gesetzlichen
Schweigepflicht, und sie dürfen gerne auch seine Fragen
beantworten, ich hab
keinerlei Bedenken, weil ich hab' auch nichts zu
verbergen. T: Die Frage, die mich einfach ausserordentlich beschäftigt.... D: (unterbricht den Pastor 1) Ich werde trotzdem nicht mit Ihnen reden
über die
Geschichte, weil ich von meiner Amtsverschwiegenheit durch
meine
Dienstvorg'setzten nicht entbunden bin, also wenn die Frau Heller
mit mir in
irgendeiner Form reden will, dann soll sie sich schriftlich
an mich wenden und
den Verhandlungsterminen nachkommen, dann könn' mer
drüber reden in einer
Verhandlung, wobei ich ja für die Geschichte auch
nicht alleine, sondern der
gesamte Senat zuständig ist. Deswegen hat es keinen Sinn mit mir alleine jetzt
zu reden und mit Ihnen kann ich deswegen auch nicht reden. H: Aber, Herr Richter Dörfler, warum können Sie nicht mit mir reden? D: Ja, dann kommen Sie halt zum Termin! H: Ich bin doch jetzt da, wissen Sie, es ist einfach.... D:(unterbricht 2) Es bringt nichts mit mir alleine zu reden, wir
müssen mit allen
Richtern reden, die für das Verfahren zu ständig sind,
das bringt sonst nichts.
( Alle 3 Richter sind bei der Verhandlung vom 17.
September 2007, in der der Freispruch durch den
Gerichtsgutachter Prof.
Dr. Rascher vom Vorwurf des Münchhausen-by-proxy-Syndromes stattfand,
anwesend gewesen! Rascher: "Der Verdacht eines Münchhausen-by-Proxy-Syndroms bei der Mutter stand für mich nicht im
Vorergrund, weil die Behandlungen alle durch Aerzte durchgeführt worden waren.
Die Medikamente sind alle durch Aerzte verschrieben worden, auch der Port ist durch Aerzte
gelegt worden." Siehe Seite 3 des Protokolls
der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 4 des folgenden pdf; bitte anklicken . Keiner der drei anwesenden Richter hatte sich jedoch in dieser Verhandlung zuständig gefühlt,
Aeneas in diesem Moment, wo endgültig bewiesen war, dass keinerelei Kindswohlgefährdung
durch die Mutter vorlag, seiner Mutter wieder zurückzugeben, obwohl Prof.
Rascher die Vorwürfe,
mit denen er die Wegnahme von Aeneas begründet
hatte, dadurch selbst !!!! zurückgenommen hatte.
Zeugen für dieses Verhalten des
zweiten Familiensenats des OLG sind u.a.die beiden Anwälte
Hambura und Dr.
Roeser, die Schwester von Frau Heller und Stadtrat Tscherner als von
Frau Heller
bevollmächtigte Beistände Siehe Seite 1 des Protokolls der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 2 des folgenden pdf; bitte anklicken ) H: Ich denke, es kann auch ein informelles Gespräch
sein, weil, es geht ja hier in
aller erster Linie um das Kindeswohl und
ich bin ja seit dem 17. 09. 2007 vom
Gerichtsgutachter selbst von jedem
Vorwurf freigesprochen und ich denke,
der Junge wird ja durch dieses
lange Warten. ..Es ist jetzt 2009. Er wird ja total
entfremdet! Und .. T: Ja, weshalb kann denn die Aushändigung nicht sofort geschehen,
Herr Richter Dörfler? D:
Weil ich das nicht alleine zu entscheiden hab, und da gibt's
Stellungnahme-
fristen, ein bestimmtes Verfahren. Der Herr Hambura kann
dazu 'ne Stellung-
nahme abgeben. Da läuft 'ne bestimmte Frist momentan,
dann soll er was zu
den bisherigen Verfahren zu den bisherigen
Gutachten sagen, und die Frau Heller
hat jeder Zeit die Möglichkeit,
mit uns zu reden, und sich auch den Gutachten zu
stellen, wenn sie das
will. H: Ja, aber Herr Richter Dörfler, wozu denn ein Gutachten,
wenn ich vom Gutachter...
( Frau Heller kann den Satz, den sie sagen
will „....vom Gutachter selbst bereits freigesprochen bin“
nicht
zu Ende sprechen )
( Frau
Heller hat bereits am Tag der Verhandlung durch ihren Anwalt eindeutig
zum Ausdruck gebracht, sie wünsche kein verfahrensverlängerndes
sinnloses Gutachten einer Psychologin, die bereits einmal nachweislich in diesem Verfahren gelogen hat, wenn doch nun ein klarer Freispruch erfolgt ist. Aeneas selbst widerlegte sehr spontan eine der Lügen der Gerichtsgutachterin Dipl.
Psych.Isabella
Jäger, Mitglied der GWG Deutschland,im ersten Telefonat, das er nach
zwei Jahren
totaler Isolation mit seiner Mutter führen durfte: M: .....du stimmt das , dass Du Angst vor mir hat? A::Also, wer hat Dir das gesagt? M:Die Frau Jäger...hat das
geschrieben. A:Also Angst hab' ich jetzt nicht vor Dir. Siehe Gespröchsprotokoll Seite 5 desOffenen Briefes vom 11. November 2006; bitte anklicken In ihrem
sogenannten psychologischen Sachverständigengutachten vom 22. April
2006 für das Amtsgericht Bamberg auf Seite 17 behauptet, Frau Jäger Aeneas habe eine
von „....massiven Aengsten-auch Todesängsten- gegrägte Beziehung zu
Mutter. Sie finden das gesamte Gutachten im Offenen Brief vom 11.
Juni 2006 ab Seite 69 abgebildet; die oben zitierte Aussage der Gutachterin bitte auf Seite 85 dieses Offenen Briefes anklicken -Liest man beide Offenen Briefe, den vom 11. November 2006 und vom 11. Juni 2006 verdeutlicht sich die
brutale Linie der geplanten Entfremdung des Kindes. Es sind erschütternde Dokumente, die beweisen,
dass auch die Gutachterin Jäger einen festen Platz in diesem durchgeplanten unrechtmässigen Kindesentzug
hat-
Frau Heller hat im Gegensatz zu Behörden und Gerichten das
Verfahren nicht verzögert,
sondern wiederholt ordnungsgemäss zuletzt durch Rechtsanwalt Hambura die sofortige Herausgabe
des Kindes gefordert. Schriftsatz
des Anwaltes Hambura zur sofortigen Herausgabe des Kindes an die Mutter
vom 14. Januar 2008; bitte hier anklicken Dem zweiten Familiensenat sind
diese Tatsachen alle bekannt. Die Kritik am Gutachten Jäger wurde in Punkt
D II. 2) in der „Beschwerde vom 26. 09. 2006" ausführlich dargestellt bitte hier anklicken
und
wie immer vom OLG Bamberg ignoriert.Richter Dörfler lenkt vom Thema der
Verfahrens-
verzögerung mittels Beauftragung eines neuen Gutachtens
und der wiederholten Verweigerung
rechtlichen Gehörs durch das OLG Bamberg ab! )
H: Bitte? Das war im August, D: Sie arbeiten auch nicht mit. H: Ich arbeite jetzt mit. Ich bin jetzt hier. Und aeh D: (unterbricht 4) Ja, das nützt aber nichts, sie hätten sich ... sie haben
zwei
Möglichkeiten, wie schon gesagt, ich bin nicht alleine für
das Verfahren zuständig,
sondern das sind drei Kollegen insgesamt, drei
Richter, wenn dann müssen sie
sich den Fragen aller drei Kollegen
stellen, am besten ist, sie kommen zu einem
Termin, das habe ich ihnen
mehrere Male angeboten, wenn sie das tun wollen,
können sie das
jederzeit machen und im übrigen haben sie die Möglichkeit, sich
schriftlich zu äussern. Entweder direkt oder über ihren Rechtsanwalt. H: Ja, aber Herr Richter Dörfler, ich habe mich bereits schriftlich
geäussert,
und die schriftlich.... das schriftliche Material, ist
-und
zwar sehr deutlich in der sofortigen eiligen Beschwerde im Jahr 2004-
und da hab ich ja, ist ja Material verschwunden, was auch zugegeben
wurde,
und danach habe ich mich auch immer wieder schriftlich
geäussert. Siehe Seite 22 des pdf "Aktenunterdrückung"; bitte anklicken
( Im Rahmen der Entscheidung zur
sofortigen eiligen Beschwerde im Herbst 2004 beim OLG
Bamberg kam es zu einer Aktenunterdrückung. Diesewurde
von Herrn Adler,
Vizepräsidenten des OLG Bamberg im Schreiben vom 24.
Juni 2005 zugegeben. Siehe Seite 22 des pdf " Aktenunterdrückung"; bitte anklicken
Richter Dörfler lenkt hier von einer zweiten
Tatsache ab, nämlich, dass die Möglichkeit sich
schriftlich am Verfahren
zu beteiligen für Frau Heller de facto nicht gegeben ist, denn gerade
im Verfahren am OLG Bamberg selbst, hat sich gezeigt, dass schriftlich
eingereichtes Material
entwefder verschwindet oder vollständig von den
drei Richtern des 2. Familiensenats ignoriert wird.)
D:(unterbricht
5) Nur wir kennen sie nicht persönlich, kommen sie halt mal zum
Termin! ( Frau Heller ist bis zur Einleitung des Betreuungsverfahrens immer zum Termin erschienen bitte hier "gerichtliche Verfügung zur Einleitung eines Betreuungsverfahrens" anklicken ) H: Herr Dörfler, sie kennen mich persönlich, ich bin mehrmals erschienen,
schon in den Verfahren D:(unterbricht 6) ........ (für den Mitschreibenden unverständlich) ......wir kennen sie nicht. H: schon in den Verfahren 2001 D: Ich persönlich kenne sie nicht.
( Richter Dörfler und Richter Maex kennen Frau Heller persönlich!Sie
sind als beisitzende
Richter im Protokoll der nichtöffentlichen Sitzung
des 2. Familiensenats des OLG Bamberg
vom 5. April 2001 genannt Siehe Seite 1 des Protokolls der Sitzung vom 5. April 2001; bitte hier anklicken
Bei diesem
Verfahren war auch Frau Heller, als Prozessbeteiligte anwesend.
Dieses
umgangsrechtliche Verfahren wurde übrigens vom Vater von Aeneas initiiert,
die
Mutter hatte sich immer auf aussergerichtlichem Weg um eine
Regelung
des Umgangs des Vaters mit seinem Sohn bemüht. )
H: Aber jetzt kennen sie mich persönlich. Darum geht's ja nicht.
Es geht darum, dass die ...... D: (versucht, wieder zu unterbrechen 7) H: Herausnahme eines Kindes aus der Familie ist das letzte Mittel und dass
darf
nur passieren in der Bundesrepublik, wenn akute Lebensgefahr
herrscht für das
Kind und die herrschte nicht, und das hat Professor
Rascher vor Ihnen und in
Gegenwart meines gesetzlichen Vertreters
Hambura, am 17. 9. 2007
gesagt, und in dem
Moment, spätestens in dem Moment, hätte der Aeneas zurück-
gegeben werden
müssen. Siehe Seite 3 des Protokolls
der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 4 des pdf; bitte anklicken
( Richter Dörfler lenkt von der entscheidenden Frage ab, warum
das Kind in Fremdpflege
behalten wird, obwohl jeder Vorwurf, die
Mutter könne dem Kind Schaden zufügen,
als unwahre verleumderische
Unterstellung zurückgezogen werden musste )
D: Gut! Aber das hat
jetzt keinen Sinn, dass wir uns am Telefon da drüber jetzt
unterhalten.
Es gibt bestimmte Regeln, die habe ich Ihnen scho g'sacht. Es kann
entweder schriftlich alles passieren oder Sie können sich einer
Verhandlung stellen.
Die zwei Möglichkeiten haben sie.
Schliesslich haben Bamberger Gerichte die Mutter von Aeneas ausser Landes getrieben,
indem das Vormundschaftsgericht die
Mutter mittels Betreuungsverfahren unter Zwangsbehandlung
von
Psychopharmaka stellen will.
Stadtrat Tscherner zitiert in seiner
Bestätigung vom 03.06.07 den zuständigen Vormundschaftrichter:
„Herr
Dr. Lassmann erklärte mir, dass Frau Heller krank sei, und der Betreuer
passe auf,
dass sie z. B regelmässig ihre Tabletten bekomme und sie
auch einnehme. etc.“ Bestätigung des Bamberger Stadtrates Tscherner vom 03. Juni 2007 bitte hier anklicken An dieser Bedrohung ändert auch die sogenannte Einstellung
des Betreuungsverfahrens nichts. Dokument "Einstellung des Betreuungsverfahrens" vom 14. April 2008 bitte hier anklicken
Denn das Gericht stellt das Verfahren mit der Begründung ein, dass es Frau Heller, für "derzeit betreuungsunfähig" erklärt., weil man ihrer im Ausland nicht habhaft werden kann.
Das Dokument zur "Einstellung des Betreuungsverfahrens" erwähnt mit keinem Wort,
die unzähligen dem
Gericht vorliegenden Gutachten von Psychologen und Psychiatern, die
belegen,
dass Frau Heller psychisch gesund ist und deswegen eine
Einstellung dieses unseligen Verfahrens
einschliesslich einer
stratfrechtlichen Verfolgung derer, die das Verfahren eingeleitet
haben zu erfolgen hat. Desweiteren enthält das Dokument der "Einstellung des Betreuungs
verfahrens" des Vormundschaftsgerichtes eine infame Lüge. Die Mutter wird in diesem Dokument
als "Betreute" bezeichnet. Frau Heller stand jedoch niemals unter Betreuung. Frau Heller ist keine "Betreute" )
T: Gut, Herr Richter Dörfler, nein wissen
Sie juristisch ist ja das alles in Ordnung,
aber, bedenken Sie das
menschliche Leiden, das dahinter ist! Sie machen sich
keine
Vorstellung, weil, das Kind ist zu Unrecht von der Mutter entfremdet
worden,
und das ist das, was ich versuche Ihnen..... D:(unterbricht 8) Das haben Sie mir schon rüber gebracht, ich hab' schon
verstanden, was sie denken. H: Herr Richter Dörfler, darf ich kurz! Es gibt Regeln und die habe ich
immer eingehalten.
Ich bin mit dem Bezirkstagspräsidenten Sitzmann ins
Oberlandesgericht gekommen Siehe Bestaetigung Edgar Sitzmanns, Bezirkstagspraesident von Oberfranken a.D. Seite 11 des pdf " Aktenunterdrückung"; bitte anklicken
und hab meine eilige Beschwerde persönlich
abgegeben und da sind Unterlagen .... D: (versucht genau an dieser für ihn heiklen Stelle !!!wieder zu
unterbrechen 9)
( Richter Dörfler lenkt wieder von der vorgefallenen Aktenunterdrückung ab )
H: verschwunden D: Ich kann noch mal sagen, Sie haben jeder Zeit die Möglichkeit zu uns zu
kommen,
und sich mit uns über die Sache zu unterhalten.
( Richter
Dörfler verschweigt, dass das Betreuungsverfahren jederzeit wiederaufgenommen
werden kann, wenn Frau Heller nach Deutschland kommt und
dass ihr dann die
Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka droht, die sie
erst wirklich erziehungsfähig machen
würde. Frau Heller ist nicht die einzige Bürgerin in der Bundesrepublik, die mit einem
Betreuungsverfahren bedroht wird, nur weil sie nicht aufhört, um ihr Kind oder Enkelkind
zu kämpfen, wie der ARD Bericht vom 14. April 2008 "Drohen statt vermitteln" zeigt. ) Text der ARD Sendung "Drohen statt vermitteln, die unsensible Vorgehensweise deutscher Familiengerichte bitte hier anklicken
H: Aber Herr Dörfler, warum sind denn da Akten nicht eingeordnet worden?
Das hat ja der Herr Adler sogar selber zugegeben? D: Ja gut! Das war äm ah mhm n Versehen der unserer Schreibkanzlei,
aber
die sind mittlerweile alle vollständig, also das ist kein Problem.
(Aufgrund der eben erwähnten verschwundenen Akten, die die Mutter anhand einer
ebenso spurlos im OLG verschwundenen umfassenden Stellungnahme eines
ärztlichen Spezialisten entlastet hätten,
wurde aber der sofortigen Beschwerde 2004
nicht stattgegeben. Die Aktenunterdrückung hatte zur Folge, dass Aeneas nicht zur
Mutter zurückkehren durfte und in Fremdpflege bleiben musste.
Ja, bis zur
Ausstrahlung des kritischen tv Berichts im Sender pro 7 im März 2006
wurde der Familie sogar der Aufenthaltsort des Kindes nicht bekanntgegeben). link auf den pro7 Bericht SAM über das Unrecht, das Aeneas und seiner Mutter widerfuhr bitte hier anklicken
H: Aber wenn die Akten vollständig sind, dann haben sie doch auch das
Protokoll vom 17. 09. 2007, D: Ich kann jetzt....die sind so dick. Ich weiss jetzt nicht was das Protokoll
vom 17.09. ist. H: Ich kann ihnen aber noch sa.... Das kann ich ihnen sagen, was ich aus
diesem Protokoll für wichtig erachte: Das ist, dass Prof. Rascher
gesagt hat,
den Vorwurf.....den Verdacht der Kindesmisshandlung, der
stand für ihn
überhaupt nicht im Vordergrund von Anfang an nicht, weil
Aerzte die
Behandlung gemacht haben und da frag' ich sie, Herr Richter
Dörfler,
warum haben sie dann nicht sofort den Jungen an mich
zurückgegeben? D: Wie schon gesagt. Das entscheide nicht ich allein,
sondern die Kollegen
und dann müss' mer das im Senat behandeln und im
Senat beraten.
Das hat jetzt keinen Sinn dass 'mer uns am Telefon
darüber weiter unterhalten.
(Der Senat hat sich bereits darüber beraten,
und statt der sofortigen Herausgabe des Kindes
die Erstellung eines
überflüssigen Gutachtens der Psychologin Jäger, Mitglied der wegen
der Gefahr der Justizkumpanei in die Kritik gekommenen Gutachtergesellschaft GWG angeordnet.
Die Erstellung dieses Gutachtens kostete nebenbei erwähnt, den Steuerzahler mehrere tausend Euro
und für dessen Anfertigung benötigte Frau Jäger nun über 11 Monate, was bedeutet,
dass Aeneas
ein Jahr länger von seiner Mutter entfremdet wurde. )
link auf Bericht in der weltonline
H: M ja sie und ihre Kollegen werden sich ja da beraten haben und was war
das Ergebnis dieser.. D:(versucht wieder zu unterbrechen 10 ) H: Warum dann noch eine Gutachterin? D: Ich kann ihnen auch nichts über die Beratung erzählen. H: Warum? Ich bin, ich bin die Mutter?
Warum darf eine Mutter nicht erfahren, wieso man ihr ohne jede Rechtsgrundlage das Kind entzieht ?
D: Ja, weil ich sonst das Beratungsgeheimnis verletzen würde. Das darf ich
gar nicht.
(Darf In Deutschland ein Richter ohne Grund ein Kind seiner Familie entreissen, wenn er nur sein Beratungsgeheimnis hütet? Muss ein deutscher Richter nicht eine Kind
vor der Entfremdung von seiner Familie schützen?)
Also ich darf ihnen dazu jetzt keine Angaben machen. Ich hab
ihnen schon
zweimal g'sacht. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich an dem
Verfahren zu beteiligen,
entweder, dass sie oder ihr Rechtsanwalt
Stellungnahmen abgeben oder zu
einer mündlichen Verhandlung kommen. Das
hab ich ihnen zig mal angeboten. H: Mein Rechtsanwalt hat bereits Stellungnahmen abgegeben. D: Zu dem Gutachten beispielsweise noch nicht. H: Aber das Gutachten ist doch gar nicht mehr nötig. Wissen Sie man kann
sich
des Eindrucks nicht er...
(Die Mutter kann nicht sagen, dass hier
ein Verfahren rechtswidrig und kindeswohlgefährdend
verschleppt wird)
D: (versucht schon wieder zu unterbrechen 11) H: wehren, dass dieses Verfahren ... D: (unterbricht wieder 12) über den Fall am Telefon diskutieren. H: Entschuldigung D: Das werd ich mit ihnen nicht machen und das hat auch keinen Sinn. H: Warum nicht? D: Weil ich am Telefon mit ihnen keine Verhandlung führen kann und
ich werde das Telefongespräch jetzt abbrechen. H: Ich habe die Verhandlung sauber schriftlich geführt und alles,
was ich
vorgebracht habe, alle Gutachter, alle Aerzte, die für eine Rückführung
von Anfang an plädiert haben, die wurden nicht gehört, oder deren Akten
sind verschwunden. D: Gut, also ich muss das Telefong'spräch leider abbrechen, ich hab ihnen
schon g'sacht, welche Möglichkeiten .....
( Nun da Frau Heller höflich und geduldig alle beweisbaren Fakten dargestellt hat, gibt ihr Richter Dörfler nicht etwa ihr Kind zurück, sondern er bricht das Gespräch ab. Frau Heller und auch sonst niemand weiss, warum Aeneas ihr nicht schon längst zurückgegeben wurde. Es ist und bleibt eben ein Geheimnis!
Wir wollen ja nicht hoffen dass man am OLG einfach nur wartet, bis die Mutter
oder der Junge an dem Schmerz der Trennung zugrunde gehen. Was wir aber sehen ist, dass Frau Heller, egal auf welche Weise sie es versucht, beim 2. Familiensenat des OLG Bamberg kein rechtliches Gehör findet )
H: Ich möchte noch etwas sagen. Es ist durchaus einigen Zeugen bekannt,
dass der Aeneas redet, wie das Jugendamt und zwar erst seit einer
Woche.
Und es finden einige Leute bedenklich unter welchem Druck der
Junge steht. D: Gut, hab ich zur Kenntnis genommen, ja? H: Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, im Namen des Grundgesetzes,
meinen Sohn zu schützen! D: Machen wir, ja? Danke ihnen Wiederhören. H: Auf Wiederhören.
3. März 2009
Der Schweizer Verein äussert sich zu dem Protokoll der sogenannten Anhörung von Aeneas vor dem Oberlandesgericht Bamberg am 18. Februar 2009: "Wir vermissen allerdings die nach internationalem Standard geforderte Videoaufnahme. Deshalb die Frage: Wie authentisch ist das Protokoll?"
Der Verein weiter:"Welche Fragen wurden Aeneas gestellt?
In welchem Zusammenhang wurden welche Aussagen gemacht?
Wurde er vor der Anhörung über seine Rechte informiert?"
Und weiter:
"Angenommen,
Aeneas hat tatsächlich alles in einem Monolog so erzählt, wie es
protokolliert ist.
Haben sie sich gefragt, wie Aeneas zu solchen
Aussagen kommt?...
Vermutlich leidet Aeneas unter dem "elterlichen Entfremdungssyndrom"
Das "elterliche Entfremdungssyndrom" wird in der Fachsprache "Parental Alienation Syndrom" genannt
Kinder ihren Eltern zu entfremden, gilt in Fachkreisen als Kindesmisshandlung!!!
Einfach keine Antwort geben, ist die eine Methode von Behörden in Deutschland, einem Bürger die Durch-
setzung seiner elementarsten Rechte zu verweigern. Eine andere Methode ist, sich gesprächsbereit zu stellen,
jedoch dem Gesprächspartner immer genau dann ins Wort zu fallen, wenn er seine entscheidende Frage stellen
möchte, sodass er sein Anliegen gar nicht vorbringen kann. Schafft es der Gesprächpartner schliesslich doch
seine Frage zu stellen, lenkt man vom Thema ab .
Absicht und Ziel ist immer dasselbe:
Die Verweigerung rechtlichen Gehörs! Beispielhaft für diese Rethorik ist das Gespräch, das Richter Dörfler vom OLG Bamberg am 13. Februar 2009 telefonisch mit dem Schweizer Pastor Tobler
und Frau Heller geführt hat
Im Fall Aeneas scheint nicht nur die Sachverständige Jäger "taub" zu sein, sondern auch Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg
Seit 24. November 2008 antwortet Frau Ebertsch nicht auf die höfliche Frage der Schwester von Petra Heller, ob sie ihren Neffen Aeneas anrufen dürfe, um ihm zu zeigen, dass sie an ihn denke
Die Tante von Aeneas wollte auch wissen, was das Jugendamt unternehme, um die Bindung von Aeneas zu seiner Ursprungsfamilie zu verbessern und welche konkreten Gründe das Jugendamt nennen könnte, warum Aeneas seine Grossmutter nicht unbegleitet besuchen dürfe.
Was kann das Motiv für solch ein Verhalten von Frau Ebertsch sein? Werden alle Familienmitglieder,
die um die Rückgabe des Sorgerechts für Aeneas kämpfen, einfach ignoriert, als wären sie nicht vorhanden? Oder will man durch Kontaktabbruch Aeneas von seiner geliebten Familie entfremden?
-25. Februar 2009
Dipl. Psychologin Isabella Jäger in ihrem vom OLG Bamberg in Auftrag gegebenen Gutachten:
"Aeneas habe geäussert, wenn die Mutter
ganz gesund wäre und normal leben würde,
dann wäre er gern bei ihr"
(S. 31 des Gutachtens)
Rechtsanwalt Hambura kritisiert in seinem Schriftsatz zum Gutachten der Sachverständigen Jäger für das OLG,
die Unfähigkeit der Gutachterin, aus den Ausagen, die Aeneas macht, die richtigen Schlüsse zu ziehen!
Rechtsanwalt Hambura in oben erwähntem Schriftsatz:
".....Leider sagt keiner Aeneas, dass seine Mutter gesund sei und normal lebe."
"Aeneas will zu seiner Mutter. Das ist sein Hilfeschrei. Das Gericht möge es hören und handeln,
die Sachverständige war "taub"
Rechtsanwalt
Hambura fordert die Anpassung der Praxis der deutschen Gerichte an
die Standards anderer Länder der Europäischen Union. Er
fordert nochmals, bei der Anhörung von Aeneas anwesend sein zu dürfen.
Er fordert eine Videodokumentation einer solchen Anhörung!
Und er weist darauf hin, dass die deutsche Gerichtspraxis gegen Grundrechte und Verfahrensrechte der Beteiligten verstösst.
Insbesondere gegen Art. 1,2,3,6, und 20 des Grundgesetzes
gegen Art. 6, 8, und 10 der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, Artikel 6 des EU-Vertrages, sowie Art. 13 des EG-Vertrages (Den vollständigen Schriftsatz bitte hier anklicken)
- 18. Februar 2009
Rechtsanwalt Hambura kmpft um das Kind Seine Antrge ans OLG Bamberg: Der Rechtsanwalt will bei der Anhrung von Aeneas vor Gericht anwesend sein Er deckt den skandalsen Interessenskonflikt des Verfahrenspflegers Hornig mit der Stadt Bamberg auf und beantragt Hornig aus dem Verfahren zu entlassen hier der Versuch der Kanzlei Hndler und Hornig Frau Heller unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den Schutz fr ihren Sohn aufzugeben und auf Zeugenschaft sowie Oeffentlichkeitsarbeit in Zukunft zu verzichten Schreiben der Kanzlei Hornig und Hndler vom 16.Januar 2009
Die Seelsorgerin aus der Schweiz in ihrem Schreiben vom 16. 02.2009 an das Stadtjugendamt Bamberg "Wenn der Junge morgen [ am 17. 02.09.Anm.des Verf.assers ] nicht mit der Mutter sprechen kann und will, wissen wir, dass Sie nicht an einer Familienzusammenfhrung interressiert sind"
und sie stellt Fragen:
"Was erzhlen Sie dem Jungen von der Mutter? Haben sie ihm gesagt, dass der Vorwurf, warum er von ihr getrennt wurde, ein Irrtum, ein Fehlurteil war? Weiss es der Junge? Die Mutter darf ihn ja nicht fragen, ansonsten wird das Gesprch gleich unterbrochen"
Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller wendet sich am 13. Februar 2009 erneut an Richter Drfler.
"...Soll sich das PAS Syndrom bei Aeneas immer noch mehr ausbreiten? Dafr gibt es nur eine Therapie: Die sofortige Rckgabe des Kindes an seine Mutter. Nur so kann die weitere Entfremdung gestoppt werden. So empfehlen es auch die Fachleute fr PAS..."
Der Verein weiter "Ich verwahre mich hier ausdrcklich gegen das Schreiben des Stadtjugendamtes Bamberg an die Gutachterin Frau Jger vom 24.11.2008, in dem Frau Ebertsch ausfhrt, dass
bei der Familie und dem untersttzende Umfeld die Krankheitsannahme
nach wie vor existiere und es daher nicht auszuschliessen sei, dass Aeneas nach einer Rckfhrung unntig und kindeswohlgefhrdend der Begutachtung und Behandlung von rzten ausgesetzt sei. Die Verflschung von Frau Ebertsch ist offensichtlich Es gibt nmlich keine Diskussion um die Borreliose im Zusammenhang mit Aeneas, so wie es auch keine real existierende Krankheitsannahme gibt. Der letzte Satz ist eigentlich schon eine pauschale Diffamierung der rzteschaft. Abgesehen davon, dass die Diagnostik und Therapie von Krankheiten allein vom Arzt angeordnet und verantwortet wird. Weder der Untersttzerkreis, noch Frau Heller haben dazu die Befugnis und auch nicht die Mglichkeit. Ausserdem ist Aeneas bald vierzehn Jahre alt und knnte ohne seine Einwilligung gar nicht zum Arzt gebracht werden Der ganze Brief an die Gutachterin ist ein Pamphlet gegen Frau Heller, ihre Familie und den Untersttzerkreis und soll wohl eine objektive Begrndung (die es nicht gibt) fr den weiteren Sorgerechtsentzug ersetzen. Es wre auch nachzufragen, was das heisst: Es muss ebenso in Betracht gezogen werden, dass Aeneas bei Rckbertragung der elterlichen Sorge oder Rckfhrung der Zustndigkeit der deutschen Behrden vorenthalten werden knnte. Ich dachte immer in Europa und letzten Sonntag durch eine Volksabstimmung in der Schweiz erneut besttigt, herrsche Personenfreizgigkeit! Gilt dies fr deutsche Kinder nicht?" (Das vollstndige Schreiben hier anklicken)
-9. Februar 2009
Hurra sie haben sich getroffen!
