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GEBT MIR MEIN KIND ZURCK

AKTUELLES nach Datum

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"JURISTISCHES" - Richter Herbst reisst Aeneas aus seiner Familie

ENTMÜNDIGUNG der Mutter als letztes Mittel des Richters Herbst

PROTEST - Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Knstler kämpfen gegen das Unrecht

KONTAKT / Öffentliche Verhandlung für Aeneas und alle Kinder in ähnlicher Situation

MEDIENBERICHTE
Bilder von und für Aeneas

OFFENE BRIEFE an die Verantwortlichen
Wie man die Opfer zum Schweigen bringt
Das Wichtigste für Aeneas
Demonstrationen für Aeneas
Zeugnisse der Öffentlichkeitsarbeit für Aeneas

UMGANGSKONTAKTE - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?
Andere betroffene Kinder / gemischte Meldungen

PROF. RASCHER - Was der Gerichtsgutachter zu verantworten hat
Die Vorgaben Dr. Strauchs für Prof. Raschers Stellungnahmen
Die "Arbeit" des Jugendamtes

BORRELIOSE - ein Kampf nur gegen den Krankheitserreger?

 

AKTUELLES nach Datum (von oben nach unten scrollen für frühere Ereignisse)
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27. April 2012

Endlich ein Kind vor der unrechtmässigen Wegnahme 
durch das Jugendamt gerettet
Lesen Sie die beiden Artikel vom

27.April 2012 

in Bild.de 

"Das Amt will mir mein Baby wegnehmen"


"Amt sieht doch keine Kindesgefährdung"


25. April 2012

Der Internationale Filmförderverein 
bittet den Bundespräsidenten Herrn Pastor Joachim Gauck
um Hilfe für Kinder, 
die in staatlicher Fremdpflege misshandelt werden 
und die zu Unrecht von deutschen Behörden ihren Eltern  entzogen wurden.

Lesen Sie hier das mail, das der Verein am 25. April 2012 an das Bundespräsidialamt gesandt hat:

petra.jung@bpra.bund.de

Internationaler Filmförderverein
„Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege“
Kontaktadresse in Deutschland:
Beate Schön
Schubertstr. 39
55218 Ingelheim
Tel:      06132 710067
Fax:     06132 715754
e-mail: beate-schoen@web.de

An den Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
Tel:  030 20 00-0
Fax: 030 20 -199900


Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
Zunächst möchten wir uns als Internationaler Filmförderverein mit dem Arbeitstitel „Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege“ vorstellen.
Wir sind eine „Non-Profit Organisation“, die sich mit schweren Menschenrechtsverletzungen an Kindern in staatlicher Fremdpflege,
denen diese Kinder heute ausgesetzt sind, beschäftigt. Gleichzeitig recherchieren wir in dem weithin totgeschwiegenen Bereich der unrechtmässigen Kindesentzüge durch deutsche Jugendämter, Familiengerichte und andere beteiligte Organisationen.
In unserem Film beschäftigen wir uns vor allem mit dem Fall Aeneas Heller, da dieser der am besten dokumentierte Fall eines unrechtmässigen behördlichen Kindesentzuges ist. Auf der webseite www.petra-heller.com kann man die einschlägigen Beweise und Dokumente einsehen. Auch ist der Fall Aeneas Heller exemplarisch für andere Kinderschicksale, da die Behörden immer nach dem selben Muster vorzugehen scheinen.
Betroffene Kinder in staatlicher Fremdpflege bezeugen schwere Menschrechtsverletzungen in der Fremdpflege, denen sie schutzlos ausgeliefert sind: Gewalt, sexueller Missbrauch, Zwangspsychiatrisierungen Zwangsmedikationen u. a.
Kinder werden unter Mithilfe des Jugendamtes zu Unrecht ihren Eltern entzogen, und kehren nie mehr in ihre Familien zurück. Viele Kinder verschwinden. Familien werden zerstört. Den Eltern wird von den Behörden nicht mitgeteilt, wo sich ihre Kinder befinden. Von Seiten der Jugendämter wird nichts unternommen, um die zu Unrecht der Familie entzogenen Kinder in die Familien zurückzuführen. Betroffene Eltern und Kinder sind schwer traumatisiert. 
Wir möchten Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident nun eindringlich bitten sich für dieses Problem einzusetzten. Zum Beispiel wäre es hilfreich, eine  öffentliche Debatte über dieses Thema anzustossen. Auch die Einrichtung eines „Runden Tisches“ mit den Betroffenen Kindern und Jugendlichen könnte hilfreich werden.
Wir und die betroffenen Kinder, wären glücklich, wenn wir über unsere traumatischen Erfahrungen in einer verständnisvollen Runde auch Politikern berichten dürften.
Sehr geehrter Herr Pastor und Bundespräsident, wir setzen grosse Hoffnung in Sie, der Sie sich schon immer für Menschenrechte eingesetzt haben. Bitte helfen Sie uns, den leidenden Kindern und Eltern eine Stimme zu geben.

Hochachtungsvol
i.A Heiner Grosskopf Journalist

Anlagen:
Bericht des Richters Ulrich Engelfried über den Fall Heller im
Grundrechtereport 2010
http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/GrundrechtereportEngelfried.pdf

Brief Aeneas aus der Isolation nach dem Kindesentzug
http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Video/Brief_Aneneas.pdf

Augenzeugenbericht des ehemaligen Heimkindes Sandra Himmel im Anhang

Das Jugendamt verweigert dem neunjährigen Aeneas in der Isolation nach
der Kindeswegnahme den Kontakt zu jeglichem Geistlichen
Jugendamtsmitarbeiter Pfadenhauer im Anhang

Statement der Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Bayern vom 29.3.2012
http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/AntwortBedford.pdf

21. April 2012  

Das Büro des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherische Kirche 
in Bayern Bischof Bedford
beurteilt den Fall von Petra und Aeneas Heller 
als erschütternd und deren Situation als zutiefst bedauernswert

Zitat aus dem Brief des Büro des Landesbischofs vom 29. März 2012: 

"Auch wir halten es für absolut unabdingbar, 
dass die Arbeit und Vorgehensweise einzelner Behörden transparenter 
und damit auch kontrollierbarer werden muss-

hier besteht unseres Erachtens dringender Aenderungsbedarf."

Den Originalbrief der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Bayern als pdf hier anklicken

23. März 2012

 Kindesentziehung wird in der Frauenunion Thema bleiben, 
schreibt die CDU Abgeordnete Frau Thelen. 

Das ist wichtig
Was wird nun genau getan?

Das mail von Frau Thelen vom 20.3.2012 mit oben genanntem Inhalt bitte anklicken

20. März 2012

              Die persönliche Referentin des Bischofs Bedford,
Frau Wagner-Pinggera entschuldigt sich
bei der Schwester von Frau Heller dafür,
dass „Ihr Anliegen so lange bei uns liegen geblieben ist.“

Frau Wagner-Pinggera befindet sich im Augenblick deswegen im Gespräch mit Kolleginnen bei ihr im Haus,
ob und wenn ja, in welcher Weise sie uns helfen kann.
Lesen Sie bitte selbst ihr mail vom 19. März 2012 bitte anklicken    

18. März 2012  

Nimmt sich Bischof Heinrich Bedford-Strohm,
der an der Universität  Bamberg
einen Lehrstuhl für evangelische Theologie 

mit den Schwerpunkt
christlicher Glaube und moderne Gesellschaft innehielt, 

endlich der Problematik unrechtmässiger Kindesentzüge
durch Behörden an?

Es bleibt Hoffnung: Ein Frau Wagner Pingerra wird sich, wie in dem mail an die Schwester von Frau Heller 
vom 16. März 2012 berichtet wird, der Sache annehmen.

Das mail bitte hier anklicken

16. März 2012 

Die Abgeordnete Hedi Thelen CDU,
Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages,
hat beantragt, das Thema Jugendämter 
bei der Tagung des Bundesvorstands 
der Frauenunion am 02.03.2012 auf die Tagesordnung zu setzen.

Gedächtnisprotokoll des Telefonates vom 01. 03.2012 von Frau Hedi Thelen 
mit der Schwester der Mutter von Aeneas bitte hier anklicken

 8. März 2012   

Die Grossmutter von Aeneas macht  
in einem Offenen Brief 
an den Vorgesetzten des Stadtjugendamtes Bamberg 
Oberbürgermeister Starke deutlich,
welches Unrecht der Familie Heller 
durch die Bamberger Behörden entstanden ist.

zum pdf des Offenen Briefes bitte hier anklicken

16.Februar 2012

Frau Gerda Munz und die Tante von Aeneas wenden sich an den 

Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, (bitte hier anklicken)

Bischof Heinrich Bedford-Strohm, 

der an der Universität in Bamberg einen  Lehrstuhl für evangelische Theologie innehält.
Die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit Bedford-Strohms sind u.a.
Bio-, Friedens- und Wirtschaftsethik, 
Sozialstaat und Gerechtigkeitstheorien, 
christlicher Glaube und moderne Gesellschaft

An seinem Bamberger Lehrstuhl entstand die Dietrich-Bonhoeffer-Forschungsstelle
für Öffentliche Theologie, die sich mit der Reflexion von Fragen öffentlicher Relevanz 
im Lichte theologischer Traditionen befass
t.

Mit Bezug auf die Stellungnahme Richter Ulrich Engelfrieds:

"Der Rechtsstaat hat hier seine Schutzfunktion aufgegeben"

Bittet die Tante von Aeneas

Könnten Sie sich bitte gemäß der Empfehlung der Diplompädagogin Frau Julia Schmidt
für Aeneas und seine Mutter einsetzen, damit das Jugendamt eine schnellstmögliche Rückführung 
des Kindes zu seiner Mutter anbahnt.
Sie als Bischof und Familienvater können sicherlich erahnen,
was es bedeuten mag, 
wenn ein Kind ohne Vorwarnung 
zu Unrecht aus seiner Familie gerissen wird.

Bereits vor Monaten haben sich Frau Munz und die Tante von Aeneas an Bischof Bedford gewandt

Brief von Frau Gerda Munz vom 30.05.2011 
(bitte hier anklicken)

Brief von Frau Beate Schön vom 02.11. 2011

bitte hier anklicken

12.Februar 2012

Die Presse äussert erneut Kritik
an den zuständigen Behörden im Fall Heller 

News4Press.com Artikel eingestellt als
Pressemitteilung vom 29.01.2012 21:58:22 [ID634310/Vermischtes]
Den vollständigen Artikel „Bürgermeister Werner H. und die CSU-Stadt Bamberg - 
Die Affäre "Aeneas Heller" und die Transparenz“ bitte hier anklicken.

News4Press stellt Fragen zum Fall Heller. Wir zitieren:

 ...“Der Fall "Aeneas Heller" hat Bamberg berühmt und berüchtigt gemacht. 
Hat das Stadtjugendamt so unbarmherzig gehandelt, 
dass nur ein vollständer Sieg Genugtuung verschafft?“

Und weiter unten:

                                                         

"Hier hat die Stadt Bamberg
ihr ganzes Machtpotential und ihre Waffen gezeigt.

Besonders bemerkenswert ist, dass den Stadtoberen
jedes Gefühl von Kompromissen abhanden kam."



2.Februar 2012  


Vom traurigen Versuch des Filmfördervereines,

mit Frau Marlene Rupprecht,
Vorsitzende der Kinderkommission der SPD,

 über die Missstände in der „Jugendhilfe“ 
in einen konstruktiven Dialog zu treten


Nach vielen vergeblichen Versuchen der Kontaktaufnahme des Filmfördervereines
mit Frau Rupprecht, erhielt Frau Munz am 18.Januar 2012 folgendes Mail

Date: Wed, 18 Jan 2012 15:43:21 +0100
Subject: Telefontermin für Herrn Großkopf

From: Marlene Rupprecht MA02 <marlene.rupprecht.ma02@bundestag.de>

To: rolandmunz@t-online.de

Sehr geehrte Frau Munz,


im Auftrag von Frau Marlene Rupprecht, MdB, möchte ich Sie bitten, Herr 
Großkopf mitzuteilen,

dass er bitte am 2. Februar 2012 um 12.30 Uhr in unserem Berliner Büro 
anrufen möchte,
um mit Frau Rupprecht zu telefonieren.

Die Telefonnummer lautet 030-227 74560.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.


Mit freundlichen Grüßen
.
A.
Gabriele Klier



Am 2. Februar 2012 versucht Herr Grosskopf, wie vereinbart von 12:30-12:55
unter der vom Büro Rupprecht angegebenen Nummer anzurufen
Es ist unentwegt besetzt. Ab 12:55 läuft  der Anrufbeantworter.

Frau Rupprecht hat den vereinbarten Termin platzen lassen.

Der Filmförderverein erhielt nicht rechtzeitig eine Absage oder Information darüber,
warum Frau Rupprecht den Termin nicht wahrnehmen wollte.


Schliesslich am 2. Februar 2012, also eine Woche nach dem geplatzten Termin
erhalten wir über Frau Gerda Munz das lapidare mail:
Von:     Gerda Munz <SHG-LYME-Borreliose@t-online.de>
Betreff:     Ombudsman
Datum:     7. Februar 2012 16:52:22 MEZ

"..Die Sekretärin von Frau Rupprecht hat gestern angerufen und sich entschuldigt,
weil Frau Rupprecht den Termin nicht einhalten konnte. "
Frau Rupprecht hatte keinen neuen Gesprächstermin angeboten.
 Sie wolle sich melden......
 
Der Dialog über die Verletzung von Kinderrechten, die täglich erneut  geschehen,
bei denen Kinder tagtäglich erneut traumatisiert werden
ist gar nicht gewünscht

Müssen wir wirklich sagen:

Die Rechte unserer Kinder sind unseren Politikern gleichgültig?


29.Januar 2012
Peter Hahne klagt an
"Sind die, auf die wir uns von Amts wegen verlassen,
von allen guten Geistern verlassen?

      Sind sie überfordert, überlastet,
unfähig oder von gefährlicher Gedankenlosigkeit?
"


Lesen Sie Peter  Hahnes Anklage
bitte hier anklicken

15. Januar 2012
Frau Rupprecht SPD lässt auf sich warten :

Der Filmförderverein erhält noch immer keine Antwort auf das mail,

das er am 2.12.11 an das Büro
der SPD Abgeordneten Marlene Rupprecht sandte.

Frau Rupprecht ist Mitglied
der Kinderkommission der SPD im Bundestag


Der Verein schreibt.

Wir als Filmförderverein
„Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege“
wollten nun nachfragen,
welche Schritte Sie konkret unternommen haben,
um den Vorschlag der Einrichtung
eines Kinderschutzbeauftragten im Bundestag in die Tat umzusetzen?

Es ist seit dem Expertengespräch immerhin mehr als ein halbes Jahr vergangen.


Der Verein hat immer noch keine Antwort


Nun fragt Gerda Munz,
Mitarbeiterin des Filmfördervereins
 „Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege“
im  Büro der SPD Abgeordneten Frau Rupprecht nach.

Über den Fall Heller berichtet sie:

 

Wer, wie ich in diesem Fall -gemeint ist der Fall Heller (Anmerk des Verf.) -
sämtliche Akten kennt, dem stehen buchstäblich "die Haare zu Berge",
weil er wahrscheinlich noch kaum einmal mehr Unrecht,
gepaart mit Lüge, kennen gelernt hat. Jeder deckt hier jeden.
Glauben Sie mir, es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall,
sondern es wird landauf und landab auf diese Art und Weise, vorgegangen.
Bitte, sehen Sie genau hin!...“
Zum vollständigen Schriftverkehr bitte hier anklicken


2.Februar 2012  
Vom traurigen Versuch des Filmfördervereines,
mit der Vorsitzenden der Kinderkommission der SPD

 über die Missstände in der „Jugendhilfe“  in einen konstruktives Dialog zu treten



6.Januar 2012

Der internationale Filmförderverein
„Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege“
macht
beharrlich Politiker auf die Problematik des Themas
und den dringenden Handlungsbedarf im Sinne

der betroffenen Kinder und Eltern aufmerksam

Unermüdlich setzen sich Mitarbeiter des Filmfördervereins
ein
und kontaktieren verantwortliche Abgeordnete
 über alle Parteigrenzen
hinweg

 Die CDU Abgeordnete Frau Thelen will das Thema der unrechtmässigen Kindesentzüge in Deutschland
am 27.1. 2012 bei der Bundesvorstandssitzung
der Frauenunion einbringen.

Zunächst bitte das  Gesprächsprotokoll sowie den Schriftwechsel der Schwester von Frau Heller
 mit Frau Thelen bitte anklicken


Des Weiteren wendet sich Frau Munz über "Angeordnetenwatch"
an den Abgeordneten Michael Hennrich

Hier das erste Schreiben von Frau Munz am 19.Dezember 2011



Frau Munz in obigem Schreiben:
"Dazu kommt, dass die Wegnahme der Kinder oft in menschenverachtender Art und Weise erfolgt.
Statt dass die möglichst rasche Rückkehr des Kindes vorbereitet wird, wird das Kind den Eltern entfremdet, durch direkte Beeinflussung des Kindes und / oder durch Verschleppen des Verfahrens durch das Jugendamt und die Gerichte. Es besteht in mehrfacher Weise Handlungsbedarf. Wie lange will die Politik noch warten, bis sie sich dieser Problematik stellt und Abhilfe schafft?"


Die Antwort des Abgeordneten Hennrich vom 23.12.11 fällt lapidar aus
"Das Jugendamt kann also dauerhaft keine "Kinder wegnehmen"
so seine Aussage
Bitte das mail anklicken

Das Antwortschreiben von Frau Munz an Herrn Hennrich:

"Oder haben etwa Opfer von ungerechtfertigten Sorgerechtsentzügen
keinen Anspruch darauf, dass der Staat auch ihr Wohl garantiert?"
Zum Antwortschreiben von Frau Munz bitte hier anklicken

25.November 2011

Und wieder ein Fall eines Sorgerechtsentzuges in Deutschland,

der die Kritik des EU-Parlamentes erregt


Die FAZ schreibt in einem Artikel vom 25. November 2011
(zur onlineversion , bitte  anklicken)
unter dem Tiitel:

"Ich bin immer noch im Gefängnis"

"Doch inzwischen interessiert sich auch der Petitionsausschuss des Europaparlaments für das Thema.

Dort ist man der Auffassung, der deutsche Staat habe in einigen Sorgerechtsfällen,
unter ihnen der Fall Pfahl,
möglicherweise gegen die

Europäische Menschenrechtskonvention,

 die UN-Kinderrechtskonvention
und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union


verstoßen."



 2.Dezember 2011

Der Filmförderverein fragt bei Frau Marlene Rupprecht
-Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages-
nach,
 welche Schritte sie bis jetzt
in Bezug auf die von ihr vorgeschlagene Schaffung
eines Kinderschutzbeauftragten
unternommen hat


Wir drucken das mail vollständig aus:


Sehr geehrte Frau Rupprecht,
im Rahmen des Gespräches, das Sie als Vorsitzende der deutschen Kinderkommission mit unseren Experten, Prof. Dr. mult. Georg Hörmann, Rechtsanwalt Hildebrandt und Rechtsanwalt Hambura am 21. März 2011 geführt haben, machten Sie den Vorschlag, eine Stelle für einen Kinderschutzbeauftragten, ähnlich einem Wehrbeauftragten in Deutschland zu schaffen.
Wir finden diesen Vorschlag sehr gut. Zumal die Missstände in der Arbeit der Jugendämter schon vom EU Parlament gerügt werden, wie man im Artikel der Frankfurter Allgemeine vom 24.11.2011 lesen kann. Dort heisst es:

„Deutschland  muss sich in Sachen Sorgerecht
auf die Finger schauen lassen.

Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist,
um dies zu tun.“


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sorgerecht-eu-parlament-irritiert-ueber-deutsche-jugendaemter-11538622.html

Sie finden den Artikel auch im Anhang.

Wir als Filmförderverein „Misshandlung von Kindern in  staatlicher Fremdpflege“ wollten nun nachfragen, welche Schritte Sie konkret unternommen haben, um den Vorschlag der Einrichtung eines Kinderschutzbeauftragen in die Tat umzusetzen?
Es ist seit dem Expertengespräch immerhin mehr als ein halbes Jahr vergangen. Wir hoffen auf eine baldige Antwort von Ihnen, sehr geehrte Frau Rupprecht, denn es besteht Handlungsbedarf.

Das sehen auch EU Abgeordnete, wie Philippe Boulland so. 

Die FAZ schreibt in oben erwähntem Artikel mit dem Titel: „EU-Parlament
irritiert über deutsche Jugendämter“:


„Dies ist nicht der erste Vorstoss des EU-Parlaments.
Vor vier Jahren ist schon einmal eine Delegation nach Deutschland gereist,
 um die Willkür der deutschen Behörden
 und die daraus resultierende Machtlosigkeit mancher Eltern anzuprangern.
´Auf unsere  damalige Intervention hat Deutschland nicht reagiert.
Wir finden das nicht normal ´, sagt Boulland.“

 

Im Anhang finden Sie den Artikel der Frankfurter Allgemeine vom 24.11.2011: „EU- Parlament irritiert über deutsche Jugendämter“
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sorgerecht-eu-parlament-irritiert-ueber-deutsche-jugendaemter-11538622.html


24.November 2011

Die FAZ berichtet am 24.11.2011 über
den Besuch einer Delegation des EU Parlamentes in Berlin


"EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter"



8.November 2011

Wer wäscht in der deutschen Jugendhilfe,
wem die andere Hand ?


Die Sprecherin des Schweizer Vereins stellt ihre Recherche mit dem Titel:
" Netzwerk Kinderschutz –geschützt, gefangen oder durch die Maschen gefallen?" vor



21.Oktober 2011

Die Oma von Aeneas schreibt einen Offenen Brief an die Verantwortlichen
und fordert diese auf, 
das Unrecht,
das Familie Heller von Seiten der Verantwortlichen erleiden musste
wiedergutzumachen

Original bitte hier anklicken

„Sehen Sie ihr Unrecht ein, bereuen Sie
und versuchen Sie wiedergutzumachen,
was Sie getan haben,
damit ich vor meinem Ableben verzeihen
und Gott bitten kann, dass auch er Ihnen verzeihen möge“.





15. September 2011

Entsprechend unserem Offenen Brief "Kein Einzelfall"
berichtet CBN News am 15. September 2011

bitte Fernsehbericht hier anklicken
die
Überschrift lautet
"Above the law? German Agency Destroying Families"
sinngemäss übersetzt:

 "Jenseits des Gesetzes? Deutsches Amt zerstört Familien"


Zitat von Dale Hurd, dem Autor des oben genannten Berichtes
"Next month, European Parliament member Philippe Boulland
will lead a delegation to Germany to investigate a pattern
of human rights violations by the Jugendamt."

 Sinngemäss übersetzt:
"Nächsten Monat, wird das Mitglied des Europäischen Parlamentes Philippe Boulland
eine Delegation anführen,
die in Deutschland die Muster der Menschenrechtsverletzungen
durch das Jugendamt untersuchen wird"


12. September 2011

Offener Brief:
Kein Einzelfall

Unrechtmässige Sorgerechtsentzüge
verursacht durch deutsche Jugendämter und Gerichte
sind keine traurigen Einzelfälle.
Sie betreffen zahlreiche Familien,
deren Kinder unermesslich leiden,
weil Richter und Jugendamtsmitarbeiter
sich nicht an die geltenden Gesetze halten
Bitte sammeln Sie Unterschriften für
folgenden Brief bitte anklicken


Schreiben Sie getrost ihre eigene Geschichte oder Kommentare
und fügen Sie diese bitte dem Offenen Brief hinzu



 2. August 2011

Die Sprecherin des Schweizer Vereines
 tritt mit Richter Dörfler in Diskussion

zum Brief der Vereinssprecherin vom 2. August 2011 bitte hier klicken

 Die Sprecherin macht Richter Dörfler nochmals darauf aufmerksam,
dass
gemäss der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes
bei Pflegschaftsangelegenheiten stets
Familienangehörige als erstes Berücksichtigung finden sollten.

Weiter verweist sie auf die Rechtssprechung des
Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte,
der betont, dass
es eine Selbstverständlichkeit sei,
 dass ein naher Verwandter

die Pflegschaft für ein Kind übernimmt,
wenn der Mutter des Kindes, aus welchen Gründen auch immer,
das Sorgerecht entzogen wurde.

Wir wollen nicht hoffen, dass im Falle von Aeneas der Satz zutrifft,
 den der Historiker Huonker
bezüglich der Verhältnisse in der Schweiz im letzten Jahrhundert geprägt, hat :


"Die Heime brauchten Zöglinge, die Behörden lieferten sie."




30.Juli 2011


Wieder ist es Richter Dörfler am
Oberlandesgericht Bamberg,
der mit Bezug auf nicht mehr gültige
veraltete Gesetzesvorschriften,
die Rückführung von Aeneas in die Familie
verhindern zu wollen scheint.


Er schreibt am 6. Juli 2011:
„Richterlicher Anordnung gemäss wird mitgeteilt, dass Bedenken gegen die Beschwerdeberechtigung
der Beschwerdeführerin nach Paragraph 59 I FamFG (vgl.BGH, FamRZ 2011,552) bestehen.
Die Beschwerdeführerin ist die Tante von Aeneas und die Schwester der Mutter von Aeneas.
Die Tante stellt nun zum x-ten Mal Antrag als nahe Verwandte des Jungen die Pflegschaft für Aeneas zu bekommen.
Einschlägiger Schriftwechsel hier anklicken

Lässt man die „Aktionen des OLG seit 2004 Revue passieren, 
drängt sich dem Beobachter der Eindruck auf, dass Richter Dörfler bezogen auf den Fall Heller
nur ein Ziel zu haben scheint:

Aeneas soll nie mehr in seine Familie zurückkehren.




Beispielsweise verschwinden im OLG Bamberg im Jahr 2004 hoch relevante Akten aus der Gerichtsakte,
was das OLG schliesslich zugeben musste.
 Dokumente hier anklicken 
Weiter lehnt Richter Dörfler im Jahr 2007 die sofortige Herausgabe des Kindes ab,
obwohl sich vor Gericht herausstellt, dass die Mutter, nie an einem Münchhausen by proxy Syndrom,
 -der eigentliche Vorwurf, der Behörden gegen die Mutter,
der den Kindesentzug begründete- gelitten haben kann.
Das einschlägige Gerichtsprotokoll ist unter diesem Link anklickbar 

Die Verhaltensweise Richter Dörflers jetzt widerspricht seinen Pflichten,
denen er als Richter am Oberlandesgericht zu folgen hat:

Er hat die Rechtssprechung des
Bundesverfassungsgerichtes umzusetzen



Das Bundesverfassungsgericht aber schreibt schon 2008  18.12.2008
 – BVerfG, 1 BvR 2604/06 Absatz-Nr. (1 – 36):
„Es gilt weithin als Selbstverständlichkeit, dass bei
intakten Familien- und Verwandtschaftsbeziehungen Kinder dann,
wenn ihre Eltern aus welchen Gründen auch immer als Sorgeberechtigte ausscheiden,
von Grosseltern oder anderen nahen Verwandten aufgenommen und grossgezogen werden,
sofern deren Verhältnisse dies ermöglichen.
Andere Personen würden als Vormund nur in Betracht kommen,
wenn ein nach den aufgezeigten Grundsätzen
geeigneter Verwandter oder Verschwägerter nicht vorhanden ist.
Auch eine Bestellung des Jugendamts ist gemäss Paragraph 1791 Abs. 1 BGB nur zulässig,
wenn eine als Einzelvormund geeignete Person nicht vorhanden sei.“
Richter Dörfler vom Oberlandesgericht Bamberg zitiert eine Entscheidung des BGH,
die längst von höchstrichterlicher Ebene,
nämlich vom Bundesverfassungsgericht gegenteilig beantwortet wurde.

Rechtsanwalt  Hildebrandt bringt es in seinem Schriftsatz auf Seite 5 und 6 des Dokumentes
auf den Punkt:
den vollständigen Schriftwechsel bitte hier anklicken:

 „Daher muss eines der beiden Gerichte sich geirrt haben.
Da im Zweifelsfall dem BVerfG zu folgen ist(Paragraph 31 Abs. 1 BVerfG), 
liegt der Irrtum beim BGH.“


Die Tante von Aeneas ist also „beschwerdebefugt“.

Es ist eben eine Selbstverständlichkeit, dass ein naher Verwandter
die Pflegschaft für ein Kind übernimmt,
wenn der Mutter aus welchen Gründen auch immer
das Sorgerecht entzogen wurde.



15.Juli 2011
Am 21.März 2011 übergaben die Experten, Prof. Hörmann,
und die Rechtsanwälte Hambura und Hildebrandt
der Vorsitzenden der Kinderkommsion,
Abgeordnete der SPD Frau Marlene Rupprecht.
folgendes Thesenpapier
bitte hier anklicken


Ein besonders wichtiger Satz des Thesenpapieres lautet:

„These 2: Durch die Wegnahme und vor allem durch die Perpetuierung der Wegnahme von Kindern
werden
frühzeitig Fakten geschaffen. Dadurch bleiben in vielen Fällen Kinder in Fremdpflege
bzw. Fremdunterbringung,
die dort nicht hingehören.“
Und weiter:
„Denkbar und naheliegend sind jedoch auch Zahlungen des Heimträgers an einzelne
Jugendamtsmitarbeiter,
wenn sie ihnen neue Kinder „vermitteln“.
Ein Jugendhilfeträger muss genauso wirtschaftlich denken und handeln

wie andere Unternehmen in der freien Wirtschaft. Sind die Heimplätze
(Kosten 3.000 bis 7.000 € pro Monat)
nicht ausgelastet, steigt der Kostendruck.
Dann ist es naheliegend, dass um Belegung der Plätze „geworben“ wird.

Wer kann ausschließen, dass hier Geldbeträge fließen? Wenn Ärzte von
Krankenhäusern für die Einweisung
von Patienten bezahlt werden(1),
warum sollten dann nicht Jugendhilfeträger und deren Mitarbeiter

(oftmals ehemalige Jugendamtsbeschäftigte) Bestechungsgelder
für die Vermittlung
von Kindern und Jugendlichen zahlen?
Mir ist nicht bekannt, dass es hier eine wirksame

Korruptionskontrolle geben würde.“

(1)    Wie im Jahr 2009 aufgedeckt, vgl. http://www.stern.de/gesundheit/diagnose-korruption-aerzte-und-kliniken-wollen- clearingstellen-1507241.html
Was unternimmt die Politik zum Schutze für die solchermassen gefährdeten Kinder ?


31.Mai 2011
Wie es einer Familie ergeht,
die sich gegen die Verfolgung durch ein deutsches Jugendamt
zur Wehr setzt, ja die deswegen sogar aus Deutschland flüchten muss,
zeigt das Beispiel der Familie Schulz
 in der "Kerner Show" vom 19. Mai 2011

bitte  hier anklicken

Der internationale Filmförderverein richtet sich nun an das  Bundeskanzleramt
mit der dringenden Bitte, einen runden Tisch mit dem Thema:
"Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege"
einzurichten:
das  Schreiben an die Bundeskanzlerin vom 31.Mai.2011 bitte hier anklicken
"....Der Missbrauch der Kompetenzen von Deutschen Jugendämtern ist
in den Medien immer stärker präsent,
die Problematik wird auch von Seiten der CDU/CSU als solche anerkannt!"
so schreibt der Verein und weiter:

"..Im Vorfeld haben wir bereits verschiedene Politiker kontaktiert
mit der Bitte sich in bezogener Angelegenheit einzusetzen.
Wir stiessen jedoch unseres Erachtens nach bisher auf erschreckend „taube Ohren“,
".....
. Das Filmförderprojekt arbeitet diese Zusammenhänge gerade deutlich heraus,
 es nennt „die harten Fakten und Zahlen“.

Das Projekt wird alle Personen mit Namen nennen,
die wir mit Informationen versorgt haben
und die sich nicht für die Menschenrechte
der vom Kindesentzug betroffenen Familien eingesetzt
bzw. sich gar fü̈r „nicht zuständig“ erklärt haben."

13. April 2011

Schriftsatz des Rechtsanwaltes Hildebrandt
an das Amtsgericht Bamberg,
wegen Uebertragung der Vormundschaft des Jugendamtes
auf die Schwester von Frau Heller, die Tante von Aeneas
das Dokument hier anklicken

Rechtanwalt Hildebrandt fasst zusammen:
"Hier gewinnt das Wort vom "Vater Staat" eine besondere,
wenn auch traurige Berechtigung.

Vater Staat hat sich hier, um es einmal überspitzt auszudrücken,
rechtswidrig ein Kind genommen, rechtswidrig behalten

und rechtswidrig sich selbst für "sein" Kind Leistungen gewährt."




21. März 2011

Die Dreharbeiten des Filmfördervereins haben begonnen!
Die ersten Aufnahmen entstehen am 21.03. 2011

anlässlich eines Besuches einer Expertengruppe bei der neuen Vorsitzenden der Kinderkommission (Kiko)
des Deutschen Bundestages, Frau
Marlene Rupprecht , SPD .

Teil 1:

Die Experten äussern sich vor dem Treffen
mit der SPD Bundestagsabgeordneten Rupprecht
1. Teil der Filmaufnahmen bitte hier anklicken

Teil 2
Die Experten äussern sich nach dem Treffen
mit der SPD Bundestagsabgeordneten Rupprecht



17. März 2011


Werden Kinder in staatlicher Fremdpflege in Deutschland
durch Entfremdung von ihren Eltern

(PAS) radikal umerzogen?
Zum Offenen Brief : "Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege? Umerziehung?"
bitte hier anklicken
Wenn Sie die in dem Brief angegebene links öffnen wollen, kopieren Sie diese bitte in die Kopfleiste


16. März 2011  

"Kein Leben, eher Leiden"

Bericht über die entsetzlichen Leiden ehemaliger Heimkinder
in der Nürtinger Zeitung vom 4. Oktober 2010.

Bitte hier anklicken,



14. März 2011

Die SPD macht es möglich
Das Treffen mit dem Expertengremium zum Thema
 "Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege"
findet am 21. März 2011 von 14:00 bis 15:00 in Berlin statt


19. Februar 2011

Endlich ein erstes Antwortschreiben
einer Bundestagsfraktion
auf die Unterschriftenaktion vom
10. November 2010.
Das Ergebnis ist entäuschend!
  Die CDU,CSU-Fraktion schreibt:
                                                       bitte hier anklicken                                                         



Wir nehmen Stellung:
bitte hier anklicken


Unsere Analyse des Schriftwechsels:

Die Vorsitzende der CDU, CSU Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dorothee Bär:

„Bereis im Mai 2009 hat die damalige Stellvertretende Vorsitzende der CDU, CSU-Bundestagsfraktion,
Ilse Falk MDB zu einem Fachgespräch zu dieser Thematik eingeladen......

Das von Ihnen geschilderte Problem ist uns bekannt und wir arbeiten an Verbesserungen.“

2 Jahre schon ist die Problematik der Misshandlung von Kindern in Fremdpflege
der CDU CSU Fraktion bekannt und in diesen 2 Jahren
ist von Seiten der CDU, CSU Bundestagsfraktion
nichts dagegen unternommen worden!!!


„Die Angst, eventuell zu spät einzugreifen,
setzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter stark unter Druck
und führt zuweilen auch zu falschen Entscheidungen und zu Überreaktionen:

so werden in Deutschland so viele Kinder
aus ihren Familien genommen, wie nie zuvor !


Frau Dorothee Bär weiter:
„Die Sachverständigen waren sich einig, dass Versäumnisse, Fehlprognosen oder auch handwerkliche Fehler
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter
nie gänzlich auszuschliessen sind.
 Dennoch wurde die bundesweite Einrichtung von Clearingstellen
nicht befürwortet.“

Warum ist das nicht geschehen?

Frau Bär:
"Daneben empfahlen die Sachverständigen, die Zusammenarbeit zwischen
den Familiengerichten
, den beteiligten Gutachtern und den Jugendämtern zu intensivieren,
um gemeinsame Konzepte
für den Umgang mit hochstrittigen Fällen zu erarbeiten."

 
Eigentlich sollte man annehmen, dass eine,
aufgrund eines Fehlentscheides erfolgte Inobhutnahme eines Kindes,
rechtzeitig entdeckt und rückgängig gemacht wird
 und zwar gerade durch eine gute Zusammenarbeit 
zwischen Jugendämtern, Gutachtern und Gerichten.

In der Praxis sieht es allerdings eher so aus,
dass durch falsch verstandene Loyalität,
Zusammenarbeit mit gegenseitigem Vertuschen von Fehlern gleichzusetzen ist.
Jeder deckt dann jeden und damit haben Eltern,
denen ihre Kinder zu Unrecht entzogen wurden,
keine Chance mehr, ihre Kinder je wieder zu bekommen...


Wie wollen Sie
diese falsch verstandene,
bestens eingespielte „Zusammenarbeit“ in Zukunft verhindern?


Frau Bär von der CDU, CSU Fraktion:
„Handlungsbedarf wurde ebenfalls gesehen in der Amtsvormundschaft.“

Hier wäre doch wohl zuerst die Umsetzung
durch Berücksichtigung der Familienangehörigen
bei der Pflegschaft, wo immer möglich und gewünscht,
zu berücksichtigen.

In der Praxis wird der Vorrang der Prüfung einer Pflegerbestellung
auf Familienangehörige sehr oft missachtet.
In Ihrem Brief wird er noch nicht einmal angeführt.


Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt entschieden,
dass Art. 6 Abs. 1 GG den Staat verpflichtet,

die aus Eltern und Kindern bestehende Familiengemeinschaft
sowohl im immateriell-persönlichen,
wie auch im materiell wirtschaftlichen Bereich
als eigenständig und selbstverantwortlich zu respektieren.....

Ebenso hat es mehrfach klargestellt, dass Art. 6 Abs. 2 GG
den Vorrang der Eltern bei der  Verantwortung
für das des Schutzes und der Hilfe bedürftige Kind garantiert.


Entfremdung der Inobhut genommenen Kinder
von den Eltern durch das Jugendamt.

Dieser wichtige Punkt wird in dem Brief der CDU,CSU Fraktion nicht angeführt....

Prof. Dr. Uwe Jopt hat
in einem Interview des Westfalen-Blatts vom 23. 05. 2009,
klipp und klar festgestellt:

“Das Gesetz sieht vor, dass entzogene Kinder in der Regel wieder zu ihren Eltern kommen,
wenn sich dort die Verhältnisse gebessert haben.
Viele Jugendämter tun aber alles, damit Kinder nicht zurück geführt werden.“


Frau Bär scheint kein Bedürfnis zu verspüren,
die Situation von Kindern in Fremdpflege
von der Seite der betroffenen Kinder, Eltern
und kompetenten Experten zu betrachten:


„Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass ich ein weiteres Expertengespräch
zu diesem Themenkomplex momentan nicht für erforderlich und nicht zielführend halte.“

 Wie lange noch sollen Kinder weiterhin durch staatliche Institutionen,
insbesondere Jugendämter durch willkürliche Kontaktabbrüche
 bar jeder Kontrolle, der psychischen Kindesmisshandlung

 (Eltern-Entfremdungsyndrom;Anm. des Verf.
)
ausgesetzt werden?



Wir zitieren die Rede der  Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel
-CDU-
an der Gedenkfeier 2008 zur Progromnacht 1938:


„...Denn die Achtung der Menschenrechte ist alles andere als selbstverständlich,
 sondern ein Schatz den wir verteidigen müssen.
Wer nur die kleinsten Ausnahmen zulässt,
zerstört das Ganze!"






10.November 2010
   


 
Bitte unterstützen Sie unsere deutschlandweite Unterschriftenaktion,

in der an alle Landtage und den Bundestag die Forderung ergeht,
Kinder, die jetzt in Fremdpflege unter Misshandlungen leiden
an den "runden Tisch" nach Berlin zu bitten.
-Vergessen Sie bitte nicht, dass gerade das Symposium in Bamberg,
deutlich herausgearbeitet hat,
dass auch die Entfremdung von Kindern
von ihren Eltern und der Familie eine Misshandlung an einem Kind darstellt!


Bitte unterschreiben Sie diesen folgenden Offenen Brief 
und schliessen Sie sich somit den Forderungen
der Resolution des Symposiums vom 8.10.2010
an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Pädagogik,

Forschungsstelle für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
und den Forderungen
des Deutschen Heimkinderverbandes an


"

25. September 2010


Wir warten immer noch auf eine Antwort
des Amtsgerichtes Kulmbach
auf den am 19.08.2010

von RA Hildebrandt gestellten Antrag
auf Entlassung des Jugendamtes Bamberg als Amtspfleger
 und auf Bestellung der Tante von Aeneas
 und Schwester der Mutter Petra Heller als Ergänzungspflegerin

23. September 2010

Am 5.August 2010 legte RA Hildebrandt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg
 Beschwerde gegen die Einstellungverfügung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein.
Wir wissen bis heute noch nicht, ob die Staatsanwaltschaft Bamberg nun endlich gegen das Unrecht,
das Aenaes widerfahren ist, vorgeht.

Wenn die Staatsanwaltschaft Bamberg
nicht endlich die Ermittlungen aufnimmt,
müssen wir annehmen,
dass der Rechtsstaat seine Schutzfunktion im Fall Heller
nicht nur aufgegeben hatte
-wie das Richter Engelfried im Grundrechte-Report 2010 formuliert-
sondern immer noch aufgibt!!!


Der Tatbestand der dem damaligen Kinderpsychiater der Universitätsklinik Erlangen angelastet wird, 

lautet nicht weniger als  Freiheitsberaubung bei einem wehrlosen 9 jährigen Jungen.
Den Schriftsatz des Rechtsanwaltes Hildebrandt an die Staatsanwaltschaft Bamberg
vom 5.August 2010 bitte hier anklicken
Auf Seite 3, unter Punkt 6 des Schriftsatzes vom 5. August 2010 macht RA Hildebrandt deutlich:
"Im übrigen gilt, dass Freiheitentziehung aus erzieherischen Gründen unzulässig ist
(Frankfurter Kommentar zum SGB VIII, 6. Auflage, §34Rn. 8 mwN)"
Und weiter auf Seite 4 ff.Punkt 10
"Im Uebrigen gibt es einige Hinweise darauf, dass das Kind
mit seinem Aufenthalt im Universitätsklinikum Erlangen
 keinesfalls einverstanden war.
Dies erschliesst sich bereits durch unbefangene Ueberlegung,
nämlich wenn man bedenkt, dass ein 9-jähriges Kind
überfallartig mittels Polizeibeamten
und unter Drohung mit dem Herbeirufen von Polizeihunden
gewaltsam aus seiner vertrauten Umgebung gerissen
und in einem Krankenhaus festgehalten wurde.
Mit Anwaltschriftsatz vom 18.08.2004
wurde im familiengerichtlichen Verfahren 2 F 940/04 ein Brief des geschädigten Kindes
aus der Kinderklinik an seine Mutter vorgelegt
(Blatt 85 ff eben genannter Akte, insbesonderre Blatt 91),
in dem es wörtlich heisst:

'Bitte hole mich schnell fon hir schnell ab'

Der Brief stammt wohl vom 14.08.2004,
und es ist nicht anzunehmen,
dass das Kind seine Meinung in den nächsten Tagen und Wochen geändert hat."


20.September 2010

Wir wenden uns auch und vor allem an unsere Nachbarländer,
da die Bundesrepublik Detuschland offentsichtlich nicht in derLage ist,
die Misstände im Kinder-und Jugend"hilfe"wesen
insbesondere die schwerwiegenden Fehlgriffe deutscher Jugendämter zu korrigieren,
wie das der Petitionsausschuss des europäischen Parlamentes 2009
in seinem Arbeitsdokument forderte.
Wir bitten Sie, sich mit folgendem Schreiben
an den ständigen Vertreter

der Bundesrepublik Deutschland im Europarat
Herrn Botschafter Dr. Hans-Dieter Heumann
 zu wenden:
Das Schreiben bitte hier anklicken
"...Wir bitten Sie deswegen dringend, Aeneas zu ermöglichen,
seine Mutter umgehend in der Schweiz besuchen zu dürfen.
Ein solcher Besuch sollte bis zum Ende des Jahres 2010
stattgefunden haben.
Falls dieser Besuch nicht erfolgen sollte, bitten wir Sie, uns folgende Fragen zu beantworten:
1.Mit welchem Recht verweigert das Stadtjugendamt dem 15 jährigen Aeneas die Ausreise in die Schweiz?
2.Herrscht in der Bundesrepublik Freizügigkeit,
oder will man dem Kind Aenaes die Ausreise verweigern,
so wie in der ehemaligen DDR, Bürgern die Ausreise in den Westen verweigert wurde?
3.Hat die Bundesrepublik nun die UN-Kinderrechtskonventionen ratifiziert oder nicht?
4.Wenn ja, warum weigert sich die Bundesrepublik beharrlich diese Rechte in die Tat umzusetzen?
5.Wie ist es möglich, dass deutsche Behörden und Gerichte durch gezielten Kontaktabbruch ein Kind,
wie Aeneas von seiner unbescholtenen Familie entfremden? ...
Ein Kindesentzug bedeutet für die betroffenen Eltern und Kinder
eine schwere Traumatisierung,

wenn nicht gar psychische Folter.
Die Entfremdung von Kindern von ihren Eltern
gilt in pädagogischen Fachkreisen als Kindesmisshandlung."





15.September 2010

Die Sprecherin des Schweizer Vereins zur Befreiung von Aeneas
ermahnt den bayerischen Landtag
für die Umsetzung

der nationalen und internationalen Kinderrechte
im Fall Heller einzutreten

das Schreiben der Vereinssprecherin hier anklicken
Es werden Unterschriften gesammelt,
um der Petition für Aeneas das Gewicht zu verleihen,
dass es eigentlich hat.
(Auf der letzten Seite des Schreibens finden Sie die Listen)
Denn wenn solches Unrecht, wie im Fall Heller 
ungestraft in Bayern weiter wächst,
dann sind es vielleicht bald die Kinder in der eigenen Verwandtschaft,
die grundlos abgeholt werden und für immer verschwinden.
Die Vereinssprecherin in ihrem Schreibenvom 15.September 2010:
"....Bis dato werden Aeneas Heller vom Jugendamt Bamberg
 in
skandalöser Weise noch nicht einmal die ihm zustehenden und auch von der
Bundesrepublik Deutschland verbrieften Kinderrechte zugestanden.
Das ist eindeutig ein eklatanter Verstoss gegen
die UN-Kinderrechtskonvention."
Wenn Sie Familie Heller unterstützen wollen,
unterschreiben Sie bitte die im Brief aufgestellte Forderung:

"...Wir sehen uns als gesetzestreue Bürger also gezwungen, zu fordern:
Ermöglichen Sie es Aeneas umgehend, seine Mutter in der Schweiz zu besuchen!
Tragen sie dafür Sorge, dass ein Mitglied der Familie Heller,
z.B. die älteste Schwester von Frau Heller und Tante von Aeneas
die Pflegschaft für Aeneas übernimmt!..."


14. September 2010
 
Der Bericht des Magazins "Frontal 21"vom 17.08.10
"Heim statt Hilfe"
ist auf Youtube unter folgendem link abrufbar
 http://www.youtube.com/watch?v=RyxkzqzqqHY


Zu den kommerziellen Hintergründen der vermehrt auftretenden unrechtmässigen Kindesentzügen
durch deutsche Jugendämter
O-Ton einer ehemaligen Heimleiterin
aus dem o.g. Youtubevideo
"Das Kinderheimgeschäft ist ein hartes Geschäft, das sind unsere Erfahrungen
und vor allen Dingen muss man auch oft
über den eigenen Schatten springen,
weil man sich ja selbst
gut verkaufen muss. Man möchte Kinder haben,
mit denen
man arbeiten kann.
 Die werden einem nicht einfach so ins
Haus gesetzt, sondern man muss sich drum bemühen,
und
insofern ist ein Teil der Härte dieses Geschäftes eben
Kontakte zu Jugendämtern,
um dann Kinder zu bekommen."





10.September 2010

Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung
der Verfasserin, Frau Julia Schmidt,
 die neu erstellte Diplomarbeit zum Thema:

-Zur Praxis der Inobhutnahme des Jugendamts
nach Verdacht auf das sogenannte

"Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom"
Eine Fallstudie-


Gegenstand dieser Kasuistik ist der Fall Heller
Die Diplomandin, Julia Schmidt kommt nach umfassender Studie zu dem Schluss,
dass die Bamberger Behörden und Gerichte in diesem Verfahren auf ganzer Linie versagt haben.
sie schliesst ihr Resümee mit  folgenden Worten ab:
Das vollständige Resümee Kapitel 12 der Arbeit in deutsch bitte hier anklicken
Das Resümee Kapitel 12 in englisch bitte hier anklicken

"Wenn auch die bayerische Justiz offenbar unfehlbar ist und das Kindeswohl von A.
[Name abgekürzt, Anm. d. A.]

schon längst vergessen hat,
so bleibt zu hoffen,
dass sich pädagogische Fachkräfte besinnen
und sich um eine Annäherung zwischen Sohn und Mutter bemühen.
Dies sollte vor allem als Zeichen des Respekts und der Achtung geschehen -
einem Kind gegenüber, das seit Jahren Opfer eines grossen Machtgehabes ist."

Wir veröffentlichen einzelne Kapitel dieser Arbeit immer dann,
wenn für das entsprechende Kapitel eine englische Ubersetzung erstellt 
und diese zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
in Strassburg gesendet werden konnte

Besonders aufschlussreich ist das Diagramm, das die korrupten Verstrickungen
des leitenden Medizinaldirektors des Gesundheitsamtes Bamberg
mit anderen Behörden und Institutionen bis hin zu Bundesregierung und der IDSA,
(Infectious Diseases Society of America)
darstellt
Sie finden das Diagramm auf Seite 25 des Kapitels 4
deutsche Version bitte hier anklicken
mit dem Titel:
"Besondere Situation der Familie Heller:
Neuroborreliose bei Mutter und Kind"
englische Version bitte hier anklicken

Zur Beachtung:
Die hier veröffentlicheten Teile des Skripts der Diplomarbeit
sind urheberrechtlich geschützt.
Der vorliegende Abdruck ist nur
zum privaten Gebrauch des Empfängers hergestellt.
Jede andere Verwertung außerhalb der
engen Grenzen des Urheberrechtgesetzesist ohne Zustimmung der Urheberberechtigten,
hier Frau Julia Schmidt
unzulässig und strafbar.
 Insbesondere darf dieses Skript weder vervielfältigt,
verarbeitet oder zu öffentlichen
Wiedergaben benutzt werden.




03. August 2010


Die Sprecherin des Schweizer Vereins zur Befreiung von Aeneas Heller
legt dem bayerischen Landtag nach Erscheinen des Berichtes von Richter Engelfried
über den Fall Heller im Grundrechte Report erneut
ihre Petition vor:
pdf des Schreibens bitte hier anklicken


 „Im neuen Grundrechte-Report 2010
 hat der krass grundgesetzwidrige Vorgang

des  Bamberger Sorgerechtsentzug-Skandals
um Aeneas und Petra Heller Aufnahme gefunden.“

„Mit freundlichen Grüßen und der eindringlichen Bitte
sich diesmal nicht nur einseitig zu
informieren,
sondern sich mit der ganzen Materie auseinander zu setzen.“


„Tatsache ist, dass der Rechtsstaat hier seit fast sechs Jahren versagt
und damit eine ganze Familie ins Unglück gestürzt hat und das nur,
weil die zuständigen Behörden nicht  zugeben können,
 dass sie mit „scharfer Munition auf Spatzen geschossen haben...."
"...Dazu scheint dann jedes, noch einmal, jedes Mittel recht zu sein,
um die Wahrheit zu vertuschen.
Sie erhält die lapidare Antwort
Originalschreiben des bayerischen Landtages bitte hier anklicken
 „Es wird derzeit noch geprüft, ob nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung
für den Bayerischen Landtag eine nochmalige Behandlung Ihrer Eingabe möglich ist“
Hat der bayerische Landtag vergessen, dass es sich hier um ein Kind handelt,
das mit jedem Tag, an dem es nicht bei seiner Mutter leben kann,
erneut traumatisiert wird?

Tagt der Petitonsausschuss für die Geschäftsordnung oder tagt er,
um die Bürger und deren berechtigten Interessen wahrzunehmen?


27. Juli 2010
Wir veröffentlichen die Beschwerde Petra Hellers 
am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg
wegen schwerer Verstösse gegen die Menschenrechte
durch die  zuständigen Behörden und Gerichte in Deutschland
im Verfahren um die elterliche Sorge für Aeneas Heller

Gerügt werden vor allem schwere Verstöss gegen
Art. 6 Abs. 1 der Konvention,
nachdem jeder Bürger ein Recht  bestizt,
dass gerichtliche Verfahren in „angemessenen Frist“  erledigt werden.
Durch den Verstoss gegen Art 6.1. der Konvention wird aber gleichzeitig auch der Beschwerdeführerin
und ihres Sohnes Recht auf Achtung des Familienlebens Art. 8 der Konvention verletzt,
da die Beschwerdeführerin und ihr einziger Sohn seit Beginn des Sorgerechtsverfahrens
völlig getrennt voneinander leben müssen.

Weiter erging am 6. Juli 2010 ein Schreiben des RA Hambura,

das allen Richtern der zuständigen Sektion des Europäischen Gerichtshofes persönlich zugestellt wurde,
welches den Artikel des Richters Engelfried im Grundrechtereport 2010
in englisch und deutsch enthielt.
Am 9. Juli 2010 wurde der Erhalt dieser Schreiben von Seiten des EGMR bestätigt.
Den einschlägigen Briefwechsel bitte hier anklicken

17. Juli 2010

 "Eine Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei, Sturheit und Hexenjagd"
"Staatliche Kindswohlgefährdung"
Ein Bericht über den Justizskandal Heller
von Richter Ulrich Engelfried

aus dem Buch:
"Grundrechte-Report 2010. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland".

(c) Fischer Taschenbuch Verlag in der S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2010
Die deutsche Version des Berichtes aus dem Buch bitte hier anklicken
Die englische Uebersetzung bitte hier anklicken
Richter Engelfried zum Fall Heller:
"Der Rechtsstaat hat hier seine Schutzfunktion aufgegeben"

Wir bedanken uns beim Fischerverlag und all seinen engagierten Mitarbeitern,

für die Freigabe des Beitrages!


15. Juli 2010

Der internationale Filmförderverein
beginnt mit der schrittweisen Veröffentlichung erster Teile
des erschütternden Dokumentarfilmes
mit dem Arbeitstitel
"Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege"


29. Juni 2010

Wir berichten live:

Der allwöchentlich vereinbarte Telefontermin am Dienstag Abend
zwischen Mutter und Kind fällt wieder einmal aus,
obwohl mit Betreuern und Aeneas fest vereinbart ist,
dass Aeneas, wenn er einen Telefontermin mit der Mutter verschieben will,
sie per mail vorher informiert. Er hat sie nicht informiert oder besser man hat ihn nicht gelassen?
Sie erfährt um 19:00 Uhr am Dienstag, 
dass sie ihr geliebtes Kind nicht sprechen kann.
Sie freut sich seit einer Woche auf diesen Termin!!! 

Könnte dieses Manöver  etwas damit zu tun haben,

dass Aeneas am Abend des 22. Juni 2010
-also am Abend, als die Mutter ihm sagte,

dass sie die Verhandlung gegen das Jugendamt
in Sachen Ordnungshaft
wegen der Nennung der Namen
der verantwortlichen JugendamtsmitarbeiterInnen
in Sachen Heller gewonnen hat-

vor Zeugen seiner Mutter am Telefon vorschlug,
er könne ja jetzt,
wo keine Ordnungshaft mehr drohe,
seine Mutter auch in der Schweiz treffen?

Der Junge, so die Erzieherin habe sich ganz kurzfristig entschieden
an einer "Ferienplanungsbesprechung"
teilzunehmen und sage der Mutter ab;
sie solle doch am Donnerstag anrufen!
Die Besprechung finde in einem anderen Haus statt,
sodass die Erzieherin, Aeneas nicht holen könne,
damit er, wie die Mutter es erbittet,
selbst am Telefon sagen kann,
dass er so kurzfristig zu der Besprechung hatte gehen wollen.
Eine Besprechung von der laut Erzieherin der Bezugsbetreuer
von Aeneas seit Freitag!!!!!!! weiss.
Wir werden weiter berichten.
Wer beweist uns,
dass Aeneas nicht beeinflusst werden soll,
seine spontane Aeusserung,
er wolle die Mutter in der Schweiz besuchen,
 zurückzunehmen?

Der Kontaktabbruch, auch wenn er nur vorübergehend war,
ist ja schon immer beliebtes Manipulations- und Abstrafungsmittel gewesen,
wenn Aeneas deutlich machte, dass er sich nach seiner Mutter sehnt
und seine Rechte, wie z. B die der UN Kinderrechtskonvention einfordert
und seine Mutter dort besuchen will, wo auch sie sich wohl fühlt.

29. Juni 2010

Der Rechtstreit um die öffentliche Nennung der Namen
der verantwortlichen JugendamtsmitarbeiterInnen
in Fall Heller
dürfte sich in der Verhandlung vor dem OLG München
am 22. Juni 2010 erledigt haben


Der Klägervertreter der MitarbeiterInnen im Jugendamt gab zu Protokoll:
"Ich erkläre den Rechtsstreit über den Erlass einer einstweiligen Verfügung für erledigt.
Ferner nehme ich den bisher gestellten Ordnungsmittelantrag zurück und erkläre,
dass weitere Ordnungssmittelanträge nicht gestellt werden."

Bericht des Anwaltes von Frau Heller bitte hier anklicken

Wir gratulieren und warten auf die Uebersendung des Protokolles vom Landgericht
und den Brief mit dem entsprechenden Beschluss!




28. Juni 2010

am 24. 06. 2010 veröffentlicht n24: 
Der EU Gerichtshof für Menschenrechte hat
Deutschland wegen seiner langsamen Justizmühlen verurteilt
Der Artikel bezieht sich auf mehrere skandalös verzögerte Sorgerechtsfälle



20. Mai 2010
Der Grundrechtereport 2010 wird in Karlsruhe vorgestellt
Richter Engelfried zum Fall Heller:
"Der Rechtsstaat hat hier seine Schutzfunktion aufgegeben"


Reaktionen der Presse auf die Vorstellung des Grundrechtereports.

Das christliche Onlineportal medrum bitte anklicken, um Artikel zu lesen

"Mundtot machen, zum Schweigen bringen, ist eines Rechtsstaats unwürdig."
Ex-Bundesinnenminister Gerhard Baum (FDP): Gefahr der Aushöhlung von Grundrechten
Richter Engelfried: Fälle wie der von Petra Heller dürften eigentlich nicht vorkommen


"Vorgestellt wurde gestern in Karlsruhe auch ein besonders verstörender Fall, der im neuen Report dokumentiert ist.

Der Bamberger Konzertsängerin Petra Heller wurde 2004 vom örtlichen Jugendamt der Sohn weggenommen,
weil sie das Kind angeblich unnötig mit Antibiotika behandele. Dabei waren die Medikamente ärztlich angeordnet,
weil der Junge - wie die Mutter - unter Borreliose litt, also unter einer Entzündung nach einem Zeckenbiss.
Die Kinderschützer gingen jedoch davon aus, dass sich die Mutter ihre eigene Krankheit ebenso einbilde
wie die des Kindes. Dieser Vorwurf konnte zwar widerlegt werden - es handelte sich eher um einen Medizinerstreit -,
doch bis heute hat die Mutter das Sorgerecht nicht zurückbekommen und der Junge lebt noch im Heim.

Für Ulrich Engelfried von der Neuen Richtervereinigung ist das zwar ein "einzigartiger Fall",
der aber ein "systemisches Problem" aufzeige:
 "Wenn Jugendamt und Gerichte eine Familie einmal als gefährlich für das Kindeswohl identifiziert haben,
 dann wird nicht mehr mit der Familie, sondern gegen die Familie gearbeitet.






15. April 2010

RA Hildebrandt wendet sich an die Staatsanwaltschaft Bamberg
und bittet im Fall Heller gegen die verantwortlichen Behörden
unter Berücksichtigung der aufgezeigten Erwägungen
die Ermittlungen (wieder)
aufzunehmen.

Den Schriftsatz zur Strafanzeige als Dokument bitte hier anklicken






 14. April 2010
Der internationale Filmförderverein
"Misshandlung von Kindern in Fremdpflege"

 möchte seine Problematik in den
 Runden Tisch zum Thema
„Sexueller Kindesmissbrauch

in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen
in privaten und öffentlichen Einrichtungen
und im familiären Bereich“ einbringen,
der per Kabinettsbeschluss
der deutschen Regierung eingerichtet wurde.

(Pressemitteilung des Bundesministerium für Justiz vom 24. März 20)

Wir veröffentlichen das mail vom 14. April 2010 an die Pressestelle des Bundesjustizministeriums

Filmförderverein
„Misshandlung von Kindern in Fremdpflege“
Kontakt:
Benjamin Gräub
Rotbuchstr.11
8006 Zürich
Tel: 0041 79 730 83 79



Sehr geehrte Damen und Herren,

„Denn Mert wurde in der Obhut des Jugendamtes mehrfach sexuell missbraucht.“
(Zitat des Berichterstatters der Sendung taff pro 7, Beitrag vom 28. September 2004
Minute 1:00 bis 1:25, einzusehen auf der Internetseite muenchhausen-opfer.de
unter der Rubrik Medienvideos).

 
Die Mutter des Jungen Mert, Filiz Erfurt, in demselben Bericht:
„Mir nimmt man sie weg, da sind sie nicht gut genug aufgehoben. Da wird er rein gesteckt
und wird ein sexueller Missbrauch verübt.....Die Kinder haben sogar gesagt,
dass sie um Hilfe gebittelt, gebettelt haben und selbst dann hat man gesagt:
`Das ist nicht so schlimm.....Da kommt ihr schon irgendwann mit zurecht und so.`“
Der Junge konnte sich befreien, lebt nun wieder bei seinen Eltern. Diese stellten Strafanzeige.
Der Täter wurde wegen des Missbrauchs an Mert verurteilt.
Die Ermittlungen gegen das Heim, das Mert an den Täter mehrfach zu Putzarbeiten verliehen hatte,
und die Ermittlungen gegen das Jugendamt jedoch wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt.