Aeneas und seine Mutter haben sich kurz whrend der Skifreizeit des Jungen in Oesterreich gesehen Natrlich wurde Frau Heller nicht gesagt, wo Aeneas sich aufhlt.
Die Mutter hat eine Woche lang in Oesterreich nach ihrem Sohn gesucht. nur um ihn kurz zu sehen, ohne vor
einer Psychiatrisierung durch die deutschen Behrden Angst haben zu mssen, die sie handlungsunfhig
machen wrde im Kampf um ihr Kind. Da war der Skikurs in Oesterreich die grosse Chance
Mutter
und Sohn hatten einige Augenblicke Blickkontakt gehabt. Sie war da, nach 5 Jahren Trennung hat sie ihr Kind sehen knnen!!!!!!!
Sie hat ihn nicht entfhrt! Sie hat getan was sie immer gesagt hat:
Sie will einfach nur bei ihm sein. Hoffentlich hren die Verantwortlichen in Jugendamt, Heim und Gericht nun endlich auf, Aeneas mit dem Mrchen einer drohenden Entfhrung zu verngstigen
Wovor muss das Kind sich nun frchten'? Aeneas hat es selbst vor Zeugen gesagt: davor, dass er wieder mit Kontaktabbruch bestraft wird, weil seine Mutter ihn sah. Dabei wird der Mutter stndig von Behrden Heim und Gericht vorgeworfen, dass sie ihr Kind nicht besuche -sogar des Nachts und im Dunkeln knne sie in der Geschwister-Gummi-Stiftung auftauchen- und niemand wrde es dem Jugendamt sagen, so die Betreuer der Geschwister- Gummi -Stiftung. Nun ist Frau Heller bei ihrem Sohn aufgetaucht !
Wird das Stadtjugendamt Bamberg Aeneas jetzt wieder mit einem Kontaktabbruch bestrafen?
Aeneas ist gewohnt, die selbstverstndlichsten Dinge nicht tun zu drfen. Z. B seine Mutter im Ausland zu sehen. Er ist auch gewhnt, bestraft zu werden, dafr was andere Menschen tun. Er muss frchten, mit stundenlangen Gesprchen gegen seine Mutter beeinflusst zu werden, wie andere Kinder das schildern. die ganze Palette des Terrors, der auf Kinder in Obhut des Jugendamtes ausgebt wird.....
-9. Februar 2009
Fragen zum Verhalten des Stadtjugendamtes Bamberg an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Brger erwarten Antworten von ihren Politikern auf die Fragen die sie ihnen stellen . Eine Schweizer Seelsorgerin formuliert Fragen, auf die viele Deutsche schon lange gerne eine Antwort htten:
„Kann man beim Fall Aeneas nicht endlich eine gtliche, aussergerichtliche Lsung realisieren? Da
es deutlich dokumentiert werden kann, dass der Entzug der elterlichen
Sorge unter falschen Anschuldigungen und Rechtsbrchen ausgefhrt
worden ist?“
Die Seelsorgerin weiter, das Arbeitsdokument des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes vom 19. Januar 2009 Seite 3 zitierend:
„Der Vertreter der Europischen
Kommission erklrte bei dieser Zusammenkunft, dass es sich um eine
komplexe Frage des nationalen Rechts mit potentieller europischer
Dimension handele und dass bestimmte von den Petenten geschilderte
Praktiken der Jugendmter tatschlich als diskriminierendes Verhalten der betreffenden Beamten angesehen werden knnen“ (so z. B wurden der
Oma des Jungen Aeneas weitere Besuche des Kindes durch das Jugendamt,
Frau Ebertsch untersagt, weil whrend eines solchen Besuches ein
Bekannter zufllig vorbei kam oder weil sie Telefonate bekommt und der
Betreuer nicht mithren kann.)"
Eine Kopie des Briefes an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ging an: Herrn Jaques Barrot, Vizeprsident der EU Kommission Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes Herrn Prof. Dr. Pttering, Prsident des Europischen Parlamentes Familienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen Schweizer Verein, Gerda Munz, Frickenhausen Schwester von Frau Heller, Ingelheim Frau Doris Fischer, Stuttgart
-8. Februar 2009
"Audiatur et altera pars"
"Beide Seiten mssen Gelegenheit haben, ihren Standpunkt darzustellen"
Der Schweizer Verein stellt Fragen an Richter Drfler: "Warum unterbleibt hier bis heute dieser Rechtsgrundsatz?"
Der Verein weiter: "Haben der Verfahrenspfleger, das Jugendamt und die Geschwister-Gummi-Stiftung Aeneas darber informiert, dass der Verdacht, seine Mutter habe ihn misshandelt, seit September 2007 unhaltbar ist? Haben sie ihn darber informiert, dass es keinen Grund mehr gibt, der gegen seine Rckkehr zu seiner Mutter spricht?"
"Gerade da wo Brgern ihre im Grundgesetz verbrieften Rechte vorenthalten werden, gehrt es in einer Demokratie zur vornehmsten Pflicht der Mitbrger, Schweigen und Wegsehen zu vermeiden und stattdessen Gesetzesverletzungen zu benennen und auf deren Beseitigung zu pochen. Wo das unterbleibt, ist die Demokratie gefhrdet. Gewalt und Terror werden berhand nehmen."
-7. Februar 2009
Stundenlange Suggestivfragen, die Mutter Petra Heller vor ihrem Sohn schlecht machen, Kontaktabbruch, Gruppendruck.... Wird das Jugendamt Aeneas nun so manipulieren, dass er keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter will?
Lesen sie im Artikel der ZEIT von Sabine Rckert, wie ein Jugendamt und sogenannte Gutachter ein Kind so manipulieren konnte, dass es seinen eigenen Vater zu Unrecht der Kindesmisshandlung beschuldigte (bitte hier anklicken) wichtig vor allem die suggestive Befragung des Kindes durch den Psychologen in der Mitte des Artikels!
Beim Vater von Lena war die Anschuldigung eine fixe Idee einer Nachbarin, bei Frau Heller war es die fixe Idee eines nicht vorhandenen Syndroms. Frau Heller ist seit ber einem Jahr vor Gericht von der Anschuldigung freigesprochen! Warum halten OLG und Jugendamt Aeneas immer noch fest und betreiben eine systematische Entfremdung? Lena ist brigens wieder bei ihren Eltern, alles wurde wieder gut.
Kinder, die sich befreien konnten berichten ganz exact, wie sie in der Fremdpflege manipuliert wurden: Stundenlange Gesprche mit den Verantwortlichen vom Jugendamt vor dem begleiteten Umgang mit den Eltern und nach dem Umgang mit den Eltern Kein gutes Wort ber die leiblichen Verwandten von seiten dieser Verantwortlichen! Viele Kinder hatten Mhe, dem Bombardement gegen die Eltern von Seiten derer, die an der Fremdunterbringung teures Geld verdienten standzuhalten. Kinder geqult und verletzt von den Erlebnissen in staatlicher Fremdpflege! Wer schtzt diese Kinder ?
Die Sddeutsche Zeitung meldet : "EU rgt Jugendmter"
Der Text im Original zu finden in der SZ vom 22. Januar 2009 auf Seite 7: Brssel- Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat die Bundesregierung aufgefordert, die Arbeit der deutschen Jugendmter besser zu kontrollieren. Das knne etwa ber die Parlamente geschehen, meinte der Vorsitzende Marcin Libicki. Das EU-Parlament hatte in den vergangenen zwei Jahren 250 Petitionen von Eltern erhalten, die sich ber Eingriffe der Jugendmter in ihre Familien beschwerten. " Es stehe fest, dass Rechte verletzt wurden", sagte Libicki. So sei auslndischen Eltern das Recht verweigert worden, mit ihren Kindern in der Muttersprache zu sprechen. Bedenklich sei auch, dass die Jugenmter einerseits die Urteile der Familiengerichte vollstreckten, andererseits aber auch die Gutachten fr diese Urteile erstellten. cob
Ehemalige Heimkinder berichten von schwersten Misshandlungen: Von Unter Wasser tauchen bis Isolationshaft in Dunkelzellen Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen dazu schriftlich: "Die Einrichtung eines nationalen Entschdigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt."
Das ist der Umgang der Verantwortlichen in Deutschland, wenn Opfer von Menschenrechtsverletzungen um ihre Rechte kmpfen. Genau dieselbe Haltung zynischer Gleichgltigkeit von Seiten der Behrden wird auch den Eltern entgegengebracht, die ber Menschenrechtsverletzungen an ihren Kindern durch deutsche Jugendmter klagen. Ob Polen, Deutsche, Franzosen Christen, Nichtchristen.... Uebrigens berichten Kinder, die heute der Fremdpflege entkommen von ganz hnlichen Methoden.
Hat die Bundesregierung gar nicht nur Angst vor der Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern auch vor der Aenderung der Verhltnisse der grausamen Gegenwart?
- 20. Januar 2009
Internationale Pressekonferenz in Brssel
"Der Vertreter der Europischen Kommission erklrte..., dass bestimmte von den Petenten geschilderte Praktiken der Jugendmter tatschlich als diskriminierendes Verhalten seitens der Beamten angesehen werden knnten."
Kann ein deutscher Richter keine Medition in familiengerichtlichen Verfahren anordnen? Darf ein deutscher Richter trotz richterlicher Unabhngigkeit keine Mediation vorschlagen? Richter Drfler will jedenfalls in diesem Jahr noch, Aeneas ist nun fast 5 Jahre von seiner Mutter getrennt !!! eine Entscheidung fllen
Frau Heller wird vor Gericht als Betreute gefhrt, der man nicht habhaft werden kann, und die derzeit deswegen "nicht betreuungsfhig" ist
Frau Heller stand nie unter Betreuung!!!!!! Frau Heller ist laut psychiatrischem Fachgutachten psychisch gesund und Opfer von Behrden, die mit brutaler Macht gegen sie vorgehen
Selbst Frau Ebertsch -zustndige Sachbearbeiterin des Stadtjugendamtes Bamberg- gibt zu, dass ihr diese Formulierung persnlich aufstossen wrde
Eine Kopie des Briefes an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ging an: Herrn Jaques Barrot, Vizeprsident der EU Kommission Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes Herrn Prof. Dr. Pttering, Prsident des Europischen Parlamentes Familienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen Schweizer Verein, Gerda Munz, Frickenhausen Schwester von Frau Heller, Ingelheim Frau Doris Fischer, Stuttgart
- 29. Dezember 2008
Pressetexte Willkr deutscher Jugendmter erregt Kritik vor EU und UN weltweit bei prnewswire
"...ist zur weiteren Schadensbegrenzung eine unverzgliche Aufhebung des Sorgerechtsentzuges und der nicht weniger nachvollziehbaren Betreuungsbedrohung von Frau Heller unabdingbar."
So funktioniert Korruption in Deutschland Mutiger Bericht in ZDF frontal 21
Dokumentation auf den Titel "Das Pharma-Kartell" runterscrollen wir zitieren den Text auf der ZDF website:
"Das Pharma-Kartell von Christian Esser und Astrid Randerath Pharmaunternehmen knnen in Deutschland nach Einschtzung verschiedener Experten fast ungestrt ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, rzte und Heilberufe mit Geflligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert."
"Pharmaindustrie kann machen, was sie will" Der Wirtschaftskriminalist Uwe Dolata glaubt nicht, dass mit den vorhandenen Mitteln und der derzeit geltenden Gesetzgebung die Korruption seitens der Pharmaindustrie in Deutschland in den Griff zu bekommen ist. "Die Pharmaindustrie kann in Deutschland eigentlich machen, was sie will", warnt er im Frontal21-Interview.
-8. Dezember 2008
Petitionen fr die Familie Heller vor dem bayrischen Landtag! Auch Journalisten sind detailliert ber den Inhalt der Petitionen, die die skandalsen Vorgnge um den Kindesentzug von Aeneas beschreiben informiert!
Verletzung elementarster Grundrechte Petition von Gerda Munz auch Sprecherin des Schweizer Vereines (Text hier anklicken)
Arzt und Verfechter des Mnchhausen-by-proxy-Syndromes unter Verdacht medizinische Versuche an Pflegekindern verbt zu haben Petition der Schwester von Frau Heller (Text hier anklicken)
vollstndige Verffentlichung des umfangreichen Materials mit Anlagen in den nchsten Tagen
-7. Dezember 2008
Ein Kind stirbt in Fremdpflege!
Jugendamtsmitarbeiter verweigern die Aussage vor Gericht zu diesem Fall!!! Sind sie fr die Straftat mitverantwortlich?
Wir zitieren aus dem Artikel der Sddeutschen Zeitung vom 3. Dezember 2008: "...htten die beiden als Zeugen geladenen Jugendamts-Mitarbeiter ihr Aussageverweigerungsrecht geltend gemacht. Danach
knnen Zeugen vor Gericht ihre Aussagen auf solche Fragen
verweigern, bei deren Beantwortung sie sich selbst der Gefahr aussetzen
wrden, wegen einer Straftat verfolgt zu werden.
Die Vereinten Nationen befassen sich mit dem Problem deutscher Jugendmter
Im Punkt 22. des Berichtes der Arbeitsgruppe (Originaldokument bitte hier anklicken) des Rates der Vereinten Nationen vom 14. November 2008 lesen sie folgenden Text:
Die Liga fr Kinderrechte ( kurz LCR) macht darauf aufmerksam, dass der
rechtliche Aufbau der Organisation, „Jugendamt“ nicht sicherstellt,
dass Kinderrechte garantiert und dass Kinder vor psychischem und
physischem Schaden bewahrt werden. Laut LCR untersteht das
„Jugendamt“ keinerlei wirksamer Kontrolle. Ausserdem bertritt es
regelmssig seine Kompetenzen, ohne dafr sanktioniert zu werden. Die
LCR berichtete auch ber Misstnde im System der Anwlte von Kindern,
der psychiatrischen und psychologischen Experten, sowie bei den den
Kindern behrdlich zugeordneten Betreuern. Die LCR empfiehlt, die
rechtliche Position des „Jugendamtes“ in ihren Grundstzen zu verndern
und durch eine Gruppe unabhngiger Experten detaillierte Massnahmen zu
erarbeiten, die konkret Abhilfe schaffen, wobei mindestens einmal im
Jahr an den europischen Kommissar fr Menschenrechte ein Bericht mit
der Ausfertigung von Abhilfemassnahmen erstattet werden sollte, bis die
volle Anerkennung erreicht ist.
-18. November 2008
Schweizer Mediatorin setzt bei Prof. Dr. Pttering, dem Prsidenten des Europischen Parlaments fr die Mutter von Aeneas ein
Die Mediatorin spricht von einem "schreienden Unrecht" und bittet den Prsidenten, sich fr eine offene Debatte zum Thema Menschenrechtsverletzungen von Seiten deutscher Jugendmter im Allgemeinen und dem Fall Heller im Besonderen im Europaparlament einzusetzen!
"....Denn die Achtung der Menschenwrde ist alles andere als selbstverstndlich, sondern ein Schatz, den wir verteidigen mssen... Wer nur kleinste Ausnahmen zulsst, zerstrt das Ganze."
Im Fall der unrechtmssigen Sorgerechtsenzge und besonders im Fall Aeneas wird fortgesetzt Artikel 1, Artikel 6, Artikel 103 des Grundgesetzes verletzt.
-10. November 2008
Der Schweizer Verein meldet seine Besorgnis ber die psychische Entwicklung von Aeneas unter der Obhut des Jugendamtes an
Aeneas ist in Gefahr ein Eltern Entfremdungssyndrom zu entwickeln
Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes Marcin Libicki asserte sich in einem Interview vom 7. November 2008 in der grossen polnischen Zeitung Rzeczpospolita zu Menschenrechtsverletzungen von Seiten deutscher Jugendmter
"Die Diskriminierung widerspricht der Idee der Europischen Union"
Wie entsetzlich Kinder und Jugendliche leiden mssen, wenn ihnen eine antibiotische Behandlung vorenthalten wird, weil jahrelang kein Arzt ihre Krankheit erkennt, schildert dieser Fernsehbericht. Ein ignoranter Arzt zu dem schwerkranken Kind: "Du bist ein attraktives Mdchen und es scheint, du bekommst nicht genug Aufmerksamkeit"
Seit einem Jahr ist klar, dass der Sorgerechtsentzug unrechtmssig war. Frau Heller ist unschuldig. Das hat Prof. Rascher selbst zugegeben, indem er den Vorwurf, Frau Heller habe ein Mnchhausen-by-proxy-Syndrom, mit dem Prof. Rascher den Kindesentzug selbst so vehement vertreten hatte, zurckgenommen hat.
Der Vater von Aeneas will das Sorgerecht nicht.
Der Vater von Aeneas in der Gerichtsverhandlung vor dem OLG: "In meiner Familie ist schon die Frage thematisiert worden, ob ich die elterliche Sorge fr Aeneas ganz oder teilweise bernehme Meine Familie steht dem absolut ablehnend gegenber"
Die Schwester von Frau Heller, eine qualifizierte Lehrerin im Staatsdienst, kmpft vorbildlich um das Sorgerecht fr ihren Neffen, damit Aeneas wie es verfassungsmssig vorgesehen ist in seiner Familie bleiben kann und dass OLG honoriert diesen Einsatz mit einer Ablehnung? Wie weit muss sich die Familie Heller noch diskriminieren lassen? Wir wollen unsere Hoffnung in die Instanzen deutscher Demokratie noch nicht fallen lassen. Zur deutschen Demokratie, gehrt ein Bundesverfassungsgericht, das die Grundrechte seiner Brger schtzt!
-28. Oktober 2008
Wir haben uns gesammelt , sind noch strker geworden und sind wieder da.
Darf man Hoffnung schpfen? Kanzlerin Merkel erklrt nach der Bayernwahl, dass sie die Brgernhe mehr in den Vordergrund stellen mchte:
Die Schwester von Frau Petra Heller und Tante von Aeneas hat anlsslich der Wahlveranstaltung der CSU in Bayern versucht, sich der Kanzlerin zu nhern. Es hat nicht geklappt.
Die Tante von Aeneas schickt der Kanzlerin Frau Dr. Merkel nun per Brief, was sie ihr eigentlich persnlich berreichen wollte. Den Brief an Kanzlerin Dr. Merkel bitte anklicken
- 21. September 2008
Erklrung des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller
Der
Verein zur Befreiung von Aeneas Heller begrsst die Wiederaufnahme des
Telefonkontaktes von Aeneas mit seiner Mutter am 16. September 2008,
wie sie im mail desselben Tages von Frau Ebertsch vom
Stadtjugendamt Bamberg endlich zugesagt wurde.
Frau Heller wurde im
Rahmen des Telefonates von der zustndigen Betreuerin von Aeneas Frau L. H nun
die Weiterfhrung der wchentlich einmal stattfindenden Telefonkontakte
fest zugesagt, was auch mit dem Jugendamt so abgesprochen sei. Die Betreuerin L.H besttigte weiter, dass das Gesprch mit
seiner Mutter Aeneas offensichtlich gut getan htte und dass es
ihm jetzt "ganz gut " ginge.
Sowohl CSU Politikern als auch Mitgliedern oppositioneller Parteien wurde umfangreiches Informationsmaterial bergeben. Der Skandal um die Menschenrechtsverletzungen an Pflegekindern in Obhut deutscher Jugendmter, ebenso wie der gesundheitspolitische Skandal um die Borreliose ist anschaulich dargestellt. Der skandalseste Punkt aber ist nach wie vor : Frau Heller ist seit gut einem Jahr vom Vorwurf der Kindesmisshandlung freigesprochen worden und zwar vom selben Gutachter, der ihr die Kindesmisshandlung vorgeworfen hat Das Kind gibt man ihr aber nicht zurck!!!! Wer soll hier noch glauben, dass es dem Gericht und dem Jugendamt um das Wohl des Kindes geht?
- 16. September 2008
Tausend Dank an alle, die sich eingesetzt haben:
Endlich der ersehnte Telefonkontakt zwischen Aeneas und seiner Mutter Das Jugendamt lenkt ein
Frau Heller erreichte folgendes mail:
Tue, 16 Sep 2008 17:37:25 +0200 [17:37:25 CEST] Von: andrea.ebertsch@stadt.bamberg.de An: mail@petra-heller.com Betreff: Telefonkontakt zu Aeneas Prioritt: normal Kopfeintrge: Alle Sehr geehrte Frau Heller, leider bin ich heute nicht mehr telefonisch erreichbar, mchte Ihnen aber mitteilen, dass der Telefonkontakt zu Aeneas ab heute mglich ist. Die Geschwister-Gummi- Stiftung ist darber informiert. Sollte nach dem Telefonat heute abend weiterer Klrungsbedarf Ihrerseits bestehen, knnen Sie mich gerne erneut kontaktieren. Mit freundlichen Gren
Noch immer kein Kontakt zwischen Mutter und Kind Frau Petra Heller darf immer noch nicht mit Aeneas beten.
Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt erklrt: "Das Jugendamt nimmt keine Wahrheitsfindung vor.... Die grunstzliche Haltung des Jugendamtes ist: Es ist bestrebt, die Kontakte zwischen Mutter und Sohn herzustellen."
Wir fragen, warum darf die Mutter dann nicht mit Aeneas beten? Bitte nennen sie hierfr Grnde! Und unterbreiten Sie der Familie Vorschlge, wie der Kontakt zwischen Mutter und Aeneas umgehend wiederhergestellt werden kann. Sonst mssen wir annehmen, dass sie nur ein Ziel verfolgen
Aeneas systematisch von der Familie zu entfremden!
Noch eine Frage: Das Jugendamt hat also keine Wahrheitsfindung vorgenommen, bevor es Aeneas aus seiner Familie gerissen hat?
In der Tat hat Frau Behringer-Zeis den Antrag gestellt, Aeneas schockartig aus der Familie zu reissen und den Jungen mit dieser Massnahme schwer traumatisiert, ohne dass sie sich die Mhe gemacht hat, die Verhltnisse zu prfen, in denen Aeneas lebt.
Fragwrdig die Art der "Teamentscheidungen": Zustndige Sachbearbeiterin bei diesem Kindesentzug ist Frau Ebertsch Unterschrieben hat den Antrag Frau Behringer-Zeis.
Wer ist denn jetzt verantwortlich?
-15. September 2008
Bittgesuch an den Prsidenten des bayerischen Landtags Alois Glck
Bitte Herr Glck, wir haben nicht erwartet, dass sie solch eine Mediation leisten.
Wir hatten gehofft, dass Sie diese anregen!
Vielleicht haben wir zuviel erwartet.
Vielleicht haben wir gehofft, dass die Demokratie eine Errungenschaft unserer abendlndischen Kultur ist, in der Familie als eines der hchsten Gter als schtzenswert in unserem Grundgesetz verankert ist.
Vielleicht haben wir gehofft, dass es Politiker in wertkonservativen Parteien gibt, die Familien schtzen helfen und vor allem eine demokratische Grundhaltung aktiv frdern.
Eine dieser demokratischen Grundhaltungen ist, dass man miteinander redet. Die Familie ist gesprchsbereit. Das Jugendamt verweigert das Gesprch. Was sollen wir noch tun?
Sofortigen Aufhebung der rechtswidrigen Kontaktsperre zwischen Aeneas und seiner Mutter! Die Verhngung der Kontaksperre durch das Jugendamt stellt eine illegale Massnahme und Amtsanmassung dar
Ein Richter vielleicht, der den Anwalt von Frau Heller angerufen hat um diesem entgegen der Tatsachenlage vorzumachen, dass die Klage keine Aussicht auf Erfolg hat?
Aber, aber das ist doch nicht mglich! Richter sind doch unabhngig Nein das bilden wir uns bestimmt nur ein.
Jedenfalls zieht Frau Heller die Klage nicht zurck, vor allem jetzt wo neue Beweise vorliegen ber das illegale Vorgehen Dr. Strauchs und seiner Mithelfer von Gesundheitsamt und Schulamt
Haben die Beklagten Angst Rede und Antwort stehen zu mssen? Aber wieso denn, wenn sie doch unschuldig sind? Ts, ts
Das Schreiben Frau Hellers im Lauftext: Petra Heller Greiffenbergstr. 33 96052 Bamberg
Landgericht
Bamberg
2 O 479/07 PF 1729 96008
In Sachen Heller, P ./. Freistaat Bayern wg. Schmerzensgeld aus Amtshaftung
Sehr geehrte Damen und Herren, zu meiner grossen Ueberraschung erreichte mich Ihr Schreiben vom 3. September 2008 vorgestern per mail. Ich mchte hier nochmals deutlich erklren, dass ich die Klage In Sachen Heller, P ./. Freistaat Bayern wg. Schmerzensgeld aus Amtshaftung nicht zurckgenommen habe und nicht zurcknehmen werde. Es entspricht also nicht den Tatsachen, dass ich die oben genannte Klage zurcknehme.
Der Anwalt Dr. Roeser hat hierzu nie mein Einverstndnis eingeholt. Da ich in den letzten Tagen aus gesundheitlichen Grnden schwer erreichbar war (Unter
anderem war auch ein kurzer Krankenhausaufenthalt von Nten) muss es
hier zu Missverstndnissen und Kommunikationslcken
gekommen sein.
Ich bitte dies zu entschuldigen und das Verfahren unverzglich wiederaufzunehmen. Sollte
Dr. Roeser verhindert sein, den fr 22. Oktober 2008 in o.g. Sache
anberaumten Termin wahrzunehmen, werden mich andere Rechtsanwlte
vertreten.
Mit vorzglicher Hochachtung
Petra Heller -11.September 2008
Wie die "zahlreichen Versuche" des Stadtjugendamtes Bamberg und des Heimes "nach einer Lsung zu suchen" wirklich aussehen:
Das Jugendamt lehnt eine Mediation ab !!!!
Frau Edeltraud Burger Diplompdagogin Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Systemische Paar- und Familientherapeutin "sieht keinen Gesprchsbedarf" mit der Schwester von Petra Heller,
Lassen wir noch einmal den Fachmann zu Wort kommen:
"....wobei noch zu ergnzen ist, dass die Aussage von Herrn Diller, es sei mir eben nur eine Seite bekannt und nicht die vielfachen Versuche von Seiten des Jugendamtes, selbst hchst einseitig scheint,
da beispielsweise noch im Juli 2008 der Vorschlag des Prsidenten des Diakonischen Werks von Bayern, Herrn Dr. Ludwig Markert, zur Durchfhrung einer Mediation abschlgig beschieden worden ist.
Nicht weniger befremdlich ist brigens der Umstand, dass Frau Beate Schn „massive Manipulationen“ vorgeworfen werden,
nachdem „weder Gericht noch Jugendamt dem Jungen mitgeteilt (haben), dass seine Tante, die Schwester von Frau Heller seit 2 Jahren !!!!! das Sorgerecht fr ihren Neffen beantragt hat."
Frau Burger stellt unwahre Behauptungen ber die Tante von Aeneas auf. sie kommt nicht selbst auf die Tante von Aeneas zu, um die unselige Sache aus der Welt zu schaffen und sich zu entschuldigen. Nein die Therapeutin sieht keinen Gesprchsbedarf! Gesprchsprotokoll der gestrigen verzweifelten Versuche der Schwester von Frau Heller, die immer wieder nach Einigung im Sinne ihres geliebten Neffen sucht, um die fr das Kind qulende Kontaktsperre aufzuheben. Dabei zeigt die Tante von Aeneas immer wieder, Konsilianz, eine Eigenschaft die typisch fr die Familie Heller ist. Obwohl die Schwester von Frau Heller von Frau Burger beleidigt wurde, geht diese auf Frau Burger zu! Sie erntet Hohn und Ablehnung. Die Vertreterin von Frau Burger, die keine Zeit fr ein Gesprch hat "wird" nicht mit der Tante sprechen. Wohlgemerkt Frau Burger ist nicht verhindert sondern steht nicht zur Verfgung! Trotz des infamen Tones, den Frau Burger anschlgt, ist die Tante von Aeneas, die wirklich eine Pdagogin ist weiterhin gesprchsbereit:
„
Ich bin ber das Gesprch mit Ihnen, Frau Burger, doch sehr befremdet.
Aus der Zusammenarbeit mit Eltern und Familienangehrigen in meinem
Beruf kenne ich es anders. Man knnte den Eindruck gewinnen, dass eine
Zusammenarbeit mit der Familie nicht gewnscht ist. Ich bin der
Ansicht, dass im Sinne des Kindeswohles von Aeneas kein Aufschub
geduldet werden kann. Ich sehe nach wie vor dringenden Gesprchsbedarf
und bin auch gesprchsbereit.“
"Wegen des massiven Verstosses gegen rechtsstaatliche Grundstze sowohl hinsichtlich des eigentlichen Verfahrensganges als auch hinsichtlich des Umgangs mit Frau Heller, die seit ber vier Jahren rechtswidrig mit Kindes- und Sorgerechtsentzug bestraft wird, sowie ihrem Sohn Aeneas kann ich Frau Heller nur dringend bereits jetzt die Geltend- machung von Regressansprchen empfehlen." Bamberg 7. September 2008
Der Wille des Kindes und die Methoden von Frau Hhn
Was auch immer Aeneas jetzt aussagt, ist ein Ergebnis Ihrer Lgen und Drohungen, der Qulerein, die Sie Aeneas angetan haben und gerade jetzt wieder antun, indem Sie eine Kontaktsperre zur Familie verhngen und sogar ein Gebetsverbot ber Kind und Mutter aussprechen
Hier die Liste der Unmenschlichkeiten, die Aeneas erleiden musste und muss. Sie ist sehr lang! Deswegen wird sie in den nchsten Tagen ergnzt werden :
4. August 2004: Aeneas lebt glcklich bei seiner Mutter. Frau Hhn lsst ihn von einem Tag auf den anderen abholen. Die Familie weiss nichts von den vom Jugendamt eingeleiteten Geheimbeschlssen des Amtsrichters Herbst und des Ordnungsamt Bambergs. Ein Schock, der wohl ein Leben lang tief im Innern der Seele dieses Jungen sitzen wird. Frau Hhn hat weder vorher
die Familie besucht, noch mit dem Jungen gesprochen, noch
selbst Recherchen angestellt, ob der Junge wirklich wie von Dr. Strauch verleumderischerweise behauptet wurde, in akuter Lebensgefahr schwebte.