Ein zweiter sehr aktueller und auffallend ähnlicher Bericht stammt aus der Frankfurter Rundschau
vom 27.03.2010 über den jungen Ron, Sohn von Heidi Schulz,
der ebenfalls in der Obhut des Jugendamtes in einem Heim mit zweifelhaftem Ruf,
der „Mattisburg“, untergebracht wurde und nun schwer traumatisiert ist. Zitat des Zeitungsberichtes:
„Schlimme Geschichten ranken sich um die Mattisburg,
seit ein ehemaliger Mitarbeiter 2008 in einem Fernsehbeitrag von skandalösen Zuständen
hinter den dicken Mauern dieses Gutshof-ähnlichen Heimes berichtete.
 Von der Misshandlung von Schutzbefohlen und der Unterschlagun
die Ermittlungen gegen ihn verliefen im Sand.
Ron redet nicht gerne über die Zeit.....“.

Solche und andere Berichte erreichten unseren Verein zu Hauf, als wir begannen,
uns mit dem Fall der Familie Heller/ Stadtjugendamt Bamberg zu beschäftigen.
Hier wurde ebenfalls einer unschuldigen Mutter der Sohn durch das Jugendamt entzogen.
Skandalöserweise darf der Junge immer noch nicht bei seiner Mutter leben und befindet sich
in der Obhut des Jugendamtes.
 Dies, obwohl der sie ursprünglich anklagende Arzt Prof. Rascher seine Anschuldigung,
die Mutter sei psychisch krank, bereits im Jahr 2007 vor Gericht zurückgezogen hatte.

Misshandlungen von Schutzbefohlenen unter der Obhut des Jugendamtes,
unrechtmässige Kindesentzüge durch deutsche Jugendämter sind keine Einzelfälle.
Das können wir aus unserer Arbeit bestätigen.
Besonders auffallend ist, dass sehr oft – wie in den drei oben genannten Fällen –
die zuständigen Staatsanwaltschaften die Ermittlungen
gegen Heime und Jugendämter ohne wirkliche Prüfung einstellen.

Die familienrechtlichen Gerichtsprozesse Deutschlands werden derzeit immer heftiger
auch in ausländischen Medien und  der Öffentlichkeit diskutiert.
Z. B. in den USA
link zum Bericht des CBN  bitte hier anklicken
Immer mehr Fälle kommen ans Licht, die krasse Menschenrechtsverletzungen von Kindern
und Eltern durch Mitarbeiter von Deutschen Jugendämtern zeigen.
Unser Verein erhält Anrufe von verzweifelten Eltern aus Deutschland,
die sich Hilfe von uns erbitten, weil sie in Deutschland nirgendwo Gehör finden.

Wir haben uns als Filmförderverein gegründet, um Kindern zu helfen,
die durch Zuständige in staatlichen Einrichtungen,
die ihrer Verantwortung nicht nachgekommen sind,
psychisch und/oder auch physisch zutiefst verletzt oder
sogar schwer misshandelt wurden und werden.

Der Film, der mit der Thematik „Misshandlung von Kindern in Fremdpflege“ entsteht,
will die betroffenen Kinder selber,
Eltern, auf diesem Feld tätige Anwälte und Menschenrechtler zu Wort kommen lassen,
rechtliche und politische Zusammenhänge, die solche Missbräuche zeitigen, aufdecken
und Möglichkeiten zu einer Verbesserung der Situation vorschlagen.

Deswegen schöpften wir grosse Hoffnung, als wir Kenntnis von der Aussage
der Justizministerin  Leutheusser-Schnarrenberger erhielten, 
Zivilrechtler und Parlamentarier  sollten beim Thema sexueller Missbrauch
Schutzbefohlener hier Hand in Hand an einem runden Tisch arbeiten
(Website Pressestelle Justizministerium). 

Die Thematik unseres Filmförderprojektes ist sehr nahe an der Thematik
des am 24. März 2010 durch die Ministerien eingerichteten Runden Tisches
zum Thema „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen
 in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“
(Pressemitteilung des Bundesministerium für Justiz vom 24. März 2010).

Wir möchten diese Problematik der  sexuellen Misshandlungen 
aber auch  der v i e l s e i t i g e n anderen Misshandlungen von Kindern
 in „Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen“
gerne mit in die beiden runden Tische einbringen.
Wir erhoffen uns eine offene Diskussion unter Beteiligung von betroffenen Kindern und Eltern,
von involvierten Anwälten und Jugendamtsvertretern, Menschenrechtlern
sowie Vertretern der Justiz.

Die Menschenrechtssituation in Deutschland ist diesbezüglich nach unseren Ermittlungen
k a t a s t r o p h a l. Das bemerken immer mehr auch internationale Medien
(siehe Bericht CBN weiter oben).

Wir möchten Sie deswegen bitten, uns einen Ansprechpartner in ihrem Ministerium zu nennen,
mit dem wir unser umfangreiches Material vorab sichten können.
Weiterhin würden wir gerne zeitnah Fachleute vermitteln,
die sich in unsere Problematik bereits eingearbeitet haben,
wie z. B. Prof. Dr. Georg Hörmann, Universität Bamberg oder Rechtsanwalt Johannes Hildebrandt
und Stefan Hambura.

Das Leid der betroffenen Familien drängt, denn die Rechtsverstösse
 z. B. im Fall Heller sind himmelschreiend:
Akten verschwinden, jegliches rechtliche Gehör wird verweigert,
der Prozess um die Rückgabe der elterlichen Sorge an die völlig unschuldigeMutter
allein am Amtsgericht in Bamberg wurde 2 Jahre in die Länge gezogen,
der Paragraph 56 (4) SGB, nach dem das Jugendamt jährlich neu zu prüfen hat,
wer die Vormundschaft für ein Kind übernehmen könnte,
wurde völlig ignoriert. Frau Heller hat 5 Geschwister, darunter eine
im Staatsdienst als Grundschullehrerin tätige Schwester,
die Antrag auf Vormundschaft bei Gericht stellte.
Nachdem der Antrag zwei Jahre lang durch das Gericht in Bamberg nicht beachtet wurde,
lehnte man ihn unter fadenscheinigen Gründen ab.

Nun soll Frau Heller auch noch gerichtlich ein „Maulkorb“ umgehängt werden,
weil die Presse und die Gestalter der Webseite petra-heller.com die Namen der für den Fall Heller
verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiter in Bamberg nannten.
Frau Heller soll mit einer Geldbusse oder Ordnungshaft für die Namensnennung
der JugendamtsmitarbeiterInnen bestraft werden.
Sie hatte sich an die Öffentlichkeit gewandt und nur durch die detaillierte Darstellung der Fakten
(der Rechtsmissbräuche durch die Verantwortlichen MitarbeiterInnen des Jugendamtes
und der Gerichte) den Aufenthaltsort ihres Sohnes erst überhaupt erfahren.
Vorher war das Kind durch das zuständige Jugendamt in Bamberg 18 Monate
an unbekanntem Ort untergebracht. Also für die Familie verschwunden.

Die Internetseite wird von Unterstützern, die Frau Heller im In- und Ausland gefunden hat,
gestaltet. Die Namen aber wurden vor allen Dingen in der Presse veröffentlicht.

In einem von Richter Engelfried verfassten Schreiben,
der den Fall Heller in den diesjährigen Grundrechtereport aufnehmen wird,
heisst es:

„Was bleibt einer betroffenen Familie? Ganz offensichtlich nur der Weg an die Öffentlichkeit. Obrigkeitsstaatliche Denkweise will Ihnen dies natürlich verwehren, wendet es gegen Sie. Geschieht dies, treten vollends Orwell´sche Dimensionen zutage. Mundtot machen, zum Schweigen bringen ist aber eines Rechtsstaats unwürdig.“
Das ganz Dokument Richter Engelfrieds bitte hier anklicken

Mit freundlichen Grüssen
 
Heiner Grosskopf



 4. April 2010
Da wir der Meinung sind, dass die Hintergründe
unrechtmässiger Sorgerechtsentzüge
aufgedeckt werden müssen,
damit nie wieder Kinder grundlos von ihren Eltern weggerissen werden
und dieses unermessliche Leiden ein Ende nimmt,
stellen wir nun die Schriftsätze
und Anlagen der Anwälte von Frau Heller in der Sache
 "Unterlassung der Namensnennung der verantwortlichen JugendamtsmitarbeiterInnen"
vor dem OLG München

 ins Internet.
Wir meinen, dass es von allerhöchstem öffentlichen Interesse ist,
dass in Deutschland
nie wieder ein Kind
zu Unrecht aus seiner Familie gerissen wird !!!!
Was ist von höherer öffentlicher Wichtigkeit,
als das Glück unserer Kinder?
Um das Elend unrechtmässiger Kindesentzüge in Zukunft zu verhindern muss
aufrichtig aufgezeigt werden, welche Jugendamtsmitarbeiter so etwas tun,
und welche nicht!
mit welchen Mitteln gearbeitet wird, und wer und was solchem Unrecht Vorschub leistet.
Schriftsatz von Rechtsanwalt Hildebrandt
Anlagen, hier kann man die Beweisdokumente im Lauftext des pdfs lesen
Schriftsatz von Rechtsanwalt Hambura

29. März 2010
     
Wir bitten die involvierten Mitarbeiter/Innen
 des Stadtjugendamtes Bamberg
das sinnlose steuergeldfressende Persönlichkeitsschutzverfahren,
wegen der Nennung ihrer Namen und Zuständigkeiten
im Zusammenhang mit dem Fall "Heller einzustellen
Kurzpetition zum Ausdrucken und Unterschreiben, bitte hier anklicken

Wir bitten die zuständigen Gerichte
, Landgericht und Oberlandesgericht, in München,
den Fall samt aller Unterlagen genau zu prüfen,
damit erkenntlich wird, dass Frau Heller
und die Mitarbeiter -die sie treu unterstützen,
weil sie Unrecht Abhilfe schaffen wollen -
Frau Hellers Sohn nur vor Willkür schützen konnte, indem sie für sie veröffentlichten.
Allein das Duchlesen der Kurzpetition macht deutlich,
dass der Sorgerechtsentzug bei Frau Heller unrechtmässig war.
Frau Heller hat nie rechtliches Gehör gefunden., Akten verschwanden.etc, international
anerkannnte Gutachter, die Frau Heller entlasteten wurden ignoriert.


Das einzige, was dieser Mutter blieb,
um ihren Sohn
wiederzufinden
 und wenigstens mit ihm telefonieren zu können,
war die detaillierte Veröffentlichung des Verfahrens
und der daran beteiligten Personen.
Da Frau Heller keinen Einzelfall darstellt,
 ist die Offenlegung aller Fakten auch der Namen der beteiligten Personen
 im Amt,
die den unrechtmässigen Sorgerechtsentzug zu verantworten haben
  von allerhöchstem öffentlichen Interesse.

Wie das ZDF am 27. März 2010 zu berichten wusste,
link ankicken um den Bericht anzuschauen


 24. März 2010              
Ups, die internationalen Mitgestalter
der website haben noch nicht begriffen,
 dass selbst wahre Tatsachenbehauptungen in
Deutschland zu Bussgeldern und Ordnungshaft führen!

                                 
Des wegen haben wir, nur um die Nerven von Frau "xyz" zu beruhigen,
ihren wirklichen Namen aus dem pdf der Meldung vom 6. März 2010 in dieser  Rubrik
herausgenommen. Sie stand lediglich als Prozessbeteiligte im Schriftsatz
Wovor hat die Person nur Angst.?
Wenn sie alles richtig gemacht hat, im Fall Heller kann sie doch stolz sein, lobend erwähnt zu werden.
Niemand ausserhalb Deutschlands versteht dieses Gebaren.
Wo kämen unsere Demokratien denn hin,
wenn Bürger für öffentliche Tatsachenbehauptungen bestaft werden?
So werden ja die "Orwellschen Dimensionen" die Richter Engelfried beschreibt Realität!!!!!!
Wie gesagt, was das Ausland über uns denkt , kann man ja hier lesen.
Wir werden uns jedenfalls unsere Meinungsfreiheit nicht verbieten lassen.
Wir hier ausserhalb Deutschlands nicht !


19. März 2010

 Panorama ARD berichtet ebenfalls
über den unrechtmässigen

Sorgerechtsentzug der Familie Schulz
link auf die Sendung in Panoramra vom 18. März 2010


19. März 2010
CBN Christian Broadcasting Network
ein amerikanischer Sender berichtet
am 18 März 2010
über deutscher Jugendämter
-schockiert über die Methoden des Amtes
und die Tatsache,
dass betroffene deutsche Familien in USA
um politisches Asyl bitten müssen,
um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen-
Am Beispiel der Famlie Schulz, wird die unvorstellbare Grausamkeit, mit der manche Jugendämter
operieren deutlich. Mutter Heidi Schulz wusste -wie Frau Heller-lange Zeit nicht einmal wo der Sohn sich
aufhält, der ihr zu Unrecht entzogen war, so die zuständige Psychologin.
Der Kleine wiederum fühlte sich verlassen.
Ihm wurde gesagt, die Mutter sei verrückt......
In der Fremdpflege unter der Obhut des Jugendamtes war er verwahrlost
Am Anfang des Videos hört man das herzzereissende Weinen des Jungen, als er vom Jugendamt abgeholt
wird, obwohl er  immer wieder sagt, dass er bei der Mutter bleiben will!
Unbedingt anschauen, auch wenn es  Nerven kostet.

11. März 2010
Kritik am Verhalten der Behörden und Gerichte
im Fall Heller
im Grundrechtereport 2010
Richter Engelfried:
..."Als Richter bin ich beschämt, wenn ich lese,
wie hier der Rechtsstaat versagt

als Vater macht mir das Vorgehen der Behörden Angst"....
...."Mundtot machen,
zum Schweigen bringen
ist aber eines Rechtsstaates unwürdig"......

Der “Fall“ Petra Heller wird Gegenstand eines Artikels im diesjährigen Grundrechte-Report,
der am 20.5. 2010 in Karlsruhe vorgestellt werden wird, sein.
Der Grundrechtereport wird von der Humanistischen Union und
anderen Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen
 - bereits im 14. Jahr - herausgegeben.

6. März 2010                            

Der Diplompädagoge und RA Hildebrandt
steigt auch in das Verfahren
der zweiten
verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin
vor dem Landgericht München ein.
Auch hier will die Sachbearbeiterin per gerichtlichem Beschluss erwirken,
dass Frau Heller den Namen der in den
Sorgerechtsfall um den lieben Aeneas
involvierten Sachbearbeiterin
in Zukunft nicht mehr nennen darf.
Im Zweifel sogar unter Androhung von "Ordnungshaft"
"Das konziliante Stadtjugendamt Bamberg?"
Wie hiess der Bericht im BR?
 "Drohen statt vermitteln"
bitte link hier anklicken
Der Titel scheint auch hier passend
Um sich in den umfangreichen Fall mit allen Rechtsverstössen von Seiten der Verantwortlichen
vor allem im familienrechtlichen Bereich
einarbeiten zu können,
bittet Diplompädagoge und RA Hildebrandt um die Verlegung des Termines,

der für den 16. März 2010 vor dem Langericht München anberaumt wurde
Schreiben des Anwaltes ans Gericht bitte hier anklicken
Wir gehen davon aus, dass das Landgericht München im Sinne des juristischen Grundsatzes
"audiatur et altera pars" der Terminsverschiebung zustimmen wird.
Nur eine detailierte Auseinandersetzung mit der Geschichte dieses unrechtmässigen Sorgerechtsentzuges
erlaubt eine angemessene Abwägung zwischen den Interessen der Mutter einerseits
-sowie aller anderen Bürger, die morgen in dieselbe Situation kommen könnten wie Frau Heller-
und den Interessen der Sachbearbeiterin andererseits. Die Zeit, die für die Einarbeitung in das Verfahren
nötig ist, wird RA Hildbrandt sicher in Sinne der Wahrheitsfindung gewährt werden.


22. Februar  2010  
Ein Maulkorb für eine liebende Mutter
Da man Frau Heller nicht psychatrisieren kann,
versucht man sie nun zu kriminalisieren!

Vor dem Landgericht bzw. Oberlandesgericht München ist deswegen ein Verfahren anhängig, indem
Frau Heller verurteilt werden soll bis zu 250 000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen,
oder 6 Monate Ordnungshaft abzusitzen,
wenn der Name der Verantwortlichen SachbearbeiterInnen für den Fall Heller 
im Stadtjugendamt  Bamberg weiterhin öffentlich genannt würden.

Aufhänger war ein Artikel in "die aktuelle", wo Frau Heller bekanntlich gar nicht veröffentlichte,
sondern der zuständige Journalist.
Beide Anwälte von Frau Heller RA Hambura und RA Hildebrandt sind nun bevollmächtigt,
Frau Heller in dieser ungeheuerlichen Sache zu vertreten, wo es eigentlich um die Rechte von uns Allen geht.
Warum fürchten die MitarbeiterInnen des Stadtjugendamtes Bamberg eine Veröffentlichung Ihres Namens,
wenn sie korrekte Arbeit geleistet haben?
RA Hildebrandt, Fachanwalt für Familienrecht und Dipl. Pädagoge, der erst kürzlich in das Verfahren
eingestiegen ist, bittet nun um Verlängerung der Eingabefrist für seine Berufung, bitte hier anklicken,
um die umfassende Akte gewissenhaft durchgehen zu können,
da zahlreiche Aktionenen des Stadtjugendamtes Bamberg im Falle Heller rechtswidrig gewesen zu
sein scheinen, sodass Frau Heller trotz aller Kompromissbereitschaft und
psychiatrisch bestätigter Konzilianz nur noch die Oeffentlichkeitsarbeit zu Hilfe nehmen konnte,
um ihren Sohn vor einem dauerhaften Kindesentzug
und Kontakabbruch von der Familie zu bewahren.

Da Frau Heller keinen Einzelfall darstellt, wie im Europaparlament immer wieder

-auch jetzt in der neuerlich losrollenden Petitionswelle deutlich wird-
ist die Namensnennung von MitarbeiterInnen eines Jugendamtes,
das möglicherweitse oftmals gegen internationales Recht verstösst.
von öffentlichem Interesse, denn sie schützt andere Kinder und Eltern
vor
ähnlichen Menschnrechtsverletzungen
Wir berichten täglich weiter


21. Februar 2010
Der Filmförderverein empfiehlt allen Betroffenen Eltern,
sich nochmals mit den zuständigen Bundestagsabgeordneten
ihres Wahlkreises und dem Abgeordneten Frank Heinrich CDU in Verbindung zu setzen.
Frank Heinrich ist Christ und  will sich für Menschenrechte einsetzen.
Wünscht sich allerdings, dass die Betroffenen an ihn selbst herantreten
Wir empfehlen dem Gespräch, dem Brief oder demTelefonat
mit dem Abgeordneten, 
ein etwa einseitiges Schreiben mit der Kurzbeschreibung
des Falles des Betroffenen hinzuzufügen.
Der Artikel des Fachanwaltes für Familienrecht und Dipl.pädagogen 
Johannes Hildebrandt könnte dem Abgeordneten die Sachlage sehr kurz
fundiert und verständlich geschrieben darlegen
und aufzeigen,dass der Fehler nicht im Einzelfall
sondern im System liegt

Artikel hier anklicken :
http://www.heimkinderverband.de/ZKJ_formatiert_HKVD.pdf

Weiterhin empfehlen wir das Schreiben des Petitionsauschusses vom  02. März 2009 beizufügen, wo es heisst:
"Der Ausschuss erwartet allerdings, dass die deutschen Behörden, insbesondere die auf nationaler und
regionaler Ebene zuständigen parlamentarischen Gremien, den Beobachtungen und Erkenntnissen
des Ausschusses Rechnung tragen und in ihrem weiteren Vorgehen den Beschwerden der betroffenen Eltern,
die ihre Rechte häufig völlig zu Recht als verletzt ansehen, in wirksamer (Anm. d. Verf.)Weise nachgehen werden
Für Rückmeldungen per mail wären wir sehr dankbar.



20. Februar 2010

Der Filmförderverein"Misshandlung von Kindern in Fremdpflege"
macht allen betroffenen Eltern und Kindern, die Opfer von Misshandlungen wurden,
während sie sich in der Obhut des Jugendamtes befanden,
oder die Opfer einer unrechtmässigen Kindeswegnahme
durch Jugendamt oder Gericht wurden

Mut, sich mit der Bitte um die Einrichtung
eines Untersuchungsausschusses
oder eines runden Tisches

 an die Obleute des Familienausschusses oder andere Abgeordnete zu wenden.
Das Sekretariat des Familienausschusses hatte das mail
an den Bundestagspräsidenten Dr. Lammert
vom 12. November 2009

von dessen Sekretariat weitergeleitet bekommen.
Die Sekretärin des Familienausschusses in ihrem Schreiben
vom 18. Dezember 2009:

"Nach Rücksprache mit der Vorsitzenden
des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
Abg. Sibylle Laurischk,
habe ich Ihre E-Mail jedoch den Obleuten,
Sprecherinnen und Sprechern der Fraktionen
im Ausschuss zur Kenntnis
gegeben,
damit Ihr Anliegen in die politische Willensbildung
der Fraktionen einbezogen werden kann."

Hier das entsprechende Schreiben des Sekretariats
des Familienausschusses des Bundestages
an den Filmförderverein

bitte anklicken


3. Februar 2010
Wir verlinken auf den Artikel in "sueddeutsche. de"
US-Asyl für Schulverweigerer
''Peinlich für Deutschland''
"Die Entscheidung gebe preis, in welch erschreckendem Zustand sich die Menschenrechte
und insbesondere die Elternrechte in Deutschland befänden." (Jörg Großelümern)
Aus diesen Gründen empfindet auch Jörg Großelümern, ein Sprecher des Netzwerks Bildungsfreiheit,
es nicht übertrieben, im Falle der Romeikes von religiöser Verfolgung in Deutschland zu sprechen.
"
Wenn die Polizei die Kinder bei der Familie abholt oder mit Entzug des Sorgerechts droht,
ist das Verfolgung", sagte er zu sueddeutsche.de.
Dass nun tatsächlich politisches Asyl in den USA gewährt wurde, empfindet er "als Schlag ins Gesicht der deutschen Behörden."
Die Entscheidung gebe preis, in welch erschreckendem Zustand sich die Menschenrechte und insbesondere die Elternrechte in Deutschland befänden.





1. Februar  
Wir verlinken zu einer Videoaufnahme
 einer Veranstaltung von Europaabgeordneten
in Mailand vom Januar 2010

Eine Europaabgeordnete fordert den Aussenminister
und die Europäische Kommmisssin auf, mehr darauf zu achten,

 dass Deutschland die Kinderrechtskonventionen nicht unentwegt verletzt
Die Europaabgeordnete Cristiana Muscardini Memberof Europeen Parliament PPP:
„.....Wenn mit den anderen Ländern eine etwa besänftigende Beziehung möglich ist, ist mit Deutschland eine solche Beziehung,
sagen wir es deutlich, nicht möglich. Kinder müssen Deutsche bleiben. Dieses ist nicht Recht!
Ich habe unseren Aussenminister gebeten und auch die Europäische Kommission, dafür zu sorgen,
dass die Kinderrechtskonvention besser eingehalten wird und
einer solchen Beziehung eine grössere Bedeutung beizumessen, auch von hier."

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns alle für die ausgezeichntete Arbeit die der CEED

für die entrechteten Eltern und vor allem Kinder leistet, bedanken!!!!!


26. Januar 2010
Die Sprecherin des Schweizer Vereins
zur Befreiung von Aeneas Heller
wendet sich an den 

Sprecher für Menschenrechte
der Weltweiten evangelischen Allianz
Prof. Dr. Dr. Schirrmacher



14. Januar 2010     
RA Hildebrandt stellt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg
das Gesuch zur Akteneinsicht in die Strafanzeige Frau Hellers
wegen §§ 235, 239, 223, 225 ua. StGB
gegen Strauch, Rascher, Jugendamt et. al.
die 2004 bei der Kripo Bamberg aufgenommen wurde
das Gesuch bitte hier anklicken
Was hat die Staatsanwaltschaft z.B. zum Thema Freiheitsentzug Frau Hellers durch die von
Dr. Strauch veranlasste  Psychiatrisierung
-Dr. Strauch hat  Frau Heller nie psychiatrisch exploriert-
der sie wegen der Namenswahl ihres Sohnes für selbstmordgefährdet
erklärte, herausgefunden?
Das Schreiben Dr. Strauchs zur zwangsweisen Einweisung in die Psychiatrie bitte hier anklicken.

Wir machen bei diesem Schreiben darauf aufmerksam, dass man auf den ersten Seiten in der
eidesstattlichen Erklärung des Zeugen des Gespräches, das Frau Heller mit Dr. Strauch geführt hatte,
Herrn Oberlandesrichter a. D Papsthart nachlesen kann, was sich wirklich bei dieser Begegnung ereignet hat.
Im Anschluss liest man die haarsträubende Stelungnahme Dr. Strauchs.

 6. Dezember 2009
Wir verweisen noch einmal auf die Verfassungsbeschwerde
im Falle Heller

und die aktualisierten Hintergrundsinformationen
27. November 2009

Familien erhalten vielleicht 150 Euro pro Kind, pro Monat  mehr, wie man in spiegelonline nachlesen kann

Ein Kind, das in Fremdpflege aufwachsen muss, kostet den Steuerzahler mindestens 4000 Euro pro Monat.
Was tut die Bundesregierung,
um Kinder wieder in ihre Familien zurückzuführen,

vor allem Kinder, wie Aeneas Heller,
der seiner Familie  zu Unrecht weggenommen worden ist.
Welche Rückführungsprogramme gibt es
in Jugendämtern für solche Kinder, wie Aeneas.

Wir haben im Rahmen unserer umfangreichen Recherchen
noch nichts von einem Rückführungsprogramm gefunden,
würden uns aber freuen, wenn wir uns täuschen würden in der Annahme,
dass solche Rückführungsprogramme gar nicht existieren und gar nicht gewollt sind


16. November 2009

Frau Heller soll mundtot gemacht werden,
man will sie kriminalisieren!!!

Zunächst versuchte man sie zu psychiatrisieren.
Als das nicht gelang,
weil Frau Heller psychisch und geistig im Vollbestiz ihrer Kräfte ist,
hat man durch das unsinnige Gerichtsverfahren,
dass gegen die unschuldige Mutter seit viereinhalb Jahren geführt wird,
ihre Existenz ruiniert,
und sie durch ein beleidigendes Betreuungsverfahren heimatlos gemacht.
Und nun verlangen die für den Kindesentzug
und die Zerstörung der Familie

Verantwortlichen bis zu 250 000 Euro von Frau Heller
 oder 6 Monate Ordnungshaft für Frau Heller

wenn die Mitarbeiter, die diese Webseite hier gestalten,
die Verantwortlichen für den Kindesentzug auf der Seite beim Namen nennen.
Angeblich ist es nicht von öffentlichem Interesse,
wenn eine Sachbearbeiterin eines deutschen Jugendamtes schreibt,
Aeneas dürfe seine Mutter nicht im Ausland z. B in der Schweiz
-wohlgemerkt ein demokratischer Nachbarstaat- sehen,
da der Junge sonst
..."Gefahr liefe"
 der Kontrolle !!!!!!!!! der deutschen Behörden entzogen zu werden"

Solch ein Schreiben lässt wohl jeden demokratischen
und europafreundlichen deutschenPolitiker vor Scham erröten, oder nicht?
 Sollten unsere Staatsoberhäupter nicht wissen, welche Amtsräger solch europafeindliche Meinungen
 in ihren Schreiben zum Besten geben?
Auf der Webseite sollen nicht mehr den Namen der Amtsträger genannt werden dürfen,
die die Entscheidungen trafen, Aeneas so grausam und traumatisierend aus der Familie zu reissen?
Vielleicht tun diese Amtsträger, solange sie im Verborgenen arbeiten und niemand ihre Namen nennt
das ja immer und immer wieder ?
Wer schützt unsere Kinder davor?
 Das Vorgehen des Stadtjugendamtes Bamberg im Fall Aeneas verstoss
explizit gegen die Weisungen der Bundesfamilienministerin
link bitte anklicken
Die darauf aufmerksam macht, dass Jugendämter bevor sie handeln
 immer eine wichtige Regel beachten müssen:
 "Immer das Kind anschauen und nicht darauf vertrauen, was die Akte sagt.
Als Aeneas aus seiner geliebten Familie gerissen wurde, hatte im Vorfeld nicht ein einziger Hausbesuch
des Jugendamtes stattgefunden. Niemand vom Stadtjugendamt Bamberg hatte das Kind angeschaut.
 Im Gegenteil die Mitarbeiter des Stadtjugendamtes Bamberg
fragten nach einem Photo des Jungen,
weil sie nicht einmal wussten, wie Aeneas aussah!!!!!!!
 Der Junge war damals erst 9 Jahre alt,
und wurde mit dem potentiellen Einsatz
von Spürhunden bedroht!!!!

Wenn Amtsträger in Deutschland kleine Kinder
verängstigen,
und traumatisieren
 ist es da nicht die Pflicht aller Erwachsenen
diese Kinder durch die Veröffentlichung der Namen der Verantwortlichen
vor Wiederholungen solcher Willkürakte zu schützen?
Ist der Schutz unserer Kinder vor Machtmissbrauch von Amtsträgern
 nicht von allerhöchstem öffentlichen Interesse?
Schritzsatz Herr Hambura


12. November 2009
Der internationale Filmförderverein
"Misshandlung von Kindern in Fremdpflege"

 tritt mit dem Büro des Präsidenten des deutschen Bundestages
Prof. Dr. Lammert in Kontakt
mit der Bitte sich für einen

parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Thema
Misshandlung von Kindern in der Obhut deutscher Jugendämter

 und unrechtmässige Kindesentzüge
durch deutsche Jugendämter und Gerichte einzusetzen.

Andere betroffene Bürger und Mitbürger, die sich für die Opfer einsetzen wollen,
fordern wir hiermit auf, sich dieser Bitte anzuschliessen!
Nur Mut, der Ton in diesem Büro ist sehr verständnisvoll
Hier das  mail des Filmfördervereines vom 12. November 2009:
(die Anlagen zum Text des mails finden Sie im Text verlinkt

praesident@bundestag.de
Internationaler Film-Förderverein „Misshandlung von Kindern in Fremdpflege“

Kontaktadresse:
Benjamin Gräub
Rotbuchstr.11
8006 Zürich

Tel: 0041 79 7308379
Mail: bgraub@hotmail.com


Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Herr Prof. Dr. Lammert!

Wir haben unser Anliegen ihrem Sekretariat am 5. November 2009 telefonisch mitgeteilt.

Das Thema unrechtmässige Kindesentzüge sowie das Thema der Misshandlung von Kindern in Fremdpflege
beschäftigt derzeit die Medien und die Politik immer stärker.
Anhang 1 und 2 (Märkische Allgemeine vom 7. Oktober 2009,
SZ vom 18.Apri 2009)


Unrechtmässige Kindesentzüge durch deutsche Jugendämter sind durch den Petitionsausschuss
des Europäischen Parlamentes im Arbeitsdokument vom 19. Januar 2009 gerügt worden.
Anhang 3 und 4 (SZ vom 22. Januar 2009 "EU rügt Jugendämter";
Arbeitsdokument des Petitionsausschusses des EU Parlamentes).
Auf Seite 3 des Arbeitsdokumentes lesen Sie: "Der Vertreter der Europäischen Kommission erklärte...,
dass....bestimmte von den Petenten geschilderte Praktiken der Jugendämter tatsächlich als
diskriminierndes Verhalten seitens der betreffenden Beamten angesehen werden könnten.

In seinem Schreiben vom 02.März 2009 Anhang 5 hat der Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes
der Erwartung Ausdruck gegeben, dass die Deutschen Behörden diese Missstände beseitigen
– im Vertrauen, dass ein Rechtsstaat wie Deutschland derartige Menschenrechtsverletzungen
in seinem eigenen Land nicht dulden würde. Über 400 Petitionen waren in Brüssel in dieser Sache eingegangen.
Im Fall Pomorsky haben sich die Vertreter der Bundesregierung in der Sitzung des Petitionsausschusses
des EU Parlamentes im Juni 2007 offiziell entschuldigt.
In vielen Fällen jedoch hat sich bisher nichts geändert, die Deutschen Behörden verschliessen
Augen und Ohren oder verweisen an die korrupten lokalen Instanzen.


So auch im Falle Aeneas Heller, der in Fachkreisen  als einer der schwersten unrechtmässigen
Kindesentzüge gilt. So lesen Sie im oben erwähnten Arbeitsdokument der EU auf Seite 6
"In ihrem Gutachten zu diesem Fall, der Gegenstand von Petition 151/2007 war und
beim internationalen Symposium in Bamberg zur Sprache kam,
erklärte die australische medizinische Anthropologin Dr. Helen Hayward-Brown,
dies sei einer der schwersten Fälle einer fälschlichen MBP Anschuldigung
durch Behörden,
die sie in ihrer zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe."

Die Petition 151/2007 ist die Petition im Fall Heller, wie sie dem Schreiben
des Petitionsausschusses vom 2. März 2009 an Frau Heller entnehmen können.
Gleichzeitig ist der Fall Heller  einer der bestdokumentierten Fälle, der der Öffentlichkeit
über Internet und Medien bereits vielfach bekannt ist. So erwähnt der Ethosverlag
in seinem Augustheft 2009 den Fall Heller, Anhang 6 die Süddeutsche Zeitung berichtete am 18. April 2009.
In die aktuelle vom 16 Mai 2009 wird der Psychiater PHD Gmür zitiert:
"Die Traumatisierung des Jungen und der Mutter ist wie die
Traumatisierung von Menschen nach einem verheerenden Krieg..." Anhang 7


Die Korruption in diesem Fall, aber auch in vielen weiteren Fällen ist der Öffentlichkeit
also hinlänglich bekannt. In einer Sendung der Reihe Mona Lisa, ausgestrahlt in SAT 3
 "So funktioniert der deutsch Kinderhandel" unter folgendem link 
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=sQlmHeM_aMw&feature=related
wurden die Verflechtungen deutlich aufgedeckt.
(Wir verweisen weiterhin auf Medienberichte im Falle Melissa Busekros bei CBN News,
Mert Erfurt pro 7, und auf Aussagen von Kindern, die sich aus der Fremdpflege selbst befreien konnten,
wie Sandra Himmel und Melissa Busekros Anhang 8 und 9)


Der "Runde Tisch" der auf Empfehlung des Petitionsausschusses zum Thema
Misshandlung von Kindern in Erziehungsanstalten im Deutschland der Nachkriegszeit einberufen wurde,
zeigte, dass wir uns der Realität stellen müssen, dass Kinder in Fremdpflege einem erhöhten Gewaltrisiko
ausgesetzt sind. Zitat  Dr,. Virginia Sherr unter diesem link
http://video.google.de/videoplay?docid=-5882445260586346289&hl=de#
Die schrecklichen Misshandlungen von denen z. B Dietmar Krone in dem Bericht
„Im Vorhof zur Hölle“ Anhang 10 berichtet, sind eben leider keine Schilderungen
ausschliesslich vergangener Zustände.
Auf dem Symposium „Deutsche Jugendämter und die europäische Menschenrechtskonvention",
das im Herbst 2007 stattfand, schilderte eine Mutter, deren Sohn sich vor wenigen Jahren aus der Fremdpflege
befreien konnte, dass dieser gezwungen wurde, stundenlang auf einem zu kleinen Stühlchen zu sitzen.
Sandra Himmel gibt zu Protokoll, (Anhang 8), dass sie in der Psychiatrie gegen ihren Willen gezwungen wurde,
Psychopharmaka einzunehmen. Die Eltern müssen sich jetzt die Einsicht in die damaligen Krankenakten
der Tochter erklagen, weil sie immer noch nicht wissen, womit ihre Tochter gegen deren Willen
zwangsweise behandelt worden war.
Wenn die Eltern und Kinder, denen solches Unrecht in Fremdpflege geschah, Strafanzeigen
gegen das zuständige Jugendamt erstatten, werden diese eingestellt.


Die Kosten  für eine Fremdunterbringung eines Kindes in Obhut des Jugendamtes betragen minimal 4000 Euro
pro Monat. Fachleute, wie Prof. Jopt Anhang 11 monieren
z. B im "Westfalen Blatt vom 23. Mai 2009 ,
dass es keine Rückführungsprogramme von Kindern in Deutschland gibt,
die ihren Eltern zu Unrecht weggenommen werden. Auch entspricht die Praxis der Jugendämter, die Kinder,
wenn sie einmal der Familie entzogen wurden, diese für den Rest der Kindheit in staatlicher Obhut zu belassen,
nicht den in Deutschland herrschenden Gesetzen.
Wir verweisen auf den Artikel in der welt online vom 25, Juni 2009 unter diesem link 
http://www.welt.de/vermischtes/article3995696/Von-der-Leyen-mahnt-Jugendaemter-zu-Vorsicht.html,
in dem auch die Familienministerin von der Leyen  Praktiken deutscher Jugendämter kritisiert.
Wir können uns als internationaler Filmförderverein nicht vorstellen, dass die Bundesrepublik Deutschland
nicht interressiert daran ist, die Verbesserung dieser Zustände anzugehen.


Gerade im Fall Aeneas Heller, der seiner Mutter weggenommen worden war,
weil diese ihn auf Anweisung von Aerzten gegen die durch Zeckenbiss übertragenen Lyme disease behandeln liess,
sind die Abgründe der Korruption, denen  Kinder zum Opfer fallen überdeutlich. 
http://www.underourskin.com/index.html
Der in der amerikanischen Presse hochgelobte Dokumentarfilm stellt die Hintergründe dar.


Wir glauben immer noch, dass es in Deutschland Instanzen gibt, wie die Generalstaatsanwaltschaft von Connecticut in USA
die gegen Unrecht und Korruption ankämpfen. Der Generalstaatsanwalt Blumenthal:
"As citizens we are astonished and alarmed"
Wir möchten Sie, Herrn Bundestagspräsident Prof Dr. Lammert deswegen,
im Namen der leidenden Kinder auffordern, sich für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss
zum Thema Misshandlung von Kindern in der Obhut deutscher Jugendämter und
unre
chtmässige Kindesentzüge durch deutsche Jugendämter und Gerichte einzusetzen.

Die Kindeswegnahmen steigerten sich gemäss neuesten Informationen in den letzten zwei Jahren
in Deutschland um 26%. Familien werden zerissen. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten.
Die neue Koalition versprach Steuern zu senken – also auch in dieser Hinsicht ist die Auseinandersetzung
mit dem Thema dringlich und kann nicht mehr aufgeschoben werden.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Internationaler Filmförderverein

Heiner Grosskopf



 




 1. November 2009

Der Dokumentarfilm
 "Under our skin"
der das Leiden von Borreliosekranken darstellt,
die aus Profitgier nicht ausreichend behandelt werden
erhält grossartige Kritiken in der amerikanischen Presse

"Herzergreifend" New York Times
"Seit Michael Moore hat kein Dokumentarfilm soviel Aufsehen erregt" Fox News

10.Oktober 2009

Die Schweizer Zeitschrift Ethos veröffentlicht
 im Augustheft 2009

"Jugendämter geraten unter Druck"
Artikel bitte hier anklicken
 "Familienministerin von der Leyen übte Kritik am Vorgehen der Jugendämter
und forderte sie auf, Kinder nur nach genauer Fehleranalyse
aus den Familien zu holen"
Das Blatt schreibt weiter:
"Dass bei derart vielen Eingriffen auch Fehler passieren, ist anzunehmen.
Die Folgen einer Trennung von Kind und Eltern sind allerdings zu massiv,
um sich solche Fehler erlauben zu können.
Einer dieser tragischen Fälle betrifft
Petra Heller und ihren Sohn Aeneas"


24. August 2009

Wir veröffentlichen die Verfassungsbeschwerde
des RA Hambura vom 7. August 2009,
die der Rechtsanwalt im Namen von Frau Heller und ihrer Familie
 gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Bamberg
vom 6. Juli 2009 erhebt

Teil 1 bitte anklicken
Teil 2 bitte anklicken
Teil 3 bitte anklicken

Hintergründe, Statements von Fachleuten, Beweise....


Anlagen die der Verfassungsbeschwerde beigefügt wurden

Anlage VB 1  Die totale Verweigerung rechtlichen Gehörs:

                              Der Beschluss des OLG Bamberg vom 6. Juli 2009; bitte hier anklicken
                               
Anlage VB 2  Den Beschluss des Amtsrichters Herbst  Bamberg vom 29. Mai 2006; bitte hier anklicken

Anlage VB 3  Die Anhörungsrüge bezieht sich auf ein akutelles Urteil des BVerG und

                               mahnt vor allen Dingen die Verletzung des Art.6 GG an, da das OLG Bamberg es in den
                               4,5 Jahren, die der Kindessentzug schon dauert verfassungwidrigerweise versäumt hat,
                               einen Pfleger aus der Verwandtschaft von Aeneas für den Jungen zu suchen.
                               Erst, wenn sich dort und bei keiner anderen ehrenamtlich tätigen Stelle kein Pfleger findet,,
                               darf das Jugendamt als Plfeger eingesetzt werden; bitte hier ankicken

Anlage VB   4      Die Langzeitantibiotikabehandlung bei lymekranken Kindern gilt längst als auch von

                               gesetzlichen Krankenkassen anerkannte Behandlung.
                               Erwachsene und Kinder müssen trotzdem immer noch unermessliches Leid
                               ertragen, weil Institutionen sich an die Leitlinien korrupter Aerztekommissionen
                               halten.

Dokumente zu Anlage 4

Broschüre des Bundesverbandes Zecken-Krankheiten e.V. herausgegeben mit der freundlichen Unterstützung
einer der grössten gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands,der DAK Auschnitt 1


Broschüre des Bundesverbandes Zecken-Krankheiten e.V. herausgegeben mit der freundlichen Unterstützung
einer der grössten gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands,der DAK Auschnitt 2



Korruption bei der Erstellung der Richtlinien für die Behandlung der Lyme-Borreliose
„Journal of Medical Ethics“ wurde 2009 im Artikel



Anlage VB  5  Die Gerichte selbst geben zu Papier, dass sie Frau Heller zu psychiatrisieren
                         beabsichtigen

Anlage VB  6  Eidesstattliche Erklärung der Grossmutter von Aeneas vom 14. Februar 09,
                                die die Freude des Jungen über das Wiedersehen mit seiner Mutte schildert
                                und zeigt, dass Aeneas nicht Angst vor dem Treffen mit seiner Mutter hatte,
                                wie das OLG Bamberg behauptet, sondern Angst davor, dass er wieder vom
                                Jugendamt mit Kontaktabbruch für das Wiedersehen bestraft würde



Anlage VB   7

Anlage VB   8

Anlage VB   9

Anlage VB 10

Anlage VB 11

Anlage VB 12

Anlage VB 13




17. August 2009

Die Antwort des OLG Bamberg
auf die Anhörungsrüge
des RA Hambura
Egal was die Eltern der Kinder vorbringen, egal wieviel Beweise sie vorlegen,
wie sachlich und geduldig sie immer wieder dieselben Lügen der Behörden und Gerichte widerlegen,
egal welche Spezialisten sich auf die Seite der Eltern stellen und immer lauter warnen:
"Hier wird eine Familie zerstört"
In Deutschland heisst es immer noch
Einmal Kind in der Obhut des Jugendamtes immer in der Obhut des Jugendamtes
und einige Gerichte, wie das OLG Bamberg machen verfassungswidrigerweise mit


29. Juli 2009  
Wenigstens in der Geschwister-Gummi-Stiftung
scheint man zu wissen,

wie man die Rechte von Aeneas und seiner Mutter schützt.
Der Bezugsbetreuer von Aeneas, Benny Schreiber, erklärte,
dass das Heim nun Bedingungen schaffen wird,
dass Aeneas und seine Mutter sich im Ausland sehen können

Die eidesstattliche Erklärung der Schwester von Petra Heller, die diese Aussage bestätigt bitte hier anklicken

Die Grossmutter von Aeneas bedankt sich ausdrücklich schriftlich bei Herrn Schreiber für seine Zusage


Wir können jetzt vertrauen,
dass das Heim konsequent den pädagogoischen Grundsatz umsetzen wird,
der besagt, dass zwischen der Ankündigung einer Massahme eines Erziehers
und der Realisierung dieser Massnahme nicht allzu viel Zeit liegen darf,
wenn das Kind ihn weiterhin ernst nehmen und ihm vertrauen soll.
Was heisst, dass der Erzieher, das was er verspricht zu tun auch unverzüglich in die Tat umsetzt


23. Juli 2009

  Rechtsanwalt Hambura verfasst Anhörungsrüge
gegen den skandalösen Beschluss
des OLG Bamberg vom 6. Juli 2009


Anlage AR 1 Eidesstattliche Erklärung der Grossmutter von Aeneas,
                        in der der Junge seine Freude über das plötzliche Wiedersehen mit der Mutter ausdrückt,
                        aber auch seine Angst, nun für das Wiedersehen mit der Mutter von Jugendamt und Heim
                        mit Kontaktabbruch bestraft zu werden
Beweis Protokoll der Vereinbarung am OLG vom 5.April 01: Das OLG Bamberg macht Frau Heller zum
                        Vorwurf, dass sie sich im Umgangsrechtlichen Verfahren im Jahr 2001, man bedenke,
                        wir schreiben nun das Jahr 2009 strikt an die Vereinbarungen gehalten hat, die dort
                        verhandelt wurden. Diplom Psychologin Knappe sollte in Zusammenarbeit mit dem
                       Jugendamt entscheiden, wann Aeneas seinen Vater sehen solle.
                        Frau Heller hat hier nie eingegriffen.
                        Das Jugendamt hat denKontakt mit dem leiblichen Vater nicht zugelassen nicht
                        die Mutter (Dieses Protokoll ist dem zweiten Familiensenat wohlbekannt! Zwei der  
                        heutigen Mitglieder des Sentats, Richter Maex und Dörfler haben es selbst unterzeichnet
                        Ausserdem befindet sich dieses Protokoll in der Akte des Sorgerechtsverfahrens und trägt
                        dort das Aktenzeichen:AG 31 bzw. 000232bitte anklicken
Anlage AR 2 Die Einstellung der Mutter zu Kontakten zwischen Sohn und leiblichem Vater, nämlich dass
                        Aeneas natürlich jederzeit seinen Vater besuchen kann, wenn Aenaes das wünscht hat
                        Frau Petra Heller im Rahmen der eiligen Beschwerde 2004 schriftlich niedergelegt und
                        beim OLG mehrmals eingereicht. Im Rahmen der Aktenunterdrückung ist dieses Schriftstück
                        zum Zeitpunkt der Entscheidung des OLG verschwunden.(Lesen Sie bitte auf Seite 17 des
                        unter AR 2 anklickbaren pdf's)

06. Juli 2009


Der Beschluss des OLG Bamberg
vom 6. Juli 2009 ordnet an,

dass Aeneas weiter in Fremdpflege bleiben muss

Eine Ohrfeige für alle redlichen Bürger,
die noch an Rechtsstaatlichkeit in Deutschland glauben!
  Die erbarmungslose Verweigerung jedweden rechtlichen Gehörs!
Quo vadis deutscher Rechtsstaat?





28. Juni 2009

Rechtsanwalt Hambura macht deutlich:
Das OLG Bamberg handelt im Fall Heller
seit Jahren verfassungswidrig!!

Mit höchstrichterlichem Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht entschieden:
"Diese Verfassungsgrundsätze gebieten eine bevorzugte Berücksichtigung
der Familienangehörigen bei der Auswahl von Pflegern und Vormündern.."
Lesen Sie den Schriftsatz von Rechtsanwalt Hambura
und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
Weiter führt das Bundesverfassungsgericht aus:
 ,,Es gilt auch weithin als Selbstverständlichkeit. dass bei intakten Familien
- und Verwandtschaftsbeziehungen Kinder dann, wenn ihre Eltern,
aus welchen Gründen auch immer als Sorgeberechtigte ausscheiden,
von Großeltern oder anderen nahen Verwandten aufgenommen und großgezogen
werden, sofern deren Verhältnisse dies ermöglichen.
Darin dokumentieren sich gewachsene Familienbeziehungen, Verbundenheit und
Verantwortungsbewusstsein. !!!!! (Vorhebungen durch den Verfasser)
Sind diese Verwandten zur Führung der Vormundschaft geeignet im Sinne von § 1779 Abs. 2 BGB,
so dürfen sie nicht etwa deswegen übergangen werden, weil ein außenstehender Dritter noch
besser dazu geeignet wäre, beispielsweise im Hinblick auf eine optimale
geistige Förderung des Kindes."

Sofort nach dem Kindesentzug
hat Frau Heller dem Jugendamt den Vorschlag gemacht,
Aeneas bei den Grosseltern zu lassen, 
und dem Jugendamt die medizinische Sorge zu überlassen.
(Lesen Sie das Gedächtnisprotokoll des Bezirkstagspräsidenten von Oberfranken a. D Edgar Sitzmann, der dies bezeugen kann)

Später hatte die Schwester von Frau Heller verzweifelt bei Gericht
die Uebertragung der elterlichen Sorge
 auf sie zu beantragen versucht,
ohne Erfolg
 



25. Juni 2009

Familienministerin von der Leyen übt harte Kritik
– am Vorgehen der Jugendämter, nicht an den Familien
 Unter dem Titel
"INOBHUTNAHME VON KINDERN
Von der Leyen mahnt Jugendämter zu Vorsicht"
liest man
"...Ein Kind aus der Familie zu holen sei jedoch ein schwerwiegender Eingriff für die Eltern
wie für die Kinder und dürfe deswegen immer nur am Ende einer Kette von Prozessen stehen..."

Das Jugendamt Bamberg ist ohne jede Vorwarnung über die Familie Heller hergefallen
ohne ein einzigens Mal Aenaes anzuschauen!!

Ja, die MitarbeiterInnen verlangten noch während des Ueberfalles
auf die Familie Heller von den Grosseltern Hans und Susanne Heller
ein Foto von Aeneas,
weil das Jugendamt nicht einmal wusste,
wie das Kind aussieht, dass sie abholen wollen.

 Beinahe hätten die Behörden das Kind, das gerade zu Besuch bei Aeneas war gegriffen und weggeholt !!!!!!!

24. Juni 2009
Wie soll der Bürger das Verhalten
des bayerischen Landtages im Fall der Petiton Heller
anders verstehen, als dass

 auch im bayerischen Landtag der Grundsatz
"audiatur et altera pars"
nicht gilt?
Auch immer die andere Seite zu hören ist eine soziale Grundregel
 und bildet  das Fundament  für ein friedliches Zusammenleben in jeder Gesellschaft.
Rühmen wir uns nicht als Träger der abendländischen Kultur zu gelten?
Will der bayerische Landtag nicht "volksnah" sein?
Warum redet man in einem "Sozialausschuss" nicht zumindest mit dem Anwalt der Mutter,
der an die gesetzliche Schweigepflicht gebunden ist
und sowieso nichts aus der Petitionsausschussitzung nach aussen tragen darf,
was die Persönlichkeitsrechte eines Beteiligten verletzen würde
Was soll hier im Verborgenen bleiben?

22. Juni 2009

Da man die Petenten, ja nicht einmal den Anwalt von Frau Heller
in der Sitzung des Sozialausschusses des bayerischen Landtages anhören will
müssen sie sich eben "Draussen vor der Türe" zu Wort melden
mail vom bayerischen Landtag bitte hier anklicken

Stadtrat Tscherner hat eine Mahnwache in München angemeldet
"Eltern bitten-geben Sie uns unsere Kinder zurück"

Betroffene Eltern, Mitglieder des Schweizer Vereines und Bürger, die sich solidarisieren,
weil sie  dem Unrecht nicht länger tatenlos zusehen können,
treffen sich am 25. Juni 2009um 10:30 am Max II Denkmal,
um sich dann ab etwa 12:00 über den Thomas Wimmer Ring
über  Isartorplatz und Tal zum Marienplatz zu bewegen
Ende der Kundgebung gegen 14:00 am Marienplatz
17. Juni 2009
 Noch immer wird dem inzwischen 14 jährigen Aeneas
 sein Recht mit einem eigenen Anwalt zu sprechen verwehrt

Man wendet die alte Taktik an. Das Heim verweist ans Jugendamt, das Jugendamt dann an den Richter
der Richter an das Jugendamt, das Jugendamt ans Heim .....
So vergeht Zeit und das Kind wird entfremdet.
Dieses Spiel  lässt sich Rechtsanwalt Hildebrandt im Sinne des Kindeswohles nicht gefallen.
Lesen Sie das Schreiben des Anwaltes an die Leiterin der Geschwister- Gummi-Stiftung




16. Juni 2009

Das Bundesfamilienministerium schreibt
Ein Entzug der elterlichen Sorge diene
"...einzig und allein dem Schutz des Kindes..."
Schreiben des Ministeriums an die Sprecherin des Schweizer Vereins vom 29. Mai 2009 bitte anklicken


Hier die Anwort einiger Kinder,
die einem solchen "Schutz"
entkommen konnten
Die Sprecherin des Schweizer Vereins zitiert persönliche Berichte von Kindern,
Zitat Junge 16 Jahre alt aus der Fremdpflege jetzt endlich wieder zuhause
„.. Anstatt mir zu helfen, hat das Jugendamt mein Leben zerstört!
Auf meinen Gefühlen herumgetrampelt und ist wohl auch noch stolz darauf.
In der Schule habe ich mal von einem deutschen Gesetzbuch gehört.
Habe ich da auch Rechte? Ich will heim zu meiner Mutter, zu meiner Familie.... und glücklich sein.“

Wer will oder könnte das Geschehene wieder gut machen? Wer gibt mir die verlorene Zeit zurück?
 Keiner! Aber ich kämpfe weiter!
und ich hab meine Mama und Familie lieb!"
„....Jetzt mach ich das 9. Schuljahr freiwillig nochmal und krieg keine Ruhe vom Jugendamt.
Die sollen endlich aufhören, mich kaputt zu machen, mich zu quälen. Ich will Ruhe von denen und heim.
Ich hab schon oft gesagt, was ich will.
Wen interessiert es? Wir kämpfen(mein Anwalt meine Familie und ich)
und kein Richter oder die vom Jugendamt hören zu.
Die lassen sich alle Zeit ohne Ende und ich werde mit jeder Minute, die es dauert, bestraft,
indem ich nicht daheim leben darf.
Ich fühle mich vom Gericht und Jugendamt nicht ernst genommen.
Bin ich ein Mensch mit Gefühlen und auch Rechten oder bin ich nur ein Ding?“

Mädchen 17 Jahre endlich bei den Eltern:
"In der Psychiatrie wurde ich mit Medikamenten vollgestopft und wenn ich diese nicht nehmen wollte,
dann drohte man mir mit Spritzen. Fast immer wurde ich isoliert und musste in den Time-out-Raum.
Immer wieder wurde mir von dem Personal gesagt, dass meine Eltern mich sowieso nicht mehr haben wollen.
Nach drei Monaten wurde ich dann entlassen und kam in ein Heim in der Nähe von...
Dort wurde ich zu Kinderarbeit gezwungen (Putzen, Holz- und Ziegelsteine aufstapeln und Stallmisten).
 In die Schule durfte ich nicht!!!
Von dort bin ich dann geflohen und war fast ein ganzes Jahr auf der Flucht.....
Nachdem das Jugendamt keine Möglichkeit mehr sah, mich irgendwo unterzubringen,
konnte ich endlich wieder zu meinen Eltern, worüber ich überglücklich war.
Leider hatte ich in der Zeit beim Jugendamt ja keine Beschulung.
Meine Eltern sorgten dafür, dass ich ein BVJ in einer Schule machen konnte,
aber da das Jugendamt noch das Sorgerecht hatte und ich noch einen Vormund, wurde auch daraus leider wieder nichts,....
Nun bin ich 17 Jahre und habe keinen Schulabschluss und die volle Perspektivelosigkeit,
denn ich weiss nicht, wie es weitergehen soll.
All dies habe ich Ihnen geschrieben, um Aeneas und seiner netten Mutter zu helfen
und damit man sieht, mit welchen Methoden die Jugendämter die Kinder beeinflussen
und wenn sie sie dann haben, was aus diesen Kindern dann wird.


6. Juni 2009

Die Oma von Aeneas wendet sich erneut

an den Ministerpräsidenten Seehofer

"Vor mehr als eineinhalb Jahren ist vor Gericht festgestellt worden,
 dass meine Tochter unschuldig ist.

Noch immer ist Aeneas nicht bei seiner Mutter, die ihn von Herzen liebt.......
Wie lange soll noch geprüft werden, was längst feststeht?
Welchen Stellenwert hat die Würde meines Enkels,
welchen Stellenwert hat ein Kind im Freistaat Bayern?

Ich bitte Sie noch einmal inständig sich der Sache anzunehmen."

5. Juni 2009

Rechtsanwalt Hambura beantragt,
das Sorgerecht wengistens in Teilen zuückzugeben

Der Kindesentzug nach §1666 ist ohne jede Grundlage,
da eine akute Lebensgefährdung des Kindes sowieso nie bestand
und jetzt schon gar nicht mehr besteht
Der Schriftsatz verweist auf das Statement des Juristen van Els in der juristischen Fachzeitschrift FF:
...dass Anwälte als Organe der Rechtspflege gehalten sind,
sich voreiligen Wegnahmen von Kindern
durch Jugendämter zu widersetzen,

wenn diese zu weit gehen
- sei es,
weil eine Wegnahme nicht (mehr), die ultima ratio ist,
sei es, weil das Kindeswohl in Wahrheit nicht (mehr ) gefährdet ist.


2. Juni 2009
Leider wollte der bayersiche Ministerpräsident Seehofer
auf Anfrage dem Bayerischen Rundfunk gegenüber
zum Fall Heller keine Stellung beziehen.
Begründung der Fall sei "zu komplex"

Wir fragen, was ist an dem Fall komplex?
Frau Heller ist freigesprochen. Trotzdem ist Aeneas noch nicht zuhause. 
Aeneas ist ihr zu Unrecht weggenommen worden,
das hat der Petitionsausschuss des europäischen Parlamentes konstatiert. 

1. Juni 2009
Heute bei Jürgen Fliege im Fernsehen
"Der Kampf ums Kind"
Gerda Munz, am Telefon Olaf Przybilla und Petra Heller
Sendung hier anklicken
link , der (meist!) funktioniert: http://www.juergen-fliege.de/talkshow/index.php?id=&von=&bis=&begriff=Petra%20Heller&mode=search&anzahl=99&page=0#player


31. Mai 2009

Die Oma von Aeneas fleht  in einem Brief
an den bayerischen Ministerpräsidenten  Seehofer:
„Helfen Sie uns, dass unser Aeneas,
mein lieber Enkel zu seiner Mutter Petra Heller zurückkommen kann!“

Nächsten Sonntag finden  Europawahlen statt.
Folgen dem europäischen Gedanken in Bayern nun endlich Taten im Fall Heller?

Susanne Heller an den Ministerpräsidenten:
„Als treue Staatsbürgerin, als CSU Wählerin, bin ich erschüttert.
In meinem Bekanntenkreis, sowie in unserer Familie fragen wir uns:
Hat es noch einen Sinn zur Wahl zu gehen?
Sind nach der Wahl die Abgeordneten nicht mehr für die Bürger da?“
(zum Originalbrief der Grossmutter von Aeneas an den bayerischen Landesvater bitte hier anklicken)


Wir erinnern an die internationale Pressekonferenz
anlässlich der Vorstellung des Arbeitsdokument
des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes
zum Thema  Menschenrechtsverletzungen von Seiten deutscher Jugendämter
vom 20. Januar 2009 in Brüssel.
Die Praktiken deutscher Jugendämter wurden dort gerügt.
 Die SZ nahm am 22. Januar 2009 Bezug:
„Der Petitionssausschuss des Europaparlaments hat die Bundesregierung aufgefordert,
die Arbeit der deutschen Jugendämter besser zu kontrollieren.“

In oben genanntem Arbeitsdokument auf Seite 6 (bitte anklicken)
wird der Fall Heller ausdrücklich erwähnt:

"In ihrem Gutachten zu dem Fall, der Gegenstand von Petition 151/2007 war ....,
erklärte die australische medizinische Anthropologin  Dr. Helen Hayward-Brown,
dies sei  einer der schwersten Fälle einer fälschlichen MBP-Anschuldigung durch Behörden,
die sie in ihrer zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt hätte.

Im Schreiben des Petitionsausschusses an Frau Heller vom 02. März 09 wird betont (bitte anklicken)

"Der Ausschuss erwartet allerdings, dass die deutschen Behörden,
insbesondere die auf nationaler und regionaler Ebene zuständigen parlamentarischen Gremien
den Beobachtungen und Erkenntnissen des Ausschusses Rechnung tragen
und in ihrem weiteren Vorgehen den Beschwerden der betroffenen Eltern,
die ihre Rechte häufig völlig  zu Recht als verletzt ansehen,
in wirksamer Weise nachgehen werden".






26. Mai 2009
 
Interview mit dem Diplompsychologen und Sachverständigen
Prof. Dr. Uwe Jopt  im Westfalenblatt:

"In Jugendämtern arbeiten gelegentlich Dilettanten"
http://www.westfalen-blatt.de/index.php?id=27414&artikel=reg&PHPSESSID=b42669fab46fafe8a6999afcbd331b45
(sehr auffschlussreich auch die Leserkommentare)

Prof. Uwe Jopt: Das Gesetz sieht vor, dass entzogene Kinder in der Regel wieder zu ihren Eltern kommen,
 wenn sich dort die Verhältnisse gebessert haben.
Viele Jugendämter tun aber alles, damit Kinder nicht zurückgeführt werden.
Das fängt damit an, dass sie die Kinder zu Pflegeeltern geben, die sehr oft gescheiterte Adoptionsanwärter sind.
Ich habe selbst erlebt, dass Jugendamtsmitarbeiter zu Pflegeeltern gesagt haben:
Gehen Sie davon aus, dass die Mutter das Kind nicht wiederbekommt!
Es ist nur allzu menschlich, dass Pflegeeltern so ein Kind nie wieder hergeben wollen
und es deshalb der leiblichen Familie entwöhnen.
Zumal die Jugendämter das noch unterstützen, indem sie den leiblichen Eltern
oft für Monate untersagen, ihr Kind zu sehen.
Dann kommt es irgendwann zu so genannten begleiteten Kontakten.
Das ist manchmal der reinste Wahnsinn!
Da sitzen die Pflegemutter und Jugendamtsmitarbeiter um das Kind herum,
und dann wird der leiblichen Mutter gesagt:
Jetzt interagieren Sie mal!
Die Mutter geht verunsichert auf ihr Kind zu und sagt: Ich bin es, deine Mama!
Und im selben Moment wird die Frau auch schon von einer Jugendamtsmitarbeiterin gestoppt,
 die mit dem Abbruch des Kontakts droht,
sollte die Mutter ihr Kind weiter so verunsichern.
Denn für das Kind, so erfährt die Mutter, sei ja die Pflegemutter inzwischen zur Mama geworden.





25. Mai 2009

Das Büro des Ausschusses  für Soziales, Familie und Arbeit
des Bayerischen Landtages
gibt heute der Schwester von Frau Heller bekannt,
dass die Petitionen in der Angelegenheit  Heller
frühestens in der Ausschusssitzung
vom 25 Juni 2009 behandelt werden

Können wir damit rechnen, dass der Ausschuss wirklich alle eingereichten Unterlagen
 in die Behandlung der Petition einbezieht?

Oder werden wesentliche Dokumente, die die Petenten eingereicht haben
-wie im Jahr 2005 geschehen-
spurlos verschwunden sein,
wenn der Ausschuss tagt?
Warum muss ein Sozialausschuss eines demokratisch gewählten Parlamentes
über die Frage entscheiden,
ob der Anwalt der Betroffenen, bei der Sitzung dabei sein darf?
Warum muss überlegt werden, ob die Petenten bei der Sitzung sprechen dürfen?
Dürfen wir Bürger überhaupt Fragen stellen an unser Parlament?
Kommt nicht das Wort Parlament aus dem  altfranz.: parlement „Unterredung“; franz.: parler „reden“?
Was bedeutet genau "Bürgernähe" im bayerischen Landtag?
Was bedeutet dem Ausschuss eine Familie?
Hier die Gesprächsnotizen vom 25. Mai 2009 festgehalten von der Schwester von Frau Heller, die eine der Petentinnen ist  :
Nr. 1
Nr.2





22. Mai 2009

Heute in der Zeitschrift "Neue Woche":

"Eine Mutter fleht: "Bitte gebt mir mein Kind zurück
Mein Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat ist zerstört"
"Wohl zu Recht"
so die Neue Post:
"Gutachten halten die Bamberger Justiz für
'heillos überfordert.' "
Lesen Sie selbst
pdf des Berichte hier anklicken


18. Mai 2009

Leserkommentare aus die Aktuelle
bitte hier anklicken
Ein Leser schreibt:
"Das ist ja Piraterie! Moderne Kindesentführung, gedeckt  von Staat und Regierung.
Was hier alles nach dem Gesetz passiert, ist schlimmer als zu DDR-Zeiten.
Diesen Leuten gehört das Handwerk gelegt und dann ab mit ihnen zum Staatanwalt."



17. Mai 2009

Die Presse im In und Ausland protestiert:
"Ist es schädlich für ein Kind, wenn es an der Oma hängt?"
Den Artikel vom 16. Mai 2009 in die Aktuelle bitte hier anklicken
" Kleiner Bub darf sein Mami nicht gern haben"
Artikel der Schweizer Zeitung Glückspost vom 13. Mai 2009 bitte hier anklicken

Psychiater aus dem In und Ausland schlagen Alarm
 in o.g. Zeitungsbericht:

Prof. Dr. Mario Gmür, Zürich:
(link auf sein ausführliches psychiatrisches Gutachten über Frau Heller bitte hier anklicken)
"Eine Kinderseele wurde zerstört"
Die Traumatisierung des Jungen und der Mutter
ist wie die Traumatisierung von Menschen nach einem verheerenden Krieg
"Eine Skandal....Dem Jungen muss endlich erklärt werden,
dass seine Mutter gesund ist"

Prof. Dr. Georg Hörmann, Bamberg:
"Stellen sie sich vor, da kommen Jugendamt ..und Polizei,
um ein neunjähriges Kind der Mutter zu entreissen.
Und dass soll zum Wohl des Kindes sein.
Und dann kommt der Verfahrenspfleger,
[Anwalt Hornig, Bamberg (Anm. der Verfasser)]
 auch noch aus der Kanzlei,
die das Jugendamt vertritt...
Da schanzt man einem mit Beziehungen ein gutes Zubrot zu"




13. Mai 2009

Wir veröffentlichen den Schrifsatz des Diplompädagogen
und Fachanwaltes
für Familienrecht
Johannes Hildebrandt vom 12. Mai 2009 an das OLG Bamberg,
indem dieser vermittelnd zu helfen versucht:

"Angesichts dieser psychologischen Lage liegt es auf der Hand,
 wie dem Jugendlichen wirklich geholfen werden kann,
nämlich durch einfühlsame (S. 64) Kontaktaufnahme
zwischen Mutter und Sohn,
mit dem Ziel,
 Ängste und Konflikte mit der Mutter
in direktem Kontakt zu bearbeiten (S. 49),

unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechts
des Jugendlichen (S. 61)

und unter ständiger Beachtung des Loyaltätskonflikts in Bezug
auf den Bezugsbetreuer Benny Schreiber einerseits
– den Aeneas nicht verletzen mag (S. 23)
 - und Mutter andererseits."

Rechtsanwalt Hildebrandt argumentiert auf der Grundlage des Gutachtens
der Diplompsychologin Isabella Jäger

vom 8. Dezember 2008

Frau Jäger wurde vom Oberlandesgericht Bamberg selbst
mit der Begutachtung von Aeneas beauftragt.
(Den Schriftsatz des Anwaltes und Diplom Pädagogen Hildebrandt hier anklicken) 




03. Mai 2009

Die Grossmutter von Aeneas hält die Trennung von ihrem Enkel nicht mehr aus
Oma Heller stellt Antrag auf Besuch
ihres Enkels Aeneas
in der Greiffenbergstrasse einmal in der Woche

Der Oma ist egal, ob Aeneas sie unbegleitet oder begleitet besucht.
Die Oma will Aeneas einfach nur öfter sehen!!!!!!!!
Er kann auch Schularbeiten machen, während des Besuches.
Hauptsache die Oma darf ihn kurz bei sich haben.
Die Oma möchte nicht, dass sich für Aeneas dasselbe Trauma wiederholt,
das er mit dem geliebten Opa erleben musste.  
Beim Opa Heller verhinderte das Stadtjugendamt
die Kontakte mit Aeneas über zwei Jahre lang.
(August 2004 bist November 2006)
Schliesslich konnte der fast Neunzigjährige
Aeneas nur noch dreimal sehen,
bevor er starb.
Für Aeneas ein schrecklicher Schlag.
Bei der Beerdigung des Grossvaters Anfang 2007 durfte Aeneas nicht anwesend sein.
Lediglich in der Aussegnungshalle des Bamberger Friedhofes
durfte Aeneas sich vor dem geöffneten Sarg

 von der Leiche seines Opas verabschieden.
Zum Abschied legte der Junge dem Opa ein Stofftier in den Sarg.
Bei der Beerdigung folgte dem Opa ein langer Zug von Menschen,
ehemalige Kollegen, die Grossfamilie, Gemeindemitglieder,
 Menschen, die mit dem Opa zusammen für die Rückkehr von Aeneas
 zu seiner Mutter demonstriert hatten ....
Alle 9 Enkelkinder der Grosseltern Heller waren anwesend.
Nur Aeneas durfte nicht dabei sein!
Schon im Januar 2007 hatte die Geschwister-Gummi-Stiftung der Grossmutter Heller
regelmässige Besuche von Aeneas in der Greiffenbergstrasse versprochen!
Der erste Besuch von Aeneas bei der Oma fand 2008 statt.
Wie lange wollen die Behörden Oma Heller noch mit Ausreden hinhalten,
bis Aeneas sie endlich regelmässig besuchen kann?
Lesen Sie hier den Antrag der Grossmutter von Aeneas bitte anklicken




02. Mai 2009

Wir veröffentlichen:
Befangenheitsantrag des Rechtsanwaltes Hambura
gegen die Richter des 2. Senats des OLG Bamberg
bestehend aus dem Vorsitzenden Dörfler
sowie den Beisitzern Löffler und Maex


26. April 2009  
Kommentar des Chefredakeurs Tonio Montel
"...Dennoch bleiben die Behörden aus dem bayerischen Bamberg (wo der Irrsinn spielt) stur, seit vier Jahren schon.
Und sie schweigen, weil man mit den Medien schlechte Erfahrungen gemacht hat. Sie werden mit uns noch
weitere Erfahrungen machen, die sie schlecht nennen- das verspreche ich.
Denn wir werden an dem Fall dranbleiben(Seite 24). Wir werden Sie immer wieder über die neuesten
Entwicklungen informieren, bis der Junge da ist, wo er hingehört. Bei seiner Mutter."



25.  April 2009

Die Presse wird mehr und mehr auf das Leiden
von Aeneas und seiner Mutter aufmerksam

heute berichtet 
Die Aktuelle :"Kind darf seine Mutter nicht lieben!
"
bitte anklicken 1. Teil
bitte anklicken 2. Teil
Die Aktuelle: "Das erste Telefongespräch nach zwei Jahren.
Die Folter:
Petra Heller durfte fünf Minuten sprechen"

Am Mittwoch den 23. April 2009 
erschien bereits in der Glücksrevue:
"Gebt mir mein geliebtes Kind zurück"


Nun kann Aeneas wieder Hoffnung fassen.
Wird das Jugendamt wieder gegen die Verbreitung der Wahrheit protestieren?
"Der Presserummel schadet dem Kind!"
Eben nicht der Presserummel bringt die Verbrechens Licht,
die an den Kindern von Seiten der verantwortlichen Jugendämter begangen werden.
Klar, dass das den Tätern nicht gefällt.
 Alle, die sauber in der Materie recherieren, wissen:
Kinder die dem Horror staatlicher Fremdpflege entgehen konnten bekräftigten:
"Wenn unsere Eltern mit Hilfe der Presse um unsere Rückkehr kämpften,
dann hat uns das immer Kraft und Hoffnung gegeben.
Wir dachten, jetzt kümmert sich die Presse.  Meine Eltern bekommen Hilfe.
Jetzt kommen wir vielleicht raus und nach Hause."
Fragen sie Melisssa Busekros, Mert Erfurt u. viele andere

Lesen Sie hier zwei erschütternde Zeugnisse vom Leiden von Kindern, die ihren Familien vom Jugendamt
entrissen wurden und die das Jugendamt z. T nach völlig unangemessenen traumatisierenden Polizeieinsätzen,
auch noch seelisch quälte,  indem es versuchte die Kinder gegen die Eltern zu beeinflussen.

Melissa Busekros: "....rief die Sozialpädagogin wütend..."Dein Vater will ja gar nicht, dass du
nach Hause kommst!"
Ich wusste genau, dass das nicht stimmte! Aber ich hätte heulen können."
bitte anklicken

Sandra Himmel: "Auch versprachen die Mitarbeiter des Jugendamtes immer wieder, dass ich,
wenn ich in einem Heim leben würde, dort alles bekäme, was ich zu Hause nicht bekomme.
Nachdem meine Eltern die Auflage vom Gericht bekommen hatten, dass sie ambulante Erziehungshilfe
in Anspruch nehmen mussten, wurde mir von Frau Happle (dortige Erzieherin) einmal ein Heimplatz gezeigt
und schmackhaft gemacht. Durch diese Beeinflussung von Seiten des Jugendamtes wurde ich immer schwieriger
zu Hause, so dass meine Eltern mich schliesslich zur Abklärung in einer Psychiatrie unterbrachten.
Allerdings wussten sie zu diesem Zeitpunkt leider nicht, dass das Jugendamt das Sorgerecht schon hatte.
In der Psychiatrie wurde ich mit Medikamenten vollgestopft und wenn ich die nicht nehmen wollte,
drohte man mir mit Spritzen..."Das Mädchen wurde in der Psychiatrie auch fixiert!!!!!!!
Originalschreiben Sandra bitte hier anklicken



18. April 2009
  Heutiger Bericht in der Süddeutschen Zeitung
über den Fall  Heller:
"Eine Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei,
Sturheit und Hexenjagd"
 so die zweitgrösste Tageszeitung Deutschlands
Das Vorgehen der Behörden:
 "Unbelehrbar, arrogant und zum Teil dilettantisch"
"Bildungshuberei" eines Medizinaldirektors
Sogar im Ausland äussern Fachleuten aus dem Bereich Psychiatrie Kritik:
  "Ein Schweizer ist fassungslos über sein Nachbarland."
Lesen Sie hier den Bericht als pdf




16. April 2009
 
Bürger, die friedlich ihre Rechte einfordern
werden von "Sozialreferent" Grimm 
durch Brüllattacken eingeschüchtert

die christliche Familienministerin Frau Ursula von der Leyen
ignoriert die Anfragen der Schweizer Seelsorgerin!
Bedeutet der Bürger nichts in Deutschland?

Lesen sie bitte den schon fast amüsanten Bericht von Frau Munz zum schreienden Sozialreferenten Grimm
wäre es nicht so traurig, könnte man fast lachen.
Bemerkenswert: In deutschen Jugendämtern knallt man höflichen Bürgern die Tür vor der Nase zu!
Welches Vorbild für unsere Kinder!!!
(bitte hier anklicken)

Die Schweizer Seelsorgerin an Ministerin von der Leyen:
"... Ich habe Ihnen zwei Briefe gesandt. Am Telefon hat man mir gesagt, dass wir eine Antwort kriegen werden.
Auf wen kann man sich noch verlassen?
Da ich bis heute noch kein Zeichen von Ihnen gehört habe, muss ich annehmen,
dass Sie entweder"taube"Ohren haben oder aber "nicht hören" wollen.
Es wäre schön und würde der Frau Heller sehr wohl tun, wenn man sich auf den Weg machen würde
um einfach einmal ein Schreiben aufzusetzen, um ein Zeichen zu setzen.
Ein Zeichen, dass der Brief angekommen ist.....
Kein Zeichen zu erhalten, zeigt, dass der Mensch heute keinen Deut Wert mehr hat.
Wir feiern Karfreitag und Ostern- Tod und Auferstehung. Jesus ist für uns gestorben,
damit wir das Leben haben. .......was bedeutet Ihnen Ostern?
Das eindrucksvolle Schreiben der Seelsorgerin hier anklicken


15. April 2009

Wenigstens der Rechtsanwalt von Frau Heller
Stefan Hambura
darf bei der Sitzung im Petitionsausschus
vor dem
bayersichen Landtag anwesend sein

Warum alledings die Petentin selbst,
die Schwester von Frau Heller und Tante von Aeneas,
die den Fall sowieso in und auswendig kennt,
und ihn deswegen auch vor dem Landtag vorgetragen konnte,
und deren Sorgerechtantrag für Aeneas von Gericht und Jugendamt immer schlichtweg ignoriert wurde,
aus datenschutzrechtlichen !!!! Gründen
nicht anwesend sein darf, verstehen wir nicht.
Aber klar, wäre das Handeln der Politik für uns Bürger nachvollziehbar,
würden wir ja in einer bürgernahen Demokratie leben.
und die Bundeskanzlerin müsste nach den Stimmeneinbussen der CSU in den letzten Landtagswahlen,
nicht die Lehre ziehen, dass unsereDemokratie "bürgernäher" werden muss
Eine schrecklich dumme Frage:
Ist es nicht das Wesen der Demokratie,
dass sie bürgernah ist?


Die Petentin, die Schwester von Frau Heller ist bei der Petitionsausschusssitzung
aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zugelassen.
Lesen Sie das Protokoll des Gespräches der Schwester von Frau Heller
mit dem Landtagsabgeordneten der CSU Oliver Jörg
(bitte anklicken)



14. April 2009                                
Mitte Mai wird der Fall Heller im bayerischen Landtag diskutiert
Setzt sich der bayerische Landtag nun gegen das Unrecht durch?
Wir haben noch eine kritische Berichterstattung,
vielleicht haben wir auch einen Petitionsausschuss in Bayern, der imstande ist,
das Unrecht,das im Fall Heller zum Himmel schreit, zu erkennen

Die SZ monierte anlässlich der Pressekonferenz des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes
am 20. Januar 2009, bei der das Arbeitsdokument des Petitionsausschusses zum Thema Jugendämter
 öffentlich herausgegeben wurde, in ihrem Bericht vom 22. Januar 2009
 "EU rügt Jugendämter"
(bitte anklicken und ein bisschen herunterscrollen)

Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes betont

in seinem Schreiben an Frau Heller vom 02. März 09:(bitte anklicken):
"Der Ausschuss erwartet allerdings, dass die deutschen Behörden,
insbesondere die auf nationaler und regionaler Ebene zuständigen parlamentarischen Gremien
den Beobachtungen und Erkenntnissen des Ausschusses Rechnung tragen
und in ihrem weiteren Vorgehen den Beschwerden der betroffenen Eltern,
die ihre Rechte häufig zu Recht als verletzt ansehen,
in wirksamer Weise nachgehen werden".

Der Fall Heller wird in oben erwähntem Arbeitsdokument
(bitte anklicken Seite 6)
des Petitionsausschusses

des Europäischen Parlamentes ausdrücklich als Petiton 151/2007 erwähnt,
als ein Fall, bei dem es sich um eine
katastrophale Falschanschuldigung gegen die Mutter handelt


Beweist sich der bayerische Landtag als europäisch genug,
um den Empfehlungen Brüssels nachzukommen ?

30. März 2009              

Die Schweizer Seelsorgerin versucht die 
Familienministerin der Bundesrepublik Deutschland
darüber zu informieren,

wie demütigend mit der Mutter von Aeneas umgegangen wird

Die Seelsorgerin:
"Wird die natürliche Reaktion der verantwortungsvollen Mutter vom Stadtjugendamt Bamberg

und dem Heim wieder als "Ueberbesorgtheit" ausgelegt werden?  Die Mutter, die sich nachweislich niemals
etwas zu Schulden kommen liess, muss sich einer Begutachtung auf Erziehungsfähigkeit unterziehen,
während die Betreuer und das Jugendamt Bamberg eine Nachlässigkeit nach der anderen begehen können,
ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden?"


Kopien des Schreibens der Seelsorgerin gehen an das Bundeskanzleramt
sowie das Wahlkreisbüro von Frau Dr. Angela Merkel
Herrn Jaques Barrot, Vizepräsident der EU Kommission
Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes
Herrn Prof. Dr. Pöttering, Präsident des Europäischen Parlamentes
Herrn Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg 
Herrn Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern

Wir gehen noch weiter:
Wird man nach diesem Schreiben Aeneas wieder Kontakte mit der Familie beschneiden,
wie Ausflüge und Besuche?
Wird Aeneas wieder bestraft werden, nur weil Mitmenschen von Aeneas und seiner Mutter
in der Oeffentlichkeit die Tatsachen darstellen?
Oder wird man Aeneas wieder gegen seine Mutter aufhetzen,
nur weil Zeugen beobachten, wie die Verantwortlichen die Mutter demütigen?



25. März 2009                                              

Willkür deutscher Jugendämter  nun auch auf yahoo

http://de.video.yahoo.com/watch/4722661/12614989



24. März 2009            
Protest aus dem In-und Ausland
gegen das Verhalten des OLG Bamberg
und Solidaritätsbekundungen zur Demo
 und gegen die gleichgültige Haltung deutscher Politiker
zu den grausamen Menschenrechtsverletzungen
an Aeneas, seiner Mutter und der ganzen Familie Heller 

Mail der Schweizer Seelsorgerin an die Bundesfamilienministerin von der Leyen
".......Kann es sein, dass das Kind vom Jugendamt „schickaniert“ werden darf mit telefonischem
Kontaktabbruch und Besuchsverbot der Tante, weil die Mutter und ihre Mitstreiter um die
Familienzusammenführung kämpfen? Dulden Sie dies weiterhin?........."
Fax der Schweizer Seelsorgerin an die Herren Richter
Wann ist ein Mensch „gut“ und „gerecht“ vor Gott? Wann kann ein Mensch „umkehren“ und
ablassen vom Tun von Ungerechtigkeiten? Die Geschichte vom Zöllner Zachäus (Bibel, Lukas
19,2!) ist mir persönlich immer wieder „ein Messstab“ für mein Tun und Lassen in der
Seelsorge. Es geht nicht um mein Wohl, aber um das Wohl von mir anvertrauten Menschen!
Brief des Ehepaares Doris und Dr. Berndolf Fischer an das OLG Bamberg



23. März 2009

Video zum aktuellen Stand der Dinge
um den Justizskandal in Bamberg
http://www.youtube.com/watch?v=m10Mhvm8i2I
(bitte link anklicken)
Am 25. Maerz 2009 findet um 11:00 Uhr ein Demonstartionsmarsch
vom Alten  Rathaus ueber das Stadtjugendamt  Bamberg zur Kanzlei Hornig
bis zum OLG Bamberg statt.
Stadtrat Tscherner hat die Demonstration angemeldet
Alle die sich mit der Familie solidarisieren wollen,
sind herzlich eingeladen!!!

16. März 2009

Rechtsanwalt Hambura fordert noch einmal,
was eigentlich selbstverständlich ist:

Eine Verhandlung, bei der der Anwalt der Mutter anwesend ist
Und eine Anhörung von Aeneas,
 die den Namen auch verdient
Schriftsatz von Rechtsanwalt an das OLG

15. März 2009
Haben christliche Verantwortliche,
hat Richter Dörfler, Maex und Löffler ein Gewissen?


Der Schweizer Verein in seinem Brief an die Verantwortlichen:
"Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott und hasst seinen Bruder(Schwester),
der ist ein Lügner  1.Joh. 4,20+21


10. März 2009

Der Schweizer Verein deckt Widersprüche
in den aktuellen schriftlichen Aussagen

der für den Kindesentzug Verantwortlichen auf :
Wir zitieren das Schreiben des Vereines vom 9. März 2009: 

"Herr Dörfler schreibt im Anhörungsprotokoll als Vermerk:
Aeneas hinterlässt einen aufgeweckten, eloquenten, gut gelaunten und intelligenten Eindruck.
Er wirkt in keiner Weise bedrückt, vielmehr offen und ehrlich.
Herr Hornig schreibt dagegen: Ich kann bestätigen, dass Aeneas unter "enormen Druck" steht.
Dies wiederholt Herr Hornig zusätzlich weitere zweimal!
Wer sagt die Wahrheit? Eigentlich wollten ja beide Schreiber mit ihrer Untermauerung, Aeneas
sei in keiner Weise bedrückt, bzw. Aeneas stehe unter "enormenDruck", je ihre Aussage bekräftigen.
Sind damit nicht beide Schreiben unglaubwürdig?"







 4. März 2009

Welche Amtshandlung des OLG Bamberg beweist uns,
 dass das OLG nicht beabsichtigt,

das Verfahren zu verzögern
und Aeneas seiner Mutter zu entfremden?


Wir veröffentlichen nochmals
-diesmal im Lauftext, den wir mit links auf die entsprechenden Beweise versehen-
das Gesprächsprotokoll des Telefonats, das Pastor Tobler und Frau Heller,
 mit Richter Dörfler, Vorsitzender Richter des zweiten Familiensenats
 am Oberlandesgericht Bamberg
    am 13 Februar 2009 geführt haben 

Im Lauftext sind die im Gespräch oder Kommentar jeweils erwähnten Beweisdokumente durch einen link
unter dem Stichwort anklickbar. So wird anhand der Beweisdokumente deutlich,
wann, wer nicht die Wahrheit sagt.


T: Pastor Tobler
D: Richter Dörfler
S: Sekretär am Gericht
H: Frau Heller


Wir dokumentieren die Zahl der Unterbrechungen, (insgesamt 12) mit denen Richter Dörfler seine
Gesprächspartner daran hindert, ihr Anliegen vorzutragen, eine Antwort auf die entscheidenden Fragen
im Verfahren zu erhalten und so eine schelle Lösung für Mutter und Kind zu erwirken.

T: Hier noch einmal Tobler, die Mutter.....(für den Mitschreibenden unverständlich)
möchte gerne mit Richter Dörfler sprechen, dürfte ich den Richter noch einmal ans
Telefon bitten! 
S: Ja, einen Moment bitte.
T: Danke! (Musik)
D: Dörfler!
T: Ja, Herr Richter Dörfler, hier ist noch einmal Pastor Tobler, die Sache hat mich
sehr bewegt und ich habe Ihnen gesagt, dass die Mutter ausserordentlich leidet
unter der ganzen Situation. Sie ist inzwischen hier und möchte mit Ihnen sprechen.
H: Hallo, Herr Richter Dörfler!
D: Grüss Gott, Frau Heller!
H: Ja, guten Tag. Ich wollte Ihnen sagen, Herr Pastor Tobler ist mein Seelsorger
und ich entbinde Sie, Herr Richter Dörfler auch von der gesetzlichen
Schweigepflicht, und sie dürfen gerne auch seine Fragen beantworten, ich hab
keinerlei Bedenken, weil ich hab' auch nichts zu verbergen.
T: Die Frage, die mich einfach ausserordentlich beschäftigt....
D: (unterbricht den Pastor 1) Ich werde trotzdem nicht mit Ihnen reden über die
Geschichte, weil ich von meiner Amtsverschwiegenheit durch meine
Dienstvorg'setzten nicht entbunden bin, also wenn die Frau Heller mit mir in
irgendeiner Form reden will, dann soll sie sich schriftlich an mich wenden und
den Verhandlungsterminen nachkommen, dann könn' mer drüber reden in einer
Verhandlung, wobei ich ja für die Geschichte auch nicht alleine, sondern der
gesamte Senat zuständig ist. Deswegen hat es keinen Sinn mit mir alleine jetzt
zu reden und mit Ihnen kann ich deswegen auch nicht reden.
H: Aber, Herr Richter Dörfler, warum können Sie nicht mit mir reden?
D: Ja, dann kommen Sie halt zum Termin!
H: Ich bin doch jetzt da, wissen Sie, es ist einfach....
D: (unterbricht 2)  Es bringt nichts mit mir alleine zu reden, wir müssen mit allen
Richtern reden, die für das Verfahren zu ständig sind, das bringt sonst nichts.


( Alle 3 Richter sind bei der Verhandlung vom
17. September 2007, in der der Freispruch durch den
Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rascher vom Vorwurf des Münchhausen-by-proxy-Syndromes stattfand,

anwesend gewesen!  Rascher:
"Der Verdacht eines Münchhausen-by-Proxy-Syndroms bei der Mutter stand für mich nicht im
Vorergrund,
weil die Behandlungen alle durch Aerzte durchgeführt worden waren.
Die Medikamente sind alle durch
Aerzte verschrieben worden, auch der Port ist durch Aerzte
gelegt worden."

Siehe Seite 3 des Protokolls der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 4 des folgenden pdf; bitte anklicken .
Keiner der drei anwesenden Richter hatte sich jedoch in dieser Verhandlung zuständig gefühlt,
Aeneas in diesem Moment, wo endgültig bewiesen war, dass keinerelei Kindswohlgefährdung
durch die Mutter vorlag, seiner Mutter wieder zurückzugeben, obwohl
Prof. Rascher die Vorwürfe,
mit denen er die Wegnahme von Aeneas begründet hatte, dadurch selbst !!!! zurückgenommen hatte.
Zeugen für dieses Verhalten des zweiten Familiensenats des OLG sind u.a.die beiden Anwälte
Hambura und Dr. Roeser, die Schwester von Frau Heller und Stadtrat Tscherner als von Frau Heller
bevollmächtigte Beistände 
Siehe Seite 1 des Protokolls der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 2 des folgenden pdf;  bitte anklicken
)

H: Ich denke, es kann auch ein informelles Gespräch sein, weil, es geht ja hier in
aller erster Linie um das Kindeswohl und ich bin ja seit dem 17. 09. 2007 vom
Gerichtsgutachter selbst von jedem Vorwurf freigesprochen und ich denke,
der Junge wird ja durch dieses lange Warten. ..Es ist jetzt 2009. Er wird ja total
entfremdet! Und ..
T: Ja, weshalb kann denn die Aushändigung nicht sofort geschehen,
Herr Richter Dörfler?

D: Weil ich das nicht alleine zu entscheiden hab, und da gibt's Stellungnahme-
fristen, ein bestimmtes Verfahren. Der Herr Hambura kann dazu 'ne Stellung-
nahme abgeben. Da läuft 'ne bestimmte Frist momentan, dann soll er was zu
den bisherigen Verfahren zu den bisherigen Gutachten sagen, und die Frau Heller
hat jeder Zeit
die Möglichkeit, mit uns zu reden, und sich auch den Gutachten zu
stellen, wenn sie das will.
H: Ja, aber Herr Richter Dörfler, wozu denn ein Gutachten, wenn ich vom Gutachter...


( Frau Heller kann den Satz, den sie sagen will  „....vom Gutachter selbst bereits freigesprochen bin“  
nicht zu Ende sprechen )

D: (unterbricht 3) .......(für den Mitschreibenden unverständlich)
H: Wissen sie, es ist so seltsam, diese Frist: Die Gutachterin Jäger hat ja erst ein
halbes Jahr gewartet, bis sie an Sie geschrieben hat, Herr Richter Dörfler,
dass das Jugendamt und die Geschwister-Gummi-Stiftung nicht mitarbeiten
bei dem Gutachten.

Siehe Seite 1 und 2 des Schreibens der GWG-Gutachterin Jäger an das OLG vom 17. Juli 2008,
Seite 2 und 3 des folgenden pdf; bitte hier anklicken
D: Sie ja auch nicht.

( Frau Heller hat bereits am Tag der Verhandlung durch ihren Anwalt eindeutig zum Ausdruck gebracht,
sie wünsche kein verfahrensverlängerndes sinnloses Gutachten einer Psychologin, die bereits einmal
nachweislich in diesem Verfahren gelogen hat, wenn doch nun ein klarer Freispruch erfolgt ist.
Aeneas selbst widerlegte sehr spontan eine der Lügen der Gerichtsgutachterin Dipl. Psych.Isabella
Jäger, Mitglied der GWG Deutschland,
im ersten Telefonat, das er nach zwei Jahren
totaler Isolation mit seiner Mutter führen durfte:
M: .....du stimmt das , dass Du Angst vor mir hat?
A::Also, wer hat Dir das gesagt?
M:
Die Frau Jäger...hat das geschrieben.
A:Also Angst hab' ich jetzt nicht vor Dir.
Siehe Gespröchsprotokoll Seite
5 des Offenen Briefes vom 11. November 2006;  bitte anklicken
 
In ihrem sogenannten psychologischen Sachverständigengutachten vom 22. April 2006 für das Amtsgericht
Bamberg auf Seite 17 behauptet,  Frau Jäger Aeneas habe eine von „....massiven Aengsten-auch
Todesängsten- gegrägte
Beziehung zu Mutter.
Sie finden das gesamte Gutachten im Offenen Brief vom 11. Juni 2006  ab Seite 69 abgebildet;
die oben zitierte Aussage der Gutachterin bitte auf Seite 85 dieses Offenen Briefes anklicken
-Liest man beide Offenen Briefe, den vom 11. November 2006 und vom 11. Juni 2006 verdeutlicht sich die
brutale Linie
der geplanten Entfremdung des Kindes. Es sind erschütternde Dokumente, die beweisen,
dass auch die
Gutachterin Jäger einen festen Platz in diesem durchgeplanten unrechtmässigen Kindesentzug
hat-

Frau Heller hat im Gegensatz zu Beh
örden und Gerichten das Verfahren nicht verzögert,
sondern wiederholt ordnungsgemäss zuletzt durch Rechtsanwalt
Hambura die sofortige Herausgabe
des Kindes gefordert.
Schriftsatz des Anwaltes Hambura zur sofortigen Herausgabe des Kindes an die Mutter vom 14. Januar 2008;  bitte hier anklicken

Dem zweiten Familiensenat sind diese Tatsachen alle bekannt. Die Kritik am Gutachten Jäger wurde in
Punkt D II. 2) in der „Beschwerde vom 26. 09. 2006" ausführlich dargestellt
bitte hier anklicken 
und wie immer vom OLG Bamberg ignoriert.
 Richter Dörfler lenkt vom Thema der Verfahrens-
verzögerung mittels Beauftragung
eines neuen Gutachtens und der wiederholten Verweigerung
rechtlichen Gehörs durch das OLG Bamberg ab!
)

H: Bitte? Das war im August,
D: Sie arbeiten auch nicht mit.
H: Ich arbeite jetzt mit. Ich bin jetzt hier. Und aeh
D: (unterbricht 4) Ja, das nützt aber nichts, sie hätten sich ... sie haben zwei
Möglichkeiten, wie schon  gesagt, ich bin nicht alleine für das Verfahren zuständig,
sondern das sind drei Kollegen insgesamt, drei Richter, wenn dann müssen sie
sich den Fragen aller drei Kollegen stellen, am besten ist, sie kommen zu einem
Termin, das habe ich ihnen mehrere Male angeboten, wenn sie das tun wollen,
können sie das jederzeit machen und im übrigen haben sie die Möglichkeit, sich
schriftlich zu äussern. Entweder direkt oder über ihren Rechtsanwalt.
H: Ja, aber Herr Richter Dörfler, ich habe mich bereits schriftlich geäussert,
und die schriftlich.... das schriftliche Material, ist
-und zwar sehr deutlich in der sofortigen eiligen Beschwerde im Jahr 2004-
und da hab ich ja, ist ja Material verschwunden, was auch zugegeben wurde,
und danach habe ich mich auch immer wieder schriftlich geäussert.
Siehe Seite 22 des pdf "Aktenunterdrückung"; bitte anklicken

( Im Rahmen der Entscheidung zur sofortigen eiligen Beschwerde im Herbst 2004 beim OLG
Bamberg kam es zu einer Aktenunterdr
ückung. Diese wurde von Herrn Adler,
Vizepräsidenten des OLG Bamberg im Schreiben
vom 24. Juni 2005 zugegeben. 

Siehe Seite 22 des pdf " Aktenunterdrückung"; bitte anklicken 
Richter Dörfler lenkt hier von einer zweiten Tatsache ab, nämlich, dass die Möglichkeit sich
schriftlich am Verfahren zu beteiligen für Frau Heller de facto nicht gegeben ist, denn gerade
im Verfahren am OLG Bamberg selbst, hat sich gezeigt, dass schriftlich eingereichtes Material
entwefder verschwindet oder vollständig von den drei Richtern des 2. Familiensenats ignoriert wird.)


D: (unterbricht 5) Nur wir kennen sie nicht persönlich, kommen sie halt mal zum
 Termin!
( Frau Heller ist bis zur Einleitung des Betreuungsverfahrens 
immer zum Termin  erschienen
bitte hier "gerichtliche Verfügung zur Einleitung eines Betreuungsverfahrens" anklicken )
H: Herr Dörfler, sie kennen mich persönlich, ich bin mehrmals erschienen,
schon in den Verfahren
D: (unterbricht 6) ........ (für den Mitschreibenden unverständlich) ......wir kennen sie nicht.
H: schon in den Verfahren 2001
D: Ich persönlich kenne sie nicht.

( Richter Dörfler und Richter Maex kennen
Frau Heller persönlich!
Sie sind als beisitzende
Richter im Protokoll der nichtöffentlichen Sitzung des 2. Familiensenats des OLG Bamberg
vom 5. April 2001 genannt 

Siehe Seite 1 des Protokolls der Sitzung vom 5. April 2001; bitte hier anklicken
Bei diesem Verfahren war auch Frau Heller, als Prozessbeteiligte anwesend.
Dieses umgangsrechtliche Verfahren wurde übrigens vom Vater von Aeneas initiiert,
die Mutter hatte sich immer auf aussergerichtlichem Weg um eine
Regelung des Umgangs des Vaters mit seinem Sohn bemüht. )

H: Aber jetzt kennen sie mich persönlich. Darum geht's ja nicht.
Es geht darum, dass die ......
D: (versucht, wieder zu unterbrechen 7)
H: Herausnahme eines Kindes aus der Familie ist das letzte Mittel und dass darf
nur passieren in der Bundesrepublik, wenn akute Lebensgefahr herrscht für das
Kind und die herrschte nicht, und das hat Professor Rascher vor Ihnen und in
Gegenwart meines gesetzlichen Vertreters Hambura, am 17. 9. 2007
gesagt, und in dem Moment, spätestens in dem Moment, hätte der Aeneas zurück-
gegeben werden müssen.
Siehe Seite 3 des Protokolls der Verhandlung vom 17. September 2007, Seite 4 des pdf; bitte anklicken

( Richter Dörfler lenkt von der entscheidenden Frage ab, warum das Kind in Fremdpflege
behalten wird, obwohl  jeder Vorwurf, die Mutter könne dem Kind Schaden zufügen,
als unwahre verleumderische Unterstellung zurückgezogen werden musste )

D: Gut! Aber das hat jetzt keinen Sinn, dass wir uns am Telefon da drüber jetzt
unterhalten. Es gibt bestimmte Regeln, die habe ich Ihnen scho g'sacht. Es kann
entweder schriftlich alles passieren oder Sie können sich einer Verhandlung stellen.
Die zwei Möglichkeiten haben sie.

( Ja es gibt bestimmte Regeln :
z. B „Audiatur et altera Pars“ ,was soviel bedeutet, wie
 „Beide Seiten müssen Gelegenheit haben, ihren Standpunkt darzustellen“
oder
Artikel 6 des Grundgesetzes  für die Bundesrepublik Deutschland :
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern !!!!!....

Diese Regeln werden durch die Bamberger Gerichte unablässig verletzt, indem wie oben erwähnt,
Akten,
die für die Rückgabe des Kindes sprechen, verschwinden oder ignoriert werden und Zeugen,
sowie Gutachter, die für die Mutter sprechen nicht gehört werden. 

Stellungnahmen der Aeneas behandelnden und diagnostizierenden Aerzte
Stellungnahme  Dr. Kratzsch
Stellungnahme Dr. Klemann mit Hinweis auf die dreifach eingereichte
bis heute bei Gericht verschwundene Kasuistik
Stellungnahme Dr. G
ötz
Stellungnahmen der Borreliosespezialisten
Stellungnahme Prof. Dr. med Schardt, Universit
ät  Würzburg
Stellungnahme Dr. Jones , Mitbegründer von ilads,
International Lyme and Associated Diseases Society
Psychiatrisches Gutachten von PD Dr.med. Mario Gm
ür, FMH für Psychotherapie und Psychiatrie,
das best
ätigt, dass
die Mutter von Aeneas psychisch vollkommen gesund ist
Protest der Aerzte gegen den Kindesentzug im Fernsehen
Ja selbst als der Gerichtsgutachter Rascher selbst alle Vorwürfe gegen die Mutter zurücknehmen muss,
mit denen er die brutale Wegnahme von Aeneas von seiner Familie zu begr
ünden versuchte,
Siehe Seite 3 des Protokolls der Verhandlung vom 17. September 2007,
Seite 4 des folgenden pdf; bitte anklicken 
hält das OLG Bamberg das Kind rechtswidrig in der Fremdpflege .

Das OLG unternimmt nichts, um Aeneas und seine Mutter zusammenzuführen.

Welche Amtshandlung des OLG Bamberg beweist uns, dass das OLG nicht beabsichtigt,
das Verfahren zu verzögern und Aenaes seiner Mutter zu entfremden?

Schliesslich haben Bamberger Gerichte die Mutter von Aeneas ausser Landes getrieben,
indem das Vormundschaftsgericht 
die Mutter mittels Betreuungsverfahren unter Zwangsbehandlung
von Psychopharmaka stellen will.
Stadtrat Tscherner zitiert in seiner Bestätigung vom 03.06.07 den zuständigen Vormundschaftrichter:
 „Herr Dr. Lassmann erklärte mir, dass Frau Heller krank sei, und der Betreuer passe auf,
dass sie z. B regelmässig ihre Tabletten bekomme und sie auch einnehme. etc.“
Best
ätigung des Bamberger Stadtrates Tscherner vom 03. Juni 2007 bitte hier anklicken
An dieser Bedrohung ändert auch die sogenannte Einstellung des Betreuungsverfahrens nichts.
Dokument
"Einstellung des Betreuungsverfahrens"  vom 14. April 2008 bitte hier anklicken
Denn das Gericht stellt das Verfahren mit der Begründung ein, dass es Frau Heller,
für "derzeit betreuungsunfähig" erklärt., weil man ihrer im Ausland nicht habhaft werden kann.
Das Dokument zur "Einstellung des Betreuungsverfahrens" erw
ähnt  mit keinem Wort,
die  unzähligen dem Gericht vorliegenden Gutachten von Psychologen und Psychiatern, die belegen,
dass Frau Heller psychisch gesund ist und deswegen eine Einstellung dieses unseligen Verfahrens
einschliesslich einer stratfrechtlichen Verfolgung derer, die das Verfahren eingeleitet
haben zu erfolgen hat.  Desweiteren enth
ält  das Dokument der "Einstellung des Betreuungs
verfahrens
" des Vormundschaftsgerichtes eine infame Lüge. Die Mutter wird in diesem Dokument
als "Betreute" bezeichnet
. Frau Heller stand jedoch niemals unter Betreuung.
Frau Heller ist keine "Betreute"  )

T: Gut, Herr Richter Dörfler, nein wissen Sie juristisch ist ja das alles in Ordnung,
aber, bedenken Sie das menschliche Leiden, das dahinter ist! Sie machen sich
keine Vorstellung, weil, das Kind ist zu Unrecht von der Mutter entfremdet worden,
und das ist das, was ich versuche Ihnen.....
D: (unterbricht 8) Das haben Sie mir schon rüber gebracht, ich hab' schon
verstanden, was sie denken.
H: Herr Richter Dörfler, darf ich kurz! Es gibt Regeln und die habe ich immer eingehalten.
Ich bin mit dem Bezirkstagspräsidenten Sitzmann ins Oberlandesgericht gekommen
Siehe Bestaetigung Edgar Sitzmanns, Bezirkstagspraesident von Oberfranken a.D.
Seite 11 des pdf " Aktenunterdrückung"; bitte anklicken

und hab meine eilige Beschwerde persönlich abgegeben und da sind Unterlagen ....
D: (versucht genau an dieser f
ür ihn heiklen Stelle !!!wieder zu unterbrechen 9)

( Richter Dörfler lenkt wieder von der vorgefallenen Aktenunterdrückung ab )


H: verschwunden

D: Ich kann noch mal sagen, Sie haben jeder Zeit die Möglichkeit zu uns zu kommen,
und sich mit uns über die Sache zu unterhalten.

( Richter Dörfler verschweigt, dass das Betreuungsverfahren jederzeit wiederaufgenommen
werden kann, wenn Frau Heller nach Deutschland kommt und dass ihr dann die
Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka droht, die sie erst wirklich erziehungsfähig machen
würde. Frau Heller ist nicht die einzige B
ürgerin in der Bundesrepublik, die mit einem
Betreuungsverfahren bedroht wird, nur weil sie nicht aufh
ört, um ihr Kind oder Enkelkind
zu k
ämpfen, wie der ARD Bericht vom 14. April 2008 "Drohen statt vermitteln" zeigt. )
Text der ARD Sendung "Drohen statt vermitteln, die unsensible Vorgehensweise deutscher
Familiengerichte bitte hier anklicken


H: Aber Herr Dörfler, warum sind denn da Akten nicht eingeordnet worden?
Das hat ja der Herr Adler sogar selber zugegeben?
D: Ja gut! Das war äm ah mhm n Versehen der unserer Schreibkanzlei,
aber die sind mittlerweile alle vollständig, also das ist kein Problem.

 (Aufgrund der eben erw
ähnten verschwundenen Akten, die die Mutter anhand einer
ebenso spurlos im OLG verschwundenen umfassenden Stellungnahme eines
ärztlichen Spezialisten entlastet h
ätten, wurde aber der sofortigen Beschwerde 2004
nicht stattgegeben. Die Aktenunterdr
ückung hatte zur Folge, dass Aeneas nicht zur
Mutter zurück
kehren durfte und  in Fremdpflege bleiben musste.
Ja, bis zur Ausstrahlung des kritischen tv Berichts im Sender pro 7 im März 2006
wurde der Familie sogar der Aufenthaltsort des Kindes nicht bekanntgegeben).

link auf den pro7 Bericht SAM
über das Unrecht, das Aeneas und seiner Mutter widerfuhr 
bitte hier anklicken


H: Aber wenn die Akten vollständig sind, dann haben sie doch auch das
Protokoll vom 17. 09. 2007,
D: Ich kann jetzt....die sind so dick. Ich weiss jetzt nicht was das Protokoll
vom 17.09. ist.
H: Ich kann ihnen aber noch sa.... Das kann ich ihnen sagen, was ich aus
diesem Protokoll für wichtig erachte: Das ist, dass Prof. Rascher gesagt hat,
den Vorwurf.....den Verdacht der Kindesmisshandlung, der stand für ihn
überhaupt nicht im Vordergrund von Anfang an nicht, weil Aerzte die
Behandlung gemacht haben und da frag' ich sie, Herr Richter Dörfler,
warum haben sie dann nicht sofort den Jungen an mich zurückgegeben?
D: Wie schon gesagt. Das entscheide nicht ich allein, sondern die Kollegen
und dann müss' mer das im Senat behandeln und im Senat beraten.
Das hat jetzt keinen Sinn dass 'mer uns am Telefon darüber weiter unterhalten.

(Der Senat hat sich bereits darüber beraten, und statt der sofortigen Herausgabe des Kindes
die Erstellung eines überflüssigen Gutachtens der Psychologin Jäger, Mitglied der wegen
der Gefahr der Justizkumpanei in die Kritik gekommenen Gutachtergesellschaft GWG angeordnet.
Die  Erstellung  dieses Gutachtens
kostete nebenbei erwähnt, den Steuerzahler mehrere tausend Euro
und f
ür dessen Anfertigung benötigte Frau Jäger nun über 11 Monate, was bedeutet,
dass Aeneas ein Jahr länger von seiner Mutter entfremdet wurde. )

link auf Bericht in der weltonline


H: M ja sie und ihre Kollegen werden sich ja da beraten haben und was war
das Ergebnis dieser..
D: (versucht wieder zu unterbrechen 10 )
H: Warum dann noch eine Gutachterin?
D: Ich kann ihnen auch nichts über die Beratung erzählen.
H: Warum? Ich bin, ich bin die Mutter?

Warum darf eine Mutter nicht erfahren, wieso man ihr ohne jede Rechtsgrundlage das Kind entzieht ?

D: Ja, weil ich sonst das Beratungsgeheimnis verletzen würde. Das darf ich gar nicht.

(Darf In Deutschland ein Richter ohne Grund ein Kind seiner Familie entreissen, wenn
er nur 
sein Beratungsgeheimnis hütet? Muss ein deutscher Richter nicht eine Kind  
vor der Entfremdung von seiner Familie sch
ützen?)

Also ich darf ihnen dazu jetzt keine Angaben machen. Ich hab ihnen schon
zweimal g'sacht. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich an dem Verfahren zu beteiligen,
entweder, dass sie oder ihr Rechtsanwalt Stellungnahmen abgeben oder zu
einer mündlichen Verhandlung kommen. Das hab ich ihnen zig mal angeboten.
H: Mein Rechtsanwalt hat bereits Stellungnahmen abgegeben.
D: Zu dem Gutachten beispielsweise noch nicht.
H: Aber das Gutachten ist doch gar nicht mehr nötig. Wissen Sie man kann sich
des Eindrucks nicht er...

(Die Mutter kann nicht sagen, dass hier ein Verfahren rechtswidrig und kindeswohlgefährdend
verschleppt wird)

D: (versucht schon wieder zu unterbrechen 11)
H: wehren, dass dieses Verfahren ...
D: (unterbricht wieder 12) über den Fall am Telefon diskutieren.
H: Entschuldigung
D: Das werd ich mit ihnen nicht machen und das hat auch keinen Sinn.
H: Warum nicht?
D: Weil ich am Telefon mit ihnen keine Verhandlung führen kann und
ich werde das Telefongespräch jetzt abbrechen.
H: Ich habe die Verhandlung sauber schriftlich geführt und alles,
was ich vorgebracht habe, alle Gutachter, alle Aerzte, die für eine Rückführung
von Anfang an plädiert haben, die wurden nicht gehört, oder deren Akten sind
verschwunden.
D: Gut, also ich muss das Telefong'spräch leider abbrechen, ich hab ihnen
schon g'sacht, welche Möglichkeiten .....

( Nun da Frau Heller hö
flich und geduldig alle beweisbaren Fakten dargestellt hat,
gibt ihr Richter Dörfler nicht etwa ihr Kind zurück, sondern er bricht das Gespräch ab.
Frau Heller und auch sonst niemand weiss, warum Aeneas ihr nicht schon längst
zurückgegeben wurde. Es ist und bleibt eben ein Geheimnis!   
Wir wollen ja nicht hoffen dass man am OLG einfach nur wartet, bis die Mutter  
oder  der Junge an dem Schmerz der Trennung zugrunde gehen.
Was wir aber sehen ist, dass  Frau Heller, egal auf welche Weise sie es versucht,  
beim 2. Familiensenat  des OLG Bamberg kein rechtliches Geh
ör findet )

H: Ich möchte noch etwas sagen. Es ist durchaus einigen Zeugen bekannt,
dass der Aeneas redet, wie das Jugendamt und zwar erst seit einer Woche.
Und es finden einige Leute bedenklich unter welchem Druck der Junge steht.
D: Gut, hab ich zur Kenntnis genommen, ja?
H: Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, im Namen des Grundgesetzes,
meinen Sohn zu schützen!
D: Machen wir, ja? Danke ihnen Wiederhören.
H: Auf Wiederhören.

 3. März 2009

Der Schweizer Verein äussert sich zu dem Protokoll der sogenannten Anhörung von Aeneas
vor dem Oberlandesgericht Bamberg am 18. Februar 2009:
"Wir vermissen allerdings die nach internationalem Standard geforderte Videoaufnahme.
Deshalb die Frage: Wie authentisch ist das Protokoll?"
Der Verein weiter:"Welche Fragen wurden Aeneas gestellt?
In welchem Zusammenhang wurden welche Aussagen gemacht?
Wurde er vor der Anhörung über seine Rechte informiert?"
Und weiter:
"Angenommen, Aeneas hat tatsächlich alles in einem Monolog so erzählt, wie es protokolliert ist.
Haben sie sich gefragt, wie Aeneas zu solchen Aussagen kommt?...
Vermutlich leidet Aeneas unter dem "elterlichen Entfremdungssyndrom"
Das "elterliche Entfremdungssyndrom" wird in der Fachsprache "Parental Alienation Syndrom" genannt
Kinder ihren Eltern zu entfremden, gilt in Fachkreisen als Kindesmisshandlung!!!

 1. März 2009

Einfach keine Antwort geben, ist die eine Methode von Behörden in Deutschland, einem Bürger die Durch-
setzung seiner elementarsten Rechte zu verweigern.
Eine andere Methode ist, sich gesprächsbereit zu stellen,
jedoch dem Gesprächspartner
immer genau dann ins Wort zu fallen, wenn er seine entscheidende Frage stellen
möchte, sodass er sein
Anliegen gar nicht vorbringen kann. Schafft es der Gesprächpartner schliesslich doch
seine Frage zu stellen,
lenkt man vom Thema ab .

 Absicht und Ziel ist immer dasselbe:
Die Verweigerung rechtlichen Gehörs!
Beispielhaft für diese Rethorik ist das Gespräch,
das Richter Dörfler vom OLG Bamberg am 13. Februar 2009
telefonisch mit dem Schweizer Pastor Tobler
und Frau Heller geführt hat


1. März 2009                        

Im Fall Aeneas scheint nicht nur die Sachverständige Jäger "taub" zu sein,
sondern auch Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg

Seit 24. November 2008 antwortet Frau Ebertsch
nicht auf die höfliche Frage der Schwester von Petra Heller,
ob sie ihren Neffen Aeneas anrufen dürfe,
um ihm zu zeigen, dass sie an ihn denke 

Frau Ebertsch hatte der Schwester von Frau Heller aufgetragen, ihr Anliegen schriftlich zu vorzutragen:
Lesen Sie hier das Schreiben der Tante von Aeneas an das Stadtjugendamt Bamberg,
 das bis heute, also mehr als drei Monate lang, unbeantwortet blieb


Die Tante von Aeneas wollte auch wissen, was das Jugendamt unternehme,
um die Bindung von Aeneas zu seiner Ursprungsfamilie zu verbessern und
welche konkreten Gründe das Jugendamt nennen könnte,
warum Aeneas  seine Grossmutter nicht unbegleitet besuchen dürfe.

 Solche und andere wichtige Fragen bleiben seit über drei Monaten unbeantwortet,
obwohl die Tante von Aeneas bis heute 8 mal beim Stadtjugendamt  nachgefragt, hat,
ob sie nicht eine zeitnahe Antwort erhalten könne.
Lesen Sie die Dokumentation der bis heute unbeantworteten Nachfragen der Schwester von Frau Heller

Was kann das Motiv für solch ein Verhalten von Frau Ebertsch sein?
Werden alle Familienmitglieder,
die um die Rückgabe des Sorgerechts für Aeneas kämpfen,

einfach ignoriert, als wären sie nicht vorhanden?
Oder will man durch Kontaktabbruch Aeneas von seiner geliebten Familie entfremden?



-25. Februar 2009

 Dipl. Psychologin Isabella Jäger in ihrem vom OLG Bamberg in Auftrag gegebenen Gutachten:


"Aeneas habe geäussert, wenn die Mutter
ganz gesund wäre und normal leben würde,
dann wäre er gern bei ihr"
(S. 31 des Gutachtens)

Rechtsanwalt Hambura kritisiert in seinem Schriftsatz zum Gutachten der Sachverständigen Jäger für das OLG,
die Unfähigkeit der Gutachterin, aus den Ausagen, die Aeneas macht, die richtigen Schlüsse zu ziehen!

Rechtsanwalt Hambura in oben erwähntem Schriftsatz:
".....Leider sagt keiner Aeneas, dass seine Mutter gesund sei und normal lebe."


"Aeneas will zu seiner Mutter. Das ist sein Hilfeschrei.

Das Gericht möge es hören und handeln,
die Sachverständige war "taub"

 Rechtsanwalt Hambura fordert die Anpassung der Praxis der deutschen Gerichte an die Standards anderer Länder der Europäischen Union.
Er fordert nochmals, bei der Anhörung von Aeneas anwesend sein zu dürfen.
Er fordert eine Videodokumentation einer solchen Anhörung!

Und er weist darauf hin, dass die deutsche Gerichtspraxis gegen Grundrechte und Verfahrensrechte der Beteiligten verstösst.
 Insbesondere gegen Art. 1,2,3,6, und 20 des Grundgesetzes
gegen Art. 6, 8, und 10 der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten,
Artikel 6 des EU-Vertrages, sowie Art. 13 des EG-Vertrages
 (Den vollständigen Schriftsatz bitte hier anklicken)



- 18. Februar 2009
 
Rechtsanwalt Hambura kmpft um das Kind 
Seine Antrge ans OLG Bamberg:

Der Rechts
anwalt will bei der Anhrung von Aeneas vor Gericht anwesend sein
 
Er deckt den skandalsen Interessenskonflikt

 des Verfahrenspflegers Hornig mit der Stadt Bamberg auf 
und beantragt Hornig aus dem Verfahren zu entlassen

hier der Versuch der Kanzlei Hndler und Hornig
 Frau Heller unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den Schutz fr ihren Sohn aufzugeben
und auf Zeugenschaft sowie Oeffentlichkeitsarbeit in Zukunft zu verzichten

Schreiben der Kanzlei
Hornig und Hndler vom 16.Januar 2009

Rechtsanwalt Hambura beantragt weiter:

".....den vorliegenden Rechtsstreit unter dem Gesichtspunkt der Verletzung
der europischen Vertrge gemss Art 234
EG Vertrag dem Gerichtshof in Luxemburg im Wege der Vorabentscheidung vorzulegen."

Den Schriftsatz RE Hamburas vom 18. Februar 2009 hier als PDF anklicken:

- 16. Februar 2009


  Fachleute aus dem Ausland melden Besorgnis an

 Die Seelsorgerin aus der Schweiz in ihrem Schreiben vom 16. 02.2009 an das Stadtjugendamt Bamberg

"Wenn der Junge morgen [ am 17. 02.09.Anm.des Verf.assers ] nicht
mit der Mutter sprechen kann und will,

wissen wir, dass Sie nicht an einer Familienzusammenfhrung interressiert sind"

und sie stellt Fragen:

"Was erzhlen Sie dem Jungen von der Mutter?
Haben sie ihm gesagt, dass der Vorwurf, warum er von ihr getrennt wurde, ein Irrtum, ein Fehlurteil war?
Weiss es der Junge?
Die Mutter darf ihn ja nicht fragen,
ansonsten wird das Gesprch gleich unterbrochen"


-13. Februar 2009

Der Verein zur Befreiung von Aeneas  Heller wendet sich am 13. Februar 2009
erneut an Richter Drfler.

"...Soll sich das PAS Syndrom bei  Aeneas immer noch mehr ausbreiten?
 Dafr gibt es nur eine Therapie:
Die sofortige Rckgabe des Kindes an seine Mutter.

 Nur so kann die weitere Entfremdung gestoppt werden.
 So empfehlen es auch die Fachleute fr PAS..."
Der Verein weiter
"Ich verwahre mich hier ausdrcklich gegen das Schreiben des Stadtjugendamtes Bamberg
an die Gutachterin Frau Jger vom 24.11.2008, in dem Frau Ebertsch ausfhrt,
dass bei der Familie und dem untersttzende Umfeld die Krankheitsannahme nach wie vor existiere und es daher nicht auszuschliessen sei,
dass Aeneas nach einer Rckfhrung unntig und kindeswohlgefhrdend der Begutachtung und Behandlung von rzten ausgesetzt sei.
Die Verflschung von Frau Ebertsch ist offensichtlich
 Es gibt nmlich keine Diskussion um die Borreliose im Zusammenhang mit Aeneas,
so wie es auch keine real existierende Krankheitsannahme gibt.
Der letzte Satz ist eigentlich schon eine pauschale Diffamierung der rzteschaft.
Abgesehen davon, dass die Diagnostik und Therapie von Krankheiten allein  vom Arzt angeordnet und verantwortet wird.
Weder der Untersttzerkreis, noch Frau Heller haben dazu die Befugnis und auch nicht die Mglichkeit.
Ausserdem ist Aeneas bald vierzehn Jahre alt und knnte ohne seine Einwilligung gar nicht zum Arzt gebracht werden
Der ganze Brief an die Gutachterin ist ein Pamphlet gegen Frau Heller,
ihre Familie und den Untersttzerkreis und soll wohl eine objektive Begrndung
(die es nicht gibt) fr den weiteren Sorgerechtsentzug ersetzen.
Es wre auch nachzufragen, was das heisst: Es muss ebenso in Betracht gezogen werden,
dass Aeneas bei Rckbertragung der elterlichen Sorge oder Rckfhrung
der Zustndigkeit der deutschen Behrden vorenthalten werden knnte.
Ich dachte immer in Europa und letzten Sonntag durch eine Volksabstimmung in der Schweiz erneut besttigt,
herrsche Personenfreizgigkeit! Gilt dies fr deutsche Kinder nicht?"
(Das vollstndige Schreiben hier anklicken)

-9. Februar 2009

Hurra sie haben sich getroffen!


Aeneas und seine Mutter haben sich kurz whrend der Skifreizeit des Jungen
 in Oesterreich gesehen
Natrlich wurde Frau Heller nicht gesagt, wo Aeneas sich aufhlt.

 Die Mutter hat eine Woche lang in Oesterreich nach ihrem Sohn gesucht.
nur um ihn kurz zu sehen,
ohne vor einer Psychiatrisierung durch die deutschen Behrden
Angst haben zu mssen,
die sie handlungsunfhig machen wrde im Kampf um ihr Kind.
Da war der Skikurs in Oesterreich die grosse Chance

 Mutter und Sohn hatten einige Augenblicke Blickkontakt gehabt. 
Sie war da, nach 5 Jahren Trennung hat sie ihr Kind sehen knnen!!!!!!!
 
 Sie hat ihn nicht entfhrt!
Sie hat getan was sie immer gesagt hat: 

Sie will einfach nur bei ihm sein.
Hoffentlich hren die Verantwortlichen in Jugendamt,
 Heim und Gericht nun endlich auf,
 Aeneas mit dem Mrchen
einer drohenden Entfhrung
 zu verngstigen

Wovor muss das Kind sich nun frchten'?
Aeneas hat es selbst vor Zeugen gesagt:
davor, dass er wieder mit Kontaktabbruch bestraft wird,
weil seine Mutter ihn sah.
Dabei wird der Mutter stndig von Behrden Heim und Gericht vorgeworfen,
dass sie ihr Kind nicht besuche
 -sogar des Nachts und im Dunkeln knne sie in der Geschwister-Gummi-Stiftung auftauchen-
 und niemand wrde es dem Jugendamt sagen, so die Betreuer der Geschwister- Gummi -Stiftung.
Nun ist Frau Heller bei ihrem Sohn aufgetaucht !

Wird das Stadtjugendamt Bamberg Aeneas
jetzt wieder mit einem Kontaktabbruch bestrafen?

Aeneas ist gewohnt, die selbstverstndlichsten Dinge nicht tun zu drfen.
Z. B seine Mutter im Ausland zu sehen.
Er ist auch gewhnt, bestraft zu werden, dafr was andere Menschen tun.
Er muss frchten, mit stundenlangen Gesprchen gegen seine Mutter beeinflusst zu werden,
wie andere Kinder das schildern.
die ganze Palette des Terrors,
der auf Kinder in Obhut des Jugendamtes ausgebt wird.....


-9. Februar 2009

Fragen zum Verhalten des Stadtjugendamtes Bamberg

an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Brger erwarten Antworten von ihren Politikern auf die Fragen die sie ihnen stellen .
Eine Schweizer Seelsorgerin formuliert Fragen,
 auf die viele Deutsche schon lange gerne eine Antwort htten:

„Kann man beim Fall Aeneas nicht endlich eine gtliche, aussergerichtliche Lsung realisieren?
Da es deutlich dokumentiert werden kann, dass der Entzug der elterlichen Sorge
unter falschen Anschuldigungen und Rechtsbrchen ausgefhrt worden ist?“

Die Seelsorgerin weiter,
das Arbeitsdokument des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes
vom 19. Januar 2009  Seite 3 zitierend:

„Der Vertreter der Europischen Kommission erklrte bei dieser Zusammenkunft,
 dass es sich um eine komplexe Frage des nationalen Rechts
mit potentieller europischer Dimension handele und dass
bestimmte von den Petenten geschilderte Praktiken der Jugendmter
tatschlich als diskriminierendes Verhalten
der betreffenden Beamten angesehen werden knnen“
(so z. B wurden der Oma des Jungen Aeneas weitere Besuche des Kindes
 durch das Jugendamt, Frau Ebertsch untersagt,
weil whrend eines solchen Besuches ein Bekannter zufllig vorbei kam
oder weil sie Telefonate bekommt und der Betreuer nicht mithren kann.)"