Aeneas will nicht von seiner Familie weggeholt werden. Er will bei seiner Mutter bleiben. Deswegen versteckt sich der Junge vor den Polizisten und Mitarbeitern des Jugendamtes, die stundenlang erfolglos nach ihm suchen im Schrank. Sogar als die Polizisten den Schrank ffnen und den Jungen nicht sehen, hlt er still. Wre es sein Wille gewesen, vor seiner Mutter "gerettet zu werden", dann htte er sich doch sptestens in diesem Moment melden mssen?
17. Juli 2007: Aeneas sagt weinend am Telefon zu seiner Mutter :
"Ich will doch irgenwann einmal auch zu Dir zurck."
Wer das Gesprch genau verfolgt, erkennt, dass Aeneas erst wagt, diese Aussage zu machen, als er hren kann, dass da wirklich ein Mensch, (der Sprecher des Schweizer Vereines) mit ihm spricht, der mit Nachdruck erklrt, dass es Menschen gibt, die seine Mutter untersttzt , die seine Mutter nicht fr verrckt halten. und dass man sie im Europischen Parlament ernst genommen hat. Das beweist, welchen Druck das Jugendamt auf Aeneas ausbt. Aeneas muss erst der Untersttzung von aussen vergewissert werden um sich zu getrauen, zu sagen, was er wirklich will.
Die traurige Geschichte der Kompromissvorschlge, die Frau Heller dem Stadtjugendamt Bamberg machte. Jeder Vorschlag wurde abgewiesen
1. Vorschlag von Frau Heller Mitte August 2004:
Nachdem weder das Vorsprechen des
Oberlandesrichters a. D. Alexander Papsthart, der Richter Herbst besttigen wollte, dass Frau Heller niemals von Dr. Strauch psychiatrisch begutachtet worden war(eidesstattliche Erklrung hier anklicken), noch die prompten
Interventionen der Aeneas behandelnden Aerzte das Amtsgericht bewegen konnten, mit der Mutter in Kontakt zu treten
- Richter Herbst erklrte Herrn Papsthart damals, er msse erst
einmal in Urlaub fahren und knne sich all der Fakten erst danach
annehmen-
bat Frau Heller um ein Gesprch im Stadtjugendamt Bamberg. Man bedenke, dass der Mutter am 4. August 2004 ber Nacht mit Polizeigewalt ihr Kind entrissen worden war, und sie seitdem keinerlei Kontakt zu ihrem Sohn aufnehmen konnte, das Amtsgericht Bamberg jedoch entgegen seiner Verpflichtung keinerlei, Initiative ergriff, mit der Mutter zu sprechen.
In
Gegenwart ihrer Schwester Beate Schn, ihres Ehemannes, der Aeneas sechs Jahre lang, wie seinen eigenen Sohn grossgezogen hatte und Herrn Edgar Sitzmanns, des ehemaligen
Bezirkstagsprsidenten von Oberfranken, machte Frau Heller Frau Hhn und
dem Sozialreferenten der Stadt Bamberg, Herrn Ruppert Grimm den Vorschlag, Aeneas
unter folgenden Bedingungen nach Hause zu lassen:
Frau Heller schlug vor, die medizinische Sorge dem Stadtjugendamt Bamberg zu bergeben, dem
Jugendamt Tag und Nacht unangemeldet Zugang zur Wohnung von Aeneas zu
gewhrleisten und ausserdem bis zur Klrung der Situation, die Stadt
Bamberg zu verlassen, falls das Stadtjugendamt eine Gefhrdung des Kindeswohles durch die Anwesenheit Frau Hellers gegeben she.
Wichtig war Frau Heller
nur, dass Aeneas wieder in die Geborgenheit seines Elternhauses in der
Greiffenbergstrasse zurckkehren drfe, wo Grossmutter und Grossvater
von Aeneas, sein Stiefvater und die Grosstante sich um den Jungen htten
kmmern knnen. Unter stndiger Kontrolle des Jugendamtes wohlgemerkt!
Aeneas hatte inzwischen aus der Universittsklinik in Erlangen in Form eines verzweifelten Briefes an die Mutter folgenden Hilfeschrei an diese gerichtet: (den Originalbrief hier anklicken)
"Ich hnge an einem Monitor oder so etwas hnlichem .... .......bitte hole mich schnell von hier, schnell ab!!!!!!
und weiter
" ....du fehlst mir sooooooooooooooooooo....."
Die Reaktion des Stadtjugendamtes Bamberg:
Herr Ruppert Grimm schlgt mit der Faust auf den Tisch und sagt, nachdem er ber die eidesstattliche Erklrung und die rztlichen Atteste informiert worden ist: "Da wollen wir doch einmal sehen, ob das Gutachten des Dr. Strauch das Papier wert ist, auf dem es steht"
Woraufhin Frau Ellen Hhn
-whrend des Gesprches von Herrn Grimm, immer wieder vertrauensinnig mit "meine Ellen" betitelt-
sich mit geballten Fusten vor "Ruppert", wie sie ihn nennt, aufbaut und ein Gesprch unter vier Augen mit ihrem Dienstherrn fordert. Der Dienstherr Grimm folgt gehorsam der mit Nachdruck versehenen Forderung seiner untergeordneten Mitarbeiterin Ellen Hhn. Nach diesem sehr kurzen Gesprch unter 4 Augen hat sich die Meinung des Sozialreferenten um 180 Grad gedeeht.
Der verzweifelte Aeneas muss bis auf weiteres in der Universittskinderklinik Erlangen bleiben.
Seine Mutter kann ihm nicht zeigen, dass sie auf seinen Hilferuf reagiert hat. Nicht einmal das Taschengeld, das Aeneas von seiner Mutter erbeten hat, kann sie ihm verlsslich zukommen lassen.
"...Noch was bitte, schicke mir bitte etwas Taschengeld, damit ich etwas da hab...."
Als sie in der Universittskinderklinik den Krankenhauspfarrer telefonisch bitten will, dem Jungen doch das Geld persnlich auszuhndigen, wird sie nicht zu diesem durchgestellt. Der Mann an der Telefonvermittlung knallt einfach auf. Spter erfhrt die Familie, dass alles Geld, dass sie dem Jungen schicken von der Assistenzrztin der Psychiatrie "verwaltet wird". Er konnte halt eben nicht einmal in einem unbeobachteten Moment zuhause anrufen. Er hatte eben nix da.
Der Kompromissvorschlag von Frau Heller wird gar nicht mehr diskutiert.
-2. September 2008
Ein weiteres Kompromissangebot Petra Hellers aus der Schweiz
Pastor Werner Tobler Schweiz bietet an, die volle Verantwortung fr das Wohlergehen von Aeneas Heller zu bernehmen wenn der Junge an seine Mutter oder Schwester herausgegeben werden sollte
Ausserdem bittet der Pastor das Gebetsverbot fr Mutter und Kind aufzuheben!!!!!
Frau Heller will nicht Recht haben, Frau Heller verzichtet, wie in obigem Schreiben erwhnt, auf Schadenersatz Frau Heller will ihr Kind zurck!!! Frau Heller will die Stimme ihres Sohnes hren, sie will beten mit ihrem Kind!
- 1.September 2008
Manipulation des Kindes und Verschleppung der Rckgabe von Aeneas an seine Mutter durch das Stadtjugendamt Bamberg
Bereits seit der Verhandlung vom 17. September 2007 hat der Gerichtsgutachter Prof. Rascher die Mutter vom Vorwurf des Mnschhausen by proxy Syndromes freigesprochen. !!!!!!
die bewiesen, dass Mutter und Kind sich lieben und nach einander sehnen.
Spielt das Stadtjugendamt nun in menschenverachtender Weise die "Karte Kind" aus, und qult Aeneas solange mit Kontaktabbruch, bis er nachgibt und sagt, "ich will nicht zu meiner Mama?"
Greift man deswegen zu solch drakonischen Massnahmen wie einem Gebetsverbot in einem evangelischen Heim , damit Mutter und Kind nicht einmal die Stimme des anderen mehr hren knnen?
So schnell kann ein medizinischer Gutachter seine Meinung ndern, nachdem er ein Kind schwer traumatisiert, eine Mutter und deren ganze Familie mit der Verleumdung der Kindesmisshandlung berzogen und eine Familie zerstrt hat.
Schreibt er doch in seinem Gutachten vom 18. August 2004 auf Seite 1: "Es besteht der begrndete Verdacht, dass auf Initiative und Drngen der Mutter durch artifiziellen Strungen und Manipulation von Krankheitszeichen seit wenigstens drei Jahren eine medizinisch aufwndige Behandlung (tgliche Infusion von Antibiotika zuhause) vorgenommen werde, die eine Krperverletzung mit schwerer Traumatisierung und wegen medizinisch nicht indizierter, multipler diagnostischer und v. a. therapeutischer Eingriffe den Tatbestand einer schweren Kindesmihandlung begrnden.“
Und im Gutachten vom 13. September 2004 auf Seite 5 : " Leider muss ich feststellen, dass im besten Interesse des Kindes Aeneas Heller nur eine langjhrige Trennung von der Familie eine normale Persnlichkeitsentwicklung gewhrleistet. da das gesamte Umfeld bestrebt ist, die unsinnige Therapie und diese schwerwiegende Form der Kindesmisshandlung fortzufhren."
-31. August 2008
Die Sprecherin der Schweizer Vereines fordert Frau Hhn auf, endlich Aeneas mit seiner geliebten Mutter sprechen zu lassen Selbst Todeskandidaten drfen vor Ihrer Hinrichtung noch beten.
----Original Message-----
Date: Fri, 29 Aug 2008 11:34:32 +0200 Subject: Telefonkontakt Aeneas Heller From: "SHG-LYME-Borreliose@t-online.de" <SHG-LYME-Borreliose@t-online.de> To: cbehringer@stadt.bamberg.de
Sehr geehrte Frau Behringer-Zeis,
Frau Petra Heller hat heute Abend einen offiziellen Telefontermin mit ihrem Sohn. Ich bitte Sie hflich Frau Heller mit Ihrem Sohn sprechen zu lassen und wenn es "nur" ein Gebet ist. Selbst Todeskandidaten drfen vor Ihrer Hinrichtung noch beten.
Warum sollte Frau Heller, die nichts verbrochen hat, nicht auch mit ihrem Sohn wenigstens beten drfen?
Mit freundlichen Grssen
Gerda Munz
30. August 2008
Erste Lockerung der Kontaktsperre: Aeneas fhrt mit seinem Stiefvater und seiner Grosstante nach Eisenach zur Wartburg und besucht das Bachhaus Natrlich immer in Begleitung eines Betreuers Der Ausflug verluft wie immer harmonisch. Aenaes geniesst den Ausflug Er umarmt wie immer zur Begrssung und zum Abschied Grosstante und Stiefvater. Der Satz der Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung, Frau Edeltraud Burger im Brief vom 12. August 2008 "......haben dazu gefhrt, dass Aeneas extrem verunsichert und verrgert auf seine Familie reagiert hat......" erweist sich wie so oft als Lge
Aeneas hat sich beim Besuch vom 11. August weinend verabschiedet und gesagt, seine Tante solle gut auf sich aufpassen.
Dafr gibt es Zeugen!!!!
Fr die Behauptungen des Jugendamtes jedoch gibt es keinen einzigen Beweis!
Einen neuen Termin fr eine nchste Begegnung gibt es noch nicht. Die Erlaubnis fr diesen Ausflug wurde unter Vorbehalt gegeben und als Ausnahme deklariert.
-28. August 2008
Bekennde Christen wenden sich an bekennende Christen: "Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; d e c k t sie vielmehr auf. "(Eph. 5,11)
Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller bittet General Phillippe Morillon, das Thema Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendmter auf die Tagesordnung der Plenarsitzungen im Europischen Parlament zu bringen
Das
Anschreiben ging wegen der Dringlichkeit der Angelegenheit am Donnerstag, den 28. August 2008 neben dem Brief per Fax an beide Bros des Abgeordneten
Frau
Heller konnte General Morllon auf der Ethikkonferenz der CPDH - Comit Protestant vanglique pour la Dignit Humaine-CDPH im Mai 2008
in Strassbourg persnlich Informationsmaterial bergeben. "Ich werde sehen, was ich tun kann" antwortete General Morillon Ueber die Inhalte dieser Veranstaltung vom 23. 24. 25 Mai 2008 knnen sie sich unter diesem link informieren.
Philippe
Morillon (* 1935) ist ein
franzsischer Fnf-Sterne-Armee-General und Mitglied des Europischen
Parlaments. Zwischen 1992 und 1993 war Morillon Kommandant der
Streitkrfte der Vereinten Nationen in Bosnien, UNPROFOR. Er reiste im
Mrz 1993 in die mehrheitlich von muslimischen Bosniaken bewohnte, von
Serben belagerte ostbosnische Enklave Srebrenica, hisste dort die blaue
UN-Flagge und erklrte die Stadt symbolisch zur UN-Schutzzone "Ich werde sie niemals verlassen",
sagte Morillon damals. Dafr wurde er Grooffizier der Ehrenlegion.
Morillon ist Vorsitzender der Vereinigung "L'envol pour les enfants europens".
Wir
wenden uns an General Morillon, der sich besonders fr kranke
Kinder einsetzt, dass Aeneas endlich zu seiner Mutter zurck darf.
Denn die Aerzte, die die Mutter zu Unrecht verurteil haben, sind Teil der unten genannten korrupten Aerzteschaft. Und die Behrden, Gerichte und alle anderen Beteiligten sind Handlanger diese korrupten Aerzte!
Die Verantwortlichen haben wahrlich einen Grund etwas zu verstecken,
Je lnger Sie Aeneas durch einen Kontaktabbruch zur Familie qulen, Je lnger Sie im Jugendamt und der GummiStiftung Unterlagen fr die Gerichtsgutachterin zurckhalten, Je lnger Sie Aeneas manipulieren und schrfer kontrollieren als jeden Kriminellen, desto mehr berfhren Sie sich selbst und zeigen, wie schuldig Sie sind!
Eines geben wir noch zu bedenken: Sollte Aeneas irgendetwas zustossen, darf man nicht vergessen, dass die Mutter dann gar nichts mehr zu verlieren hat! Sie wird weiterkmpfen bis alles aufgedeckt ist.! Die Mutter ist sehr ruhig und gefasst. Sinnlos auf einen Nervenzusammenbruch oder Selbstmord der Mutter zu warten. Die Mutter verfgt ber unendlich viel Kraft, weil sie sie aus der Liebe schpft! Woher schpfen Sie Ihre fragwrdigen Energien ? Sie machen sich mit Ihrer Kontaksperre nur noch verdchtiger.
Ute Fischer am Donnerstag, 21.August. im Borrelisemagazin: "Deutsche Leitlinien von kurrupten US-rzten Die
von deutschen Neurologen von der amerikanischen
Wissenschaftsgesellschaft IDSA abgeleiteten und dogmatisch verteidigten
Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Zeckeninfektion Borreliose, sind das Produkt korrupter rzte in den USA. Zu diesem Ergebnis kam das
Justizministerium von Connecticut, USA, Sitz der IDSA (Infectious
Diseases Society of America). Es wurde festgestellt, dass
wissenschaftliche Beweise und Befrworter einer kritischen
Auseinandersetzung von dieser Gesellschaft mit dem Ziel unterdrckt und
blockiert wurden, eine chronische Borreliose zu verneinen. Nutznieer
seien Kommissionsmitglieder mit finanziellen Interessen sowie
Versicherungsunternehmen, die mit diesen Leitlinien Ansprche
Betroffener abwimmeln konnten." Lesen
Sie die gesamte Verffentlichung unter
http://www.borreliose-magazin.de/cms/modules.php?name=News&file=print&sid=111
Wir
vertrauen fest, darauf, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die an Millionen von LymeDisease Patienten begangen wurden, indem man
diesen lebensnotwendige medizinische Massnahemen vorenhielt nun endlich geahndet werden. Und dass sie Aeneas zu seiner Mutter zurcklassen. Sowie all die anderen Kinder, die sie zu Unrecht von ihren Mttern wegerissen haben
-27. August 2008
Fachleute besttigen:
"Das Verhalten des Stadtjugendamtes Bamberg ist vllig unverhltnissmssig"
Prof. Dr. mult. Georg Hrmann Universitt Bamberg besucht am 27. August 2008 in Begleitung des Stadtrates Norbert Tscherner das Stadtjugendamt Bamberg
Prof. Dr. mult.Hrmann absolvierte die: Allgemeine Prfung in Philosophie und Pdagogik Erste Philologische Staatsprfung fr Gymnasien in den Fchern Latein, Theologie, Pdagogik Er verfgt ber ein: Diplom in Psychologie Medizinisches
Staatsexamen, Approbation als Arzt, Anerkennung zum Fhren der
Bezeichnung Psychotherapie (rztekammer Westfalen-Lippe) Promotionen
an der philosophischen, medizinischen und der Fakultt fr Sozial- und
Verhaltenswissenschaften (Dr. phil., Dr. med., Dr. rer.soc.) Habilitation im Fachbereich Erziehungswissenschaft
Unter anderem war Prof Hrmann auch freier Mitarbeiter in der Erwachsenenbildung und Heimerziehung, hatte eine Lehrttigkeit an der medizinischen Fakultt der Ruhr-Universitt Bochum (Medizinische Psychologie) inne und arbeitete als rztlicher Mitarbeiter in einer internistischen Praxis ber die vielfltigen beruflichen Ttigkeiten informieren sie sich bitte unter diesem Link
Noch immer wird die unter fadenscheinigen Grnden verhngte Kontaktsperre von Aeneas mit der Familie aufrechterhalten
Schweizer Pastor Werner T. muss als Zeuge des Telefonates vom 24. August 2008 erleben, dass die Mutter von Aeneas weder mit ihrem Sohn sprechen, noch mit ihm beten kann. Auch der Pastor darf nicht mit dem Kind beten. Der Schweizer Pastor"....aber solche Vorgnge gemahnen mich beinahe an das dritte Reich." Gesprchsprotokoll des Telefonates vom 24. August 2008 von Petra Heller und dem Schweizer Pastor Werner T. mit der Geschwister-Gummi-Stitfung
Ehemalige DDR-Sportlerin, die als Literaturprofessorin ber das Unrecht medizinischer Experimente an DDR-Sportlern frher und dopenden Sportlern heute berichtet, wird mit Fusstritten verfolgt und im Rahmen ihrer Vortrge diskreditiert.
Auch Frau Heller war voll blauer Flecken, als die Polizei sie, wie ein Richter 24 Stunden spter feststellen musste zu Unrecht psychiatrisierte. Ihre Existenz ist zerstrt, sie wird schwer verleumdet!
Dabei hat sie nur darauf aufmerksam gemacht, was nun als internationaler Skandal angeprangert wird. Der gesundheitspolitische Skandal um die Lymeboreliose! http://b2events.interlake.net/html/archiv.html
Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Connecticut hat die Aerztekommission, die bisher die Kurzeitantibiose propagierte und chronisch borreliosekranke Patienten psychiatrisierte wegen Korruptionsverdacht und kommerzieller Interessensverstrickungen zerschlagen!
- 22. August 2008
"Wir strken Familie"
Der Leitspruch der
Geschwister-Gummi-Stiftung wird im Fall von Aeneas zum euphemistischen
Hhn, h Hohn
Aeneas wird der Familie systematisch entfremdet.
Die Familie wird gedemtigt, beleidigt, verleumdet und mit Kontaktabbruch geqult
Damit verzgern Jugendamt und Geschwister-Gummi-Stiftung das Gerichtsverfahren und gewinnen Zeit, den Jungen weiter zu entfremden
Aeneas weinte bitterlich zum Abschied beim letzten Besuch zuhause bei der Oma! Er umarmte seine Grosstante und sagte ihr, sie solle gut auf sich aufpassen, er brauche sie noch.
Aeneas wird von Jugendamt, Geschwister-Gummi-Stiftung und Gericht nach allen Regeln der Bewusstseinskontrolle manipuliert
1. Informationskontrolle: Aenaes wird ber 2 Jahre hinweg von Gericht Jugendamt und Heim vorenthalten, dass seine Tante sich um das Sorgerecht bemht. In fingierten Anhrungen des Kindes durch die Richter arbeiten diese heraus, Aeneas wolle in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben. Der Junge kann sich fr andere Optionen nicht entscheiden, weil die Richter ihm diese gar nicht anbieten. Wenn die Mutter offen mit ihm ber seine Zukunft mit einem Sorgerecht das bei der Familie liegt, reden will, wird das Gesprch vom unablssig mithrenden Betreuer unterbrochen und sie wird aufgefordert, ber etwas anderes zu reden. (nachzulesen im Gesprchsprotokoll der Nachricht vom 28. Juli 2008)
2. Gefhls und Gedankenkontrolle: Aeneas deutet an, wie ihm wird in der Psychotherapie beigebracht wird,nicht mehr traurig zu sein, weil er nicht zu Hause ist und einfach nicht an zu Hause zu denken und frhlich zu sein! Entfremdete Kinder in einer entfremdeten schnen neuen Welt! (nachzulesen im Gesprchsprotokoll des Offenen Briefes vom 18. Juli 2007, Seite 5 unten)
P:Und warum gehst du zu einer Psychologin? A: Das macht jedes Kind, sie weiss ja... vielleicht zur Erholung von... damals her oder vielleicht weil es traurig ist, weil es nicht daheim ist...dann sollte halt jemand da sein, der sich richtig um sie kmmern kann. P: Ja, Schnuddelchen...bist du eigentlich auch so traurig wie ich, dass wir uns nicht sehen knnen? A: Naja, im Moment gefllt es mir hier eigentlich, weil ich hab hier meine Freunde, und ich will eigentlich nicht dran denken, weil sonst bin ich leider.... bin ich noch trauriger. Also wenn ich dran denk, dann bin ich ja traurig, und ich denk mir immer, ich kann jetzt die ganze Zeit traurig sein – oder ich kann einfach die Sache nehmen, wie es ist, und frhlich sein. Das immer im Hinterkopf behalten. (Stimme pltzlich belegt) ...Ja.... Weil, sonst wre ich ja die ganze Zeit traurig, wenn ich immer nur drber (unverstndlich) das geht jetzt so' n bisschen. Es klappt auch."
Die
Geschwister Gummi Stiftung drangsaliert die Familie weiterhin mit
Kontakt abbruch von Aeneas zu seiner Mutter, Grossmutter etc. Frau
Burger die Leiterin der Geschwister Gummi Stiftung diskreditiert die
Familie, ussert sich beleidigend und zynisch und respektlos ber die
Grossmutter von Aeneas und verleumdet die Tante von Aeneas durch
unwahre Behauptungen. Aeneas wird durch stndige Kontrolle der Kontakte mit der Familie und Gesprchsabbrche der Telefonate mit seiner Mutter durch Betreuer des Heimes gegngelt und verngstigt
Bis heute konnte Frau Burger kein
Schreiben vorlegen, indem die Schwester von Frau Heller Aeneas manipuliert
haben knnte und das aus einem einfachen Grund:
Einfach deswegen, weil ein solches Schreiben nicht
existiert.!!!!
Frau Burger wrtlich ber die Grossmutter von Aeneas am Telefon: „Auf der einen Seite sagt sie, es geht ihr schlecht, auf der anderen Seite erzhlt sie, dass sie eine Dampferfahrt gemacht hat.“
Respektlos, lieblos, beleidigend, erniedrigend, voll von Ressentiments diese Auesserung von Frau Burger.
Die "Familientherapeutin" drckt damit aus, dass die schwerkranke Grossmutter von Aeneas simuliert. Die Grossmutter von Aeneas hat nach ber einem Jahr ihren ltesten Sohn besucht, der sie im Rollstuhl auf eien Dampferfahrt eingeladen hatte. Weil die Witwe, die immer noch um ihren geliebten Ehemann trauert mit dem sie ber fnfzig Jahre verheiratet war, sich wahrscheinlich sehr gefreut hat, einmal aus ihren vier Wnden herauszukommen, hat sie bestimmt davon erzhlt. und Frau Burger zieht auch dies in den Dreck. Den Erziehern der Kinder fr unsere schne neue Welt ist eben nichts heilig! Was sagen eigentlich die sogenannten Wertkonservativen in Deutschland dazu, wenn es die berhaupt noch gibt?
Wir strken Familien!!! Kein Kommentar
Noch ein Detail:
Wir wrden gerne wissen, wie, unter welchen Umstnden, wann und warum sich Aeneas in der Geschwister-Gummi-Stiftung die Verletzung an seiner rechten Hand zuzog,
die ihn beim letzten Besuch bei der Oma so nachhaltig schmerzte und wegen der er eine Schiene tragen muss.
Wir fordern, Frau Heller einen Arztbericht ber diese Verletzung zuzusenden.
Ueberhaupt mchten wir direkten Telefonkontakt zu Aeneas. Wenn Sie nicht vllig unglaubwrdig werden wollen, sehr geehrte Frau Hhn und sehr geehrte Frau Burger- Dahlhoff, dann ermglichen sie diesen umgehend
- 21. August 2008
Eidesstattliche Versicherung der Schwester von Frau Heller vom 20. August 2008:
"Hiermit versichere ich an Eides statt, dass ich kein manipulatives Schreiben an Aeneas verfasst und bergeben habe."
Der mysterise Kontaktabbruch von Aeneas mit seiner Familie wird vom Stadtjugendamt Bamberg immer noch grundlos aufrecht erhalten! Besorgniserregend!
Was muss der Junge inzwischen erleiden?
Stundenlange Befragungen, in denen er gezwungen werden soll, sich gegen seine Familie auszusprechen?
Die blichen Erpressungen, wie sie z. B Michaela beschreibt? "Frau Krner unterschreiben Sie, sonst haben sie kein Sorgerecht mehr?" Mssen wir annehmen, dass Aeneas jetzt etwa so erpresst wird? "Aeneas, wenn du sagst, dass du nicht mehr zu deiner Mutter zurck willst, kannst du wieder Kontakt zu deiner Familie haben"
Oder wird der Junge mit Drohungen unter Druck gesetzt, wie Mert Erfurt? "Wenn du nicht aufhrst, zu versuchen, zu deinen Eltern zu kommen, kommst du in die Psychiatrie oder kriegst nichts zu essen."
Vielleicht "bietet man Aeneas an", ihn in die Psychiatrie einzuweisen, damit er wieder "zur Ruhe kommt" oder ihn ins Ausland zu deportieren damit er "Abstand zu seiner Mutter gewinnt"
Alles haltlose Vermutungen?
Davon wollen wir uns selbst berzeugen!
Die Familie will sich selbst ein Bild davon machen, wie es Aeneas geht! Seine Mutter, der verwehrt wurde, mit ihrem Sohn ein Vater Unser zu sprechen, mchte seine Stimme hren!
Solange das nicht mglich ist und der Kontaktabbruch unter fadenscheinigen Grnden und Lgen aufrechterhalten wird, haben wir Grund anzunehmen, dass das Stadtjugenamt etwas zu verbergen hat.
Was?
Dass Aeneas zu seiner Familie zurck will? Dass zwei Jahre lang sowohl das Heim als auch das Jugendamt ebenso wie die Richter Aeneas verschwiegen haben, dass seine Tante das Sorgerecht beantragt hat und dass er sofort seine Mutter im Ausland sehen knnte, wenn die Tante das Aufenthaltsbestimmungsrecht innehlt?
Oder mssen die involvierten Behrden vertuschen, welche medizinischen Massnahmen bei der Zwangsoperation von Aeneas wirklich vorgenommen wurden? Will man einen Zeugen verschwinden lassen?
Berechtigte Fragen, die jeder stellt, wenn er die lckenlos dokumenierte Geschichte dieses Kindesentzuges verfolgt. Es liegt bei Ihnen Frau Hhn und Frau Burger diese Bedenken zu zerstreuen.
Ermglichen Sie umgehend einen Telefonkontakt zwischen Mutter und Sohn!
-17. August 2008
Will das Stadtjugendamt Aeneas verschwinden lassen?
Kontaktabbruch mit der ganzen Familie!
Das innige Verhltnis, das Aeneas zu seiner Familie hat ist dem Jugendamt wohl zu deutlich geworden.
Am Dienstag den 12 August erlebt die Mutter von Aeneas einen Schock. Zum fr 19:00 Uhr vereinbarten Telefontermin zwischen Aenaes und ihr, wird ihr von der zustndigen Betreuerin der Geschwister-Gummi-Stiftung mitgeteilt, dass sie kein Telefongesprch mit ihrem Sohn fhren drfe.
Der Grund sei ein Brief, den Aeneas erhalten htte. Frau Burger-Dahlhoff, Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung und das Jugendamt wrden Frau Heller schriftlich ber Einzelheiten informieren.
Als Frau Heller wissen will, warum ein Brief, den Aeneas von irgendjemandem erhalten haben soll, nun als Vorwand fr einen Kontaktabbruch mit der Mutter dient, wird ihr keine Auskunft erteilt.