Eine Kopie des Briefes an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ging an:

Herrn Jaques Barrot, Vizeprsident der EU Kommission
Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes
Herrn Prof. Dr. Pttering, Prsident des Europischen Parlamentes
Familienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen
Schweizer Verein, Gerda Munz, Frickenhausen
Schwester von Frau Heller, Ingelheim
Frau Doris Fischer, Stuttgart







-8. Februar 2009

"Audiatur et altera pars"
"Beide Seiten mssen Gelegenheit haben, ihren Standpunkt darzustellen"

 Der Schweizer Verein stellt Fragen an Richter Drfler:
"Warum unterbleibt hier bis heute dieser Rechtsgrundsatz?"

Offener Brief vom 8. Februar 2009

Der Verein weiter:
"Haben der Verfahrenspfleger, das Jugendamt
und die Geschwister-Gummi-Stiftung
Aeneas darber informiert,
 dass der Verdacht, seine Mutter habe ihn misshandelt,
seit September 2007 unhaltbar ist?
Haben sie ihn darber informiert, dass es keinen Grund mehr gibt,
der gegen seine Rckkehr zu seiner Mutter spricht?"

"Gerade da wo Brgern ihre im Grundgesetz verbrieften Rechte vorenthalten werden,
gehrt es in einer Demokratie zur vornehmsten  Pflicht der Mitbrger,
Schweigen und Wegsehen zu vermeiden
und stattdessen  Gesetzesverletzungen zu benennen
und auf deren Beseitigung zu pochen.
Wo das unterbleibt, ist die Demokratie gefhrdet.
 Gewalt und Terror werden berhand nehmen."

-7. Februar 2009

Stundenlange Suggestivfragen,
die Mutter Petra Heller vor ihrem Sohn schlecht machen,

 Kontaktabbruch, Gruppendruck....
Wird das Jugendamt Aeneas nun so manipulieren,
dass er keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter will?

Lesen sie im Artikel der ZEIT von Sabine Rckert,
wie ein Jugendamt und sogenannte Gutachter
ein Kind so manipulieren konnte,
dass es seinen eigenen Vater
zu Unrecht der Kindesmisshandlung beschuldigte
(bitte hier anklicken)
wichtig vor allem die suggestive Befragung des Kindes durch den Psychologen
 in der Mitte des Artikels!

Beim Vater von Lena war die Anschuldigung eine fixe Idee einer Nachbarin,
bei Frau Heller war es die fixe Idee eines nicht vorhandenen Syndroms.
Frau Heller ist seit ber einem Jahr vor Gericht
von der Anschuldigung freigesprochen!

Warum halten OLG und Jugendamt Aeneas immer noch fest
und betreiben eine systematische Entfremdung?
Lena ist brigens wieder bei ihren Eltern,
alles wurde wieder gut.

Kinder, die sich befreien konnten berichten ganz exact,
wie sie in der Fremdpflege manipuliert wurden:
Stundenlange Gesprche mit den Verantwortlichen
vom Jugendamt vor dem begleiteten Umgang mit den Eltern
und nach dem Umgang mit den Eltern
Kein gutes Wort ber die leiblichen Verwandten von seiten dieser Verantwortlichen!
Viele Kinder hatten Mhe, dem Bombardement
gegen die Eltern von Seiten derer,
die an der Fremdunterbringung teures Geld verdienten
standzuhalten.
Kinder geqult und verletzt
von den Erlebnissen in staatlicher Fremdpflege!
Wer schtzt diese Kinder ?








-28. Januar 2009
Schweizer Verein erhebt Dienstaufsichtsbeschwerde
beim Oberbrgermeister der Stadt Bamberg
gegen das Stadtjugendamt Bamberg
Frau Andrea Ebertsch
Das Schreiben des Schweizer Vereines hier anklicken

- 22. Januar 2009                        
  Die Sddeutsche Zeitung meldet :
"EU rgt Jugendmter"
Der Text im Original zu finden in der SZ vom 22. Januar 2009 auf Seite 7:
Brssel-
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat die Bundesregierung aufgefordert,
die Arbeit der deutschen Jugendmter besser zu kontrollieren. Das knne etwa ber die Parlamente
geschehen, meinte der Vorsitzende Marcin Libicki. Das EU-Parlament hatte
in den vergangenen zwei Jahren 250 Petitionen von Eltern erhalten,
 die sich ber Eingriffe der Jugendmter in ihre Familien beschwerten.
" Es stehe fest, dass Rechte verletzt wurden", sagte Libicki.
So sei auslndischen Eltern das Recht verweigert worden,
mit ihren Kindern in der Muttersprache zu sprechen.
Bedenklich sei auch, dass die Jugenmter einerseits die Urteile
der Familiengerichte vollstreckten, andererseits aber auch
die Gutachten fr diese Urteile erstellten. cob
 

-21. Januar 2009
Folter in deutschen Kinderheimen?
Ehemalige Heimkinder berichten von schwersten Misshandlungen:
Von Unter Wasser tauchen  bis Isolationshaft in Dunkelzellen
Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen dazu schriftlich:
"Die Einrichtung eines nationalen Entschdigungsfonds
wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt."

Das ist der Umgang der Verantwortlichen in Deutschland,
wenn Opfer von Menschenrechtsverletzungen um ihre Rechte kmpfen.
Genau dieselbe Haltung zynischer Gleichgltigkeit von Seiten der Behrden
wird auch den Eltern entgegengebracht,
die ber Menschenrechtsverletzungen an ihren Kindern durch deutsche Jugendmter klagen.
Ob Polen, Deutsche, Franzosen Christen, Nichtchristen....
Uebrigens berichten Kinder, die heute der Fremdpflege entkommen
von ganz hnlichen Methoden.

Hat die Bundesregierung gar nicht nur Angst
vor der Aufarbeitung der Vergangenheit, 
sondern auch vor der Aenderung der Verhltnisse
der grausamen Gegenwart?



- 20. Januar 2009

Internationale Pressekonferenz in Brssel


"Der Vertreter der Europischen Kommission erklrte...,
 dass bestimmte von den Petenten
geschilderte Praktiken der Jugendmter tatschlich
als diskriminierendes Verhalten
seitens der Beamten angesehen werden knnten."

- 18. Januar 2009

Kann ein deutscher Richter keine Medition
in familiengerichtlichen Verfahren anordnen?
Darf ein deutscher Richter trotz richterlicher Unabhngigkeit
keine Mediation vorschlagen?
Richter Drfler will jedenfalls in diesem Jahr noch,
Aeneas ist nun fast 5 Jahre von seiner Mutter getrennt !!!
eine Entscheidung fllen



In diesem Gesprch wird deutlich, wie die scheinbare Aufhebung eines Betreuungsverfahrens
eine Mutter, die nicht aufhrt,um ihr Kind zu kmpfen noch mehr diskriminiert 
Schreiben Dr. Lassmans vom Amtsgerichtes Bamberg vom 14. April 2008

Frau Heller wird vor Gericht als Betreute gefhrt,
der man nicht habhaft werden kann,
und die derzeit
deswegen "nicht betreuungsfhig" ist


Frau Heller stand nie unter Betreuung!!!!!!

Frau Heller ist laut psychiatrischem Fachgutachten psychisch gesund
und Opfer von Behrden, die mit brutaler Macht gegen sie vorgehen

Selbst Frau Ebertsch
-zustndige Sachbearbeiterin des Stadtjugendamtes Bamberg-

gibt zu,
dass ihr diese Formulierung persnlich aufstossen wrde



-17. Januar 2009

Seelsorgerin aus der Schweiz bittet 
die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel
um Antwort  auf ungeklrte Fragen
im Fall Aeneas


Eine Kopie des Briefes an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ging an:
Herrn Jaques Barrot, Vizeprsident der EU Kommission
Herrn Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europaparlamentes
Herrn Prof. Dr. Pttering, Prsident des Europischen Parlamentes
Familienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen
Schweizer Verein, Gerda Munz, Frickenhausen

Schwester von Frau Heller, Ingelheim
Frau Doris Fischer, Stuttgart


- 29. Dezember 2008                    

Pressetexte
Willkr deutscher Jugendmter
 erregt Kritik vor EU und UN
weltweit bei prnewswire




-18. Dezember 2008

Der Schweizer Verein ldt Aeneas zu
Snowboardferien in die Schweiz ein




-16. Dezember 2008

"...ist zur weiteren Schadensbegrenzung
eine unverzgliche Aufhebung des Sorgerechtsentzuges

 und der nicht weniger nachvollziehbaren Betreuungsbedrohung
von Frau Heller unabdingbar."
 




-15. Dezember 2008

Wir danken der Firma
"apple"

 fr ihre unbrokratische Sachspende



-9. Dezember 2008

So funktioniert Korruption in Deutschland
Mutiger Bericht in ZDF frontal 21
Dokumentation
auf den Titel "Das Pharma-Kartell" runterscrollen
wir zitieren den Text auf der ZDF website:

"Das Pharma-Kartell
von Christian Esser und Astrid Randerath
Pharmaunternehmen knnen in Deutschland nach Einschtzung verschiedener Experten
 fast ungestrt ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten,
wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert
oder Politiker, rzte und Heilberufe mit Geflligkeiten umworben werden.
Christian Esser und Astrid Randerath decken
in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert."

auf  das Video F21-Dokumentation: Das Pharma-Kartell klicken
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html?dr=1

"Pharmaindustrie kann machen, was sie will"
Der Wirtschaftskriminalist Uwe Dolata glaubt nicht, dass mit den vorhandenen Mitteln
und der derzeit geltenden Gesetzgebung die Korruption
seitens der Pharmaindustrie in Deutschland in den Griff zu bekommen ist.
"Die Pharmaindustrie kann in Deutschland eigentlich machen, was sie will", warnt er im Frontal21-Interview. 



-8. Dezember 2008

Petitionen fr die Familie Heller
vor dem bayrischen Landtag!

Auch Journalisten sind detailliert ber
den Inhalt der Petitionen,
die die skandalsen Vorgnge
um den Kindesentzug von Aeneas beschreiben
  informiert!




Verletzung elementarster Grundrechte
Petition von Gerda Munz auch Sprecherin des Schweizer Vereines
(Text hier anklicken)

Arzt und Verfechter des Mnchhausen-by-proxy-Syndromes
unter Verdacht medizinische Versuche an
Pflegekindern verbt zu haben 
Petition der Schwester von Frau Heller
(Text hier anklicken)

vollstndige Verffentlichung des umfangreichen Materials mit Anlagen
in den nchsten Tagen


-7. Dezember 2008
Ein Kind stirbt in Fremdpflege!
Jugendamtsmitarbeiter verweigern die Aussage
 vor Gericht
zu diesem Fall!!!
Sind sie fr die Straftat mitverantwortlich?
Wir zitieren aus dem Artikel der Sddeutschen Zeitung vom 3. Dezember 2008:
"...htten die beiden als Zeugen geladenen Jugendamts-Mitarbeiter
 ihr Aussageverweigerungsrecht geltend gemacht.

Danach knnen Zeugen vor Gericht  ihre Aussagen auf solche Fragen verweigern,
bei deren Beantwortung sie sich selbst der Gefahr aussetzen wrden,
wegen einer Straftat verfolgt zu werden.




-5. Dezember 2008



Die Vereinten Nationen befassen sich
mit dem Problem deutscher Jugendmter


Im Punkt 22. des Berichtes der Arbeitsgruppe
(Originaldokument bitte hier anklicken)
des Rates der Vereinten Nationen
vom 14. November 2008
lesen sie folgenden Text:

Die Liga fr Kinderrechte ( kurz LCR) macht darauf aufmerksam,
dass der rechtliche Aufbau der Organisation, „Jugendamt“ nicht sicherstellt,
dass Kinderrechte garantiert
und dass Kinder vor psychischem und physischem Schaden bewahrt werden.

 Laut LCR untersteht das „Jugendamt“ keinerlei wirksamer Kontrolle.
 Ausserdem bertritt es regelmssig seine Kompetenzen, ohne dafr sanktioniert zu werden.
Die LCR berichtete auch ber Misstnde im System der Anwlte von Kindern,
der psychiatrischen und psychologischen Experten,
sowie bei den den Kindern behrdlich zugeordneten Betreuern.
Die LCR empfiehlt, die rechtliche Position des „Jugendamtes“ in ihren Grundstzen zu verndern
und durch eine Gruppe unabhngiger Experten detaillierte Massnahmen zu erarbeiten,
die konkret Abhilfe schaffen,
wobei mindestens einmal im Jahr an den europischen Kommissar fr Menschenrechte
ein Bericht mit der Ausfertigung von Abhilfemassnahmen erstattet werden sollte,
bis die volle Anerkennung erreicht ist.


-18. November 2008

Schweizer Mediatorin setzt bei Prof. Dr. Pttering,
dem Prsidenten des  Europischen Parlaments
fr die Mutter von Aeneas ein

Die Mediatorin spricht  von einem
"schreienden Unrecht" 
und bittet den Prsidenten,
sich fr eine offene Debatte zum Thema Menschenrechtsverletzungen
von Seiten deutscher Jugendmter im Allgemeinen
und dem Fall Heller im Besonderen
im Europaparlament
einzusetzen!

-15. November 2008

Verantwortungsvolle Brger reagieren auf die Aufforderung der Bundeskanzelrin
in ihrer Rede anlsslich der Gedenkfeier an die Progromnacht 1938:
 

"....Denn die Achtung der Menschenwrde ist alles andere als selbstverstndlich,

sondern ein Schatz, den wir verteidigen mssen...
Wer nur kleinste Ausnahmen zulsst, zerstrt das Ganze."


Im Fall der unrechtmssigen Sorgerechtsenzge und besonders im Fall Aeneas wird fortgesetzt
Artikel 1, Artikel 6, Artikel 103 des Grundgesetzes verletzt.

 
-10. November 2008

Der Schweizer Verein meldet seine Besorgnis ber die psychische Entwicklung von Aeneas
unter der Obhut des Jugendamtes an

Aeneas ist in Gefahr ein Eltern Entfremdungssyndrom zu entwickeln 

- 8. November 2008

Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes
Marcin Libicki asserte sich

in einem Interview vom  7. November 2008
in der grossen polnischen Zeitung Rzeczpospolita

zu Menschenrechtsverletzungen von Seiten deutscher Jugendmter


"Die Diskriminierung widerspricht der Idee der Europischen Union"

- 6. November 2008  

Schmerz und Demtigungen


Wie entsetzlich Kinder und Jugendliche leiden mssen,
wenn ihnen eine antibiotische Behandlung vorenthalten wird,
weil jahrelang kein Arzt ihre Krankheit erkennt, schildert dieser Fernsehbericht.
Ein ignoranter Arzt zu dem schwerkranken Kind:
"Du bist ein attraktives Mdchen und es scheint,
du bekommst nicht genug Aufmerksamkeit"


- 6. November  2008  

RA Hambura und die Schwester von Frau Heller
legen Verfassungsbeschwerde ein.


Worauf wartet das OLG Bamberg?

Seit einem Jahr ist klar, dass der Sorgerechtsentzug unrechtmssig war.
Frau Heller ist unschuldig.
Das hat Prof. Rascher selbst zugegeben, indem er den Vorwurf,
Frau Heller habe ein Mnchhausen-by-proxy-Syndrom,
mit dem Prof. Rascher den Kindesentzug selbst so vehement vertreten hatte,
zurckgenommen hat.

Der Vater von Aeneas will das Sorgerecht nicht.

Der Vater von Aeneas in der Gerichtsverhandlung vor dem OLG:
"In meiner Familie ist schon die Frage thematisiert worden,
ob ich die elterliche Sorge fr Aeneas ganz oder teilweise bernehme
Meine Familie steht dem absolut ablehnend gegenber"

Die Schwester von Frau Heller, eine qualifizierte Lehrerin im Staatsdienst,
kmpft vorbildlich um das Sorgerecht fr ihren Neffen,
damit Aeneas wie es verfassungsmssig vorgesehen ist in seiner Familie bleiben kann
und dass OLG honoriert diesen Einsatz mit einer Ablehnung?
Wie weit muss sich die Familie Heller noch diskriminieren lassen?
Wir wollen unsere Hoffnung in die Instanzen deutscher Demokratie noch nicht fallen lassen.
Zur deutschen Demokratie, gehrt ein Bundesverfassungsgericht,
 das die Grundrechte seiner Brger schtzt!

-28. Oktober 2008      

Wir haben uns gesammelt , sind noch strker geworden und sind wieder da.

"Wege aus der Gewalt sind erst mglich, wenn das Schweigen gebrochen wird"
Stellungnahme des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller zur Internetprsenz 


-28 September 2008


Darf man Hoffnung schpfen?
Kanzlerin Merkel erklrt nach der Bayernwahl,
 dass sie die Brgernhe mehr in den Vordergrund stellen mchte:



Die Schwester von Frau Petra Heller und Tante von Aeneas hat anlsslich der Wahlveranstaltung der CSU in Bayern
versucht, sich der Kanzlerin zu nhern. Es hat nicht geklappt.

Die Tante von Aeneas schickt der Kanzlerin Frau Dr. Merkel
nun per Brief, was sie ihr eigentlich persnlich berreichen wollte.
Den Brief an Kanzlerin Dr. Merkel bitte  anklicken 






- 21. September 2008

 Erklrung des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller

Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller begrsst die Wiederaufnahme des Telefonkontaktes
von Aeneas mit seiner Mutter am 16. September 2008,
wie sie im mail desselben Tages von Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg endlich zugesagt wurde.

Frau Heller wurde im Rahmen des Telefonates von der zustndigen Betreuerin von Aeneas
Frau L. H nun die Weiterfhrung der wchentlich einmal stattfindenden Telefonkontakte fest zugesagt,
was auch mit dem Jugendamt so abgesprochen sei.
Die Betreuerin L.H besttigte weiter,
dass das Gesprch mit seiner Mutter Aeneas offensichtlich gut getan htte
und dass es ihm jetzt "ganz gut " ginge.



- 19. September 2008

Der Verein verffentlicht:

Die Familie kmpft um Aeneas
Oma und Tante Beate hoffen auf Hilfe von Seiten
der Bundeskanzlerin bei der Wahlkundgebung der CSU in Bamberg.
Hier die Fotos von Tante und Oma, die auch die beschwerliche Fahrt mit dem Rollstuhl nicht scheut.
Die Familie will Aeneas wieder haben.
Sie will, dass Aeneas wieder mit seiner Mutter zusammenleben kann.
Wie oft muss Aeneas das noch sagen, bis seinem Wunsch endlich stattgegeben wird?
Wie oft wird er noch mit Kontaktabbruch dafr bestraft, wenn er es tapfer, wie er ist, immer wieder deutlich zum Ausdruck bringt?
.

Sowohl CSU Politikern als auch Mitgliedern oppositioneller Parteien wurde umfangreiches Informationsmaterial bergeben.
Der Skandal um die Menschenrechtsverletzungen an Pflegekindern in Obhut deutscher Jugendmter,
ebenso wie der gesundheitspolitische Skandal um die Borreliose ist anschaulich dargestellt.
Der skandalseste Punkt aber ist nach wie vor :
Frau Heller ist seit gut einem Jahr vom Vorwurf der Kindesmisshandlung freigesprochen worden
und zwar vom selben Gutachter, der ihr die Kindesmisshandlung vorgeworfen hat
Das Kind gibt man ihr aber nicht zurck!!!!
Wer soll hier noch glauben, dass es dem Gericht und dem Jugendamt um das Wohl des Kindes geht?




- 16. September 2008

Tausend Dank an alle, die sich eingesetzt haben:

Endlich der ersehnte Telefonkontakt zwischen Aeneas und seiner Mutter
Das Jugendamt lenkt ein

Frau Heller erreichte folgendes mail:

Tue, 16 Sep 2008 17:37:25 +0200 [17:37:25 CEST]
Von:     andrea.ebertsch@stadt.bamberg.de
An:     mail@petra-heller.com
Betreff:     Telefonkontakt zu Aeneas
Prioritt:     normal
Kopfeintrge:     Alle
Sehr geehrte Frau Heller,
leider bin ich heute nicht mehr telefonisch erreichbar, mchte Ihnen aber mitteilen,
dass der Telefonkontakt zu Aeneas ab heute mglich ist. Die Geschwister-Gummi-
Stiftung ist darber informiert.
Sollte nach dem Telefonat heute abend weiterer Klrungsbedarf Ihrerseits bestehen,
knnen Sie mich gerne erneut kontaktieren.
Mit freundlichen Gren

Andrea Ebertsch
Dipl. Sozialpdagogin (FH)
Stadtjugendamt Bamberg
Rathaus Geyerswrth
96047 Bamberg
Tel.: 0951/87-1559
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Sie kann wieder einmal wchentlich telefonieren.


- 16. September 2008


Noch immer kein Kontakt zwischen Mutter und Kind

Frau Petra Heller darf immer noch nicht mit Aeneas beten.


Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt erklrt:
"Das Jugendamt nimmt keine Wahrheitsfindung vor....
Die grunstzliche Haltung des Jugendamtes ist:
Es ist bestrebt, die Kontakte zwischen Mutter und Sohn herzustellen."

Wir fragen, warum darf die Mutter dann nicht mit Aeneas beten?
Bitte nennen sie hierfr Grnde!
Und unterbreiten Sie der Familie Vorschlge, wie der Kontakt zwischen Mutter
und Aeneas umgehend wiederhergestellt werden kann.
Sonst mssen wir annehmen, dass sie nur ein Ziel verfolgen

Aeneas systematisch von der Familie zu entfremden!

Noch eine Frage:
 Das Jugendamt hat also

keine Wahrheitsfindung vorgenommen,
bevor es Aeneas aus seiner Familie gerissen hat?
   

In der Tat hat Frau Behringer-Zeis den Antrag gestellt,
Aeneas schockartig aus der Familie zu reissen
und den Jungen mit dieser Massnahme schwer traumatisiert,
ohne dass sie sich die Mhe gemacht hat,
die Verhltnisse zu prfen,
in denen Aeneas lebt.


(Der verhngnisvolle Antrag von Frau Behringer-Zeis mit dem sie eine glckliche Familie zerstrte; hier anklicken)

Fragwrdig die Art der "Teamentscheidungen":
Zustndige Sachbearbeiterin bei diesem Kindesentzug ist Frau Ebertsch
Unterschrieben hat den Antrag Frau Behringer-Zeis.

Wer ist denn jetzt verantwortlich?



-15. September 2008

Bittgesuch an den Prsidenten des bayerischen Landtags
Alois Glck



Bitte Herr Glck, wir haben nicht erwartet, dass sie solch eine Mediation leisten.

Wir hatten gehofft, dass Sie diese anregen!
Vielleicht haben wir zuviel erwartet.

Vielleicht haben wir gehofft, dass die Demokratie eine Errungenschaft unserer abendlndischen Kultur ist,
in der Familie als eines der hchsten Gter als schtzenswert in unserem Grundgesetz verankert ist.

Vielleicht haben wir gehofft, dass es Politiker in wertkonservativen Parteien gibt,
die Familien schtzen helfen und vor allem eine demokratische Grundhaltung aktiv frdern.

Eine dieser demokratischen Grundhaltungen ist, dass man miteinander redet.
Die Familie ist gesprchsbereit.
Das Jugendamt verweigert das Gesprch.
Was sollen wir noch tun?




-14.September 2008


Der Fachmann  an das Jugendamt

Prof. Dr. med. Hrmann,Prof.am Lehrstuhl fr Pdagogik,
Dipl. Psych., Arzt /Psychotherapie

in seinem Schreiben vom 10 September 2008 an Frau Behringer-Zeis:

Sofortigen Aufhebung der rechtswidrigen
 Kontaktsperre
zwischen Aeneas und seiner Mutter!

Die Verhngung der Kontaksperre durch das Jugendamt

stellt eine illegale Massnahme
und Amtsanmassung dar



-13. September 2008

Irgendjemand hat die Schmerzensgeldklage gegen Dr. Strauch
und das Landratsamt Bamberg bzw. den Freistaat Bayern
vor dem Landgericht Bamberg zurckgezogen

Frau Heller war das nicht.

Frau Heller will die Klage durchziehen und freut sich auf den Termin am 22. Oktober 2008 in Bamberg
wo sie unerschrockene Anwlte vertreten werden.
Frau Heller hat kein Interesse daran, die Klage zurckzuziehen.

Wer jedoch knnte ein Interesse daran haben'?

Ein Richter vielleicht, der den Anwalt von Frau Heller angerufen hat
um diesem entgegen der Tatsachenlage vorzumachen,
dass die Klage keine Aussicht auf Erfolg hat?

Aber, aber das ist doch nicht mglich!
Richter sind doch unabhngig
Nein das bilden wir uns bestimmt nur ein.

Jedenfalls zieht Frau Heller die Klage nicht zurck,
vor allem jetzt wo neue Beweise vorliegen ber das illegale Vorgehen
Dr. Strauchs und seiner Mithelfer von Gesundheitsamt und Schulamt

Haben die Beklagten Angst Rede und Antwort stehen zu mssen? 
Aber wieso denn, wenn sie doch unschuldig sind?
Ts, ts
Das Schreiben Frau Hellers im Lauftext:
Petra Heller
Greiffenbergstr. 33
96052 Bamberg

Landgericht Bamberg                                                                2 O 479/07
PF 1729
96008


In Sachen Heller, P ./. Freistaat Bayern
wg. Schmerzensgeld aus Amtshaftung


Sehr geehrte Damen und Herren,
 zu meiner grossen Ueberraschung erreichte mich Ihr Schreiben vom 3. September 2008
vorgestern per mail.
Ich mchte hier nochmals deutlich erklren, dass ich die Klage
In Sachen Heller, P ./. Freistaat Bayern
wg. Schmerzensgeld aus Amtshaftung
nicht zurckgenommen habe und nicht zurcknehmen werde.
Es entspricht also nicht den Tatsachen, dass ich die oben genannte Klage zurcknehme.

Der  Anwalt Dr. Roeser hat hierzu nie mein Einverstndnis eingeholt.
Da ich in den letzten Tagen aus gesundheitlichen Grnden schwer erreichbar war
(Unter anderem war auch ein kurzer Krankenhausaufenthalt von Nten) muss es hier zu   Missverstndnissen und Kommunikationslcken gekommen sein.

Ich bitte dies zu entschuldigen und das Verfahren unverzglich wiederaufzunehmen.
Sollte Dr. Roeser verhindert sein, den fr 22. Oktober 2008 in o.g. Sache anberaumten Termin wahrzunehmen, werden mich andere Rechtsanwlte vertreten.

Mit vorzglicher Hochachtung



Petra Heller
-11.September 2008

Wie die
 "zahlreichen Versuche"
des Stadtjugendamtes Bamberg 
und des Heimes
"nach einer Lsung zu suchen"

wirklich aussehen:

Das Jugendamt  lehnt eine Mediation ab !!!!

Frau Edeltraud Burger
Diplompdagogin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Systemische Paar- und Familientherapeutin
 "sieht keinen Gesprchsbedarf"
mit der Schwester von Petra Heller,

Lassen wir noch einmal den Fachmann zu Wort kommen:

Prof. Dr.mult. Georg Hrmann
Universitt Bamberg, Lehrstuhl fr Pdagogik
in seinem Schreiben vom 07.September 2008
an die Amtsleiterin des Stadtjugendamtes Bamberg Frau Behringer-Zeis

 
"....wobei noch zu ergnzen ist, dass die Aussage von Herrn Diller, es sei mir eben nur eine Seite bekannt
und nicht die vielfachen Versuche von Seiten des Jugendamtes, selbst hchst einseitig scheint,

da beispielsweise noch im Juli 2008 der Vorschlag des Prsidenten

des Diakonischen Werks von Bayern, Herrn Dr. Ludwig Markert,
zur Durchfhrung einer Mediation abschlgig beschieden worden ist.

 Nicht weniger befremdlich ist brigens der Umstand, dass Frau Beate Schn
„massive Manipulationen“ vorgeworfen werden,

 nachdem „weder Gericht noch Jugendamt dem Jungen mitgeteilt (haben),

dass seine Tante, die Schwester von Frau Heller
seit 2 Jahren !!!!! das Sorgerecht fr ihren Neffen beantragt hat."

Frau Burger stellt unwahre Behauptungen ber die Tante von Aeneas auf.
sie kommt nicht selbst auf die Tante von Aeneas zu,
um die unselige Sache aus der Welt zu schaffen
und sich zu entschuldigen.
Nein die Therapeutin sieht keinen Gesprchsbedarf!
 Gesprchsprotokoll
der gestrigen verzweifelten Versuche der Schwester von Frau Heller,

die immer wieder nach Einigung im Sinne ihres geliebten Neffen  sucht,
um die fr das Kind qulende Kontaktsperre aufzuheben.
Dabei  zeigt die Tante von Aeneas immer wieder, Konsilianz,
eine Eigenschaft die typisch fr die Familie Heller ist.
Obwohl die Schwester von Frau Heller von Frau Burger beleidigt wurde,
geht diese auf Frau Burger zu!
Sie erntet Hohn und Ablehnung.  
Die Vertreterin von Frau Burger, die keine Zeit fr ein Gesprch hat
"wird" nicht mit der Tante sprechen.
Wohlgemerkt Frau Burger ist nicht verhindert sondern steht nicht zur Verfgung!
 Trotz des infamen Tones, den Frau Burger anschlgt,
 ist die Tante von Aeneas, die wirklich eine Pdagogin ist
 weiterhin gesprchsbereit:



 „ Ich bin ber das Gesprch mit Ihnen, Frau Burger,
doch sehr befremdet.
Aus der Zusammenarbeit mit Eltern und Familienangehrigen
 in meinem Beruf kenne ich es anders.
 Man knnte den Eindruck gewinnen,
dass eine Zusammenarbeit mit der Familie nicht gewnscht ist.
 Ich bin der Ansicht, dass im Sinne des Kindeswohles von Aeneas
 kein Aufschub geduldet werden kann.
 Ich sehe nach wie vor dringenden Gesprchsbedarf und bin auch gesprchsbereit.“





-9. September 2008

Das Statement des Experten

"Wegen des massiven Verstosses gegen rechtsstaatliche Grundstze sowohl hinsichtlich
des eigentlichen Verfahrensganges als auch hinsichtlich des Umgangs mit Frau Heller,
die seit ber vier Jahren rechtswidrig mit Kindes- und Sorgerechtsentzug bestraft wird,
sowie ihrem Sohn Aeneas kann ich Frau Heller nur dringend bereits jetzt die Geltend-
machung von Regressansprchen empfehlen."
 Bamberg  7. September 2008



- 4. September 2008

Der Wille des Kindes und die Methoden von Frau Hhn

Was auch immer Aeneas jetzt aussagt,
ist ein Ergebnis Ihrer Lgen und Drohungen,
der Qulerein, die Sie Aeneas angetan haben
und gerade jetzt wieder antun,
indem Sie eine Kontaktsperre zur Familie verhngen
und sogar ein Gebetsverbot ber Kind und Mutter aussprechen


Hier die Liste der Unmenschlichkeiten, die Aeneas erleiden musste und muss.
Sie ist sehr lang!

Deswegen wird sie in den nchsten Tagen ergnzt werden :


4. August 2004:
Aeneas lebt glcklich bei seiner Mutter. Frau Hhn lsst ihn von einem Tag auf den anderen abholen.
Die Familie weiss nichts von den vom Jugendamt eingeleiteten Geheimbeschlssen
des Amtsrichters Herbst und des Ordnungsamt Bambergs.
Ein Schock, der wohl ein Leben lang tief im Innern der Seele dieses Jungen sitzen wird.
Frau Hhn hat weder  vorher die Familie besucht, noch mit dem Jungen gesprochen,
noch selbst Recherchen angestellt, ob der Junge wirklich
wie von Dr. Strauch verleumderischerweise behauptet wurde, in akuter Lebensgefahr schwebte.

Aeneas will nicht von seiner Familie weggeholt werden. Er will bei seiner Mutter bleiben.
Deswegen versteckt sich der Junge vor den Polizisten und Mitarbeitern des Jugendamtes, die stundenlang
erfolglos nach ihm suchen im Schrank.
Sogar als die Polizisten den Schrank ffnen und den Jungen nicht sehen, hlt er still.
Wre es sein Wille gewesen, vor seiner Mutter "gerettet zu werden", dann htte er sich doch
sptestens in diesem Moment melden mssen?


17. Juli 2007:
Aeneas sagt weinend  am Telefon zu seiner Mutter :

"Ich will doch irgenwann einmal auch zu Dir zurck."
Irgendwann wenn die ganze Qulerei vorbei ist.

Wer das Gesprch genau verfolgt, erkennt, dass Aeneas erst wagt, diese Aussage zu machen,
als er hren kann, dass da wirklich ein Mensch, (der Sprecher des  Schweizer Vereines) mit ihm spricht,
der mit Nachdruck erklrt, dass es Menschen gibt, die seine Mutter untersttzt ,
die seine Mutter nicht fr verrckt halten.
und dass man sie im Europischen Parlament ernst genommen hat.
Das beweist, welchen Druck das Jugendamt auf Aeneas ausbt.
Aeneas muss erst der Untersttzung von aussen vergewissert werden um sich zu getrauen,
zu sagen, was er wirklich will.

Frau Hhn reagiert mit voller Hrte, Kontaktabbruch und die Drohung, Aeneas in eine anderes Heim zu verschieben.
Gesprchsprotokoll vom 19. Juli 2007 Seite 1
Hier schlgt Frau Hhn mit aller Gewalt zurck.
Aeneas muss ein fr alle mal spren, wer seinem Willen bestimmt.
Das Jugendamt und nicht er!!!!
Kein Wunder brigens, dass das Jugendamt weder die Verffentlichungen im Internet
noch den Schweizer Verein sonderlich mag.
Die skandalsen Vorgnge vom 19. und 25. Juli 2007 lesen Sie bitte unter diesem Link



-2. September 2008

Die traurige Geschichte der Kompromissvorschlge,
die Frau Heller dem Stadtjugendamt Bamberg machte.
Jeder Vorschlag wurde abgewiesen

1. Vorschlag von Frau Heller Mitte August 2004:

Nachdem weder das Vorsprechen des Oberlandesrichters a. D. Alexander Papsthart,
der Richter Herbst besttigen wollte, dass Frau Heller niemals von Dr. Strauch
psychiatrisch begutachtet worden war (eidesstattliche Erklrung hier anklicken),
noch die prompten Interventionen der Aeneas behandelnden Aerzte das Amtsgericht bewegen konnten,
mit der Mutter in Kontakt zu treten

 - Richter Herbst erklrte Herrn Papsthart damals,
er msse erst einmal in Urlaub fahren und knne sich all der Fakten erst danach annehmen-

bat Frau Heller um ein Gesprch im Stadtjugendamt Bamberg.
Man bedenke, dass der Mutter am 4. August 2004 ber Nacht
mit Polizeigewalt ihr  Kind entrissen worden war,
und sie seitdem keinerlei Kontakt zu ihrem Sohn aufnehmen konnte,
das Amtsgericht Bamberg jedoch entgegen seiner Verpflichtung keinerlei,
Initiative ergriff, mit der Mutter zu sprechen.

In Gegenwart ihrer Schwester Beate Schn, ihres Ehemannes, der Aeneas sechs Jahre lang,
wie seinen eigenen Sohn grossgezogen hatte und Herrn Edgar Sitzmanns,
des ehemaligen Bezirkstagsprsidenten von Oberfranken,
machte Frau Heller Frau Hhn und dem Sozialreferenten der Stadt Bamberg, Herrn Ruppert Grimm
den Vorschlag, Aeneas unter folgenden Bedingungen nach Hause zu lassen:

Frau Heller schlug vor, die medizinische Sorge dem Stadtjugendamt Bamberg zu bergeben,
dem Jugendamt Tag und Nacht unangemeldet Zugang zur Wohnung von Aeneas zu gewhrleisten
und ausserdem bis zur Klrung der Situation, die Stadt Bamberg zu verlassen,
falls das Stadtjugendamt eine Gefhrdung des Kindeswohles durch die Anwesenheit Frau Hellers gegeben she.

Wichtig war Frau Heller nur, dass Aeneas wieder in die Geborgenheit seines Elternhauses
in der Greiffenbergstrasse zurckkehren drfe,
wo Grossmutter und Grossvater von Aeneas, sein Stiefvater und die Grosstante sich um den Jungen htten kmmern knnen.
Unter stndiger Kontrolle des Jugendamtes wohlgemerkt!


Aeneas hatte inzwischen aus der Universittsklinik in Erlangen
in Form eines verzweifelten Briefes an die Mutter

folgenden Hilfeschrei an diese gerichtet:
(den Originalbrief hier anklicken)



"Ich hnge an einem Monitor oder so etwas hnlichem ....

.......bitte hole mich schnell von hier, schnell ab!!!!!!

und weiter

      " ....du fehlst mir sooooooooooooooooooo....."

Die Reaktion des Stadtjugendamtes Bamberg:


Herr Ruppert Grimm schlgt mit der Faust auf den Tisch und sagt, nachdem er ber die eidesstattliche Erklrung
und die rztlichen Atteste informiert  worden ist:
"Da wollen wir doch einmal sehen, ob das Gutachten des Dr. Strauch das Papier wert ist, auf dem es steht"

Woraufhin Frau Ellen Hhn

-whrend des Gesprches von Herrn Grimm, immer wieder vertrauensinnig mit "meine Ellen" betitelt-

sich mit geballten Fusten vor "Ruppert", wie sie ihn nennt,
aufbaut  und ein Gesprch unter vier Augen mit ihrem Dienstherrn fordert.
Der Dienstherr Grimm folgt gehorsam der mit Nachdruck versehenen Forderung seiner untergeordneten Mitarbeiterin
Ellen Hhn. Nach diesem sehr kurzen Gesprch unter 4 Augen hat sich die Meinung des  Sozialreferenten
um 180 Grad gedeeht.

Der verzweifelte Aeneas muss bis auf weiteres in der Universittskinderklinik Erlangen bleiben.

Seine Mutter kann ihm nicht zeigen, dass sie auf seinen Hilferuf reagiert hat.
Nicht einmal das Taschengeld, das Aeneas von seiner Mutter erbeten hat, kann sie ihm verlsslich zukommen lassen.

"...Noch was bitte, schicke mir bitte etwas Taschengeld,
 damit ich etwas da hab...."

Als sie in der Universittskinderklinik den Krankenhauspfarrer telefonisch bitten will,
dem Jungen doch das Geld persnlich auszuhndigen,
wird sie nicht zu diesem durchgestellt. Der Mann an der Telefonvermittlung knallt einfach auf.
Spter erfhrt die Familie, dass alles Geld, dass sie dem Jungen schicken von der Assistenzrztin der Psychiatrie
 "verwaltet wird". Er konnte halt eben nicht einmal in einem unbeobachteten Moment zuhause anrufen.
Er hatte eben nix da.


Der Kompromissvorschlag von Frau Heller
wird gar nicht mehr diskutiert.







-2. September 2008  

Ein weiteres Kompromissangebot Petra Hellers aus der Schweiz


Pastor Werner Tobler
Schweiz
bietet an, die volle Verantwortung
fr das Wohlergehen von Aeneas Heller zu bernehmen
wenn der Junge an seine Mutter oder Schwester
 herausgegeben werden sollte
 


Ausserdem bittet der Pastor
das Gebetsverbot
fr Mutter und Kind aufzuheben!!!!!


Frau Heller will nicht Recht haben,
Frau Heller verzichtet,  wie in obigem Schreiben erwhnt,
 auf Schadenersatz
Frau Heller will ihr Kind zurck!!!
Frau Heller will die Stimme ihres Sohnes hren,
sie will beten mit ihrem Kind!



- 1.September 2008

Manipulation des Kindes
und Verschleppung der Rckgabe von Aeneas

an seine Mutter durch das Stadtjugendamt Bamberg

Bereits seit der Verhandlung vom 17. September 2007 hat der Gerichtsgutachter Prof. Rascher die Mutter
vom Vorwurf des Mnschhausen by proxy Syndromes freigesprochen. !!!!!!

Das Jugendamt hat die elterliche Sorge trotzdem immer noch nicht an die Mutter bergeben.
 Sattdessen verweigert es Unterlagen an die Gerichtpsychologin herauszugeben,
die bewiesen, dass Mutter und Kind sich lieben und nach einander sehnen.

Spielt das Stadtjugendamt nun in menschenverachtender Weise
 die "Karte Kind" aus,
und qult Aeneas solange mit Kontaktabbruch,
 bis er nachgibt und sagt,
"ich will nicht zu meiner Mama?"

 
Greift man deswegen zu solch drakonischen Massnahmen
wie einem Gebetsverbot in einem evangelischen Heim ,
damit Mutter und Kind nicht einmal die Stimme des anderen mehr hren knnen?

Prof Rascher whrend der Gerichtsverhandlung vom 17. September 2008(Seite 4 des Protokolles):
"Der Verdacht eines Mnchhausen by proxy Syndroms bei der Mutter stand fr mich nicht im Vordergrund,
weil die Behandlungen alle durch Aerzte durchgefhrt worden waren. Die Medikamente sind alle durch
Aerzte verschrieben worden, auch der Port ist durch Aerzte gelegt worden."

So schnell kann ein medizinischer Gutachter seine Meinung ndern,
 nachdem er ein Kind schwer traumatisiert,

eine Mutter und deren ganze Familie mit der Verleumdung der Kindesmisshandlung berzogen 
und eine Familie zerstrt hat.

Schreibt er doch in seinem Gutachten vom 18. August 2004 auf Seite 1:

"Es besteht der begrndete Verdacht, dass auf  Initiative und Drngen der Mutter durch artifiziellen
Strungen und Manipulation von Krankheitszeichen seit wenigstens drei Jahren eine medizinisch
aufwndige Behandlung (tgliche Infusion von Antibiotika zuhause) vorgenommen werde, die eine
Krperverletzung mit schwerer Traumatisierung und wegen medizinisch nicht indizierter, multipler
diagnostischer und v. a. therapeutischer Eingriffe den Tatbestand einer schweren Kindesmihandlung
begrnden.“  

Und im Gutachten vom 13. September 2004 auf Seite 5 :
" Leider muss ich feststellen, dass im besten Interesse des Kindes Aeneas Heller nur eine
 langjhrige Trennung von der Familie eine normale Persnlichkeitsentwicklung gewhrleistet.
da das gesamte Umfeld bestrebt ist, die unsinnige Therapie und diese schwerwiegende Form
der Kindesmisshandlung fortzufhren."





-31. August 2008


Die Sprecherin der Schweizer Vereines fordert Frau Hhn auf,

 endlich Aeneas mit seiner geliebten Mutter sprechen zu lassen
Selbst Todeskandidaten drfen
vor Ihrer Hinrichtung noch beten.


----Original Message-----
Date: Fri, 29 Aug 2008 11:34:32 +0200
Subject: Telefonkontakt Aeneas Heller
From: "SHG-LYME-Borreliose@t-online.de" <SHG-LYME-Borreliose@t-online.de>
To: cbehringer@stadt.bamberg.de

Sehr geehrte Frau Behringer-Zeis,

Frau Petra Heller hat heute Abend einen offiziellen Telefontermin mit ihrem Sohn.
Ich bitte Sie hflich Frau Heller mit Ihrem Sohn sprechen zu lassen und wenn es "nur"
ein Gebet ist.

Selbst Todeskandidaten drfen vor Ihrer Hinrichtung noch beten.


Warum sollte Frau Heller, die nichts verbrochen hat, nicht auch mit ihrem Sohn
wenigstens beten drfen?


Mit freundlichen Grssen

Gerda Munz 












30. August 2008

Erste Lockerung der Kontaktsperre:
Aeneas fhrt mit seinem Stiefvater und seiner Grosstante nach Eisenach zur Wartburg und besucht das Bachhaus
Natrlich immer in Begleitung eines Betreuers
Der Ausflug verluft wie immer harmonisch. Aenaes geniesst den Ausflug
Er umarmt wie immer zur Begrssung und zum Abschied Grosstante und Stiefvater.
Der Satz der Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung, Frau Edeltraud Burger im Brief vom 12. August 2008
"......haben dazu gefhrt, dass Aeneas extrem verunsichert und verrgert auf seine Familie reagiert hat......"
erweist sich wie so oft als Lge
Aeneas hat sich beim Besuch vom 11. August weinend verabschiedet und gesagt, seine Tante solle gut auf sich aufpassen.
Dafr gibt es Zeugen!!!!
Fr die Behauptungen des Jugendamtes jedoch gibt es keinen einzigen Beweis!

Einen neuen Termin fr eine nchste Begegnung gibt es noch nicht. Die Erlaubnis fr diesen Ausflug
wurde unter Vorbehalt gegeben und als Ausnahme deklariert.

-28. August 2008

Bekennde Christen wenden sich an bekennende Christen:
"Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis;
d e c k t sie vielmehr auf. "(Eph. 5,11)


Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller
bittet  General Phillippe Morillon,
das Thema Menschenrechtsverletzungen
durch deutsche Jugendmter auf die Tagesordnung
der Plenarsitzungen im Europischen Parlament zu bringen

Das Anschreiben ging wegen der Dringlichkeit der Angelegenheit am
Donnerstag, den 28. August 2008 neben dem Brief per Fax an beide Bros des Abgeordneten


Frau Heller konnte General Morllon auf der Ethikkonferenz der CPDH - Comit Protestant vanglique pour la
 Dignit Humaine-CDPH  im Mai 2008 in Strassbourg persnlich Informationsmaterial bergeben.
"Ich werde sehen, was ich tun kann" antwortete General Morillon
Ueber die Inhalte dieser Veranstaltung vom 23. 24. 25 Mai 2008 knnen sie sich unter diesem  link informieren.



Philippe Morillon (* 1935)  ist ein franzsischer Fnf-Sterne-Armee-General und Mitglied des Europischen Parlaments.
Zwischen 1992 und 1993 war Morillon Kommandant der Streitkrfte der Vereinten Nationen in Bosnien, UNPROFOR.
Er reiste im Mrz 1993 in die mehrheitlich von muslimischen Bosniaken bewohnte, von Serben belagerte ostbosnische Enklave Srebrenica,
 hisste dort die blaue UN-Flagge und erklrte die Stadt symbolisch zur UN-Schutzzone
 "Ich werde sie niemals verlassen", sagte Morillon damals. Dafr wurde er Grooffizier der Ehrenlegion.

Morillon ist Vorsitzender der Vereinigung
"L'envol pour les enfants europens".



Wir wenden uns  an General Morillon,
der sich besonders fr kranke Kinder einsetzt,
dass Aeneas endlich zu seiner Mutter zurck darf.



Denn die Aerzte, die die Mutter zu Unrecht verurteil haben,
sind Teil der unten genannten korrupten Aerzteschaft.
Und die Behrden, Gerichte und alle anderen Beteiligten sind Handlanger diese korrupten Aerzte!

Die Verantwortlichen haben wahrlich einen Grund etwas zu verstecken,


Je lnger Sie Aeneas durch einen Kontaktabbruch zur Familie qulen,
Je lnger Sie im Jugendamt und der GummiStiftung Unterlagen fr die Gerichtsgutachterin zurckhalten,
Je lnger Sie Aeneas manipulieren und schrfer kontrollieren als jeden Kriminellen,
desto mehr berfhren Sie sich selbst
und zeigen, wie schuldig Sie sind!


Eines geben wir  noch zu bedenken:
Sollte Aeneas irgendetwas zustossen, darf man nicht vergessen,
dass die Mutter dann gar nichts mehr zu verlieren hat!

Sie wird weiterkmpfen bis alles aufgedeckt ist.!
Die Mutter ist sehr ruhig und gefasst.
Sinnlos auf einen Nervenzusammenbruch oder Selbstmord der Mutter zu warten.
Die Mutter verfgt ber unendlich viel Kraft, weil sie sie aus der Liebe schpft!
Woher schpfen Sie Ihre fragwrdigen Energien ?

Sie machen sich mit Ihrer Kontaksperre nur noch verdchtiger.



Ute Fischer am Donnerstag, 21.August. im Borrelisemagazin:
"Deutsche Leitlinien von kurrupten US-rzten
Die von deutschen Neurologen von der amerikanischen Wissenschaftsgesellschaft IDSA abgeleiteten
und dogmatisch verteidigten Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Zeckeninfektion Borreliose,
 sind das Produkt korrupter rzte in den USA.
Zu diesem Ergebnis kam das Justizministerium von Connecticut, USA, Sitz der IDSA (Infectious Diseases Society of America).
Es wurde festgestellt, dass wissenschaftliche Beweise und Befrworter einer kritischen Auseinandersetzung
von dieser Gesellschaft mit dem Ziel unterdrckt und blockiert wurden, eine chronische Borreliose zu verneinen.
Nutznieer seien Kommissionsmitglieder mit finanziellen Interessen sowie Versicherungsunternehmen,
die mit diesen Leitlinien Ansprche Betroffener abwimmeln konnten."
Lesen Sie die gesamte Verffentlichung unter
http://www.borreliose-magazin.de/cms/modules.php?name=News&file=print&sid=111

Wir vertrauen fest, darauf, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
die an Millionen von LymeDisease Patienten begangen wurden,
indem man diesen lebensnotwendige medizinische Massnahemen vorenhielt
nun endlich geahndet werden.

Und dass sie Aeneas zu seiner Mutter zurcklassen.
Sowie all die anderen Kinder,
die sie zu Unrecht von ihren Mttern wegerissen haben






-27. August 2008

Fachleute besttigen:

"Das Verhalten des Stadtjugendamtes Bamberg
ist vllig unverhltnissmssig"


Prof. Dr. mult. Georg Hrmann
Universitt Bamberg

besucht am 27. August 2008
 in Begleitung des Stadtrates Norbert Tscherner
das Stadtjugendamt Bamberg


Prof. Dr. mult.Hrmann absolvierte die:
Allgemeine Prfung in Philosophie und Pdagogik
Erste Philologische Staatsprfung fr Gymnasien in den Fchern Latein, Theologie, Pdagogik
Er verfgt ber ein:
Diplom in Psychologie
Medizinisches Staatsexamen, Approbation als Arzt, Anerkennung zum Fhren der Bezeichnung Psychotherapie (rztekammer Westfalen-Lippe)
Promotionen an der philosophischen, medizinischen und der Fakultt fr Sozial- und Verhaltenswissenschaften (Dr. phil., Dr. med., Dr. rer.soc.)
Habilitation im Fachbereich Erziehungswissenschaft

Unter anderem war Prof Hrmann auch freier Mitarbeiter  in der Erwachsenenbildung und Heimerziehung,
hatte eine  Lehrttigkeit an der medizinischen Fakultt
der Ruhr-Universitt Bochum (Medizinische Psychologie) inne
und arbeitete als rztlicher Mitarbeiter  in einer internistischen Praxis
ber die vielfltigen beruflichen Ttigkeiten  informieren sie sich bitte unter diesem Link


-25. August 2008

Opfer medizinischer Versuche in Psychiatrien verschwunden.
Wo verschwinden die Opfer unrechtmssiger Kindesentzge unter der Falschanschuldigung
des Mnchhausen-by-proxy-Syndromes?
Einer psychischen Erkrankung, die es gar nicht gibt?

Wohin will man Aeneas verschwinden lassen?!?!

Noch immer wird die unter fadenscheinigen Grnden verhngte Kontaktsperre
von Aeneas mit der Familie aufrechterhalten

Schweizer Pastor Werner T. muss als Zeuge des Telefonates vom 24. August 2008 erleben,
dass die Mutter von Aeneas weder mit ihrem Sohn sprechen, noch mit ihm beten kann.
Auch der Pastor darf nicht mit dem Kind beten.
Der Schweizer Pastor"....aber solche Vorgnge gemahnen mich beinahe an das dritte Reich."
Gesprchsprotokoll des Telefonates vom 24. August 2008
von Petra Heller und dem Schweizer Pastor Werner T.
mit der Geschwister-Gummi-Stitfung

Ehemalige DDR-Sportlerin, die als Literaturprofessorin ber das Unrecht
medizinischer Experimente an DDR-Sportlern frher
und dopenden Sportlern heute berichtet,
 wird mit Fusstritten verfolgt und im Rahmen ihrer Vortrge diskreditiert.

Auch Frau Heller war voll blauer Flecken, als die Polizei sie,
wie ein Richter 24 Stunden spter feststellen musste zu Unrecht psychiatrisierte.
Ihre Existenz ist zerstrt, sie wird schwer verleumdet!
 
Dabei hat sie nur darauf aufmerksam gemacht, was nun als internationaler Skandal angeprangert wird.
Der gesundheitspolitische Skandal um die Lymeboreliose!
http://b2events.interlake.net/html/archiv.html

Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Connecticut
hat die Aerztekommission,
die bisher die Kurzeitantibiose propagierte

und chronisch borreliosekranke Patienten psychiatrisierte
 wegen Korruptionsverdacht und kommerzieller Interessensverstrickungen
zerschlagen! 


                           



- 22. August 2008

"Wir strken Familie"

       Der Leitspruch der Geschwister-Gummi-Stiftung
wird im Fall von Aeneas
     zum euphemistischen Hhn, h Hohn


Aeneas wird der Familie systematisch entfremdet.

Die Familie wird gedemtigt,
beleidigt, verleumdet
und mit Kontaktabbruch geqult

Der Gerichtsgutachterin werden Informationen verweigert,
die Auskunft ber die Kontakte von Aeneas zu seiner Mutter geben sollen.
(siehe Schreiben der Gutachterin Jger vom 17. Juli 2008 und vom 7. August 2008 an das OLG Bamberg)

Damit verzgern Jugendamt und Geschwister-Gummi-Stiftung
das Gerichtsverfahren und gewinnen Zeit,
den Jungen weiter zu entfremden 



Aeneas weinte bitterlich zum Abschied beim letzten Besuch
zuhause bei der Oma!
Er umarmte seine Grosstante und sagte ihr,

sie solle gut auf sich aufpassen, er brauche sie noch.


Aeneas wird von Jugendamt, Geschwister-Gummi-Stiftung und Gericht
nach allen Regeln der Bewusstseinskontrolle manipuliert

1. Informationskontrolle:
Aenaes wird ber 2 Jahre hinweg von Gericht Jugendamt und Heim vorenthalten,
dass seine Tante sich um das Sorgerecht bemht.
In fingierten Anhrungen des Kindes durch die Richter
arbeiten diese heraus, Aeneas wolle in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben.

Der Junge kann sich fr andere Optionen nicht entscheiden,
weil die Richter ihm diese gar nicht anbieten.
Wenn die Mutter offen mit ihm ber seine Zukunft mit einem Sorgerecht das bei der Familie liegt, reden will,
wird das Gesprch vom unablssig mithrenden Betreuer unterbrochen
und sie wird aufgefordert, ber etwas anderes zu reden.
(nachzulesen im Gesprchsprotokoll der Nachricht vom 28. Juli  2008)

2. Gefhls und Gedankenkontrolle:
Aeneas deutet an, wie ihm wird in der Psychotherapie beigebracht wird,nicht mehr traurig zu sein,
weil er nicht zu Hause ist und einfach nicht an zu Hause zu denken
und frhlich zu sein!
Entfremdete Kinder in einer entfremdeten schnen neuen Welt!
(nachzulesen im Gesprchsprotokoll des Offenen Briefes vom 18. Juli 2007, Seite 5 unten)

P:Und warum gehst du zu einer Psychologin?  A: Das
macht jedes Kind, sie weiss ja... vielleicht zur Erholung von... damals her oder vielleicht weil es
traurig ist, weil es nicht daheim ist...dann sollte halt jemand da sein, der sich richtig um sie kmmern
kann.
P: Ja, Schnuddelchen...bist du eigentlich auch so traurig wie ich, dass wir uns nicht sehen knnen?
  A: Naja, im Moment gefllt es mir
hier eigentlich, weil ich hab hier meine Freunde, und ich will eigentlich nicht dran denken, weil sonst
bin ich leider.... bin ich noch trauriger. Also wenn ich dran denk, dann bin ich ja traurig,
 und ich denk mir immer, ich kann jetzt die ganze Zeit traurig sein – oder ich kann einfach die Sache nehmen,
wie es ist, und frhlich sein. Das immer im Hinterkopf behalten. (Stimme pltzlich belegt) ...Ja.... Weil, sonst
wre ich ja die ganze Zeit traurig, wenn ich immer nur drber (unverstndlich) das geht jetzt so' n
bisschen. Es klappt auch."

3. Soziale Kontrolle
Kontakte werden beschrnkt. Aenaes darf seine Familie kaum sehen.
und wenn dann unter totaler Kontrolle.
Das Jugendamt kann fr diese Einschrnkungen des Kontaktes von Aeneas zu den Menschen,
die er so innig liebt, keine Begrndung geben.
(nachzulesen im Protokoll des Telefonates der Grossmutter von Aeneas
mit Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg vom24. Juli 2008)
 

Die Geschwister Gummi Stiftung drangsaliert die Familie weiterhin mit Kontakt abbruch von Aeneas zu seiner Mutter, Grossmutter etc.
Frau Burger die Leiterin der Geschwister Gummi Stiftung diskreditiert die Familie,
ussert sich beleidigend und zynisch und respektlos ber die Grossmutter von Aeneas
und verleumdet die Tante von Aeneas durch unwahre Behauptungen.
Aeneas wird durch stndige Kontrolle der Kontakte mit der Familie
und Gesprchsabbrche der Telefonate mit seiner Mutter durch Betreuer des Heimes gegngelt und verngstigt

Frau Burger begrndet den Kontaktabbruch von Aeneas mit seiner Familie u. a. mit "manipulativen Schreiben", die die Tante von Aeneas an den Jungen gerichtet haben soll.(Siehe Brief Frau Burgers an das Stadtjugendamt Bamberg vom 12. August 2008)

Bis heute konnte Frau Burger kein Schreiben vorlegen,
indem die Schwester von Frau Heller
Aeneas manipuliert haben knnte

und das aus einem einfachen Grund:

Einfach deswegen, weil ein solches Schreiben nicht existiert.!!!!

Frau Burger wrtlich ber die Grossmutter von Aeneas am Telefon:
„Auf der einen Seite sagt sie, es geht ihr schlecht, auf der anderen Seite erzhlt sie, dass sie eine Dampferfahrt gemacht hat.“
 

Respektlos,
lieblos,
beleidigend,
erniedrigend,
voll von Ressentiments
diese Auesserung von Frau Burger.

Die "Familientherapeutin" drckt damit aus, dass die schwerkranke Grossmutter von Aeneas simuliert.
Die Grossmutter von Aeneas hat nach ber einem Jahr ihren ltesten Sohn besucht,
der sie im Rollstuhl auf eien Dampferfahrt eingeladen hatte.
Weil die Witwe, die immer noch um ihren geliebten Ehemann trauert mit dem sie ber fnfzig Jahre verheiratet war,
sich wahrscheinlich sehr gefreut hat, einmal aus ihren vier Wnden herauszukommen, hat sie bestimmt davon erzhlt.
und Frau Burger zieht auch dies in den Dreck.
Den Erziehern der Kinder fr unsere schne neue Welt ist eben nichts heilig!
Was sagen eigentlich die sogenannten Wertkonservativen in Deutschland dazu, wenn es die berhaupt noch gibt?

Wir strken Familien!!!
Kein Kommentar


Noch ein Detail:

 Wir wrden gerne wissen, wie, unter welchen Umstnden, wann und warum
sich Aeneas in der Geschwister-Gummi-Stiftung
die Verletzung an seiner rechten Hand zuzog,
die ihn beim letzten Besuch bei der Oma so nachhaltig schmerzte
und wegen der er eine Schiene tragen muss.
Wir fordern, Frau Heller einen Arztbericht ber diese Verletzung zuzusenden.
Ueberhaupt mchten wir direkten Telefonkontakt zu Aeneas.
Wenn Sie nicht vllig unglaubwrdig werden wollen,
sehr geehrte Frau Hhn und sehr geehrte Frau Burger- Dahlhoff,
dann ermglichen sie diesen umgehend

- 21. August 2008


Eidesstattliche Versicherung der Schwester von Frau Heller
vom 20. August 2008:

"Hiermit versichere ich an Eides statt,
dass ich kein manipulatives Schreiben an Aeneas
verfasst und bergeben habe."


(Originalschreiben der Schwester von Frau Heller bitte hier anklicken)
Begleitschreiben an Frau Burger
Kopie dieses Begleitschreibens an Frau Behringer-Zeis


Der mysterise Kontaktabbruch von Aeneas mit seiner Familie wird

vom Stadtjugendamt Bamberg immer noch grundlos aufrecht erhalten!

Besorgniserregend!


Was muss der Junge inzwischen erleiden?

Stundenlange Befragungen, in denen er gezwungen werden soll,
sich gegen seine Familie auszusprechen?

Die blichen Erpressungen, wie sie z. B Michaela beschreibt?
"Frau Krner unterschreiben Sie, sonst haben sie kein Sorgerecht mehr?"
Mssen wir annehmen, dass Aeneas jetzt etwa so erpresst wird?
"Aeneas, wenn du sagst, dass du nicht mehr zu deiner Mutter zurck willst,
kannst du wieder Kontakt zu deiner Familie haben"

Oder wird der Junge mit Drohungen unter Druck gesetzt, wie Mert Erfurt?
"Wenn  du nicht aufhrst, zu versuchen, zu deinen Eltern zu kommen,
kommst du in die Psychiatrie oder kriegst nichts zu essen."

Vielleicht "bietet man Aeneas an",
ihn in die Psychiatrie einzuweisen,
damit er wieder "zur Ruhe kommt"
oder ihn ins Ausland zu deportieren
damit er "Abstand zu seiner Mutter gewinnt"

Alles haltlose Vermutungen?

Davon wollen wir uns selbst berzeugen!

Die Familie will sich selbst ein Bild davon machen,
wie es Aeneas geht!

Seine Mutter, der verwehrt wurde, mit ihrem Sohn ein Vater Unser zu sprechen,
mchte seine Stimme hren!

Solange das nicht mglich ist
und der Kontaktabbruch unter fadenscheinigen Grnden und Lgen aufrechterhalten wird,
haben wir Grund anzunehmen,
dass das  Stadtjugenamt etwas zu verbergen hat.

Was?

Dass Aeneas zu seiner Familie zurck will?
Dass zwei Jahre lang sowohl das Heim als auch das Jugendamt ebenso wie die Richter
Aeneas verschwiegen haben, dass seine Tante das Sorgerecht beantragt hat
und dass er sofort seine Mutter im Ausland sehen knnte,
wenn die Tante das Aufenthaltsbestimmungsrecht  innehlt?

Oder mssen die involvierten Behrden vertuschen,
welche medizinischen Massnahmen bei der Zwangsoperation von Aeneas
wirklich vorgenommen wurden?
Will man einen Zeugen verschwinden lassen?

Berechtigte Fragen, die jeder stellt, wenn er die lckenlos dokumenierte Geschichte dieses Kindesentzuges verfolgt.
Es liegt bei Ihnen Frau Hhn und Frau Burger diese Bedenken zu zerstreuen.

Ermglichen Sie umgehend einen Telefonkontakt
zwischen Mutter und Sohn!









-17. August 2008


Will das Stadtjugendamt Aeneas verschwinden lassen?

Kontaktabbruch mit der ganzen Familie!
Das innige Verhltnis, das Aeneas zu  seiner Familie hat
ist dem Jugendamt wohl zu deutlich geworden.

Am Dienstag den 12 August erlebt die Mutter von Aeneas einen Schock.
Zum fr 19:00 Uhr vereinbarten Telefontermin zwischen Aenaes und ihr, wird ihr
von der zustndigen Betreuerin der Geschwister-Gummi-Stiftung mitgeteilt, 
dass sie kein Telefongesprch mit ihrem Sohn fhren drfe.

Der Grund sei ein Brief, den Aeneas erhalten htte.
Frau Burger-Dahlhoff, Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung und das Jugendamt
wrden Frau Heller schriftlich ber Einzelheiten informieren.

Als Frau Heller wissen will, warum ein Brief, den Aeneas von irgendjemandem erhalten haben soll,
nun als Vorwand fr einen Kontaktabbruch mit der Mutter dient, wird ihr keine Auskunft erteilt.

Die Mutter, die keinen Brief an Aeneas geschrieben hat und aufgund der Erfahrungen
der letzten 4 Jahre Grund hat, Bses zu ahnen, bittet  verzweifelt,
mit ihrem Sohn wenigstens ein Vater Unser beten zu drfen.
Sie verspricht, kein Wort mehr als dieses Gebet mit ihrem Sohn zu sprechen.
Sie will nur seine Stimme hren, um sich zu vergewissern, dass er noch im Heim ist.
Schliesslich wre es nicht das erste Mal,
 dass das Stadtjugendamt Aeneas verschwinden lsst.
Diese Bitte wird barsch abgelehnt. 

Frau Heller weiss also wieder einmal nicht, wo ihr Kind ist.
Der Junge weiss nicht, wann er wieder Kontakt mit seiner Mutter haben kann.

Terror des Jugendamtes fr Aeneas und seine Mutter.
 
Als die Mutter mit der Geschwister Gummi Stiftung und dem Jugendamt telefonisch Kontakt aufnimmt,
wird ihr ein Brief, den Frau Burger-Dahlhoff an das Jugendamt gesandt hat, vorgelesen( (bitte anklicken)

Die Rede ist von einem anonymisierten Brief, der im Postkasten der Familie Heller gefunden wurde,
indem Aeneas aufgefordert wird, mit seiner Mutter Kontakt aufzunehmen
(was wre daran eigentlich so schlimm?)
und von angeblichen schriftlichen Manipulationen der Schwester von Frau Heller,
die als erfahrene Lehrerin im Staatsdienst seit zwei Jahren vergeblich um das Sorgerecht fr ihren Neffen kmpft.

Whrend des Telefonats mit Frau Behringer-Zeis,
die das Mithren eines Zeugen verweigert!!!!!!!

stellt sich heraus,
dass weder Jugendamt noch Geschwister-Gummi-Stiftung

einen anonymisierten Brief vorliegen haben.
Aeneas soll lediglich berichtet haben,
dass er einen Brief, der aus Zeitungsschnipseln zusammengesetzt war,
(so einen Brief kann jeder schreiben)
im Postkasten seiner Grossmutter gefunden hatte.
 Auch knnen beide Institutionen keine Schreiben
von der Schwester von Frau Heller vorweisen,
in denen diese Aeneas manipuliert haben soll.
Die Schwester von Frau Heller reagierte prompt. (Bitte anklicken)

Der Kontaktabbruch beruht auf Fiktionen,
Behauptungen und
nachweislichen Lgen des Jugendamtes.


Aeneas hat sich beim Besuch am 11. August 2008 im Haus der Grossmutter innig von Grossmutter und Grosstante verabschiedet,
weinend, mit der Bitte an seine Grosstante, sie mge gut auf sich aufpassen.
Aeneas war also keineswegs verrgert, sondern traurig.
Wahrscheinlich ahnte er, dass die Familie und er nun mit einem Kontaktabbruch terrorisiert werden.

Was spricht eigentlich gegen folgende Annahme?

Irgendjemand, der Interesse daran hat, die innigen Kontakte zwischen Aeneas und seiner Familie
zum Abbruch zu fhren, weil diese beweisen, dass der Sorgerechtsentzug illegal war,
schmuggelt einen anonymisierten Brief in den Postkasten der Familie Heller,
indem Aeneas aufgefordert wird, Kontakt mit seiner Mutter aufzunehmen.
Frau Burger-Dahlhoff dichtet ein Schreiben der Schwester von Frau Heller hinzu,
ein fremder Mann ruft bei der Gummi-Stiftung an und Schwuppdiwupp wird der
fr das Jugendamt so unangenehme Kontakt
von Aeneas mit allen Mitgliedern der mtterlichen Familie abgebrochen.
Verdchtig in diesem Zusammenhang auch die Verweigerung des Stadtjugendamtes Bamberg
bei der Gutachtenerstellung fr das OLG Bamberg Informationen ber den Kontakt
von Aeneas mit seiner Mutter und deren Familie herauszugeben.
(Schreiben der Gutachterin Frau Jger an das OLG Bamberg)
Niemand kann nun berprfen, wo der Junge ist, und die Personen,
die ein Interesse haben Aenaes verschwinden zu lassen,
weil sie ihn nachweisslich mit Zwangsoperation, 
Trennung von seiner Familie, totaler Bewachung 
bis hin zur Zensur von Brief und Telefonkontakten und vielem anderen geqult haben,
gewinnen die Zeit den Jungen unter vlliger Isolation von der Familie solange unter Druck zu setzen,
 bis er selbst sagt, er wolle keinen Kontakt mehr
oder bis man ihn auf Nimmer Wiedersehen ins Ausland geschafft hat oder gar Schlimmeres passiert
.... siehe das Schicksal von Lisa-Marie Haase.

Die Methoden deutscher Jugendmter werden von Kindern,
die sich retten konnten hinlnglich belegt:

Endlose Verhre, wie bei Michaela,
Versuchte Deportationen ins Ausland, wie bei Lara-Kalina,
sexueller Missbrauch in Fremdpflege, wie bei Mert und vieles andere

Beweisen sie uns, dass Aeneas nicht verschwunden ist.
Zeigen sie, dass sie den Jungen nicht lnger mit Kontaktsperre qulen.
Lassen sie umgehend Aeneas mit seiner Mutter telefonieren. 


-2. August 2008

Wir stellen die mehrsprachig untertitelte DVD
mit Aussagen von Kindern,

die Opfer des Machtmissbrauchs deutscher Jugendmter geworden sind
zusammen mit Kommentaren von Wissenschaftlern und Vertretern der Medien
auf unsere Website


Diese DVD erging zusammen
mit einem Schreiben
des Schweizer Vereins zur Befreiung von Aeneas Heller
noch vor Beginn der Sommerpause 2008
an eine ganze Reihe von Abgeordneten u. a.
des Ausschusses fr Menschenrechte 
des Europischen Parlamentes
und an die Presse

Der Schweizer Verein macht in seinem Anschreiben
und in persnlichen Gesprchen mit den Abgeordneten deutlich,
dass er nicht mehr bereit ist,

sich von der Politik vertrsten zu lassen

Allein der Brief von Aeneas,
den er kurz vor der brutalen Zwangsoperation an seine Mutter schrieb,
 ist erschtternd und zwingt zum Handeln
Er ist auf den Umschlag des Briefes kopiert

(1. Teil hier anklicken)



-28. Juli 2008  


So funktioniert der deutsche Kinderhandel:
http://de.youtube.com/watch?v=sQlmHeM_aMw&feature=related



     Wieder kein Besuch von Aeneas
                                    bei der Oma in den Ferien!
                                             


Weder Gericht noch Jugendamt
haben dem Jungen mitgeteilt, 

dass seine Tante, die Schwester von Frau Heller
seit 2 Jahren !!!!!
das Sorgerecht fr ihren Neffen beantragt hat.

Aeneas weiss gar nicht, wie die Familie seiner Mutter um ihn kmpft.
Wie verlassen muss sich der Junge fhlen.
Wenn er whrend der Telefonate mit seiner Mutter seine Unzufriedenheit
ber das Heim ussert, werden die Gesprche abgebrochen
                                    und er muss ber etwas anderes reden.                                       
(Das Protokoll des gesamten Telefonates hier anklicken
)

„....A: Und ich hab meine Freunde nicht
glaub ich hier unbedingt.... Ich hab mehr Freunde in der Schule....
 Ja, ich find das halt schade, dass man hier
manchmal quasi seine Meinung verstecken muss, 
nur um keine Feindseligkeiten aufzubauen,
die einem dann spter schaden knnten.....“
(mit "hier" meint Aeneas die Geschwister-Gummi-Stiftung Kulmbach.Anm.d. Verf.)

Das sagt Aeneas am 24. Juni 2008 etwa 19:40.
Das Gesprch ist daraufhin pltzlich unterbrochen.
Bis 20:05 versucht Frau Heller im Fnfminutentakt bei der Wohngruppe 1
der Geschwister-Gummi-Stiftung Kulmbach anzurufen.
Immer ertnt ein Freizeichen und niemand hebt ab. 
Die Mutter gibt dies dem Verein umgehend zu Protokoll.
 Dann um etwa 20:05 endlich wieder Kontakt:

„.....H: Hallo Aeneas?
Du ich hab' dich die letzten Stze gar nicht mehr gehrt
und jetzt bin ich zu einem neuen Telefon gegangen ... (holt Luft)
du hast gesagt, du find'st es nicht gut,
....dass du hier... immer so nachgeben musst,
nur damit... der liebe Frieden gewahrt ist?.....


A: Naja das ist halt so.
Aber naja...
Lass uns ber 'was anderes reden."

(Sehr, sehr leise)

Wenn die Mutter schliesslich Aeneas erklrt,
 wie sich seine Lebensumstnde verbessern knnten,
wenn seine Tante das Sorgerecht bekommt,
 dann wird sie vom Betreuer des Heimes aufgefordert
ber ein Thema zu reden, bei dem Aeneas „mitreden will.“

Wie willenlos ist der Junge gemacht worden,
wenn er nicht mehr mitreden will,
wenn es um seine eigene Zukunft geht?

„... H: Du weisst Du, was ich sagen wollte,
wenn die Beate das Sorgerecht hat,

dann kann alles so bleiben, wie es ist,
aber ich kann, wir knnen uns sofort sehen.

Dann kann ich in die Nhe, dann kann ich in Tschechien
an die Grenze kommen
und da fhrst du von Kulmbach aus
eine halbe, dreiviertel Stunde....
 
Und wenn du das wnscht,
in der Geschwister-Gummi-Stiftung zu bleiben

und es wirklich nicht der Staat zahlt,
was mich wundern wrde, ....

dann wrden wir dafr sorgen,....."
B: „Sie meinen schon, als wrd ich das Telefonat unterbrechen.
Sie knnen gerne noch reden, aber halt irgenda Thema,
wo der Aeneas mitreden will.“

H: "Ja , ich denk, da will er wohl mitreden,
er hat ja das letzte Mal beim Besuch zu Hause gesagt,
er will mich sehen."




Dabei scheinen die Verhtnisse unter denen Aeneas jetzt leben muss,
unvergleichbar schlechter zu sein, als die, die er bei seiner Familie htte .
Zuhause htte der Gymnasiast ein eigenes Zimmer.
Im Heim muss er mit einem Jungen ein Zimmer teilen,
der ihn unablssig rgert mit dem er sich nicht versteht
und Kinder des Heimes ziehen ihm,
der bekannt dafr ist,

dass er sich nie schlgt schon mal eine Vase ber den Kopf,
so dass der Junge fast umkippt.

Solche Verhltnisse herrschen in der Familie Heller nicht!

Aber wenn Aeneas es wnschte, knnte er in Kulmbach bleiben, wenn die Tante das Sorgerecht htte.
Er wre dann frei, seine Mutter zu sehen, sooft er will.
Und er knnte seine Verwandten besuchen, wann er und nicht wann das Jugendamt es wnscht.
Ohne Aufpasser wie es fr einen 13 jhrigen normal ist.

Statt einen solchen Kompromiss anzustreben,
der wirklich dem Wohl und den Bedrfnissen von Aeneas entspricht,
will das OLG Bamberg das Sorgerecht dem leiblichen Vater bergeben,
der es nie haben wollte und dessen Familie
laut Gutachten des Jugendamtes des Landkreises Roth
durch eine solche Massnahme heillos berlastet wre.
(Ausschnitte aus dem Gutachten bitte hier anklicken)
Die Kosten fr die Heimunterbringung in diesem Fall trgt der Staat.
Der Vater erhielt bereits eine Sonderbescheinigung dafr,
dass er die Heimkosten nicht bernehmen msse,
wenn ihm das Sorgerecht bertragen wrde.

Fast berflssig zu erwhnen,
dass der Bruder des Kindsvaters in einem Stadtjugendamt in Bayern in oberster Stellung arbeitet:
 Abteilung Adoptionen und Pflegekinder:

Tja, so funktioniert der deutsche Kinderhandel:



-25. Juli 2008                      
 Familie Heller kmpft um Aeneas.
 Heute besuchte die Schwester der Mutter zusammen mit dem Stadtrat Tscherner
den Direktor des Gymnasiums, das Aeneas in Kulmbach besucht.
Die Schwester der Mutter, selbst Lehrerin im Staatsdienst
fand im Direktor einen aufmerksamen Zuhrer.
 Dem freundlichenDirektor wurde nun ausfhrliches Beweismaterial
ber die Unschuld von Frau Heller bergeben.
Auch erzhlte die Schwester von Frau Heller
untersttzt von Stadtrat Tscherner
den Hergang des unrechtmssigen Sorgerechtsentzuges.

Beim anschliessenden Schulfest wurde Aeneas auf Schritt und Tritt
von einem Betreuer des Heimes,
der schon ber den Besuch der Schwester der Mutter
beim Direktor informiert war
bewacht.

Wovor frchtet sich das Jugendamt Bamberg und das Heim?
Davor, dass die Schule die wahre Geschichte erzhlt bekommt ?


-23. Juli 2008    
 

Kein Verlass auf das Jugendamt!
Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg zeigt 
entgegen ihrer vor einigen Wochen gemachten Zusage
kein Interesse
an einer Mediation im Fall Aeneas


Hier ein Zitat aus dem Protokoll des Gesprches vom 21. Juli 2008:
"In einem frheren Telefongesprch mit mir hatte Frau Ebertsch
auf meinen Vorschlag einen Mediator hinzuzuziehen noch positiv reagiert,

aber das war wohl doch nicht so ernst gemeint.
Wenn ich bedenke, dass ich mich mit dieser, meiner Anregung an Frau Ebertsch,
noch nicht einmal auf ihre frhere Aussage verlassen kann,
wie soll ich dann glauben,
dass Frau Heller unbehelligt nach Bamberg kommen und gehen kann?"
                                                                                  (Zur Ansicht des Gesprchsprotokolles bitte hier klicken)




-18. Juli 2008  

heute journal berichtet
ber den Fall Heller

 heute Abend 18 Juli 2008 22:00 Uhr

Die Redaktion kndigte gestern die Ausstrahlung des Berichtes, der noch einmal umgearbeitet wurde fr heute Abend 18. Juli 2008  an.

Die Reportage befasst sich mit dem Fall Heller und den 400 Petitionen, die Eltern schliesslich an das Europische Parlament gestellt haben,
weil deutsche  Behrden nicht reagieren, wenn Eltern betroffener Kinder,
wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen,
die von deutschen Jugendmtern an Kindern verbt werden,
bitten, Abhilfe zu schaffen.

Hunderte Betroffene und unzhlige Brger, die sich mit ihnen solidarisieren,
 hoffen auf eine Berichterstattung,

die endlich ungeschminkt die Fakten darstellt.
und dem Leiden der Kinder in Fremdpflege
ein Ende setzt.
Wir sind gespannt!








- 10 Juli 2008       
                   
Am Donnerstag, den 10 Juli 2008 beantragt
die Schwester von Frau Heller
beim Amtsgericht Bamberg
erneut das Sorgerecht
fr ihren Neffen

Aeneas Heller
Seite 1 des Antrages
Seite 2 des Antrages


Die Tante von Aeneas ist seit Jahrzehnten erfolreich
 im Staatsdienst als Grundschullehrerin ttig
und hat selbst 2 Kinder grossgezogen

Natrlich wissen wir,
 dass Aeneas schon jetzt vom Jugendamt dahingehend bearbeitet wird,
 zu sagen,

dass er gar nicht will,
dass das Sorgerecht seiner Tante  bertragen wird.


Mit welchen Methoden das Jugendamt das Kind unter Druck setzt, kann man im  Schreiben,
das Frau Ebertsch am 29. Januar 2008 an Aeneas gerichtet hat, nachlesen.
Frau Ebertsch schreibt, dass Aeneas sicherlich nicht "will",
dass seine Betreuer durch hufige Anrufe der mtterlichen Verwandten "gestrt"* werden!
Als ob die Tante von Aeneas Zeit htte ununterbrochen durch Anrufe zu stren.
Was das Jugendamt natrlich strt, ist, dass Aeneas dann nicht von seinen Betreuern angemessen beeinflusst werden kann,
wenn die Tante oder die Oma spontan anruft.
So knnte Aeneas dann vielleicht doch herausrutschen, dass er zu seiner Mama zurck will
oder dass er eben doch in der Fremdpflege unglcklich ist. 
Natrlich wird ein Junge, der monatelang in die Psychiatrie eingesperrt worden ist und zwangsoperiert wurde,
den Ablauf eines Heimes nicht stren wollen. Ganz gewiss nicht.
Wenn er sich nicht so verhlt, wie es ein braver Junge im Heim eben tut, knnte es ja sein, dass er das" rechte Verhalten" wieder durch einen Aufenthalt in der Psychiatrie "lernen" muss,
oder dass Aeneas um Abstand von seiner Familie zu bekommen, ein Aufenthalt im Ausland verordnet wird,
wie Lara Kalina, die im letzten Augenblick fliehen konnte,
bevor sie an einem unbekannten Ort deportiert werden konnte.




- 26. Juni 2008                                        
 
Das staatliche polnische Fernehen berichtet
    am 21. Juni 2008 ber deutsche Jugendmter   
hier der link auf den Ausschnitt in Youtube    
                               hier der link auf den Film als Datei                                 

Fehlende Aufsichtsbehrde,
Kontaktabbruch
Misshandlung in Fremdpflege


-14. Juni 2008
Kinder helfen Kindern
Tatsachenberichte von Opfern deutscherJugendmter
Trailer zum Video
Victims of German Jugendamt


- 7 Juni 2008
  Treffen in Strassburg- Neue Hoffnung

Der Kommissar fr Menschenrechte wird gebeten werden,
die Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendmter
in das "follow up" seines Berichtes
ber die Bundesrepublik Deutschland
aufzunehmen.



Was geschieht nun in Strassburg und Brssel?
Wird nun endlich gehandelt werden?
Unsere Kinder haben ein Recht darauf, dass Ihrem Leiden heute, hier und jetzt ein Ende gesetzt wird!
Oder wird die kommende Generation uns fragen, wie wir unsere Eltern und Grosseltern gefragt haben:
Warum habt Ihr so lange tatenlos zugesehen?




-  3. Juni 2008 

Weltonline berichtet:

Warum bayerische Richter immer denselben Gutachter bestellen.
"Gefahr der Kumpanei"
Auch das OLG Bamberg arbeitet im Fall Heller immer wieder
 mit derselben Gutachterin der GWG,
Frau Isabella Jger,
zusammen.
Diese Gutachterin hat mehrmals nachweislich in ihren Gutachten ber Aeneas gelogen,
 wird jedoch trotzdem oder vielleicht eben deswegen von Richter Drffler,
Maex, Nagengast und Lffler zur Gutachtenerstellung herangezogen
                                               






-  17. Mai 2008


Dringende Bitte
an das Diakonische Werk der EKD in Berlin:
Sehr geehrter Herr Kottnik,
sehr geehrter Herr Merz
im Namen der Menschenrechte:
Setzen Sie sich fr die Einfhrung einer nationalen Ombudsperson 
fr die Angelegenheiten des Kinder und Jugendschutzes ein
und helfen Sie mit,
 im Fall Heller zu vermitteln

Schreiben einer engagierten Christin, Seite 1

Schreiben einer engagierten Christin, Seite 2


-9. Mai 2008

 Grosstante und Stiefvater von Aeneas
drfen den Jungen nun in den Pfingstferien doch besuchen.

Warum nicht gleich, so?

Warum werden regelmssige Kontakte von Aeneas mit Mitgliedern der mtterlichen Familie zunchst immer
unter den fadenscheinigsten Begrndungen unterbunden?

Warum muss die Mutter von Aeneas und die Mitglieder ihrer Familie stndig um jede Selbstverstndlichkeit kmpfen?

Warum kann die Zusammenfhrung von Aeneas mit seiner Mutter und deren Familie, in der er glcklich aufgewachsen ist,
nicht so schnell, wie mglich erfolgen?

Der unabhngige Beobachter kann nur den Eindruck gewinnen, dass das Jugendamt Aeneas weiterhin entfremden will.
Der Mutter und ihrer Familie werden vom Jugendamt stndig Schikanen und Steine in den Weg gelegt.
Offensichtlich hofft man von amtlicher Seite, dass die Familie irgendwann einmal die Kraft verlsst.
Und dass die Familie ads Kind aufgibt.
"Da stimmt etwas nicht im deutschen System", wie die SZ berichtet.

Aber sehr verehrte Damen und Herrn im Jugendamt und bei denGerichten. Das wird nicht passieren.

Wir hren solange nicht auf, um Aeneas zu kmpfen,
bis der Junge bei seiner Mutter ist!






- 6. Mai 2008
Die Wende beim Stadtjugendamt Bamberg ?

Frau Ebertsch vom Stadtjugendamt Bamberg
erhebt keine Einwnde gegen eine Mediation im Fall Aeneas.

Frau Ebertsch grsster Wunsch ist ,
dass alles sich zum Guten wende:




-5. Mai 2008

 Die Sddeutsche Zeitung berichtet
vom "Bamberger Klngel" im Fall Heller

  und ber die zahlreichen Petitionen
in denen Betroffene sich ber die Fehler deutscher Jugendmter ,
 beim Petitionaausschuss
des Europischen Parlamentes beklagen
                                                                                                   hier der link auf den Artikel vom 5. Mai 2008                                                                                            

"Keine andere Jugendbehrde in Europa hat solche Vollmachten"
"Da stimmt etwas nicht im deutschen System"

-3. Mai 2008
"Geistig vllig gesunden Menschen,
die einfach nur um ihr Recht kmpfen,
droht damit weiterhin die Gefahr  

fr unzurechnungsfhig erklrt zu werden."

Das Resultat der Recherche der ARD
in der Sendung "report mnchen" vom 14. April 2008 unter dem Titel:



Drohen statt vermitteln
(hier der link auf den Text)
Die unsensible Vorgehensweise deutscher Familiengerichte

Wer nicht aufgibt um seine Kinder zu kmpfen, wird entmndigt. Das ist Realitt in Deutschland.
Das ist die Realitt fr Aeneas und seine Mutter.Das ntzt auch ein pro forma aufgehobenes
Entmndigungsverfahren nichts! Heute aufgehoben morgen wieder aufgenommen. Einleitungegn
von Entmndigungsverfahren gehen sozusagen ber Nacht von statten, whrend ein Verfahren zur
Rckbertragung der elterlichen Sorge, die zu Unrecht entzogen wurde, Jahre dauern kann!

Das Kindeswohl interressiert dabei auch die Bundesjustizministerin, Frau Zypries nicht,
wie man in der Sendung sehen konnte.

Unsere Kinder bleiben verraten und verkauft.
Ach, nebenbei wussten Sie schon der Tagessatz fr ein Kind
in Fremdpflege betrgt 250 Euro.

Das zahlen meist Sie sehr verehrte Steuerzahler.
Wie saehe es in Deutschland  aus,
wenn diese traumhaften Summen Familien mit Kindern zukaemen?




- 3. Mai 2008

Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland,
kommt es zu
namentlich von Seiten der Jugendaemter,
 Verletzungen der Menschenrechte,
insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der
Europaeischen Menschenrechtskonvention

Zitat aus der Bamberger Erklaerung, die wir hier in fuenf Sprachen veroeffentlichen

Beglaubigte italienische Uebersetzung.
Versuch einer franzsischen Uebersetzung
Englische Uebersetzung
Polnische Uebersetzung
Deutsches Original


- 3. Mai 2008

Statement des Schweizer
"Vereins zur Befreiung von Aeneas Heller"
zu dem unhaltbaren Gercht,
das von den fr den Kindesentzug von Aeneas

verantwortlichen Gerichten,
Behrden und anderen Institutionen verbreitet wird,
Frau Heller sei unbekannten Aufenthaltes im Ausland.


Es wird der Eindruck erweckt, als sei sie ohne Arbeit, ohne soziales Gefge und deswegen nicht fhig,
ein Kind zu erziehen. Wir knnen leider nicht ausschliessen, dass man auch Aeneas diesbezglich
fehlinformiert, sodass der Junge dahingehend manipuliert wird, zu meinen,
seine Mutter sei eine Art "Landstreicherin" zu der er nicht zurckkehren knne, bis alles "geregelt ist".


Hier das Statement im Lauftext und zum Ausdrucken:

Wenn sie mit dem  "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller"
Kontakt aufnehmen wollen,
schreiben Sie bitte ein mail
an die Adresse mail@petra-heller.com

Der Verein wird sich umgehend bei Ihnen melden.




„Erklrung des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller“



Der „Verein zur Befreiung von Aeneas Heller“ beauftragt Frau Heller mit der
genauen Dokumentation ihrer Geschichte.

Der Verein stellt hiermit fest, dass Frau Heller eine berufsttige Frau ist,
die als Dokumentatorin und Filmproduzentin, sowie als Managerin
fr das Sponsoring dieser Bereiche ttig ist.

Der Verein  untersttzt nach Krften das Projekt Dokumentarfilm und
Frau Heller als Produzentin dieses Filmes.

Die Tatsache, dass Frau Heller die Produzentin dieses Dokumentarfilmes ist,
garantiert eine sachliche, unbeeinflusste, fundierte und umfassende Berichterstattung
ber ihre Geschichte, die mit genau recherchierten Beweisen arbeitet.

Dies ist ntig, um das Frau Heller angetane Unrecht darzustellen
und sie so vollumfassend ffentlich zu rehabilitieren.

Der Dokumentarfilm beschreibt eine Thematik, die fr andere Familien mit Kindern,
sowie fr jeden von uns von grsster Bedeutung ist.

Frau Heller ist kein Einzelfall.

Gerade die Geschichte von Frau Heller zeigt, dass Wachsamkeit, wenn es um
Fragen demokratischer Grundrechte und Prinzipien der Menschlichkeit geht,
heute fr uns Alle unverzichtbar ist.

Insofern hat das Projekt  Dokumentarfilm von Frau Heller auch eine
gemeinntzige Komponente.

Die Finanzierung der oben genannten beruflichen Ttigkeit von Frau Heller
erfolgt durch Sponsoring und Kreditgeber.
Hierbei untersttzt der Verein Frau Heller ideell nach Krften.

Es liegt im Interesse des Vereines im Rahmen der Rehabilitierung von Frau Heller
ihr Streben nach finanzieller Unabhngikeit zu untersttzen.
Auch deswegen sollte die Finanzierung ihrer Ttigkeit in ihrer Verantwortung liegen.

Sponsoren und Kreditgeber drfen sich beim Verein ber die Sachlage der Geschichte
Frau Hellers  informieren.

Frau Heller ist an ihrem Wohnort in Bamberg ordentlich gemeldet.
Dass sie viel reist erklrt sich aus ihrer oben beschriebenen Berufsttigkeit.


einstimmig angenommen in der Vereinsitzung
vom 2. Mai 2008, Schweiz



 



- 25. April 2008

Wir verffentlichen:

Prof. Dr. Gesine Schwan,
Prsidentin der Europa-Universitt Viadrina Frankfurt,
gesteht erstmals ein,

dass deutsche Jugendmter
Fehler im Rahmen der Gestaltung von Umgangskontakten

polnischer Eltern mit ihren Kindern begangen haben
und das nicht nur in Einzelfllen!!!!!
Frau Prof. Dr. Schwan erklaert, dass ebenso deutschen Eltern Unrecht getan wurde.

Hier der Link zum Videomitschnitt der Veranstaltung
der Adalbert Stiftung Krefeld
vom Mittwoch den 23. April 2008

in der Vertretung der Europischen Kommision in Deutschland in Berlin
zum Thema
"Polen 2008"
                                                                                    "Kurswechsel in den deutsch-polnischen Beziehungen
                                                                                                 und der europischen Zusammenarbeit?"                                  


Dieses Eingestndnis Prof. Dr. Schwans ist erfreulich, beschmend jedoch die Gesprchshaltung
Prof. Dr. Sssmuths, des "Moderators" der Veranstaltung, der unsere polnischen Mitbrger niederbrllt
und ihnen "...das Wort entzieht..."wohlgemerkt im Rahmen einer Veranstaltung zu der er selbst
herzlich
eingeladen hat.

Soll dieser Ton  weiterhin die Beziehungen zwischen unseren europischen Nachbarn und Deutschland bestimmen ?....
Peinliche Erinnerungen werden wach.

Liebe polnische Eltern,
wir Deutschen schmen uns fr Poltiker, die einen solch kalten Zynismus gegenber diskriminierten Eltern und Kindern zeigen.
Der Zuschauer sprt die unterschwellige Brutalitt , die in solch einem Umgang mit betroffenen Eltern liegt.
Unsere Kinder allerdings sind in der Obhut deutscher Jugenmter nicht selten ganz offenen Grausamkeiten der
Behrden schutzlos ausgeliefert. Wir deutschen Eltern jedoch werden, wenn wir um unsere Kinder kmpfen,
genauso gedemtigt.

Eine Schande fr das demokratische Deutschland.



 
- 24. April 2008

Drohen statt vermitteln

Das Stadtjugendamt  Bamberg droht  der Mutter von Aeneas, weil sie die Wahrheit berichten will. Frau Heller war durch ein Betreuungsverfahren nicht mundtot zu machen, nun versucht  das Stadtjugendamt die Meinungsfreiheit von Frau Heller  zu beschraenken und ihr das Filmprojekt sowie das  Verffentlichen von Photos von Aeneas zu verbieten.


Die Angst des Stadtjugendamtes Bamberg vor der Wahrheit scheint unermesslich zu sein.



Das Schreiben des RA. Dr. Hndler, der nicht einmal eine ordentliche Vollmacht vorzuweisen hat:
Seite 1
Seite 2


Die Antwort der Mutter von Aeneas

Frau Heller hat nie gesagt, dass sie die Geschichte von Aeneas "ausbreiten" will,
sondern dass sie einen Dokumentarfilm ber ihr Leben produzieren wird.


Diese Ankndigung scheint die Verantwortlichen gehrig nervs zu machen.

Wieso eigentlich?

Wenn dieser Film ein guter Dokumentarfilm wird, orientiert er sich an den Fakten. Falls das Stadtjugendamt im Sinne des Kindeswohles gehandelt hat, wird sich das ja in diesem Dokumentarfilm beweisen, falls Aeneas berhaupt namentlich erwhnt werden sollte.

Frau Heller selbst hat nie gesagt, dass sie den Namen von Aeneas in dem Film nennen wird.
Vielleicht haben aber die Verantwortlichen Angst, dass ihre !!!!!Namen erwhnt werden?

Offensichtlich ist das der Fall. Man hat etwas zu verbergen. Das wird besonders deutlich, wenn man sich folgendes Detail vergegenwrtigt:
Der Rechtsanwalt Dr. Hndler hlt mit Rechtsanwalt Hornig zusammen eine Kanzlei. RA Hornig vertritt als Verfahrenspfleger das Kind Aeneas, sein Kanzleikollege vertritt angeblich die andere Prozesspartei, nmlich das Jugendamt.
Welche serise Kanzlei kann in solch einem Interessenskonflikt saubere juristische Arbeit leisten?

Und noch etwas:

Das Verffentlichen von Bildern eines Kindes ist der beste Schutz,
falls man ein Kind wiederfinden will, das verschwunden ist.



Aeneas war schon einmal verschwunden. 18 Monate lang wusste die Familie nicht, wo der Junge in Fremdpflege leben musste. Das Jugendamt hatte der Familie den Aufenthaltsort von Aeneas nicht mitgeteilt. Sind es diese Fakten ber die die Oeffentlichkeit nicht informiert werden soll?






   
- 15. April 2008

Norbert Tscherner, der Bamberger Stadtrat in seiner Eidesstattlichen Erklrung vom 8. April 2008 zum Fall Heller:

Ich habe nach allen Gesprchen, Beobachtungen,
Demonstrationen und Gerichtsverhandlungen,
denen ich mehrfach beigewohnt habe,
kein Vertrauen mehr in die Aussagen,
die wider besseres Wissen vom Jugendamt, vom Gesundheitsamt und in den Gerichtsgutachten abgegeben wurden.
   

- 14. April 2008

Hurra!!!!

 Aeneas darf in den nchsten Tagen seine Oma in der Greiffenbergstrasse besuchen

Der Einsatz lohnt sich. Dank an alle, die dies mglich gemacht haben!

 
- 31. Mrz 2008
 
Die Bundesfamilienministerin
ignoriert die verzweifelten Hilfeschreie
von Eltern und Kindern,

die durch die unkontrollierte Willkr deutscher Jugendmter
schwere
Menschenrechtsverletzungen zu erleiden haben.

(http://de.youtube.com/watch?v=AeELQXKVWF8&feature=email)

Videomitschnitt des Interviews , das die Ministerin am 27. Februar 2008 anlsslich einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie der Konrad Adenauer Stiftung  "Eltern unter Druck" in Berlin gab.


Ihre Antwort noch mehr Kontrolle der Familien
durch eine Vernetzung der Institution Jugendamt
mit Polizei und Gesundheitswesen.
Gewaltenteilung und Datenschutz Adieu!


- 15. Mrz 2008

Deutliche Kritik der
FAZ an der "Kinderwegnahme Maschinerie" deutscher Jugendmter


 "Wegnehmen ist das Einfachste"

Auch hier fllt eine Mitarbeiterin der Diakonie als besonders unsensibel und inkompetent auf.

Zitiert wird in dem Artikel vom 15. Mrz 2008 u.a. Ines Ayala Sender Mitglied des Petitionsausschusses des Europaparlamentes:
" Das ist fr uns inakzeptabel, wenn es um die fundamentalen Rechte von EU-Brgern geht."

In einer der 200 Petitionen, die in o.g.Ausschuss des Europaparlamentes eingegangen sind, wird von einem sechsjhrigen Mdchen berichtet,
das whrend eines Aufenthaltes in der Psychiatrie von einem Pfleger nachts aus dem Bett geholt und belstigt wurde!!!!!!

 Kinderfolter?
Und die Politik sieht zu.
Erinnert uns das nicht en eine ganz bestimmte Zeit deutscher Geschichte?
Sehr geehrte Frau von der Leyen, wie sieht ihre Stellungnahme zu diesem Fall aus?




- 14. Mrz 2008:

Das Stadtjugendamt Bamberg muss zugeben,
dass es Aeneas ausdrcklicher Wunsch ist,

seine Grossmutter in den Osterferien zuhause zu besuchen.

Wird das Jugendamt dem Wunsch von Aenaes entsprechen oder seine Wnsche wieder ignorieren?
  


8. Mrz 2008  
    So kann der staatliche Schutz von Kindern auch aussehen:

Missbrauch, Vergewaltigung, sadistische Qulereien an Kindern
in staatlicher Fremdpflege.

Die zustndigen Behrden mssen sich den Vorwurf gefallen lassen,
diese Straftaten vertuscht zu haben.
Hier der link auf den Bericht vom 27. Februar 2008 in stern.de
                                                    Hier der link auf das Video                                                        

Ueber Missbrauch, sadistische Qulereien und Vergewaltigungen berichten auch Kinder,
die in Deutschland dem "Schutz" staatlicher Fermdpflege entkommen sind.

Wer ermittelt in Deutschland!

Eine Menge dieser Berichte befinden sich auch in den ber 200 Petitionen,
 die in Brssel zum Thema "Deutsche Jugendmter" eingegangen sind.

Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes Marcin Libicki
hat die Bundesfamilienministerin Frau von der Leyen diesbezglich um Stellungnahme gebeten.

Hat Herr Libiki, haben die Abgeordneten im Petitionsausschuss bereits eine Antwort von Frau von der Leyen erhalten ?
Oder wollen auch in Deutschland Behrden solche Zustndee vertuschen?
 Und was hat man im Fall Aeneas zu verbergen?


7. Mrz 2008        

Das endlose Leiden von Lyme-Disease Patienten
hier der Link auf das Kurzvideo ber diese "harmlose Erkrankung"!
Einige Internetbesucher knnen  den obigen link nicht ffnen, falls das auch bei Ihnen der Fall ist ,
versuchen Sie es doch bitte bei youtube
  http://www.youtube.com/watch?v=sxWgS0XLVqw


29. Februar 2008

Wir verffentlichen Fotos von der
Uebergabe des Materials zum Thema unrechtmssige Kindesentzge in Deutschland,

das Frau Heller Dick Marty
in Strassburg berreichen  konnte.  

Herr Marty erhielt u.a. die Bamberger Erklrung
und den Flyer des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller



28. Februar 2008  

Die Mutter von Aeneas wird ein Livevideointerview
bei der ersten ffentlichen Veranstaltung,

des unlngst gegrndeten Landesverbandes der ddp Niedersachsen
am 29.02.08 in Peine geben.
Thema der Veranstaltung ist die Familienpolitik
 
"Verlorene Kinder entsorgte Eltern
 - ber die fatalen Auswirkungen
der verfehlten Familienrechts-Reform-"
 
Als  Referent  spricht Dr. Dieter Katterle, Facharzt fr Psychiatrie und Psychotherapie

Die  Partei stellt sich eindeutig an die Seite entrechteter Eltern, deren Hilferufe an die etablierten Parteien ungehrt bleiben.
Zum Inhalt der Veranstaltung, sowie zu Selbstverstndnis und Geschichte der Deutschen Demokratischen Partei,
die 1918 gegrndet und unter den Nazis verboten worden war,
lesen sie bitte die Pressemitteilung.zur Veranstaltung


 
Zu den Grndungsmitglieder der ddp gehrten in der Weimarer Republik Persnlichkeiten, wie Albert Einstein, der Publizist Theodor Wolff, Thomas Mann, Friedrich Naumann und Theodor Heuss.





- 27. Februar 2008
 Es ergeht die Forderung an das Stadtjugendamt Bamberg:

Setzen Sie unverzglich Artikel 10(2)
der UN Kinderrechtskonvention um

                                                                    Ermglichen Sie Aeneas und seiner Mutter
ein gemeinsames Wiedersehen im Ausland

Fr den Offenen Brief  des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller vom 31. 01 2008 zum Thema
Verletzung der UN Kinderrechtskonvention durch das Stadtjugendamt Bamberg
wurden zahlreiche Unterschriften gesammelt,
die nun an folgende Stellen weitergeleitet werden:


- Dr. Eberhard Klsch, Deutscher Botschafter beim Europarat in Strassbourg             
- Diverse Abgeordnete beim Europarat und Europaparlament
- Petitionsausschuss beim Europaparlament, Brssel
- Menschenrechtskomissar, Herr Hammaberg
- UNICEF Kinderhilfswerk, Kln
- Deutsche Gesellschaft fr Vereinte Nationen
- UN- Hauptorganisation in USA und Genf
- Bundeskanzleramt
- Bundesministerien des Inneren, Justiz und Familie
- Bayerischer Landtag
- Sozial-  und Justizministerium von Bayern
- Brgermeisteramt Bamberg
- Jugendamt Bamberg
- Deutscher Caritasverband, Berlin
- Landes-Caritasverband Bayern
- Diakonisches Werk Bayern in Nrnberg
 -Diakonisches Werk der EKD in Berlin
- OLG Bamberg








-24.Februar 2008

Marcin Libicki stellt am Sonntag 24.Februar 2008 in seinem Abgeordnetenbro
in Poznan im Rahmen einer Pressekonferenz einen

Brief vom Vorsitzenden des Petitionsausschusses
des Europischen Parlamentes

an die Familienministerin der Bundesrepublik Deutschland
 Frau Ursula von der Leyen
vor.
Das Schreiben, das Herr Libicki in seiner Funktion als Vorsitzender des Petitionsauschusses an die Bundesfamilienministerin der Bundesrepublik Deutschland richtete, fand grosse Resonanz bei der polnischen Presse. Berichtet wurde im Fernsehen,in Radiosendern und der polnischen Printpresse.


Zum Brief im polnischen Original bitte her anklicken.
Zur Uebersetzung ins Deutsche bitte hier klicken

Herr Libicki informiert Frau von der Leyen darber, dass  eine Menge Petitionen und sie untersttzende Briefe (ber 200) beim Petitionsausschuss eingereicht wurden,
und dass  unentwegt neue Petitionen und einschlgige Schreiben eingehen, die sich mit
Verletzungen international gltigen Kindschafts- und Elternrechten,
sowie Verletzungen der europischen Menschenrechtskonvention von Seiten deutscher Jugenmter
 beschftigen.
 
Marcin Libicki erwhnt  u.a. Art. 24 der Europischen Grundrechtekarte, die als Teil des Lissabonner Vertrages Rechtkraft erlangt.



Die Antworten der Europischen Kommission und die Stellungnahme der Betroffenen bercksichtigend,
htte sich, so Libicki,
der Petitionsausschuss an ihn mit der Bitte gewandt,
die Familienministerin der Bundesrepublik um die Klrung der Stellung der deutschen Regierung !!!!!
bezglich der besprochenen Angelegenheit zu ersuchen,
da diese Angelegenheit eine sehr hohe  Anzahl von Brgern der Europischen Union betrifft.
 Der Petitionsausschuss wird die Angelegenheit weiter behandeln.







-23. Februar 2008
               
Wird der zweite Familiensenat des Oberlandesgerichtes Bamberg

Werden Richter Drffler, Richter Lffler und Richter Maex
nun im Sinne von Rechtstaatlichkeit und Menschenwrde entscheiden
und das Sorgerecht fr Aeneas unverzglich
an seine Mutter oder seine Tante bergeben ?
 

Die Mutter von Aeneas entspricht den Wnschen ihres Sohnes
Das Stadtjugendamt Bamberg jedoch bedroht Mutter und Kind
und bt einen unmenschlichen Terror auf die beiden aus!


RA Hambura fasst die Rechtsbeugungen und die Bedrohungen des Stadtjugendamtes
 in der Stellungnahme,  zusammen,
die am 22. Februar 2008 an das OLG Bamberg erging :
 "Die Wrde des Menschen Aeneas Heller ist unantastbar"
"Gr
Gott nach Bamberg, wie Sie den Unterzeichner dieses Schriftsatzes am Telefon begren.
Gott zum Grue war frher, aber ist auch heute noch eine Verpflichtung.
Sehr geehrte Herren Richter, beweisen Sie Mut und Nchstenliebe.
Entlassen Sie Aeneas Heller heim."



 Daheim kann Aeneas sich  erst wieder fhlen, wenn er  menschenwrdig leben kann,
das heisst, wenn er und seine Mutter frei sind
von Bedrohungen des Stadtjugendamt und der Gerichte in Bamberg.

Frei sind Aeneas und seine Mutter, wenn das Sorgerecht wieder bei seiner  Mutter liegt
und der Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann die Betreuungsverfgung gegen Frau Heller aufgehoben hat,
mit der Richter Dr. Lassmann nichts anderes im Sinne zu fhren scheint, als die Mutter brutal zu entmndigen
sie zu psychiatrisieren und zur Einnahme von Psychopharmaka zu zwingen.


Schockierend ist der menschenverachtende Zynismus, mit dem der "Personensorgerechtstrgers"
des Stadtjugendamt Bamberg, Herr Schneider in seiner Stellungnahme  zum Schriftsatz des Anwaltes Hambura die Wahrheit verdreht!
Herr Hornig, der als Verfahrenspfleger eigentlich als Anwalt des Kindes fungieren sollte, leistet tatkrftig den Interessen des Jugendamtes Hilfe und scheint ebenfalls nicht in der Lage zu sein, den Sachargumenten des RA Hambura etwas entgegenzusetzen

Sehr geehrter  Herr Schneider, Sie gehen mit keinem Wort auf den Schriftsatz des RA der Mutter ein!
Warum? Fehlen Ihnen sachliche Gegenargumente?

Haben Sie ein Gesprchsprotokoll des von Ihnen erwhnten
angeblich satttgefundenen Hilfeplangesprches am 13. Dezember 2008  erstellt?

Sind  in diesem nicht vorhandenen Protokoll die Aussagen, 
die  Aeneas gemacht haben soll wortwrtlich wiedergegeben?

Wir haben Gesprchsprotokolle mit wortwrtlich protokollierten Originalaussagen
von Aeneas, die er unter Zeugen gemacht hat.
Aeneas hat gesagt, dass er zu seiner Mutter zurck will.

Wer war bei dem besagtem  "Hilfeplangesprch" dabei?

Die Mutter jedenfalls nicht.
Weder die Mutter noch ihr Anwalt waren zu dem Gesprch eingeladen!
Ja, Sie haben die Mutter nicht einmal darber informiert.
Warum, Herr Schnreider?
Sollte das Gesprch mit Aeneas heimlich stattfinden?
Was haben Sie, Herr Schneider zu verbergen? 

Hier eine Stellungnahme des Ehepaares Dr. Fischer zu ihrer "Stellungnahme" Herr Schneider.

 


- 22. Februar 2008

Wir fragen nach !!!!!
Wie ist der Stand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bamberg
in Sachen Strafanzeige gegen
Medizinaldirektor Dr. Winfried Strauch,
der durch sein Falschgutachten
den Kindesentzug von Aeneas ins Rollen gebracht hat


Lesen Sie die Sachstandsanfrage des RA Dr. Frank Roeser die am 21. Februar 2008 vorab per FAx an die Staatsanwaltschaft Bamberg gesendet wurde.



-21. Februar 2008  


Untersttzungsschreiben

Die Prsidentin der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen des Europarates
wirbt ffentlich

fr die Realisierung des Projektes
Dokumentarfilm zur Geschichte Petra Hellers


Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einer Spende an diesem Projekt zu beteiligen -
geben Sie gleichzeitig auch an,
ob Sie im Nachspann als Spender erwhnt werden oder anonym bleiben mchten.

           kontaktieren Sie uns bitte am besten per mail  
unter der bekannten Adresse
mail@petra-heller.com
 
Lesen Sie aus dem mail von Frau Annelise Oeschger an Frau Petra Heller vom 21. Febr. 2008:

Liebe Frau Heller,

in der Anlage finden Sie mein Untersttzungsschreiben fr Ihren Film.
Ich hoffe sehr, dass dieser Film im Interesse Ihrer wie auch der anderen betroffenen Familien sowie der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland sehr bald realisiert werden kann. Viel Erfolg und besten Dank fr Ihren Einsatz im Interesse Aller!

Mit freundlichen Grssen
Annelise Oeschger



- 9. Februar 2008
    Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller
anlsslich der Demonstration
vom 8. Februar 2008 in Bamberg  
einen
 "Offenen Brief"
an die
 Verantwortlichen im Staat, in den Kirchen im Europaparlament,
 im Europarat und in den Vereinten Nationen




- 8 Februar 2008

Wir verffentlichen die
 "Kasuistik des 12-jhrigen Jungen K.M",
die der Internist und Borreliosespezialist Dr. Klemann
(siehe auch Bericht in der Freizeitrevue)
 im Rahmen der eiligen Beschwerde im Herbst 2004 beim OLG eingereicht hatte.
(Vollstndige Ausgabe mit Laborwerten)

Erschtternd der Krankheitsverlauf des Jungen, der mit drei Jahren an Borreliose erkrankt war und erst mit
12 Jahren behandelt und geheilt worden ist.
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4

Schockierend der fast zehnjhrige Leidensweg des Jungen, der in unzhligen Universittskliniken sinnlosen Untersuchungen und Behandlungen unterzogen worden war.  Unter anderem musste der arme Junge dreimal die Universittsklinik Erlangen aufsuchen, wo man seine Erkrankung auch nicht erkannte!!!!
Seite 1
Seite 2
Seite 3

Bezeichnend,
dass diese Unterlagen im Rahmen der Aktenunterdrckung, die das OLG Bamberg sogar zugeben musste verschwanden !!!



- 8. Februar 2008
 
Ein  Besuch der "Sprecherin des Vereines zur Befreiung von Aeneas Heller"  am 4. Februar 2008
im Diakonischen  Werk der EKD am Standort Stuttgart
lsst die Hoffnung aufkommen,
dass die Kirchen sich auf die Seite der Opfer unrechtmssiger Kindesentzge stellen.
 RA der EKD zeigten sich entsetzt ber die Vorgnge, als sie Beweisdokumente,
 insbesondere das Gutachten Rascher vor gelegt bekamen
Hier das Protokoll ber die Ereignisse
Seite 1
Seite 2



- 6. Februar 2008

Auch die deutsche Presse reagiert.
Die Fhigkeit zur Selbstkritik ist immer ein Zeichen der Souvernitt.





-29. Januar 2008

In der Schweiz brachte die Zivilcourage der Zeitung
"Beobachter"
die Wahrheit ber unrechtmssige Kindesentzge
ans Licht


Der Schweizer Beobachter nahm sogar den Rckgang von Abbonennten in Kauf um die Verstrickung des Schweizer Wohlfahrtsverbandes Pro Juventute in unrechtmssige  Kindesentzge aufzudecken. Was ein geradliniger Journalist und sein Chefredakteur alles ausrichten knnen!!!!!!!!

Hans Caprez der Reporter:
 "Warum htte ich dem Bundesgericht mehr glauben sollen als einer Jenischen"

1.Seite des Berichtes

2. Seite des Berichtes

3. Seite des Berichtes

4. Seite des Berichtes



-25.Januar 2008

Offener Brief anlsslich der Demonstration vom 26. Januar 2008:

"Warum soll Aeneas nicht wie andere Kinder spren,
dass seine Familie ihn liebt?"


                                                  Beschrnkt das Stadtjugendamt erneut den Kontakt der Familie zu Aeneas?







-24. Januar 2008

Anlsslich der



Wintersitzung der Konferenz der INGO's in Strassburg,
die vom 21. bis 24.Januar stattfand,
konnte Frau Heller wichtige Fortschritte im Kampf  um Aeneas erzielen.

Sie bergab dem Parlamentarier Dick Marty und anderen Offiziellen
persnlich
wichtiges Informationsmaterial ber Aeneas

und das Thema unrechtmssiger Kindesentzge.



 
Besonders die "Bamberger Erklrung" , der Flyer des Vereins und die aktuellen Ereignisse um den Kinderarzt Dr. Southall, der im November 2007 endlich seine Approbation verloren hat, fanden Interesse und lsten grosse Betroffenheit aus.


Ausserdem werden entsprechend spezielisierte NGO's aus dem Bereich Gesundheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit,
Schutz der Rechte von Frauen , Kindern und  Familie etc. eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Problematik unrechtmssiger Kindesentzge in Deutschland und zum Thema des Mnchhausen-by-proxy-Syndromes bilden.

Wir danken Frau Oeschger fr die Einladung und ihren dynamischen Einsatz
fr die Rechte von Kindern im Allgemeinen und fr die

 Befreiung von Aeneas im Besonderen




-17. Januar 2008

                    Es gibt sie noch, die richterliche Unabhngigkeit:
                               
 Polizei befreit Baby aus Jugendamt
                                                                    (Lesen Sie in der Berliner Morgenpost)
                                               http://www.morgenpost.de/content/2008/01/16/berlin/941796.html


Berlin 17. Januar 2008
Polizei befreit Baby aus Jugendamt
Behrde nahm einer Neukllner Mutter ihr Kind weg. Zu Unrecht, so das Gericht

"Die Polizei hat gestern in Neuklln ein Baby befreit. Aber nicht kriminelle Menschenruber waren am Werk, sondern das Jugendamt. Gegen den Willen der Mutter Keziban C. hatte das Amt ihren Sohn Haruncan kurz nach der Geburt in Obhut genommen. Die Mutter sei nicht in der Lage, fr ihren Sugling zu sorgen. Das Familiengericht sah das anders und wies am 10. Januar den Antrag des Jugendamtes ab."

Das Familiengericht gab der Mutter Recht und merkte an,
das Jugendamt habe nie persnlich mit Frau C. gesprochen.

 Allein die Mglichkeit, dass die Mutter mit der Betreuung berfordert sein knnte,
rechtfertige nicht, das Kind in Obhut zu behalten.
Die Trennung von der Familie knne nur letztes Mittel sein.

Der Fall aus Neuklln wirft ein Schlaglicht auf eine Folge der Diskussion um vernachlssigte Kinder. Die Jugendmter sind eifrig bemht, kein Risiko einzugehen und versuchen vermehrt, Familien den Zugriff auf ihre Kinder zu entziehen. "Da ist eindeutig eine Zunahme festzustellen", sagt Anwalt Thner, der ber eine Neukllner Sozialberatung mehrere hnliche Flle bearbeitet



-15. Januar 2008

Die Opfer sprechen !!!!!
Interviews betroffener Kinder

(Kleiner Tipp, fr die Nicht Franzsisch Sprechenden:
 Der Text der Kinder ist in deutsch, nur der Vorspann ist franzsich geschrieben, also keine Angst)

Lara flieht im letzten Moment bevor sie vom Jugendamt nach Andalusien verschoben werden soll:
"Damit meine Mutter mich nicht mehr findet und die mit mir machen knnen, was sie wollen"http://video.google.de/videoplay?docid=-6487914067040334995&q=jugendamt&total=114&start=10&num=10&so=0&type=search&plindex=2


Michaela verliert eine Niere, weil sie in Obhut des Jugendamtes nicht rechtzeitig zum Arzt gebracht wird,
 und wird im geschlossenen Heim gezwungen, sich ein Implenom implantieren zu lassen.

"Die Polizei hat mich in Handschellen abgefhrt"
http://video.google.de/videoplay?docid=6196003696541955659





- 14.Januar 2008

Der Antrag auf  Erlass einer einstweiligen Anordnung

zur sofortigen Herausgabe von Aeneas

an seine Mutter oder seine Tante

wird beim OLG Bamberg eingereicht.

Schriftsatz von RA Hambura

Anlagen zum Schriftsatz bitte hier anklicken:
HA  1 Stellungnahme der MedRID  Foundation
HA  2 Krankheitsverlauf Borreliose von Frau Doris Fischer aus Stuttgart
HA  3 Schreiben im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums vom 30. Juli 2007
HA  4 Gesprchsprotokoll des Telefonates mit Aeneas im "Offenen Brief  vom 12. Januar 2008"

Prof. Rascher selbst nimmt den Vorwurf, die Mutter von Aeneas habe je am Mnchhausen-by-proxy-Syndrom
gelitten zurck.  Seite 3 des  Protokolls der Gerichtsverhandlung vor dem OLG Bamberg vom 17. September 2007







-12. Januar 2008

Frau Annelis Oeschger wirft einen handgeschriebenen Brief fr Frau Behringer-Zeis beim
Stadtjugendamt Bamberg ein.
(Klicken sie hier, um den Text zu lesen)



- 12. Januar 2008

 "Offener Brief vom 12. Januar 2008" anlsslich der Mahnwache, die heute zum Gedenken des einjhrigen Todestages von Grossvater Heller in Bamberg stattfand.


Bitte untetrsttzen Sie Aeneas, indem Sie gerade jetzt, wo der Antrag zur sofortigen Herausgabe des Kindes vom OLG geprft wird, Unterschriften sammeln. 


Herzlichen Dank an Frau Annelise Oeschger, Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates,
an Stadtrat Tscherner, die Mitstreiter aus der Borreliose Selbsthilfe und die Familienmitglieder fr ihre Prsenz


-8. Januar 2008

Grossmutter Heller stellt nun nochmals den Antrag,
dass Aeneas sie jetzt fter besucht, nachdem der Besuch von Aeneas im Elternhaus seiner Mutter solch ein Erfolg war und vor Zeugen bewiesen ist,
dass Aeneas kein Schutzbedrfnis hat, dass ihn dazu bewegt, seine Grossmutter nur in der Geschwister-Gummi-Stiftung sehen zu wollen.


Auch eine Bekannte, die sich im Moment, indem Aeneas aufkreuzte in der Greiffenbergstrasse zu Besuch aufhielt, kann das bezeugen.


Auch fr Grossmutter Heller kann jeder Tag der letzte sein
, so wie es fr den Opa von Aeneas und seine Familie pltzlich unvernderliche Realitt geworden ist. Das Stadtjugendamt Bamberg hatte dem Grossvater rigoros Besuchskontakte mit Aeneas verweigert. Er durfte seinen Enkel nur noch zweimal  sehen, bevor er starb. Grossvater Heller hatte geduldig und hflich Antrage gestellt, die vom Jugendamt kaltbltig, ohne nachvollziehbare Begrndung abgelehnt worden waren. Aber diese Zeiten sind nun hoffentlich vorbei.

Auch die Tante von Aeneas beantragt Aeneas anrufen zu drfen.

Wie absurd diese Situation ist! Da muss eine ehrbare Beamtin einen Antrag stellen, um ihren Neffen anrufen zu drfen, wenn sie an ihn denkt. In welcher Familie kann man sich vorstellen, das Onkel, Tanten, Opas und Omas bei den Eltern des Kindes um Erlaubnis  fragen mssen, ob sie ein harmloses Telefonat fhren drfen? In einem gesunden Sozialgefge sollten die Beziehungen so gestaltet sein, dass solche Kontakte natrlich selbstbestimmt gelebt werden. Die Aufgabe der Jugendmter ist in diesem Fall sogar zu helfen, wenn die Kontakte zwischen den Familienmitglidern nicht funktionieren sollten.
Aber bei Aenaes und der Familei seiner Mutter funnktionieren die Kontakte ja!!!!!!!!!!!!
Man versteht diese groteske Situation nicht.

Wir hoffen trotzdem weiter, dass nun Vernunft und Mitmenschlichkeit die Entscheidungen bestimmen.

Alles wird gut!?




-5. Januar 2008

Ein Zufall beschert Aeneas und der Familie Heller ein beglckendes Erlebnis:


Nach mehr als 3 Jahren sieht Aeneas sein Elternhaus wieder
und kann endlich seine geliebte Oma Susi,
seine Grosstante und seinen Markuspapa zuhause sehen.
Alle sind berglcklich.  

Als dann der eigentlich geplante Ausflug
ins germanische Nationalmuseum vorbei ist,
besteht Aeneas ausdrcklich darauf nochmals einen Abstecher in sein
 Elternhaus machen zu drfen. Dies wurde ihm von dem einfhlsamen Begleiter der Geschwister- Gummi- Stiftung gestattet.


Warum auch nicht.?
Im Haus in der Greiffenbergstrassse haben die Grosseltern Heller sechs
Kinder grossgezogen. Alle sind Akademiker .Fnf von den sechs Kindern haben selbst eigene Kinder. I
Nachbarn haben sofort nach dem Kindesentzug vor Gericht schrfitlich besttigt, wieviel Achtung die Familie geniesst.

Was ist passiert?

Heute sollte Aeneas mit seinem Stiefvater und seiner Grosstante einen Ausflug ins germanische Nationalmuseum in Nrnberg machen. Ein Betreuer der Geschwister- Gummi- Stiftung sollte die drei begleiten und fuhr Aenaes von Kulmbach aus mit dem Auto nach Bamberg. Irgendwie hatte man sich verfahren und fand den verienbarten Treffpunkt
in Bamberg nicht mehr. Aeneas, der ja in Bamberg aufgewachsen ist, orientierte sich wohl nach ihm bekannten Orten und schliesslich stand man vor dem Elternhaus  von Aeneas in der Greiffenbergstrasse. Dort wrde er ganz gewiss  seine Grosstante und den Markuspappa finden.

Aeneas lief ins Haus. Es gab eine herzliche Begrssung des Jungen mit seiner Oma, seiner Grosstante und schliesslich auch mit seinem Stiefvater.

Begeistert zeigte Aeneas dem Betreuer der Geschwister- Gummi-Stiftung das Zweifamilienhaus seiner Grosseltern.
Er nahm vor allem das Kinderzimmer in der  Wohnung seiner Grosstante mit beindruckender Selnstverstndlichkeit wieder in Besitz. Die Grosstante hatte ihm zustzlich zu seinem Zimmer in der Wohnung seiner Mutter in ihrer eigenen Wohnung ein Spielzimmer eingerichtet.  Drei Jahre sind vergangen, seit man Aeneas so grausam aus der Familie gerissen hat. Das Zimmer ist seither unverndert geblieben.

Aenaes kramte gleich in seinen Spielsachen und nahm das wunderschne Holzschwert mit, das er von den Eltern  vom Markuspappa geschenkt bekommen hatte.


 Nach dem kurzen Besuch zuhause fuhen der Betreuer, Markuspappa und die Grosstante nach Nrnberg ins  germanische Nationalmuseum.