Die Mutter, die keinen Brief an Aeneas geschrieben hat und aufgund der Erfahrungen der letzten 4 Jahre Grund hat, Bses zu ahnen, bittet verzweifelt, mit ihrem Sohn wenigstens ein Vater Unser beten zu drfen. Sie verspricht, kein Wort mehr als dieses Gebet mit ihrem Sohn zu sprechen. Sie will nur seine Stimme hren, um sich zu vergewissern, dass er noch im Heim ist. Schliesslich wre es nicht das erste Mal, dass das Stadtjugendamt Aeneas verschwinden lsst. Diese Bitte wird barsch abgelehnt.
Frau Heller weiss also wieder einmal nicht, wo ihr Kind ist. Der Junge weiss nicht, wann er wieder Kontakt mit seiner Mutter haben kann. Terror des Jugendamtes fr Aeneas und seine Mutter.
Die Rede ist von einem anonymisierten Brief, der im Postkasten der Familie Heller gefunden wurde, indem Aeneas aufgefordert wird, mit seiner Mutter Kontakt aufzunehmen (was wre daran eigentlich so schlimm?) und von angeblichen schriftlichen Manipulationen der Schwester von Frau Heller, die als erfahrene Lehrerin im Staatsdienst seit zwei Jahren vergeblich um das Sorgerecht fr ihren Neffen kmpft.
Whrend des Telefonats mit Frau Behringer-Zeis, die das Mithren eines Zeugen verweigert!!!!!!! stellt sich heraus, dass weder Jugendamt noch Geschwister-Gummi-Stiftung einen anonymisierten Brief vorliegen haben. Aeneas soll lediglich berichtet haben, dass er einen Brief, der aus Zeitungsschnipseln zusammengesetzt war, (so einen Brief kann jeder schreiben) im Postkasten seiner Grossmutter gefunden hatte. Auch knnen beide Institutionen keine Schreiben von der Schwester von Frau Heller vorweisen, in denen diese Aeneas manipuliert haben soll. Die Schwester von Frau Heller reagierte prompt. (Bitte anklicken)
Der Kontaktabbruch beruht auf Fiktionen, Behauptungen und nachweislichen Lgen des Jugendamtes.
Aeneas hat sich beim Besuch am 11. August 2008 im Haus der Grossmutter innig von Grossmutter und Grosstante verabschiedet, weinend, mit der Bitte an seine Grosstante, sie mge gut auf sich aufpassen. Aeneas war also keineswegs verrgert, sondern traurig. Wahrscheinlich ahnte er, dass die Familie und er nun mit einem Kontaktabbruch terrorisiert werden.
Was spricht eigentlich gegen folgende Annahme?
Irgendjemand, der Interesse daran hat, die innigen Kontakte zwischen Aeneas und seiner Familie zum Abbruch zu fhren, weil diese beweisen, dass der Sorgerechtsentzug illegal war, schmuggelt einen anonymisierten Brief in den Postkasten der Familie Heller, indem Aeneas aufgefordert wird, Kontakt mit seiner Mutter aufzunehmen. Frau Burger-Dahlhoff dichtet ein Schreiben der Schwester von Frau Heller hinzu, ein fremder Mann ruft bei der Gummi-Stiftung an und Schwuppdiwupp wird der fr das Jugendamt so unangenehme Kontakt von Aeneas mit allen Mitgliedern der mtterlichen Familie abgebrochen. Verdchtig in diesem Zusammenhang auch die Verweigerung des Stadtjugendamtes Bamberg bei der Gutachtenerstellung fr das OLG Bamberg Informationen ber den Kontakt von Aeneas mit seiner Mutter und deren Familie herauszugeben. (Schreiben der Gutachterin Frau Jger an das OLG Bamberg) Niemand kann nun berprfen, wo der Junge ist, und die Personen, die ein Interesse haben Aenaes verschwinden zu lassen, weil sie ihn nachweisslich mit Zwangsoperation, Trennung von seiner Familie, totaler Bewachung bis hin zur Zensur von Brief und Telefonkontakten und vielem anderen geqult haben, gewinnen die Zeit den Jungen unter vlliger Isolation von der Familie solange unter Druck zu setzen, bis er selbst sagt, er wolle keinen Kontakt mehr oder bis man ihn auf Nimmer Wiedersehen ins Ausland geschafft hat oder gar Schlimmeres passiert .... siehe das Schicksal von Lisa-Marie Haase.
Die Methoden deutscher Jugendmter werden von Kindern, die sich retten konnten hinlnglich belegt: Endlose Verhre, wie bei Michaela, Versuchte Deportationen ins Ausland, wie bei Lara-Kalina, sexueller Missbrauch in Fremdpflege, wie bei Mert und vieles andere
Beweisen sie uns, dass Aeneas nicht verschwunden ist. Zeigen sie, dass sie den Jungen nicht lnger mit Kontaktsperre qulen. Lassen sie umgehend Aeneas mit seiner Mutter telefonieren.
-2. August 2008
Wir stellen die mehrsprachig untertitelte DVD mit Aussagen von Kindern, die Opfer des Machtmissbrauchs deutscher Jugendmter geworden sind zusammen mit Kommentaren von Wissenschaftlern und Vertretern der Medien
auf unsere Website
Diese DVD erging zusammen mit einem Schreiben des Schweizer Vereins zur Befreiung von Aeneas Heller noch vor Beginn der Sommerpause 2008 an eine ganze Reihe von Abgeordneten u. a. des Ausschusses fr Menschenrechte des Europischen Parlamentes und an die Presse
Der Schweizer Verein macht in seinem Anschreiben und in persnlichen Gesprchen mit den Abgeordneten deutlich, dass er nicht mehr bereit ist, sich von der Politik vertrsten zu lassen
Allein der Brief von Aeneas, den er kurz vor der brutalen Zwangsoperation an seine Mutter schrieb, ist erschtternd und zwingt zum Handeln Er ist auf den Umschlag des Briefes kopiert
Aeneas und seine Familie werden konsequent voneinander abgeschottet
Weder
Gericht noch Jugendamt haben dem Jungen mitgeteilt, dass
seine Tante, die Schwester von Frau Heller seit 2 Jahren !!!!! das Sorgerecht
fr ihren Neffen beantragt hat.
Aeneas weiss gar nicht, wie die Familie seiner Mutter um ihn kmpft. Wie verlassen muss sich der Junge fhlen. Wenn
er whrend der Telefonate mit seiner Mutter seine Unzufriedenheit ber
das Heim ussert, werden die Gesprche abgebrochen
und er muss ber
etwas anderes
reden.
(Das Protokoll des gesamten Telefonates hier anklicken)
„....A: Und ich hab meine Freunde nicht glaub ich hier unbedingt.... Ich hab mehr Freunde in der Schule.... Ja, ich find das halt schade, dass man hier manchmal quasi seine Meinung verstecken muss, nur um keine Feindseligkeiten aufzubauen,
die einem dann spter schaden knnten.....“
(mit "hier" meint Aeneas die Geschwister-Gummi-Stiftung Kulmbach.Anm.d. Verf.)
Das
sagt Aeneas am 24. Juni 2008 etwa 19:40. Das Gesprch ist daraufhin
pltzlich unterbrochen. Bis 20:05 versucht Frau Heller im
Fnfminutentakt bei der Wohngruppe 1 der Geschwister-Gummi-Stiftung
Kulmbach anzurufen. Immer ertnt ein Freizeichen und niemand hebt ab. Die
Mutter gibt dies dem Verein umgehend zu Protokoll. Dann um etwa 20:05
endlich wieder Kontakt:
„.....H: Hallo Aeneas? Du ich hab' dich
die letzten Stze gar nicht mehr gehrt und jetzt bin ich zu einem
neuen Telefon gegangen ... (holt Luft) du hast gesagt, du find'st es nicht gut, ....dass
du hier... immer so nachgeben musst, nur damit... der liebe Frieden gewahrt ist?.....
A: Naja das ist halt so. Aber naja... Lass uns ber 'was anderes reden." (Sehr, sehr leise)
Wenn
die Mutter schliesslich Aeneas erklrt, wie sich seine Lebensumstnde
verbessern knnten, wenn seine Tante das Sorgerecht bekommt, dann wird
sie vom Betreuer des Heimes aufgefordert ber ein Thema zu reden, bei
dem Aeneas „mitreden will.“
Wie
willenlos ist der Junge gemacht
worden, wenn er nicht mehr mitreden will, wenn es um seine eigene Zukunft geht?
„... H: Du weisst Du, was ich sagen wollte, wenn die Beate das Sorgerecht hat, dann kann alles so bleiben, wie es ist, aber ich kann, wir knnen uns sofort sehen. Dann
kann ich in die Nhe, dann kann ich in Tschechien an die Grenze
kommen und da fhrst du von Kulmbach aus eine halbe, dreiviertel Stunde.... Und wenn du das wnscht, in der Geschwister-Gummi-Stiftung zu bleiben
und es wirklich nicht der Staat zahlt, was mich wundern wrde, ....
dann wrden wir dafr sorgen,....." B: „Sie meinen schon, als wrd
ich das Telefonat unterbrechen. Sie knnen gerne noch reden, aber halt
irgenda Thema, wo der Aeneas mitreden will.“
H: "Ja , ich denk, da will er wohl mitreden,
er hat ja das letzte Mal beim Besuch zu Hause gesagt, er will mich sehen."
Dabei scheinen die Verhtnisse unter denen Aeneas jetzt leben
muss, unvergleichbar schlechter zu sein, als die, die er bei seiner
Familie htte . Zuhause htte der Gymnasiast ein eigenes Zimmer. Im
Heim muss er mit einem Jungen ein Zimmer teilen, der ihn unablssig
rgert mit dem er sich nicht versteht und Kinder des Heimes ziehen ihm,
der bekannt dafr ist, dass er sich nie schlgt schon mal eine Vase
ber den Kopf, so dass der Junge fast umkippt.
Solche Verhltnisse herrschen in der Familie Heller nicht!
Aber wenn Aeneas es wnschte, knnte er in Kulmbach bleiben, wenn die Tante das Sorgerecht htte. Er
wre dann frei, seine Mutter zu sehen, sooft er will. Und er knnte
seine Verwandten besuchen, wann er und nicht wann das Jugendamt es
wnscht.
Ohne Aufpasser wie es fr einen 13 jhrigen normal ist.
Statt
einen solchen Kompromiss anzustreben, der wirklich dem Wohl und den
Bedrfnissen von Aeneas entspricht, will das OLG Bamberg das Sorgerecht
dem leiblichen Vater bergeben, der es nie haben wollte und dessen
Familie laut Gutachten des Jugendamtes des Landkreises Roth durch eine
solche Massnahme heillos berlastet wre. (Ausschnitte aus dem
Gutachten bitte hier anklicken) Die Kosten fr die Heimunterbringung in
diesem Fall trgt der Staat. Der Vater erhielt bereits eine
Sonderbescheinigung dafr, dass er die Heimkosten nicht bernehmen
msse, wenn ihm das Sorgerecht bertragen wrde.
Fast
berflssig zu erwhnen, dass der Bruder des Kindsvaters in einem
Stadtjugendamt in Bayern in oberster Stellung arbeitet: Abteilung
Adoptionen und Pflegekinder:
Tja, so funktioniert der deutsche Kinderhandel:
-25. Juli 2008
Familie Heller kmpft um Aeneas. Heute besuchte die Schwester der Mutter zusammen mit dem Stadtrat Tscherner den Direktor des Gymnasiums, das Aeneas in Kulmbach besucht. Die Schwester der Mutter, selbst Lehrerin im Staatsdienst fand im Direktor einen aufmerksamen Zuhrer. Dem freundlichenDirektor wurde nun ausfhrliches Beweismaterial ber die Unschuld von Frau Heller bergeben. Auch erzhlte die Schwester von Frau Heller untersttzt von Stadtrat Tscherner den Hergang des unrechtmssigen Sorgerechtsentzuges.
Beim anschliessenden Schulfest wurde Aeneas auf Schritt und Tritt von einem Betreuer des Heimes, der schon ber den Besuch der Schwester der Mutter beim Direktor informiert war bewacht.
Wovor frchtet sich das Jugendamt Bamberg und das Heim? Davor, dass die Schule die wahre Geschichte erzhlt bekommt ?
-23. Juli 2008
Kein Verlass auf das Jugendamt! Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg zeigt entgegen ihrer vor einigen Wochen gemachten Zusage kein Interesse an einer Mediation im Fall Aeneas
Hier ein Zitat aus dem Protokoll des Gesprches vom 21. Juli 2008: "In einem frheren Telefongesprch mit mir hatte Frau Ebertsch auf meinen Vorschlag einen Mediator hinzuzuziehen noch positiv reagiert, aber das war wohl doch nicht so ernst gemeint. Wenn ich bedenke, dass ich mich mit dieser, meiner Anregung an Frau Ebertsch, noch nicht einmal auf ihre frhere Aussage verlassen kann, wie soll ich dann glauben, dass Frau Heller unbehelligt nach Bamberg kommen und gehen kann?"
heute journal berichtet ber den Fall Heller heute Abend 18 Juli 2008 22:00 Uhr
Die
Redaktion kndigte gestern die Ausstrahlung des Berichtes, der noch
einmal umgearbeitet wurde fr heute Abend 18. Juli 2008 an.
Die
Reportage befasst sich mit dem Fall Heller und den 400 Petitionen, die
Eltern schliesslich an das Europische Parlament gestellt haben, weil deutsche Behrden nicht reagieren, wenn Eltern betroffener Kinder, wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen, die von deutschen Jugendmtern an Kindern verbt werden, bitten, Abhilfe zu schaffen.
Hunderte Betroffene und unzhlige Brger, die sich mit ihnen solidarisieren, hoffen auf eine Berichterstattung, die endlich ungeschminkt die Fakten darstellt. und dem Leiden der Kinder in Fremdpflege ein Ende setzt. Wir sind gespannt!
- 10 Juli 2008
Am Donnerstag, den 10 Juli 2008 beantragt die Schwester von Frau Heller beim Amtsgericht Bamberg erneut das Sorgerecht
fr ihren Neffen Aeneas Heller
Die Tante von Aeneas ist seit Jahrzehnten erfolreich im Staatsdienst als Grundschullehrerin ttig und hat selbst 2 Kinder grossgezogen
Natrlich wissen wir,
dass Aeneas schon jetzt vom Jugendamt dahingehend bearbeitet wird,
zu sagen, dass er gar nicht will,
dass das Sorgerecht seiner Tante bertragen wird.
Mit welchen Methoden das Jugendamt das Kind unter Druck setzt, kann man im Schreiben,
das Frau Ebertsch am 29. Januar 2008 an Aeneas gerichtet hat, nachlesen.
Frau Ebertsch schreibt, dass Aeneas sicherlich nicht "will",
dass seine Betreuer durch hufige Anrufe der mtterlichen Verwandten "gestrt"* werden!
Als ob die Tante von Aeneas Zeit htte ununterbrochen durch Anrufe zu stren.
Was das Jugendamt natrlich strt, ist, dass Aeneas dann nicht von seinen Betreuern angemessen beeinflusst werden kann,
wenn die Tante oder die Oma spontan anruft.
So knnte Aeneas dann vielleicht doch herausrutschen, dass er zu seiner Mama zurck will
oder dass er eben doch in der Fremdpflege unglcklich ist.
Natrlich wird ein Junge, der monatelang in die Psychiatrie eingesperrt worden ist und zwangsoperiert wurde,
den Ablauf eines Heimes nicht stren wollen. Ganz gewiss nicht.
Wenn
er sich nicht so verhlt, wie es ein braver Junge im Heim eben tut,
knnte es ja sein, dass er das" rechte Verhalten" wieder durch einen
Aufenthalt in der Psychiatrie "lernen" muss,
oder dass Aeneas um Abstand von seiner Familie zu bekommen, ein Aufenthalt im Ausland verordnet wird,
wie Lara Kalina, die im letzten Augenblick fliehen konnte, bevor sie an einem unbekannten Ort deportiert werden konnte.
Fehlende Aufsichtsbehrde, Kontaktabbruch Misshandlung in Fremdpflege
-14. Juni 2008
Kinder helfen Kindern Tatsachenberichte von Opfern deutscherJugendmter Trailer zum Video Victims of German Jugendamt
- 7 Juni 2008
Treffen in Strassburg- Neue Hoffnung
Der Kommissar fr Menschenrechte wird gebeten werden, die Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendmter in das "follow up" seines Berichtes ber die Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen.
Was geschieht nun in Strassburg und Brssel? Wird nun endlich gehandelt werden? Unsere Kinder haben ein Recht darauf, dass Ihrem Leiden heute, hier und jetzt ein Ende gesetzt wird! Oder wird die kommende Generation uns fragen, wie wir unsere Eltern und Grosseltern gefragt haben: Warum habt Ihr so lange tatenlos zugesehen?
Warum bayerische Richter immer denselben Gutachter bestellen. "Gefahr der Kumpanei" Auch das OLG Bamberg arbeitet im Fall Heller immer wieder mit derselben Gutachterin der GWG, Frau Isabella Jger, zusammen. Diese Gutachterin hat mehrmals nachweislich in ihren Gutachten ber Aeneas gelogen, wird jedoch trotzdem oder vielleicht eben deswegen von Richter Drffler, Maex, Nagengast und Lffler zur Gutachtenerstellung herangezogen
- 17. Mai 2008
Dringende Bitte an das Diakonische Werk der EKD in Berlin: Sehr geehrter Herr Kottnik, sehr geehrter Herr Merz im Namen der Menschenrechte:
Setzen Sie sich fr die Einfhrung einer nationalen Ombudsperson fr die Angelegenheiten des Kinder und Jugendschutzes ein und helfen Sie mit, im Fall Heller zu vermitteln
Grosstante und Stiefvater von Aeneas drfen den Jungen nun in den Pfingstferien doch besuchen.
Warum nicht gleich, so?
Warum werden regelmssige Kontakte von Aeneas mit Mitgliedern der mtterlichen Familie zunchst immer unter den fadenscheinigsten Begrndungen unterbunden?
Warum muss die Mutter von Aeneas und die Mitglieder ihrer Familie stndig um jede Selbstverstndlichkeit kmpfen?
Warum kann die Zusammenfhrung von Aeneas mit seiner Mutter und deren Familie, in der er glcklich aufgewachsen ist, nicht so schnell, wie mglich erfolgen?
Der unabhngige Beobachter kann nur den Eindruck gewinnen, dass das Jugendamt Aeneas weiterhin entfremden will. Der Mutter und ihrer Familie werden vom Jugendamt stndig Schikanen und Steine in den Weg gelegt. Offensichtlich hofft man von amtlicher Seite, dass die Familie irgendwann einmal die Kraft verlsst. Und dass die Familie ads Kind aufgibt. "Da stimmt etwas nicht im deutschen System", wie die SZ berichtet.
Aber sehr verehrte Damen und Herrn im Jugendamt und bei denGerichten. Das wird nicht passieren.
Wir hren solange nicht auf, um Aeneas zu kmpfen, bis der Junge bei seiner Mutter ist!
- 6. Mai 2008
Die Wende beim Stadtjugendamt Bamberg ?
Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg erhebt keine Einwnde gegen eine Mediation im Fall Aeneas.
Frau Ebertsch grsster Wunsch ist , dass alles sich zum Guten wende:
Die Sddeutsche Zeitung berichtet vom "Bamberger Klngel" im Fall Heller und ber die zahlreichen Petitionen in denen Betroffene sich ber die Fehler deutscher Jugendmter , beim Petitionaausschuss des Europischen Parlamentes beklagen
Wer nicht aufgibt um seine Kinder zu kmpfen, wird entmndigt. Das ist Realitt in Deutschland. Das ist die Realitt fr Aeneas und seine Mutter.Das ntzt auch ein pro forma aufgehobenes Entmndigungsverfahren nichts! Heute aufgehoben morgen wieder aufgenommen. Einleitungegn von Entmndigungsverfahren gehen sozusagen ber Nacht von statten, whrend ein Verfahren zur Rckbertragung der elterlichen Sorge, die zu Unrecht entzogen wurde, Jahre dauern kann!
Das
Kindeswohl interressiert dabei auch die Bundesjustizministerin,
Frau Zypries nicht, wie man in der Sendung sehen konnte. Unsere Kinder bleiben verraten und verkauft. Ach, nebenbei wussten Sie schon der Tagessatz fr ein Kind in Fremdpflege betrgt 250 Euro. Das zahlen meist Sie sehr verehrte Steuerzahler. Wie saehe es in Deutschland aus, wenn diese traumhaften Summen Familien mit Kindern zukaemen?
- 3. Mai 2008
Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, kommt es zu namentlich von Seiten der Jugendaemter, Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europaeischen Menschenrechtskonvention
Zitat aus der Bamberger Erklaerung, die wir hier in fuenf Sprachen veroeffentlichen
Statement des Schweizer "Vereins zur Befreiung von Aeneas Heller" zu dem unhaltbaren Gercht, das von den fr den Kindesentzug von Aeneas
verantwortlichen Gerichten, Behrden und anderen Institutionen verbreitet wird,
Frau Heller sei unbekannten Aufenthaltes im Ausland.
Es wird der Eindruck erweckt, als sei sie ohne Arbeit, ohne soziales Gefge und deswegen nicht fhig, ein Kind zu erziehen. Wir knnen leider nicht ausschliessen, dass man auch Aeneas diesbezglich fehlinformiert, sodass der Junge dahingehend manipuliert wird, zu meinen, seine Mutter sei eine Art "Landstreicherin" zu der er nicht zurckkehren knne, bis alles "geregelt ist".
Hier das Statement im Lauftext und zum Ausdrucken:
Wenn sie mit dem "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" Kontakt aufnehmen wollen, schreiben Sie bitte ein mail an die Adresse mail@petra-heller.com Der Verein wird sich umgehend bei Ihnen melden.
„Erklrung des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller“
Der „Verein zur Befreiung von Aeneas Heller“ beauftragt Frau Heller mit der genauen Dokumentation ihrer Geschichte.
Der Verein stellt hiermit fest, dass Frau Heller eine berufsttige Frau ist, die als Dokumentatorin und Filmproduzentin, sowie als Managerin fr das Sponsoring dieser Bereiche ttig ist.
Der Verein untersttzt nach Krften das Projekt Dokumentarfilm und Frau Heller als Produzentin dieses Filmes.
Die Tatsache, dass Frau Heller die Produzentin dieses Dokumentarfilmes ist, garantiert eine sachliche, unbeeinflusste, fundierte und umfassende Berichterstattung ber ihre Geschichte, die mit genau recherchierten Beweisen arbeitet.
Dies ist ntig, um das Frau Heller angetane Unrecht darzustellen und sie so vollumfassend ffentlich zu rehabilitieren.
Der Dokumentarfilm beschreibt eine Thematik, die fr andere Familien mit Kindern, sowie fr jeden von uns von grsster Bedeutung ist.
Frau Heller ist kein Einzelfall.
Gerade die Geschichte von Frau Heller zeigt, dass Wachsamkeit, wenn es um Fragen demokratischer Grundrechte und Prinzipien der Menschlichkeit geht, heute fr uns Alle unverzichtbar ist.
Insofern hat das Projekt Dokumentarfilm von Frau Heller auch eine gemeinntzige Komponente.
Die Finanzierung der oben genannten beruflichen Ttigkeit von Frau Heller erfolgt durch Sponsoring und Kreditgeber. Hierbei untersttzt der Verein Frau Heller ideell nach Krften.
Es liegt im Interesse des Vereines im Rahmen der Rehabilitierung von Frau Heller ihr Streben nach finanzieller Unabhngikeit zu untersttzen. Auch deswegen sollte die Finanzierung ihrer Ttigkeit in ihrer Verantwortung liegen.
Sponsoren und Kreditgeber drfen sich beim Verein ber die Sachlage der Geschichte Frau Hellers informieren.
Frau Heller ist an ihrem Wohnort in Bamberg ordentlich gemeldet. Dass sie viel reist erklrt sich aus ihrer oben beschriebenen Berufsttigkeit.
einstimmig angenommen in der Vereinsitzung vom 2. Mai 2008, Schweiz
- 25. April 2008
Wir verffentlichen:
Prof. Dr. Gesine Schwan, Prsidentin der Europa-Universitt Viadrina Frankfurt, gesteht erstmals ein, dass deutsche Jugendmter Fehler im Rahmen der Gestaltung von Umgangskontakten polnischer Eltern mit ihren Kindern begangen haben und das nicht nur in Einzelfllen!!!!! Frau Prof. Dr. Schwan erklaert, dass ebenso deutschen Eltern Unrecht getan wurde.
Hier der Link zum Videomitschnitt der Veranstaltung der Adalbert Stiftung Krefeld vom Mittwoch den 23. April 2008 in der Vertretung der Europischen Kommision in Deutschland in Berlin zum Thema "Polen
2008"
"Kurswechsel in den deutsch-polnischen Beziehungen
und der
europischen Zusammenarbeit?"
Dieses
Eingestndnis Prof. Dr. Schwans ist erfreulich, beschmend jedoch
die Gesprchshaltung Prof. Dr. Sssmuths, des "Moderators" der
Veranstaltung, der unsere polnischen Mitbrger niederbrllt und ihnen "...das Wort entzieht..."wohlgemerkt im Rahmen einer Veranstaltung zu der er selbst herzlicheingeladen
hat.
Soll dieser Ton weiterhin die Beziehungen zwischen unseren europischen Nachbarn und Deutschland bestimmen ?.... Peinliche Erinnerungen werden wach.
Liebe polnische Eltern, wir Deutschen schmen uns fr Poltiker, die einen solch kalten Zynismus gegenber diskriminierten Eltern und Kindern zeigen. Der Zuschauer sprt die unterschwellige Brutalitt , die in solch einem Umgang mit betroffenen Eltern liegt. Unsere Kinder allerdings sind in der Obhut deutscher Jugenmter nicht selten ganz offenen Grausamkeiten der Behrden schutzlos ausgeliefert.
Wir deutschen Eltern jedoch werden, wenn wir um unsere Kinder kmpfen, genauso gedemtigt.
Eine Schande fr das demokratische Deutschland.
- 24. April 2008
Drohen statt vermitteln
Das
Stadtjugendamt Bamberg droht der Mutter von Aeneas, weil
sie die Wahrheit berichten will. Frau Heller war durch ein
Betreuungsverfahren nicht mundtot zu machen, nun versucht das
Stadtjugendamt die Meinungsfreiheit von Frau Heller zu
beschraenken und ihr das Filmprojekt sowie das Verffentlichen von Photos von Aeneas zu verbieten.
Die Angst des Stadtjugendamtes Bamberg vor der Wahrheit scheint unermesslich zu sein.
Das Schreiben des RA. Dr. Hndler, der nicht einmal eine ordentliche Vollmacht vorzuweisen hat: Seite 1 Seite 2
Frau Heller hat nie gesagt, dass sie die Geschichte von Aeneas "ausbreiten" will, sondern dass sie einen Dokumentarfilm ber ihr Leben produzieren wird.
Diese Ankndigung scheint die Verantwortlichen gehrig nervs zu machen.
Wieso eigentlich?
Wenn
dieser Film ein guter Dokumentarfilm wird, orientiert er sich an den
Fakten. Falls das Stadtjugendamt im Sinne des Kindeswohles
gehandelt hat, wird sich das ja in diesem Dokumentarfilm beweisen,
falls Aeneas berhaupt namentlich erwhnt werden sollte.
Frau Heller selbst hat nie gesagt, dass sie den Namen von Aeneas in dem Film nennen wird. Vielleicht haben aber die Verantwortlichen Angst, dass ihre !!!!!Namen erwhnt werden?
Offensichtlich
ist das der Fall. Man hat etwas zu verbergen. Das wird besonders
deutlich, wenn man sich folgendes Detail vergegenwrtigt: Der
Rechtsanwalt Dr. Hndler hlt mit Rechtsanwalt Hornig zusammen eine
Kanzlei. RA Hornig vertritt als Verfahrenspfleger das Kind Aeneas, sein
Kanzleikollege vertritt angeblich die andere Prozesspartei, nmlich das
Jugendamt. Welche serise Kanzlei kann in solch einem Interessenskonflikt saubere juristische Arbeit leisten?
Und noch etwas:
Das Verffentlichen von Bildern eines Kindes ist der beste Schutz, falls man ein Kind wiederfinden will, das verschwunden ist.
Aeneas
war schon einmal verschwunden. 18 Monate lang wusste die Familie nicht,
wo der Junge in Fremdpflege leben musste. Das Jugendamt hatte der
Familie den Aufenthaltsort von Aeneas nicht mitgeteilt. Sind es diese
Fakten ber die die Oeffentlichkeit nicht informiert werden soll?
Ich habe nach allen Gesprchen, Beobachtungen, Demonstrationen und Gerichtsverhandlungen, denen ich mehrfach beigewohnt habe, kein Vertrauen mehr in die Aussagen, die wider besseres Wissen vom Jugendamt, vom Gesundheitsamt und in den Gerichtsgutachten abgegeben wurden.
- 14. April 2008
Hurra!!!!
Aeneas darf in den nchsten Tagen seine Oma in der Greiffenbergstrasse besuchen
Der Einsatz lohnt sich. Dank an alle, die dies mglich gemacht haben!
- 31. Mrz 2008
Die Bundesfamilienministerin ignoriert die verzweifelten Hilfeschreie von Eltern und Kindern, die durch die unkontrollierte Willkr deutscher Jugendmter schwere Menschenrechtsverletzungen zu erleiden haben.
Videomitschnitt des Interviews , das
die Ministerin am 27. Februar 2008 anlsslich einer Pressekonferenz zur
Vorstellung der Studie der Konrad Adenauer Stiftung "Eltern unter
Druck" in Berlin gab.
Ihre Antwort noch mehr Kontrolle der Familien durch eine Vernetzung der Institution Jugendamt mit Polizei und Gesundheitswesen. Gewaltenteilung und Datenschutz Adieu!
- 15. Mrz 2008
Deutliche Kritik der FAZ an der "Kinderwegnahme Maschinerie" deutscher Jugendmter
"Wegnehmen ist das Einfachste"
Auch hier fllt eine Mitarbeiterin der Diakonie als besonders unsensibel und inkompetent auf.
Zitiert wird in dem Artikel vom 15. Mrz 2008 u.a. Ines Ayala Sender Mitglied des Petitionsausschusses des Europaparlamentes: " Das ist fr uns inakzeptabel, wenn es um die fundamentalen Rechte von EU-Brgern geht."
In
einer der 200 Petitionen, die in o.g.Ausschuss des Europaparlamentes
eingegangen sind, wird von einem sechsjhrigen Mdchen berichtet, das whrend eines Aufenthaltes in der Psychiatrie von einem Pfleger nachts aus dem Bett geholt und belstigt wurde!!!!!!
Kinderfolter? Und die Politik sieht zu. Erinnert uns das nicht en eine ganz bestimmte Zeit deutscher Geschichte? Sehr geehrte Frau von der Leyen, wie sieht ihre Stellungnahme zu diesem Fall aus?
- 14. Mrz 2008:
Das Stadtjugendamt Bamberg muss zugeben, dass es Aeneas ausdrcklicher Wunsch ist, seine Grossmutter in den Osterferien zuhause zu besuchen.
Wird das Jugendamt dem Wunsch von Aenaes entsprechen oder seine Wnsche wieder ignorieren?
So kann der staatliche Schutz von Kindern auch aussehen:
Missbrauch, Vergewaltigung, sadistische Qulereien an Kindern in staatlicher Fremdpflege. Die zustndigen Behrden mssen sich den Vorwurf gefallen lassen, diese Straftaten vertuscht zu haben. Hier der link auf den Bericht vom 27. Februar 2008 in stern.de
Ueber
Missbrauch, sadistische Qulereien und Vergewaltigungen berichten auch
Kinder, die in Deutschland dem "Schutz" staatlicher Fermdpflege
entkommen sind.
Wer ermittelt in Deutschland!
Eine Menge
dieser Berichte befinden sich auch in den ber 200 Petitionen, die in
Brssel zum Thema "Deutsche Jugendmter" eingegangen sind.
Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes Marcin Libicki hat die Bundesfamilienministerin Frau von
der Leyen diesbezglich um Stellungnahme gebeten.
Hat Herr Libiki, haben die Abgeordneten im Petitionsausschuss bereits eine Antwort von Frau von der Leyen erhalten ? Oder wollen auch in
Deutschland Behrden solche Zustndee vertuschen? Und was hat man im
Fall Aeneas zu verbergen?
Einige Internetbesucher knnen den obigen link nicht ffnen, falls das auch bei Ihnen der Fall ist , versuchen Sie es doch bitte bei youtube http://www.youtube.com/watch?v=sxWgS0XLVqw
29. Februar 2008
Wir verffentlichen Fotos von der Uebergabe des Materials zum Thema unrechtmssige Kindesentzge in
Deutschland, das Frau Heller Dick Marty in Strassburg
berreichen konnte. Herr Marty erhielt u.a. die Bamberger Erklrung und den Flyer des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller
28. Februar 2008
Die Mutter von Aeneas wird ein Livevideointerview bei der ersten ffentlichen Veranstaltung,
des unlngst gegrndeten Landesverbandes der ddp Niedersachsen am 29.02.08 in Peine geben. Thema der Veranstaltung ist die Familienpolitik
"Verlorene Kinder entsorgte Eltern - ber die fatalen Auswirkungen der verfehlten Familienrechts-Reform-"
Als Referent spricht Dr. Dieter Katterle, Facharzt fr Psychiatrie und Psychotherapie
Die
Partei stellt sich eindeutig an die Seite entrechteter
Eltern, deren Hilferufe an die etablierten Parteien ungehrt
bleiben.
Zum
Inhalt der Veranstaltung, sowie zu Selbstverstndnis und Geschichte der
Deutschen Demokratischen Partei, die 1918 gegrndet und unter den Nazis
verboten worden war, lesen sie bitte die Pressemitteilung.zur Veranstaltung
Zu den Grndungsmitglieder der ddp gehrten in der Weimarer Republik Persnlichkeiten, wie Albert
Einstein, der Publizist Theodor Wolff,Thomas Mann, Friedrich Naumann
und Theodor Heuss.
- 27. Februar 2008
Es ergeht die Forderung an das Stadtjugendamt Bamberg:
Setzen Sie unverzglich Artikel 10(2) der UN Kinderrechtskonvention um
Ermglichen Sie Aeneas und seiner Mutter
ein gemeinsames Wiedersehen im Ausland
Fr den Offenen Brief des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller vom 31. 01 2008 zum Thema Verletzung der UN Kinderrechtskonvention durch das Stadtjugendamt Bamberg wurden zahlreiche Unterschriften gesammelt, die nun an folgende Stellen weitergeleitet werden:
- Dr. Eberhard Klsch, Deutscher Botschafter beim Europarat in Strassbourg - Diverse Abgeordnete beim Europarat und Europaparlament - Petitionsausschuss beim Europaparlament, Brssel - Menschenrechtskomissar, Herr Hammaberg - UNICEF Kinderhilfswerk, Kln - Deutsche Gesellschaft fr Vereinte Nationen - UN- Hauptorganisation in USA und Genf - Bundeskanzleramt - Bundesministerien des Inneren, Justiz und Familie - Bayerischer Landtag - Sozial- und Justizministerium von Bayern - Brgermeisteramt Bamberg - Jugendamt Bamberg - Deutscher Caritasverband, Berlin - Landes-Caritasverband Bayern - Diakonisches Werk Bayern in Nrnberg -Diakonisches Werk der EKD in Berlin - OLG Bamberg
-24.Februar 2008
Marcin Libicki stellt am Sonntag 24.Februar 2008 in seinem Abgeordnetenbro in Poznan im Rahmen einer Pressekonferenz einen Brief vom Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes an die Familienministerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Ursula von der Leyen
vor.
Das Schreiben, das Herr Libicki in seiner Funktion als Vorsitzender des
Petitionsauschusses an die Bundesfamilienministerin der Bundesrepublik
Deutschland richtete, fand grosse Resonanz bei der polnischen
Presse. Berichtet wurde im Fernsehen,in Radiosendern und der polnischen Printpresse.
Herr Libicki informiert Frau von der Leyen darber, dass eine Menge Petitionen und sie untersttzende Briefe (ber 200) beim Petitionsausschuss eingereicht wurden, und dass unentwegt neue Petitionen und einschlgige Schreiben eingehen, die
sich mit
Verletzungen international gltigen Kindschafts- und
Elternrechten, sowie Verletzungen der europischen
Menschenrechtskonvention von Seiten deutscher Jugenmter
beschftigen.
Marcin
Libicki erwhnt u.a. Art. 24 der Europischen Grundrechtekarte, die
als Teil des Lissabonner Vertrages Rechtkraft erlangt.
Die
Antworten der Europischen Kommission und die Stellungnahme der
Betroffenen bercksichtigend, htte sich, so Libicki, der
Petitionsausschuss an ihn mit der Bitte gewandt, die Familienministerin
der Bundesrepublik um die Klrung der Stellung der deutschen Regierung
!!!!! bezglich der besprochenen Angelegenheit zu ersuchen, da diese
Angelegenheit eine sehr hohe Anzahl von Brgern der Europischen
Union betrifft. Der Petitionsausschuss wird die Angelegenheit weiter
behandeln.
-23. Februar 2008
Wird der zweite Familiensenat des Oberlandesgerichtes Bamberg
Werden Richter Drffler, Richter Lffler und Richter Maex
nun im Sinne von Rechtstaatlichkeit und Menschenwrde entscheiden und das Sorgerecht fr Aeneas unverzglich an seine Mutter oder seine Tante bergeben ?
Die Mutter von Aeneas entspricht den Wnschen ihres Sohnes Das Stadtjugendamt Bamberg jedoch bedroht Mutter und Kind und bt einen unmenschlichen Terror auf die beiden aus!
RA Hambura fasst die Rechtsbeugungen und die Bedrohungen des Stadtjugendamtes in der Stellungnahme, zusammen, die am 22. Februar 2008 an das OLG Bamberg erging :
"Die Wrde des Menschen Aeneas Heller ist unantastbar" "Gr Gott nach Bamberg, wie Sie den Unterzeichner dieses Schriftsatzes am Telefon begren. Gott zum Grue war frher, aber ist auch heute noch eine Verpflichtung. Sehr geehrte Herren Richter, beweisen Sie Mut und Nchstenliebe. Entlassen Sie Aeneas Heller heim."
Daheim kann Aeneas sich erst wieder fhlen, wenn er menschenwrdig leben kann, das heisst, wenn er und seine Mutter frei sind von Bedrohungen des Stadtjugendamt und der Gerichte in Bamberg. Frei
sind Aeneas und seine Mutter, wenn das Sorgerecht wieder bei
seiner Mutter liegt und der Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann
die Betreuungsverfgung gegen Frau Heller aufgehoben hat, mit der Richter Dr. Lassmann nichts anderes im Sinne zu fhren scheint, als die Mutter brutal zu entmndigen sie zu psychiatrisieren und zur Einnahme von Psychopharmaka zu zwingen.
Schockierend ist der menschenverachtende Zynismus, mit dem der "Personensorgerechtstrgers" des Stadtjugendamt Bamberg, Herr Schneider in seiner Stellungnahme zum Schriftsatz des Anwaltes Hambura die Wahrheit verdreht! Herr Hornig,
der als Verfahrenspfleger eigentlich als Anwalt des Kindes fungieren
sollte, leistet tatkrftig den Interessen des Jugendamtes Hilfe und
scheint ebenfalls nicht in der Lage zu sein, den Sachargumenten des RA
Hambura etwas entgegenzusetzen
Sehr geehrter Herr Schneider, Sie gehen mit keinem Wort auf den Schriftsatz des RA der Mutter ein!
Warum? Fehlen Ihnen sachliche Gegenargumente?
Haben Sie ein Gesprchsprotokoll des von Ihnen erwhnten angeblich satttgefundenen Hilfeplangesprches am 13. Dezember 2008 erstellt?
Sind
in diesem nicht vorhandenen Protokoll die Aussagen, die
Aeneas gemacht haben soll wortwrtlich wiedergegeben?
Wir haben Gesprchsprotokolle mit wortwrtlich protokollierten Originalaussagen von Aeneas, die er unter Zeugen gemacht hat. Aeneas hat gesagt, dass er zu seiner Mutter zurck will. Wer war bei dem besagtem "Hilfeplangesprch" dabei? Die Mutter jedenfalls nicht. Weder die Mutter noch ihr Anwalt waren zu dem Gesprch eingeladen! Ja, Sie haben die Mutter nicht einmal darber informiert. Warum, Herr Schnreider? Sollte das Gesprch mit Aeneas heimlich stattfinden? Was haben Sie, Herr Schneider zu verbergen?
Hier eine Stellungnahme des Ehepaares Dr. Fischer zu ihrer "Stellungnahme" Herr Schneider.
- 22. Februar 2008
Wir fragen nach !!!!! Wie ist der Stand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bamberg in Sachen Strafanzeige gegen Medizinaldirektor Dr. Winfried Strauch, der durch sein Falschgutachten den Kindesentzug von Aeneas ins Rollen gebracht hat
Lesen Sie die Sachstandsanfrage des RA Dr. Frank Roeser die am 21. Februar 2008 vorab per FAx an die Staatsanwaltschaft Bamberg gesendet wurde.
-21. Februar
2008
Untersttzungsschreiben Die Prsidentin der Konferenz der
Nichtregierungsorganisationen des Europarates wirbt ffentlich fr die
Realisierung des Projektes Dokumentarfilm zur Geschichte Petra Hellers
Sie sind herzlich eingeladen, sich
mit einer Spende an diesem Projekt zu beteiligen - geben Sie
gleichzeitig auch an, ob Sie im Nachspann als Spender erwhnt werden
oder anonym bleiben mchten.
kontaktieren Sie uns
bitte am besten per mail unter der bekannten Adresse mail@petra-heller.com
Lesen Sie aus dem mail von Frau Annelise Oeschger an Frau Petra Heller vom 21. Febr. 2008:
Liebe Frau Heller,
in der Anlage finden Sie mein Untersttzungsschreiben fr Ihren Film. Ich
hoffe sehr, dass dieser Film im Interesse Ihrer wie auch der anderen
betroffenen Familien sowie der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland sehr
bald realisiert werden kann. Viel Erfolg und besten Dank fr Ihren Einsatz im Interesse Aller!
Mit freundlichen Grssen Annelise Oeschger
- 9. Februar 2008
Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller
anlsslich der Demonstration vom 8. Februar 2008 in Bamberg einen "Offenen Brief" an die Verantwortlichen im Staat, in den Kirchen im Europaparlament, im Europarat und in den Vereinten Nationen
- 8 Februar 2008
Wir verffentlichen die "Kasuistik des 12-jhrigen Jungen K.M", die der Internist und Borreliosespezialist Dr. Klemann (siehe auch Bericht in der Freizeitrevue) im Rahmen der eiligen Beschwerde im Herbst 2004 beim OLG eingereicht hatte. (Vollstndige Ausgabe mit Laborwerten)
Erschtternd der
Krankheitsverlauf des Jungen, der mit drei Jahren an Borreliose
erkrankt war und erst mit 12 Jahren behandelt und geheilt worden ist. Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4
Schockierend
der fast zehnjhrige Leidensweg des Jungen, der in unzhligen
Universittskliniken sinnlosen Untersuchungen und Behandlungen
unterzogen worden war. Unter anderem musste der arme Junge dreimal die Universittsklinik Erlangen aufsuchen, wo man seine Erkrankung auch nicht erkannte!!!! Seite 1 Seite 2 Seite 3 Bezeichnend, dass diese Unterlagen im Rahmen der Aktenunterdrckung, die das OLG Bamberg sogar zugeben musste verschwanden !!!
- 8. Februar 2008
Ein
Besuch der "Sprecherin des Vereines zur Befreiung von Aeneas
Heller" am 4. Februar 2008 im Diakonischen Werk der EKD am Standort
Stuttgart lsst die Hoffnung aufkommen, dass die Kirchen sich auf die Seite der Opfer unrechtmssiger Kindesentzge stellen. RA
der EKD zeigten sich entsetzt ber die Vorgnge, als sie
Beweisdokumente, insbesondere das Gutachten Rascher vor gelegt bekamen Hier das Protokoll ber die Ereignisse
In der Schweiz brachte die Zivilcourage der Zeitung "Beobachter" die Wahrheit ber unrechtmssige Kindesentzge ans Licht
Der
Schweizer Beobachter nahm sogar den Rckgang von Abbonennten in Kauf um
die Verstrickung des Schweizer Wohlfahrtsverbandes Pro Juventute in
unrechtmssige Kindesentzge aufzudecken. Was ein geradliniger
Journalist und sein Chefredakteur alles ausrichten knnen!!!!!!!!
Hans Caprez der Reporter: "Warum htte ich dem Bundesgericht mehr glauben sollen als einer Jenischen"
Offener Brief anlsslich der Demonstration vom 26. Januar 2008:
"Warum soll Aeneas nicht wie andere Kinder spren, dass seine Familie ihn liebt?"
Beschrnkt das
Stadtjugendamt erneut den Kontakt der Familie zu Aeneas?
-24. Januar 2008
Anlsslich
der
Wintersitzung der Konferenz der INGO's in Strassburg, die vom 21. bis 24.Januar stattfand, konnte Frau
Heller wichtige Fortschritte im Kampf um Aeneas erzielen.
Sie bergab dem Parlamentarier Dick Marty und anderen Offiziellen persnlich wichtiges Informationsmaterial ber Aeneas und das Thema unrechtmssiger Kindesentzge.
Besonders
die "Bamberger Erklrung" , der Flyer des Vereins und die aktuellen
Ereignisse um den Kinderarzt Dr. Southall, der im November 2007 endlich
seine Approbation verloren hat, fanden Interesse und lsten grosse
Betroffenheit aus.
Ausserdem werden entsprechend spezielisierte NGO's aus
dem Bereich Gesundheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Schutz
der
Rechte von Frauen , Kindern und Familie etc. eine gemeinsame
Arbeitsgruppe zur Problematik unrechtmssiger Kindesentzge in
Deutschland und zum Thema des Mnchhausen-by-proxy-Syndromes bilden.
Wir danken Frau Oeschger fr die Einladung und ihren dynamischen Einsatz fr die Rechte von Kindern im Allgemeinen und fr die Befreiung von Aeneas im Besonderen
-17. Januar 2008
Es gibt sie noch, die richterliche Unabhngigkeit: Polizei befreit Baby aus Jugendamt (Lesen Sie in der Berliner Morgenpost)
http://www.morgenpost.de/content/2008/01/16/berlin/941796.html
Berlin 17. Januar 2008 Polizei befreit Baby aus Jugendamt Behrde nahm einer Neukllner Mutter ihr Kind weg. Zu Unrecht, so das Gericht
"Die
Polizei hat gestern in Neuklln ein Baby befreit. Aber nicht kriminelle
Menschenruber waren am Werk, sondern das Jugendamt. Gegen den Willen
der Mutter Keziban C. hatte das Amt ihren Sohn Haruncan kurz nach der
Geburt in Obhut genommen. Die Mutter sei nicht in der Lage, fr ihren
Sugling zu sorgen. Das Familiengericht sah das anders und wies am 10.
Januar den Antrag des Jugendamtes ab."
Das Familiengericht gab der Mutter Recht und merkte an, das Jugendamt habe nie persnlich mit Frau C. gesprochen. Allein die Mglichkeit, dass die Mutter mit der Betreuung berfordert sein knnte, rechtfertige nicht, das Kind in Obhut zu behalten. Die Trennung von der Familie knne nur letztes Mittel sein.
Der
Fall aus Neuklln wirft ein Schlaglicht auf eine Folge der Diskussion
um vernachlssigte Kinder. Die Jugendmter sind eifrig bemht, kein
Risiko einzugehen und versuchen vermehrt, Familien den Zugriff auf ihre
Kinder zu entziehen. "Da ist eindeutig eine Zunahme festzustellen",
sagt Anwalt Thner, der ber eine Neukllner Sozialberatung mehrere
hnliche Flle bearbeitet
-15. Januar 2008
Die Opfer sprechen !!!!! Interviews betroffener Kinder
(Kleiner Tipp, fr die Nicht Franzsisch Sprechenden: Der Text der Kinder ist in deutsch, nur der Vorspann ist franzsich geschrieben, also keine Angst)
Lara flieht im letzten Moment bevor sie vom Jugendamt nach Andalusien verschoben werden soll: "Damit
meine Mutter mich nicht mehr findet und die mit mir machen knnen, was
sie wollen"http://video.google.de/videoplay?docid=-6487914067040334995&q=jugendamt&total=114&start=10&num=10&so=0&type=search&plindex=2
Michaela verliert eine Niere, weil sie in Obhut des Jugendamtes nicht rechtzeitig zum Arzt gebracht wird, und wird im geschlossenen Heim gezwungen, sich ein Implenom implantieren zu lassen. "Die Polizei hat mich in Handschellen abgefhrt" http://video.google.de/videoplay?docid=6196003696541955659
- 14.Januar 2008
Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
"Offener Brief vom 12. Januar 2008" anlsslich der Mahnwache, die heute zum Gedenken des einjhrigen Todestages von Grossvater Heller in Bamberg stattfand.
Bitte
untetrsttzen Sie Aeneas, indem Sie gerade jetzt, wo der Antrag zur
sofortigen Herausgabe des Kindes vom OLG geprft wird, Unterschriften
sammeln.
Herzlichen Dank an Frau Annelise Oeschger, Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates, an Stadtrat Tscherner, die Mitstreiter aus der Borreliose Selbsthilfe und die Familienmitglieder fr ihre Prsenz
-8. Januar 2008
Grossmutter Heller stellt nun nochmals den Antrag, dass
Aeneas sie jetzt fter besucht, nachdem der Besuch von Aeneas im
Elternhaus seiner Mutter solch ein Erfolg war und vor Zeugen
bewiesen ist, dass Aeneas kein Schutzbedrfnis hat, dass ihn dazu
bewegt, seine Grossmutter nur in der Geschwister-Gummi-Stiftung sehen
zu wollen.
Auch
eine Bekannte, die sich im Moment, indem Aeneas aufkreuzte in der
Greiffenbergstrasse zu Besuch aufhielt, kann das bezeugen.
Auch fr Grossmutter Heller kann jeder Tag der letzte sein, so
wie es fr den Opa von Aeneas und seine Familie pltzlich unvernderliche
Realitt geworden ist. Das Stadtjugendamt Bamberg hatte
dem Grossvater rigoros Besuchskontakte mit Aeneas verweigert. Er durfte
seinen Enkel nur noch zweimal sehen, bevor er starb. Grossvater
Heller hatte geduldig und hflich Antrage gestellt, die vom Jugendamt
kaltbltig, ohne nachvollziehbare Begrndung abgelehnt worden waren.
Aber diese Zeiten sind nun hoffentlich vorbei.
Auch die Tante von Aeneas beantragt Aeneas anrufen zu drfen.
Wie
absurd diese Situation ist! Da muss eine ehrbare Beamtin einen Antrag
stellen, um ihren Neffen anrufen
zu drfen, wenn sie an ihn denkt. In
welcher Familie kann man sich vorstellen, das Onkel, Tanten, Opas und
Omas bei den Eltern des Kindes um Erlaubnis fragen mssen, ob sie
ein harmloses Telefonat fhren drfen? In einem gesunden Sozialgefge
sollten die Beziehungen so gestaltet sein, dass solche Kontakte
natrlich selbstbestimmt gelebt werden. Die Aufgabe der Jugendmter
ist in diesem Fall sogar zu helfen, wenn die Kontakte zwischen den
Familienmitglidern nicht funktionieren sollten. Aber bei Aenaes und der Familei seiner Mutter funnktionieren die Kontakte ja!!!!!!!!!!!! Man versteht diese groteske Situation nicht.
Wir hoffen trotzdem weiter, dass nun Vernunft und Mitmenschlichkeit die Entscheidungen bestimmen. Alles wird gut!?
-5. Januar 2008
Ein Zufall beschert Aeneas und der Familie Heller ein beglckendes Erlebnis:
Nach
mehr als 3 Jahren sieht Aeneas sein Elternhaus wieder und kann endlich
seine geliebte Oma Susi, seine Grosstante und seinen Markuspapa
zuhause sehen. Alle sind berglcklich.
Als dann der eigentlich geplante Ausflug ins germanische Nationalmuseum vorbei ist, besteht Aeneas ausdrcklich darauf nochmals einen Abstecher in sein Elternhaus
machen zu drfen. Dies wurde ihm von dem einfhlsamen Begleiter der Geschwister- Gummi- Stiftung gestattet.
Warum
auch nicht.? Im Haus in der Greiffenbergstrassse haben die Grosseltern
Heller sechs
Kinder grossgezogen. Alle sind Akademiker
.Fnf von den sechs Kindern haben selbst eigene Kinder. I Nachbarn haben sofort nach dem Kindesentzug vor Gericht schrfitlich besttigt,
wieviel Achtung die Familie geniesst.
Was ist passiert?
Heute sollte Aeneas mit
seinem Stiefvater und seiner Grosstante einen Ausflug ins germanische
Nationalmuseum in Nrnberg machen. Ein Betreuer der Geschwister- Gummi- Stiftung
sollte die drei begleiten und fuhr Aenaes von Kulmbach aus mit dem Auto
nach Bamberg. Irgendwie hatte man sich verfahren und fand den
verienbarten Treffpunkt in Bamberg nicht mehr. Aeneas, der ja in
Bamberg aufgewachsen ist, orientierte sich wohl nach ihm bekannten
Orten und schliesslich stand man vor dem Elternhaus von Aeneas in der
Greiffenbergstrasse. Dort wrde er ganz gewiss seine Grosstante und den
Markuspappa finden.
Aeneas lief ins Haus. Es gab eine
herzliche Begrssung des Jungen mit seiner Oma, seiner Grosstante
und schliesslich auch mit seinem Stiefvater.
Begeistert zeigte
Aeneas dem Betreuer der Geschwister- Gummi-Stiftung das Zweifamilienhaus seiner Grosseltern. Er
nahm vor allem das
Kinderzimmer in der Wohnung seiner Grosstante mit
beindruckender Selnstverstndlichkeit wieder in Besitz. Die Grosstante
hatte ihm zustzlich zu seinem Zimmer in der Wohnung seiner Mutter
in ihrer eigenen Wohnung ein Spielzimmer eingerichtet. Drei Jahre
sind vergangen, seit man Aeneas so grausam aus der Familie gerissen
hat. Das Zimmer ist seither unverndert geblieben.
Aenaes
kramte gleich in seinen Spielsachen und nahm das wunderschne
Holzschwert mit, das er von den Eltern vom Markuspappa geschenkt
bekommen hatte.
Nach dem kurzen Besuch zuhause fuhen der Betreuer, Markuspappa und die
Grosstante nach Nrnberg ins germanische Nationalmuseum.
Aeneas war ausgelassen, entspannt und frhlich nach dem Wiedersehen mit seiner Familie in der Greiffenbergstrasse.
Mit seiner Tante, mit der ja Kinder Pferde stehlen knnen, wollte er gleich zum Spass Aufzug fahren, so ausgelassen war er.
Markuspappa,
Historiker und Musikwissenschaftler fhrte Aeneas durch
die verschiedene Abteilungen, Sptmittelalter,
Musikinstrumentenausstellung...
Besonders angetan war Aeneas auch vom "Codex aureus" dem alten Buch aus dem Kloster Echternach.
Klar faszinierten den Jungen auch die historischen Waffen und Messgerte ......
Auf
dem Rckweg nach Bamberg bestand Aeneas ausdrcklich darauf, nochmals
in sein Elternhaus gehen zu drfen! Am Samstag, den 5 Januar 2008 besuchte Aeneas gleich zweimal das Elternhaus seiner Mutter - und war berglcklich.
Er kramte in seinen
Spielsachen, fhlte sich ganz, wie zuhause, als wre er nie weg
gewesen.
Sein Elternhaus ist die Umgebung, seine Oma Grosstante
und der Markuspappa sind die Menschen, zu denen er in seinem
Herzen gehrt.
Mit Markuspapa ist schon der nchste Ausflug geplant. Eisenach, wo das Lutherhaus steht, wo Aenaes die Wartburg und das Bachhaus sehen kann, soll das nchste Ziel sein.
Dieses Ereignis gibt Mut und Hoffnung. Kehrt nun bei den Verantwortlichen Vernunft und Mitmenschlichkeit ein?
Keine
Spur von "Sicherheitsbedrfnis" bei Aeneas. Er fhlt sich in der
Greiffenbergstrasse bei seiner Oma und seiner Grosstante wohl, behtet
und sicher.
Nun wird man ihm bestimmt erlauben, seine Oma regelmssig zu besuchen. Fr die Oma ist der Weg nach Kulmbach eine zu grosse Belastung, so dass es fr alle Beteiligten das Beste ist, wenn Aeneas zu ihr kommt, solange sie noch lebt. So knnen sich Oma, Grosstante und Aeneas viel fter sehen.
Wir hoffen und vertrauen, dass das Stadtjugendamt Bamberg bei Grossmutter Heller nicht dieselbe Grausamkeit an den Tag legt, mit der man Opa Hans und Aeneas geqult hat. Die
beiden konnten sich wegen der Verweigerung der Besuchskontakte durch
Jugendamt und Gericht nur noch zweimal sehen, bevor der Opa starb.
- 31. Dezember 2007
Die
Presse im In-und Ausland interressiert sich fr die Skandale
unrechtmssiger Kindesentzge durch Behrden!
Die schweizer Zeitung
"Der Beobachter" berichtet: http://www.beobachter.ch/artikel.asp?CID=100&AID=12145
Im Fall Aeneas, recherchiert neben der Lokalpresse, der NDR, die Freizeitrevue u.a.
-30. Dezember 2007
Mahnwache zum Gedenken an den Todestag von Hans Heller am Samstag, den 12. Januar 2008 11:30 bis 13:30 an der Brcke zum Alten Rathaus in der Weltkulturerbestadt Bamberg
Frau Annelise Oeschger, Schweiz, Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates wird eigens anreisen, um teilzunehmen.
Mit
ihr werden viele andere anwesend sein, die den Opa von Aeneas in seinem
unermdlichen Einsatz fr die Rckkehr seines Enkels zu seiner Mutter
schtzen gelernt haben. Fast neunzigjhrig demonstrierte er
beharrlich jeden zweiten Samstag auf der Brcke seiner Heimatstadt und
informierte Passanten ber das grausame Unrecht, das Aeneas und seiner
Familie von Bamberger Behrden und Gerichten angetan wird.
Hans Heller in seinem Interview wenige Wochen vor seinem Tod im Herbst 2006:
"Mich
berhrt das frchterlich. Ich bin ja Jahrgang 1920. Und ich hab' ja
auch die Zeit erlebt, als es in Deutschland keinen Rechtsstaat gab -
aber diese Aktionen, zumindestens der Behrden, die offensichtlich
eine unbeschrnkte Autoritt, man knnte beinahe sagen, eine absolute Macht haben,
das kann im Endeffekt mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar sein!"
Wir nehmen die Reihe der zweiwchentlich stattfindenen Demonstrationen fr Aeneas wieder auf, bis Aeneas bei seiner Mutter ist
- 29. Dezember 2007
Das
OLG Bamberg reagiert endlich auf den Antrag, den Rechtsanwalt Hambura
zu Beginn der mndlichen Verhandlung zur Frage der Rckbertragung des
Sorgerechtes am 10. Dezember 2007 gestellt hat.