Aeneas war ausgelassen, entspannt und frhlich
nach dem Wiedersehen mit seiner Familie in der Greiffenbergstrasse.


Mit seiner Tante, mit der ja Kinder Pferde stehlen knnen, wollte er gleich zum Spass Aufzug fahren, so ausgelassen war er.

Markuspappa, Historiker und Musikwissenschaftler fhrte Aeneas durch die verschiedene Abteilungen, Sptmittelalter, Musikinstrumentenausstellung...

Besonders angetan war Aeneas auch vom "Codex aureus" dem alten Buch aus dem Kloster Echternach.

Klar faszinierten den Jungen auch die  historischen Waffen und Messgerte ......



Auf dem Rckweg nach Bamberg bestand Aeneas ausdrcklich darauf, nochmals in sein Elternhaus gehen zu drfen!
Am Samstag, den 5 Januar 2008 besuchte Aeneas
gleich zweimal das Elternhaus seiner Mutter -
und war berglcklich.


Er kramte in seinen Spielsachen, fhlte sich ganz, wie zuhause, als wre er nie weg gewesen.
Sein Elternhaus ist die Umgebung, seine Oma Grosstante und der Markuspappa  sind die Menschen, zu denen er in seinem Herzen gehrt.


Mit Markuspapa ist schon der nchste Ausflug geplant.
Eisenach, wo das Lutherhaus steht, wo Aenaes die Wartburg und das Bachhaus sehen kann, soll das nchste Ziel sein.


Dieses Ereignis gibt Mut und Hoffnung.
Kehrt nun bei den Verantwortlichen Vernunft und Mitmenschlichkeit ein?

Keine Spur von "Sicherheitsbedrfnis" bei Aeneas. Er fhlt sich in der Greiffenbergstrasse bei seiner Oma und seiner Grosstante wohl, behtet und sicher.

Nun wird man ihm bestimmt erlauben, seine Oma regelmssig zu besuchen.
Fr die Oma ist der Weg nach Kulmbach eine zu grosse Belastung, so dass es fr alle Beteiligten das Beste ist,
wenn Aeneas zu ihr kommt, solange sie noch lebt. So knnen sich Oma, Grosstante und Aeneas viel fter sehen.


Wir hoffen und vertrauen, dass das Stadtjugendamt Bamberg bei Grossmutter Heller
nicht dieselbe Grausamkeit an den Tag legt, mit der man Opa Hans und Aeneas geqult hat.
Die beiden konnten sich wegen der Verweigerung der Besuchskontakte durch Jugendamt und Gericht nur noch zweimal sehen, bevor der Opa starb.










- 31. Dezember 2007

Die Presse im In-und Ausland interressiert sich fr die Skandale unrechtmssiger Kindesentzge durch Behrden!

Die schweizer Zeitung "Der Beobachter" berichtet:
http://www.beobachter.ch/artikel.asp?CID=100&AID=12145



Im Fall Aeneas, recherchiert neben der Lokalpresse, der NDR,  die Freizeitrevue u.a. 



-30. Dezember 2007


Mahnwache zum Gedenken an den Todestag von Hans Heller
am Samstag, den 12. Januar 2008
 11:30 bis 13:30

an der Brcke zum Alten Rathaus
in der
Weltkulturerbestadt Bamberg


Frau Annelise Oeschger,
Schweiz,
Prsidentin der Konferenz der NGO's
des Europarates
wird eigens anreisen, um teilzunehmen.


Mit ihr werden viele andere anwesend sein, die den Opa von Aeneas in seinem unermdlichen Einsatz fr die Rckkehr seines Enkels zu seiner Mutter schtzen gelernt haben. Fast neunzigjhrig demonstrierte er beharrlich jeden zweiten Samstag auf der Brcke seiner Heimatstadt und informierte Passanten ber das grausame Unrecht, das Aeneas und seiner Familie von Bamberger Behrden und Gerichten angetan wird.

Hans Heller in seinem Interview wenige Wochen vor seinem Tod im Herbst 2006:
"Mich berhrt das frchterlich. Ich bin ja Jahrgang 1920. Und ich hab' ja auch die Zeit erlebt, als es in Deutschland keinen Rechtsstaat gab - aber diese Aktionen, zumindestens der Behrden, die offensichtlich
eine unbeschrnkte Autoritt, man knnte beinahe sagen, eine absolute Macht haben,
das kann im Endeffekt mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar sein!"



Wir nehmen die Reihe der zweiwchentlich stattfindenen Demonstrationen fr Aeneas  wieder auf,
bis Aeneas bei seiner Mutter ist











- 29. Dezember  2007


Das OLG Bamberg reagiert endlich auf den Antrag, den Rechtsanwalt Hambura zu Beginn der mndlichen Verhandlung zur Frage der Rckbertragung des Sorgerechtes am 10. Dezember 2007 gestellt hat.


Antrag zur sofortigen Herausgabe des Kindes Aeneas Heller an seine Mutter





- 20. Dezember 2007

Die verzweifelte Mutter wendet sich in einem Bittgesuch direkt  an

Frau Dr. Angela Merkel
die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland  

Vielleicht knnen Aeneas und seine Mutter doch noch Weihnachten zusammen feiern?

-18. Dezember 2007

Die stereotype Antwort  des Jugendamtes :

Aeneas darf seine Mutter nicht zu Weihnachten in der Schweiz besuchen









-18. Dezember 2007 

Die "Operative Psychologie" der Stasi 

http://www.havemann-gesellschaft.de/erl106.htm

Aehnlichkeiten und Parallelen zur derzeitigen Situation von Familein, die von illegalen Kindesentzgen betroffen sind und zu deren sozialen Umfeld sind natrlich rein zufllig.
Die Ueberlegung  dass "Zersetzung" unliebsamer Mitbrger, die z. B. wagen von einer "unheilbaren" Krankheit geheilt zu werden von Seiten von Behrden bewusst betrieben wird, ist ebenfalls vllig abwegig.


 


-17. Dezember 2007 

Frau Oeschger bittet


Die Antwort Thomas Hammarbergs,
des Kommissars fr Menschenrechte des Europarats, 
auf den Brief Frau Oeschgers  vom 2. November


 
auf  die Webseite zu setzen:

 

In seiner Antwort schreibt Herr Hammarberg, dass er sich der Tatsache bewusst ist, dass Verfahren betreffend Kindesentzug zur Missachtung von durch die Europische Menschenrechtskonvention geschtzten Rechten von Kindern und ihren Eltern fhren knnen. Er ist froh, die Bamberger Erklrung erhalten zu haben und wrde es schtzen, wenn ich ihm weitere Informationen, vor allem fundiert dargestellte Fallbeispiele, schicken knnte. Anhand dieser Dokumentation wird er prfen, ob er die Problematik des Kinderschutzsystems in seinen Menschenrechts-Dialog mit Deutschland und anderen Lndern aufnehmen soll.









-16. Dezember 2007


Traurige Weihnacht!

Muss Aeneas Weihnachten wieder ohne seine Mutter verbringen?

Am 7. Dezember 2007 hat Frau Heller bei der Amtsleiterin des Stadtjugendamtes Bamberg Frau Behringer- Zeis, den Antrag gestellt mit Aeneas zusammen in der Schweiz Weihnachten verbringen zu drfen. Frau Oeschger hat sich bereit erklrt, dafr einzustehen, dass Aeneas nach diesem Treffen von Mutter und Sohn zum Weihnachtsfest fristgerecht in die Geschwister-Gummi- Stiftung zurckgebracht werden wrde. 

                                                          Das Jugendamt hat bis heute nicht geantwortet. 

Allerdings wurde am Rande der Gerichtsverhandlung vom 10 . Dezember 2007 von Vertretern des Stadtjugendamtes Bamberg in Gegenwart der Richter des Zweiten Familiensenates der Vorschlag gemacht, 

Frau Heller solle Aeneas doch heimlich!!!! in der Geschwister-Gummi-Stiftung besuchen. 

Das Stadtjugendamt msse ja gar nichts von diesem Vorschlag, den es gerade macht wissen. Die anwesenden 
Herren Richter bekrftigten, dass Frau Heller auch gewiss kein Zugriff von Seiten des Vormundschaftsgerichtes im Zuge des immer noch schwebenden Entmndigungsveahrtens drohe.

Wobei wir ja wissen, dass natrlich niemand dafr eine Garantie geben wrde.
Warum hat Richter Dr. Lassmann dieses Verfahren dann eigentlich noch nicht aufgehoben?

Nur ein kurzer Ausschnitt der drastischen Massnahmen, (zu finden auf Seite 3 des pdf) ber die ein potentieller Betreuer von Frau Heller zu bestimmen htte, ohne dass Frau Heller ein Einwilligungsvorbehalt eingerumt wrde.

"...Unterbring oder unterbringungshnliche Massnahmen", Aufrenthaltsbestimmung, Gesundheitsfrsorge, Geltendmachung von Ansprchen aus der Altersfrsorge, a l l e Angelegenheiten..."


- 10. Dezember 2007 

Tag der Menschenrechte 
Tag der Verhandlung  um das  Sorgerecht fr Aeneas 
vor dem OLG Bamberg
Ab 9:00 Uhr wird der "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" 
auf dieser Webseite live ber die Vorgnge berichten

-8:45 Uhr  

Alle Mitstreiter, Zeugen, Beistnde  sowie die Presse sind eingetroffen!!!!!
Alle sind angereist um zu helfen, Aeneas und seine Mutter wieder zu vereinen.
Anwesend sind:

               
Rechtsanwalt Stefan Hambura aus Berlin.
               
Die Tante von Aeneas, die von der Mutter  bevollmchtigt ist, das Sorgerecht fr Aeneas an ihrer statt
zu bernehmen. Sie ist seit Jahrzenhten als Beamtin im Schuldienst ttig und hat die besten Referenzen.

Stadtrat Norbert Tscherner vom Bamberger Brger Block, als Beistand der Mutter. Er wird das Verfahren beobachten.

Olivier Renault, freier Journalist und Kameramann, Berlin.
       
Die Grosstante von Aeneas, als Zeugin. Vier Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus der Borrelioseselbsthilfe, die endlich ebenfalls als Zeugen gehrt werden wollen. Sie sind aus Baden-Wrttemberg nun schon zum dritten Mal angereist, um Zeugnis abzulegen, wie ihre und die Erfahrungen von Tausenden von Betroffenen -die sie im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Ttigkeit beraten- mit Diagnostik Therapie und Heilung einer Borreliose sind

Wird der Zweite Familiensenat des OLG diese Zeugen wieder nicht anhren und nur Prof. Rascher befragen?

Wird endlich heute der Mutter rechtliches Gehr geschenkt?


Sptestens seit Sommer 2007, als eine Aufklrungswelle ber die Erkrankung  Borreliose durch die deutsche Presse ging, wissen wir, dass die Langzeitbehandlung mit Antibiotika eine medizinisch anerkannte Therapieform der Borreliose ist. Sogar prominente Sportler, wie Bastian Schweinsteiger, Ann Kathrin Linsenhoff oder der ehemalige Fussballprofi Thomas Schneider haben von den entsetzlichen Auswirkungen der Erkrankung und den positiven Erfahrungen einer Langzeitantibiose berichtet.



9:00               


Die Verhandlung hat begonnen. Im Gerichtssaal befinden sich der zweite Familiensenat des Oberlandes-                   gerichtes Bamberg, der Vorsitzende Richter Drffler, die Beisitzer Maex und Lffler, der Anwalt, die Bevollmchtigte und der Beistand der Mutter, die Vertreter des Jugendamtes, Frau Hhn, Frau Ebertsch and Frau Schlosser, sowie der Verfahrenspfleger Rechtsanwalt Hornig, der auch Immobilienmakler und Bankkaufmann ist.
Ob es bei dieser Kombination von anwaltlichen Spezialisierungen nicht Interessenskonflikte gibt'?
Hornig sollte eigentlich die Interessen von Aeneas vertreten. Satt dessen hat er die Mutter schon im Jahr 2004 massiv unter Druck gesetzt und so den Kontakt zwischen Mutter und Sohn verhindert, als er von ihr verlangte, sie solle auf die Anhrung vor Gericht verzichten, sonst knne sie ihren Sohn nicht besuchen 




10:30


Die Zeugen der Mutter werden immer noch nicht gehrt. Prof Rascher hat die Mutter doch schon in der Verhandlung vom 17. September freigesprochen. Wird Richter Drffler nun endlich die sofortige Herausgabe des Kindes anordnen?



18:30


Die Farce geht weiter. Der zweite Familiensenat zerredet die Ereignisse des Jahres 2004, statt nach den Fakten des Jahres 2007 zu fragen. Anwalt Hambura hat die sofortige Rckgabe des Sorgerechtes an die Mutter von Aeneas oder an deren Schwester gefordert.

Die Vertreter des  Jugendamtes schtteln den Kopf.
Das gengt Richter Drffler, um den Antrag des Anwaltes der Mutter
ohne jede Diskussion abzulehnen.

Ein eindrucksvoller Beweis fr die richterliche Unabhngigkeit  und
die Eigenstndigkeit der Urteilsfindung des Senates.



Im Vordergrund stehen auch in dieser Verhandlung die Interessen der Erwachsenene, der Gutachter Behrden und Gerichte, die entsetzliches Unrecht begangen haben und dies nun mehr recht als schlecht zu rechtfertigen suchen.

Der Junge Aeneas ist zur Nebensache degradiert.

Nach dem "Zeugen" Prof. Rascher wurde der "Zeuge" Dr. Kratz von der Kinderpsychiatrie Erlangen befragt. Diskutiert wird nun mndlich, was schriftlich bereits vor zwei Jahren - z. B in der eiligen Beschwerde vor dem OLG-widerlegt- wurde. Und die "Zeugen-Gutachter" verwickeln sich in immer grssere Widersprche.

 Im Rahmen der eiligen Beschwerde sind ja auch schon wesentiche Akten verschwunden.

Wir erinnern an den von Dr. Klemann bei Gericht eingereichten und immer noch spurlos verschwundenen Bericht ber den schwerkranken Jungen, der nach einer zehnjhrigen Aerzteodysee  auf 22 kg abgemagert zu Dr. Klemann kam und dem dieser Arzt mit einer Langzeitantibiose das Leben rettete, nachdem Dr. Klemann erkannt hatte, was ber zehn Kliniken -u.a. die Universittskinderklinik Erlangen-bersehen hatten. Nmlich, dass der Junge an Borreliose litt.

Nun werden wohl auch die wesentlichen Zeugen zum wiederholten Male nicht gehrt:

Die Mitkmpfer von der Borrelioseselbsthilfe, ltere Herrschaften, zum Teil selbst krank, lsst man stundenlang vor der
Tre sitzen. Ihre Aussagen knnten Prof. Rascher in Krze widerlegen. Gemss dem Amtsermittlungsgrundsatz wrden sie Richter Drffler zu einer schnellen Wahrheitsfindung verhelfen. aber wir sind ja gewohnt, dass man sogar Aerzte, die die Unschuld der Mutter belegen wollten vor der Tr des Gerichtes warten liess, ohne sie zu befragen.

Aber so verfhrt man eben in Bamberger Gerichten. Verleumdung hat den Vortritt vor der Wahrheit. Rcksichtslosigkeit geht vor Mitmenschlichkeit. Die Interessen der Erwachsenen haben Vortritt vor den elemantarsten  Menschenrechten eines Kindes.




21:30



Ende der Verhandllung.
Die Amtsermittlungen des Vorsitzenden Richters Drffler vom OLG Bamberg sind nun auf dem Sachstand des Jahres 2004 angelangt.
Alle Fragen die das Gericht heute gestellt hat,  sind seit 2004 beantwortet. Man findet die Ausfhrungen als Schriftstze in der Gerichtsakte, die auf dieser homepage verffentlicht sind. Alle Einwnde der Sachverstndigen- Zeugen-Sachverstndigen sind widerlegt.



Im Rahmen eines zehnstndigen Gesprchsmarathon hat das OLG  Bamberg wieder einmal die totale Verweigerung rechtlichen Gehrs praktiziert, indem es die 2 rztlichen Gutachter, die den Standpunkt des Jugendamtes vertreten stundenlang befragt hat
 und nicht einen der 12 Aerzte,
die den Standpunkt der Mutter vertreten auch nur einluden!!!



Gegen die Mutter wurde wahrheitswidrig die schwere Verleumdung 
des Aerztehoppings erhoben.
Die Gegenzeugen von der Borrelioseselbsthilfe
aber, wurden nicht gehrt. Sie htten belegen knnen, dass in Deutschland nicht die Patienten Aerztehopping betreiben, wenn sie verzweifelt von Arzt zu Arzt gehen mssen. sondern dass Aerzte oft unfhig sind eine Borreliose zu erkennen oder aber aus Budgetgrnden Patienten lebenswichitge Behandlungen verweigern und sich der unterlassenenn Hilfeleistrung schuldig machen!


Es hat sich nichts verndert!
Die mndlichen Verhandlungen am OLG bleiben eine Farce,

die der Verfahrensverzgerung

und nicht der Amtsermittlung und der Wahrheitsfindung dienen





Einen ausserordentlichen Dank an Rechtsanwalt Hambura
und die Beistnde der Mutter fr den beispielhaften Einsatz.
Dank auch an die Mitstreiter fr ihr tapferes Ausharren vor der Tr!



  Man wird weiter von uns hren!








-9. Dezember 2007

Nun ist es so weit!

Wir starten die Produktion des Dokumentarfilmes ber die Geschichte von Petra Heller und dokumentieren so minutis das Unrecht, das ihr und ihrem Sohn und der ganzenFamilie geschieht

Der erste Kredit zur Vorfinanzierung des Filmes ist erteilt. Weitere Finanziers haben ihre Zusage gegeben. Es beteiligen sich engagierte Brger und Banken.

Nun beginnt die schonungslose Darstellung der Realitten der Zerstrung einer Familie durch einen unrechtmssigen Kindesentzug, den das Stadtjugendamt  Bamberg zu verantworten hat.

-7. Dezember 2007 

Wir starten die Urgent Action zur Befreiung von Aeneas 
Aeneas muss Weihnachten bei seiner Mutter verbringen drfen !!!

Urgent Action - Aeneas at home on christmas

Bitte sammeln Sie Unterschriften unter diesen Brief und schicken Sie diese an Parlamentarier im Europarat, schicken Sie sie dem Europischen Parlament und anderen Institutionen, Kirchen, Wohlfahttsverbnden, Menschenrechtsorganisationene, Knstler, Politiker, die Presse, etc






 

-3. Dezember 2007  

Engagierte Christen bitten fr Aeneas – Die Diakonie als Trger der Geschwister-Gummi-Stiftung schweigt!

Die engagierte Christin Frau Gerda Munz setzt sich in ihrem Schreiben vom 13. November 2007 an die Diakonie/ Brot fr die Welt Stuttgart fr die sofortige Rckkehr von Aeneas zu seiner Mutter ein: „Helfen sie mit, dass diese ungeheuerliche Menschenrechtsverletzung ans Tageslicht kommt und endlich unterbunden wird....Ich bin gerne bereit, fr ein persnliches Gesprch mit Ihnen nach Stuttgart zu fahren oder ein telefonisches Gesprch mit Ihnen und Frau Oeschger zu vermitteln......Sie schreiben selber, die Kirchen drfen sich Ihrer Verantwortung nicht entziehen.“

Die Reaktion der Diakonie : Keine.

Bis heute hat Frau Munz keine Antwort erhalten.

Bittet und Ihr werdet ganz bestimmt nicht gehrt werden!

Wir fragen uns warum?
Frchtet die Diakonie ein offenes Gesprch ber die Angelegenheit Aeneas?
Gibt es etwas zu verbergen?


-2. Dezember 2007 

Frau Oeschger schickt das Statement der Spezialisten  Dr. Helen Hayward-Brown, Lisa Blakemore-Brown und Charles Pragnell  an  

den Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europaparlamentes
Herrn Marcin Libicki 
und an den Abgeordneten des Europarates 
Dick Marty 

Die Spezialisten , Medizinsoziologen, Psychologen und Sozialarbeiter  betonen, dass weltweit Tausenden von Kindern schlimmster Schaden durch unrechtmaessige Sorgerechtsentzuege zugefuegt wird, weil unbewiesene Theorien, wie das Muenchhausen-by-proxy-Syndrom missbraucht werden um unschuldigen Eltern Kindesmissbrauch vorzuwerfen.

 

 




----- Ursprngliche Nachricht -----
Von: AOe <aoeschger@t-online.de>
Gesendet: 02.12.07 08:27:25
An: marcin.libicki@europarl.europa.eu
Cc: karen.chioti@europarl.europa.eu, david.lowe@europarl.europa.eu, aoeschger@t-online.de
Betreff: Petitions Jugendamt - UK

        Mr Marcin LIBICKI
        Chairman Committee on Petitions
        European Parliament


Dear President,

I would like to share some informations:

1) In my letter of 2 November and my speech of 22 November I mentioned the inquiry into Dr David Southall / UK concerning child care issues. The first result is that on 27 November the General Medical Council found that Dr Southall had made inappropriate accusation and had wrongly removed documents. The procedure is going on.

See the article in The Guardian
http://www.guardian.co.uk/society/2007/nov/28/southall

2) In relation to non-justified removal of children I transmit you the Statement on "Misuse of theories of child abuse to remove children from their families" by three researchers and practicioners who are working on this issue since years. They will submit it also to the United Nations High Commissioner for Human Rights.

3) British parents and experts are preparing to address the Committee on Petitions of the European Parliament concerning unjustified removal of children and its consequences.

4) Given that the issue of unjustified child removal is a systematic violation of Human Rights and the Rule of law in several European countries, I will also alert Mr Dick Marty, member of the Parliamentarian Assembly of the Council of Europe and President of its Comittee on Legal Affairs and Human Rights. Mr Marty was in charge of the investigations on the irregular CIA flights and prisons in Europe as well as on the abusive black lists used by the EU and the UN in the fight against terror.

Thank you for your attention.

Yours sincerely

Annelise Oeschger
President of the INGOs Conference
of the Council of Europe

F - 67075 Strasbourg Cedex
aoeschger@t-online.de
Mobile +491703129739


 

 


 

 

----- Ursprngliche Nachricht -----
Von: AOe <aoeschger@t-online.de>
Gesendet: 02.12.07 10:45:52
An: dick.marty@parl.ch
Betreff: Kinderentzug und EMRK

        Prsident Dick Marty
        Komitee fr rechtliche
        Angelegenheiten & Menschenrechte
        Parlamentarische Versammlung
        Europarat / Strassburg

Lieber Herr Marty,

Sie sind wohl im Rahmen Ihres Einsatzes fr die Menschenrechte bereits auf die Problematik der ungerechtfertigten Wegnahme von Kindern aus ihren Familien gestossen. Ich selbst befasse mich seit Jahren damit, bin mir aber erst seit einigen Monaten bewusst geworden, dass es sich nicht um eine Hufung von Einzelfllen, sondern um systematisches Unrecht handelt. Dabei sind neben den staatlichen Stellen - in Deutschland ganz massiv die Jugendmter - auch Private involviert, wie Heime, rzte, Kliniken.

Um dem Kampf der engagierten Eltern und Fachleute mehr Gewicht zu verleihen, habe ich am 22. November dem Petitionskomitee des Europaparlaments die Bamberger Erklrung berreicht (s. Beilage und den Presseblog). Sehr viele Eltern aus Deutschland haben dort in der Sache Petitionen eingereicht. Der Prsident des Komitees, Marcin Libicki, hat mich am 22. November aufgefordert, an der Seite des Sekretariats am internen Bericht mitzuarbeiten - aber bis jetzt zeigt sich das Sekretariat nicht kooperativ ("Unser Policy Departement arbeitet nicht mit Brgern" wurde mir beschieden), was einmal mehr die Frage der tatschlichen Handlungsfhigkeit und -freiheit der Europaparlamentarier aufwirft.
http://presseblog.blogger.de/stories/978102

Dabei habe ich auch auf Ihren unerschrockenen Kampf fr die Menschenrechte im Zusammenhang mit dem Machtmissbrauch durch die CIA und mit den schwarzen Listen von EU und UNO hingewiesen.

In Grossbritannien luft zur Zeit ein Verfahren gegen Dr. Southall wegen missbruchlichem Kindesentzug und medizinischen Versuchen, s. The Daily Mail vom 28. 11. 2007. Ein erstes Resultat ist, dass der General Medical Council Falschanschuldigung und Verschwindenlassen von Akten festgestellt hat. Siehe
The Guardian
http://www.guardian.co.uk/society/2007/nov/28/southall
Experten aus Grossbritannien und Australien, die schon seit Jahren mit der Problematik befasst sind und deshalb schwer unter Druck gesetzt werden, haben mich gebeten Ihnen das "Statement on Misuse of theories of child abuse to remove children from their families" zu bergeben (s. Beilage). Ich tue dies gerne, denn wir sind auf Ihre Untersttzung angewiesen.

Ich danke Ihnen fr Ihre Aufmerksamkeit und wrde mich ber einen persnlichen Austausch sehr freuen.

Mit herzlichen Grssen
Annelise Oeschger

Prsidentin der INGO Konferenz
des Europarats

F - 67075 Strasbourg Cedex
aoeschger@t-online.de
Mobile +491703129739

- 1. Dezember 2007 

Petra Heller wurde vom Gerichtsgutachter Rascher freigesprochen, 
aber Aeneas ist noch immer nicht bei ihr. 

Im Protokoll der Gerichtsverhandlung vom 17. September 2007 vor dem OLG Bamberg liest man auf Seite 4, wie  der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rascher  wrtlich erklrt:

"Der Verdacht eines Mnchhausen by Proxy Syndroms bei der Mutter stand fr mich nicht im Vordergrund, weil die Behandlungen alle durch Aerzte durchgefhrt worden waren. Die Medikamente sind alle durch Aerzte verschrieben worden, auch der Port ist durch Aerzte gelegt worden."


Der Gerichtsgutachter betont also, dass die Mutter von Aeneas gar nicht an einem  Mnchhausen-by-proxy-Syndrom leidet.. Dieser Vorwurf war aber die Ursache des Entzuges der elterlichen Sorge fr Aeneas .

Im Moment, in dem Prof. Rascher dies aussagt, htte Richter Drfler die sofortige Herausgabe von Aenaes an seine Mutter anordenen mssen. 

Weiter sagt Prof. Rascher  auf Seite 5:


"Noch am Aufnahmetag hat mich Frau Dr. Lux angerufen. Sie hat mir die von ihr durchgefhrte aktuelle medizinische Behandlung geschildert. Den Inhalt des Gesprches habe ich auf Seite 2 (2. Absatz) des Schreibens vom 18. 08. 2004 dargestellt. Frau Dr. Lux hat mir dringend geraten die Antibiotikatherapie weiterzufhren. Sie hat mir auch gesagt, in welcher Klinik der Port angelegt worden war."  

Die Hausrztin von Aeneas hat also noch am  03. August 2004, am Tag als der Junge  brutal vom Jugendamt aus der Familie  gerissen worden war, Kontakt mit Prof. Rascher aufgenommen und ausdrcklich erklrt, dass die Antibiotikatherapie von Aeneas notwendig ist.  Diese Tatsache war Prof. Rascher also bekannt. Amtsrichter  Herbst wusste das ebenfalls, als ihm das Gutachten von Prof. Rascher vom 18. August 2004 zugestellt worden war. Das Kind schwebte also gar nicht in Lebensgefahr, durch eine psychische Krankheit der Mutter, wie Dr. Strauch und Prof. Rascher und das Stadtjugendamt behaupteten. Jeglicher Grund fr den Sorgerechtsentzug war also ausgerumt.

Aeneas htte sofort zu seiner Mutter zurckgebracht werden mssen.

Drngen sich hier nicht  Parallelen zu den Machenschaften Dr. Southalls in Grossbrittanien auf ?
Wir zitieren aus dem Artikel im daily mail vom 27. Oktober 2007 :


" Es besteht der Verdacht, dass die Justiz von dem Kinderarzt korrumpiert worden sein knnte, da wesentliche Beweise in den Gerichtsakten, die festgehalten htten, dass die Kinder, die er als Opfer elterlichen Missbrauchs diagnostizierte, tatschlich krank gewesen waren und niemals von den Eltern geschdigt worden sind, vorstzlich vor den Strafgerichten verborgen wurden."

Die Britische Aerztekammer befand Southall inzwischen fr schuldig, eine Mutter flschlicherweise des Mordes bezichtigt und Krankenakten unkorrekt zugeordnet zu haben. Beides schwere Vergehen von hoher  strafrechtlicher Relevanz ! Im Artikel  vom 28. November 2007 in der Zeitung "Guardian" wird das Gremium der Britischen Aerztekammer zitiert, Southhall habe die "Integritt " von Krankenhausberichten geschdigt.

Wer aber nennt in Deutschland  diese Misstnde beim Namen?


 

Frau Annelise Oeschger und  Marcin Libicki kmpfen fr Aeneas und andere betroffene Kinder. Sie nenen die Dinge beim Namen. Frau  Oeschger erklrt  ffentlich, dass im Rahmen des Kinder und Jugendschutzes in Deutschland grundlegende Menschenrechte verletzt werden und Marcin Libicki sagt, dass Jugenmter brutale Methoden anwenden.

Nachlesen kann man das im pressetext vom 20 November 2007 

 



22. November 2007 

Frau Annelise Oeschger Prsidentin der Konferenz von 400 NGO's des Europarates berreicht Herrn Marcin Libicki dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes die 

Bamberger Erklrung in der Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes


Marcin Libicki, der Vorsitzende des Petitionsausschusses lud  Frau Oeschger darufhin ein, an der Arbeit des Petiitonsausschusses zum Thema "Deutsche Jugendmter" mitzuwirken. Er brachte deutlich seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der Bericht zu diesem Thema, den der Petitionsausschuss eigens erstellen will, Anfang des Jahres 2008 fertiggestellt sein soll.

Frau Oeschger hat bereits beim Sekretariat des Petitionsauschusses um Einsicht in den Entwurf des Berichtes des Petitionsausschusses gebeten. Um der betrroffenen Kinder willen drngt sie auf eine schnelle Bearbeitung eines jeden einzelnen Falles und paralell dazu zur Aufarbeitung der Mechanismen, die zu unrechtmssigen Kindesentzgen durch Behrden fhren. In ihrer Rede forderte sie  die Parlamentarier eindringlich auf, aufzustehen und sich fr die betroffenen Kinder einzusetzen.

Videoaufzeichnung der Rede von Frau Oeschger hier anklicken







- 17. November 2007

Das Leiden unserer Kinder duldet keinen Aufschub mehr. Verantwortliche Politiker handeln:

Die Prsidentin der Nicht-Regierungs-Organisationen im Europarat
berreicht
am Donnerstag, den 22. November 2007,
in Brssel
dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Europischen Parlament
die Bamberger Erklrung

Frau Annelise Oeschger, die Prsidentin der Nicht-Regierungs-Organisationen im Europarat berreicht anlsslich der nchsten Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes Herrn Marcin Libicki, dem Vorsitzenden des Ausschusses persnlich die Bamberger Erklrung. Begleitet wird sie von einigen verzweifelten Eltern und zutiefst beunruhigten Fachleuten.

Wir danken Frau Annelise Oeschger und Herrn Marcin Libicki
fr Geistesgegenwart und Zivilcourage.

 

 

 

- 9. November 2007

Die Bamberger Erklrung geht in Form eines Offenen Briefes

an Mitglieder des Europaparlamentes

 

 

- 6. November 2007

Wir publizieren die Bambeger Erklrung in polnischer Sprache 
Zum Volltext bitte hier anklicken




 

- 2. November 2007

Die Prsidentin der NGO`s des Europarates sendet zutiefst beunruhigt angesichts der Situation der betroffenen Kinder die Bamberger Erklrung an

Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes
und an Thomas Hammarberg Kommissar fr Menschenrechte des Europarates

hier der link auf ihr Begleitschreiben und auf die englische bersetzung der Bamberger Erklrung

 

 

 

- 30. Oktober 2007

Prozess gegen den Kinderarzt Dr. Southall in England.

Medizinische Versuche an kranken Kindern als eigentliche Ursache der Kindeswegnahmen unter dem Vorwand des Mnchhausen-by-Proxy-Syndromes?

 

 

 

- 28. Oktober 2007

Herr Walter Keim stellt das Interview, das er am Samstag den 20. Oktober 2007 im Rahmen des Symposiums "Deutsche Jugendmter und die europische Menschenrechtskonvention" gegeben hat ins Internet.

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei allen Mitveranstaltern und besonders natrlich bei Herrn Keim.

 

 

 

- 27. Oktober 2007

Ein weiterer Film dokumentiert diesmal im staatlichen polnischen Fernsehen die Grausamkeit, die deutsche Jugendmter derzeit noch ungestraft an Kindern verben knnen. Derzeit noch! Vielleicht lenken die deutschen Behrden ja ein und ndern die Zustnde.

Ansonsten wird der europische Gerichtshof in Luxemburg ber Strafen nachdenken mssen, die Deutschland auferlegt werden.

Wir hoffen zusammen mit unseren Kindern, dass dieser Albtraum rasch ein Ende nimmt.
http://video.google.com/videoplay?docid=-5043656170356214222&pr=goog-sl

 

 

 

- 26. Oktober 2007

Der Text der ARD Sendung "Kindesentzug auf Verdacht- Die unkontrollierte Macht der Jugendmter" ist im Netz nicht mehr unter http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2007/00423/ abrufbar

Wir fragen nicht mehr warum und zeigen gleich den Film
http://www.youtube.com/watch?v=XNkvvI9l_VA

Ins Ayala Sender, Petitionsausschuss EP:
im Film zu sehen ab Minute 7:10

"Die Deutschen haben erkannt, dass es in einigen Fllen eine unprofessionelle Betreuung durch Jugendamtsmitarbeiter gegeben hat. Wir wissen auch vom Vertreter Deutschlands bei der Europischen Union, dass man eine bessere Ausbildung fr die Mitarbeiter sucht. Bei einigen Jugendmtern wird die mangelnde Ausbildung mit fehlenden Geldern erklrt. Das ist fr uns inakzeptabel, wenn es um die fundamentale Rechte von EU-Brgern geht."

Wird dieser Film nun auch bald nicht mehr zu sehen sein?

Die Bilder sind ja auch zu grausam. Zu viel fr die Nerven einiger Verantwortlicher? Das kann man ja nicht anschauen.
Richtig. Das kann man nicht anschauen.

Aber unsere Kinder, unsere Kinder mssen das aushalten.

Sie sind zwei, drei und mehr Jahre in staatlicher Fremdpflege, wie Aeneas, wollen in ihre Familien zurck, wie die Haasekinder, begehen Selbstmordversuche vor Kummer, werden wie Mert Erfurt sexuell misshandelt, betteln um Gehr, schreiben Briefe an Richter

und keiner der Damen und Herren in Amt und Wrden, fhlt sich befleissigt zu helfen!!!!!

Ist der Kleine, ber den in der Sendung berichtet wird nun noch bei seinen Grosseltern?
Oder hat das Jugendamt ihn, kaum waren die Kameras weg, abgeholt.

Sie haben richitg gehrt, das Kind hat gesagt :"Ich mchte bei meiner Oma bleiben".

Bis zur Anhrung soll es das auch drfen.

Und jetzt? Wie soll der Junge das qulende Warten aushalten, bis zur Anhrung?
Wie sollen seine Grosseltern nachts Schlaf finden?
Wie sollen die Erwachsenen, die den Jungen hten und lieben, dem Kind
die Situation erklren, in der sich die Familie befindet?
Wie soll der Junge verstehen, was kein Erwachsener nachvollziehen kann?

Der Rechtsstaat fhrt sich ein weiteres Mal ad absurdum.

 

 

 

-23. Oktober 2007

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen und der Erfahrungen von zahlreichen betroffenen Familien sowie Beitrgen von Fachleuten verfassen die Teilnehmer des Symposiums vom 20./21. Oktober 2007 in Bamberg die

BAMBERGER ERKLRUNG
verabschiedet im Rahmen des internationalen Symposiums
"Deutsche Jugendmter und Europische Menschenrechtskonvention"

Leitung : Annelise Oeschger, Prsidentin der Konferenz der Internationalen Nicht-Regierungs-Organisationen des Europarates
Zum Volltext bitte hier anklicken
englich version

die Teilnehmer stellen fest:
"-Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, namentlich von Seiten der Jugendmter, kommt es zu Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europischen Menschenrechtskonvention."

sie fordern:
"-Die Umstrukturierung des Kinder- und Jugendschutzes.."
"-Die konsequente Verfolgung strafrechtlich relevanter Handlungen, die von Mitarbeitern von Jugendmtern und Gerichten begangen werden."
"-Die ideelle und materielle Rehabilitation der betroffenen Kinder und Familien."
"-Die Aufnahme der Jugendamts-Problematik in den Folgebericht des Menschenrechtskommissars des Europarats zur Situation in Deutschland."

Zur Problematik der Judendmter berichtet auch das Fernsehen
http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2007/00423/

 

 

 

-22. Oktober 2007

Hurra wir werden dreisprachig.

Artikel im Pressetext in deutsch, polnisch und englisch.

Deutsche Version
Polnische Version
Englische Version

 

 

 

-20. Oktober 2007

Der Anwalt Stefan Hambura hatte zusammen mit Dr. Roeser,

die Richter des zweiten Familiensenates des OLG Bamberg whrend der Gerichtsverhandlung am 17. September 2007 wegen Befangenheit abgelehnt.

Hier seine Reaktion auf die "dienstliche Stellungnahme" der Richter zu seinem Befangenheitsantrag. Rechtanwalt Hambura ussert sich vor allem dazu, dass die Richter des OLG nicht in der Lage waren, die aberwitzige Stellungnahme von Dr. Strauch, zu finden und vorzulesen, die

".... zu der Tragdie von Aeneas, seiner Mutter und der Grossfamilie Heller, die in eine Art Sippenhaft genommen wurde, gefhrt hat..."

Anwalt Hambura weiter ".... die Vorgehensweise des Senats war fr den Unterzeichner schockierend, weil sie eindeutig darauf hingewiesen hat, dass....der erkennende Senat nicht einmal den Ursprung der Tragdie kennt....."

Dabei ist "....Herr Dr. Strauch als Leiter des Gesundheitswesens fuer Bamberg Stadt und Land fr ber 214.000 Menschen verantwortlich."

Erschreckenderweise gibt ausgerechnet der Verfahrenspfleger Herr Hornig eine Erklrung zur Stellungnahme des Anwaltes von Frau Heller ab. Ein Verfahrenspfleger sollte sich eigentlich als Anwalt des Kindes verstehen und nicht die Richter verteidigen.

Die Parodie wird zur Groteske.

Nach Aeneas und seiner Sehnsucht fragen die Behrden und Gerichte, wie die Prozessbeobachter aus
Russland und der Schweiz feststellen mussten, nicht.

Aeneas weinend, whrend des Telfonates mit seiner Mutter:

"...aber ich will auch zu Dir irgendwann mal zurck!"

 

 

 

-18. Oktober 2007

Dr. Frank Roeser erhebt im Namen von Frau Heller Klage gegen Medizinaldirektor Dr. Strauch wegen

Beleidigung, Verleumdung und Freiheitsberaubung

"......Eine amtsrztliche Untersuchung der Klgerin, die nie stattgefunden hat, die allerdings gesicherte medizinische Erkenntnisse ausweist, fhrt zu einer 24stndigen Zwangs-psychiatrisierung der Klgerin und zwar in einer Art und Weise, wie sie eines Rechtsstaats unwrdig ist."

 

 

 

-13. Oktober 2007

Erste Reaktionen auf die Verffentlichung im pressetext, aus Skandinavien:

"Sind bayrische Gerichte unabhngig, gemessen an internationalen Normen?"

 

 

 

-13. Oktober 2007

Wir freuen uns als Tagungsort fr das Symposium das

Hotel-Restaurant Nepomuk

in Bamberg gefunden zu haben. In diesem Haus in dem sehr viel Wert auf traditionelle Gastlichkeit gelegt wird, ist man eben auch weltoffen und international.
Das romantisch gelegene Hotel-Restaurant St. Nepomuk mit seinen einmalig schnen Suiten ist Teil der Stadtlandschaft rund um das Alte Rathaus, die zu den groartigsten Architekturbildern Deutschlands zhlt.
Nun hoffen wir, dass man der aufgeschlossenen Leitung dieses Hauses nicht "nahelegt", seine Rumlichkeiten doch nicht zur Verfgung zu stellen, so wie wir es bei einem anderen Saal beim letzten Symposium erleben mussten.

Aber so weit reicht der Arm deutscher Jugendaemter ja wohl nicht.

Oder doch?

Hotel-Restaurant St. Nepomuk
und Gstehaus Molitor
Obere Mhlbrcke 9
D-96049 Bamberg
Tel:0049 951 9842-0
Fax 0049 951 9842100

e-Mail: reservierung@hotel-nepomuk.de

 

 

 

-11. Oktober 2007

Heute wurde der Artikel

Deutsche Jugendmter und die europische Menschenrechtskonvention
Internationales Symposium als Reaktion auf Bamberger Justizskandal

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=071011021

auf der online Seite der Redaktion www.pressetext.de verffentlicht.
Die onlinezeitung verbucht ber etwa 5 Millionen Seitenansichten pro Monat.

 

 

 

-10. Oktober 2007

Ein erschtternder Bericht ber die zerstrerischen Auswirkungen von
MBP-Falschanschuldigungen des prominenten Kinderarztes Dr. Southall
gegen Mtter aus dem englischsprachigen Raum

http://www.liveleak.com/browse?q=southall

Die Psychologin Lisa Blakemore-Brown hat an der Erarbeitung des
Materials massgeblich mitgewirkt. Lisa Balkemore-Brown wird eine der
Referentinnen des Symposiums sein, das am 20./21. Oktober 2007
in Bamberg stattfindet.

 

 

 

-6. Oktober 2007

Zwischenbericht zu den Vorbereitungen zum Symposium
"Deutsche Jugendmter und die europische Menscherechtskonvention"

Am Samstag 20. und Sonntag 21.Oktober 2007 in Bamberg

Samstag 9:00 Beginn
11:00 Demonstration
Sonntag 16:00 Ende

Eltern und Kinder sollen eine Stimme bekommen,
das Unaussprechliche aussprechen drfen,
die Scham ablegen, die Resignation berwinden,
aus der Isolation heraustreten,
die Hilfe von Fachleuten in Anspruch nehmen,
sich bewut werden, da sie keine Einzelflle sind,
lernen, da der Einsatz im Kampf um die Kinder zum Erfolg fhrt,
wenn man nicht alleine kmpft.

Leiterin: Frau Annelise Oeschger, Prsidentin der NGOs des Europarates

Als Referenten konnten bisher gewonnen werden:
Charles Pragnell, Australien, Grobritannien, Sozialarbeiter
Helen Hayward- Brown, Australien, Medizinsoziologin
Lisa Blakemore-Brown, Grossbritannien, Psychologin, Autorin
Stefan Hambura, Deutschland, Rechtsanwalt

Der erste Teil des Symposiums beschftigt sich mit einer
Bestandsaufnahme zu folgenden Themen, (diese sind vorerst als
Arbeitstitel zu verstehen)

Das Jugendamt als Institution ohne bergeordnete Kontrollinstanz,
Verletzung brgerlicher Grundrechte?
Sammeln von Daten, Verweigerung der Akteneinsicht, etc

Geschichte des Jugendamtes "Die Kinder aus Lodz"

Diskriminierung von Kindern aus binationalen Ehen?
Mnchhausen-by-proxy-Syndrom
Stategien zur Entfremdung von Eltern und Kindern?
Miachtung elementarster Grundrechte von Kindern, krperliche
Unversehrtheit, Recht auf Zusammenleben in der Familie, rechtliches
Gehr, etc.?

Prozessverschleppung als Mittel der systematischen Entfremdung von
Eltern und Kind?
Die Nichtumsetzung der Urteile des Europischen Gerichtshofes fr
Menschenrechte in Strassburg?
Soziale Folgen unrechtmiger Kindesentzge?
Finanzieller Ruin, Zwangspsychiatrisierungen, soziale Isolation?

Die Haltung der Presse.

Der zweite Teil beschftigt sich mit der Verabschiedung der "Bamberger
Erklrung". Weiter wird eine genaue Handlungsstrategie zur
Durchsetzung der Menschenrechte betroffener Kinder und Eltern
entworfen. Betroffene und Experten bilden ein Netzwerk zur
gegenseitigen Untersttzung bei der Realisierung der Ziele der
Bamberger Erklrung.

 

 

-28. September 2007

Die Verhandlung um das Schicksal des 12-jhrigen Buben Aeneas am 17. September 2007 im Oberlandesgericht Bamberg unter Vorsitz des Richters Drfler wird von Ortsansssigen und internationalen Beobachtern kommentiert:
(Zur Ansicht der Originalstellungnahmen der Prozessbeobachter bitte den link im betreffeneden Zitat anklicken)

Wenn eine Verhandlung zur "Farce",
wenn ein Verfahren zur "Justizparodie" wird

Schweiz: "...kommt die vom Vorsitzenden gewhlte Art der Zeugenbefragung einer Verweigerung des rechtlichen Gehrs gleich...Verfahrensverzgerung scheint beabsichtigt zu sein..
Die ganze Verhandlung war eine Farce, die sich im Theater sicher gut, im Justizalltag jedoch usserst schlecht macht".
(Stellungnahme der schweizerischen Rechtsanwltin Frau Michle Oeschger-Courvoisier)

Russland: "Es schien, dass der Richter bewusst versuchte, den Prozess zu verzgern... So dauert der Prozess schon viele Jahre und whrenddessen kmmert sich niemand um das wirkliche Schicksal des Kindes, seine Wnsche und Perspektiven.
In Russland wrden wir so ein Verfahren eine Parodie auf die Justiz nennen".
(Stellungnahme des Mitgliedes der russischen Abteilung der NGO "International Center for-not-for-profit Law" Ekaterina Karaganova-Miloslavskaya)

Bamberg: "Wie lange soll die Familienzusammenfhrung noch hinausgezgert werden?.. Man fragt sich nach den Hintergrnden im Fall Aeneas
und nach der Rolle, die Herr Dr. Strauch in dieser Sache spielt".
(Stellungnahme des Bamberger Stadtrates Norbert Tscherner)

Hier die "Stellungnahme" des Dr. Strauch, die den Albtraum, den Aeneas und die Familie Heller durchleiden muss, einleitete. Der Vorsitzende Richter des zweiten Familiensenates des Oberlandesgerichtes Bamberg, Herr Doerfler weigerte sich, diese Stellungnahme zu Beginn des Prozesses vorlesen zu lassen.
Warum wohl?
In Deutschland knnen drei Seiten Papier eine glckliche Familie zerstren.

Keine deutsche Behrde, kein deutsches Gericht schtzen die rechtlose Mutter und den wehrlosen Aeneas vor diesen unglaublichen Willkrmassnahmen.

 

 

-26. September 2007

Frau Oeschger, die Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates bittet Frau Heller den beigefgten Aufsatz aus der Neuen Juristischen Wochenzeitschrift

"Wenn der Rechtsstaat seine Unschuld verliert"

auch den Lesern ihrer Webseite zugnglich zu machen. Frau Oeschgers Kommentar zu diesem Artikel:
Der Artikel " ...zeigt auf deutliche Weise, wie mit dem Schutz des Rechtsstaates durch die, die dafr verantwortlich sind, die Zukunft unserer Gesellschaft steht und fllt."

 

-18. September 2007

Anneliese Oeschger, Prsidentin der INGO-Konferenz des Europarats, hat uns folgenden Link zukommen lassen:

Es handelt sich um eine Stellungnahme von Luzius Wildhaber, dem damaligen Prsidenten des Europischen Gerichtshofs fr Menschenrechte, der Deutschland ermahnt, die Urteile des Gerichtshofs umzusetzen.

 

-16. September 2007

Zivilcourage und Fachkenntnis:

Experten beziehen Stellung

Offener Brief vom 16. September 2007

 

-13. September 2007

Am Montag den 17. September 2007 findet um 14.00 Uhr im 2. Stock des Oberlandesgerichtes Bamberg Wilhelmsplatz 1 im Zimmer 2.111, die

Gerichtsverhandlung

zur Rckgabe des Sorgerechtes von Aeneas Heller an seine Mutter Frau Petra Heller statt.

Wir sind der festen berzeugung, dass das Oberlandesgericht Bamberg der Familie Heller endlich rechtliches Gehr gewhrt, dass alle Zeugen und Dokumente, die belegen, dass der Sorgerechtsentzug durch das Jugendamt Bamberg unrechtmssig war gewrdigt werden und dass Aeneas endlich zu seiner Mutter zurckkehren kann, so wie er es sich sehnlich wnscht.

Wir sind auch der festen berzeugungn, dass das Oberlandesgericht Bamberg dafr Sorge tragen wird, dass nicht weitere schwere Menschenrechtsverletzungen durch ein deutsches Jugendamt vom Strassburger Gerichtshof fr Menschenrechte gergt werden mssen, so wie es bei der Familie Haase der Fall war. Wir finden die Willkr mit der das Jugendamt im Fall Haase vorging eindrcklich belegt in der Aufzeichnung der Talkshow "Unter Uns". Wir hoffen, dass am Montag auch der Willkr im Fall Heller endlich ein Ende gesetzt wird.

 

-11. September 2007

Beim internationalen Symposium zum Thema
"Deutsche Jugendmter und die europische Menschenrechtskonvention",
das am 20. und 21. Oktober 2007 in der Weltkulturerbestadt Bamberg stattfinden wird, werden die Veranstalter eine

"Bamberger Erklrung"

publizieren, die als Situationsbericht der Praxis deutscher Jugendmter zu verstehen ist.

 

-7. September 2007

Der Verein zur Befreiung von Aeneas Heller veranstaltet ein
internationes Symposium zum Thema:

"Deutsche Jugendmter und die europische Menscherechtskonvention".

Das Symposium wird unter der Schirmherrschaft von Frau Anneliese Oeschger,
der Prsidentin der Konferenz der NGO's des Europarates
am 20. und 21. Oktober 2007 in der Weltkulturerbestadt Bamberg stattfinden.


Geladen sind Experten, Nichtregierungsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Opfer aus dem In- und Ausland.

Interressierte Teilnehmer wenden sich am besten an die neue Mailadresse mail@petra-heller.com. Wir bitten vor allem betroffene Eltern und Kinder, sich nicht zu scheuen, teilzunehmen und ihre Geschichte vorzutragen.

 

-4. September 2007

Der Besuch von Frau Oeschger, der Prsidentin der Konferenz der NGO's im Europarat vom 30. August
bis 1. September 2007 in Bamberg gestaltete sich durchweg positiv.

Zunchst fhrte Frau Oeschger, die ihre Besuche in Begleitung des Stadtrates
Tscherner und des Stiefvaters von Aeneas abstattete, ein Gesprch mit dem
Prsidenten des Oberlandesgerichtes Bamberg, Dr. Michael Meisenberg.

Der Prsident des Oberlandesgerichtes betonte, wie sehr ihm die
Garantie richterlicher Unabhnigkeit am Herzen liegt.

Frau Oeschger begrsst diesen Standpunkt und legte ihren
Gesprchspartnern zu diesem Thema einen aktuellen Fachartikel zum
Thema "Interessenbindung von Gutachtern" vor.

Wir zitieren: "Der Interessengegensatz kann nur dadurch berbrckt
werden, dass an jene rztinnen und rzte
.... welche Gutachten verfassen, sinngemss jene Anforderungen gestellt
werden, welchen Fachrichterinnen und -richter... zu gengen haben:
Offenlegung von Interessenbindungen,
strikte Beachtung von Ausstandsregeln, kurzum ein gewisses Gespr
dafr, welche Anforderungen gelten, wenn eine quasi-hoheitliche
Ttigkeit ausgebt wird."

Im Falle von Aeneas kann die ethische Anforderung an den Gutachter
wohl nicht hoch genug sein. Es handelt sich schliesslich um einen
kleinen Jungen, ein Kind.
Wir knnen uns also darauf verlassen, dass das Oberlandesgericht
gerade im Hinblick auf die richterliche Unabhngigkeit nicht, wie
bisher nur einen Gutachter bzw. Zeugen hren wird, sondern auch die
Gutachter bzw. Zeugenmeinungen der anderen Fachrichtung.

Knnen wir nun vielleicht sogar hoffen, dass Stellungnahmen, wie die
von Dr. Jones, der immerhin mehr als 8000 Kinder erfolgreich gegen Borreliose
behandelt hat und die Dr. Klemanns gehrt, und nicht achselzuckend als Folge
einer Aktenunterdrckung beiseite gelegt werden?

Wir zitieren nochmals: "Es werden sich nicht in
allen Bereichen gengend gnzlich unabhngige Fachpersonen finden
lassen..."

Ob Prof. Rascher und Dr. Kratz von der Universittsklinik Erlangen
gengend unabhngige Fachpersonen sind, werden sie am 17. September
2007 vor dem OLG in Bamberg unter Beweis stellen knnen.

 

Danach suchte Frau Oeschger zusammen mit ihren Begleitern spontan das
Stadtjugendamt Bamberg auf.

Dort kam sie mit Frau Behringer-Zeis und Frau Hhn ins Gesprch.
Beide Sachbearbeiterinnen betonten, dass sie an der Person von Frau
Heller nichts auszusetzen htten. Auch waren sich alle einig
darber, dass die Telefonate, die Aeneas mit seiner Mutter fhrt
sehr positiv verlaufen.
Nun steht also einem Treffen von Mutter und Kind im Ausland in den
nchsten Tagen wohl nichts mehr im Wege.

Aeneas knnte seine Mutter ja in Tschechien sehen. Dorthin ist der
Weg auch nicht viel weiter, als ins Fichtelgebirge, wohin Aeneas von
Betreuern der Geschwister Gummistiftung zu Ausflgen begleitet wird.

Noch schner wre fr Aeneas, der seinen Urlaubsaufenthalt im
Ausland in sterreich sehr genossen hat, natrlich ein Treffen mit
seiner Mutter in der Schweiz. Die Mutter von Aeneas aber wnscht sich
nur eines:
Aeneas endlich wieder sehen zu knnen,
ohne befrchten zu mssen, dass sie dabei durch eine
Zwangsmedikamentierung mit Psychopharmaka erziehungsunfhig gemacht wird.

 

Sehr beeindruckend war schliesslich der Besuch Frau Oeschgers im
Gesundheitsamt Bamberg. Der Medizinaldirektor Dr. Strauch, der wegen
"Terminverschiebungen" keine Zeit finden konnte, Frau Oeschger zu
empfangen war wie durch ein Wunder doch anwesend.
Wie uns allen bekannt ist, bewegt sich der Medizinaldirektor bei der
Erstellung seiner Gutachten lieber in der Mythologie der Antike als
auf der Grundlage medizinisch korrekt erhobener Daten.

Dr. Strauch kann behaupten, ein Kind befinde sich in Lebensgefahr,
ohne es je gesehen zu haben.
Er kann Aenaes, der gerade seine Schulferien mit seiner Freundin
geniessen will, unter Polizeiaufgebot seiner arglosen Mutter
entreissen, weil diese angeblich psychisch krank sein soll, ohne dass
er diese Frau je medizinisch untersucht oder exploriert hat.

Der in der Erstellung psychiatrischer Gutachten also usserst wendige
Medizinaldirektor bewegte sich beim Besuch Frau Oeschgers jedoch eher
verzweifelt schutzsuchend hinter den Sulen im Foyer des
Gebudes. Offensichtlich hoffte er, Frau Oeschger und ihre Begleiter
wrden ihn nicht sehen.
Hofft Dr. Strauch denn auch, dass die ffentlichkeit das Unrecht,
dass er Aenaes angetan hat bersieht.

"Ich wrde dieses Gutachten heute wieder schreiben. Ich bin berzeugt, dass
ich Aeneas etwas Gutes getan habe."
"Ich habe die Staatsanwlte benachrichtigt, damit sie dafr sorgen, dass
diesem Dr. Ha... He... das Handwerk gelegt wird. Aber es geschah nichts."
"Wenn Frau Heller das Kind wieder htte, wrde das alles, die Behandlungen,
wieder losgehen."erklrt Herr Dr. Strauch Frau Oeschger, als sie ihn
nach seinem missglckten Versteckspiel doch auf sein Gutachten
ansprechen kann.

Herr Dr. Strauch kann also auch noch hellsichtig in die Zukunft
schauen.
Aber bitterer Spass beiseite: Ein
Gutachter, der schon im Vorraus weiss, wie der zu Begutachtende
handeln wird, beweist dass er voreingenommen und nicht sachlich ist.
Dr. Strauch hat sich somit selbst der Befangeheit berfhrt.

Was wohl die Staatsanwaltschaft zur Uneinsichtigkeit Dr. Strauchs sagen wird?

 

 

-30. August 2007:

Wir stellen uns erneut die Frage, was oder wen schtzt das Stadtjugendamt Bamberg?

Schtzt es seine Daten oder schtzt es unsere Kinder?


Im Fall von Aeneas jedenfalls sieht sich das Stadtjugendamt Bamberg nicht in der Lage,
Frau Oeschger, die Prsidentin der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen des
Europarates  zu einem Gesprch zu empfangen.
Frau Oeschger, hatte die Absicht gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitern des
Jugendamtes nach Lsungswegen im Falle Aeneas zu suchen

Wieder benutzen die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung Bamberg den Datenschutz als
Ausrede fr die Verweigerung eines Gesprches mit Menschen, die sich fr Aeneas und
seine Mutter einsetzen.
Dieses Argument mutet um so lcherlicher an, als smtliche fr den Fall Aeneas
bedeutenden Dokumente bereits auf dieser Internetseite verffentlicht sind.

Diese Dokumente allerdings belegen das himmelschreiende Unrecht, das an Aeneas und seiner
Mutter von Seiten des Jugendamtes begangen wurde und weiterhin begangen wird. Dabei
scheinen der Menschenverachtung, mit der Aeneas und seiner Mutter begegnet, keine Grenzen
gesetzt zu werden.
Ganz aktuell hat sich diesbezglich Herr Schneider, ein Mitarbeiter des Stadtjugendamtes
Bamberg hervorgetan, der die Rechte von Aeneas mit Fssen trat, als er sagte, die Briefe,
die Aeneas von seiner Mutter erhalten wrde, knne man ja in Zukunft als Schmierpapier
benutzen, statt sie Aeneas auszuhndigen.

 Das Stadtjugendamt Bamberg hat also allen Grund einem Besuch einer Menschenrechtlerin 
auszuweichen.

Auch das Oberbrgermeisteramt der Stadt Bamberg erscheint wie ausgestorben, wenn 
Fachleute aus dem Ausland, wie Frau Oeschger in Fragen von Menschenrechtsverletzungen,
die von der Stadt Bamberg begangen worden sind, vorstellig werden mchten.
Sollten die Dienstherren des Sozialreferenten Ruppert Grimm und der Leiterin des ASD
Frau Ellen Hhn irgendetwas zu verbergen haben?
Der Oberbrgermeister ist in Urlaub und sein Stellvertreter hat keine Zeit und ausserdem
...... der Datenschutz.
In den obersten Rngen der Stadtverwaltung Bamberg, die sich unlngst an einem Wettbewerb
fr die kinderfreundlichste Stadt Oberfrankens beteiligen wollte, scheinen die Gnge wie
leergefegt, wenn Menschen zu Besuch kommen, die Fragen stellen wollen, wie es zum Beispiel
mglich ist, dass ein Kind dieser Stadt von den ansssigen Behrden brutal aus seiner
vllig intakten Familie gerissen und so schwer Trennungstraumatisiert wird.

Wenigstens hat man im Oberlandesgericht Zeit mit der studierten Juristin Frau Oeschger
ber Verletzungen von Menschenrechten und Grundstzen der Rechtsstaatlichkeit im Falle
Aeneas zu sprechen.
Nun hoffen wir hier aufatmen zu knnen. Im Oberlandesgericht also zumindest ist jemand
anwesend und fhlt sich zustndig.

Aber wird man sich dort mit spitzen Findigkeiten und dem Reiten auf Paragraphen
verlustieren oder wird man das Leid sehen, das Aeneas zugefgt wird, weil er nicht mit
seiner Mutter zusammen leben darf.

Die Bamberger Behrden und Gerichte verletzen das Recht auf Zusammenleben in der Familie
und das Recht auf einen fairen Prozess aufs Eklatanteste.

Es wre ein lblicher Schritt und ein Zeichen echter richterlicher Unabhngigkeit, wenn
der Prsident des Oberlandesgerichtes den zweiten Familiensenat in Bamberg auffordern
wrde, sich selbst als befangen abzulehnen, nachdem dieser Senat sich Fehler, wie
u.a. Aktenunterdrckung, Prozessverschleppung und die Verweigerung jeglichen
rechtlichen Gehrs zuzuschreiben hat.

Eine solche Handlung des Prsidenten wrde so manchen Brger doch fast wieder glauben
machen, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist.

Zunchst schien auch der emsig psychiatrische Gutachten erstellende Herr
Medizinaldirektor Dr. Strauch Zeit fr ein Gesprch mit Frau Oeschger gefunden zu haben.
Er schien die Flucht nach vorne ergreifen zu mssen, jetzt, wo die Staatsanwaltschaft
Bamberg endlich die Ermittlungen gegen ihn im Fall Heller wieder aufgenommen hat.
Fr das Gesprch mit der Prsidentin der Konferenz der Ingo`s des Europarates jedoch
htte er sich etwas besonderes einfallen lassen mssen.
Dazu hat wohl seine sonst so rege Phanatsie, die man in seinem Gutachten ber Frau
Heller -vor allen Dingen auf der letzten Seite- bewundern kann nicht ausgereicht.
Der Medizinaldirektor hat heute das ursprnglich fr 11.00 Uhr anberaumte Gesprch
wegen angeblicher Terminberschneidungen abgesagt.

Am Samstag auf der Demonstration jedoch hrt der Spass auf. Hier werden zusammen mit Frau
Oeschger Menschen auf der Brcke stehen, die Zeugnis ablegen werden, darber, was Aeneas
und seiner Mutter angetan wird.

Die Familie Heller bedankt sich bei Frau Oeschger und allen tapferen Mitstreitern!

 

- 23. August 2007
Liebe Freunde und Mitstreiter!

Es weht ein frischer Wind:
Wir stellen uns nicht nur mit einem neugegrndeten Verein sondern
auch mit einer neuen Internetadresse vor:
www.petra-heller.com

Derzeit wird der Besuch von Frau Oeschger, der Prsidentin der
Nichtregierungsorganisationen des Europarates in Bamberg organisiert.

Sie setzt sich fr die Wahrung der Menschenrechte in Europa und gegen
Kindesentzge ein.
Frau Oeschger hat den Kampf um die Rckkehr
von Aeneas in seine Familie zur Chefsache erklrt.
Frau Oeschger plant den im Fall Aeneas fr den Kindesentzug verantwortlichen
Behrden und Gerichten in Bamberg einen Besuch abzustatten.
Sie steht 400 NGOs des Europarates vor.
Hier einige Interviews von Frau Oeschger, in denen Sie deutlich macht,
was getan werden muss, damit Menscherechte in Europa nicht nur ein
leeres Wort bleiben sollen:
Interview vom 28. Januar 2004
Interview vom 15.Maerz 2005

Werden die Behrden den grausamen Menschenrechtsverletzungen, die an
Aeneas und seiner Familie begangen wurden, ein Ende setzen?
Wer gibt Aeneas und seiner Mutter die drei Jahre ihres Lebens zurck,
in denen sie nicht zusammenleben durften ?
Wer gibt Aeneas die Zeit mit seinem verstorbenen Grossvater zurck,
der drei Jahre lang tapfer um die Rckkehr von Aeneas in seine
Familie gekmpft hat und den Aeneas nur noch zweimal vor dem Tod
sehen konnte, weil ein Sozialreferent Grimm und eine Frau Hhn, als
Leiterin des ASD, es ohne jeden Grund verhindert haben?
Wer heilt das schwere Trauma, das Aeneas erleben musste, als er bei
seiner Abholung durch das Jugendamt Angst vor den Sprhunden bekam,
mit deren Einsatz die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes drohten?
Wer heilt das Trauma seiner Zwangsoperation und der vielen unntigen
medizinischen Untersuchungen, die Prof. Rascher an ihm vornahm?

Der Opa von Aeneas drckt in seinem Interview
deutlich sein Entsetzen und seine Trauer um die Zustnde aus, wenn
er sagt:"Ich bin Jahrgang 1920. Ich hab ja auch die Zeit erlebt, als es
in Deutschland keinen Rechtsstaat gab... aber diese absolute Macht...
einfach erschreckend!"

Wir hoffen, dass die verantwortlichen Behrden einlenken und dass die
Familie Heller erleben darf, was Frau Oeschger so hoffnunsvoll in
ihrem Schreiben an den Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes
zum Ausdruck bringt:
"Ich bin berzeugt, dass diese Familien Menschen finden werden, denen
der Rechtsstaat am Herzen liegt und die sie in ihrem Einsatz fr ein
Leben in Wrde untersttzen werden."


 

-12. August 2007 Eine weitere gute Nachricht: Frau Anneliese Oeschger, die Prsidentin der INGO s des Europarates wird die Stadt Bamberg besuchen um sich fr die Rckfhrung von Aeneas zu seiner Mutter einzusetzen. Heute teilte sie mit, da der Besuch anllich der Demonstration Ende August in Bamberg stattfinden wird.

Wir danken Frau Oeschger!


-12. August 2007 Die Neugrndung des Vereines wird bekanntgegeben
Der Verein konstituiert sich neu. Neue Mitglieder wurden gewonnen.
Er trgt einen neuen Namen und gibt sich neue Statuten:

Verein zur Befreiung von Aeneas Heller

STATUTEN

I. NAME, ZWECK UND SITZ

Art.1
Unter dem Namen "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" besteht ein Verein gemss
Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Art. 2
Der Verein bezweckt den Schutz der Menschenrechte von Frau Petra Heller und ihrem Sohn Aeneas Heller, insbesondere die Rckfhrung von Aeneas Heller zu seiner Mutter Petra Heller (zurzeit Greiffenbergstrasse 33, D-96052 Bamberg), die Rckbertragung des Personensorgerechtes fr Aeneas Heller auf die Mutter Petra Heller sowie die vollstndige Rehabilitierung von Petra Heller.

Art. 3
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

Art. 4
Der Verein untersttzt Petra Heller nach Krften in ihrem Kampf zur Befreiung ihres Sohnes Aeneas. Er erkennt eine Gefhrdung von Mutter und Kind. Er stellt fest, dass das Vorgehen gegen Aeneas und Petra Heller einen Angriff auf grundlegende Menschenrechte wie Recht auf krperliche Unversehrtheit, Recht auf Freiheit und Sicherheit, Recht auf ein faires Verfahren, Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens, Recht auf freie Meinungsusserung, Recht auf wirksame Beschwerde darstellt. Er verurteilt insbesondere auch das Entmndigungsverfahren (so genanntes "Betreuungsverfahren") gegen Petra Heller sowie die damit unterschwellig angedrohten Zwangs- und Gewaltmassnahmen.

Art. 5
Der Verein kann sich anderen Organisationen mit einem thematisch gleich oder hnlich gerichteten Zweck anschliessen oder solche Organisationen untersttzen.

Art. 6
Sitz des Vereins ist der Wohnort des jeweiligen Prsidenten.

II. MITGLIEDSCHAFT

Art. 7
Der Verein kennt zwei Mitgliederkategorien:
a) Ordentliche Mitglieder
b) Untersttzende Mitglieder.
Ordentliche Mitglieder knnen nur natrliche Personen sein. Sie tragen die Aktivitten
des Vereins.
Untersttzende Mitglieder knnen natrliche und juristische Personen sein. Sie untersttzen
den Verein ideell oder materiell. Sie haben kein Stimmrecht.

Art. 8
Die Mitgliedschaft beginnt nach dem vom Vorstand im Vernehmen mit Frau Petra Heller gefllten Aufnahmebeschluss mit der entsprechenden Mitteilung an das neue Mitglied. Der Vorstand kann ohne Angabe von Grnden eine Mitgliedschaft ablehnen.
Art. 9
Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Austritt aus dem Verein oder mit dem Tode.
Mitglieder, die nicht dem Vorstand angehren, knnen mit sofortiger Wirkung austreten,  Vorstandsmitglieder auf das Ende des Kalenderjahres, unter Beobachtung der gesetzlich vorgesehenen Kndigungsfrist von sechs Monaten.

Art. 10
Ein Mitglied, das dem Vereinsziel entgegenwirkt, kann vom Vorstand ohne Angabe von Grnden aus dem Verein ausgeschlossen werden.

III. ORGANISATION

Art. 11
Die Organe des Vereins sind
a) die Generalversammlung
b) der Vorstand.

Art. 12
Das Geschftsjahr ist das Kalenderjahr.

V. DIE GENERALVERSAMMLUNG

Art. 13
Die ordentliche Generalversammlung findet jhrlich statt. Sie wird vom Vorstand mindestens
drei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Traktanden schriftlich einberufen.
Eine ausserordentliche Generalversammlung ist jederzeit auf Beschluss des Vorstandes oder auf schriftliches Begehren von mindestens einem Fnftel der stimmberechtigten Mitglieder innerhalb von vier Wochen unter Bekanntgabe der Traktanden einzuberufen.

Art. 14
Stimmberechtigt sind die anwesenden ordentlichen Mitglieder. Jedes ordentliche Mitglied hat
eine Stimme. Wo die Statuten nichts anderes vorschreiben, entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Art. 15
Eine Statutennderung bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten.

Art. 16
Die Aufgaben der Generalversammlung sind:
a) Wahl der Vorstandsmitglieder
b) Abnahme des Jahresberichtes des Vorstandes
c) Entlastung des Vorstandes
d) Festsetzung des jhrlichen Mitgliederbeitrages
e) Statutennderungen

V. DER VORSTAND

Art. 17
Der Vorstand besteht aus drei oder mehr Mitgliedern, wovon eines als Prsident und eines als Vizeprsident amtet. Der Vorstand konstituiert sich selbst. Die Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung fr ein Jahr gewhlt. Sie sind wieder whlbar.

Art. 18
Aufgaben des Vorstands
a) Leitung und Verwaltung des Vereins und Vertretung des Vereins nach aussen. Die Mitglieder des Vorstands sind einzeln zeichnungsberechtigt.
b) Wo der Vereinszweck es erfordert, kann er weitere Personen als Vertreter des Vereins gegenber Institutionen und Medien bezeichnen.
c) Einberufung und Leitung der Generalversammlung
d) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern

Art. 19
Der Vorstand ist beschlussfhig bei Teilnahme der Mehrheit der Vorstandsmitglieder. Die Sitzungen knnen auch mittels Telekommunikation abgehalten werden.

Art. 20
Der Vorstand fhrt ein Mitgliederverzeichnis. Dieses ist in Anbetracht der Umstnde, die die
Vereinsgrndung ntig gemacht haben, nicht ffentlich zugnglich.

VII.DIE MITTEL

Art. 21
Fr die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermgen. Jegliche
Haftung einzelner Mitglieder ist ausgeschlossen.

Art. 22
Der Verein finanziert sich durch
a) Jahresbeitrge der ordentlichen Mitglieder im Betrag von zurzeit CHF 50.-. Durch Vorstandsbeschluss kann der Jahresbeitrag im individuellen Fall reduziert oder erlassen
werden.
b) Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern
c) Ertrge aus ffentlichen, durch den Verein verantworteten Informationsveranstaltungen
sowie aus Benefiz-Veranstaltungen wie Konzerte und dergleichen.

VIII. AUFLSUNG UND FUSION

Art. 23
Die Auflsung oder die Fusion des Vereins kann durch die Generalversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden.

Art. 24
Das nach Auflsung des Vereins und nach Tilgung seiner Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermgen ist anderen Organisationen mit gleichem oder hnlichem Zweck zukommen zu lassen.


Einstimmig genehmigt durch die Grndungsversammlung vom 8. August 2007


-11. August 2007 Die heile Familienpolitik in Deutschland ?

Wenn sich das hier Beschreibene irgendwie mit der Realitt vereinbaren lassen soll, wie ist dann das himmelschreiende Unrecht erklrbar, das Aeneas und seiner Mutter geschieht?


Politik         Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.2007, Nr. 178, S. 4        

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Schutzraum Familie
Der Staat darf nur im Notfall eingreifen / Von Reinhard Mller
 
FRANKFURT, 2. August. Mehr Rechte fr die Kinder - diese Forderung ist
nach dem Tod des Bremer Jungen Kevin im vergangenen Oktober erhoben
worden. Auch eine nderung der Verfassung ist im Gesprch. Die Zeit sei
reif, darber zu diskutieren, meinte Bundesfamilienministerin von der
Leyen (CDU). Es sei nicht gelungen, "verlssliche Netzwerke um die
Familien herum" zu bilden.

Doch ist das eine Verfassungsfrage? Gibt es gesetzliche Lcken? Das
Grundgesetz ist in diesem Punkt deutlich. Nicht nur stehen Ehe und
Familie "unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung". Pflege
und Erziehung, so heit es weiter, sind "das natrliche Recht der Eltern
und die zuvrderst ihnen obliegende Pflicht. ber ihre Bettigung wacht
die staatliche Gemeinschaft". Gegen den Willen der
Erziehungsberechtigten drfen Kinder nach dem Willen der Verfassung "nur
aufgrund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die
Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Grnden
zu verwahrlosen drohen".

Das bedeutet: Das Wohl des Kindes ist durch das Grundgesetz ausreichend
geschtzt - sowohl gegenber staatlichen Eingriffen als auch gegenber
den eigenen Eltern. Diese haben Rechte genauso wie Pflichten. Die Eltern
haben nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts die "primre
Entscheidungsverantwortlichkeit". Sie befinden ber das Leitbild der
Erziehung und ber die Art der Betreuung des Kindes. Diese
Eigenverantwortung der Eltern muss gestrkt und gefrdert werden. Aber
diese Verantwortung muss eben dem Wohl des Kindes dienen. Die Frage ist,
ob zustzliche Kinderrechte, welche die Kinder gegen ihre Eltern in
Stellung bringen, gar einklagen knnen, letztlich ihrem Schutz dienen.

Der ist durch Gesetze weiter ausgestaltet. Wird das krperliche,
geistige oder seelische Wohl des Kindes durch eine missbruchliche
Ausbung der elterlichen Sorge gefhrdet, so muss das Familiengericht
die "erforderlichen Manahmen" treffen. Das gilt auch, wenn die Eltern
sich ohne eigenes Verschulden nicht um das Kind kmmern knnen oder wenn
das Kind (oder sein Vermgen) gefhrdet ist und die Eltern zur Hilfe
nicht in der Lage sind. Hier ist in besonderem Mae der Grundsatz der
Verhltnismigkeit zu beachten; ein Eingreifen des Familiengerichts
kommt also - insbesondere, wenn die Eltern unverschuldet versagen - nur
bei groen Gefahren fr die Kinder in Betracht. Das Bayerische Oberste
Landesgericht hat einmal klargestellt, dass das Sorgerecht nicht allein
dadurch verwirkt wird, dass die Mutter arbeiten geht. Einen Missbrauch
des Sorgerechts haben Gerichte etwa darin gesehen, dass Eltern ihre
Kinder vom Besuch der Schule abhielten oder sie in einen ungeeigneten
Beruf zwangen. Das gilt auch fr das "lieblose" Abschieben in ein
Internat oder die Verheiratung der 17 Jahre alten Tochter, anstatt ihr
die gewnschte Ausbildung zur Hotelkauffrau zu ermglichen. Hat nur ein
Elternteil das Sorgerecht, so kann ein Missbrauch darin liegen, dass das
Elternrecht des anderen nicht ausreichend zur Geltung gebracht wird.
Unverschuldetes Versagen der Eltern liegt in der Regel in Erkrankungen
begrndet. Die Zugehrigkeit zu einer Sekte allein rechtfertigt noch
kein Eingreifen des Staates.

Nach dem Verhltnismigkeitsprinzip muss dieses Eingreifen dazu
geeignet sein, die Lage des Kindes zu verbessern, und es muss stets
zunchst das mildeste Mittel angewendet werden: Wenn also die Eltern ihr
Kind nicht impfen lassen wollen, obwohl sie in ein Seuchengebiet fahren,
dann ist erst einmal zu prfen, ob ein Reiseverbot fr das Kind
ausreicht. Eine Trennung des Kindes von den Eltern ist nur zulssig,
wenn die Gefahr fr das Kind nicht auf andere Weise beseitigt werden
kann. So kann eine Betreuung durch die alkoholgefhrdete Mutter Vorrang
vor einer Erziehung im Internat haben.

Das Familiengericht hat auf einvernehmliche Lsungen hinzuwirken. Es
wird von Amts wegen ttig - was freilich voraussetzt, dass es von
Gefhrdungen erfhrt. Es kann in dringenden Fllen auch sofortige
Manahmen treffen. Doch ist die Familie nach wie vor ein Schutzraum. Den
Kampf gegen Missbrauch in dieser verfassungsrechtlich geschtzten
Institution hat sich die Politik auf die Fahnen geschrieben -
angetrieben durch furchtbare Einzelflle von Gewalt und Verwahrlosung
will die Bundesregierung ein schnelleres Eingreifen der Familiengerichte
ermglichen. Freilich sind mit einer Ausweitung des staatlichen
Wchteramts auch mgliche Eingriffe in funktionierende Familien
verbunden.
 
 
Alle Rechte vorbehalten. (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
 


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- 3. August 2007:

Der Journalist Herr Olivier Renault berichtet am 2. August 2007 in einem stndigen Telefoninterview von den Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendmter, von der Pressezensur im Deutschen Staat und von weiteren erschreckenden Erlebnissen whrend seiner journalistischen Ttigkeit.

Ein sensationelles Interview!                Wir danken Herrn Renault von Herzen!

Wir empfehlen, fr die Anhrung dieses Interviews Kopfhrer zu bentzen. Wir arbeiten noch an der Tonqualitt, wollten dieses Interview unserer Leserschaft jedoch nicht lange vorenthalten.

-> erster Teil des Interviews, 2. August 2007

-> zweiter Teil des Interviews, 2. August 2007

-> dritter Teil des Interviews, 2. August 2007

-> vierter Teil des Interviews, 2. August 2007

Olivier Renault: "Die Angst ist, betrachte ich, wenn ich die Leute treffe. Man kann nicht mehr frei am Telefon sprechen, man kann nicht mehr die mails schicken. Wenn man die Leute trifft, dann muss man sein Handy ausbauen - Chip wegmachen, Batterie wegmachen - und erst dann hingehen, damit man nicht abgehrt wird. 

So wie so ist das Thema auch eine parallele Welt. Die Leute, die von dem Thema nicht betroffen sind, das Elternteil oder der Journalist, der das nicht sieht...kann man nicht denken, dass diese Welt existiert.

Das ist auch der Grund, weshalb man hrt nicht so viel von diesem Thema in den Medien. Wenn man etwas sieht von dem Thema in den Medien, man sieht nur eine kurze Reportage im tv, und es wird nicht richtig erklrt, warum das Kind weggenommen wird. Man erklrt nicht die ganze Geschichte grndlich. Man fragt mehr einen Elternteil als Opfer. Das ist oft ein Mensch, der vor der Kamera weint, der schwach ist - man zeigt aber nicht das System von einem Staat, der diese Menschen kriminalisiert. Und einfach Verantwortung (schlecht verstndlich) hat.
Das wird nicht - nie gezeigt.

Das ist wirklich eine parallele Welt, die da Angst tut, das macht auch Angst, dass eine solche parallele Welt in einer Demokratie existiert. Wenn man das grndlich sieht und recherchiert, wenn man diese Schicksale von Menschen sieht; dass Menschen vllig normal sind. Dass Menschen in die Psychiatrie eingeliefert werden. Wenn man die Leute kennt, das recherchiert, man sieht, dass die Menschen nicht knnen, die knnen gar nichts tun. Weil da ist die Angst, zu denken, dass das Grundgesetz, dass die Rechte...einfach einfach Menschenrechte nicht respektiert werden. Das ist, wenn ich betrachte vor der Kamera, dass die einfachen Menschenrechte nicht nicht respektiert werden - das macht Angst. Es ist wahr, das macht Angst, weil ich habe zum Beispiel in der Abteilung fr Menschenrechte in Strassbourg gesagt:

Was passiert, wenn ein 'Otto Normalverbraucher' Hilfe braucht - telefoniert an den Stab EU-Kommissar fr Menschenrechte... Was wird geantwortet, wenn der Journalist, der das Thema recherchiert, keine Information bekommen darf?

Das macht Angst, zu sehen, dass die Menschen, die eine Position haben - den Menschen zu helfen, die Menschenrechte zu retten, die Menschenrechte zu untersttzen - nichts tun!
Die machen nicht ihre Arbeit! Das ist, was Angst macht."






- 2. August 2007:

Die Sommerferien scheinen unseren Lesern (noch) nicht das Interesse genommen zu haben. Die -> Beteiligung im Diskussionsforum ist sogar gewachsen. Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" nutzte zwei Beitrge zu Stellungnahmen, die wichtige Inhalte betreffen.


- 1. August 2007:

Wir verffentlichen hier das -> Gesprchsprotokoll von gestern, 31. Juli 2007.

Aeneas kann trotz der harten Linie von Frau Burger, die die Gesprchszeit zwischen Mutter und Kind auf 10 Minuten gekrzt hatte, ber 20 Minuten Gesprch (genau 23 Minuten, 40 Sekunden - wir wollen jedoch gegenber Frau Burger nicht kleinlich sein) mit seiner Mutter herausschinden.

Aeneas gegen Ende des Gesprches: "Wir mssen schon wieder aufhren"...und "...deswegen vielleicht kannst Du doch frher anrufen dann" sowie als Antwort auf die Erklrung seiner Mutter "Ich hab Dich ganz lieb, Schatz": "Ich Dich auch".

Eigenartige usserung des Kindes, nachdem Aeneas doch gemss Betreuer Schreiber letzte Woche nicht mit seiner Mutter telefonieren wollte und -> g e m s s   F r a u   E d e l t r a u d   B u r g e r  "sich durchaus vorstellen" kann, "in diesem Fall vorlufig gar nicht mehr mit der Mutter telefonieren zu wollen".

- 31. Juli 2007:

Wie wird man in Deutschland mundtot gemacht, wenn man sich gegen Menschenrechtsverletzungen des Jugendamtes wehrt?      


Eltern berichten:

Herr Miroslaw Kraszewski in einem

-> Interview am 7. Juni 2007, Teil 1

-> Teil 2 des Interviews

Gegen Herrn Kraszewski wurde durch das Jugendamt  d r e i   M a l  der Versuch gemacht, ein Entmndigungsverfahren in die Wege zu leiten.

Herr Kraszewski: "Ein normaler Mensch glaubt an solche Sachen nicht".

Wegen angeblicher Schdlichkeit der polnischen Sprache (Gerichtsbeschluss eines deutschen Familiengerichtes!) fr den Sohn von Herrn Kraszewski sieht er seinen Sohn seit 7 ( s i e b e n ) Jahren nicht mehr.


Ein weiteres Opfer eines deutschen Jugendamtes, im

-> Interview am 7. Juni 2007

"Ich bin auch vereidigte Dolmetscherin und bersetzerin. Und wie gesagt, ich darf alle Leute in Deutschland Polnisch unterrichten; das ist meine Aufgabe hier in Deutschland. Nur einen Menschen darf ich Polnisch nicht unterrichten - das ist mein Sohn".

"Wissen Sie, es spielt eigentlich keine Rolle, ob ich jetzt gebildet bin oder nicht. Ich denke, das ist fr jeden Menschen, fr jede Mutter oder fr jedes Elternteil muss ich sagen einfach schrecklich, so was zu erleben...".

(beide Interviews kurz vor der Sitzung im Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes).


Die Journalistin Frau Dr. Karin Jckel, Mitglied des deutschen Journalistenverbandes berichtet ber die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland im Zusammenhang mit deutschen Jugendmtern:

-> Interview am 7. Juni 2007, ebenfalls in Brssel vor der Sitzung des Petitionsausschusses

 

Frau Ute Lehmann, ebenfalls Opfer eines deutschen Jugendamtes,

-> Videodokumentation: Aussage whrend des Symposiums vom 2. Juli 2007 "Gebt mir meine Kind zurck - Borreliose, Mnchhausen-by-proxy-Syndrom und medizinisches Gutachterwesen - der Fall Aeneas Heller, Bamberg"


- 31. Juli 2007:

Wieder eine Erscheinung, die -> deutlich auf den rztestreit um die Borreliose hinweist. DasErste.de

Wir erinnern daran, dass Prof. Rascher Aeneas mit der Behauptung aus seiner Familie gerissen hat, Zitat:

"Eine langjhrige antibiotische Therapie wegen einer Borreliose im Folgestadium ist medizinisch  n i c h t  begrndet und  n i c h t  indiziert." (Seite 7 des "Gutachtens" von -> Prof. Rascher vom 18.08.2004)

- 30. Juli 2007:

Frau Edeltraud Burger, Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung in Ihrem -> Schreiben von heute, 30.07.07 an den Rechtsanwalt Stefan Hambura:

"Aeneas kann sich durchaus vorstellen, in diesem Fal[ vorlufig gar nicht mehr mit der Mutter telefonieren zu wollen".

Der Wille eines Kindes scheint nur noch eine Kopfgeburt zu sein.

Wirkt die -> Psychotherapie? Wenn ein Kind -> eine Woche vorher am Telefon weint und seiner Mutter erklrt, dass es zu ihr zurck wolle, kann es dann in der nchsten Woche ernsthaft erklren: "Ich kann mir vorstellen, nicht mehr mit Mama telefonieren zu wollen, wenn auf die Bedingungen, die meine Betreuer stellen, nicht eingegangen wird" ???

Keine Angst, Frau Burger, wir werden uns schon an die -> durch das Jugendamt erpressten Vorgaben halten.

Der Vereinsvorstand hat nach langer Aussprache  e i n s t i m m i g  beschlossen, ihren Forderungen nachzukommen: Keine Kommunikation mehr innerhalb der Geschwister-Gummi-Stiftung, die die "pdagogische Arbeit" (siehe -> Protokoll vom 19.07.07 von Frau Beate Schn und Rechtsanwalt Stefan Hambura), behindern knnte. Also wird das Kind auch nicht mehr "belastet" und kann frhlich die Verwhnung bei Ihnen in der Stiftung geniessen.

Wir knnen uns nur noch einmal wnschen: 

L a s s e n   S i e   e s   i h m   g u t   g e h e n !

- 29. Juli 2007:

Neuerffnung der -> Rubrik Zwangspsychiatrisierung. Vorstellung der -> Geschichte von Frau Christine Wettering.

- 29. Juli 2007:

Das -> Verfahren gegen Dr. Strauch wurde wieder aufgenommen. Frau Petra Heller hatte im Jahre 2004 Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung erstattet.




- 28. Juli 2007:


Warum darf Aeneas nicht mit seiner Mutter telefonieren?

Frau Anneliese Oeschger, Praesidentin der der Konferenz der Nicht-Regierungs- Organisationen des Europarates -> setzt sich weiter fuer menschliche, normale Umstaende ein:


- 28. Juli 2007:

-> Schriftsatz von Dr. Frank Roeser an das Jugendamt von gestern, 27. Juli 07.

Frau Ebertsch sicherte Herrn Dr. Roeser am Telefon zu, dass Aeneas in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben kann.


Wir hoffen sehr, dass dies auch Aeneas umgehend mitgeteilt wurde, um ihm die unertrgliche Spannung zu nehmen, und er nicht lnger diesbezglich im Ungewissen gelassen wird.


- 28. Juli 2007:

Die Heldentaten der Mitarbeiter des Stadtjugendamtes Bamberg werden nun nach und nach ebenfalls auf einer gesonderten Rubrik verffentlicht. Wir beginnen mit dem -> Albtraum der letzten Woche.

- 28. Juli 2007:

Hier die Schreiben von Rechtsanwalt Stefan Hambura zur Besttigung der Forderungen des Jugendamtes an Frau Petra Heller:

-> Schreiben an die Stiftung


-> Schreiben an das Jugendamt


- 27. Juli 2007:

Die Prsidentin der Nicht-Regierungs-Organisationen des Europarates, Frau Anneliese Oeschger, stellt uns Ihr -> Schreiben von gestern, 26. Juli 2007 an Herrn Schneider und Frau Ebertsch vom Jugendamt Stadt Bamberg zur Verffentlichung zur Verfgung!

- 26. Juli 2007:

Interessante -> Beitrge im Diskussionsforum, die wegen der -> Akutsituation der letzten Woche erst jetzt alle verffentlicht werden knnen. Wir bedanken uns insbesondere bei Frau Kohlmeyer, wobei wir bezglich der Person von Dr. Strauch unsere Vorbehalte haben! Wir empfehlen Ihnen die Lektre seines -> Gutachtens ber Frau Petra Heller, das die Kindeswegnahme verursachte!

- 25. Juli 2007:

Wir berichteten am vergangenen Donnerstag quasi live ber den Gesprchsverlauf in Kulmbach, wo ber das Schicksal von Aeneas gesprochen worden war.

Wir verffentlichen hier die Protokolle ber die erschtternden Ereignisse der letzten Woche :

-> Protokoll des Gesprches vom 19. Juli 2007 in der Geschwister-Gummi-Stiftung, in welchem die Drohung, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben, offen vor dem durch Frau Heller zu ihrer Vertretung bevollmchtigten Anwalt und der bevollmchtigten Schwester von Frau Heller ausgesprochen wurde. Ausserdem meint das Jugendamt keine Akteneinsicht gewhren zu mssen, wenn ein Anwalt den Antrag auf Einsicht in die Akte stellt... Ein dem Europischen Parlament bereits bekanntes Phnomen.

-> Protokoll des Telefonates vom 24. Juli 2007, in welchem behauptet wurde, Aeneas wolle nicht mit seiner Mutter sprechen. Nur schon die Tatsache, dass der Betreuer nicht den geringsten Versuch unternahm, Aeneas dazu zu bewegen, doch mit seiner Mutter zu sprechen, spricht eine deutliche Sprache.

-> Die Schreiben von Frau Petra Heller an die Leiterin des Heimes und -> an Herrn Schneider, den stellvertretenden Leiter des Jugendamtes. Frau Heller geht aus Liebe zu ihrem Kind auf die Erpressungen des Jugendamtes ein.

-> Wir erinnern an die Aussage von Aeneas, die er im Telefonat vom 17. Juli 2007  w e i n e n d  machte: "Ja, ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll. Hier gefllts mir, aber ich will auch zu Dir irgendwann mal zurck!"

Das Kind wird nun eindeutig durch Jugendamt und Heim fr seine Aussage, er wolle zu seiner Mutter zurck, bestraft.

Fr die Mitarbeiter des Jugendamtes heisst KINDESWOHL = WINDESKOHL.

    L I E B E R   A E N I  ! ! !   H A L T   D U R C H  ! ! ! 

-> Hier ein weiterer Offener Brief ber die Entfremdung von Aeneas durch das Jugendamt Stadt Bamberg an die EU-Parlamentsmitglieder

- 24. Juli 2007:

Die -> english section wurde um einige aktuelle Informationen ergnzt.

- 19. Juli 2007:

Wir berichten hier quasi live:

Heute sollte das sogenannte "Hilfeplangesprch" in der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach stattfinden. Frau Petra Heller rief in der Stiftung an und hoffte, per Telefon wenigstens ihren Standpunkt einbringen zu knnen. Sie war von Frau Ebertsch formell -> zu dem Termin geladen worden. Also konnte Frau Heller davon ausgehen, dass sie Ihre Sichtweise zumindest darlegen knnte, wenn sie sich auch vielleicht nicht an einem Austausch beteiligen knnte.

Als persnliche Vertretung schickte Frau Petra Heller ihren bevollmchtigten Anwalt Stefan Hambura und ihre Schwester, Frau Beate Schn, die das Sorgerecht fr Aeneas hilfsweise bei Gericht beantragt hatte, zu dem Hilfeplangesprch.

13:30 Uhr:

Frau Burger wollte Frau Heller dies nicht zugestehen. Sie sagte gegenber Frau Heller am Telefon, W E I L der Anwalt von Frau Heller gekommen sei, msse berlegt werden, ob das Hilfeplangesprch berhaupt stattfinden wrde.

Eine Viertelstunde spter erklrte Anwalt Stefan Hambura Frau Heller gegenber telefonisch, dass kein Hilfeplangesprch stattfinden wrde, sondern ein Krisengesprch. Es werde diskutiert, ob Aeneas von der Geschwister-Gummi-Stiftung weg an einen anderen Ort hin verschoben werden soll. Eine Vertretung des Jugendamtes und der leibliche Vater seien da.

Aeneas sei heute nicht in der Geschwister-Gummi-Stiftung. Er htte einen Termin ausserhalb der Stiftung. Noch am Dienstag hatte Aeneas -> gegenber seiner Mutter erklrt, dass er zu dem Gesprch am Donnerstag eingeladen sei.

Wollte man verhindern, dass der Anwalt der Mutter, Herr Stefan Hambura, Aeneas die Wahrheit mitteilen kann?

Hatte man Angst, dass Herr Hambura, als kompetenter Jurist dem Jungen besttigt,  dass seine Mutter ihn wirklich nicht besuchen kann, weil tatschlich ein Entmndigungsverfahren gegen sie luft?

Hatte man Angst, dass Aeneas, gestrkt durch die Anwesenheit seiner Tante Beate Schn und ermutigt durch die Prsenz des Anwaltes seiner Mutter, Herrn Stefan Hambura, in diesem Hilfeplangesprch noch einmal deutlich sagen wrde, dass er zu seiner Mutter zurck wolle?

Aeneas braucht offenbar Untersttzung, um ausdrcken zu knnen, was ihn wirklich bewegt, weil er anscheinend von der Umgebung in der er lebt, unter Druck gesetzt wird. Das kann man deutlich am Verlauf des Telefonates, das Aeneas zwei Tage vor dem Hilfeplangesprch mit seiner Mutter gefhrt hatte, und an dem Verhalten Frau Burgers und den Vertretern des Jugendamtes nachweisen.

 Nachdem der Sprecher des Vereines durch den kurzen Satz, den er Aeneas sagen konnte, Aeneas zu spren gab: "Du und Deine Mama, Ihr seid nicht allein. Da gibt es Menschen, die beschtzen Euch!" ist Aeneas zum erstenmal in einem der Telefonate spontan in Weinen ausgebrochen und hat so unmissverstndlich und sehr authentisch zum Ausdruck gebracht, in welche Spannungssituation ihn das Jugendamt und die Behrden bringen:"Ja, ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll! Hier gefllt's mir, aber ich will auch zu Dir irgendwann einmal zurck!"

Die Mutter, die das Beste fr  ihr Kind will, hat dem geplagten Jungen sofort Entlastung geboten, indem sie ihm versicherte, er knne in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben, auch wenn sie das Sorgerecht wiederbekme. Sie hat die Spannung aufgehoben!

Und was tun die Behrden und ihre Helfer?

Sie lassen die Strafe auf dem Fuss folgen. Aeneas bekommt das Fax seiner Mutter nicht ausgehndigt, indem sie ihm nochmals, die erlsende Zusage, gibt: "Du entscheidest, wo Du leben willst, wenn das Sorgerecht bei mir ist!"

Aeneas kann nicht beim Hilfeplangesprch teilnehmen, und er soll nur noch 10 Minuten pro Woche mit seiner Mutter telefonieren drfen.

Das Signal der Behrden ist deutlich!

Wenn Aeneas sagt, was er will, dann wird er bestraft: Beschrnkung des Kontaktes  zu seiner Mutter, Verschiebung an einen anderen Ort. Verweigerung der Selbstbestimmung durch seine Abwesenheit  beim Hilfeplangesprch.

Warum hat man Aeneas nicht gestrkt, an dem Hilfeplangesprch teilzunehmen und seine Wnsche selbstbewusst zu ussern?

Petra Heller hatte ja Aeneas in dem Fax und dem Brief noch einmal deutlich gemacht, dass er in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben knne, wenn er will, auch wenn sie das Sorgerecht wiederbekme. Sie hat ihrem Sohn nochmals in Erinnerung gerufen, dass sie Aeneas Wunsch nachgekommen war, in das Internat des Thomanerchores einzutreten, als er noch bei ihr lebte. Sie wollte ihm mit dieser Erinnerung  das Vertrauen geben, dass sie keine leere Versprechung macht, wenn sie Aeneas vorschlgt, er knne  in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben, falls sie das Sorgerecht wiederzu rckbekme. Diesen Brief und dieses Fax jedoch will man Aeneas nicht geben.

 Wenn Aeneas nun wieder in die Inkognito-Pflege verschoben wird, weil die Menschenrechtsgruppierung Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" sich Sorgen um das Kind macht (der Sprecher des Vereines hatte heute Morgen noch versucht, ein Gesprch mit Frau Burger zu fhren bzw. der Betreuerin, Frau Feldmeyer, die das -> Gesprch zwischen Mutter und Kind am Dienstag, 17. Juli 2007 begleitet und immer wieder unterbrochen hatte, dann bestraft das Jugendamt tatschlich das Kind f r  d i e  V e r w e i g e r u n g s h a l t u n g  d e r B e h r d e n !

....Wie lange versucht der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" schon, mit Frau Burger ins Gesprch zu kommen...

Wenn Frau Burger mit dem Verein in ein Gesprch getreten wre, wenn sie  Aeneas nicht mit Falschbehauptungen gegen seine Mutter manipuliert htte, wenn Frau Burger  die Gesprche zwischen Mutter und Kind nicht zensieren wrde und hilfreich die Beziehung zwischen Mutter und Kind strken wrde, htte der Verein es nicht ntig, die Mutter zu bitten, ob nicht ein Gesprch zwischen Mutter und Kind benutzt werden knnte, um Aeneas wichtige Informationen zu geben, die sonst nie ihn herankommen, weil alles zensiert wird.

Die Versuche des Vereines, mit Frau Burger zu sprechen, wurden von ihr immer abgeblockt. Siehe dazu den -> Offenen Brief vom 11. Mai 2007.

Alle Faxschreiben des Vereines an Frau Burger in der Angelegenheit Aeneas Heller werden hier alsbald in chronologischer bersicht verffentlicht.


15:25 Uhr:

Ein nchstes Telefonat zwischen Frau Petra Heller und dem Anwalt Hambura verlief folgendermassen:

Frau Burger fordert, der Verein solle nicht mehr dazwischensprechen, wenn Mutter und Kind miteinander telefonieren.

Fr das -> Gesprch vom letzten Dienstag, 17. Juli 2007 war zwischen Frau Heller und dem Vereinsvorstand ausgemacht worden, dass der Sprecher des Vereines Aeneas einiges erklrt. Die Betreuerin hatte dies jedoch nicht zugelassen. Herr Hambura erklrte Frau Heller, Frau Burger wolle Aeneas ein Fax von Frau Heller, dass sie an ihren Sohn geschrieben hatte, n i c h t an Aeneas weitergeben.

Zensur von seiten Frau Burgers, wie eh und je.

Auch hatte Frau Burger in dem nun stattfindenden "Krisengesprch" bereits gefordert, dass die Gesprche zwischen Mutter und Kind nur noch 10 oder 15 Minuten dauern sollten - insbesondere, wenn Aeneas frher aufhren wolle... (es war von Aeneas noch nie geussert worden, dass er das Gesprch mit seiner Mutter abkrzen wolle)

Bisher hatte Aeneas immer gerne bis zu 30 Minuten mit seiner Mutter geplaudert. Die Gesprche waren von den Betreuern oder Betreuerinnen auf Seiten der Geschwister-Gummi-Stiftung jeweils unterbrochen worden, wenn ein Thema angeschnitten wurde, das die Wahrheit ber diesen illegalen Sorgerechtsentzug und die Entfremdungstaktik von Jugendamt, Gericht und Frau Burger ans Licht befrdert htte...


16:00 Uhr:

Anwalt Hambura berichtet telefonisch, er habe das Jugendamt aufgefordert, eine vertrauensbildende Massnahme zu ergreifen:

Mitarbeiter des Jugendamtes sollten zusammen mit Herrn Hambura und Frau Schn einen Auslandskontakt zwischen Mutter und Kind begleiten.

Das Jugendamt nimmt die Drohung, Aeneas woanders hin zu verschieben, NICHT zurck.

Das Jugendamt erwartet eine schriftliche Stellungnahme von Rechtsanwalt Hambura bis zum 30. Juli 2007.

Frau Edeltraud Burger will das Faxschreiben von Frau Petra Heller definitiv NICHT weiterleiten. Die Mutter von Aeneas hatte ihm in diesem Fax das, was sie bereits im Telefonat vom Dienstag, 17. Juli 2007 angeboten hatte, noch einmal schriftlich bekrftigt:

 Aeneas knnte, wenn das Sorgerecht bei seiner Mutter wre, in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben. Frau Heller wollte damit dem Kind sagen: "Wenn das Sorgerecht bei mir, Deiner Mama ist, dann kannst Du selber entscheiden, was Du mchtest. Wenn es beim Jugendamt bleibt, dann wird immer das Jugendamt ber Dich entscheiden." Weiter hatte Frau Heller ihrem Sohn in dem Fax-Schreiben Dokumente zum Entmndigungsverfahren erklren wollen, die sie ihm ebenfalls geschickt hatte.

Frau Edeltraud Burger will also diese Informationen nicht an das Kind gelangen lassen, da Aeneas dadurch natrlich sofort eine grosse Erlsung aus seinem Konflikt, in dem es steht, erfahren wrde und Frau Heller ihren Schutz, den sie dem Kind durch die
ffentlichkeitsarbeit zukommen lsst, weiter ausdehnen wrde. Wenn Aeneas keine Angst mehr haben muss, dass er aus der Geschwister-Gummi-Stiftung weg muss und auch keine Angst mehr haben muss, dass er seine Mutter nie mehr sieht, ist der Konflikt, den er auch im Gesprch am Dienstag so deutlich und weinender Weise geussert hatte, aufgelst (siehe Seite 8 des -> Protokolls vom Dienstag, 17. Juli 2007).

Die anwesenden Mitarbeiter des Jugendamtes, Herr Schreiber und Frau Ebertsch, zeigen keine Reaktion auf die Angebote des Anwaltes von Frau Heller.

Die Vertreter des Jugendamtes Stadt Bamberg und Frau Burger haben in dem "Krisengesprch" ihr hsslichstes Gesicht gezeigt:

- Die Angebote von Frau Heller, ihr Einsatz und die Kompromissbereitschaft werden ignoriert. Das Jugendamt verweigert so jede Zusammenarbeit.

- Zensur von Seiten von Frau Burger; die Beziehung zwischen Mutter und Kind kann nicht normal fliessen.

- Und harte Drohung und Bestrafung des Kindes durch Verschiebung an einen anderen Ort durch das Jugendamt.

WO ARBEITET DAS JUGENDAMT FR DAS KINDESWOHL?

WO ARBEITET FRAU BURGER FR DAS KINDESWOHL?

Wir verffentlichen -> hier noch einmal die letzte Seite des psychiatrischen Gutachtens von Frau Isabella Jger ber die "TRENNUNGSTRAUMATISIERUNG" von Aeneas durch die Behrden.

WENN AENEAS VERSCHOBEN WIRD ODER DER KONTAKT ZUR MUTTER - dies nach dem Gesprch vom 17 Juli !!! - BESCHNITTEN WIRD, ist dies eine weitere

K  I  N  D  E  S  M  I  S  S  H  A  N  D  L  U  N  G     D U R C H   D A S  

J U G E N D A M T


Glaubt man etwa, die Mitarbeiter des Jugendamtes und der Geschwister-Gummi- Stiftung  htten dann ihre Ruhe?


Die Emprung ber eine weitere Traumatisierung von Aeneas wrde bei den Mitstreitern von Frau Heller ins Masslose gesteigert.

- 18. Juli 2007:

Der -> Dritte Teil der Offenen Briefe in der Reihe "Estrangement of Aeneas Heller" vom 18. Juli 2007 an die Abgeordneten des Eurpischen Parlamentes findet sich auf der -> Rubrik "Offene Briefe an die Verantwortlichen"

- 18. Juli 2007:

Lieber, lieber Aeneas!

Wir verffentlichen dieses -> Gesprchsprotokoll vom 17. Juli 2007 zu Deinem und Deiner Mutter Schutz. Wir mssen das machen, weil Du nur so wieder zu Deiner Mama zurckkommen kannst. Sie uns deswegen nicht bse!

Dass Du nicht bei Deiner Mutter sein kannst, ist eine ganz schlimme Menschenrechtsverletzung!

Deine Mama hat Dich unendlich lieb, das haben wir alle gemerkt in den vielen Monaten, seit wir ihr helfen, um Dich zu kmpfen!

Und weil Sie Dich so lieb hat, deshalb kann sie Dich nicht in Deutschland besuchen.  A l l e ,  d i e   d i e   B e w e i s e   g e l e s e n   h a b e n ,  w i s s e n   d a s   u n d   a l l e   f i n d e n ,   d a s s   d a s   f r   D e i n e    M a m a    w i r k l i c h   g e f h r l i c h   s e i n   w r d e . 

Du hast ja auch schon erfahren, dass Dich die Richter angelogen haben, dass Dir der Dr. Kratz nicht gesagt hat, dass Deine Mama Dich besuchen mchte. Alles Lgen von Menschen, die Dir sagen, sie wrden Dich mgen......

Wir und das Europische Parlament und ganz viele Menschen wissen, wer Dich wirklich lieb hat:

D E I N E   M A M A  !

Und wir sagen das immer mehr Menschen!

Sei weiterhin so mutig und sag allen ganz deutlich, dass Du unbedingt zur Mama zurck mchtest, wie Du es in dem Gesprch gestern gesagt hast!

D A N N   W I R D   A L L E S   G U T !

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

 

 

- 17. Juli 2007:

Eine weitere Reaktion eine MPE (member of European Parliament):

Die Sache wird berprft:

Betreff:  

RE: CASE HELLER

Von:  

"MIKKO Marianne ASSISTANT" <marianne.mikko-assistant@europarl.europa.eu>

Datum:  

Di, 17.07.2007, 15:40

An:  

mail@petra-heller.com

Prioritt:  

Normal

Optionen:  

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Dear Ms Schn, thank you for the letter you sent us. 
We will investigate the circumstances of the case. 
Until we are satisfactorily
informed, the deputy will refrain from taking any stance. 
Meanwhile let us point out that according to the democratic
principle of separation
of powers, the legislative power should not and can
not take any influence on the
judicial power. Also, according to
the subsidiarity principle, the decisions should
be taken as close to the citizens as possible. 
With best wishes, office of Marianne Mikko MEP
Rue Wiertz 60 Brussels  B-1047 
Belgium Tel + 32-2-284-7122 
Fax + 32-2-284-9122 

 

 

17. Juli 2007:

Frau Adeline Hazan, Ausschusses fr Brgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres am Europischen Parlament, bezeugt ihre Solidaritt noch mit einem Schreiben an Frau Petra Heller:

- 17. Juli 2007:

Sehr geehrte Frau Burger!

Im Auftrag des Vorstandes des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" richtet der Bearbeiter der Seite die folgenden Ausfhrungen an Sie:

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" muss seine Nachricht vom 16. Juli an Sie ergnzen und korrigieren:

Das Fax, das wir Ihnen mit dem Schreiben vom 16. April 2007 als Beilage gesendet hatten, enthielt die Seiten 19, 20 und 27 des Gutachtens vom Frau Isabella Jger, Sachverstndige im Umgangsrechtsverfahren Petra Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg.

Die Seiten 19 und 20 hatten Sie damals von uns in der Beilage erhalten, um zu zeigen, wie inkompetent Frau Jgers Gutachterei bzw. wie falsch ihre Aussagen im Gutachten vom 22. April 2006 bezglich der angeblichen Angst von Aeneas gegenber seiner Mutter waren.

Auf die Seite 27, wo es sich um die schwere Trennungstraumatisierung von Aeneas handelt, wollten wir Sie im gestrigen Schreiben vor allen Dingen noch einmal aufmerksam machen, weil die Drohung des Dekans Jrgen Zinck, Aeneas zu verschieben, krzlich geussert wurde.

Sie erhalten das gestrige E-mail-Schreiben heute noch per Fax und bald mitn der Post.

Mit freundlichen Grssen,

Der Vorstand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

________________________________________________________

Der -> Link auf die Seite 27 des jgerschen Gutachtens wird hier separat noch einmal gesetzt.

- 16. Juli 2007:

Verffentlichung der -> Ablehnung von Prof. Rascher als Zeuge.

- 16. Juli 2007:

Verffentlichung einer aktuellen E-Mail des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" an Frau Edeltraud Burger, Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach, Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Burger!

Ein Hilfeplangesprch steht an. Sie erklrten gegenber Frau Petra Heller, es sei im ersten Hilfeplangesprch die Rckfhrung von Aeneas in seine Herkunftsfamilie nicht als Ziel gesetzt worden.

Wir fordern Sie hiermit auf, alles daran zu setzen, dass dieses Ziel im Hilfeplangesprch als geltendes Gesetz sofort fr bindend erklrt wird und Ihre Kenntnisse ber den Fall Heller, die sie sich inzwischen erworben haben, in das Gesprch mit einzubringen.

Insbesondere die Zwangspsychiatrisierung, die fr Frau Petra Heller noch immer durch das Gericht verfolgt wird, sollte in dem Gesprch Thema sein. Durch dieses Verfahren wird verunmglicht, dass Frau Heller an einem solchen Hilfeplangesprch teilnehmen kann. Auch die Aufhebung des
Verfahrens knnte inzwischen nur als eine Finte, um Frau Petra Heller nach Deutschland zu locken, betrachtet werden.

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" rt Frau Petra Heller ausdrcklich davon ab, Deutschland zu besuchen, solange die Herren Richter Dr. Lassmann und Herbst noch in ihren mtern sind.

Wir fordern Sie hiermit auf, einen Auslandskontakt von Aeneas und Frau Petra Heller zu ermglichen. Eine Begegnung zwischen Mutter und Kind muss ermglicht werden.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Gesamtsituation in diesem
Hilfeplangesprch auf Grundlage der Akten, die auf www.petra-heller.com verffentlicht sind, darstellen und entsprechend menschlich dafr
pldieren, dass ein Kontakt im Ausland zwischen Mutter und Kind ermglicht wird.

Fr Organisation, unabhngige Beobachtung etc stellen wir Mitarbeiter des Vereines und weitere Menschen, die sich in dem Fall engagieren mchten, zur Verfgung.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder elektronisch zur Verfgung.

Zu Ihrer Information:

Der Z W E I T E Offene Brief an die Mitglieder des Europischen
Parlamentes ber Ihre Methoden wurde vor zwei Tagen verffentlicht und ergeht in wenigen Stunden an die ersten Parlamentarier:
http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/A/Estrangement_part_2.pdf

Ausserdem hat der Verein ein Gesprchsprotokoll ber ein Telefonat des Dekan Jrgen Zinck mit Frau Gerda Munz verffentlicht:
http://www.petra-heller.com/AKTUELLES_nach_Datum.146.0.html#3260

Der Dekan droht mit einer weiteren Verschiebung von Aeneas aus der Geschwister-Gummi-Stiftung weg.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie Frau Petra Heller gegenber in von uns protokollierten Gesprchen erklrten, sie htten Aeneas immer wieder versichert, er knne in der Geschwister-Gummi-Stiftung bleiben, so lange er dies mchte.

Wir haben Sie in verschiedenen Schreiben aufgefordert, das Kind und die Familie nicht zu tangieren, wenn wir als Menschenrechtsgruppierung mit Ihnen das Gesprch suchen.

S I E , Frau Burger, verweigerten auch Frau Munz das Gesprch.


UNSER VEREIN WIRD  S I E  AUS IHRER VERANTWORTUNG KEINESFALLS ENTLASSEN, WENN SIE ES ZULASSEN, DASS AENEAS WIEDER WOANDERS HIN VERBRACHT WIRD.


Wir haben Ihnen mit Faxschreiben vom 16. April 2007 den Auszug aus dem Gutachten von Dipl. Psych. Isabella Jger gesandt, der ber die
Trennungstraumatisierung von Aeneas deutliche Aussagen macht (Anhang).

WOLLEN SIE SICH AN AENEAS EIN WEITERES MAL SCHWER VERSCHULDEN?

Der Verein verffentlicht in der nchsten Woche alle unsere Schreiben an Sie, wenn Sie jetzt nicht  e n t s c h e i d e n d  p o s i t i v
reagieren. Dadurch wrde deutlich, wie viel Sie eigentlich wissen bzw. wissen mssten ber die Angelegenheit Heller.

Wir fragen uns sowieso, wie Sie an diesem Hilfeplangesprch zum Wohle von Aeneas teilnehmen wollen, wenn Sie sich nicht an den Tatsachen
orientieren, wie: Unter welchen Umstnden lebt die Mutter, wie ist die Gesamtsituation politisch in Deutschland, welche Formen von Kinderhandel wird betrieben usw.?

Der Verein hat alle Gesprchsprotokolle der Telefonate zwischen Ihnen und Frau Petra Heller ins Reine geschrieben. Diese werden dem Europischen Parlament ebenfalls bergeben, wenn Sie jetzt nicht positiv reagieren.

Wir haben erfahren, dass Sie mit Aeneas wieder auf die Internetseite www.petra-heller.com gehen wollen.

Wir hoffen, dies geschieht diesmal in der Absicht, das Kind nicht gegen seine Mutter oder gegen seine Verwandten  a u f z u h e t z e n , wie es schon einmal geschehen ist. Beim letzten solchen Manipulationsversuch wurde durch die Aussagen von Aeneas gegenber seiner Mutter am Telefon deutlich, dass Aeneas nur bestimmte Informationen vorgehalten bekommt, andere nicht. Dadurch entsteht fr ihn natrlich das Bild, wie er sich gegenber seiner Mutter usserte: "Da stehen lauter Lgen".

Die obengenannten Offenen Briefe in Englisch und Deutsch sind nur eine kleine Kostprobe fr Ihren Umgang mit Aeneas und Frau Petra Heller in Wort und Tat.

mail(at)petra-heller.com

Mit freundlichen Grssen,

i. A. des Vorstandes des
Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

______________________________________________________________
Anhang: Seite 27 des -> psychologischen Gutachtens von Frau Isabella Jger vom 22. April 2006

 

- 16. Juli 2007:

Link auf einen weiteren -> aufflligen Bericht in "DAS ERSTE.DE", in welchem sich ein Familienrichter sehr deutlich und DANKENSWERT ber die tatschliche berufliche Kompetenz seiner Kollegen ussert.

Die Erhebungen von Frau Dr. Karin Jckel, die dem Petitionsausschuss des Europaparlamentes vorliegen, sprechen von ebensolcher Inkompetenz, wie der Familienrichter sie hier erlutert.

Herzlichen Dank, sehr geehrter Herr Richter Jrgen Rudolph!

- 16. Juli 2007:

Der nchste Versuch des Jugendamtes, Frau Petra Heller eine Schuld zuzuschieben:

Frau Petra Heller wird auf den 19. Juli zu einem -> "Hilfeplangesprch" eingeladen (die Resultate des ersten Hilfeplangesprches, das vor ber einem Jahr stattfand, wurden Frau Petra Heller nicht einmal bermittelt). Nur ein einem Gesprch mit Frau Edeltraud Burger teilte diese Frau Heller mit, dass in jenem Hilfeplangesprch die Rckfhrung von Aeneas zu seiner Mutter  n i c h t  als Ziel festgesetzt worden sei.

Wieder meint das Jugendamt, Unschuld fr die -> geplante Zwangsmedikamentierung von Frau Petra Heller miemen zu knnen und tut so, als wsste es nicht lngst, dass Frau Heller nicht zu einem Hilfeplangesprch kommen kann, solange eine solche Zwangsmedikamentierung oder eine andere freiheitseinschrnkende Massnahme gegen sie von irgendeiner beteiligten Person, die an dem Kindesentzug mitgearbeitet hat, zu befrchten steht. Frau Ebertsch, die Unterzeichnende Sachbearbeiterin des Jugendamtes Stadt Bamberg hatte in einem Gesprch mit Frau Petra Heller sogar behauptet, die -> zwangsweise Einweisung von Frau Petra Heller htte nichts mit dem Sorgerechtsentzug zu tun gehabt.

Wir erinnern wieder an die -> Manipulation des Patientenberichtes von Frau Petra Heller durch die Nervenklinik Bamberg. Wir erinnern an die Falschgutachten -> Dr. Strauch und -> Prof. Rascher.

Insgesamt eine Mafia-artige Zusammenarbeit, die sich da zeigt.

Es steht zu befrchten, dass das Hilfeplangesprch in Kulmbach stattfindet, weil Aeneas an diesem Gesprch zur Teilnahme und zu gewissen Aussagen gezwungen werden soll. Der Verein erhielt bereits die Information von der Familie, dass Frau Burger vorhat, mit Aeneas die Internetseite www.petra-heller.com zu besuchen. Will Frau Burger Aeneas wohl noch einmal gegen die Familie und gegen den Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" aufhetzen, wie dies durch gezielte partielle Information schon einmal geschehen ist? 

Auch diese Vorgehensweise wird das Europische Parlament im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Entfremdungsstrategien interessieren.

Es ergibt sich dadurch allmhlich ein Gesamtbild dieser Form von Kinderhandel, das stimmiger nicht sein knnte.

 

- 13. Juli 2007:

Wir erhielten von einem Forumsbesucher den Hinweis auf den

->Bericht in Mona Lisa, ZDF,

der die Rolle von Impfschden bei Misshandlungsverdachten, die die Wissenschaftlerin

-> Dr. Helen Hayward Brown und

-> Dr. Virginia Sherr

in ihren Arbeiten schon hervorgehoben haben, ein weiteres Mal ffentlich aufzeigt.

Ein weiterer -> kritischer Beitrag zum Thema Impfungen von Mona Lisa


Mona Lisa sei herzlich gedankt fr die Zusammenstellung der Berichte:

-> Fall Ullmann, Fall Heller vom 07.05.2006

-> Fall Heller vom 16.04.2005

-> Falls Thi Nga Trsken vom 03.06.2005

->

->

->

Leider sind die meisten Links nicht abrufbar. Sie werden hier gesetzt, wenn sie abrufbar sind.

- 13. Juli 2007:

Ein weiterer Bericht ber das Deutsche Jugendamt in der polnischen -> Nasz Dziennik

http://www.naszdziennik.pl/index.php?typ=po&dat=20070710&id=po01.txt

Die bersetzung in Deutsch folgt.



- 12. Juli 2007:

Wir verffentlichen hier einen vorlufigen Mitgliedschaftsantrag fr Menschen, die die Arbeit des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" bestndig untersttzen mchten. Man kann das Dokument ausdrucken, einscannen und uns per Mail zusenden oder den Inhalt des Dokumentes ins e-mail kopieren und dort ausfllen und versenden:

-> Mitgliedschaftsantrag

-> Vereinsstatuten

 

- 12. Juli 2007:

Frau Gerda Munz informierte die Holder der Website www.petra-heller.com schriftlich ber Bemhungen von ihrer Seite, mit Frau Edeltraud Burger in ein Gesprch ber den Fall Heller zu kommen. Frau Edeltraud Burger  verweigerte Frau Gerda Munz ebenso ein Gesprch ber die Angelegenheit, wie sie es gegenber dem Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" tut und tat, obwohl Frau Munz sich mit Namen vorstellte und ihr Anliegen ausfhrlich begrndete.


NUN DROHT AUCH EIN GEISTLICHER, DER DEKAN DER DIAKONIE, als Vorgesetzter vomn Frau Edeltraud Burger, damit, AENEAS AUS DER GESCHWISTER-GUMMI-STIFTUNG WEGBRINGEN ZU LASSEN, wenn die Verhaltensweisen der Mitarbeiter der Geschwister-Gummi-Stiftung weiterhin verffentlicht wrden.

-> Hier das Protokoll ber die Bemhungen von Frau Munz.

Dieser "Geistliche" droht also wie Frau Burger der Familie und dem Kind, wenn unabhngige Menschen sich in der Sache bemhen, weil ihnen die Menschenrechte von Mutter und Kind am Herzen liegen. ES IST DIES EINE WEITERE GROBE VERLETZUNG DER PRINZIPIEN EINES DEMOKRATISCHEN ZUSAMMENLEBENS.

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" wird versuchen, mit dem Dekan der Diakonie ins Gesprch zu kommen.

Frau Munz sei fr Ihre Bemhungen sehr herzlich gedankt!

Die Informationen von Frau Gerda Munz werden an die Gremien des Europischen Parlamentes weitergeleitet und in einem weiteren Offenen Brief an die Parlamentarier kommentiert werden. Zunchst hier der

-> Offene Brief vom 12. Juli 2007 "Entfremdung von Aeneas Heller, Teil 2",

der die versuchte Manipulation von Aeneas durch Frau Edeltraud Burger und ihre Haltung gegenber der Mutter Petra Heller verdeutlicht.

- 10. Juli 2007:

Reaktionen auf den Versand von Informationsmaterial an die Mitglieder des Europischen Parlamentes: 

 

Betreff:  

From MEP Inger Segelstrm

Von:  

"KAPANEN Evalena" <evalena.kapanen@europarl.europa.eu>

Datum:  

Do, 28.06.2007, 15:02

An:  

mail@petra-heller.com

Prioritt:  

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Dear Sir, Madam,   
I have received 
a letter from the Association 
"Committee for the liberation of Aeneas Heller".   
I just want to express my concern about any kind 
of national violations of human rights 
and want to show my solidarity. 
    
Kindly,   Inger Segelstrm 
Member of the 
European Parliament 
Swedish Social Democrats       
Through,   Eva-Lena Kapanen 
Informatr/brevsvar/webb/press 
Svenska Socialdemokrater i Europaparlamentet   
Tel. +32 2-284 6762 
Fax. +32 2-284 9527 Mobil. +32 477-468753 
Eva-Lena Kapanen Information officer/press 
Swedish Social Democrats in the European Parliament  
Tel. +32 2-284 6762 Fax. +32 2-284 9527 
Mobile. +32 477-468753   www.europaparlamentet.socialdemokraterna.se 
<http://www.europaparlamentet.socialdemokraterna.se/>  

 

Betreff:  

RE: violation of human rights of children in europe

Von:  

"HAZAN Adeline" <adeline.hazan@europarl.europa.eu>

Datum:  

Mi, 20.06.2007, 10:56

An:  

mail@petra-heller.com

Prioritt:  

Normal

Optionen:  

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Monsieur, 
suite  notre conversation tlphonique de lundi dernier, 
Madame Hazan, dpute europenne, a bien pris connaissance 
de votre courriel et des lments du dossier pour lequel 
vous avez demand son intervention auprs de la 
Justice allemande sur l'affaire Heller. 
En vertu de la sparation des pouvoirs, elle considre, 
comme je vous l'ai expliqu, que le politique ne peut 
interfrer dans la justice. Par ailleurs, 
une procdure a t engage dans le cadre de la commission 
des Ptitions au Parlement europen et les instances 
europennes comptentes pour rpondre  votre requte 
fourniront prochainement des lments. C'est par cette voie 
lgale, seule, qu'une action du Parlement europen lui 
parat la plus opportune pour agir. 
Regrettant de ne pouvoir vous aider davantage dans les 
comptences qui sont les ntres et vous souhaitant le meilleur 
succs dans les dmarches que vous avez entreprises, 
je vous prie d'agrer, Monsieur, 
l'expression de ma considration distingue. 
Lucie Barreira Assistante parlementaire   
Prservons notre plante : n'imprimez ce mail que si 
c'est ncessaire ! -----Original Message----- 
From: mail@petra-heller.com [mailto:mail@petra-heller.com]  
Sent: 17 June 2007 21:13 To: HAZAN Adeline Subject: 
violation of human rights of children in europe 

- 09.07.07:

-> FFENTLICHES SCHREIBEN DES VEREINES KOMITEE ZUR BEFREIUNG VON AENEAS HELLER an das Oberlandesgericht Bamberg

- 9. Juli 2007:


Wir erinnern auf das -> Diskussionsforum. -> viele neue Beitrge sind eingetroffen.

Ich muss noch darauf aufmerksam machen, dass die Daten, die jeweils vor einem neuen Beitrag stehen, nicht die Eingangsdaten bei uns darstellen, sondern das Datum der Verffentlichung durch meine Wenigkeit. Da ich nicht nur diesen Job habe, ist das Eingangdatum eines Beitrages und das Verffentlichungsdatum manchmal (fter) auch nicht dasselbe.