Antrag zur sofortigen Herausgabe des Kindes Aeneas Heller an seine Mutter
- 20. Dezember 2007
Die verzweifelte Mutter wendet sich in einem Bittgesuch direkt an
Frau Dr. Angela Merkel die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
Vielleicht knnen Aeneas und seine Mutter doch noch Weihnachten zusammen feiern?
Aehnlichkeiten
und Parallelen zur derzeitigen Situation von Familein, die von
illegalen Kindesentzgen betroffen sind und zu deren sozialen Umfeld
sind natrlich rein zufllig. Die Ueberlegung dass
"Zersetzung" unliebsamer Mitbrger, die z. B. wagen von einer
"unheilbaren" Krankheit geheilt zu werden von Seiten von Behrden
bewusst betrieben wird, ist ebenfalls vllig abwegig.
-17. Dezember 2007
Frau Oeschger bittet
Die Antwort Thomas Hammarbergs, des Kommissars fr Menschenrechte des Europarats, auf den Brief Frau Oeschgers vom 2.
November
auf die Webseite zu setzen:
In
seiner Antwort schreibt Herr Hammarberg, dass er sich der Tatsache
bewusst ist, dass Verfahren betreffend Kindesentzug zur Missachtung von
durch die Europische Menschenrechtskonvention geschtzten Rechten von
Kindern und ihren Eltern fhren knnen. Er ist froh, die Bamberger
Erklrung erhalten zu haben und wrde es schtzen, wenn ich ihm weitere
Informationen, vor allem fundiert dargestellte Fallbeispiele, schicken
knnte. Anhand dieser Dokumentation wird er prfen, ob er die
Problematik des Kinderschutzsystems in seinen Menschenrechts-Dialog mit
Deutschland und anderen Lndern aufnehmen soll.
-16. Dezember 2007
Traurige Weihnacht!
Muss Aeneas Weihnachten wieder ohne seine Mutter verbringen?
Am
7. Dezember 2007 hat Frau Heller bei der Amtsleiterin des
Stadtjugendamtes Bamberg Frau Behringer- Zeis, den Antrag gestellt mit Aeneas zusammen in der Schweiz Weihnachten verbringen zu drfen. Frau Oeschger hat sich bereit erklrt, dafr einzustehen, dass Aeneas nach
diesem Treffen von Mutter und Sohn zum Weihnachtsfest fristgerecht in
die Geschwister-Gummi- Stiftung zurckgebracht werden wrde.
Das Jugendamt hat bis heute nicht geantwortet.
Allerdings
wurde am Rande der Gerichtsverhandlung vom 10 . Dezember 2007 von
Vertretern des Stadtjugendamtes Bamberg in Gegenwart der Richter des
Zweiten Familiensenates der Vorschlag gemacht,
Frau Heller solle Aeneas doch heimlich!!!! in der Geschwister-Gummi-Stiftung besuchen.
Das Stadtjugendamt msse ja gar nichts von diesem Vorschlag, den es gerade macht wissen. Die anwesenden Herren
Richter bekrftigten, dass Frau Heller auch gewiss kein Zugriff von
Seiten des Vormundschaftsgerichtes im Zuge des immer noch schwebenden
Entmndigungsveahrtens drohe.
Wobei wir ja wissen, dass natrlich niemand dafr eine Garantie geben wrde. Warum hat Richter Dr. Lassmann dieses Verfahren dann eigentlich noch nicht aufgehoben?
Nur
ein kurzer Ausschnitt der drastischen Massnahmen, (zu finden auf Seite 3 des pdf) ber die ein
potentieller Betreuer von Frau Heller zu bestimmen htte, ohne
dass Frau Heller ein Einwilligungsvorbehalt eingerumt wrde.
"...Unterbring
oder unterbringungshnliche Massnahmen", Aufrenthaltsbestimmung,
Gesundheitsfrsorge, Geltendmachung von Ansprchen aus der
Altersfrsorge, a l l e Angelegenheiten..."
- 10. Dezember 2007
Tag der Menschenrechte Tag der Verhandlung um das Sorgerecht fr Aeneas vor dem OLG Bamberg Ab 9:00 Uhr wird der "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" auf dieser Webseite live ber die Vorgnge berichten
-8:45 Uhr
Alle Mitstreiter, Zeugen, Beistnde sowie die Presse sind eingetroffen!!!!! Alle sind angereist um zu helfen, Aeneas und seine Mutter wieder zu vereinen. Anwesend sind:
Rechtsanwalt Stefan Hambura aus Berlin.
Die Tante von Aeneas, die von der Mutter bevollmchtigt ist, das Sorgerecht fr Aeneas an ihrer statt zu bernehmen. Sie ist seit Jahrzenhten als Beamtin im Schuldienst ttig und hat die besten Referenzen.
Stadtrat
Norbert Tscherner vom Bamberger Brger Block, als Beistand der Mutter.
Er wird das Verfahren beobachten.
Olivier Renault, freier Journalist und Kameramann, Berlin.
Die
Grosstante von Aeneas, als Zeugin. Vier Mitstreiterinnen und
Mitstreiter aus der Borrelioseselbsthilfe, die endlich ebenfalls
als Zeugen gehrt werden wollen. Sie sind aus Baden-Wrttemberg nun
schon zum dritten Mal angereist, um Zeugnis abzulegen, wie ihre und die
Erfahrungen von Tausenden von Betroffenen -die sie im Rahmen ihrer
ehrenamtlichen Ttigkeit beraten- mit Diagnostik Therapie und Heilung
einer
Borreliose sind
Wird der Zweite Familiensenat des OLG diese Zeugen wieder nicht anhren und nur Prof. Rascher befragen?
Wird endlich heute der Mutter rechtliches Gehr geschenkt?
Sptestens
seit Sommer 2007, als eine Aufklrungswelle ber die Erkrankung
Borreliose durch die deutsche Presse ging, wissen wir, dass die
Langzeitbehandlung mit Antibiotika eine medizinisch anerkannte
Therapieform der Borreliose ist. Sogar prominente Sportler, wie Bastian Schweinsteiger, Ann Kathrin Linsenhoff oder der ehemalige Fussballprofi Thomas Schneider haben von
den entsetzlichen Auswirkungen der Erkrankung und den positiven
Erfahrungen einer Langzeitantibiose berichtet.
9:00
Die
Verhandlung hat begonnen. Im
Gerichtssaal befinden sich der zweite Familiensenat des Oberlandes-
gerichtes Bamberg, der
Vorsitzende Richter Drffler, die Beisitzer Maex und Lffler, der
Anwalt, die Bevollmchtigte und
der Beistand der Mutter, die Vertreter des Jugendamtes, Frau Hhn, Frau
Ebertsch and Frau Schlosser, sowie der
Verfahrenspfleger
Rechtsanwalt Hornig, der auch Immobilienmakler und
Bankkaufmann ist. Ob es bei dieser Kombination von anwaltlichen Spezialisierungen nicht Interessenskonflikte gibt'? Hornig sollte eigentlich die Interessen von
Aeneas vertreten. Satt dessen hat er die Mutter schon im Jahr 2004
massiv unter Druck gesetzt und so den Kontakt zwischen Mutter und Sohn verhindert, als er von ihr verlangte, sie solle auf die
Anhrung vor Gericht verzichten, sonst knne sie ihren Sohn nicht
besuchen
10:30
Die
Zeugen der Mutter werden immer noch nicht gehrt. Prof Rascher hat die
Mutter doch schon in der Verhandlung vom 17. September freigesprochen.
Wird Richter Drffler nun endlich die sofortige Herausgabe des Kindes
anordnen?
18:30
Die
Farce geht weiter. Der zweite Familiensenat zerredet die Ereignisse des
Jahres 2004, statt nach den Fakten des Jahres 2007 zu fragen. Anwalt
Hambura hat die sofortige Rckgabe des Sorgerechtes an die Mutter von
Aeneas oder an deren Schwester gefordert.
Die
Vertreter des Jugendamtes schtteln den Kopf. Das gengt Richter
Drffler, um den Antrag des Anwaltes der Mutter ohne jede
Diskussion abzulehnen. Ein eindrucksvoller Beweis fr die richterliche
Unabhngigkeit und die Eigenstndigkeit der Urteilsfindung des
Senates.
Im Vordergrund stehen auch in dieser Verhandlung
die Interessen der Erwachsenene, der Gutachter Behrden und Gerichte,
die entsetzliches Unrecht begangen haben und dies nun mehr recht als
schlecht zu rechtfertigen suchen.
Der Junge Aeneas ist zur Nebensache degradiert.
Nach
dem "Zeugen" Prof. Rascher wurde der "Zeuge" Dr. Kratz von der
Kinderpsychiatrie Erlangen befragt. Diskutiert wird nun mndlich, was
schriftlich bereits vor zwei Jahren - z. B in der eiligen Beschwerde
vor dem OLG-widerlegt- wurde. Und die "Zeugen-Gutachter" verwickeln
sich in immer grssere Widersprche.
Im Rahmen der eiligen Beschwerde sind ja auch schon wesentiche Akten verschwunden.
Wir
erinnern an den von Dr. Klemann bei Gericht eingereichten und immer
noch spurlos verschwundenen Bericht ber den schwerkranken Jungen, der
nach einer zehnjhrigen Aerzteodysee auf 22 kg abgemagert zu Dr.
Klemann kam und dem dieser Arzt mit einer Langzeitantibiose das Leben
rettete, nachdem Dr. Klemann erkannt hatte, was ber zehn Kliniken
-u.a. die Universittskinderklinik Erlangen-bersehen hatten. Nmlich, dass der Junge an Borreliose litt.
Nun werden wohl auch die wesentlichen Zeugen zum wiederholten Male nicht gehrt:
Die
Mitkmpfer von der Borrelioseselbsthilfe, ltere Herrschaften, zum Teil
selbst krank, lsst man stundenlang vor der Tre sitzen.Ihre
Aussagen knnten Prof. Rascher in Krze widerlegen. Gemss dem
Amtsermittlungsgrundsatz wrden sie Richter Drffler zu einer schnellen
Wahrheitsfindung verhelfen. aber wir sind ja gewohnt, dass man sogar
Aerzte, die die Unschuld der Mutter belegen wollten vor der Tr des
Gerichtes warten liess, ohne sie zu befragen.
Aber
so verfhrt man eben in Bamberger Gerichten. Verleumdung hat den
Vortritt vor der Wahrheit. Rcksichtslosigkeit geht vor
Mitmenschlichkeit. Die Interessen der Erwachsenen haben Vortritt vor
den elemantarsten Menschenrechten eines Kindes.
21:30
Ende der Verhandllung. Die Amtsermittlungen des Vorsitzenden Richters Drffler vom OLG Bamberg sind nun auf dem Sachstand des Jahres 2004 angelangt. Alle
Fragen die das Gericht heute gestellt hat, sind seit 2004
beantwortet. Man findet die Ausfhrungen als Schriftstze in der
Gerichtsakte, die auf dieser homepage verffentlicht sind. Alle
Einwnde der Sachverstndigen- Zeugen-Sachverstndigen sind widerlegt.
Im
Rahmen eines zehnstndigen Gesprchsmarathon hat das OLG Bamberg
wieder einmal die totale Verweigerung rechtlichen Gehrs praktiziert,
indem es die 2 rztlichen Gutachter, die den Standpunkt des Jugendamtes
vertreten stundenlang befragt hat und nicht einen der 12 Aerzte, die
den Standpunkt der Mutter vertreten auch nur einluden!!!
Gegen die Mutter wurde wahrheitswidrig die schwere Verleumdung des Aerztehoppings erhoben. Die Gegenzeugen von der Borrelioseselbsthilfe aber, wurden nicht gehrt.
Sie htten belegen knnen, dass in Deutschland nicht die Patienten
Aerztehopping betreiben, wenn sie verzweifelt von Arzt zu Arzt gehen
mssen. sondern dass Aerzte oft unfhig sind eine Borreliose zu
erkennen oder aber aus Budgetgrnden Patienten lebenswichitge
Behandlungen verweigern und sich der unterlassenenn Hilfeleistrung
schuldig machen!
Es hat sich nichts verndert! Die mndlichen Verhandlungen am OLG bleiben eine Farce,
die der Verfahrensverzgerung
und nicht der Amtsermittlung und der Wahrheitsfindung dienen
Einen ausserordentlichen Dank an Rechtsanwalt Hambura und die Beistnde der Mutter fr den beispielhaften Einsatz. Dank auch an die Mitstreiter fr ihr tapferes Ausharren vor der Tr!
Man wird weiter von uns hren!
-9. Dezember 2007
Nun ist es so weit!
Wir
starten die Produktion des Dokumentarfilmes ber die Geschichte von
Petra Heller und dokumentieren so minutis das Unrecht, das ihr und
ihrem Sohn und der ganzenFamilie geschieht
Der
erste Kredit zur Vorfinanzierung des Filmes ist erteilt. Weitere
Finanziers haben ihre Zusage gegeben. Es beteiligen sich engagierte
Brger und Banken.
Nun beginnt die
schonungslose Darstellung der Realitten der Zerstrung einer Familie
durch einen unrechtmssigen Kindesentzug, den das Stadtjugendamt
Bamberg zu verantworten hat.
-7. Dezember 2007
Wir starten die Urgent Action zur Befreiung von Aeneas Aeneas muss Weihnachten bei seiner Mutter verbringen drfen !!!
Bitte
sammeln Sie Unterschriften unter diesen Brief und schicken Sie diese an
Parlamentarier im Europarat, schicken Sie sie dem Europischen
Parlament und anderen Institutionen, Kirchen, Wohlfahttsverbnden,
Menschenrechtsorganisationene, Knstler, Politiker, die Presse, etc
-3. Dezember 2007
Engagierte Christen bitten fr Aeneas – Die Diakonie als Trger der Geschwister-Gummi-Stiftung schweigt!
Die engagierte Christin Frau Gerda Munz setzt sich in ihrem Schreiben vom 13. November 2007 an die Diakonie/ Brot fr die Welt Stuttgart fr die sofortige Rckkehr von Aeneas zu seiner Mutter ein: „Helfen
sie mit, dass diese ungeheuerliche Menschenrechtsverletzung ans
Tageslicht kommt und endlich unterbunden wird....Ich bin gerne bereit,
fr ein persnliches Gesprch mit Ihnen nach Stuttgart zu fahren oder
ein telefonisches Gesprch mit Ihnen und Frau Oeschger zu
vermitteln......Sie schreiben selber, die Kirchen drfen sich Ihrer
Verantwortung nicht entziehen.“
Die Reaktion der Diakonie : Keine.
Bis heute hat Frau Munz keine Antwort erhalten.
Bittet und Ihr werdet ganz bestimmt nicht gehrt werden!
Wir fragen uns warum? Frchtet die Diakonie ein offenes Gesprch ber die Angelegenheit Aeneas? Gibt es etwas zu verbergen?
-2. Dezember 2007
Frau
Oeschger schickt das Statement der Spezialisten Dr. Helen
Hayward-Brown, Lisa Blakemore-Brown und Charles Pragnell
an
den Vorsitzenden des Petitionsausschusses des
Europaparlamentes Herrn Marcin Libicki und an den Abgeordneten des Europarates Dick Marty
Die
Spezialisten , Medizinsoziologen, Psychologen und
Sozialarbeiter betonen, dass weltweit Tausenden von Kindern
schlimmster Schaden durch unrechtmaessige Sorgerechtsentzuege zugefuegt
wird, weil unbewiesene Theorien, wie das Muenchhausen-by-proxy-Syndrom
missbraucht werden um unschuldigen Eltern Kindesmissbrauch vorzuwerfen.
Mr Marcin LIBICKI
Chairman Committee on Petitions
European Parliament
Dear President,
I would like to share some informations:
1) In my letter of 2 November and my speech of 22 November I mentioned the
inquiry into Dr David Southall / UK concerning child care issues. The first
result is that on 27 November the General Medical Council found that Dr
Southall had made inappropriate accusation and had wrongly removed documents.
The procedure is going on.
2) In relation to non-justified removal of children I transmit you the
Statement on "Misuse of theories of child abuse to remove children from
their families" by three researchers and practicioners who are working on
this issue since years. They will submit it also to the United Nations High
Commissioner for Human Rights.
3) British parents and experts are preparing to address the Committee on
Petitions of the European Parliament concerning unjustified removal of children
and its consequences.
4) Given that the issue of unjustified child removal is a systematic
violation of Human Rights and the Rule of law in several European countries,
I will also alert Mr Dick Marty, member of the Parliamentarian Assembly of
the Council of Europe and President of its Comittee on Legal Affairs and
Human Rights. Mr Marty was in charge of the investigations on the irregular
CIA flights and prisons in Europe as well as on the abusive black lists used
by the EU and the UN in the fight against terror.
Thank you for your attention.
Yours sincerely
Annelise Oeschger
President of the INGOs Conference
of the Council of Europe
Prsident Dick Marty
Komitee fr rechtliche
Angelegenheiten & Menschenrechte
Parlamentarische Versammlung
Europarat / Strassburg
Lieber Herr Marty,
Sie sind wohl im Rahmen Ihres Einsatzes fr die Menschenrechte bereits auf
die Problematik der ungerechtfertigten Wegnahme von Kindern aus ihren
Familien gestossen. Ich selbst befasse mich seit Jahren damit, bin mir aber
erst seit einigen Monaten bewusst geworden, dass es sich nicht um eine
Hufung von Einzelfllen, sondern um systematisches Unrecht handelt. Dabei
sind neben den staatlichen Stellen - in Deutschland ganz massiv die
Jugendmter - auch Private involviert, wie Heime, rzte, Kliniken.
Um dem Kampf der engagierten Eltern und Fachleute mehr Gewicht zu verleihen,
habe ich am 22. November dem Petitionskomitee des Europaparlaments die
Bamberger Erklrung berreicht (s. Beilage und den Presseblog). Sehr viele
Eltern aus Deutschland haben dort in der Sache Petitionen eingereicht. Der
Prsident des Komitees, Marcin Libicki, hat mich am 22. November
aufgefordert, an der Seite des Sekretariats am internen Bericht mitzuarbeiten
- aber bis jetzt zeigt sich das Sekretariat nicht kooperativ ("Unser
Policy Departement arbeitet nicht mit Brgern" wurde mir beschieden),
was einmal mehr die Frage der tatschlichen Handlungsfhigkeit und -freiheit
der Europaparlamentarier aufwirft. http://presseblog.blogger.de/stories/978102
Dabei habe ich auch auf Ihren unerschrockenen Kampf fr die Menschenrechte im
Zusammenhang mit dem Machtmissbrauch durch die CIA und mit den schwarzen
Listen von EU und UNO hingewiesen.
In Grossbritannien luft zur Zeit ein Verfahren gegen Dr. Southall wegen
missbruchlichem Kindesentzug und medizinischen Versuchen, s. The Daily Mail
vom 28. 11. 2007. Ein erstes Resultat ist, dass der General Medical Council
Falschanschuldigung und Verschwindenlassen von Akten festgestellt hat. Siehe
The Guardian http://www.guardian.co.uk/society/2007/nov/28/southall
Experten aus Grossbritannien und Australien, die schon seit Jahren mit der
Problematik befasst sind und deshalb schwer unter Druck gesetzt werden, haben
mich gebeten Ihnen das "Statement on Misuse of theories of child abuse
to remove children from their families" zu bergeben (s. Beilage). Ich
tue dies gerne, denn wir sind auf Ihre Untersttzung angewiesen.
Ich danke Ihnen fr Ihre Aufmerksamkeit und wrde mich ber einen persnlichen
Austausch sehr freuen.
Petra Heller wurde vom Gerichtsgutachter Rascher freigesprochen, aber Aeneas ist noch immer nicht bei ihr.
Im Protokoll der Gerichtsverhandlung vom
17. September 2007 vor dem OLG Bamberg liest man auf Seite 4, wie
der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rascher wrtlich erklrt:
"Der
Verdacht eines Mnchhausen by Proxy Syndroms bei der Mutter stand fr
mich nicht im Vordergrund, weil die Behandlungen alle durch Aerzte
durchgefhrt worden waren. Die Medikamente sind alle durch Aerzte
verschrieben worden, auch der Port ist durch Aerzte gelegt worden."
Der
Gerichtsgutachter betont also, dass die Mutter von Aeneas gar nicht an
einem Mnchhausen-by-proxy-Syndrom leidet.. Dieser Vorwurf war
aber die Ursache des Entzuges der elterlichen Sorge fr Aeneas .
Im
Moment, in dem Prof. Rascher dies aussagt, htte Richter Drfler die
sofortige Herausgabe von Aenaes an seine Mutter anordenen mssen.
Weiter sagt Prof. Rascher auf Seite 5:
"Noch
am Aufnahmetag hat mich Frau Dr. Lux angerufen. Sie hat mir die von ihr
durchgefhrte aktuelle medizinische Behandlung geschildert. Den Inhalt
des Gesprches habe ich auf Seite 2 (2. Absatz) des Schreibens vom 18.
08. 2004 dargestellt. Frau Dr. Lux hat mir dringend geraten die
Antibiotikatherapie weiterzufhren. Sie hat mir auch gesagt, in welcher
Klinik der Port angelegt worden war."
Die Hausrztin von Aeneas hat also noch am 03. August 2004, am Tag
als der Junge brutal vom Jugendamt aus der Familie gerissen
worden war, Kontakt mit Prof. Rascher aufgenommen und ausdrcklich
erklrt, dass die Antibiotikatherapie von Aeneas notwendig ist.
Diese Tatsache war Prof. Rascher also bekannt. Amtsrichter
Herbst wusste das ebenfalls, als ihm das Gutachten von Prof.
Rascher vom 18. August 2004 zugestellt worden war. Das Kind schwebte
also gar nicht in Lebensgefahr, durch eine psychische Krankheit der
Mutter, wie Dr. Strauch und Prof. Rascher und das Stadtjugendamt
behaupteten. Jeglicher Grund fr den Sorgerechtsentzug war also
ausgerumt.
Aeneas htte sofort zu seiner Mutter zurckgebracht werden mssen.
Drngen sich hier nicht Parallelen zu den Machenschaften Dr. Southalls in Grossbrittanien auf ? Wir zitieren aus dem Artikel im daily mail vom 27. Oktober 2007 :
"
Es besteht der Verdacht, dass die Justiz von dem Kinderarzt korrumpiert
worden sein knnte, da wesentliche Beweise in den Gerichtsakten, die
festgehalten htten, dass die Kinder, die er als Opfer elterlichen
Missbrauchs diagnostizierte, tatschlich krank gewesen waren und
niemals von den Eltern geschdigt worden sind, vorstzlich vor den
Strafgerichten verborgen wurden."
Die
Britische Aerztekammer befand Southall inzwischen fr schuldig,
eine Mutter flschlicherweise des Mordes
bezichtigt und Krankenakten unkorrekt zugeordnet zu haben.
Beides schwere Vergehen von hoher strafrechtlicher Relevanz ! Im
Artikel vom 28. November 2007 in der Zeitung "Guardian" wird
das Gremium der Britischen Aerztekammer zitiert, Southhall habe die
"Integritt " von Krankenhausberichten geschdigt.
Wer aber nennt in Deutschland diese Misstnde beim Namen?
Frau
Annelise Oeschger und Marcin Libicki kmpfen fr Aeneas und
andere betroffene Kinder. Sie nenen die Dinge beim Namen. Frau
Oeschger erklrt ffentlich, dass im Rahmen des Kinder und
Jugendschutzes in Deutschland grundlegende Menschenrechte verletzt
werden und Marcin Libicki sagt, dass Jugenmter brutale Methoden
anwenden.
Nachlesen kann man das im pressetext vom 20 November 2007
- 22. November 2007
Frau
Annelise Oeschger Prsidentin der Konferenz von 400 NGO's des
Europarates berreicht Herrn Marcin Libicki dem Vorsitzenden des
Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes die
Bamberger Erklrung in der Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes
Marcin
Libicki, der Vorsitzende des Petitionsausschusses lud Frau
Oeschger darufhin ein, an der Arbeit des Petiitonsausschusses zum
Thema "Deutsche Jugendmter" mitzuwirken. Er brachte deutlich seine
Hoffnung zum Ausdruck, dass der Bericht zu diesem Thema, den der
Petitionsausschuss eigens erstellen will, Anfang des Jahres 2008
fertiggestellt sein soll.
Frau Oeschger hat bereits beim
Sekretariat des Petitionsauschusses um Einsicht in den Entwurf des
Berichtes des Petitionsausschusses gebeten. Um der betrroffenen
Kinder willen drngt sie auf eine schnelle Bearbeitung eines jeden
einzelnen Falles und paralell dazu zur Aufarbeitung der Mechanismen,
die zu unrechtmssigen Kindesentzgen durch Behrden fhren. In ihrer
Rede forderte sie die Parlamentarier eindringlich auf,
aufzustehen und sich fr die betroffenen Kinder einzusetzen.
Das Leiden unserer Kinder duldet keinen Aufschub mehr. Verantwortliche Politiker handeln:
Die Prsidentin der Nicht-Regierungs-Organisationen im Europarat
berreicht
am Donnerstag, den 22. November 2007,
in Brssel
dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Europischen Parlament
die Bamberger Erklrung
Frau Annelise Oeschger, die Prsidentin der
Nicht-Regierungs-Organisationen im Europarat berreicht anlsslich der
nchsten Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes
Herrn Marcin Libicki, dem Vorsitzenden des Ausschusses persnlich die
Bamberger Erklrung. Begleitet wird sie von einigen verzweifelten
Eltern und zutiefst beunruhigten Fachleuten.
Wir danken Frau Annelise Oeschger und Herrn Marcin Libicki
fr Geistesgegenwart und Zivilcourage.
Prozess gegen den Kinderarzt Dr. Southall in England.
Medizinische Versuche an kranken Kindern als eigentliche Ursache der
Kindeswegnahmen unter dem Vorwand des Mnchhausen-by-Proxy-Syndromes?
- 28. Oktober 2007
Herr Walter Keim stellt das Interview, das er am Samstag den 20.
Oktober 2007 im Rahmen des Symposiums "Deutsche Jugendmter und die
europische Menschenrechtskonvention" gegeben hat ins Internet.
Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei allen Mitveranstaltern und
besonders natrlich bei Herrn Keim.
- 27. Oktober 2007
Ein weiterer Film dokumentiert diesmal im staatlichen polnischen
Fernsehen die Grausamkeit, die deutsche Jugendmter derzeit noch
ungestraft an Kindern verben knnen. Derzeit noch! Vielleicht
lenken die deutschen Behrden ja ein und ndern die Zustnde.
Ansonsten wird der europische Gerichtshof in Luxemburg ber Strafen
nachdenken mssen, die Deutschland auferlegt werden.
Ins Ayala Sender, Petitionsausschuss EP:
im Film zu sehen ab Minute 7:10
"Die Deutschen haben erkannt, dass es in einigen Fllen eine
unprofessionelle Betreuung durch Jugendamtsmitarbeiter gegeben hat.
Wir wissen auch vom Vertreter Deutschlands bei der Europischen Union,
dass man eine bessere Ausbildung fr die Mitarbeiter sucht.
Bei einigen Jugendmtern wird die mangelnde Ausbildung mit fehlenden
Geldern erklrt. Das ist fr uns inakzeptabel, wenn es um die
fundamentale Rechte von EU-Brgern geht."
Wird dieser Film nun auch bald nicht mehr zu sehen sein?
Die Bilder sind ja auch zu grausam. Zu viel fr die Nerven einiger
Verantwortlicher? Das kann man ja nicht anschauen.
Richtig. Das kann man nicht anschauen.
Aber unsere Kinder, unsere Kinder mssen das aushalten.
Sie sind zwei, drei und mehr Jahre in staatlicher Fremdpflege, wie
Aeneas, wollen in ihre Familien zurck, wie die Haasekinder, begehen
Selbstmordversuche vor Kummer, werden wie Mert Erfurt sexuell
misshandelt, betteln um Gehr, schreiben Briefe an Richter
und keiner der Damen und Herren in Amt und Wrden, fhlt sich
befleissigt zu helfen!!!!!
Ist der Kleine, ber den in der Sendung berichtet wird nun noch bei
seinen Grosseltern?
Oder hat das Jugendamt ihn, kaum waren die Kameras weg, abgeholt.
Sie haben richitg gehrt, das Kind hat gesagt :"Ich mchte bei
meiner Oma bleiben".
Bis zur Anhrung soll es das auch drfen.
Und jetzt? Wie soll der Junge das qulende Warten aushalten, bis zur
Anhrung?
Wie sollen seine Grosseltern nachts Schlaf finden?
Wie sollen die Erwachsenen, die den Jungen hten und lieben, dem Kind
die Situation erklren, in der sich die Familie befindet?
Wie soll der Junge verstehen, was kein Erwachsener nachvollziehen kann?
Der Rechtsstaat fhrt sich ein weiteres Mal ad absurdum.
-23. Oktober 2007
Aufgrund ihrer
eigenen Erfahrungen und der Erfahrungen von zahlreichen betroffenen
Familien sowie Beitrgen von Fachleuten verfassen die Teilnehmer des
Symposiums vom 20./21. Oktober 2007 in Bamberg die
BAMBERGER ERKLRUNG
verabschiedet im Rahmen des internationalen Symposiums
"Deutsche Jugendmter und Europische Menschenrechtskonvention"
die Teilnehmer stellen fest:
"-Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, namentlich von Seiten der Jugendmter, kommt es zu Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europischen Menschenrechtskonvention."
sie fordern:
"-Die Umstrukturierung des Kinder- und Jugendschutzes.."
"-Die konsequente Verfolgung strafrechtlich relevanter Handlungen, die
von Mitarbeitern von Jugendmtern und Gerichten begangen werden."
"-Die ideelle und materielle Rehabilitation der betroffenen Kinder und Familien."
"-Die Aufnahme der Jugendamts-Problematik in den Folgebericht des Menschenrechtskommissars des Europarats zur Situation in Deutschland."
Der Anwalt Stefan Hambura hatte zusammen mit Dr. Roeser,
die
Richter des zweiten Familiensenates des OLG Bamberg whrend der
Gerichtsverhandlung am 17. September 2007 wegen Befangenheit abgelehnt.
Hier seine Reaktion
auf die "dienstliche Stellungnahme" der Richter zu seinem
Befangenheitsantrag. Rechtanwalt Hambura ussert sich vor allem dazu,
dass die Richter des OLG nicht in der Lage waren, die aberwitzige
Stellungnahme von Dr. Strauch, zu finden und vorzulesen, die
".... zu der
Tragdie von Aeneas, seiner Mutter und der Grossfamilie Heller, die in
eine Art Sippenhaft genommen wurde, gefhrt hat..."
Anwalt Hambura weiter "....
die Vorgehensweise des Senats war fr den Unterzeichner schockierend,
weil sie eindeutig darauf hingewiesen hat, dass....der erkennende Senat
nicht einmal den Ursprung der Tragdie kennt....."
Dabei ist "....Herr Dr. Strauch als Leiter des Gesundheitswesens fuer Bamberg Stadt und Land fr ber 214.000 Menschen verantwortlich."
Erschreckenderweise gibt ausgerechnet der Verfahrenspfleger Herr Hornig eine Erklrung
zur Stellungnahme des Anwaltes von Frau Heller ab. Ein
Verfahrenspfleger sollte sich eigentlich als Anwalt des Kindes
verstehen und nicht die Richter verteidigen.
Die Parodie wird zur Groteske.
Nach Aeneas und seiner Sehnsucht fragen die Behrden und Gerichte, wie die Prozessbeobachter aus
Russland und der Schweiz feststellen mussten, nicht.
Aeneas weinend, whrend des Telfonates mit seiner Mutter:
"...aber ich will auch zu Dir irgendwann mal zurck!"
-18. Oktober 2007
Dr. Frank Roeser erhebt im Namen von Frau Heller Klage gegen Medizinaldirektor Dr. Strauch wegen
Beleidigung, Verleumdung und Freiheitsberaubung
"......Eine
amtsrztliche Untersuchung der Klgerin, die nie stattgefunden hat, die
allerdings gesicherte medizinische Erkenntnisse ausweist, fhrt zu
einer 24stndigen Zwangs-psychiatrisierung der Klgerin und zwar in
einer Art und Weise, wie sie eines Rechtsstaats unwrdig ist."
-13. Oktober 2007
Erste Reaktionen auf die Verffentlichung im pressetext, aus
Skandinavien:
"Sind bayrische Gerichte unabhngig, gemessen an internationalen Normen?"
-13. Oktober 2007
Wir freuen uns als Tagungsort fr das Symposium das
Hotel-Restaurant Nepomuk
in Bamberg gefunden zu haben. In diesem Haus in dem sehr viel Wert auf traditionelle Gastlichkeit gelegt wird, ist man eben auch weltoffen und international.
Das romantisch gelegene Hotel-Restaurant St. Nepomuk mit seinen
einmalig schnen Suiten ist Teil der Stadtlandschaft rund um das Alte
Rathaus, die zu den groartigsten Architekturbildern Deutschlands zhlt.
Nun hoffen wir, dass man der aufgeschlossenen Leitung dieses Hauses
nicht "nahelegt", seine Rumlichkeiten doch nicht zur Verfgung zu
stellen, so wie wir es bei einem anderen Saal beim letzten Symposium
erleben mussten.
Aber so weit reicht der Arm deutscher Jugendaemter ja wohl nicht.
Oder doch?
Hotel-Restaurant St. Nepomuk
und Gstehaus Molitor
Obere Mhlbrcke 9
D-96049 Bamberg
Tel:0049 951 9842-0
Fax 0049 951 9842100
auf der online Seite der Redaktion www.pressetext.de
verffentlicht.
Die onlinezeitung verbucht ber etwa 5 Millionen Seitenansichten pro Monat.
-10. Oktober 2007
Ein erschtternder Bericht ber die zerstrerischen Auswirkungen von
MBP-Falschanschuldigungen des prominenten Kinderarztes Dr. Southall
gegen Mtter aus dem englischsprachigen Raum
Die Psychologin Lisa Blakemore-Brown hat an der Erarbeitung des
Materials massgeblich mitgewirkt. Lisa Balkemore-Brown wird eine der
Referentinnen des Symposiums sein, das am 20./21. Oktober 2007
in Bamberg stattfindet.
-6. Oktober 2007
Zwischenbericht zu den Vorbereitungen zum Symposium
"Deutsche Jugendmter und die europische Menscherechtskonvention"
Am Samstag 20. und Sonntag 21.Oktober 2007 in Bamberg
Samstag 9:00 Beginn
11:00 Demonstration
Sonntag 16:00 Ende
Eltern und Kinder sollen eine Stimme bekommen,
das Unaussprechliche aussprechen drfen,
die Scham ablegen, die Resignation berwinden,
aus der Isolation heraustreten,
die Hilfe von Fachleuten in Anspruch nehmen,
sich bewut werden, da sie keine Einzelflle sind,
lernen, da der Einsatz im Kampf um die Kinder zum Erfolg fhrt,
wenn man nicht alleine kmpft.
Leiterin: Frau Annelise Oeschger, Prsidentin der NGOs des Europarates
Als Referenten konnten bisher gewonnen werden:
Charles Pragnell, Australien, Grobritannien, Sozialarbeiter
Helen Hayward- Brown, Australien, Medizinsoziologin
Lisa Blakemore-Brown, Grossbritannien, Psychologin, Autorin
Stefan Hambura, Deutschland, Rechtsanwalt
Der erste Teil des Symposiums beschftigt sich mit einer
Bestandsaufnahme zu folgenden Themen, (diese sind vorerst als
Arbeitstitel zu verstehen)
Das Jugendamt als Institution ohne bergeordnete Kontrollinstanz,
Verletzung brgerlicher Grundrechte?
Sammeln von Daten, Verweigerung der Akteneinsicht, etc
Geschichte des Jugendamtes "Die Kinder aus Lodz"
Diskriminierung von Kindern aus binationalen Ehen?
Mnchhausen-by-proxy-Syndrom
Stategien zur Entfremdung von Eltern und Kindern?
Miachtung elementarster Grundrechte von Kindern, krperliche
Unversehrtheit, Recht auf Zusammenleben in der Familie, rechtliches
Gehr, etc.?
Prozessverschleppung als Mittel der systematischen Entfremdung von
Eltern und Kind?
Die Nichtumsetzung der Urteile des Europischen Gerichtshofes fr
Menschenrechte in Strassburg?
Soziale Folgen unrechtmiger Kindesentzge?
Finanzieller Ruin, Zwangspsychiatrisierungen, soziale Isolation?
Die Haltung der Presse.
Der zweite Teil beschftigt sich mit der Verabschiedung der "Bamberger
Erklrung". Weiter wird eine genaue Handlungsstrategie zur
Durchsetzung der Menschenrechte betroffener Kinder und Eltern
entworfen. Betroffene und Experten bilden ein Netzwerk zur
gegenseitigen Untersttzung bei der Realisierung der Ziele der
Bamberger Erklrung.
-28. September 2007
Die Verhandlung um das Schicksal des 12-jhrigen Buben Aeneas am
17. September 2007 im Oberlandesgericht Bamberg unter Vorsitz des
Richters Drfler wird von Ortsansssigen und
internationalen Beobachtern kommentiert:
(Zur Ansicht der Originalstellungnahmen der Prozessbeobachter bitte
den link im betreffeneden Zitat anklicken)
Wenn eine Verhandlung zur "Farce",
wenn ein Verfahren zur "Justizparodie" wird
Russland: "Es schien, dass der
Richter bewusst versuchte, den Prozess zu verzgern... So dauert der
Prozess schon viele Jahre und whrenddessen kmmert sich niemand um
das wirkliche Schicksal des Kindes, seine Wnsche und
Perspektiven. In Russland wrden wir so ein Verfahren eine Parodie auf die Justiz
nennen".
(Stellungnahme des Mitgliedes der russischen Abteilung der NGO
"International Center for-not-for-profit Law" Ekaterina
Karaganova-Miloslavskaya)
Hier die "Stellungnahme" des Dr. Strauch, die den Albtraum, den Aeneas
und die Familie Heller durchleiden muss, einleitete. Der Vorsitzende
Richter des zweiten Familiensenates des Oberlandesgerichtes Bamberg,
Herr Doerfler weigerte sich, diese Stellungnahme zu Beginn des
Prozesses vorlesen zu lassen.
Warum wohl? In Deutschland knnen drei Seiten Papier eine glckliche Familie zerstren.
Keine deutsche Behrde, kein deutsches Gericht schtzen die
rechtlose Mutter und den wehrlosen Aeneas vor diesen unglaublichen
Willkrmassnahmen.
-26. September 2007
Frau Oeschger, die Prsidentin der Konferenz der NGO's des
Europarates bittet Frau Heller den beigefgten Aufsatz aus der Neuen Juristischen Wochenzeitschrift
"Wenn der Rechtsstaat seine Unschuld verliert"
auch den Lesern ihrer Webseite zugnglich zu machen. Frau Oeschgers
Kommentar zu diesem Artikel:
Der Artikel " ...zeigt auf deutliche Weise, wie mit dem Schutz des
Rechtsstaates durch die, die dafr verantwortlich sind, die Zukunft
unserer Gesellschaft steht und fllt."
-18. September 2007
Anneliese Oeschger, Prsidentin der INGO-Konferenz des Europarats, hat uns folgenden Link zukommen lassen:
Es
handelt sich um eine Stellungnahme von Luzius Wildhaber, dem damaligen
Prsidenten des Europischen Gerichtshofs fr Menschenrechte, der
Deutschland ermahnt, die Urteile des Gerichtshofs umzusetzen.
Am Montag den 17. September 2007 findet um 14.00 Uhr im 2. Stock des Oberlandesgerichtes Bamberg Wilhelmsplatz 1
im Zimmer 2.111, die
Gerichtsverhandlung
zur Rckgabe des Sorgerechtes von Aeneas Heller an seine Mutter Frau Petra Heller statt.
Wir sind der festen
berzeugung, dass das Oberlandesgericht Bamberg der Familie Heller
endlich rechtliches Gehr gewhrt, dass alle Zeugen und Dokumente, die
belegen, dass der Sorgerechtsentzug durch das Jugendamt Bamberg unrechtmssig war gewrdigt werden und dass Aeneas endlich zu seiner Mutter zurckkehren kann, so wie er es sich sehnlich wnscht.
Wir sind auch der
festen berzeugungn, dass das Oberlandesgericht Bamberg dafr Sorge
tragen wird, dass nicht weitere schwere Menschenrechtsverletzungen
durch ein deutsches Jugendamt vom Strassburger Gerichtshof fr Menschenrechte gergt werden mssen, so wie es bei der Familie Haase
der Fall war. Wir finden die Willkr mit der das Jugendamt im Fall
Haase vorging eindrcklich belegt in der Aufzeichnung der Talkshow
"Unter Uns". Wir hoffen, dass am Montag auch der Willkr im Fall Heller
endlich ein Ende gesetzt wird.
-11. September 2007
Beim internationalen Symposium zum Thema "Deutsche Jugendmter und die europische Menschenrechtskonvention",
das am 20. und 21. Oktober 2007 in der Weltkulturerbestadt Bamberg stattfinden wird, werden die Veranstalter eine
"Bamberger Erklrung"
publizieren, die als Situationsbericht der Praxis deutscher Jugendmter zu verstehen ist.
-7. September 2007
Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller veranstaltet ein internationes Symposium zum Thema:
"Deutsche Jugendmter und die europische Menscherechtskonvention".
Das Symposium wird unter der Schirmherrschaft von Frau Anneliese Oeschger,
der Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates
am 20. und 21. Oktober 2007 in der Weltkulturerbestadt Bamberg stattfinden.
Geladen sind Experten, Nichtregierungsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Opfer aus dem In- und Ausland.
Interressierte
Teilnehmer wenden sich am besten an die neue Mailadresse
mail@petra-heller.com. Wir bitten vor allem betroffene Eltern und
Kinder, sich nicht zu scheuen, teilzunehmen und ihre Geschichte
vorzutragen.
-4. September 2007
Der Besuch von Frau Oeschger,
der Prsidentin der Konferenz der NGO's im Europarat vom 30. August
bis 1. September 2007 in Bamberg gestaltete sich durchweg positiv.
Zunchst fhrte Frau Oeschger, die ihre Besuche in Begleitung des Stadtrates
Tscherner und des Stiefvaters von Aeneas abstattete, ein Gesprch mit dem Prsidenten des Oberlandesgerichtes Bamberg, Dr. Michael Meisenberg.
Der Prsident des Oberlandesgerichtes betonte, wie sehr ihm die
Garantie richterlicher Unabhnigkeit am Herzen liegt.
Frau Oeschger begrsst diesen Standpunkt und legte ihren
Gesprchspartnern zu diesem Thema einen aktuellen Fachartikel zum
Thema "Interessenbindung von Gutachtern" vor.
Wir zitieren: "Der Interessengegensatz kann nur dadurch berbrckt
werden, dass an jene rztinnen und rzte
.... welche Gutachten verfassen, sinngemss jene Anforderungen gestellt
werden, welchen Fachrichterinnen und -richter... zu gengen haben:
Offenlegung von Interessenbindungen,
strikte Beachtung von Ausstandsregeln, kurzum ein gewisses Gespr
dafr, welche Anforderungen gelten, wenn eine quasi-hoheitliche
Ttigkeit ausgebt wird."
Im Falle von Aeneas kann die ethische Anforderung an den Gutachter
wohl nicht hoch genug sein. Es handelt sich schliesslich um einen
kleinen Jungen, ein Kind.
Wir knnen uns also darauf verlassen, dass das Oberlandesgericht
gerade im Hinblick auf die richterliche Unabhngigkeit nicht, wie
bisher nur einen Gutachter bzw. Zeugen hren wird, sondern auch die
Gutachter bzw. Zeugenmeinungen der anderen Fachrichtung.
Knnen wir nun vielleicht sogar hoffen, dass Stellungnahmen, wie die
von Dr. Jones,
der immerhin mehr als 8000 Kinder erfolgreich gegen Borreliose
behandelt hat und die Dr. Klemanns gehrt, und nicht achselzuckend als Folge
einer Aktenunterdrckung beiseite gelegt werden?
Wir zitieren nochmals: "Es werden sich nicht in
allen Bereichen gengend gnzlich unabhngige Fachpersonen finden
lassen..."
Ob Prof. Rascher und Dr. Kratz von der Universittsklinik Erlangen
gengend unabhngige Fachpersonen sind, werden sie am 17. September
2007 vor dem OLG in Bamberg unter Beweis stellen knnen.
Danach suchte Frau Oeschger zusammen mit ihren Begleitern spontan das
Stadtjugendamt Bamberg auf.
Dort kam sie mit Frau Behringer-Zeis und Frau Hhn ins Gesprch.
Beide Sachbearbeiterinnen betonten, dass sie an der Person von Frau
Heller nichts auszusetzen htten. Auch waren sich alle einig
darber, dass die Telefonate, die Aeneas mit seiner Mutter fhrt
sehr positiv verlaufen.
Nun steht also einem Treffen von Mutter und Kind im Ausland in den
nchsten Tagen wohl nichts mehr im Wege.
Aeneas knnte seine Mutter ja in Tschechien sehen. Dorthin ist der
Weg auch nicht viel weiter, als ins Fichtelgebirge, wohin Aeneas von
Betreuern der Geschwister Gummistiftung zu Ausflgen begleitet wird.
Noch schner wre fr Aeneas, der seinen Urlaubsaufenthalt im
Ausland in sterreich sehr genossen hat, natrlich ein Treffen mit
seiner Mutter in der Schweiz. Die Mutter von Aeneas aber wnscht sich
nur eines: Aeneas endlich wieder sehen zu knnen,
ohne befrchten zu mssen, dass sie dabei durch eine Zwangsmedikamentierung mit Psychopharmaka erziehungsunfhig gemacht wird.
Sehr beeindruckend war schliesslich der Besuch Frau Oeschgers im
Gesundheitsamt Bamberg. Der Medizinaldirektor Dr. Strauch, der wegen
"Terminverschiebungen" keine Zeit finden konnte, Frau Oeschger zu
empfangen war wie durch ein Wunder doch anwesend.
Wie uns allen bekannt ist, bewegt sich der Medizinaldirektor bei der
Erstellung seiner Gutachten lieber in der Mythologie der Antike als
auf der Grundlage medizinisch korrekt erhobener Daten.
Dr. Strauch kann behaupten, ein Kind befinde sich in Lebensgefahr,
ohne es je gesehen zu haben.
Er kann Aenaes, der gerade seine Schulferien mit seiner Freundin
geniessen will, unter Polizeiaufgebot seiner arglosen Mutter
entreissen, weil diese angeblich psychisch krank sein soll, ohne dass
er diese Frau je medizinisch untersucht oder exploriert hat.
Der in der Erstellung psychiatrischer Gutachten also usserst wendige
Medizinaldirektor bewegte sich beim Besuch Frau Oeschgers jedoch eher
verzweifelt schutzsuchend hinter den Sulen im Foyer des
Gebudes. Offensichtlich hoffte er, Frau Oeschger und ihre Begleiter
wrden ihn nicht sehen.
Hofft Dr. Strauch denn auch, dass die ffentlichkeit das Unrecht,
dass er Aenaes angetan hat bersieht.
"Ich wrde dieses Gutachten heute wieder schreiben. Ich bin berzeugt, dass
ich Aeneas etwas Gutes getan habe."
"Ich habe die Staatsanwlte benachrichtigt, damit sie dafr sorgen, dass
diesem Dr. Ha... He... das Handwerk gelegt wird. Aber es geschah nichts."
"Wenn Frau Heller das Kind wieder htte, wrde das alles, die Behandlungen,
wieder losgehen."erklrt Herr Dr. Strauch Frau Oeschger, als sie ihn
nach seinem missglckten Versteckspiel doch auf sein Gutachten
ansprechen kann.
Herr Dr. Strauch kann also auch noch hellsichtig in die Zukunft
schauen. Aber bitterer Spass beiseite: Ein
Gutachter, der schon im Vorraus weiss, wie der zu Begutachtende
handeln wird, beweist dass er
voreingenommen und nicht sachlich ist.
Dr. Strauch hat sich somit
selbst der Befangeheit berfhrt.
Was wohl die Staatsanwaltschaft zur Uneinsichtigkeit Dr. Strauchs sagen wird?
-30. August 2007:
Wir stellen uns erneut die Frage, was oder wen schtzt das Stadtjugendamt Bamberg?
Schtzt es seine Daten oder schtzt es unsere Kinder?
Im Fall von Aeneas jedenfalls sieht sich das Stadtjugendamt Bamberg nicht in der Lage,
Frau Oeschger, die Prsidentin der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen des
Europarates zu einem Gesprch zu empfangen.
Frau Oeschger, hatte die Absicht gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitern des
Jugendamtes nach Lsungswegen im Falle Aeneas zu suchen
Wieder benutzen die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung Bamberg den Datenschutz als
Ausrede fr die Verweigerung eines Gesprches mit Menschen, die sich fr Aeneas und
seine Mutter einsetzen.
Dieses Argument mutet um so lcherlicher an, als smtliche fr den Fall Aeneas
bedeutenden Dokumente bereits auf dieser Internetseite verffentlicht sind.
Diese Dokumente allerdings belegen das himmelschreiende Unrecht, das an Aeneas und seiner
Mutter von Seiten des Jugendamtes begangen wurde und weiterhin begangen wird. Dabei
scheinen der Menschenverachtung, mit der Aeneas und seiner Mutter begegnet, keine Grenzen
gesetzt zu werden.
Ganz aktuell hat sich diesbezglich Herr Schneider, ein Mitarbeiter des Stadtjugendamtes
Bamberg hervorgetan, der die Rechte von Aeneas mit Fssen trat, als er sagte, die Briefe,
die Aeneas von seiner Mutter erhalten wrde, knne man ja in Zukunft als Schmierpapier
benutzen, statt sie Aeneas auszuhndigen.
Das Stadtjugendamt Bamberg hat also allen Grund einem Besuch einer Menschenrechtlerin
auszuweichen.
Auch das Oberbrgermeisteramt der Stadt Bamberg erscheint wie ausgestorben, wenn
Fachleute aus dem Ausland, wie Frau Oeschger in Fragen von Menschenrechtsverletzungen,
die von der Stadt Bamberg begangen worden sind, vorstellig werden mchten.
Sollten die Dienstherren des Sozialreferenten Ruppert Grimm und der Leiterin des ASD
Frau Ellen Hhn irgendetwas zu verbergen haben?
Der Oberbrgermeister ist in Urlaub und sein Stellvertreter hat keine Zeit und ausserdem
...... der Datenschutz.
In den obersten Rngen der Stadtverwaltung Bamberg, die sich unlngst an einem Wettbewerb
fr die kinderfreundlichste Stadt Oberfrankens beteiligen wollte, scheinen die Gnge wie
leergefegt, wenn Menschen zu Besuch kommen, die Fragen stellen wollen, wie es zum Beispiel
mglich ist, dass ein Kind dieser Stadt von den ansssigen Behrden brutal aus seiner
vllig intakten Familie gerissen und so schwer Trennungstraumatisiert wird.
Wenigstens hat man im Oberlandesgericht Zeit mit der studierten Juristin Frau Oeschger
ber Verletzungen von Menschenrechten und Grundstzen der Rechtsstaatlichkeit im Falle
Aeneas zu sprechen.
Nun hoffen wir hier aufatmen zu knnen. Im Oberlandesgericht also zumindest ist jemand
anwesend und fhlt sich zustndig.
Aber wird man sich dort mit spitzen Findigkeiten und dem Reiten auf Paragraphen
verlustieren oder wird man das Leid sehen, das Aeneas zugefgt wird, weil er nicht mit
seiner Mutter zusammen leben darf.
Die Bamberger Behrden und Gerichte verletzen das Recht auf Zusammenleben in der Familie
und das Recht auf einen fairen Prozess aufs Eklatanteste.
Es wre ein lblicher Schritt und ein Zeichen echter richterlicher Unabhngigkeit, wenn
der Prsident des Oberlandesgerichtes den zweiten Familiensenat in Bamberg auffordern
wrde, sich selbst als befangen abzulehnen, nachdem dieser Senat sich Fehler, wie
u.a. Aktenunterdrckung, Prozessverschleppung und die Verweigerung jeglichen
rechtlichen Gehrs zuzuschreiben hat.
Eine solche Handlung des Prsidenten wrde so manchen Brger doch fast wieder glauben
machen, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist.
Zunchst schien auch der emsig psychiatrische Gutachten erstellende Herr
Medizinaldirektor Dr. Strauch Zeit fr ein Gesprch mit Frau Oeschger gefunden zu haben.
Er schien die Flucht nach vorne ergreifen zu mssen, jetzt, wo die Staatsanwaltschaft
Bamberg endlich die Ermittlungen gegen ihn im Fall Heller wieder aufgenommen hat.
Fr das Gesprch mit der Prsidentin der Konferenz der Ingo`s des Europarates jedoch
htte er sich etwas besonderes einfallen lassen mssen.
Dazu hat wohl seine sonst so rege Phanatsie, die man in seinem Gutachten ber Frau
Heller -vor allen Dingen auf der letzten Seite- bewundern kann nicht ausgereicht.
Der Medizinaldirektor hat heute das ursprnglich fr 11.00 Uhr anberaumte Gesprch
wegen angeblicher Terminberschneidungen abgesagt.
Am Samstag auf der Demonstration jedoch hrt der Spass auf. Hier werden zusammen mit Frau
Oeschger Menschen auf der Brcke stehen, die Zeugnis ablegen werden, darber, was Aeneas
und seiner Mutter angetan wird.
Die Familie Heller bedankt sich bei Frau Oeschger und allen tapferen Mitstreitern!
- 23. August 2007
Liebe Freunde und Mitstreiter!
Es weht ein frischer Wind:
Wir stellen uns nicht nur mit einem neugegrndeten Verein sondern
auch mit einer neuen Internetadresse vor:
www.petra-heller.com
Derzeit wird der Besuch von Frau Oeschger, der Prsidentin der
Nichtregierungsorganisationen des Europarates in Bamberg organisiert.
Sie setzt sich fr die Wahrung der Menschenrechte in Europa und gegen
Kindesentzge ein.
Frau Oeschger hat den Kampf um die Rckkehr
von Aeneas in seine Familie zur Chefsache erklrt.
Frau Oeschger plant den im Fall Aeneas fr den Kindesentzug verantwortlichen
Behrden und Gerichten in Bamberg einen Besuch abzustatten.
Sie steht 400 NGOs des Europarates vor.
Hier einige Interviews von Frau Oeschger, in denen Sie deutlich macht,
was getan werden muss, damit Menscherechte in Europa nicht nur ein
leeres Wort bleiben sollen: Interview vom 28. Januar 2004 Interview vom 15.Maerz 2005
Werden die Behrden den grausamen Menschenrechtsverletzungen, die an
Aeneas und seiner Familie begangen wurden, ein Ende setzen?
Wer gibt Aeneas und seiner Mutter die drei Jahre ihres Lebens zurck,
in denen sie nicht zusammenleben durften ?
Wer gibt Aeneas die Zeit mit seinem verstorbenen Grossvater zurck,
der drei Jahre lang tapfer um die Rckkehr von Aeneas in seine
Familie gekmpft hat und den Aeneas nur noch zweimal vor dem Tod
sehen konnte, weil ein Sozialreferent Grimm und eine Frau Hhn, als
Leiterin des ASD, es ohne jeden Grund verhindert haben?
Wer heilt das schwere Trauma, das Aeneas erleben musste, als er bei
seiner Abholung durch das Jugendamt Angst vor den Sprhunden bekam,
mit deren Einsatz die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes drohten?
Wer heilt das Trauma seiner Zwangsoperation und der vielen unntigen
medizinischen Untersuchungen, die Prof. Rascher an ihm vornahm?
Der Opa von Aeneas drckt in seinem Interview
deutlich sein Entsetzen und seine Trauer um die Zustnde aus, wenn
er sagt:"Ich bin Jahrgang 1920. Ich hab ja auch die Zeit erlebt, als es
in Deutschland keinen Rechtsstaat gab... aber diese absolute Macht...
einfach erschreckend!"
Wir hoffen, dass die verantwortlichen Behrden einlenken und dass die
Familie Heller erleben darf, was Frau Oeschger so hoffnunsvoll in
ihrem Schreiben an den Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes
zum Ausdruck bringt:
"Ich bin berzeugt, dass diese Familien Menschen finden werden, denen
der Rechtsstaat am Herzen liegt und die sie in ihrem Einsatz fr ein
Leben in Wrde untersttzen werden."
-12.
August 2007 Eine weitere gute Nachricht: Frau Anneliese Oeschger, die
Prsidentin der INGO s des Europarates wird die Stadt Bamberg besuchen
um sich fr die Rckfhrung von Aeneas zu seiner Mutter einzusetzen.
Heute teilte sie mit, da der Besuch anllich der Demonstration Ende
August in Bamberg stattfinden wird.
Wir danken Frau Oeschger!
-12. August 2007 Die Neugrndung des Vereines wird bekanntgegeben Der Verein konstituiert sich neu. Neue Mitglieder wurden gewonnen. Er trgt einen neuen Namen und gibt sich neue Statuten:
Verein zur Befreiung von Aeneas Heller
STATUTEN
I. NAME, ZWECK UND SITZ
Art.1 Unter dem Namen "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" besteht ein Verein gemss Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.
Art. 2 Der
Verein bezweckt den Schutz der Menschenrechte von Frau Petra Heller und
ihrem Sohn Aeneas Heller, insbesondere die Rckfhrung von Aeneas
Heller zu seiner Mutter Petra Heller (zurzeit Greiffenbergstrasse 33,
D-96052 Bamberg), die Rckbertragung des Personensorgerechtes fr
Aeneas Heller auf die Mutter Petra Heller sowie die vollstndige
Rehabilitierung von Petra Heller.
Art. 3 Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
Art. 4 Der
Verein untersttzt Petra Heller nach Krften in ihrem Kampf zur
Befreiung ihres Sohnes Aeneas. Er erkennt eine Gefhrdung von Mutter
und Kind. Er stellt fest, dass das Vorgehen gegen Aeneas und Petra
Heller einen Angriff auf grundlegende Menschenrechte wie Recht auf
krperliche Unversehrtheit, Recht auf Freiheit und Sicherheit, Recht
auf ein faires Verfahren, Recht auf Achtung des Privat- und
Familienlebens, Recht auf freie Meinungsusserung, Recht auf wirksame
Beschwerde darstellt. Er verurteilt insbesondere auch das
Entmndigungsverfahren (so genanntes "Betreuungsverfahren") gegen Petra
Heller sowie die damit unterschwellig angedrohten Zwangs- und
Gewaltmassnahmen.
Art. 5 Der Verein kann sich anderen
Organisationen mit einem thematisch gleich oder hnlich gerichteten
Zweck anschliessen oder solche Organisationen untersttzen.
Art. 6 Sitz des Vereins ist der Wohnort des jeweiligen Prsidenten.
II. MITGLIEDSCHAFT
Art. 7 Der Verein kennt zwei Mitgliederkategorien: a) Ordentliche Mitglieder b) Untersttzende Mitglieder. Ordentliche Mitglieder knnen nur natrliche Personen sein. Sie tragen die Aktivitten des Vereins. Untersttzende Mitglieder knnen natrliche und juristische Personen sein. Sie untersttzen den Verein ideell oder materiell. Sie haben kein Stimmrecht.