Mit freundlichen Grssen,

Der Webmaster

- 06. Juli 2007:

-> Schreiben des  Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europaeischen Parlamentes, Marcin Libicki, an Frau Petra Heller

- 06. Juli 2007:

Der erste Offene Brief an die Mitglieder des Europischen Parlamentes ber die Entfremdung von Aeneas durch die Manipulationen und Taktiken von Frau Burger ist auf der -> Rubrik "Offene Briefe" verffentlicht:

-> Estrangement of Aeneas Heller


- 19. Juni 2007:

Die Gespraeche zwischen Mutter und Kind haben schon zu den verschiedensten Aussagen von Aeneas gefuehrt, die den Behoerden recht unangenehm sein duerften.

Aus dem -> Fall Haase oder dem -> Fall Gebara weiss man ja schon, wie die Kinder durch deutsche Jugendaemter und Gerichte belogen und unter Druck gesetzt werden, ja   p s y c h i s c h   m i s s h a n d e l t   werden.

So wurde den Kindern von Frau Gebara erzaehlt, ihre Mutter wolle sie toeten.

So wurde den Kinder von Frau Haase erzaehlt, ihre Eltern seien tot.

Im Falle Heller muss man natuerlich davon ausgehen, dass nicht nur die Mutter   der bereits zig-fach bewiesenen   p s y c h i s c h e n 
M i s s h a n d l u n g   unterliegt, sondern dass auch Aeneas sehr unter Druck gesetzt wird.

Im Falle Heller wurde bewiesen, dass Aeneas keine Todesaengste vor seiner Mutter hat (Aussagen von Aeneas selber im -> ersten Telefonat nach anderthalb Jahren Isolation von seiner Mutter am 5. November 2006). Damit wurde die durch die Diplom-Psychologin Isabella Jaeger getaetigte psychische Misshandlung der Mutter Petra Heller aufgeloest.

Es wurde bewiesen, dass Aeneas einer -> Manipulation durch Frau Edeltraud Burger unterliegt.

Es wurde Beweise gesammelt, dass Aeneas durch das Jugendamt, durch Prof. Wolfgang Rascher, Universitaetsklinik Erlangen und durch Dr. Kratz, ebenfalls Erlangen belogen wurde.

Im Gespraech vom 5. Juni 2007 bestaetigt Aeneas nun, wie er  v o n   d e n     R  i c h t e r n   a m   O b e r l a n d e s g e r i c h t   i n   B a m b e r g ,  die nun den -> Termin der Verhandlung hinauszoegern wollen, weil ihnen der jetzige Zeitpunkt politisch zu sehr beobachtet vorkommt,  in der Anhoerung vom 15. Januar 2007  -> b e l o g e n   wurde:

Das Entmuendigungsverfahren gegen seine Mutter sei aufgehoben worden.


Was musste der liebe Aeneas sich denken? :

M e i n e   M a m a   h a t   P r o b l e m e .  S i e   g l a u b t ,   d a s s   s i e 
e n t m u e n d i g t   w e r d e n   s o l l   u n d    k a n n   s i c h   n i c h t 
m e h r   a n    d e r   W i r k l i c h k e i t   o r i e n t i e r e n !   V i e l l e i c h t 
i s t   s i e   w i r k l i c h   e i n   b i s c h e n   n i c h t   m e h r   s o    g a n z  
n o r m a l...

Wir veroeffentlichen hier das -> Protokoll des Gespraeches zwischen Mutter und Kind vom 5. Juni 2007, in welchem Aeneas gegen die Richter am Oberlandesgericht in Bamberg aussagt. Auch Professor Rascher kommt nicht gut weg...

Wird das Kind nun wiederum misshandelt oder unter Druck gesetzt, weil man solche Aussagen des Kindes veroeffentlicht???!!!

Das Europaeische Parlament wird viel zu beraten haben.

- 19. Juni 2007:

Die ueberarbeitete Fassung des -> englischen Flyers ist auf der -> english section veroeffentlicht.

- 17. Juni 2007:

Am 10. Juni 2007 erreichte uns eine e-mail, die wir in Absprache mit deren Verfasser hier verffentlichen drfen:

"Sehr geehrte Damen und Herren vom Verein!

Ihre Arbeit ist lobenswert. Ich bin nur ber einen eigenartigen Zufall auf Ihre Website gestossen. Es hat mich schnell gepackt. Ich mchte mitmachen, anstatt lange zu reden. Das Kind und wohl auch die Mutter - ich weiss nicht, ob ich Sie, sehr geehrte Frau Heller, unter dieser Adresse auch erreiche - sie haben schon genug lange gelitten.

Ich habe vor, den offenen Brief (nach Ihrem Vorbild) an den Herren Antipoden Rascher in alle Welt zu versenden, wenn er nicht freiwillig von einer Teilnahme am Verfahren Stadtjugendamt Bamberg gegen Frau Petra Heller zurcktritt (Beilage). Ich setze ihm eine Frist bis 17. Juni, null Uhr dreissig. Wenn Sie einverstanden sind mit dem Inhalt des Briefes, den ich ehrlich gesagt eigentlich so ziemlich aus Ihrer Website abgeschrieben habe, dann mchte ich Sie bitten, den Brief an Prof. Rascher zu verffentlichen, falls er Ihnen bis zum genannten Datum nicht seinen Rcktritt von den Verhandlungen per eingescanntem und eigenhndig unterschriebenem offiziellem Schreiben an das OLG Bamberg zugesichert hat. Ich werde ihn in den nchsten Tagen mit persnlichem Anschreiben konfrontieren.

Sie knnen gerne diese e-mail mit der Verffentlichung des offenen Briefes herausgeben, damit der Zusammenhang klar wird, in dem der Brief steht. Ich kann nicht so besonders gut englisch, habe jedoch vor, den offenen Brief zweisprachig zu versenden. Ich hoffe sehr, dass das mit Hilfe von Verwandten (die sich zwar ob meiner Idee und meiner neuesten Freizeitbeschftigung etwas nerven...) gelingen wird. Notfalls geben Sie am 17. nach Ablauf der Frist ohne Meldung von Prof. Rascher den Brief einstweilen nur in Deutsch heraus, ich liefere die bersetzung dann schon nach.

Herzlichen Dank fr Ihre Zeit, Ihr Engagement, Ihren Elan und Ihre Aufmerksamkeit! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit! 

Ich halte Sie auf dem Laufenden."

Natrlich stand unter dem mail auch ein Name, der jedoch hier aus verstndlichen Grnden nicht mitgeteilt werden kann.

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" brach in einige Freude ber eine so unerwartete nette Geste aus. Selbstverstndlich sagten wir die Verffentlichung des hier

->  im Link verffentlichten offenen Briefes,

 

der einige Zusammenhnge, die wir selber auch im Auge haben (mssen), darstellt, zu.

Wir erhielten heute morgen leider jedoch noch nicht eine zweisprachige Version des offenen Briefes.

Herzlichen Dank schon einmal in german to the author of the open letter!

 

Wir freuen uns auch auf die weitere Zusammenarbeit!

- 17. Juni 2007:

Eine Arbeitsfassung des -> englischen Flyers, die noch weiter verbessert wird, ist auf der -> english section zu finden. Die verbesserten Fassungen werden dauernd aufgeschaltet. Die bersetzung dient der Kommunikation ber die unrechtmssigen Kindesentzge in Europa. Herzliches Dankeschn an die bersetzer und Gestalter !!

16. Juni 2007:

Wir verffentlichen einen weiteren Bericht der polnischen -> Rzeczpospolita

Hier das -> Original mit Bild von Marcin Libicki

15. Juni 2007:

Liebe Frau Heller!

Zu Ihrer bzw. der Bitte Ihres Sohnes vom 04-06-07 nehmen wir wie folgt Stellung: 

- Der Begriff der "Gehirnwsche" ist im allgemeinen Sprachgebrauch verankert und wird auch offiziell fr eine Art der psychologischen Manipulation verwendet. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnw%C3%A4sche

Zitat aus den Definitionen von Wikipedia:

"Dabei wurde vermutet, dass in seltenen Fllen eine Vertrauensbasis zwischen dem Manipulator und der zu manipulierenden Person entstnde,...".

Die Vorgehensweise der Behrden im Falle Aeneas knnte somit auf Grund dieser offiziellen Definition von Gehirnwsche folgendermassen ausgelegt werden: Das Kind wird entzogen und trennungstraumatisiert (wie es sogar von den Behrden zugegeben wurde; psychologisches Gutachten Isabella Jger). Ein solches Kind ist durch die schwere psychische Verletzung, die ihm durch die schockartige Trennung von seiner Mutter zugefgt wurde, besonders angewiesen auf Zuwendung durch eine Vertrauensperson. Die Vertrauensperson, die vordergrndig alle Wnsche erfllt (Frau Burger; Erzieher der Geschwister-Gummi-Stiftung) kann durch die ihr entgegengebrachte Zuneigung das Seelenleben des Kindes besonders gut beeinflussen. Dies geschieht durch geziehlte "Desinformation". Gleichzeitig wird Aeneas offenbar trainiert, seine tiefsten und natrlichsten Regungen, wie die Sehnsucht nach seiner Mutter, zu verdrngen (siehe -> Gesprchsprotokoll vom 14. Mai 2007 des Gesprches zwischen Aeneas und seiner Mutter, Seite 3 unten):

A: "Naja, im Moment gefllt es mir hier eigentlich, weil ich hab hier meine Freunde, und ich will eigentlich nicht dran denken, weil sonst bin ich leider.. bin ich noch trauriger. Also wenn ich dran denk, dann bin ich ja traurig, und ich denk mir immer, ich kann jetzt die ganze Zeit traurig sein oder ich kann einfach die Sache nehmen, wie es ist, und frhlich sein. Das immer im Hinterkopf behalten. (Stimme pltzlich belegt) .Ja.. Weil, sonst wre ich ja die ganze Zeit traurig, wenn ich immer nur drber (unverstndlich) das geht jetzt so n bischen. Es klappt auch."

- Dass Aeneas psychologisch manipuliert wird, dafr haben wir als bei Ihren Gesprchen mit dem Kind anwesende Zeugen schon verschiedenste Beweise sammeln knnen, die auf den Aussagen von Aeneas selbst beruhen. Diesen Aussagen nach werden und wurden Aeneas durch sein jeweiliges Umfeld (jetzt die Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach; insbesondere durch deren Leiterin), aber auch sogar durch die Richter am Oberlandesgericht in Bamberg gezielt Informationen vorenthalten, falsche Informationen werden ihm vermittelt oder/und wahre Informationen nur selektiv vorgesetzt. Dadurch wird das Bild, das Aeneas von Ihnen als seine Mutter hat, natrlich stark beeinflusst. Er kann Sie gar nicht mehr so erleben, wie sie wirklich sind, sondern es wird ihm durch diese "Desinformation" (Gehirnwsche) ein vollkommen fremdes Bild seiner Mutter eingepflanzt.

- Der Begriff wurde, wie Sie selbst bei Anwesenheit eines unserer Zeugen Aeneas schon zu erklren versuchten, nicht als feststellendes Urteil, sondern in Frageform ausgesprochen. Unsere Herangehensweise an das Phnomen der unrechtmssigen Kindesentzge ist, wie Sie wissen, eine wissenschaftlich ausgerichtete. Wir vermeiden es grundstzlich, solange wir nicht gerade darin einen entscheidenden Nutzen fr Aeneas oder Sie sehen, Behauptungen ohne Beweishintergrund aufzustellen. In diesem Fall mussten wir diese Frage formulieren, um den Verantwortlichen in der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach klar zu machen, dass wir die Absichten und die Strategie der Entfremdung von Aeneas von seiner Mutter erkennen und sie auf diese Weise auffordern, von solchen Methoden Abstand zu nehmen. Diese Menschen wissen und sollen es immer mehr spren, dass jeder Schritt, den Sie gehen, von uns beobachtet und ffentlich kommentiert wird.

- Ausserdem haben wir nun eine hohe politische Instanz gewonnen, die sich der Sache ernsthaft annimmt und sich fr solche Informationen wie die Psychotherapie von Aeneas sehr interessiert. Wir haben in diesem konkreten Fall sogar diesen Begriff "Gehirnwsche" gegenber Mitgliedern europischer Gremien verwendet. Die Reaktionen waren sehr verstndig. Wer sich in der Materie auskennt, stsst sich also offensichtlich nicht an solcher Begrifflichkeit, sondern nimmt sie ernst.

- Es kann sogar sein, dass diese unsere Information an den Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes entscheidend war fr die Vorverlegung der Besprechung der Petition von Frau Petra Heller auf den 7. Juni 2007 (sie war vordem schon auf den Herbst 2007 verschoben worden). Vielleicht ist den Mitgliedern dieser Gremien bewusst, welchen Schaden solche Methoden in der Seele eines Kindes anrichten und haben sich deshalb aufgefordert gesehen, der dringlichen Sitation gerecht zu werden und schnell zu handeln um diesen Verletzungen ein Ende zu bereiten.

- Die Herausnahme des Begriffes widersprche unserem Versuch, unvoreingenommen und unabhngig zu urteilen. Diese Unabhngigkeit mssen wir aus Grnden der Glaubhaftigkeit auch Ihnen gegenber, liebe Frau Heller, wahren.

- Aeneas selbst wnscht die Herausnahme des Begriffes "Gehirnwsche" von der Internetseite. Es gilt abzuwgen, welcher Schaden Aeneas dadurch entstehen kann, wenn der Begriff dort stehen bleibt bzw. welchen Vorteil er erfhrt, wenn die Holder der Website seinem Wunsch entsprechen.

VORTEILE:

     1) Wrde der Begriff entfernt, wre dies ein Zugestndnis an Aeneas, welches der Verein dem Kind nicht machen kann, weil die Umstnde, unter welchen Aeneas von Jugendamt, Gericht und Heim behandelt wird, sehr eindeutig dafr sprechen, dass es sich  t a t s c h l i c h  um Gehirnwsche handelt. Dafr hat Ihr Kind Aeneas erneut selber den Beweis geliefert, indem er "s e h r   b e r r a s c h t"  war, von Herrn Norbert Tscherner die Besttigung fr das gegen Sie bestehende Entmndigungsverfahren zu lesen. Wrde der Begriff nun herausgenommen, wrde man Aeneas dadurch so in etwa vermitteln: "Wir haben eingesehen, dass dieser Begriff nicht zutreffend ist, Entschuldigung!"

Dies wre von unserer Seite unwahrhaftig. Wir meinen jedoch, dass gerade das Verffentlichen der Wahrheit (und dies ist auch in anderen Fllen, mit denen wir in Menschenrechtsangelegenheiten schon zu tun hatten) zielfhrend ist. Aeneas hat das Verffentlichen der Wahrheit jedenfall bisher nur nher an seine Familie und zu Kontakten mit Ihnen gebracht.

     2) Es besteht, wenn auch eine geringe, so doch die Chance, dass Aeneas diese Stellungnahme von unserer Seite lesen kann. Er wird daraus vielleicht einigen inneren Halt gewinnen knnen, wenn er sieht, wie differenziert wir mit dieser Angelegenheit umgehen und er selber daran sehen kann, dass diese Sache nicht so einfach ist, wie er sie sich zuerst gedacht hat und wie sie ihm unwahrhaftigerweise auch vermittelt wird.. Er hat ja selber nun den Beweis erhalten und erleben knnen, dass die Richter am Oberlandesgericht in Bamberg ihn angelogen haben, als sie ihm sagten, dass das Entmndigungsverfahren gegen Sie aufgehoben sei. Er ist ja offensichtlich sehr differenziert und intelligent. Unsere Frage nach der Gehirnwsche drfte ihm also auch inzwischen in einem anderen Licht erscheinen. Vielleicht ist es ihm anhand dieses Beweises kein so grosses Anliegen mehr, dass der Begriff der "Gehirnwsche" entfernt werde, wie es in seiner Seele lebte, als er die Herausnahme von Ihnen verlangte und erklrte, dass auf www.petra-heller.com viele Lgen stehen wrden. Ausserdem besteht ebenfalls die Chance, dass Aeneas selber, wenn er sich tatschlich dafr interessieren sollte, wie wir mit seinem Wunsch verfahren, dieses Forum besucht und mit uns ins Gesprch kommt. Er hat diese Mglichkeit Ihnen gegenber zwar bereits verneint - jedoch ist alles im Fluss und Aeneas wird nicht nur lter und selbstndiger, so dass er sich immer mehr von Ihnen distanzieren knnte, sondern es knnte auch das Gegenteil der Fall sein: Nmlich dass er bald so alt ist, um die Sache tatschlich von Innen heraus selber in die Hand zu nehmen und sich zu interessieren.

     3) Aeneas ist nach eigener Aussage bisher ein seltener Gast auf www.petra-heller.com. Die Informationen sind in erster Linie nicht fr ihn, sondern fr eine ffentlichkeit geschrieben, die die Beweise zur Kenntnis nehmen  k a n n  und nicht durch ein manipulierendes Umfeld daran gehindert wird, sie zur Kenntnis zu nehmen. Es geht um die Bekmpfung eines Verbrechens, das nur durch gengende ffentlichkeit und den Einsatz gengender Menschen aufgedeckt und der Gerechtigkeit zugefhrt werden kann. Die richtigen Schlsse zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu ziehen, gehrt ebenso zu den fr die Bekmpfung dieses Verbrechens unabdingbaren Notwendigkeiten wie die Planung von tatsachengerechten Aktionen und der Sicherung der notwendigen finanziellen und strukturellen Grundlagen. Die richtigen Schlsse ergeben erst die richtige Strategie.

NACHTEILE:

     1) Aeneas knnte durch die Betreuer der Geschwister-Gummi-Stiftung ein weiteres Mal desinformiert werden, indem ihm nur Ausschnitte dieser Stellungnahme gezeigt werden und die Betreuer ihm auf subtile Weise tatsachenwidrige Erklrungen, die gegen Sie oder den Verein gerichtet sind, abgeben.

     2) Schulkameraden von Aeneas knnten Ihre sicher unqualifizierte Meinung an Aeneas herantragen und ihm damit einige Unannehmlichkeiten bereiten. Wir appellieren da natrlich an Frau Burger und Mitarbeiter, dass sie sachgerecht reagieren. Diese Stellungnahme wird Frau Burger persnlich zugesandt.

Ob Aeneas tatschlich  b e w u s s t  einer Gehirnwsche unterzogen wird, knnen wir natrlich auch jetzt noch nicht mit Sicherheit sagen. Vieles weist jedoch darauf hin:

- Die Gesprchsverweigerung von Frau Burger und ihre Weigerung sich die Beweise, die Frau Hellers Unschuld belegen, ansehen zu wollen. 

- Die Konfrontation von Aeneas durch Frau Burger in der Auseinandersetzung mit Frau Heller (htte sie das Kind und die Mutter zusammenfhren wollen, htte sie nicht von anfang an in Richtung Konfrontation gefahren und das Kind vor dieser Auseinander-setzung geschont)

- Die tatsachenwidrigen Behauptungen von Frau Burger, die ihre Wirkung in der Seele von Aeneas offensichtlich nicht verfehlt haben.

- Die Lge der Richter am Oberlandesgericht, das Entmndigungsverfahren gegen Frau Heller sei aufgehoben.

Wir bitten auch zu bercksichtigen, dass im rechtlichen Sinne keine Handhabe besteht, gegen die Verwendung des Begriffes "Gehirnwsche", wie wir ihn verwendet haben, vorzugehen, da es sich nicht um das geistige Eigentum oder die Persnlichkeitsrechte von Aeneas oder von Ihnen handelt, die durch eine solche Verwendung verletzt wrden. Es ist dies ein grundstzlich anderer Fall als beispielsweise die Verwendung von Bildern von Aeneas, die wir selbstverstndlich jederzeit entfernen werden, wenn Sie es wnschen oder im Sinne des Willens Ihres Kindes entscheiden. Fr diesen anderen Fall, der ja schon aufgetreten ist, mchten wir Sie jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass Sie im rechtlichen Sinne selbstverstndlich noch immer Trgerin des Sorgerechtes fr Ihren Sohn sind und fr Ihren Sohn (auch gegen seinen Willen) entscheiden knnen - ganz im Sinne eines Betreuers bzw. Vormundes. Daraus kann Ihnen niemand ernsthaft einen Vorwurf machen.

Wir hoffen, Ihnen durch unsere hier beschriebene Haltung keine Unannehmlichkeiten zu bereiten und verbleiben in herzlicher Verbundenheit,

Ihr Vereinsvorstand          - Sitzungsbeschluss vom Dienstag, 12. Juni 2007

- 15. Juni 2007:

Die Behrden verfolgen weiterhin unerbittlich ihre Strategie der Entfremdung von Aeneas von seiner Mutter und spielen auf Zeit:                                        

Die Psychotherapie, die Aeneas geniesst, beinhaltet regelmssige Intelligenztests. Aeneas soll wohl ein weiteres Mal (vielleicht im Herbst) befragt werden. Wenn er dann gengend unter Druck ist und materiell in jeder Hinsicht verwhnt wurde durch die Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach, knnte es gelingen, dass er vielleicht sagt, er mchte definitiv da bleiben und gar nicht mehr zu seiner Mutter zurck. Man kann dann noch anfgen, das Kind sei hochintelligent (Erhebungen in den Intelligenztests) und selbststndig genug, um fr sich zu entscheiden. Dann wre ein wichtiger Kronzeuge fr die Vorgehensweise bei Kindesentzgen durch die deutschen Behrden verloren. Die an der Mutter begangenen Menschenrechtsverletzungen sind auch noch da und die sind nicht wegzuleugnen. Die Tatsache, dass ein Kindesentzug vollzogen wurde, bleibt dieselbe. Die Beweise dafr sind schon verffentlicht und werden weiter bearbeitet werden.

Wenn diese Argumentation auch auf der Europischen Ebene glaubhaft gemacht werden knnte, htte Frau Petra Heller den Kampf um ihr Kind verloren (wir glauben nicht daran, dass dies den Verantwortlichen mglich werden wird, eine solche Argumentation tatschlich als glaubhaft hinstellen zu knnen, da diese Strategie ja so offensichtlich ist).

Was dabei allerdings die Verantwortlichen nicht bercksichtigt haben, ist:

Demnchst wird die bersetzung des -> Flyers herausgegeben werden, so dass eine noch direktere und bessere Information der Europaparlamentarier gewhrleistet werden kann.

Die Gerichtsverhandlung vor dem Oberlandesgericht soll nun auf den Herbst verschoben werden.              

 

Wir werden uns dafr einsetzen, dass diese Entfremdungstaktik nicht gelingen kann.

- 12. Juni 2007:

Zur Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes, Presseberichte von Frau Dr. Karin Jckel:

http://www.openpr.de/news/140173.html

Und von Gernot Franz:

http://presseblog.blogger.de/stories/819483

 

11. Juni 2007:

Die aktuelle Umfrage von Frau Dr. Karin Jaeckel zu

-> Erfahrungen mit dem Jugendamt

 

- 8. Juni 2007:

Frau Oeschger, Prsidentin der Nichtregierungsorganisationen der Europischen Union, schreibt in einer Stellungnahme an die Mitglieder des Petitionsausschusses:

 -> "...mge dies nun zur sofortigen Rckkehr von Aeneas Heller in seine Familie fhren..."

Wir danken Frau Oeschger sehr herzlich fr Ihre Untersttzung und fr Ihren Einsatz fr die Kinder und Familien!

-  8. Juni 2007:

Die Sitzung im Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes war ein zielgerichteter Schritt zur Behebung der Probleme mit deutschen Jugendmtern und der Wiedergutmachung der schweren Menschenrechtsverletzungen an Kindern und Eltern.

Der Vorsitzende des Peititonsausschusses fasste zum Abschluss der Sitzung zusammen:

Es sei interessant, dass die Petitionen zu  Problemen mit den deutschen Jugendmtern von verschiedenen Staaten gekommen seien. Er betonte, dass es sich nicht um eine polnisch-deutsche Streitfrage handle.

M A R C I N  L I B I C K I,  V O R S I T Z E N D E R:

Das polnische F E R N S E H E N  bertrug Szenen aus der Sitzung live.

Die P E T E N T I N  Petra Heller:

P O L N I S C H E  P E T E N T E N:

Die A N W  L T E Stefan Hambura und Ingo Alberti, die verschiedene Eltern in der Angelegenheit vertreten:

V E R T R E T E R  der Deutschen Bundesregierung sprachen zum Thema Jugendamt:

Der Fall Pomorski (Polnischverbot im Umgang mit seinem Kind) wurde durch die Deutsche Regierung ausdrcklich und sehr bedauert.

Das Statement wurde ansonsten insgesamt offensichtlich nicht sehr gut aufgenommen und es war mehrmals ein Raunen im Saal, manche Zuhrer schttelten die Kpfe. Mehrere Europarlamentarier betonten, dass ihnen eine solche Stellungnahme nicht gengen knne.

Ja gar war laut vernehmlich zu hren, als Kommentar zur Stellungnahme an die deutsche Abgeordnete gerichtet:     "B l e i b e n  S i e  b e i  d e r  W a h r h e i t"...

Es wurde ein Initiativantrag beschlossen. Die Anliegen der Petenten werden also nun genau berprft werden und weitere Sitzungen angesetzt.

-> "Alles kommt ans Licht". So nannten wir einen offenen Brief vom 3. Mrz 2007. Er zeigt das Vorgehen der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach, insbesondere von Frau Edeltraut Burger: Manipulation des Kindes gegen seine Mutter und Zensur der Gesprche zwischen Mutter und Kind.

Dass Aeneas nach Strich und Faden belogen wurde und ihm wichtige Informationen ber den tatschlichen Hergang der Ereignisse vorenthalten werden. Ist bereits bewiesen worden (Siehe die weiteren Offenen Briefe -> vom 28. April und -> vom 11. Mai 2007. Im letzten Gesprch von Mutter und Kind war es mglich, dass Frau Petra Heller Aeneas die Wahrheit ber das gegen sie bestehende Entmndigungsverfahren erklren konnte und die Richter, die dem lieben Aeneas an der Anhrung am 15. Januar 2007 erzhlt hatten, das Entmndigungsverfahren gegen seine Mutter sei aufgehoben, der blanken Lge berfhren konnte: Sie schickte ihm die -> Besttigung von Herrn Norbert Tscherner ber die Aussagen von Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann.

Aeneas sagte dazu,  e s   h a b e   i h n   s e h r   e r s t a u n t,   d a s   z u   l e s e n....

Auch Frau Burger drfte nun klar sein, dass das widerrechtliche Entmndigungsverfahren gegen Frau Petra Heller noch immer luft. Wird sie sich nun entscheiden, Aeneas einen Kontakt mit seiner Mutter im Ausland zu ermglichen? Wird sie sich nun entscheiden, Aeneas und Petra Heller genug Zeit einzurumen, um Fragen miteinander wirklich zu klren? Werden die Manipulationen und Halbwahrheiten aufhren?

Alles kommt ans Licht.

- 6. Juni 2007:

Familie Haase wurde durch ffentlichkeit geschtzt! Lesen Sie auf http://www.kinderklau.net

Doch die Kinder leiden weiter in Obhut des Jugendamtes.

- 6. Juni 2007:

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" informiert Abgeordnete des Europaeischen Parlamentes ueber die neuesten Entwicklungen in der Sache illegale Kindesentzuege per persoenliche Kontaktaufnahme und Anschreiben. Verschiedene Abgeordnete haben diese Intformationen dankbar zur Kenntnis genommen und versprochen, sie weiterzugeben und eventuell an der Sitzung des Petitionsausschusses teilzunehmen.

Hier das durch den Verein versandte -> Anschreiben an Abgeordnete .

Ueber die Bestaetigung von Herrn Nobert Tscherner, dass Richter Dr. Lassmann Frau Heller fuer psychisch krank erklaert hat und fuer sie eine zwangsmedikamentierung angebracht haelt, informierten wir die Abgeordneten weiter. Sie werden auf dem Laufenden gehalten.

- 4. Juni 2007:

Einen weiteren ->Beweis fr die beabsichtigte Zwangsweise Behandlung von Frau Petra Heller lieferte der Vormundschaftsrichter Dr. Lassmann im Gesprch mit dem Oberbrgermeisterkandidaten 2006, Herrn Norbert Tscherner.

Aeneas erklrte seiner Mutter bereits mehrmals am Telefon, dass im die Richter persnlich gesagt htten, dass das Entmndigungsverfahren gegen Frau Heller aufgehoben sei. Das Kind wird also auch von richterlicher Seite schamlos belogen.

- 1. Juni 2007:

Wir erffneten am 29. Mai ein -> Forum zur ffentlichen Kommunikation ber die Angelegenheit Heller und alle unrechtmssigen Kindesentzge.

-> Erste Beitrge sind bereits eingegangen.

- 1. Juni 2007:

Dr. Frank Roeser bestellt sich beim Oberlandesgericht Bamberg zur Verhandlung in Sachen Jugendamt gegen Frau Petra Heller mit einem -> ersten Schriftsatz

- 1. Juni 2007:

Die Tagesordnung fr die -> Sitzung des Petitionsausschusses nchsten Donnerstag, 15 Uhr in Brssel steht fest!

Hier die -> Tagesordnung direkt (wenn man sie auf der Website des Europischen Parlamentes nicht ffnen kann).

- 1. Juni 2007:
In wenigen Tagen wird die Verhandlung in der Familienrechtssache Petra Heller gegen Stadtjugendamt Bamberg vor der Oberlandesgericht Bamberg sein.

-> Am 7. Juni ab 15:00 Uhr findet in Brssel die Sitzung des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes statt, in welcher der Fall Heller ebenfalls zur Sprache kommen wird.

Die Vergangenheit zeigte, dass der in der Sache Heller zustndige -> Senat am Oberlandesgericht Bamberg nicht unparteiisch Recht spricht.

 

Die Thematik der unrechtmssigen Kindesentzge wird aktuell immer brisanter, das Unrecht, das geschieht, immer brutaler.

Einer der populrsten Flle in Deutschland, der Fall Haase, soll nun ebenfalls mittels  Z w a n g s p s y c h i a t r i s i e r u n g  beendet werden. Die neuesten Berichte in SAM, Pro 7 ber den Fall knnen Sie hier abrufen:

-> Kinderklau - Die ganze Geschichte, Teil 1

-> Kinderklau - Die ganze Geschichte, Teil 2

Wir bitten Sie, verehrte Leser, herzlich um Ihre Hilfe fr die Familie Haase!

Haases Spendenkonto: 35205582
Bankverbindung: Sparkasse Westmnsterland
Bankleitzahl: 401 545 30
Stichwort: Kinderklau

Besuchen Sie die Demonstration am 5. Juni 2007 vor dem Oberlandesgericht in Hamm fr die Familie Haase! Nehmen Sie teil an der FFENTLICHEN GERICHTSVERHANDLUNG FR AENEAS HELLER / dem demokratischen Forum! -> Schreiben Sie an die Verantwortlichen eine wahre Flut von Briefen!

Jeder Brief ist ein Tropfen auf den wahrscheinlich sehr sehr heissen Stein!

Lassen wir es regnen!

Helfen Sie mit bei der Verbreitung der -> Informationen ber das Unrecht! Nur der ffentliche Druck wird das Unrecht beenden.

Helfen Sie mit, dass die ffentlichkeit immer mehr erfhrt, was hier in unserem "Rechtsstaat" geschieht!



- 28. Mai 2007:

Interessante Links zu Berichten ber den "Fall" Wojciech Pomorski:

Wojciech Pomorski ist einer der polnischen Vorreiter, die die Probleme der Deutschen Jugendmter im Januar 2007 vor den Petitionsausschuss des Europischen Paralmentes trugen.

-> Wiener Zeitung

-> Hamburger Abendblatt

-> Die Zeit

- 28. Mai 2007:

Hier die 

-> bersetzung des Artikels "What killed Sally Clarks Child?"

von Neville Hodgkinson, den wir am 25. Mai hier aufsetzten.

- 28. Mai 2007:

Hier die 

-> Ladung des Oberlandesgerichtes Bamberg fr die Verhandlung vom 15. Juni 2007

bei Androhung einer Geldstrafe bei Nicht-Erscheinen der von einem Entmndigungsverfahren bedrohten Frau Petra Heller

- 25. Mai 2007:

Aeneas sagt immer klarer, was schon lange deutlich ist. Wir verffentlichen hier das -> Gesprchsprotokoll des Gespraeches zwischen Aeneas und Petra Heller vom 14. Mai 2007.

Siehe Seiten 3 und 4 dieses Protokolles.

Wird Aeneas jetzt einer Gehirnwsche unterzogen? In der Psychotherapie, die er seit Februar geniesst, lernt er nicht traurig sein, weil er seine Mutter vermisst...muss man seine Aussagen in diesem Telefonat nicht so interpretieren?

Seit Februar ist der Petitionsausschuss des Europischen Parlamentes ber das Unrecht informiert, das Aeneas und seiner Mutter angetan wird...benutzen die Verantwortlichen nun wiederum das letzte Mittel, nmlich das Bewusstsein von Aeneas zu manipulieren? Ihm wird in infamer Weise vorgelogen, die Mutter sei nicht von einer Entmndigung und Zwangspsychiatrisierung bedroht. Wie soll sich der Junge erklren, warum ihn die Mutter dann nicht besucht? Wenn er darber traurig ist, lernt er, das herunterzuschlucken und sich mit dem Status Quo abzufinden. Hoffen die Behrden, dass Aeneas irgendwann einmal aufgibt und erklaert: "Ich will definitiv im Heim bleiben"?

Man lese zu Aeneas' eigentlicher Meinung auch immer mal wieder den -> Offenen Brief vom 11. November 2006, mit dem Protokoll des allerersten Gesprches zwischen Mutter und Kind (nach damaliger fast zweijhriger Isolation).

 

- 25. Mai 2007:

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" wird am 7. Mai 2007 in Brssel zum Fall Heller sprechen. Der Chefsekretr des Petitionsausschusses, Herr David Lowe, erklrte gegenber dem Sprecher des Vereines, dem Fall Heller wrde in dieser Sitzung Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Um 15 Uhr wird die Traktandenliste verlesen werden und um ca. 15:30 Uhr werden die eigentlichen Verhandlungen (der verschiedenen Traktanden) beginnen.

Die Tagesordnung fr die Sitzung des Petitionsausschusses vom 7. Juni, Nachmittag, ist  n o c h  n i c h t  v e r f f e n t l i c h t. Sie knnen sie unter dem folgenden Link wahrscheinlich in den nchsten Tagen abrufen (bitte anklicken):
http://www.europarl.europa.eu/activities/expert/agenda/last.do?language=FR&startValue=0

Klicken Sie auf der Seite des Petitionsausschusses auf das Symbol (Weltkugel vor Word-dokument) ganz rechts im Feld "Ordre du jour de la session; Jeudi 7 juin 2007", um zur Tagesordnung zu gelangen:
www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do

- 25. Mai 2007:

Im Londoner "Spectator" erschien am 19. Mai ein Artikel des bekannten Medizinjournalisten Neville Hodgkinson:

-> What killed Sally Clark's child?
Neville Hodgkinson arbeitet heraus, dass unverantwortliche Mediziner und autorittsglubige Richter Impfschden zu einer Kindesmisshandlung von Seiten der Mutter erklren wollten: "Wenn kleine Babies fnf Stunden nach einer Impfung sterben, knnte wohl ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen  wahrscheinlicher sein, als dass die Mutter eine Mrderin ist..."

- 24. Mai 2007: 

Gegenber dem Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" besttigten Europische Abgeordnete, dass die -> nchste Sitzung des Petitionsausschusses am 7. Juni in Brssel ab 15 Uhr stattfinden wird. Der Vereinsvorstand bemht sich um konkretere Informationen zu den Modalitten einer Teilnahme in Brssel. Eine Teilnahme ist jedenfalls erwnscht.

Wir mchten an die -> ffentliche usserung des Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Marcin Libicki, bezglich des "Falles Heller" und anderer Betroffenen erinnern.

Der Vorstand  des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

- 18. Mai 2007:

Dr. Jones. USA, setzt sich persnlich fr Aeneas bei Herrn Libicki, Generalsekretr des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes ein.

Dr. Jones hat ber 10 000 Kinder gegen Borreliose behandelt. Im letzten Absatz seines Gutachtens fr Frau Petra Heller schreibt er: "Ich bin von der verantwortlichen Frsorge, die Petra Heller ihrem Sohn widmet, beeindruckt. Sie hat sich aktiv um die beste Behandlung fr Aeneas durch Fachleute bemht, welche besondere Erfahrung in der Behandlung der Lyme-Borreliose vorweisen knnen.

Sie leidet nicht unter dem Mnchhausen-by-proxy-Syndrom und sie sollte nicht dafr bestraft werden, dass sie grssere Kenntnisse ber die Lyme-Krankheit hat, als viele Aerzte, und dass sie diese Kenntnisse dafr nutzt, um sich fr die chronisch andauernde Lyme-Erkrankung ihres neun-jhrigen Sohnes um eine angemessene Behandlung zu bemhen.

Ich bin bereit um in jeder erdenklichen Weise zu helfen, diesen tragischen Irtrtum zu beheben.

Er aktualisiert fr das Europische Parlament seine -> Stellungnahme vom 4. August 2004, die die Bamberger Behrden und Gerichte bisher nicht beachtet haben.

- 14. Mai 2007:

Eine korrigierte und ergnzte Fassung des 
-> Offenen Briefes vom 11. Mai 2007
ist auf der Rubrik "Offene Briefe..." zu finden.

- 10. Mai 2007:

Links auf Protokolle der Behandlung von Petitionen von deutschen Jugendaemtern drangsalierter Eltern vor dem Petitionsausschuss des Europaeischen Parlamentes von Ende Januar 2007:

-> Petition Pomorski

-> Petitionen Pokrzeptowic-Meyer und Jochimsen

- 10. Mai 2007:

-> Zecken-Alarm!

Die Bildzeitung hilft der Wahrheit ber Borreliose auf die Sprnge! 

- 4. Mai 2007:

Das Jugendamt Stadt Bamberg schlgt sich tapfer:

Aeneas darf seine Oma Susanne Heller -> nicht zu hause in der Greiffenbergstrasse besuchen. Lieber stellt der Staat einen Zivildienstleistenden an, der Grossmutter Heller nach Kulmbach und zurck nach Bamberg fhrt. Das -> "Sicherheitsbedrfnis" des Jugendamtes und der Leiterin der Geschwister-Gummi-Stiftung, Frau Burger, muss enorm sein. Eine Zugfahrt wre wohl fr einen zwlfjhrigen -> hochintelligenten und selbstbewussten Jungen sowieso zu viel - wie es fr einen -> zwlfjhrigen Jungen sowieso niemals gut sein kann, an den Beerdigungsfeierlichkeiten seines -> Grossvaters teilzunehmen! Denn, so Aeneas selber, nachdem er sich in der Leichenhalle von seinem Grossvater verabschieden musste:  "Nein, ich soll nicht! Weil dann sind ja dann ganz so viele Verwandte und dann wuerde das vom Thema ablenken oder irgendwie so..."

Was wohl der -> Petitionsausschuss des Europischen
Parlamentes dazu sagen wird?

- 29. April 2007:

Frau Burger, Leiterin der Geschwister Gummi-Stiftung und Hauptverantwortliche fr das Wohl von Aeneas, sprach am 25. April mit dem Sprecher des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller". Sie besttigte in dem kurzen Gesprch, da sie die Kontakte zwischen Aeneas Heller und den Familienmitgliedern (Mutter, Gromutter, Tante, Stiefvater, Grotante) auf Grund von Aktivitten des Vereines nicht beschrnken werde.

Frau Burger trennt also sauber zwischen Aktionen des Vereines und den Anliegen der Familie.

Der Verein "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" wird sich um weitere Gesprche mit Frau Burger bemhen.

Der Vorstand des Vereines

- 27. April 2007:

Der Offene Brief -> "UMGANGSKONTAKTE - Was ist Ihre Absicht, Frau Burger?" ist auf der Rubrik -> "Offene Briefe an die Verantwortlichen" zu finden.

- 25. April 2007:

Der Termin der nchsten Sitzung des Petitionsausschussees des Europischen Parlamentes, der auf den 2. Mai angeplant war, wird bis auf Weiteres verschoben. Wir werden umgehend informieren, wenn ein neuer Termin festgesetzt wurde.

Der Vorstand des Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller

 

- 23. April 2007:
Termin zur gerichtlichen Verhandlung gegen 
-> spiegel-tv
ist auf den 2. Mai 2007 festgesetzt.
Petra Heller wird im Verfahren gegen Spiegel-tv vertreten durch Dr. Roeser, Essen. Hier ein
-> Link auf seine Kanzlei. Sie finden -> hier auch Presseberichte ber seine Arbeit.

Dr. Roeser uert sich auch selbst zu anderen Themen in der Presse:

-> Interview in der "Welt" vom 16. April 2007

-> Leserbrief in der Sddeutschen Zeitung vom 14./15. April 2007

 

- 11. April 2007:

Wir sind Ihnen fr jede noch so kleine Spende von Herzen dankbar!

Vergelt's Gott!

Bitte beachten Sie diese Angaben ganz genau! Der gesunde Menschenverstand mchte natrlich den Verein als "Begnstigten" angeben. So kommt jedoch leider das Geld nicht an... Also: "Begnstigter": WIR-Bank...; "Zahlungsgrund": Verein...(wie unten angegeben).

Der Vorstand des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller"

EUR-Konto: SWIFT-Vergtungsauftrag (Gebhren je nach Bank) an

UBS AG, Basel; SWIFT/BIC: UBSWCHZH80A;

Begnstigter: WIR-Bank, CH- 4002 Basel, IBAN CH28 0023 3233 1036 4515 1

Zahlungsgrund: Verein Komitee fr Aeneas, Konto Nr. 260592-62.1000


Fr die, die mehr Vertrauen in einen Namen  setzen knnen (anstelle eines anonymen Vereines), drfen wir als Konto fr Euro-Einzahlungen in Deutschland fr Aeneas angeben:

Edgar Hagel,

Ligabank Regensburg,

BLZ 750 903 00,

Kto: 10 900 1867

Verwendungszweck: Spende fr Aeneas


CHF-Konto:

Begnstigter: WIR-Bank, 4002 Basel; Bankclearing Nr. 8391, IBAN CH94 0839 1260 5926 2100 0,

Zahlungsgrund: Verein Komitee fr Aeneas, Konto Nr. 260592-62.1000


- 23. April 2007:

-> Link auf den Entwurf der Tagesordnung der Sitzung des Petitionsausschusses vom Dienstag, 30. Januar 2007, 9.00 Uhr und 15.00 Uhr. In dieser Sitzung wurden die Petitionen der Eltern vorgestellt, die gegen die Menschenrechtsverletzungen deutscher Jugendmter vorgehen.

- 20. April 2007:
Hier ein weiterer Bericht in der polnischen -> Nasz Dziennik, ("Unsere Tageszeitung")


ber den Fall Heller und die widerrechtlichen Kindesentzge durch deutsche Jugendmter
Dazu der Link zum -> polnischen Original als Internetfassung

- 11. April 2007: Die Beschwerde vor dem Oberlandesgericht, die durch das Oberlandesgericht vollkommen ignoriert wird, und die strafrechtliche Gesichtspunkte ins Feld fhrt - nicht zuletzt gegen die Herren Richter des zweiten Familiensenates selber - sie ist nun mit smtlichen Beweisen auf der Rubrik "Juristisches - Richter Herbst reit Aeneas aus seiner Familie" abrufbar. Sie finden Sie, wenn Sie sich ber den -> BRAUNEN  LINK
oben auf der Rubrik ins Inhaltsverzeichnis der Rubrik klicken. Da diese Beschwerde jedoch nach wie vor hoch aktuell ist (die Verhandlungen vor dem Oberlandesgericht sind in Gange), haben wir sie ebenfalls noch auf dieser Rubrik (Aktuelles) belassen.

- 10. April 2007:

-> Flyer des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller", berarbeitet und mit den notwendigen Kontoangaben versehen


ber den Fall Heller und das Problem der unrechtmigen Kindesentzge

Die im Flyer angefhrten Fussnoten finden Sie hier als Beweisdokumente aufgefhrt. Klicken Sie auf den jeweiligen Link "-> Beweis Nr...." :

-> Beweise 1: Erkrankung Petra Hellers an Lyme-Borreliose

-> Beweise 2: Die bei Aeneas Borreliose diagnostizierenden rzte;  

-> Beweise 3: Unwillen eines Teiles der Bamberger rzteschaft;

-> Beweise 4: Kein Verstndnis in der Schule fr das kranke Kind

-> Beweise 5: Falschgutachten von Dr. Strauch, Gesundheitsamt Bamberg

-> Beweis 6: Definition Mnchhausen-by-proxy-Syndrom;

-> Beweis 7: Geheimbeschluss zum Sorgerechtsentzug von Familienrichter Herbst, Bamberg

-> Beweis 8: Aeneas wird bei Kindesherausnahme durch Sprhunde verngstigt

-> Beweise 9: Stellungnahmen der behandelnden, diagnostizierenden rzte und weiterer Spezialisten vor Gericht;

-> Beweis 10: Aeneas wurde von Familie, Freunden, ja gar Pfarrer vollstndig isoliert

-> Beweise 11: Medizinisch nicht indizierte Zwangsoperation am wehrlosen Kind in Isolation von der vertrauten Verwandtschaft; die Mutter -> schildert in einer Videodokumentation die psychische Auswirkung auf das Kind

-> Beweis 12: Einer der eklatanten Widersprche des Falschgutachters Prof. Rascher: Das Kind war bei Kindeswegnahme gemss seiner eigenen Aussage gesund, soll aber dennoch von seiner Mutter misshandelt worden sein;

-> Beweis 13: Prof. Gnther, Leiter der geschlossenen Abteilung der Nervenklinik Bamberg will Frau Heller ohne Untersuchung mit Psychopharmaka behandeln

-> Beweis 14: Entlassung von Frau Petra Heller aus der Nervenklinik Bamberg durch Beschluss von Richter Dr. Lassmann vom 04.08.2004

-> Beweis 15: Manipulation des Patientenberichtes von Frau Petra Heller;

-> Beweise 16: Familienrichter Herbst beraumt erst eine gerichtliche Anhrung ein, als -> ein Medienbericht im ARD gegeben wird; die -> Anwlte von Frau Heller hatten anderthalb Monate vergeblich um eine Anhrung gebeten; hier die -> Ladungen des Amtsgerichtes Bamberg;

-> Beweise 17: Beim Oberlandesgericht verschwinden wichtige Akten im Fall Aeneas, die zweifach und unter Zeugenschaft eingereicht worden waren;

-> Beweis 18: Die Beschwerde gegen den vorlufigen Sorgerechtsentzug widerlegt den Beschluss des Amtsgerichtes Bamberg minutis;

-> Beweise 19: Die Stellungnahmen von Prof. Rascher, auf die -> das Oberlandesgericht sich sttzte und -> noch immer zu sttzen versucht, wurden auf der -> Rubrik "Was der Gerichtsgutachter Prof. Rascher zu verantworten hat" und in -> Offenen Briefen minutis widerlegt

-> Beweise 20: Prozessverschleppung durch Familienrichter Herbst: Die Wegnahme des Kindes erfolgte am 03.08.2004; Der definitive Beschluss zum Sorgerechtsentzug erfolgte 22 Monate spter -> am 29. Mai 2006 - 22 Monate Entfremdung des Kindes waren praktiziert worden;  

-> Beweise 21: Die Korruption der Bamberger Gerichtsbarkeit erweist sich erneut mit der -> ersten Verhandlung in zweiter Instanz am 22. Januar 2007. -> Die Beschwerde vom 26. September 2006 wird -> durch das Oberlandesgericht vollkommen ignoriert

-> Beweise 22: Die Stellungnahmen der vor dem Kindesentzug Aeneas behandelnden und diagostizierenden rzte, die Laborwerte von Aeneas, das -> psychiatrische Gutachten von Dr. Mario Gmr, die -> Eidesstattliche Versicherung von Dr. Helen Hayward Brown, die -> Eidesstattliche Versicherung des ehemaligen vorsitzenden Oberlandesrichters Papsthart, die -> Aussagen der Nachbarn von Frau Heller, die Beweise dafr, da Aeneas durch seine Mutter unter Altersgleichen sozial gut integriert wurde und vieles Andere wurde nicht nur durch das Amtsgericht Bamberg nicht gewertet, sondern jetzt auch -> durch Richter Drfler und die anderen Mitglieder des zweiten Familiensenats am Oberlandesgericht einfach ignoriert;  

-> Beweise 23: Das Jugendamt beantragte den Sorgerechtsentzug, trieb die -> Entfremdung von Aeneas von seiner Mutter bewusst voran und -> isolierte es von seinen Verwandten; ausserdem hlt es eine -> Geheimakte ber Frau Petra Heller, die sie nicht einsehen darf;  

-> Beweise 24: Frau Petra Heller schlug sofort nach dem Kindesherausnahme, als klar wurde, da es sich um einen Medizinerstreit ber die Borreliosetherapie handelt, vor, die medizinische Sorge dem Stadtjugendamt Bamberg zu berlassen. Sie wurde -> ignoriert bzw. verleumdet;  

-> Beweis 25: Seit Juni 2005 demonstriert die Familie zusammen mit rzten, Selbsthilfegruppen und Politikern -> alle zwei Wochen am Samstag von 11 bis 13 Uhr auf der Oberen Brcke -> vor dem Alten Rathaus in Bamberg;  

-> Beweis 26: Familienrichter Herbst, der durch den ffentlichen Druck immer mehr in Zugzwang gert, leitet ein Entmndigungsverfahren gegen Frau Petra Heller ein. Die Verfgung des Kollegen Vormundschaftsrichter Lassmann baut auf Verleumdungen, unbewiesenen Behauptungen und gar nachweislichen Falschzitaten;  

-> Beweis 27: Die Entmndigungsverfgung (siehe Beweis 26) von Richter Dr. Lassmann vom 10.11.2005 [ Seite 2, Ziffer 4 c) ] droht Frau Petra Heller mit der Regelung all ihrer Angelegenheiten bei Verwahrung ihrer Person mittels medikamentser Behandlung und "mechanischer Vorrichtungen";

-> Beweise 28: PD Dr. med. Mario Gmr ist der einzige Psychiater, der Frau Petra Heller untersucht hat. Sein Zeugnis ist eindeutig: -> "Die Expl. ist zweifellos eine engagierte und sthenisch durchsetzungsfhige, konfliktfhige Persnlichkeit. Dies zu pathologisieren kme m. E. einem Missbrauch psychiatrischer Diagnositk gleich." und -> "Psychisch gesehen ist Frau Heller gesund und von daher gibt es eigentlich keine Grnde, ihr die Verantwortung ber ihr Leben und auch ber ihr Kind zu entziehen. Ich glaube, da sie Opfer geworden ist eines Prestigekampfes, einer Profilierungsbedrftigkeit, einer bertriebenen - auch von Behrden - die dann Rechthaberei eigentlich ber Sensibilitt gesetzt haben und mit brutaler Macht gegen Frau Heller vorgegangen sind.";

-> Beweise 29: Das Jugendamt lsst keine Gefhle zwischen Aeneas und seiner Verwandschaft zu - Briefzensur;  

-> Beweis 30: Klarer Bericht in "Sam", Pro 7 vom 20. Mrz 2006;

-> Beweise 31: Die Heimleiterin Frau Burger von der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach kndigt die Zensur der Telefonate zwischen Mutter und Kind schriftlich an, nachdem Aeneas -> einige Wahrheiten ber Frau Burger -> aus dem Mund seiner Mutter hren konnte;  

-> Beweise 32: Frau Edeltraud Burger manipuliert Aeneas gegen seine Mutter, indem sie beispielsweise  vor dem Kind gegenber der Mutter ussert, diese wsste nicht, wie alt Aeneas sei. Frau Petra Heller wird auf subtilste und so - weil fr Aeneas schwierig zu durchschauen - brutalste Weise vor Aeneas als psychisch krank hingestellt;  

-> Beweise 33: Deutsche Jugendmter haben keine bergeordnete behrdliche Instanz, die
sie kontrollieren wrde! So fhlt sich auch im Fall Heller kein Ministerium und keine Behrde zustndig.
Dem Machtmissbrauch der Gerichte und des Jugendamtes ist damit Tr und Tor geffnet; 

-> Beweis 34: Etliche der Helfer haben sich zusammengeschlossen in einem Verein nach Schweizer Vereinsrecht (Art. 60ff ZGB) Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller;  

-> Beweis 35: Im Juli 2006 fand in Bamberg ein -> internationales wissenschaftliches Symposium statt, dessen Ergebnisse in -> Videodokumentationen festgehalten wurden;  

-> Beweis 36: Der Psychiater Mario Gmr (Schweiz), der fr Petra Heller ein neutrales psychiatrisches Gutachten erstellt hat, sowie die genannten Wissenschafterinnen versichern ihr ebenfalls ihre Untersttzung;

-> Beweis 37: Seite 17 der deutschen bersetzung des Vortrages von Dr. Brown unter dem Titel "Disziplinarverfahren Meadow": Der englische Kinderarzt Sir Roy Meadow, Erfinder des "Mnchhausen-by-proxy-Syndroms" (MBP) wurde wegen Falschaussage vor Gericht am 15. Juli 2005 aus dem rzteregister gestrichen

-> Beweis 40: Dr. Virginia Sherr, Psychiatrierztin, -> Vizeprsidentin von ILADS (International Lyme and Associated Disease Society) USA;

-> Beweis 41: Dr. Helen Hayward-Brown, Dozentin fr Medizinsoziologie und Wissenschaftskritik und Ethik an der Universitt Western Sydney, Australien

-> Beweis 42: Zitat aus dem Vortrag von Dr. phil. Helen Hayward Brown vom 20. Februar 2006 "Das Mnchhausen-by-proxy-Syndrom und das gerichtsedizinische Gutachterwesen", Seite 1; den Vortrag im englischen Original als Power-Point Prsentation finden Sie -> hier (unterhalb des Bildes von Dr. Brown)

-> Beweis 43: Zitat aus dem Artikel "rztliche Hexenjagd oder diagnostisches Rtsel?" von Dr. med. Virginia Sherr, verffentlicht in der Fachzeitschrift "Medical Hypotheses", Elsevier Verlag;  

-> Zitat aus dem Vortrag "Das Mnchhausen-by-proxy-Syndrom und das gerichtsmedizinische Gutachterwesen" von Dr. Helen Hayward Brown vom 20. Februar 2006, Seite 8 der deutschen bersetzung unter dem Titel "Eine Kultur der sich selbst bekrftigenden Befangenheit" - Beweis 44

-> Zitat Dr. med. Virginia Sherr, Telefoninterview auf dem wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurck - Borreliose, Mnchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg - Beweis 45;

-> Im Falle Heller erstellte die "Sachverstndige" Dipl.-Psych. Isabella Jger, Krelingstrasse 4, 90408 Nrnberg, ein Gutachten, in welchem sie behauptet, Aeneas erleide Todesngste vor Frau Petra Heller. Das Kind selbst widerlegte diese Verleumdung im ersten Telefonat mit seiner Mutter und berfhrte Frau Jger der Falschgutachterei - Beweis 46; Siehe die Aussage der Wissenschaftlerin Dr. Brown dazu unter dem folgenden Beweis 47

-> Beweis 47: Zitat Dr. phil. Helen Hayward-Brown, Telefoninterview auf dem wissenschaftlichen Symposium "Gebt mir mein Kind zurck - Borreliose, Mnchhausen-by-proxy-Syndrom am 2. Juli 2006 in Bamberg;  

-> Beweis 48: Zentralrat Europischer Brger;

-> Beweis 49: Das Jugendamt erhebt Daten ber den deutschen Brger ohne jede demokratische Kontrolle

-> Beweis 50: Derzeit werden Petitionen gegen das deutsche Jugendamt vor dem Petitionsausschuss des Europaparlamentes prioritr behandelt;

- 9. April 2007:

Die -> Petition von Frau Petra Heller gegen das Jugendamt Bamberg wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen wird nun -> vor dem Europischen Parlament geprft:


 

 

- 5. April 2007:

Die Darstellungen -> "Geschichte eines grausamen Sorgerechtsentzuges" und -> "Chronologie der Krankengeschichte von Mutter und Kind" wurden aus Platzgrnden aus der Rubrik "Juristisches - Richter Herbst reit Aeneas aus seiner Familie" entfernt.

Sie sind neu nur noch auf der Startrubrik -> "Gebt mir mein Kind zurck" zu finden.

- 4. April 2007: Am 30. Mrz 2007 erschien ein erster Artikel ber die Angelegenheit Petra Heller im Zusammenhang mit den Bemhungen des Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes, Herrn Marcin Libicki, in einer der greren Zeitungen Polens, der 

-> RZECZPOSPOLITA.


Marcin Libicki sagt Frau Petra Heller, wie allen anderen deutschen Eltern, seine Untersttzung zu.

Hier die uns durch unseren Korrespondenten bersandte Rohbersetzung:


- 24. Mrz 2007:

Frau Petra Heller spricht in Begleitung eines Vertreters des Vereines "Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller" persnlich beim Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes, Herrn Marcin Libicki vor.


Die deutschen Behrden haben Frau Petra Heller das rechtliche Gehr verweigert. Das Jugendamt verweigerte Frau Heller Akteneinsicht.

Beweis 1: -> Anschreiben Frau Petra Heller an die Europische Kommission

Beweis 2: -> Eidesstattliche Erklrung von Markus Sperlein ber die Aktenunterdrckung des Jugendamtes

Beweis 3: -> Zensur der Telefonate zwischen Mutter und Kind

Beweis 4: -> Anfrage und Antwort Familienministerium

Beweis 5: -> Einreichung Justizministerium Dienstaufsichtsbeschwerde und Antwort

Beweis 6: -> Verweigerung rechtlichen Gehrs vor dem Bayrischen Landtag

Beweis 7: -> Anfrage und Antwort Bundesprsident

Der Vorsitzende des Petitionsausschusses des Europischen Parlamentes hingegen, Herr Marcin Libicki, verspricht Frau Petra Heller, sich des Falles anzunehmen. Frau Petra Heller soll Herrn Libicki auf dem Laufenden halten.



->Handzettel fr Verteilaktionen:


 

 


- 16. Mrz 2007:

Am -> Samstag, 17. Mrz, 11 bis 13 Uhr wird wiederum vor dem Alten Rathaus auf der Oberen Brcke in Bamberg fr die Heimkehr von Aeneas Heller demonstriert. Wir wnschen den Freuden von Aeneas vor Ort gutes Wetter und erfreuliche Begegnungen!

Dokumente zum Verteilen werden noch verffentlicht.

Freunde aus der Ferne....

16. Mrz 2007:

Vermutlich
-> vorstzlicher Falschbericht gegen Frau Petra Heller in spiegel-tv

am 4. Mrz 2007, gesendet um 22 Uhr unter dem Titel
"Mnchhausen-by-proxy-Syndrom - wenn Mtter zu Monstern werden".

Wir verffentlichen hiermit die

-> sachliche Richtigstellung des Falschberichtes gegen Frau Petra Heller.

Die in dem Schriftsatz angegebenen Beweisdokumente sind hier ebenfalls abrufbar:

-> Beweis 1-> Beweis 2-> Beweis 3

Die Beweise 4 und 5 sind von spiegel-tv anzufordern.

-> Beweis 6-> Beweis 7-> Beweis 8-> Beweis 9-> Beweis 10;

-> Beweis 11-> Beweis 12-> Beweis 13-> Beweis 14

-> Beweis 15-> Beweis 16-> Beweis 17-> Beweis 23

Die Beweise 18-22 sind von spiegel-tv einzuholen.

-> Beweis 24-> Beweis 25-> Beweis 26-> Beweis 27

-> Beweis 28-> Beweis 29-> Beweis 30-> Beweis 31

-> Beweis 32-> Beweis 33-> Beweis 34-> Beweis 35

 

Spiegel-tv wird - wenn notwendig gerichtlich - zur Verffentlichung einer Gegendarstellung verpflichtet.

Diese ist in Arbeit.

Wir danken im Namen von Frau Heller fr die Solidarittsbekundungen und sachlichen Hilfestellungen der vielen Freunde und Helfer von Frau Petra Heller!!

Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller

Der Vorstand

 

- 3. Mrz 2007:

Wir wnschen den Demonstranten vom 3. Mrz 2007 viel Kraft, Beredtheit und Geduld! Die Arbeit lohnt sich..es zeigt sich immer deutlicher! Und: Herzlichen Dank!

Grsse des Vereines Komitee zur Befreiung von Aeneas Heller

-> Offener Brief von heute: "Alles kommt ans Licht"

- 27. Februar 2007:

Die -> "Petition an den Petitionsausschuss des Europischen Parlaments" zu Hnden des Generalsekretrs Herrn Marcin Libicki vom 23. Februar 2007 ist auf der Startseite mit den zugehrigen Beweisdokumenten zu finden.

 

- 25. Februar 2007:
Frau Burger von der Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach -> zensiert den Telefonkontakt von Aeneas und Petra Heller sogar schriftlich

Inhaltsverzeichnis der Rubrik Aktuelles nach Datum

-31. Mai 2011 Familien auf der Flucht vor einem deutschen Jugendamt; Der Filmförderverein fordert
die Bundeskanzlerin auf, einen "Runden Tisch" für betroffene Eltern und Kinder einzurichten zum Thema
"Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege"

-21. März 2011 Die Dreharbeiten des internationalen Filmfördervereins
"Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege" haben begonnen.
A
nlässlich eines Besuches einer Expertengruppe bei der neuen Vorsitzenden 
der Kinderkommission(Kiko) des deutschen Bundestages Frau Marlene Rupprecht, SPD
zeigt unser Kamerateam:


- 12. November 2009 Der internationale Filmförderverein: "Misshandlung von Kindern in staatlicher Fremdpflege" den Bundestagspräsidenten
Prof. Dr. Lammert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einzuberufe
n

-24. August 2009 Die Verfassungsbeschwerde, die RA Hambura am 7. August 2009
beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat

-20. Mai 2010 Der Grundrechtereport in Karlsruhe wird vorgestellt.
Auch der Fall Heller findet Erwähnung in einer Abhandlung Richter Engelfrieds:
"Der Rechtsstaat hat hier seine Schutzfunktion aufgegeben"

-15. Juli 2010 Der internationale Filmförderverein beginnt mit der schrittweisen Veröffentlichung 
erster Teile des erschütternden Dokumentarfilmesmit dem Arbeitstitel 
"Misshandlung von Kindern  in staatlicher Fremdpflege"