Art. 8 Die
Mitgliedschaft beginnt nach dem vom Vorstand im Vernehmen mit Frau
Petra Heller gefllten Aufnahmebeschluss mit der entsprechenden
Mitteilung an das neue Mitglied. Der Vorstand kann ohne Angabe von
Grnden eine Mitgliedschaft ablehnen. Art. 9 Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Austritt aus dem Verein oder mit dem Tode. Mitglieder,
die nicht dem Vorstand angehren, knnen mit sofortiger Wirkung
austreten, Vorstandsmitglieder auf das Ende des Kalenderjahres,
unter Beobachtung der gesetzlich vorgesehenen Kndigungsfrist von sechs
Monaten.
Art. 10 Ein Mitglied, das dem Vereinsziel
entgegenwirkt, kann vom Vorstand ohne Angabe von Grnden aus dem Verein
ausgeschlossen werden.
III. ORGANISATION
Art. 11 Die Organe des Vereins sind a) die Generalversammlung b) der Vorstand.
Art. 12 Das Geschftsjahr ist das Kalenderjahr.
V. DIE GENERALVERSAMMLUNG
Art. 13 Die ordentliche Generalversammlung findet jhrlich statt. Sie wird vom Vorstand mindestens drei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Traktanden schriftlich einberufen. Eine
ausserordentliche Generalversammlung ist jederzeit auf Beschluss des
Vorstandes oder auf schriftliches Begehren von mindestens einem Fnftel
der stimmberechtigten Mitglieder innerhalb von vier Wochen unter
Bekanntgabe der Traktanden einzuberufen.
Art. 14 Stimmberechtigt sind die anwesenden ordentlichen Mitglieder. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Wo die Statuten nichts anderes vorschreiben, entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Art. 15 Eine Statutennderung bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten.
Art. 16 Die Aufgaben der Generalversammlung sind: a) Wahl der Vorstandsmitglieder b) Abnahme des Jahresberichtes des Vorstandes c) Entlastung des Vorstandes d) Festsetzung des jhrlichen Mitgliederbeitrages e) Statutennderungen
V. DER VORSTAND
Art. 17 Der
Vorstand besteht aus drei oder mehr Mitgliedern, wovon eines als
Prsident und eines als Vizeprsident amtet. Der Vorstand konstituiert
sich selbst. Die Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung
fr ein Jahr gewhlt. Sie sind wieder whlbar.
Art. 18 Aufgaben des Vorstands a)
Leitung und Verwaltung des Vereins und Vertretung des Vereins nach
aussen. Die Mitglieder des Vorstands sind einzeln zeichnungsberechtigt. b)
Wo der Vereinszweck es erfordert, kann er weitere Personen als
Vertreter des Vereins gegenber Institutionen und Medien bezeichnen. c) Einberufung und Leitung der Generalversammlung d) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
Art. 19 Der
Vorstand ist beschlussfhig bei Teilnahme der Mehrheit der
Vorstandsmitglieder. Die Sitzungen knnen auch mittels
Telekommunikation abgehalten werden.
Art. 20 Der Vorstand fhrt ein Mitgliederverzeichnis. Dieses ist in Anbetracht der Umstnde, die die Vereinsgrndung ntig gemacht haben, nicht ffentlich zugnglich.
VII.DIE MITTEL
Art. 21 Fr die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermgen. Jegliche Haftung einzelner Mitglieder ist ausgeschlossen.
Art. 22 Der Verein finanziert sich durch a)
Jahresbeitrge der ordentlichen Mitglieder im Betrag von zurzeit CHF
50.-. Durch Vorstandsbeschluss kann der Jahresbeitrag im individuellen
Fall reduziert oder erlassen werden. b) Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern c) Ertrge aus ffentlichen, durch den Verein verantworteten Informationsveranstaltungen sowie aus Benefiz-Veranstaltungen wie Konzerte und dergleichen.
VIII. AUFLSUNG UND FUSION
Art. 23 Die
Auflsung oder die Fusion des Vereins kann durch die Generalversammlung
mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten
beschlossen werden.
Art. 24 Das nach Auflsung des Vereins
und nach Tilgung seiner Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermgen
ist anderen Organisationen mit gleichem oder hnlichem Zweck zukommen
zu lassen.
Einstimmig genehmigt durch die Grndungsversammlung vom 8. August 2007
-11. August 2007 Die heile Familienpolitik in Deutschland ?
Wenn sich das hier Beschreibene
irgendwie mit der Realitt vereinbaren lassen soll, wie ist dann das
himmelschreiende Unrecht erklrbar, das Aeneas und seiner Mutter
geschieht?
Politik
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.2007, Nr. 178, S.
4
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Schutzraum Familie Der Staat darf nur im Notfall eingreifen / Von Reinhard Mller
FRANKFURT, 2. August. Mehr Rechte fr die Kinder - diese Forderung ist nach dem Tod des Bremer Jungen Kevin im vergangenen Oktober erhoben worden. Auch eine nderung der Verfassung ist im Gesprch. Die Zeit sei reif, darber zu diskutieren, meinte Bundesfamilienministerin von der Leyen (CDU). Es sei nicht gelungen, "verlssliche Netzwerke um die Familien herum" zu bilden.
Doch ist das eine Verfassungsfrage? Gibt es gesetzliche Lcken? Das Grundgesetz ist in diesem Punkt deutlich. Nicht nur stehen Ehe und Familie "unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung". Pflege und Erziehung, so heit es weiter, sind "das natrliche Recht der Eltern und die zuvrderst ihnen obliegende Pflicht. ber ihre Bettigung wacht die staatliche Gemeinschaft". Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten drfen Kinder nach dem Willen der Verfassung "nur aufgrund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Grnden zu verwahrlosen drohen".
Das bedeutet: Das Wohl des Kindes ist durch das Grundgesetz ausreichend geschtzt - sowohl gegenber staatlichen Eingriffen als auch gegenber den eigenen Eltern. Diese haben Rechte genauso wie Pflichten. Die Eltern haben nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts die "primre Entscheidungsverantwortlichkeit". Sie befinden ber das Leitbild der Erziehung und ber die Art der Betreuung des Kindes. Diese Eigenverantwortung der Eltern muss gestrkt und gefrdert werden. Aber diese Verantwortung muss eben dem Wohl des Kindes dienen. Die Frage ist, ob zustzliche Kinderrechte, welche die Kinder gegen ihre Eltern in Stellung bringen, gar einklagen knnen, letztlich ihrem Schutz dienen.
Der ist durch Gesetze weiter ausgestaltet. Wird das krperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes durch eine missbruchliche Ausbung der elterlichen Sorge gefhrdet, so muss das Familiengericht die "erforderlichen Manahmen" treffen. Das gilt auch, wenn die Eltern sich ohne eigenes Verschulden nicht um das Kind kmmern knnen oder wenn das Kind (oder sein Vermgen) gefhrdet ist und die Eltern zur Hilfe nicht in der Lage sind. Hier ist in besonderem Mae der Grundsatz der Verhltnismigkeit zu beachten; ein Eingreifen des Familiengerichts kommt also - insbesondere, wenn die Eltern unverschuldet versagen - nur bei groen Gefahren fr die Kinder in Betracht. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat einmal klargestellt, dass das Sorgerecht nicht allein dadurch verwirkt wird, dass die Mutter arbeiten geht. Einen Missbrauch des Sorgerechts haben Gerichte etwa darin gesehen, dass Eltern ihre Kinder vom Besuch der Schule abhielten oder sie in einen ungeeigneten Beruf zwangen. Das gilt auch fr das "lieblose" Abschieben in ein Internat oder die Verheiratung der 17 Jahre alten Tochter, anstatt ihr die gewnschte Ausbildung zur Hotelkauffrau zu ermglichen. Hat nur ein Elternteil das Sorgerecht, so kann ein Missbrauch darin liegen, dass das Elternrecht des anderen nicht ausreichend zur Geltung gebracht wird. Unverschuldetes Versagen der Eltern liegt in der Regel in Erkrankungen begrndet. Die Zugehrigkeit zu einer Sekte allein rechtfertigt noch kein Eingreifen des Staates.
Nach dem Verhltnismigkeitsprinzip muss dieses Eingreifen dazu geeignet sein, die Lage des Kindes zu verbessern, und es muss stets zunchst das mildeste Mittel angewendet werden: Wenn also die Eltern ihr Kind nicht impfen lassen wollen, obwohl sie in ein Seuchengebiet fahren, dann ist erst einmal zu prfen, ob ein Reiseverbot fr das Kind ausreicht. Eine Trennung des Kindes von den Eltern ist nur zulssig, wenn die Gefahr fr das Kind nicht auf andere Weise beseitigt werden kann. So kann eine Betreuung durch die alkoholgefhrdete Mutter Vorrang vor einer Erziehung im Internat haben.
Das Familiengericht hat auf einvernehmliche Lsungen hinzuwirken. Es wird von Amts wegen ttig - was freilich voraussetzt, dass es von Gefhrdungen erfhrt. Es kann in dringenden Fllen auch sofortige Manahmen treffen. Doch ist die Familie nach wie vor ein Schutzraum. Den Kampf gegen Missbrauch in dieser verfassungsrechtlich geschtzten Institution hat sich die Politik auf die Fahnen geschrieben - angetrieben durch furchtbare Einzelflle von Gewalt und Verwahrlosung will die Bundesregierung ein schnelleres Eingreifen der Familiengerichte ermglichen. Freilich sind mit einer Ausweitung des staatlichen Wchteramts auch mgliche Eingriffe in funktionierende Familien verbunden.
Alle Rechte vorbehalten. (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
_____
- 3. August 2007:
Der Journalist Herr Olivier Renault berichtet am 2. August 2007 in einem stndigen Telefoninterview von
den Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendmter, von der
Pressezensur im Deutschen Staat und von weiteren erschreckenden
Erlebnissen whrend seiner journalistischen Ttigkeit.
Ein
sensationelles
Interview!
Wir danken Herrn Renault von Herzen!
Wir empfehlen, fr die Anhrung
dieses Interviews Kopfhrer zu bentzen. Wir arbeiten noch an der
Tonqualitt, wollten dieses Interview unserer Leserschaft jedoch nicht
lange vorenthalten.
Olivier Renault: "Die
Angst ist, betrachte ich, wenn ich die Leute treffe. Man kann nicht
mehr frei am Telefon sprechen, man kann nicht mehr die mails schicken.
Wenn man die Leute trifft, dann muss man sein Handy ausbauen - Chip
wegmachen, Batterie wegmachen - und erst dann hingehen, damit man nicht
abgehrt wird.
So
wie so ist das Thema auch eine parallele Welt. Die Leute, die von dem
Thema nicht betroffen sind, das Elternteil oder der Journalist, der das
nicht sieht...kann man nicht denken, dass diese Welt existiert.
Das
ist auch der Grund, weshalb man hrt nicht so viel von diesem Thema in
den Medien. Wenn man etwas sieht von dem Thema in den Medien, man sieht
nur eine kurze Reportage im tv, und es wird nicht richtig erklrt,
warum das Kind weggenommen wird. Man erklrt nicht die ganze Geschichte
grndlich. Man fragt mehr einen Elternteil als Opfer. Das ist oft ein
Mensch, der vor der Kamera weint, der schwach ist - man zeigt aber
nicht das System von einem Staat, der diese Menschen kriminalisiert.
Und einfach Verantwortung (schlecht verstndlich) hat. Das wird nicht - nie gezeigt.
Das
ist wirklich eine parallele Welt, die da Angst tut, das macht auch
Angst, dass eine solche parallele Welt in einer Demokratie existiert.
Wenn man das grndlich sieht und recherchiert, wenn man diese
Schicksale von Menschen sieht; dass Menschen vllig normal sind. Dass
Menschen in die Psychiatrie eingeliefert werden. Wenn man die Leute
kennt, das recherchiert, man sieht, dass die Menschen nicht knnen, die
knnen gar nichts tun. Weil da ist die Angst, zu denken, dass das
Grundgesetz, dass die Rechte...einfach einfach Menschenrechte nicht
respektiert werden. Das ist, wenn ich betrachte vor der Kamera, dass
die einfachen Menschenrechte nicht nicht respektiert werden - das macht
Angst. Es ist wahr, das macht Angst, weil ich habe zum Beispiel in der
Abteilung fr Menschenrechte in Strassbourg gesagt:
Was
passiert, wenn ein 'Otto Normalverbraucher' Hilfe braucht - telefoniert
an den Stab EU-Kommissar fr Menschenrechte... Was wird geantwortet,
wenn der Journalist, der das Thema recherchiert, keine Information
bekommen darf?
Das
macht Angst, zu sehen, dass die Menschen, die eine Position haben - den
Menschen zu helfen, die Menschenrechte zu retten, die Menschenrechte zu
untersttzen - nichts tun! Die machen nicht ihre Arbeit! Das ist, was Angst macht."
- 2. August 2007:
Die Sommerferien scheinen unseren Lesern (noch) nicht das Interesse genommen zu haben. Die -> Beteiligung im Diskussionsforum ist sogar gewachsen. Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" nutzte zwei Beitrge zu Stellungnahmen, die wichtige Inhalte betreffen.
Aeneas kann trotz der harten
Linie von Frau Burger, die die Gesprchszeit zwischen Mutter und Kind
auf 10 Minuten gekrzt hatte, ber 20 Minuten Gesprch (genau 23
Minuten, 40 Sekunden - wir wollen jedoch gegenber Frau Burger nicht
kleinlich sein) mit seiner Mutter herausschinden.
Aeneas gegen Ende des
Gesprches: "Wir mssen schon wieder aufhren"...und "...deswegen
vielleicht kannst Du doch frher anrufen dann" sowie als Antwort auf
die Erklrung seiner Mutter "Ich hab Dich ganz lieb, Schatz": "Ich Dich
auch".
Gegen
Herrn Kraszewski wurde durch das Jugendamt d r e i M
a l der Versuch gemacht, ein Entmndigungsverfahren in die Wege
zu leiten.
Herr Kraszewski: "Ein normaler Mensch glaubt an solche Sachen nicht".
Wegen angeblicher Schdlichkeit
der polnischen Sprache (Gerichtsbeschluss eines deutschen
Familiengerichtes!) fr den Sohn von Herrn Kraszewski sieht er seinen
Sohn seit 7 ( s i e b e n ) Jahren nicht mehr.
Ein weiteres Opfer eines deutschen Jugendamtes, im
"Ich bin auch vereidigte
Dolmetscherin und bersetzerin. Und wie gesagt, ich darf alle Leute in
Deutschland Polnisch unterrichten; das ist meine Aufgabe hier in
Deutschland. Nur einen Menschen darf ich Polnisch nicht unterrichten -
das ist mein Sohn".
"Wissen Sie, es spielt
eigentlich keine Rolle, ob ich jetzt gebildet bin oder nicht. Ich
denke, das ist fr jeden Menschen, fr jede Mutter oder fr jedes
Elternteil muss ich sagen einfach schrecklich, so was zu erleben...".
(beide Interviews kurz vor der Sitzung im Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes).
Die Journalistin Frau Dr. Karin Jckel, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes berichtet ber die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland im Zusammenhang mit deutschen Jugendmtern:
Wir erinnern daran, dass Prof. Rascher Aeneas mit der Behauptung aus seiner Familie gerissen hat, Zitat:
"Eine langjhrige antibiotische
Therapie wegen einer Borreliose im Folgestadium ist medizinisch n
i c h t begrndet und n i c h t indiziert." (Seite 7
des "Gutachtens" von -> Prof. Rascher vom 18.08.2004)
Der Vereinsvorstand hat nach
langer Aussprache e i n s t i m m i g beschlossen, ihren
Forderungen nachzukommen: Keine Kommunikation mehr innerhalb der
Geschwister-Gummi-Stiftung, die die "pdagogische Arbeit" (siehe -> Protokoll vom 19.07.07 von Frau Beate Schn und Rechtsanwalt Stefan Hambura),
behindern knnte. Also wird das Kind auch nicht mehr "belastet" und
kann frhlich die Verwhnung bei Ihnen in der Stiftung geniessen.
Frau Ebertsch sicherte Herrn Dr. Roeser am Telefon zu, dass Aeneas in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben kann.
Wir hoffen sehr, dass dies auch
Aeneas umgehend mitgeteilt wurde, um ihm die unertrgliche Spannung zu
nehmen, und er nicht lnger diesbezglich im Ungewissen gelassen wird.
- 28. Juli 2007:
Die
Heldentaten der Mitarbeiter des Stadtjugendamtes Bamberg werden nun
nach und nach ebenfalls auf einer gesonderten Rubrik verffentlicht.
Wir beginnen mit dem -> Albtraum der letzten Woche.
- 28. Juli 2007:
Hier die Schreiben von Rechtsanwalt Stefan Hambura zur Besttigung der Forderungen des Jugendamtes an Frau Petra Heller:
Wir berichteten am vergangenen
Donnerstag quasi live ber den Gesprchsverlauf in Kulmbach, wo
ber das Schicksal von Aeneas gesprochen worden war.
Wir verffentlichen hier die Protokolle ber die erschtternden Ereignisse der letzten Woche :
-> Protokoll des Gesprches vom 19. Juli 2007 in der Geschwister-Gummi-Stiftung,
in welchem die Drohung, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben,
offen vor dem durch Frau Heller zu ihrer Vertretung bevollmchtigten
Anwalt und der bevollmchtigten Schwester von Frau Heller ausgesprochen
wurde. Ausserdem meint das Jugendamt keine Akteneinsicht gewhren zu
mssen, wenn ein Anwalt den Antrag auf Einsicht in die Akte stellt...
Ein dem Europischen Parlament bereits bekanntes Phnomen.
-> Protokoll des Telefonates vom 24. Juli 2007,
in welchem behauptet wurde, Aeneas wolle nicht mit seiner Mutter
sprechen. Nur schon die Tatsache, dass der Betreuer nicht den
geringsten Versuch unternahm, Aeneas dazu zu bewegen, doch mit seiner
Mutter zu sprechen, spricht eine deutliche Sprache.
Heute sollte das sogenannte
"Hilfeplangesprch" in der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach
stattfinden. Frau Petra Heller rief in der Stiftung an und hoffte, per
Telefon wenigstens ihren Standpunkt einbringen zu knnen. Sie war von
Frau Ebertsch formell -> zu dem Termin geladen worden.
Also konnte Frau Heller davon ausgehen, dass sie Ihre Sichtweise
zumindest darlegen knnte, wenn sie sich auch vielleicht nicht an einem
Austausch beteiligen knnte.
Als persnliche Vertretung
schickte Frau Petra Heller ihren bevollmchtigten Anwalt Stefan Hambura
und ihre Schwester, Frau Beate Schn, die das Sorgerecht fr Aeneas
hilfsweise bei Gericht beantragt hatte, zu dem Hilfeplangesprch.
13:30 Uhr:
Frau Burger wollte Frau
Heller dies nicht zugestehen. Sie sagte gegenber Frau Heller am
Telefon, W E I L der Anwalt von Frau Heller gekommen sei, msse berlegt werden, ob das Hilfeplangesprch berhaupt stattfinden wrde.
Eine Viertelstunde spter erklrte Anwalt Stefan Hambura Frau Heller gegenber
telefonisch, dass kein Hilfeplangesprch stattfinden wrde, sondern ein
Krisengesprch. Es werde diskutiert, ob Aeneas von der
Geschwister-Gummi-Stiftung weg an einen anderen Ort hin verschoben
werden soll. Eine Vertretung des Jugendamtes und der leibliche Vater
seien da.
Aeneas sei heute nicht in der
Geschwister-Gummi-Stiftung. Er htte einen Termin ausserhalb der
Stiftung. Noch am Dienstag hatte Aeneas -> gegenber seiner Mutter erklrt, dass er zu dem Gesprch am Donnerstag eingeladen sei.
Wollte man verhindern, dass der Anwalt der Mutter, Herr Stefan Hambura, Aeneas die Wahrheit mitteilen kann?
Hatte
man Angst, dass Herr Hambura, als kompetenter Jurist dem Jungen
besttigt, dass seine Mutter ihn wirklich nicht besuchen kann,
weil tatschlich ein Entmndigungsverfahren gegen sie luft?
Hatte
man Angst, dass Aeneas, gestrkt durch die Anwesenheit seiner Tante
Beate Schn und ermutigt durch die Prsenz des Anwaltes seiner Mutter,
Herrn Stefan Hambura, in diesem Hilfeplangesprch noch einmal deutlich
sagen wrde, dass er zu seiner Mutter zurck wolle?
Aeneas
braucht offenbar Untersttzung, um ausdrcken zu knnen, was ihn
wirklich bewegt, weil er anscheinend von der Umgebung in der er lebt,
unter Druck gesetzt wird. Das kann man deutlich am Verlauf des
Telefonates, das Aeneas zwei Tage vor dem Hilfeplangesprch mit seiner
Mutter gefhrt hatte, und an dem Verhalten Frau Burgers und den
Vertretern des Jugendamtes nachweisen.
Nachdem
der Sprecher des Vereines durch den kurzen Satz, den er Aeneas sagen
konnte, Aeneas zu spren gab: "Du und Deine Mama, Ihr seid nicht
allein. Da gibt es Menschen, die beschtzen Euch!" ist Aeneas zum
erstenmal in einem der Telefonate spontan in Weinen ausgebrochen und
hat so unmissverstndlich und sehr authentisch zum Ausdruck gebracht,
in welche Spannungssituation ihn das Jugendamt und die Behrden
bringen:"Ja, ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll! Hier
gefllt's mir, aber ich will auch zu Dir irgendwann einmal zurck!"
Die
Mutter, die das Beste fr ihr Kind will, hat dem geplagten Jungen
sofort Entlastung geboten, indem sie ihm versicherte, er knne in der
Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben, auch wenn sie das Sorgerecht
wiederbekme. Sie hat die Spannung aufgehoben!
Und was tun die Behrden und ihre Helfer?
Sie
lassen die Strafe auf dem Fuss folgen. Aeneas bekommt das Fax seiner
Mutter nicht ausgehndigt, indem sie ihm nochmals, die erlsende
Zusage, gibt: "Du entscheidest, wo Du leben willst, wenn das Sorgerecht
bei mir ist!"
Aeneas
kann nicht beim Hilfeplangesprch teilnehmen, und er soll nur noch 10
Minuten pro Woche mit seiner Mutter telefonieren drfen.
Das Signal der Behrden ist deutlich!
Wenn
Aeneas sagt, was er will, dann wird er bestraft: Beschrnkung des
Kontaktes zu seiner Mutter, Verschiebung an einen anderen Ort.
Verweigerung der Selbstbestimmung durch seine Abwesenheit beim
Hilfeplangesprch.
Warum hat man Aeneas nicht gestrkt, an dem Hilfeplangesprch teilzunehmen und seine Wnsche selbstbewusst zu ussern?
Petra Heller hatte ja Aeneas
in dem Fax und dem Brief noch einmal deutlich gemacht, dass er in der
Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben knne, wenn er will, auch
wenn sie das Sorgerecht wiederbekme. Sie hat ihrem Sohn nochmals
in Erinnerung gerufen, dass sie Aeneas Wunsch nachgekommen war, in das
Internat des Thomanerchores einzutreten, als er noch bei ihr lebte. Sie
wollte ihm mit dieser Erinnerung das Vertrauen geben, dass sie
keine leere Versprechung macht, wenn sie Aeneas vorschlgt, er knne in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben, falls sie das Sorgerecht wiederzu rckbekme. Diesen Brief und dieses Fax jedoch will man Aeneas nicht geben.
Wenn Aeneas nun wieder
in die Inkognito-Pflege verschoben wird, weil die
Menschenrechtsgruppierung Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas
Heller" sich Sorgen um das Kind macht (der Sprecher des Vereines hatte
heute Morgen noch versucht, ein Gesprch mit Frau Burgerzu fhren bzw.
der Betreuerin, Frau Feldmeyer, die das -> Gesprch zwischen Mutter
und Kind am Dienstag, 17. Juli 2007 begleitet und immer wieder
unterbrochen hatte, dann bestraft das Jugendamt tatschlich das Kind f
r d i e V e r w e i g e r u n g s h a l t u n g d e
r B e h r d e n !
....Wie lange versucht der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" schon, mit Frau Burger ins Gesprch zu kommen...
Wenn Frau Burger mit dem Verein in ein Gesprch getreten wre, wenn sie Aeneas nicht mit Falschbehauptungen gegen seine Mutter manipuliert htte, wenn Frau
Burger die Gesprche zwischen Mutter und Kind nicht zensieren
wrde und hilfreich die Beziehung zwischen Mutter und Kind strken
wrde, htte der Verein es nicht ntig, die Mutter zu bitten, ob nicht
ein Gesprch zwischen Mutter und Kind benutzt werden knnte, um Aeneas wichtige Informationen zu geben, die sonst nie ihn herankommen, weil alles zensiert wird.
Die Versuche des Vereines, mit Frau Burger zu sprechen, wurden von ihr immer abgeblockt. Siehe dazu den -> Offenen Brief vom 11. Mai 2007.
Alle Faxschreiben des Vereines an Frau Burger in der Angelegenheit Aeneas Heller werden hier alsbald in chronologischerbersicht verffentlicht.
15:25 Uhr:
Ein nchstes Telefonat zwischen Frau Petra Heller und dem Anwalt Hambura verlief folgendermassen:
Frau Burger fordert, der Verein solle nicht mehr dazwischensprechen, wenn Mutter und Kind miteinander telefonieren.
Fr das -> Gesprch vom letzten Dienstag, 17. Juli 2007
war zwischen Frau Heller und dem Vereinsvorstand ausgemacht worden,
dass der Sprecher des Vereines Aeneas einiges erklrt. Die Betreuerin
hatte dies jedoch nicht zugelassen. Herr Hambura erklrte Frau Heller,
Frau Burger wolle Aeneas ein Fax von Frau Heller, dass sie an ihren
Sohn geschrieben hatte, n i c h t an Aeneas weitergeben.
Zensur von seiten Frau Burgers, wie eh und je.
Auch hatte Frau Burger in dem
nun stattfindenden "Krisengesprch" bereits gefordert, dass die
Gesprche zwischen Mutter und Kind nur noch 10 oder 15 Minuten dauern
sollten - insbesondere, wenn Aeneas frher aufhren wolle... (es war von Aeneas noch nie geussert worden, dass er das Gesprch mit seiner Mutter abkrzen wolle)
Bisher hatte Aeneas immer
gerne bis zu 30 Minuten mit seiner Mutter geplaudert. Die Gesprche
waren von den Betreuern oder Betreuerinnen auf Seiten der
Geschwister-Gummi-Stiftung jeweils unterbrochen worden, wenn ein Thema
angeschnitten wurde, das die Wahrheit ber diesen illegalen
Sorgerechtsentzug und die Entfremdungstaktik von Jugendamt, Gericht und
Frau Burger ans Licht befrdert htte...
16:00 Uhr:
Anwalt Hambura berichtet telefonisch, er habe das Jugendamt aufgefordert, eine vertrauensbildende Massnahme zu ergreifen:
Mitarbeiter des Jugendamtes sollten zusammen mit Herrn Hambura und Frau Schn einen Auslandskontakt zwischen Mutter und Kind begleiten.
Das Jugendamt nimmt die Drohung, Aeneas woanders hin zu verschieben, NICHT zurck.
Das Jugendamt erwartet eine schriftliche Stellungnahme von Rechtsanwalt Hambura bis zum 30. Juli 2007.
Frau Edeltraud Burger will
das Faxschreiben von Frau Petra Heller definitiv NICHT weiterleiten.
Die Mutter von Aeneas hatte ihm in diesem Fax das, was sie bereits
im Telefonat vom Dienstag, 17. Juli 2007 angeboten hatte, noch einmal
schriftlich bekrftigt:
Aeneas knnte, wenn das
Sorgerecht bei seiner Mutter wre, in der Geschwister-Gummi-Stiftung
bleiben. Frau Heller wollte damit dem Kind sagen: "Wenn das Sorgerecht
bei mir, Deiner Mama ist, dann kannst Du selber entscheiden, was Du
mchtest. Wenn es beim Jugendamt bleibt, dann wird immer das Jugendamt
ber Dich entscheiden." Weiter hatte Frau Heller ihrem Sohn in dem
Fax-Schreiben Dokumente zum Entmndigungsverfahren erklren wollen, die
sie ihm ebenfalls geschickt hatte.
Frau Edeltraud Burger will also diese Informationen nicht an das Kind gelangen lassen, da Aeneas dadurch natrlich sofort eine grosse Erlsung aus seinem Konflikt, in dem es steht, erfahren wrde und Frau Heller ihren Schutz, den sie dem Kind durch die ffentlichkeitsarbeit zukommen lsst, weiter ausdehnen wrde.
Wenn Aeneas keine Angst mehr haben muss, dass er aus der
Geschwister-Gummi-Stiftung weg muss und auch keine Angst mehr haben
muss, dass er seine Mutter nie mehr sieht, ist der Konflikt, den er
auch im Gesprch am Dienstag so deutlich und weinender Weise geussert hatte, aufgelst (siehe Seite 8 des -> Protokolls vom Dienstag, 17. Juli 2007).
Die anwesenden Mitarbeiter
des Jugendamtes, Herr Schreiber und Frau Ebertsch, zeigen keine
Reaktion auf die Angebote des Anwaltes von Frau Heller.
Die Vertreter des Jugendamtes Stadt Bamberg und Frau Burger haben in dem "Krisengesprch" ihr hsslichstes Gesicht gezeigt:
- Die Angebote von Frau
Heller, ihr Einsatz und die Kompromissbereitschaft werden
ignoriert. Das Jugendamt verweigert so jede Zusammenarbeit.
- Zensur von Seiten von Frau Burger; die Beziehung zwischen Mutter und Kind kann nicht normal fliessen.
- Und harte Drohung und Bestrafung des Kindes durch Verschiebung an einen anderen Ort durch das Jugendamt.
Wir verffentlichen dieses -> Gesprchsprotokoll vom 17. Juli 2007
zu Deinem und Deiner Mutter Schutz. Wir mssen das machen, weil Du nur
so wieder zu Deiner Mama zurckkommen kannst. Sie uns deswe